Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Eng

Standart
2016 - März - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hodentorsion trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hodentorsion trifft zu?
A
Die Beschwerden beginnen schleichend.
B
Der Schmerz wird typischerweise durch Anheben des Hodens reduziert.
C
Zeichen können auch ein hochstehender Hoden und ein fehlender Kremasterreflex sein.
D
Die Hodentorsion wird durch eine Infektion verursacht.
E
Betroffen sind meist Männer mittleren oder höheren Alters.
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C
Standart
2002 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Die Konzentration der Nüchtern-Plasmaglukose von > 126 mg/dl gilt als diabetisch
B
Im Plasma gilt ein Nüchternwert erst ab > 180 mg/dl als diabetisch.
C
Nach einem Herzinfarkt kann es zu passageren Hypoglykämien kommen.
D
Im oralen Glukosetoleranztest ist ein 2-Stunden-Wert von 200 mg/dl normal
E
Die Nierenschwelle für Glukose im Urin liegt über 250 mg/dl.
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A
Husum
2016 - November - 26
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
⬅︎Husum
2016 - November - 26
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
A
...Erbrechen.
B
...Diuretikabehandlung.
C
...Laxantienabusus.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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D
Husum
2011 - April - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Natrium-Haushalt trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2011 - April - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Natrium-Haushalt trifft/treffen zu:
A
Ein Natriummangel kann durch Hypoaldosteronismus zustande kommen.
B
Tägliche Diuretikaeinnahme wirkt sich nicht auf den Natrium-Haushalt aus.
C
Im Gegensatz zum Kaliummangel macht der Natriummangel keine klinischen Symptome.
D
Keine der Aussagen ist richtig.
E
Alle Aussagen A bis C sind richtig.
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A
Husum
2010 - November - 26
Einfachauswahl
Harnstoff, Kreatinin und Harnsäure werden auch als harnpflichtige Substanzen bezeichnet. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu diesen Substanzen. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - November - 26
Einfachauswahl
Harnstoff, Kreatinin und Harnsäure werden auch als harnpflichtige Substanzen bezeichnet. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu diesen Substanzen. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Harnsäure ist ein Produkt des Purinstoffwechsels und kann, wenn sie chronisch massiv im Organismus anfällt, Gichtanfälle verursachen.
B
Ein hoher Harnstoffwert im Serum kann auf einer Exsikkose beruhen.
C
Chronische Niereninsuffizienz hat in der Regel ein erniedrigtes Kreatinin zur Folge.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2008 - April - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Mukoviszidose ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Mukoviszidose ist/sind richtig:
A
Es besteht häufig gleichzeitig eine geistige Behinderung.
B
Es findet sich ein körperlicher Entwicklungsrückstand.
C
Die Patienten haben eine statistisch normale Lebenserwartung.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
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B

PFrage-Weit

Husum
2011 - April - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Natrium-Haushalt trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2011 - April - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Natrium-Haushalt trifft/treffen zu:
A
Ein Natriummangel kann durch Hypoaldosteronismus zustande kommen.
B
Tägliche Diuretikaeinnahme wirkt sich nicht auf den Natrium-Haushalt aus.
C
Im Gegensatz zum Kaliummangel macht der Natriummangel keine klinischen Symptome.
D
Keine der Aussagen ist richtig.
E
Alle Aussagen A bis C sind richtig.
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A
Husum
2009 - April - 26
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für einen Schlaganfall ist/sind:
⬅︎Husum
2009 - April - 26
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für einen Schlaganfall ist/sind:
A
Einnahme von Ovulationshemmern über lange Zeit.
B
Hypertonie
C
Diabetes mellitus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2009 - August - 26
Einfachauswahl
Eine Pankreatitis kann verursacht sein durch:
⬅︎Husum
2009 - August - 26
Einfachauswahl
Eine Pankreatitis kann verursacht sein durch:
A
Alkoholabusus
B
Hyperparathyreoidismus
C
Medikamente
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2009 - November - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 40-jähriger Patient berichtet von Schlaflosigkeit, Wärmeempfindlichkeit und Nervosität. Er müsste häufiger Stuhl absetzen und habe gesteigerten Appetit. Er habe in letzter Zeit 5kg an Gewicht verloren. Er habe den Eindruck, dass sein Hals dicker geworden sei. Er habe das Gefühl einen sehr schnellen und zeitweise unregelmäßigen Herzschlag zu haben.
⬅︎Husum
2009 - November - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 40-jähriger Patient berichtet von Schlaflosigkeit, Wärmeempfindlichkeit und Nervosität. Er müsste häufiger Stuhl absetzen und habe gesteigerten Appetit. Er habe in letzter Zeit 5kg an Gewicht verloren. Er habe den Eindruck, dass sein Hals dicker geworden sei. Er habe das Gefühl einen sehr schnellen und zeitweise unregelmäßigen Herzschlag zu haben.
A
Euthyreote Jodmangelstruma
B
Morbus Basedow
C
Morbus Cushing
D
Hyperparathyreoidismus
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
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B
Husum
2003 - November - 8
Einfachauswahl
Ein zuvor gesundes 10-jähriges Mädchen erkrankt an einem fieberhaften Harnwegsinfekt. Welcher der im Folgenden genannten Erreger ist die wahrscheinlichste Ursache?
⬅︎Husum
2003 - November - 8
Einfachauswahl
Ein zuvor gesundes 10-jähriges Mädchen erkrankt an einem fieberhaften Harnwegsinfekt. Welcher der im Folgenden genannten Erreger ist die wahrscheinlichste Ursache?
A
Shigellen (Shigella dysenteriae).
B
Escherichia coli.
C
Amöben (Entamoeba histolytica).
D
Neisserien (Neisseria gonorrhoeae).
E
Plasmodien.
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B
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Stefan Barres
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