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Die Prüfungsfragendatenbank von Heilpraktikerausbildung24

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PrüfungThemaStichwortVolltext
Prüfungsfrage
     
2005 - März - 01
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
C
 
Eine 70jährige Pat., von der Ihnen bekannt ist, dass sie von ihrem Hausarzt mit Digitalis behandelt wird, schildert Ihnen ihre Beschwerden, die bei Ihnen den Verdacht auf Digitalisüberdosierung hervorrufen. Welche Beschwerden sprechen typischerweise für eine Digitalisierungsüberdosierung?
 
1. Unregelmäßiger Herzschlag
 
2. Übelkeit, Erbrechen
 
3. Sehstörungen, Farbensehen
 
4. Hautausschläge
 
5. Obstruktive Ventilationsstörung
 
A Nur 1 und 2 sind richtig
B Nur 2 und 4 sind richtig
C Nur 1, 2 und 3 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 02
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A D
 
Wählen Sie 2 Antworten!
Leitsymptome des nephrotischen Syndroms sind:
 
A Proteinurie >3,5g/Tag
 
B Hypolipoproteinämie
 
C Hämaturie
 
D Ödeme
 
E Anämie
 

     
2005 - März - 03
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
E
 
Welche Aussage zur Händedesinfektion ist richtig?
 
A Sowohl bei der hygienischen als auch bei der chirurgischen Händedesinfektion erfolgt zuerst die Desinfektion der Hände und dann die Reinigung der Hände
 
B Bei der chirurgischen Händedesinfektion erfolgt zuerst die Desinfektion und dann die Reinigung der Hände
 
C Bei der hygienischen Händedesinfektion erfogt - auch bei nicht sichtbarer Verschmutzung der Hände - zuerst die Reinigung der Hände und dann die Desinfektion
 
D Bei der chirurgischen Händedesinfektion werden die Hände nur desinfiziert
 
E Bei der hygienischen Händedesinfektion erfolgt zuerst die Desinfektion und dann die Reinigung der Hände
 

     
2005 - März - 04
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
E
 
Welche Aussage zum Bildungsort der Erythrozyten beim gesunden Erwachsenen trifft zu?
 
A Sie werden in der Leber gebildet.
 
B Sie werden im Rückenmark gebildet.
 
C Sie werden in den Lymphknoten gebildet.
 
D Sie werden in der Milz gebildet.
 
E In den Organen Leber, Rückenmark, Lymphknoten und Milz werden keine Erythrozyten gebildet.
 

     
2005 - März - 05
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A C
 
Welche der folgenden Symptome weisen auf eine tiefe Beinvenenthrombose hin?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Schwellung des Beines
 
B In der Regel Pulslosigkeit des Beines
 
C Fußsohlenschmerz bei Druck auf d. Innenseite d. Fußsohle
 
D Kaltes und blasses Bein
 
E deutliche Besserung der Beschwerden bei Herabhängen des Beines
 
 
     
2005 - März - 06
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
C
 
Bei der konservativen Therapie der Varikosis haben sich bewährt?
 
1. Aktive Förderung der Muskelpumpe durch regelmäßiges Gehen und Laufen
 
2. Tragen elastischer Binden zur Kompression
 
3. Vermeiden abschnürender Kleidungsstücke
 
4. Warme Thermalbäder zur Erweiterung der Blutgefäße
 
5. Wassertreten nach Kneipp
 
A Nur 2 und 3 sind richtig
B Nur 1, 3 und 5 sind richtig
C Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
 

     
2005 - März - 07
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche Aussage zum Basaliom trifft zu?
 
