Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Weit

Standart
2013 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Bakterien treffen zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Bakterien treffen zu?
1.
Eine Ansteckung mit Mykobakterien führt zu Scharlach
2.
Staphylokokken können eine systemische Infektion verursachen
3.
Kolibakterien verursachen das Rheumatische Fieber
4.
Mykoplasmen können Pneumonien und Infektionen der oberen Atemwege verursachen
5.
Diphterie wird durch Corynebakterien verursacht
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Infektionserkrankungen werden durch Viren verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Infektionserkrankungen werden durch Viren verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Scharlach
B
Windpocken
C
Ringelröteln
D
Keuchhusten
E
Diphtherie
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B,C
Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
⬅︎Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
1.
Hepatitis A
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Varizellen
5.
Pertussis
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wer einmal Scharlach hatte, erkrankt daran nicht mehr
B
Eine Gefahr der Rötelninfektion während der Schwangerschaft besteht in der Rötelnembryopathie (sog. Gregg-Syndrom)
C
Die Rötelnimpfung schützt auch vor Ringelröteln
D
Gürtelrose tritt bevorzugt im Kindesalter auf
E
Komplikationen einer Maserninfektion sind u.a. die Otitis media, die Pneumonie und die Enzephalitis
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B,E
Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
1.
Malaria
2.
Scharlach
3.
Influenza
4.
Masern
5.
Shigellenruhr
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
⬅︎Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
1.
Hepatitis A
2.
Masern
3.
Ansteckende Borkenflechte
4.
Tuberkulose
5.
Dornwarzen (Verrucae plantares)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2005 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Wählen Sie vier Aussagen.
Namentliche Meldepflicht besteht gemäß §6 Abs 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Krankheitsverdacht, Krankheit bzw. bei Tod für
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Wählen Sie vier Aussagen.
Namentliche Meldepflicht besteht gemäß §6 Abs 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Krankheitsverdacht, Krankheit bzw. bei Tod für
A
Mumps
B
Röteln
C
Masern
D
Scharlach
E
Keuchhusten
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A,B,C,E
Standart
2002 - März - 5
Aussagenkombination
Welche Kinderkrankheiten gehen mit Angina einher?
⬅︎Standart
2002 - März - 5
Aussagenkombination
Welche Kinderkrankheiten gehen mit Angina einher?
1.
Mononukleose
2.
Windpocken
3.
Scharlach
4.
Mumps
5.
Diphterie
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
⬅︎Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
1.
Scharlach
2.
Mumps
3.
Masern
4.
Polio
5.
HIV
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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D
Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Neurodermitis
B
Scharlach
C
Röteln
D
Windpocken
E
Masern
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D
Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
1.
Ornithose
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Diphtherie
5.
akute Virushepatitis B
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Husum
2013 - April - 30
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen Behandlungsverbot/e für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz
⬅︎Husum
2013 - April - 30
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen Behandlungsverbot/e für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz
A
Masern
B
Scharlach
C
Hepatitis B (Virushepatitis)
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2012 - November - 8
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen nach dem Infektionsschutzgesetz?
⬅︎Husum
2012 - November - 8
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen nach dem Infektionsschutzgesetz?
A
Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
B
Influenza (Virusgrippe)
C
Hepatitis A
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
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Stefan Barres
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