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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Eng

Standart
2015 - März - 17
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Supinationstrauma des oberen Sprunggelenks ('Umknicken') treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Beim typischen Supinationstrauma
⬅︎Standart
2015 - März - 17
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Supinationstrauma des oberen Sprunggelenks ('Umknicken') treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Beim typischen Supinationstrauma
A
ist bei klinischem Verdacht einer knöchernen Verletzung zum sicheren Frakturausschluss eine bildgebende Diagnostik erforderlich.
B
ist ein ausgeprägtes Hämatom mit Instabilität des Sprunggelenkes ein sicheres Frakturzeichen.
C
erfolgt häufig eine periphere Nervenläsion.
D
kann eine Tibiafraktur auftreten.
E
sollte auch bei älteren Patienten zur Vermeidung einer Arthrose dringend eine operative Bandnaht erfolgen.
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A,D
Standart
2015 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Sie haben bei einem Patienten den Verdacht auf ein rheumatisches Fieber.
Welche der folgenden Symptome oder anamnestische Angaben stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Sie haben bei einem Patienten den Verdacht auf ein rheumatisches Fieber.
Welche der folgenden Symptome oder anamnestische Angaben stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Infekt in den letzten 1-3 Wochen.
B
Polyarthritis
C
Erythema migrans
D
Diarrhö
E
Gewichtszunahme
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A,B
Standart
2015 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kollagenosen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kollagenosen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um Erkrankungen, die sich überwiegend im Darmbereich abspielen.
B
Es handelt sich um eine Gruppe von Krankheiten, die sich in generalisierter Form vorzugsweise am Bindegewebe abspielen.
C
Ursache ist eine Funktionsstörung der Nebennierenrinde.
D
Im Spätstadium kommt es meist zu einer malignen Entartung.
E
Zu den Kollagenosen gehören auch die Sklerodomie und das Sjörgen-Syndrom.
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B,E
Husum
2015 - April - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis (synonym: chronische Polyarthritis) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2015 - April - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis (synonym: chronische Polyarthritis) trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung.
B
Die Erkrankung tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern.
C
Typisches Symptom der Erkrankung ist die Morgensteifigkeit der betroffenen Gelenke der Hände.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2015 - August - 21
Bei der neurologischen Untersuchung werden unter anderem verschiedene Reflexe geprüft.
Welche der folgenden Aussagen zum Babinski-Zeichen ist (sind) richtig?
⬅︎Husum
2015 - August - 21
Bei der neurologischen Untersuchung werden unter anderem verschiedene Reflexe geprüft.
Welche der folgenden Aussagen zum Babinski-Zeichen ist (sind) richtig?
A
Zum Prüfen des Babinski-Zeichens wird mit den Fingerknöcheln an der Tibiavorderkante entlanggestrichen.
B
Das Babinski-Zeichen ist positiv bei Plantarflexion (=Beugung in Richtung Fußsohle) der Großzehe.
C
Das Babinski-Zeichen gilt als klassisches Pyramidenbahnzeichen.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
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C
Husum
2015 - November - 29
Einfachauswahl
Bei der neurologischen Untersuchung werden unter anderem verschiedene Reflexe geprüft.
Welche der folgenden Aussage(n) zu den nachfolgend genannten Reflexen ist(sind)richtig?
⬅︎Husum
2015 - November - 29
Einfachauswahl
Bei der neurologischen Untersuchung werden unter anderem verschiedene Reflexe geprüft.
Welche der folgenden Aussage(n) zu den nachfolgend genannten Reflexen ist(sind)richtig?
A
Der BSR (= Bizeps brachii- Reflex) ist ein Eigenreflex.
B
Der TR (= Trizepssehnen- Reflex) ist ein Fremdreflex.
C
Der Babinski- Reflex ist ein Eigenreflex.
D
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2015 - November - 42
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu klassischen Krankheitssymptomen, die meist nach Ihren Erstbeschreibern benannt sind. Welche(s) sind(ist) richtig charakterisiert?
⬅︎Husum
2015 - November - 42
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu klassischen Krankheitssymptomen, die meist nach Ihren Erstbeschreibern benannt sind. Welche(s) sind(ist) richtig charakterisiert?
A
Ein positives Payr- Zeichen (Druck auf die Innenseite der Fußsohle) ist ein Frühzeichen bei Thrombose bzw. Phlebitis der tiefen Beinvenen.
B
Das Musset- Zeichen ist ein beobachtetes pulssynchrones Nicken bei ausgeprägter Aortenklappeninsuffizienz.
C
Ein positives Babinski- Zeichen ist ein Symptom bei Schädigung des ersten motorischen Neurons.
D
Keine der Antworten A bis C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Ein Dialysepatient bittet Sie um eine Ernährungsberatung.
Sie empfehlen ihm u.a
⬅︎Standart
2015 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Ein Dialysepatient bittet Sie um eine Ernährungsberatung.
Sie empfehlen ihm u.a
1.
Deutlich vermehrte Phosphatzufuhr (z.B. in Hülsenfrüchten, Cola, Schmelzkäse)
2.
Vermeidung von kaliumreichen Speisen und Getränken (z.B. Bananen, Trockenobst, Nüsse)
3.
Normokalorische Kost mit entsprechender Korrektur bei Über- oder Untergewicht
4.
Regelmäßiges zusätzliches Nachsalzen des Essens
5.
Tägliche Trinkmenge 2,5 bis 3 Liter/Tag
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2015 - November - 12
Einfachauswahl
Ein 70-jähriger Mann kommt wegen plötzlich aufgetretenem rechtsseitigen Kopfschmerz zu Ihnen. Er gibt an, dass ihm übel sei. Ihre Frage, ob er gestürzt sei, bzw. ein Trauma erlitten habe, verneint er. Sie finden keinen Hinweis auf Bewusstseinseintrübungen. Der Reflexstatus ist unauffällig. Die Zeichen nach Kernig, Brudzinski und Lasegue sind negativ. Ihnen fällt auf, dass das rechte Auge gerötet ist, und bei der Palpation wirkt der Bulbus steinhart. Die Pupille ist weit und reagiert nicht auf Licht. Das andere Auge dagegen ist unauffällig. Der Puls beträgt 92/min, der RR 160/90 mmHg. Es besteht kein Fieber.
Folgende Diagnose(n) kommt/kommen in Betracht.
⬅︎Husum
2015 - November - 12
Einfachauswahl
Ein 70-jähriger Mann kommt wegen plötzlich aufgetretenem rechtsseitigen Kopfschmerz zu Ihnen. Er gibt an, dass ihm übel sei. Ihre Frage, ob er gestürzt sei, bzw. ein Trauma erlitten habe, verneint er. Sie finden keinen Hinweis auf Bewusstseinseintrübungen. Der Reflexstatus ist unauffällig. Die Zeichen nach Kernig, Brudzinski und Lasegue sind negativ. Ihnen fällt auf, dass das rechte Auge gerötet ist, und bei der Palpation wirkt der Bulbus steinhart. Die Pupille ist weit und reagiert nicht auf Licht. Das andere Auge dagegen ist unauffällig. Der Puls beträgt 92/min, der RR 160/90 mmHg. Es besteht kein Fieber.
Folgende Diagnose(n) kommt/kommen in Betracht.
A
Primäres Engwinkelglaukom.
B
Staphylokokkenkonjunktivitis.
C
Migräneanfall.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
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A