A Es ist ein gutartiger Tumor, der nicht entfernt werden muss
 
B Das Basaliom wächst örtlich destruierend und sollte deshalb entfernt werden
 
C Das Basaliom neigt zur Metastasierung
 
D Das Basaliom muss lediglich beobachtet werden, da es entarten kann
 
E Keine der o.g. Aussagen zum Basaliem treffen zu
 
     
2005 - März - 08
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Zerumen (Ohrenschmalz)
 
1. stellt eine Verschmutzung des Gehörganges dar und muss in jedem Fall gründlich instrumentell entfernt werden
 
2. kann zur Schallleitungsstörung führen
 
3. ist immer ein Zeichen für magelnde Hygiene
 
4. wird im äußeren Gehörgang gebildet
 
5. ist ein ausgezeichneter Nährboden für Bakterien
 
A Nur 2 ist richtig
B Nur 2 und 4 sind richtig
C Nur 1, 2 und 3 sind richtig
D Nur 1, 3 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 09
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A C
 
Welche zwei der im Folgenden aufgeführten Infektionen/Infektionskrankheiten werden durch das gleiche Virus verursacht?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Windpocken
 
B Ringelröteln
 
C Gürtelrose
 
D Herpes-simplex-Infektion
 
E Röteln
 
     
2005 - März - 10
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
E
 
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines Kaliummangels im Serum können sein:
 
1. Unterernährung
 
2. Abführmittelmissbrauch
 
3. Einnahme von Diuretika
 
4. Unterfunktion der Nebennierenrinde
 
5. Leberzirrhose
 
A Nur 1 und 2 sind richtig
B Nur 3 und 4 sind richtig
C Nur 1, 2 und 3 sind richtig
D Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
 

     
2005 - März - 11
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B E
 
Hinweis auf einen chronischen arteriellen Verschluss in Höhe der Kniekehle können folgenden Symptome sein:
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Schwere Beine nach längerem Stehen
 
B Beschwerden beim Gehen
 
C Fehlender Puls der A. Iliaca externa
 
D Unterschenkelödeme
 
E kalte Füße
 
 
     
2005 - März - 12
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
E
 
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Im Rahmen einer länger bestehenden Hockduckkrankheit können auftreten:
 
1. Eiweißausscheidung im Urin
 
2. Ohrensausen
 
3. Sehstörungen
 
4. Anfallsweise Herzschmerzen
 
5. Nasenbluten
 
A Nur 1, 2 und 3 sind richtig
B Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
C Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 13
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Charakteristische Symptome einer Stomatitis aphthosa (Mundfäule) sind:
 
1. Schwellungen regionaler Lymphknoten
 
2. Schmerzlose flächenhafte Entzündung der Mundschleimhaut
 
3. Fehlen von Allgemeinsymptomen (z.B. Fieber)
 
4. Schmerzhafte Bläschen und flache Erosionen der Mundschleimhaut
 
5. Erstes Auftreten in der Regel im Erwachsenenalter
 
A Nur 1 und 2 sind richtig
B Nur 1 und 4 sind richtig
C Nur 3 und 4 sind richtig
D Nur 4 und 5 sind richtig
E Nur 2, 3 und 5 sind richtig
 

     
2005 - März - 14
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
D E
 
Welche der folgenden Aussagen zum normalen Morgenurin eines gesunden Menschen treffen zu?
 
A Er ist immer alkalisch
 
B Er ist immer trübe
 
C Eine Albuminurie von 100mg/dl ist charakteristisch
 
D Leukozyten sind vereinzelt nachweisbar
 
E Plattenepithelien können enthalten sein
 
     
2005 - März - 15
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche der fogenden Aussagen trifft/treffen zu?
 
1. Ein Pleuraerguss kann durch eine Rechtsherzinsuffizienz entstehen
 
2. Ein Eiweißmangel führt typischserweise zu einseitigen Beinödemen
 
3. Bei einem Myxödem hinterlässt ein Druck mit dem Finder (im Rahmen der Untersuchung) typischerweise bleibende Dellen
 
4. Ödeme können Ursache für eine Erhöhung des Körpergewichts sein
 
5. Eine Pulmonalklappenstenose ist eine typische Ursache für ein Lungenödem
 
A Nur 2 ist richtig
B Nur 1 und 4 sind richtig
C Nur 2, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 16
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
C
 
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose treffen zu?
 
