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Aufzeichnungen vom kostenlosen Intensivkurs Webinar am 22.03.2017

So nutzt Du die Zeit bis Oktober/März 2018 optimal

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So arbeiten wir im Intensivkurs

Schau Dir diese zwei Videos an. Hier erkläre ich, wie wir Dich unterstützen wollen.

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Was Kursteilnehmer zu sagen haben...

Kurze Kommentare von Teilnehmern des Intensivkurses.

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Du möchtest im Oktober 2017
oder im März 2018
erfolgreich die Heilpraktiker Prüfung bestehen?

Ein klarer und erfolgreich erprobter Plan

Wir besprechen die Krankheiten,
die in den Prüfungen auch gefragt werden

Wir zeigen Dir genau,
wie Du effektiv und erfolgreich lernen kannst

Liebe Heilpraktikerschülerin,
Lieber Heilpraktikerschüler,

nach wie vor fallen bei der Heilpraktikerüberprüfung beim Gesundheitsamt sagenhafte 70-80% der Anwärter durch.

Warum? Was machen die Erfolgreichen anders?

Scheinbar gibt es Prüflinge, die es einfach im Blut haben. Sie pauken, bereiten sich vor - und dann klappt es eben. Schaut man aber genauer hin, dann kann man von Ihnen einiges lernen.

Glaubst Du wirklich, es ist reiner Zufall? Glück?

Nun, wenn Du es dem Zufall überlassen möchtest, dann brauchst Du jetzt nicht weiter zu lesen. Wenn Du aber wissen möchtest, wie Du wirklich Sicherheit gewinnen kannst, dann zeige ich Dir jetzt die Strategie, die Deine Erfolgswahrscheinlichkeit mehr als deutlich anhebt.

Ja, ich verrate Dir die Lernstrategie zahlreicher Menschen, die wie Du auch einmal die Prüfung vor sich hatten, sich aber jetzt Heilpraktiker nennen und endlich anderen mit ihren naturheilkundlichen Methoden helfen dürfen.

Ich bereite seit 10 Jahren Heilpraktikeranwärter auf die Überprüfung beim Gesundheitsamt vor und habe in dieser Zeit eine Menge über die Falltüren und Hindernisse gelernt, die sich mutigen Studenten wie Dir in den Weg stellen.

Dabei kann man 3 Ebenen unterscheiden, die Du beachten solltest:

1. Was lernst Du? Das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden.
2. Wie lernst Du? Das Verhältnis von Zeit und Wissenszuwachs.
3. Bist Du prüfungsfest? Bleibst Du in der echten Prüfungssituation stabil?

Das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden

Wahrscheinlich hat sich Dir genauso wie den meisten angehenden Heilpraktikern diese Frage auch schon während der Grundausbildung gestellt - nachdem Du festgestellt hast, wie bodenlos das sprichwörtliche Fass der Medizin ist.

Wahrscheinlich hast auch Du manchmal Stunden und Tage an einzelnen speziellen Fragen verbracht, die Dich interessierten und die Du unbedingt durchschauen wolltest.

Natürlich ist es auch wichtig, sich für manche Themen einmal richtig Zeit zu nehmen, ganz einzutauchen und schließlich den weiten Blick über einen Landstrich der Medizin zu genießen.

In der Zeit der Prüfungsvorbereitung ist es aber entscheident, dass Du Deinen Gedächtnisspeicher für die Fakten und Zusammenhänge frei hältst, die Dir schließlich helfen, Dein Ziel zu erreichen: die Heilpraktikerüberprüfung zu bestehen.

Eine erfolgversprechende Strategie muss dabei von diesem Ziel ausgehen. Um Deine Prüfungskompetenz deutlich zu erhöhen, kannst Du dazu auf die Informationen zurückgreifen, die uns über die vergangenen Prüfungen zur Verfügung stehen.

Was wurde bisher in den Prüfungen gefordert? Ich habe die Prüfungen der vergangenen 10 Jahre gründlich untersucht, analysiert und dabei klare Strukturen erkannt:

In der schriftlichen Prüfung musst Du 60 Multiple-Choice-Fragen beantworten. Dabei wiederhohlen sich bestimmte Inhalte immer wieder, so dass man sagen kann, dass von den 60 Fragen ca. 30 aus immer wiederkehrenden Themen bestehen, die Du sicher und verlässlich lernen kannst, indem Du die alten Prüfungen gründlich studierst.

Unter den übrigen 30 Fragen finden sich immer 4 bis 5 Fragen, die vollkommen neu sind - und oft so detailliert und spezifisch, dass Du tatsächlich fast nur auf das Glück vertrauen kannst, gerade diese Fakten gelernt zu haben und sie dann auch zu erinnern.

