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Atemgeräusche - Der Auskultationsbefund der Lunge
Lehrvideo über den Auskultationsbefund der Lunge für die Heilpraktikerausbildung

Die Auskultation der Lunge ist eine der Untersuchungsmethoden, die Du für die Heilpraktikerprüfung gut können musst. Natürlich gehört zur praktischen Ausübung eine Menge Erfahrung und der Amtsarzt wird von Dir nicht erwarten, einen echten Befund zu interpretieren - ausgenommen vielleicht das Pfeifen, Giemen und Brummen bei Asthma oder COPD und vielleicht grobblasiege Rasselgeräusche bei einem Lungenödem - aber Du musst wissen, welche Befunde herhoben werden können und auf welche Erkrankungen sie hinweisen.

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Kommentare

Änderung der Begrifflichkeiten laut Pschyrembel 04/2017

Zentrales Atemgeräusch (frühere Bezeichnung: Bronchialatmen)

Peripheres Atemgeräusch (frühere Bezeichnung: Vesikuläratmen, Bläschenatmen)

Kontinuierliche Nebengeräusche (frühere Bezeichnung: trockene Rasselgeräusche)

Diskontinuierliche Nebengeräusche (frühere Bezeichnung: feuchte Rasselgeräusche)

Hi, ich bin der Peter, habe in den 80er Jahren eine Heilpraktikerausbildung (in Berlin) bei Karl-Heinz Ney gemacht. Seit zwei Jahren arbeite ich als Intensivpfleger in der Heimbeatmung, musste feststellen, dass Ärzte (sogar Notärzte) mit dem Begriff Beatmungspatient kaum etwas anfangen können! Warum schreibe ich das? Zum Thema Auskultation der Lunge(n) gibt es sehr viele fachliche Defizite: ein Arzt hört ein "Entfaltungsknistern", der Andere hört ein RG auf Grund einer respiratorischen Insuffienz mit Ödembildung usw. Gerne würde ich (ich bin der Teamleiter) meinen Mitarbeitern Euer Video vorspielen, um ihnen die Angst bzw. Scheu beim Abhorchen zu nehmen!
MfG
Peterwittler

hallo peter,
lange her, aber spiele das video sehr gerne ab!
gruß
stefan