1. Sie wird typischserweise durch Erreger übertragen
 
2. Der Nachweis erfolgt über eine Messung des Chloridgehaltes des Schweißes (Schweißtest)
 
3. Charakteristisch sind Lungensymptome
 
4. Es kann zur Leberzirrhose kommen
 
5. Die Lebenserwartung ist meist nicht eingeschränkt
 
A Nur 1, 2 und 5 sind richtig
B Nur 1, 3 und 4 sind richtig
C Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 17
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A C
 
Wählen Sie 2 Antworten:
Für Heilpraktiker besteht gemäß IfsG ein Behandlungsverbot bei:
 
A Eintriger Streptokokkenangina
 
B Infektiöse Mononukleose
 
C Windpocken
 
D Ringelröteln
 
E Herpes Labialis (Herpes-simplex-Virus Typ I-Infektion)
 
     
2005 - März - 18
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
C
 
Welche der folgenden Aussagen zum M. Crohn treffen zu?
 
1. Es kommt typischerweise zu Durchfällen und Bauchschmerzen
 
2. Betroffen sind vor allem ältere Menschen (über 60 Jahre)
 
3. Analfisteln können auftreten
 
4. ein schubweiser Verlauf spricht gegen M. Crohn
 
5. M. Crohn kann an verschiedenen Stellen im Magen-Darm-Trakt vorkommen
 
A Nur 1 und 2 sind richtig
B Nur 3 und 5 sind richtig
C Nur 1, 3 und 5 sind richtig
D Nur 1, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 19
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A
 
Welche Aussage zu Masern trifft zu?
 
A Mögliche Komplikationen sind Otitis media und Pneumonie
 
B Der Übertragungsweg ist hauptsächlich fäkal-oral
 
C Es kommt typischerweise zur Ohrspeicheldrüsenschwellung
 
D Im Blut ist eine Leukozytose hinweisend
 
E Die Inkubationszeit beträgt meist unter einer Woche
 
     
2005 - März - 20
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
E
 
Welche der folgenden Aussagen zum Zwerchfell treffen zu? Das Zwerchfell
 
1. trennt die Brusthöhle von der Bauchhöhle
 
2. besteht aus einer viszeralen und einer parietalen Schicht
 
3. ist eine kuppelförmig nach oben gewölbte Muskelplatte
 
4. ist für die Atmung der wichtigste Muskel
 
5. kleidet den ganzen Bauchraum wie eine spiegelglatte Haut aus
 
A Nur 1 und 3 sind richtig
B Nur 1 und 4 sind richtig
C Nur 2 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2 und 3 sind richtig
E Nur 1, 3 und 4 sind richtig
 

     
2005 - März - 21
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A D
 
Welche der folgenden Symptome werden einer hypertensiven Krise bzw. einem hypertensiven Notfall zugeordnet?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Seh- und Bewusstseinsstörungen
 
B Lungenembolie
 
C Blutdruckwerte um 180/100mmHg
 
D Linksherzinsuffizienz mit Lungenödem
 
E Epileptische Anfälle
 
     
2005 - März - 22
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
D
 
Welche der folgenden Aussagen zur Angina pectoris treffen zu? Eine Angina pectoris
 
1. wird durch eine Sauerstoffunterversorgung des Herzmuskels verursacht
 
2. wird vom Patienten als äußerst bedrohlich empfunden
 
3. äußert sich durch Schmerzen im Brustkorb
 
4. kann asymptomatisch verlaufen
 
5. kann zu einem Herzinfarkt führen
 
A Nur 1 und 3 sind richtig
B Nur 1, 3 und 5 sind richtig
C Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 23
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A B
 
Welche der folgenden Symptome sind typisch für einen Morbus Parkinson?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A kleinschrittiger Gang
 
B Ruhetremor
 
C chronischer Verwirrtheitszustand
 
D übermäßige Bewegungskktivität
 
E Wahrnehmungs- und Denkstörungen
 

     
2005 - März - 24
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A C
 
Charakteristische Symptome der Schizophrenie sind:
Wählen Sie zwei Antworten.
 