Wenn Du aber die ersten 30 Fragen mit - sagen wir mal - 1 oder 2 Fehlern beantworten kannst, dann bleiben Dir für die restlichen 25 Fragen noch ca. 7 bis 8 Fehler, die Du machen darfst. Das ist ein Schnitt von ca. 30%. Diesen Schnitt kannst Du gut erreichen, wenn Du gründlich und effektiv lernst.

Du wirst in diesem Kurs nun genau auf diese Weise trainiert: Du lernst aus den Fragen der vergangenen Prüfungen, so dass Du im Frühling tatsächlich viele, fast identische Fragen wieder erkennen wirst.

Dazu erarbeitest Du die wichtigsten Themen zielgenau anhand der zentralen Schlüsselwörter. So verstehst Du Zusammenhänge und kennst Dich mit den grundlegenden Begriffen der Themen und Erkrankungen fließend aus.

Das Verhältnis von Zeit und Wissenzuwachs

Wahrscheinlich geht es Dir - wie den meisten Heilpraktikerschülern - so, dass Du dringend noch einmal alle Themen wiederhohlen willst. Wahrscheinlich planst Du, nun noch einmal die Themen nacheinander durchzuarbeiten, um so den Stoff zu wiederholen.

Natürlich ist das vom Prinzip her richtig, aber die Erfahrung zeigt, dass es dabei wesentlich darauf ankommt, nicht wieder in die gleiche Spirale zu geraten: Bist Du bei Deiner Wiederholung beim letzten Thema angelangt, ist das erste wiederholte Thema schon wieder fast in der Versenkung des Gedächtnisspeichers verschwunden.

Wenn Du erfolgreich lernen möchtest, also so, dass Du die Themen nicht nur wiederholst, sondern sie auch frisch und an der Oberfläche Deines Wissensspeichers behalten willst, solltest Du dabei drei unglaublich effektive Strategien anwenden:

1. Zeitnahe, häufige Wiederholung
Was Du gelernt hast, musst Du ständig wiederholen. Wieder und Wieder. Dabei können die Abstände langsam größer werden, doch nichts darf nur einfach im Gedächtnis abgelegt werden.

2. Kleine Lerneinheiten
Unabhängig davon, ob Du gerade nur 10 Minuten oder 3 Stunden zum Lernen hast, dürfen die Happen, die Du aufnehmen willst, nicht zu groß sein. Liest Du z.B. 2 oder 3 Seiten in Deinem Lehrbuch, wirst Du davon kaum etwas behalten. Liest Du aber nur zielgenau einen kleinen Abschnitt und beschäftigst Dich dann kurz noch einmal damit, bevor Du fortfährst, bleibt wesentlich mehr hängen.

3. Die Informationen verinnerlichen
Wenn Du Informationen liest, ein Video ansiehst oder ein Audio anhörst, bleibst Du zu Ihnen auf Distanz. Es sind nicht "Deine" Informationen geworden.

Um Informationen zu integrieren, sie zu etwas eigenem zu machen, ist die beste Hilfe, sie selbst anderen zu erklären. Da wir leider nicht immer von Menschen umgeben sind, die sich gerade einen kleinen Vortrag über den Morbus Bechterew oder den Aufbau der Niere anhören wollen, kannst Du selbst in die Rolle des Zuhörenden schlüpfen.

Im Kurs wirst Du unter anderem selbst mehrfach Kurzvorträge halten, um diese Technik zu trainieren.

Wir werden Dich in allen drei Bereichen schulen und anleiten, so dass die Effizienz Deines Lernens optimiert wird und Du feststellen wirst, dass Du jeden Tag tatsächlich mehr und mehr Informationen und Zusammenhänge nicht nur kennst, sondern auch behältst und wiedergeben kannst.

Bleibst Du in der Prüfungssituation stabil?

Für mich als Ausbilder und für die Schüler gehört es zu den frustrierendsten Erfahrungen, dass eine Prüfung nur deshalb nicht bestanden wurde, weil Du Leichtsinnsfehler gemacht hast oder etwas, das Du wirklich wusstest, nicht mehr abrufen konntest oder es mit anderem verwechselt hast.

Du solltest Dich deshalb intensiv auch mit Dir persönlich auseinandersetzen. Wie reagierst Du auf die Prüfungssituation? Welche unterbewussten Fallstricke tauchen bei Dir auf? Welche negativen Glaubenssätze stürzen Dich in Verwirrung und blockieren Dich?

Du wirst in diesem Kurs dabei auf zweierlei Weise unterstützt:

1. Prüfungssimulationen

Du wirst durch Hausaufgaben ständig gefordert, gerade die schriftliche Prüfungssituation immer wieder und wieder zu üben. Durch zahlreiche Kurzvorträge wirst Du daneben in Deiner mündlichen Prüfungskompetenz geschult.

2. Persönlichkeitscoaching

Du lernst einfache Übungen kennen, die Du eigenständig immer wieder und wieder machen kannst, um so die hindernden Strukturen in Deinem Unterbewusstsein zu lockern und erfolgversprechende Muster zu etablieren.