A Gedankenlautwerden
 
B Bewusstseinstrübung
 
C Kommentierende oder dialogische Stimmen, die über den Patienten und sein Verhalten sprechen
 
D Zeitliche Desorientiertheit
 
E Schwere Intelligenzminderung
 
     
2005 - März - 25
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
E
 
Welche der folgenden Aussagen zum Karpaltunnelsyndrom treffen zu?
 
1. Charakterist. ist eine passagere Besserung der Beschwerden durch „Händeaussschütteln“
 
2. Es kommt zu einer Verstärkung der Beschwerden durch bestimmte körperliche Tätigkeiten (z.B. Telefonieren, Stricken)
 
3. Unbehandelt kann es zu einer Daumenballenatrophie führen
 
4. Das Karpaltunnelsyndrom beruht auf einer Einengung des N. medianus
 
5. Typisch sind die nächtl. Schmerzen in der Hand
 
A Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
C Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
D Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 26
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
E
 
Bei welcher der folgenden zerebralen Erkrankungen muss mit einer Hirndrucksteigerung gerechnet werden?
 
1. Enzephalitis
 
2. Hirnabszess
 
3. Hirninfarkt
 
4. Hirnkontusion
 
5. Hirntumor
 
A Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
C Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
D Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 27
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche der folgenden Befunde bei einem zuckerkranken Patienten sprechen für eine diabetische Polyneuropathie?
 
1. Muskelparesen
 
2. Vermindertes Vibrationsempfinden
 
3. starke Liquorzellzahlerhöhung
 
4. stumme Myokardischämie
 
5. Erektile Dysfunktion
 
A Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
C Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
D Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 28
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A
 
Welcher Knochen gehört zum oberen Sprunggelenk?
 
A Talus
 
B Calcaneus
 
C Os Pisiforme (Erbsenbein)
 
D Os pubis
 
E Os cuboideum (Würfelbein)
 

     
2005 - März - 29
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
C
 
Das untere Ende des Rückenmarks befindet sich auf der Höhe des
 
A Kreuzbeines
 
B Lendenwirbelkörper Nr. 5
 
C Lendenwirbelkörper Nr. 1/2
 
D Sakralwirbelkörper Nr. 1
 
E Sakralwirbeldkörper Nr. 3
 

     
2005 - März - 30
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A
 
Im Ductus thoracicus findet man
 
A Lymphe
 
B Muttermilch
 
C Nabelvenenblut
 
D Venenblut
 
E Arterielles Blut
 

     
2005 - März - 31
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B
 
Ein deutlich sichtbarer Venenpuls am Hals ist zu beobachten bei
 
A Aorteninsuffizienz
 
B Trikuspidalinsuffizienz
 
C Mitralinsuffizienz
 
D Mitralstenose
 
E Aortenstenose
 

     
2005 - März - 32
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
C
 
Welche 2 Strukturen münden im Regelfall gemeinsam in das Duodenum?
 
A D. choledochus und Pfortader
 
B D. choledochus und D. hepaticus
 
C D. pancreaticus und D. choledochus
 
D D. choledochus und D. cysticus
 
E D. pancreaticus und D. hepaticus
 

     
2005 - März - 33
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B
 
In Ruhe beträgt das normale Schlagvolumen des Herzens beim erwachsenen Mann:
 
A >100ml
 
B 70-80ml
 
C 50-60ml
 
D 30-40ml
 
E 20-30ml
 

     
2005 - März - 34
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche Aussage trifft zu? Glucagon
 
A senkt den Blutzuckerspiegel
 
B erhöht den Blutzuckerspiegel
 
C ist ein Insulinabbauprodukt
 
D wird in der Leber gebildet
 
E senkt die Bildung von Fettsäuren
 

     
2005 - März - 35
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
D
 
Wann sind rötelninfizierte Personen ansteckend?
 
A Erst nach dem Auftreten des Exanthems
 
B nach Abklingen des Hautausschlags
 
C in der Regel 16 Tage vor bis 14 Tage nach Auftreten des Exanthems
 
D in der Regel 7 Tage vor bis 7 Tage nach Auftreten des Exanthems
 
E sofort nach Infektion bis 20 Tage nach Exanthemausbruch
 
     
2005 - März - 36
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
E
 
Bei welchen Infkrankheiten können die Erreger von der Mutter (während der Schwangerschaft oder Geburt) auf das Kind übertragen werden?
 
1. Lues
 
2. Röteln
 
3. Windpocken
 
4. Zytomegalie
 
5. AIDS
 
A Nur 3 und 4 sind richtig
B Nur 1, 2 und 5 sind richtig
C Nur 3, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 37
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
C
 
Bei einem 17-jährigen Mädchen (Größe 168 cm, Gewicht 39 kg) haben Sie den Verdacht auf Magersucht.
Welche Aussagen treffen typischerweise bei diesem Krankheitsbild zu?
 
1. Ausbleiben der Monatsblutung
 
2. Die Patientinnen sind depressiv und lassen sich gehen
 
3. Elektrolytveränderungen im Blut
 
4. Eine akute Lebensgefahr kann auftreten
 
5. In der Regel heilt die Krankheit spontan aus
 
A Nur 1 und 5 sind richtig
B Nur 2 und 3 sind richtig
C Nur 1, 3 und 4 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 u. 4 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 38
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche der folgenden Aussagen zum Tränenorgan treffen/trifft zu?
 
1. Die Tränendrüse liegt im Unterlid
 
2. Der Tränensack liegt im Oberlid
 
3. Die Tränenkanälchen treten oberhalb und unterhalb des inneren Augenwinkels aus
 
4. Im äußeren Augenwinkel befinden sich die Abflüsse für die Tränenflüssigkeit
 
5. Über d. D. Nasolacrimalis werden d. Tränen i. d. lymphatischen Kreislauf weitergeleitet
 
A Keine ist richtig
B Nur 3 ist richtig
C Nur 1, 3 und 4 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 39
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B D
 
Welche der folgenden Aussagen zu einem manifestem Eisenmangel im Körper eines Erwachsenen sind richtig?
Wählen Sie zwei Antworten.
 
A Er kann immer durch diätätische Maßnahmen allein behoben werden
 
B Er kann durch Tumore im Magen-Darm-Trakt ausgelöst werden
 
C Er kann durch die alleinige Bestimmung des Serumeisens bestimmt werden
 
D Eine der Folgen ist die hypochrome, mikrozytäre Anämie
 
E Er kann durch gleichzeitigen verstärkten Kaffeegenuss mit der oralen Eisentherapie schneller kompensiert werden
 

     
2005 - März - 40
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B
 
Welche Aussage zur chronischen Rechtsherzinsuffizienz trifft zu?
 
A Folge ist ein chronischer Husten
 
B Es bestehen Ödeme, besondsers an den Unterschenkeln beidseits
 
C Eine Splenomegalie und Hepatomegalie kommen praktisch nie vor
 
D Rasselgeräusche über den Lungen sind ein Frühsymptom
 
E als Folge der Rechtsherzinsuffizienz kommt es typischserweise zum Lungenödem
 

     
2005 - März - 41
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
C D
 
Welche der folgenden Aussagen zur chronischen Linksherzinsuffizienz treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Erste Symptome sind beidseitige Unterschenkelödeme
 
B Typisch ist das frühe Auftreten von Aszites
 
C Die Ursachen sind oft Bluthochdruck, Herzklappenfehler, koronare Herzkrankheit
 
D wegweisende Symptome sind Belastungs- und Ruhedyspnoe
 
E Eine Herzvergrößerung kommt nur als Folge einre chronischen Linksherzinsuffizienz vor
 

     
2005 - März - 42
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A D
 
Welche der folgenden Symptome sprechen für eine Hyperkinetische Störung (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung,
ADHS) bei Kindern?
Wählen Sie zwei Antworten.
 
A Häufiger Wechsel von Aktivitäten
 
B Gesteigerte Aufmerksamkeit
 
C Außerhalb der Schulsituation treten keine Beeinträchtigungen auf
 
D Ausgeprägte Redseligkeit und Lärmen
 
E Intelligenzminderung
 

     
2005 - März - 43
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B C
 
Welche der folgenden Aussagen zur Thorax- und Lungenuntersuchung treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Die Auskultation des basalen Bereichs der Lungen erfolgt am besten am liegenden Patienten
 
B Rasselgeräusche können auf eine Linksherzinsuffizienz hindueten
 
C Auskultatorisch abgeschwächte Atemgeräusche können auf einen Pleuraerguss hinweisen
 
D Eine verlangsamte Atemfrequenz deutet auf Fieber hin
 
E Der Einsatz der sog. Atemhilfsmuskeln ist bei der Ruheatmung normal
 

     
2005 - März - 44
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
B E
 
Welche der folgenden Aussagen zur Untersuchung des Herz-Kreislaufsystems treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Der bei der Auskultation des Herzens wichtige Erbsche Punkt liegt im zweiten Intercostalraum rechts, dicht neben dem Brustbein
 
B Der 1. Herzton ist meist etwas lauter als der 2. Herzton
 
C Herzgeräusche sind beweisend für eine Herzinsuffizienz
 
D Die Pulsfrequenz ist bei der Exspiration und Inspiration stets gleich
 
E Bei straker Einengung der Carotiden sind Strömungsgeräusche in der Regel leiser hörbar als bei mittelgradiger Einengung
 

     
2005 - März - 45
 
Einfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
C
 
Welche Aussage über Arthritiden trifft zu?
 
A Eine akute Arthritis setzt eine Arthrose des entsprechenden Gelenke voraus
 
B Jede akute Arthritis geht mit einer Eiterbildung einher
 
C Eine Arthritis entsteht durch eine Entzündung der Synovialis
 
D Stoffwechselerkrankungen oder Allergien sind keine Ursache einer akuten Arthritis
 
E Eine bakterielle Arthritis setzt eine Hämatogene Ausbreitung einer bakteriellen Infektion voraus
 

     
2005 - März - 46
 
Mehrfachauswahl
Lösung zeigen BLösung
A C
 
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Plötzliche starke Schmerzen im Bein bei gleichzeitiger Blässe und fehlenden peripheren Pulsen können auf eine arterielle Embolie des betreffenden Beines hindeuten
 
B Unter Claudication intermittens versteht man die beim Gehen auftretenden Herzschmerzen
 
C Schmerzen in beiden Beinen, die hauptsächlich beim Gehbeginn auftreten und nach kurzer Zeit nachlassen deuten am ehesten auf Arthrosen hin
 
D Nächtlicher Ruheschmerz in beiden Beinen weist auf eine beginnende arterielle Durchblutungsstörung hin
 
E chronische Beinschmerzen treten bei einer Alkoholkrankheit nicht auf
 
     
2005 - März - 47
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
D
 
Welche der folgenden Aussagen zur Niere treffen zu?
 
1. Etwas 99% des ursprünglich filtrierten Wassers (150L pro Tag!) wird zurückgewonnen
 
2. Die winzigen Blutgefäße (Glomerulusschlingen) der Nierenkörperchen haben wasserdurchlässige Poren
 
3. Beim Gesunden sind die Poren in den winzigen Blutgefäßen der Nierenkörperchen wesentlich größer als Eiweiße
 
4. Zuerst wird Harn (Primärharn) in den Nierenkörperchen durch Filtration gebildet, sozusagen aus dem Blut abgepresst
 
5. Durch die Poren in den Glomerula werden mit dem Wasser u.a. auch Giftstoffe des Körpers, die natürlicherweise im Stoffwechsel entstehen, abgefiltert
 
A Nur 1 und 2 sind richtig
B Nur 2, 4 und 5 sind richtig
C Nur 3, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 48
 
Aussagenkombination
Lösung zeigen BLösung
D
 
Welche der folgenden Aussagen zum sogenannten Totraum des Atemapparates trifft/treffen zu?
Zum sogenannten Totraum gehört/gehören:
 
1. Die Nase
 
2. Der Kehlkopf (Larynx)
 
3. Die Bronchien
 
4. Die Luftröhre (Trachea)
 
5. Die Alveolen
 
A Nur 5 ist richtig
B Nur 1, 2 und 3 sind richtig
C Nur 1, 2 und 4 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 49
 
Einfachauswahl
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C
 
Welche Aussage trifft für eine Hebephrenie (hebephrene Schizophrenie) zu?
 
A Die Krankheit beginnt meist nach dem 45. Lebensjahr
 
B Wahnvorstellungen und Halluzinationen stehen im Vordergrund des Krankheitsbildes
 
C Die Stimmung ist flach und unpassend
 
D Ursache ist ein chronischer Alkoholmissbrauch
 
E Das Verhalten ist zielgerichtet und vorhersehbar
 
     
2005 - März - 50
 
Aussagenkombination
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B
 
Welche der folgenden Befunde weist (weisen) auf Vitamin-B-12-Mangel hin?
 
1. Atrophie der Zungenschleimhaut
 
2. Mundwinkelrhagaden
 
3. Verminderung der Vibrationsempfindung
 
4. Ulcus ventriculi
 
5. Hypochrome, mikrozytäre Anämie
 
A Nur 2 ist richtig
B Nur 1 und 3 sind richtig
C Nur 1, 2 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 51
 
Einfachauswahl
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E
 
Welches Vitamin kann der Körper aus Vorstufen selbst bilden?
 
A Vitamin C
 
B Vitamin B1
 
C Vitamin B6
 
D Pantothensäure
 
E Vitamin D
 
     
2005 - März - 52
 
Aussagenkombination
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D
 
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ein trockenes Auge kann durch verschiedenartige Faktoren entstehen:
 
1. Nachlassende Tränenproduktion im Alter
 
2. Verminderte Flüssigkeitszufuhr
 
3. Klimatische Einflüsse (heiße, trockene Umgebungsluft, Klimaanlagen)
 
4. Umweltbelastungen (Ozon, Staub, Lösungsmitteldämpfe etc.)
 
5. Stenose der ableitenden Tränenwege
 
A Nur 2 und 3 sind richtig
B Nur 1, 2 und 3 sind richtig
C Nur 1, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 53
 
Aussagenkombination
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E
 
Welche der folgenden Symptome und Befunde, insbesondere in Kombination, lassen an das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms denken?
 
1. Sekundenschlaf (auch bei ausreichendem Nachtschlaf)
 
2. Konzentrationsstörungen
 
3. Polyglobulie
 
4. morgendliche Kopfschmerzen
 
5. arterielle Hypertonie
 
A Nur 1 und 2 sind richtig
B Nur 1, 3 und 5 sind richtig
C Nur 2, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 54
 
Mehrfachauswahl
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A C
 
Wählen Sie 2 Antworten:
Die asiatische „Vogelgrippe“ (Geflügelpest)
 
A wird durch Influenza-Viren verursacht
 
B kann nicht über kontaminierte Gegenstände bzw. Kleidungsstpücke übertragen werden
 
C kann beim Menschen zu Infektionen mit grippeähnlichen Symptomen führen
 
D wird, wenn sich ein Mensch mit der Vogelgrippe angesteckt hat, sehr leicht von Mensch zu Mensch weiter übertragen
 
E kann bei Reisenden durch die öffentlich empfohlenen, übliche Schutzimpfung gegen Influenza (Grippeschutzimpfung) sicher verhindert werden
 

     
2005 - März - 55
 
Mehrfachauswahl
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B D
 
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion/Legionellose treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Die Legionellose kann durch eine Schutzimpfung sicher vermieden werden
 
B Legionellen können eine schwere Pneumonie verursachen
 
C Legionellose wird durch Trinken großer Wassermengen übertragen
 
D Legionellen könenn zu einem grippeähnlichen Fieber (sog. Pontiac-Fieber) führen
 
E Bei Legionellose ist keine kausale Therapie möglich
 
     
2005 - März - 56
 
Aussagenkombination
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A
 
Bei welcher/welchen der folgenden Erkrankungen besteht für den HP ein Behandlungsverbot?
 
1. Röteln
 
2. TIA
 
3. Dermatozoenwahn
 
4. Unterschenkelgeschwür mit MRSA-Besiedelung
 
5. Rhinitis alllergica (Heuschnupfen)
 
A Nur 1 ist richtig
B Nur 1 und 4 sind richtig
C Nur 1 und 5 sind richtig
D Nur 4 und 5 sind richtig
E Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
 
     
2005 - März - 57
 
Aussagenkombination
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B
 
Welche der folgenden Aussagen zum Blut trifft (treffen) zu?
 
1. Bei ausgeprägter Thrombozytopenie ist die Blutungsgefahr deutlich vermindert
 
2. Bei Polyglobulie ist die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit typischerweise stark beschleunigt (sog. Sturzsenkung)
 
3. Eine Erhöhung der neutrophilien Granulozyten spricht in erster Linie für einen viral bedingten Infekt
 
4. Eine Eosinophilie kann auf eine allergische Erkrankung hinweisen
 
5. Bei Gesunden sind etwa die Hälfte aller Blutzellen Leukozyten
 
A. Nur 3 ist richtig
B Nur 4 ist richtig
C Nur 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 3 und 4 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 
     
2005 - März - 58
 
Aussagenkombination
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D
 
Welche der folgenden Aussagen treffen bei Erkranungen der Knochen zu?
 
1. Die Osteomyelitis ist meist mit einer Ostitis kombiniert
 
2. Bei Spontanfrakturen fehlt ein adäquates Trauma
 
3. Das Periost ist schmerzempfindlich
 
4. Eine „pathologische Knochenfraktur“ entsteht durch unphysiologische Dauerbelastung
 
5. Bei einer „Grünholzfraktur“ wird das Periost meist nicht verletzt
 
A Nur 1, 2 und 3 sind richtig
B Nur 2, 3 und 5 sind richtig
C Nur 3, 4 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig
 

     
2005 - März - 59
 
Mehrfachauswahl
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A D
 
Welche der folgenden Aussagen zu Persönlichkeitsstörungen sind richtig?
Wählen Sie 2 Antworten!
 
A Die Betroffenen weichen in der Selbstwahrnehmung, in ihrer Kontaktaufnahme und in ihren Beziehungen zu anderen von der Mehrzahl der Bevölkerung ab
 
B Das abnorme Verhaltensmuster verläuft oft phasenhaft und nicht andauernd und gleichförmig
 
C Die Störungen beginnen im Erwachsenenalter und haben häufig einen atypischen Verlauf
 
D Die Störungen sind meinstens mit deutlichen Einschränkungen der beruflichen und sozialen Leistungsfähigkeit verbunden
 
E Die Störungen beginnen und maifestieren sich meist im Seniorenalter
 
     
2005 - März - 60
 
Aussagenkombination
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D
 
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholdelir trifft (treffen) zu?
 
1. Es tritt Personenverkennung auf
 
2. Es besteht vermehrte Beeinflussbarkeit
 
3. Es besteht in der Regel eine Denksperrung
 
4. Es besteht Schreckhaftigkeit
 
5. Es besteht oftmals Tachykardie
 
A Nur 1 ist richtig
B Nur 1 und 2 sind richtig
C Nur 2, 3 und 5 sind richtig
D Nur 1, 2, 4 u. 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig