Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Vermehrtes Vorkommen während der Wintermonate
2.
lm Allgemeinen klingen die Symptome nach 1 bis 3 Tagen wieder ab
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
⬅︎Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
A
Tuberkulose
B
Borreliose
C
Infektiöse Mononukleose
D
Meningokokken-Meningitis
E
Frühsommer-Meningoenzephalitis
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E
Standart
2019 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zu MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) treffen zu?

Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2019 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zu MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) treffen zu?

Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die meisten MRSA sind resistent gegen alle Antibiotika
B
MRSA treten ausschließlich in Krankenhäusern auf
C
Eine Übertragung vom Tier auf den Menschen ist möglich
D
Jeder Mensch hat einige MRSA im Nasenraum
E
Desinfektionsmittel, die gegen Staphylokokken wirksam sind, töten normalerweise auch MRSA ab
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C,E
Standart
2018 - März - 33
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Tropenkrankheiten gehören:
⬅︎Standart
2018 - März - 33
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Tropenkrankheiten gehören:
1.
Lepra.
2.
Influenza.
3.
Malaria.
4.
Gelbfieber.
5.
Dreitagefieber (Exanthema subitum).
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2018 - Oktober - 2
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Krätze (Skabies) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 2
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Krätze (Skabies) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Erwachsenen sind die Finger- und Zehenzwischenräume sehr selten betroffen
B
Es bestehen juckende Hautreaktionen
C
Skabies ist eine bakterielle Hautinfektion
D
Für Heilpraktiker besteht Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
E
Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten von Symptomen beträgt etwa 3 Monate
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B,D
Standart
2018 - Oktober - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Am häufigsten betroffen sind Hautfalten (Intertrigines) in den Leisten und Ellenbeugen
B
Eine mögliche Komplikation ist das Rezidiv mit Lymphstau
C
Es handelt sich um eine Viruserkrankung
D
Das Symptom Fieber schließt ein Erysipel weitgehend aus
E
Als Eintrittspforte kommt eine Tinea pedis (Fußpilz) in Frage
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B,E
Standart
2018 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Eine regelrecht durchgeführte Malariaprophylaxe schließt eine Malariaerkrankung aus
B
Die meisten (ca. 90%) aller importierten Malaria tropica-Erkrankungen treten innerhalb des ersten Monats nach Rückkehr aus den Tropen auf
C
Malariaplasmodien kann der Heilpraktiker mit einem Urinstreifentest nachweisen
D
Die Inkubationszeit der Malaria liegt zwischen 1-5 Tagen
E
Fieber, Schüttelfrost, Leber- und Milzvergrößerung sind typische Malariasymptome
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B,E
Standart
2018 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Ein Vater kommt mit seinem Kind zu Ihnen. Sie sehen ein Kind, das hoch fiebert und schwer krank wirkt. Sie hören einen inspiratorischen Stridor. Des Weiteren läuft dem Kind der Speichel aus dem Mund. Sie erfahren, dass das Kind bisher nicht geimpft wurde.
Welche Aussage zum weiteren Vorgehen trifft zu?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Ein Vater kommt mit seinem Kind zu Ihnen. Sie sehen ein Kind, das hoch fiebert und schwer krank wirkt. Sie hören einen inspiratorischen Stridor. Des Weiteren läuft dem Kind der Speichel aus dem Mund. Sie erfahren, dass das Kind bisher nicht geimpft wurde.
Welche Aussage zum weiteren Vorgehen trifft zu?
A
Sie vermuten eine lebensbedrohliche Erkrankung und rufen sofort den Notarzt
B
Sie legen das Kind hin und besprechen mit dem Vater ausführlich, dass Impfungen gemäß den Empfehlungen der STIKO wichtig sind
C
Um einen Fremdkörper im Rachenbereich auszuschließen, führen Sie eine tiefe Racheninspektion unter Zuhilfenahme eines Spatels durch
D
Die Fiebersenkung ist dringend notwendig, z. B. durch Wadenwickel. Dann wird das Kind auch wieder ruhiger atmen können
E
Der Vater scheint mit der Situation überfordert. Sie bitten ihn die Mutter zu informieren, da diese im Umgang mit einem kranken Kind sicherer ist
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A
Standart
2017 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treffen zu?
1.
Der EHEC-Erreger produziert Giftstoffe, die beim Menschen schwerwiegende Krankheitsverläufe auslösen können.
2.
Eine geringe Keimzahl reicht aus, um eine Erkrankung auszulösen.
3.
Die Inkubationszeit einer EHEC-Erkrankung beträgt normalerweise etwa 3 Stunden.
4.
Blutige Durchfälle sprechen gegen eine EHEC-Erkrankung.
5.
Eine EHEC-Infektion ist anonym meldepflichtig bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2017 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Syphilis (Lues) treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Syphilis (Lues) treffen zu?
1.
Syphilis ist eine durch Viren verursachte Infektionserkrankung.
2.
Für Heilpraktiker besteht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) ein Behandlungsverbot.
3.
Leitsymptom einer Frühinfektion ist bei infizierten Männern morgendlicher eitriger Ausfluss aus der Harnröhre ('Bonjour-Tropfen').
4.
Etwa 2 bis 3 Monate nach der Infektion kommt es zu breiten, teilweise nässenden und hochinfektiösen Hautknoten (sogenannten Condylomata lata).
5.
Der sogenannte syphilitische Primärkomplex im Rahmen des Primärstadiums der Infektion besteht aus einem meist am Genitale sitzendem hochinfektiösen Geschwür sowie Lymphknotenschwellungen der Leistenregion.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
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E
Standart
2017 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur HIV-Infektion treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur HIV-Infektion treffen zu?
1.
1 bis 6 Wochen nach der Erstinfektion tritt bei einem Teil der Infizierten ein Mononukleose-ähnliches Krankheitsbild auf, u.a. mit Fieber, Lymphknotenschwellungen und Exanthem.
2.
Die derzeit verwendeten Tests (Antikörper-Nachweis) sind bereits Stunden nach einer möglichen Infektion zuverlässig.
3.
Die postexpositionelle Prophylaxe (PEP) ist auch dann noch zuverlässig wirksam, wenn sie erst 1 Woche nach Exposition beginnt.
4.
Bei der HIV-Infektion besteht eine gute Korrelation der Prognose zur Granulozytenzahl.
5.
Zu den opportunistischen Infektionen, die AIDS definieren, zählt die Tuberkulose.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2017 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellosen treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellosen treffen zu?
1.
Die Inkubationszeit beträgt etwa 3 Wochen.
2.
Pflegebedürftige ältere Menschen gelten als eine Risikogruppe für eine Legionella- Pneumonie.
3.
Bei Legionella-Pneumonie besteht für Heilpraktiker kein Behandlungsverbot.
4.
Der häufigste Infektionsweg ist ein direkter Kontakt zum Erkrankten.
5.
Legionellen treten auch als nosokomiale Erkrankung auf.
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel.
B
Impetigo contagiosa.
C
Scharlach.
D
Herpes-simplex-Infektion.
E
Ringelröteln.
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B
Standart
2017 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Methicilin-resistenten Staphylococcus aures (MRSA) trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Methicilin-resistenten Staphylococcus aures (MRSA) trifft zu?
A
Eine Besiedelung mit MRSA führt meist zu hohem Fieber.
B
MRSA sind Viren, die zu schweren Infektionen führen können.
C
Alkoholische Händedesinfektionsmittel sind gegen MRSA unwirksam.
D
Bei MRSA-Trägern ist bevorzugt der Nasen-Rachen-Raum besiedelt.
E
Infektionen mit MRSA sind häufiger als Besiedelungen mit MRSA.
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D
Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa.
2.
In etwa der Hälfte der Fälle wird die Lyme-Borreliose durch Stechmücken oder Stechfliegen übertragen.
3.
In der Labordiagnostik der Lyme-Borreliose steht der Nachweis spezifischer Antikörper im Serum und im Liquor an erster Stelle.
4.
Die Therapie mit Antibiotika ist vor allem bei frühen Erkrankungsformen wie der Wanderröte (Erythema migrans) gut wirksam.
5.
Borrelia burgdorferi lässt sich wegen Resistenzentwicklung nicht antibiotisch behandeln.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
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C
Standart
2017 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Clostridium difficile trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Clostridium difficile trifft zu?
A
Alkoholische Händedesinfektionsmittel sind gegen Sporen von Clostridium difficile gut wirksam.
B
Clostridium difficile wird vorwiegend hämatogen übertragen.
C
Clostridium difficile zählt zu den häufigsten Erregern von Atemwegsinfektionen.
D
Nach Kontakt zu Patienten, die an einer Infektion mit Clostridium difficile erkrankt sind, wird neben einer Händedesinfektion eine Händewaschung mit flüssiger Seife empfohlen.
E
Eine indirekte Übertragung von Clostridium difficile über kontaminierte Oberflächen in der Umgebung des Erkrankten ist nicht bekannt.
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D
Standart
2016 - März - 2
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Dengue-Fieber trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 2
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Dengue-Fieber trifft zu?
A
Dengue-Fieber wird durch Plasmodien hervorgerufen.
B
Typisch ist ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und starken Gelenk- und Muskelschmerzen.
C
Dengue Fieber wird vor allem durch Zecken übertragen.
D
Zur symptomatischen Behandlung ist in erster Linie Acetylsalicylsäure (ASS) geeignet.
E
Grippegeimpfte Patienten sind gegen Dengue-Fieber weitgehend geschützt
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B
Standart
2016 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Pandemien der Influenza kommen etwa alle 3-5 Jahre vor.
B
Die Impfung führt zu einem langjährigen Schutz vor Ansteckung.
C
Die Erkrankung setzt überwiegend schlagartig ein.
D
Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 10-14 Tage.
E
Typisch ist ein oft mehrwöchiger Krankheitsverlauf mit anhaltender Schwäche und Müdigkeit.
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C,E
Standart
2016 - März - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Krätze (Scabies) trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Krätze (Scabies) trifft zu?
A
Typische Hauterscheinungen sind kreisrunde rötliche Flecken mit silberweißen Schüppchen.
B
Gesicht und behaarter Kopf sind bei Erwachsenen bevorzugt befallen.
C
Eine Superinfektion der befallenen Hautareale ist möglich.
D
Krätzmilben sind ca. 2-3 mm lang.
E
Die Diagnose wird durch den Nachweis von Nissen am Haarschaft gesichert.
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C
Standart
2016 - März - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten !
⬅︎Standart
2016 - März - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten !
A
MRSA bedeutet eine nicht behandelbare Pilzinfektion.
B
MRSA sind resistent gegenüber den gängigen Desinfektionsmitteln.
C
Gesunde Menschen können MRSA-Träger sein.
D
Bei MRSA-Infektionen sind besondere Hygienemaßnahmen notwendig.
E
Eine MRSA-Infektion ist für den Heilpraktiker stets meldepflichtig.
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C,D
Standart
2016 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Gürtelrose trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Gürtelrose trifft zu?
A
Charakteristisch ist ein großfleckiges, konfluierendes Exanthem mit hohem Fieber.
B
Die Erkrankung tritt überwiegend im Alter von 20 bis 30 Jahren auf.
C
Eine erhöhte Körpertemperatur kann nicht auftreten.
D
Es handelt sich in der Regel um eine schmerzlose Hauterscheinung.
E
Meist treten die Hauterscheinungen einseitig auf.
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E
Standart
2016 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
1.
Der Erkrankungsgipfel einer Salmonellenenteritis liegt in den Wintermonaten.
2.
Nach einer Salmonellenenteritis besteht eine lebenslange Immunität.
3.
Salmonellen vom Enteritistyp werden meist von Mensch zu Mensch übertragen.
4.
Salmonellendauerausscheider stellen für die Lebensmittelhygiene ein Problem dar.
5.
Nach einer Salmonellenerkrankung kann es zu einer reaktiven Arthritis kommen.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2016 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Listerien bzw. Listeriose trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Listerien bzw. Listeriose trifft/treffen zu?
1.
Listerien sind Viren.
2.
Listerien sind weltweit verbreitet und kommen insbesondere in der Erde vor.
3.
Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch den Verzehr kontaminierter tierischer und pflanzlicher Lebensmittel (z.B. Rohmilchprodukte, Rohkostsalate, Rohwürste).
4.
Für Heilpraktiker besteht bei Listeriose ein Behandlungsverbot.
5.
Infizierte können Listerien über den Stuhl ausscheiden.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typische Hauterscheinungen bei Scabies sind:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typische Hauterscheinungen bei Scabies sind:
A
Roseolen
B
Kreisrunde rötliche Flecken
C
Ekzemähnliches Exanthem mit Knötchen und Kratzspuren
D
Quaddeln
E
Geschwüre
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C
Standart
2015 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Krätze (Scabies) wird übertragen
⬅︎Standart
2015 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Krätze (Scabies) wird übertragen
A
durch Tröpfcheninfektion
B
durch Trinkwasser
C
fäkal-oral
D
durch engen Körperkontakt
E
parenteral durch Mücken
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D
Standart
2015 - März - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Keratoconjunctivitis epidemica trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Keratoconjunctivitis epidemica trifft zu?
A
Die Erkrankung wird durch Chlamydien hervorgerufen.
B
Ansteckungsfähigkeit besteht in der Regel für 1-2 Tage nach Symptombeginn.
C
Ein Fremdkörpergefühl spricht gegen die Erkrankung.
D
Eine mögliche Infektionsquelle ist die gemeinsame Verwendung von Handtüchern.
E
Bei Raumtemperatur sterben die Viren in der Umwelt schnell ab.
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D
Standart
2015 - Oktober - 1
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Ebola-Fieber treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 1
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Ebola-Fieber treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Der Erreger ist ein Bakterium.
B
Eine mehrtägige Behandlung mit Antibiotika führt schnell zur Besserung der Symptome.
C
Die Übertragung erfolgt durch direkten Körperkontakt mit Körpersekreten.
D
Zu den Symptomen gehören Fieber, Diarrhö und Gliederschmerzen.
E
Es handelt sich um eine Pilzinfektion.
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C,D
Standart
2015 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Verdacht ist eine Krankenhauseinweisung und unverzügliche Diagnostik anzustreben.
B
Leber- und Milzvergrößerung gehört zu den möglichen Symptomen.
C
Malaria wird durch Zecken übertragen.
D
Das Auftreten von Krankheitszeichen erfolgt meist erst 3 Monate nach einer Tropenreise.
E
Vor Reisen in tropische Gebiete wird durch die Ständige Impfkomission (STIKO) eine Malaria-Impfung vorgeschrieben.
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A,B
Standart
2014 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherchia coli) treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherchia coli) treffen zu?
1.
Der EHEC-Erreger produziert Giftstoffe, die beim Menschen schwerwiegende Krankheitsverläufe auslösen können
2.
Eine geringe Keimzahl reicht aus, um eine Erkrankung auszulösen
3.
Die Inkubationszeit einer EHEC-Erkrankung beträgt normalerweise etwa 3 Stunden
4.
Blutige Durchfälle sprechen gegen eine EHEC-Erkrankung
5.
Eine EHEC-Infektion ist anonym meldepflichtig bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2014 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Erkrankung durch Noroviren ist typischerweise gekennzeichnet durch
⬅︎Standart
2014 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Erkrankung durch Noroviren ist typischerweise gekennzeichnet durch
A
akuten Beginn
B
schleichend einsetzendes Unwohlsein
C
Durchfall und Erbrechen
D
hohes Fieber
E
Hautausschlag am Rumpf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2014 - März - 40
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Toxoplasmose treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 40
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Toxoplasmose treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um eine Viruserkrankung
B
Bei Infektion in der Schwangerschaft ist das ungeborene Kind durch die Plazentaschranke geschützt
C
Für den Heilpraktiker besteht Behandlungsverbot
D
Lymphknotenschwellungen sind ein Symptom der Toxoplasmose
E
Sie wird vor allem durch Hunde und Füchse auf den Menschen übertragen
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Verberge Lösung
C,D
Standart
2014 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei Auftreten einer Noroinfektion
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei Auftreten einer Noroinfektion
A
Stehen Virostatika zur schnellen Behandlung zur Verfügung
B
Ist eine Übertragung über Tröpfchen möglich
C
Handelt es sich um eine vektorübertragene Erkrankung
D
Ist mit gründlichem Händewaschen eine zuverlässige Virusabtötung möglich
E
Besteht nach Abklingen der Symptome keine Ansteckungsfähigkeit mehr
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Skabies trifft zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Skabies trifft zu?
A
Juckreiz ist nicht zu beobachten
B
Typisch betroffene Hautstellen sind u.a. Interdigitalfalte, Genitalbereich und vordere Axillarlinie
C
Erreger ist die Schildzecke
D
Die Behandlung erfolgt durch die Einnahme eines Antimykotikums
E
Die Ansteckungsgefahr ist gering
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 29
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zu MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 29
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zu MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die meisten MRSA sind resistent gegen alle Antibiotika
B
MRSA treten ausschließlich in Krankenhäusern auf
C
Eine Übertragung vom Tier auf den Menschen ist möglich
D
Jeder Mensch hat einige MRSA im Nasenraum
E
MRSA können durch Desinfektionsmittel normalerweise abgetötet werden wie andere Staphylokokken
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Botulismus
B
Shigellenruhr
C
Norovirusinfektion
D
Amöbenruhr
E
EHEC-Infektion
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C
Standart
2013 - März - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erythema chronicum migrans treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - März - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erythema chronicum migrans treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um eine Hauterscheinung bei Wespenstichallergie
B
Es zeigt sich eine von der Stichstelle ausgehende Rötung, die ringförmig wandert und zentral abblasst
C
Die Veränderungen entstehen mehrere Monate nach einem Stich
D
Beim Nachweis ist eine lokale Kühlung als Therapie ausreichend
E
Eine Therapie mit Antibiotika ist nach dem Auftreten erforderlich
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel
B
Impetigo contagiosa
C
Scharlach
D
Herpes-simplex-Infektion
E
Ringelröteln
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B
Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
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A,E
Standart
2013 - Oktober - 22
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 22
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Der Mensch kann im Laufe seines Lebens wiederholt an Influenza erkranken
B
Die Inkubertionszeit beträgt in der Regel 2 Wochen
C
Ein zweiter Fieberanstieg kann ein Hinweis auf eine bakterielle Sekundärinfektion sein
D
Die aktive Immunisierung wird derzeit in erster Linie für gesunde Kleinkinder empfohlen
E
Bei Influenza besteht für Heilpraktiker kein Behandlungsverbot
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A,C
Standart
2012 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) treffen zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) treffen zu?
1.
In Endemiegebieten in Süddeutschland sind fast alle Zecken mit dem Erreger befallen
2.
Der überwiegende Anteil der Infektionen verläuft ohne Symptome
3.
Zur Verhinderung einer FSME sollte nach Zeckenbissen eine 4-wöchige Antibiotikatherapie erfolgen
4.
Der Diagnose dienen neben Anamnese und klinischem Bild auch Blutuntersuchungen
5.
Eine Übertragung der Erregers findet erst etwa 8 Stunden nach dem Zeckenbiss statt
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2012 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
EHEC-Erreger können übertragen werden durch:
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
EHEC-Erreger können übertragen werden durch:
1.
Tierkontakte
2.
Pflanzliche Lebensmittel
3.
Rohes Fleisch
4.
Rohe, nicht erhitzte Milch
5.
Schmierinfektion von Mensch zu Mensch
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2011 - Oktober - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typische Symptome einer Influenza sind:
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typische Symptome einer Influenza sind:
1.
Fieber über 38,5°C
2.
Trockener Husten
3.
Tastbare Milzvergrößerung
4.
Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen
5.
Neigung zu Kreislaufhypotonie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
1.
Der Patient klagt über allgemeine Schwäche.
2.
Der betroffene Hautbezirk ist überwärmt.
3.
Die Berührung ist auffallend schmerzlos.
4.
Die Rötung ist scharf begrenzt.
5.
Die Rötung ist unscharf begrenzt.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
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C,E
Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird sehr häufig durch Staphylococcus aureus hervorgerufen
B
Es zeigt typischerweise eine Hautrötung mit unscharfer Begrenzung
C
Es hinterlässt nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität
D
Es kann Ursache eines späteren Lymphödems sein
E
Es ist mit hohem Fieber verbunden
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D,E
Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
⬅︎Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
A
Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber)
B
Hepatitis C
C
Lyme-Borreliose
D
Tuberkulose
E
Masern
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C
Standart
2010 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Legionärskrankheit (Legionellenpneumonie) trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Legionärskrankheit (Legionellenpneumonie) trifft zu?
A
Die Legionärskrankheit wird durch Viren verursacht
B
Die Legionärskrankheit wird z.B. beim Duschen aerogen übertragen
C
Die Legionärskrankheit wird durch Genuss von Trinkwasser verursacht
D
Die Infektion gesunder Erwachsener mit Legionellen führt in den meisten Fällen zur Legionärskrankheit
E
Die Legionärskrankheit ist durch subfebrile Temperaturen gekennzeichnet
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B
Standart
2010 - März - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen für eine Syphillisinfektion?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen für eine Syphillisinfektion?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Schleimiger Ausfluss aus der Harnröhre
B
Generalisiertes, nicht juckendes Exanthem
C
Schmerzhafte Geschwüre im Genitalbereich mit weichem Rand
D
Schmerzloses, hartes Geschwür
E
Blumenkohlartig wachsende Papeln im Genitalbereich
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B,D
Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
An einer Legionellenpneumonie erkranken vor allem Kinder und Jugendliche
B
Eine Übertragung kann durch die Klimaanlage erfolgen
C
Die Übertragung erfolgt durch Trinken kontaminierten Wassers
D
Eine Ansteckungsgefahr von Mensch-zu-Mensch besteht nicht
E
Legionellen vermehren sich besonders gut in kaltem (unter 20°C) fließendem Wasser
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B,D
Standart
2010 - Oktober - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herpes zoster trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herpes zoster trifft zu?
A
Herpes zoster tritt in der Regel beidseitig an dem Verlauf thorakaler, seltener auch lumbosacraler Dermatome auf
B
Herpes zoster ist eine typische Erkrankung des Kleinkindalters
C
Motorische Störungen, z.B. periphere Lähmungen treten beim Zoster nicht auf
D
Der Zoster ophtalmicus kann zu bleibenden Sehstörungen führen
E
Frauen sind deutlich häufiger (in mehr als 90% der Fälle) von Herpes zoster befallen.
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D
Standart
2010 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Eine 58-jährige Diabetikerin kommt mit Fieber und Schmerzen im linken Unterschenkel in Ihre Praxis. Der linke Unterschenkel ist umschrieben gerötet, überwärmt und druckschmerzhaft. Die Rötung ist scharf begrenzt. Zwischen den Zehen der Patientin bemerken Sie einen Fusspilzbefall.
Sie vermuten ein/eine/einen
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Eine 58-jährige Diabetikerin kommt mit Fieber und Schmerzen im linken Unterschenkel in Ihre Praxis. Der linke Unterschenkel ist umschrieben gerötet, überwärmt und druckschmerzhaft. Die Rötung ist scharf begrenzt. Zwischen den Zehen der Patientin bemerken Sie einen Fusspilzbefall.
Sie vermuten ein/eine/einen
A
akuten arteriellen Verschluss
B
tiefe Beinvenenthrombose
C
Erysipel
D
Gichtanfall
E
Gürtelrose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Malaria trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Malaria trifft zu?
A
Typisch ist ein über mehrere Wochen anhaltendes kontinuierliches Fieber
B
Die Übertragung erfolgt durch den Stich der Schildzecke
C
Es handelt sich um eine Viruserkrankung
D
Es kann zu einer Vergrößerung von Leber und Milz kommen
E
Eine durchgeführte Malariaprophylaxe schließt eine Erkrankung aus
Zeige Lösung
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D
Standart
2010 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
eine Erkrankung an FSME fällt primär durch ein Erythema migrans auf
B
Überträger sind Zecken
C
schwere Krankheitsverläufe treten fast nur bei Kleinkindern auf
D
eine Infektion mit dem FSME-Erreger führt beim Erwachsenen in weit über der Hälfte der Fälle zu einer Meningoenzephalitis
E
Erreger der FSME sind Viren
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2009 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
1.
Der Erkrankungsgipfel einer Salmonellenenteritis liegt in den Wintermonaten
2.
Nach einer Salmonellenenteritis besteht lebenslange Immunität
3.
Salmonellen vom Enteritistyp werden meist von Mensch zu Mensch übertragen
4.
Salmonellen-Dauerausscheider stellen für die Lebensmittelhygiene ein Problem dar
5.
Nach einer Salmonellenerkrankung kann es zu einer reaktiven Arthritis kommen
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Jahreszeitliche Häufung in den Winter- und Frühjahrsmonaten
2.
Die Erkrankungsdauer liegt meist nur bei ein bis zwei Tagen
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2009 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Gürtelrose treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Gürtelrose treffen zu?
1.
Typisch ist ein halbseitiger Befall eines oder mehrerer Hautnervensegmente
2.
Die Erkrankung verläuft meist schmerzlos mit starkem Juckreiz
3.
Der Zoster ist die Reaktivierung einer Infektion mit dem Varizella Zoster-Virus
4.
Die Zosterneuralgien können Monate bis Jahre nach der Infektion persistieren
5.
Meist erkranken junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahre alt
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - Oktober - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Krätze (Scabies) ist eine Hauterkrankung des Menschen.
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Krätze (Scabies) ist eine Hauterkrankung des Menschen.
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Krätzmilben haben eine obligat parasitäre Lebensweise, d.h. sie sind ständig auf einen Wirt angewiesen und sind ohne ihn auf Dauer nicht überlebensfähig
B
Nach dem ISFG (§34) ist bereits bei Verdacht ein Verbot des Aufenthalts und Arbeitens in Gemeinschaftseinrichtungen gegeben
C
Das Reservoir für Scabies liegt vor allem bei Haustieren
D
Häufigster Befall der Krätze ist das Gesicht
E
Die Milbengänge verlaufen i.d.R. im Unterhautfettgewebe
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 1
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft ist mit einer Embryopathie/Fetopathie zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 1
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft ist mit einer Embryopathie/Fetopathie zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Diphtherie
B
Röteln
C
Cholera
D
Toxoplasmose
E
Scharlach
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
⬅︎Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
A
hat Mykobakterien als Erreger.
B
ist eine virale Hautinfektion.
C
wird über die Atemwege übertragen.
D
manifestiert sich primär am Stamm von Kleinkindern.
E
hat honiggelbe Krusten als Erscheinungsbild.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
A
Es handelt sich meist um eine Infektion der Menschen mit Staphylococcus aureus
B
Von Staphylococcus aureus gebildete Toxine werden auch durch 30-minütiges Erhitzen auf 100°C nicht zuverlässig zerstört
C
Die Krankheitsdauer beträgt meist 1 Woche
D
Schleichender Krankheitsbeginn mit Fieber ist ein typisches Symptom
E
Therapeutisch müssen schnellstmöglich Antibiotika verabreicht werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - Oktober - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza (epidemischen Grippe) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza (epidemischen Grippe) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Der Mensch kann im Laufe seines Lebens wiederholt an Influenza erkranken.
B
Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 10-14 Tage.
C
Ein zweiter Fieberanstieg ist ein Hinweis auf eine bakterielle Sekundärinfektion.
D
Die aktive Immunisierung wird derzeit in erster Linie für gesunde Kleinkinder empfohlen.
E
Nur im Falle des Todes besteht nach IfSG (Infektionsschutzgesetz) Meldepflicht.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2007 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Virusgrippe (Influenza) treffen (trifft) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Virusgrippe (Influenza) treffen (trifft) zu?
1.
Die Influenza beginnt plötzlich mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen
2.
Die Influenza tritt epidemisch auf
3.
Die Influenza führt zu dauernder Immunität
4.
Die Influenza kann zu gefährlichen Begleit- und Folgekrankheiten führen (z.B. Herzerkrankung, Lungenentzündung)
5.
Nach einer Impfung gegen Influenza sind lebenslang keine weiteren Impfungen mehr erforderlich
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
1.
Bei Kindern sind häufig Rotaviren als Ursache zu finden.
2.
Escheria coli-Bakterien (enterotoxinbildend) sind häufig Erreger von Reisediarrhöen.
3.
Es kommt zu keiner pH-Verschiebung im Blut.
4.
Die Symptome der akuten Diarrhö klingen meist innerhalb von 2-10 Tagen ab.
5.
Protozoen (z.B. Amöben) können insbesondere in tropischen Ländern als Durchfallursache gefunden werden.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
A
Ein E.m.c. ist Folge einer Virusinfektion
B
Da das E.c.m. im weiteren Verlauf abblasst bzw. spontan abheilt, ist eine Behandlung des zugrunde liegenden Krankheitsbildes nicht erforderlich
C
Taubenmilben sind für das Entstehen des E.c.m. verantwortlich
D
Neben dem E.c.m. als Leitsymptom kann das zugrunde liegenden Krankheitsbild auch mit Allgemeinsymptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit einhergehen
E
Das E.c.m. ist nur bei Erwachsenen zu beobachten, da sich der Überträger auf der glatten Kinderhaut nicht festsetzen kann
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
1.
Sie ist ein nicht ansteckender Hautausschlag.
2.
Sie entsteht unter anderem nach eitriger Rhinitis (Schnupfen) auf vorgeschädigter Haut.
3.
Sie tritt bevorzugt am Stamm auf.
4.
Eine gefürchtete Komplikation ist die postinfektiöse Glomerulonephritis.
5.
Sie tritt in erster Linie im Erwachsenenalter auf.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Das Auftreten der Lyme-Borreliose (Frühstadium) ist in Mitteleuropa besonders im Winter zu erwarten.
2.
Die Frühmanifestation in Form des Erythema chronicum migrans liegt bei einigen Stunden bis maximal 2 Tage (nach Zeckenbiss).
3.
Im Bereich der Einstichstelle entsteht nach Tagen eine kleine Pustel, die von selbst aufbricht und zerfällt.
4.
Leitsymptom für das sog. Stadium II sind quälende, starke radikuläre (die Nervenwurzel betreffende) Schmerzen, die vor allem nachts auftreten.
5.
Eine wichtige und sehr schwerwiegende Manifestation der Borreliose ist die Herzmuskelentzündung (Myokarditis).
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
1.
Ein Erysipel ist durch eine scharf begrenzte flammende Rötung gekennzeichnet.
2.
Erreger des Erysipels sind hämolysierende Streptokokken.
3.
Abgesehen von lokalen heftigen Schmerzen ist beim Erysipel keine schweres Krankheitsbild zu erwarten (keine Allgemeinsymptomatik).
4.
Die Therapie des akuten Erysipels besteht primär in lokalen manuellen Anwendungen (z.B. Lymphdrainage).
5.
Rezidive eines Erysipel sind nach Abheilen wegen der erworbenen Immunität nicht zu erwarten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2005 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion/Legionellose treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion/Legionellose treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Die Legionellose kann durch eine Schutzimpfung sicher vermieden werden
B
Legionellen können eine schwere Pneumonie verursachen
C
Legionellose wird durch Trinken großer Wassermengen übertragen
D
Legionellen könenn zu einem grippeähnlichen Fieber (sog. Pontiac-Fieber) führen
E
Bei Legionellose ist keine kausale Therapie möglich
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B,D
Standart
2005 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Epiglottitis treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Epiglottitis treffen zu?
1.
Sie ist eine lebensbedrohliche Erkrankung
2.
Sie wird meist durch Fremdkörperaspiration verursacht
3.
Sie äußert sich u.a. durch hohes Fieber, Speichelfluss und Schluckbeschwerden
4.
Typischerweise tritt der Krupp-Husten auf
5.
Sie entwickelt sich meist aus voller Gesundheit innerhalb von einigen Stunden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2005 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Sie kommt weltweit vor
2.
Die Übertragungsrate von Borrelien während eines Zeckenstichs steigt mit der Dauer des Saugaktes
3.
Beim Erreger der Borreliose handelt es sich um ein Virus, das zur Familie der menschlichen Paramyxoviren zählt
4.
Ein an Borreliose Erkrankter kann üblicherweise durch Anhusten einen anderen Menschen anstecken (Tröpfcheninfektion)
5.
Derzeit besteht in Deutschland keine öffentliche Impfempfehlung gegen die Erkrankung Lyme-Borreliose
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2004 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über die Legionärskrankheit treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über die Legionärskrankheit treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Sie tritt vor allem bei alten Menschen und Menschen mit reduzierter Immunabwehr auf
B
Der Erreger tritt typischerweise in Warmwassersystemen auf
C
Der Erreger tritt bevorzugt bei Wassertemperaturen zwischen 65° und 75°C auf
D
Der Erreger wird durch Aerosole beim Duschen übertragen
E
Das Trinken von Wasser, in dem sich Legionellen befinden, führt auch bei Gesunden häufig zur Legionärskrankheit
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A,B,D
Standart
2004 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Welcher der Befunde ist bei sonst gesunden Erwachsenen am ehesten typisch für eine Skabies (Krätze)?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Welcher der Befunde ist bei sonst gesunden Erwachsenen am ehesten typisch für eine Skabies (Krätze)?
A
Beugen- und Gesichtsekzem
B
Maculae coeruleae (blaue Flecken) an den Oberschenkelinnenseiten
C
Nissen in den Schamhaaren
D
Papeln am Penisschaft
E
Paraphimose
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D
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
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B
Standart
2003 - März - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten können typischerweise bei HIV-Erkrankten mit schlechter Abwehrlage auftreten (so genannte HIV-assoziierte Infektionen)?
⬅︎Standart
2003 - März - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten können typischerweise bei HIV-Erkrankten mit schlechter Abwehrlage auftreten (so genannte HIV-assoziierte Infektionen)?
1.
Lungenentzündung (durch Pneumocystis carinii)
2.
Toxoplasmose
3.
Herpes-zoster-Erkrankung
4.
Systemische Candidiasis (Pilzinfektion)
5.
Tuberkulose
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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E
Standart
2003 - März - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion treffen zu?
1.
Beim gesunden Menschen kommt es meist zu einem asymptomatischen Verlauf.
2.
Der Mensch ist ein epidemiologisch bedeutsames Reservoir für den Erreger der Legionellen.
3.
Typische Symptome können hohes Fieber, trockener Husten mit Thoraxschmerzen, Kopf- und Muskelschmerzen sein.
4.
Die Legionellose wird durch ein Virus verursacht.
5.
Die Erkrankung wird gewöhnlich durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2003 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Typisch für die Virusgrippe (Influenza) ist:
⬅︎Standart
2003 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Typisch für die Virusgrippe (Influenza) ist:
1.
Plötzlicher Krankheitsbeginn mit hohem Fieber
2.
Beginn mit leichtem grippalen Symptomen und Verschlechterung innerhalb von wenigen Tagen
3.
Lebenslage Immunität nach überstandener Erkrankung
4.
Die Ansteckungsfähigkeit beginnt mit Ausbruch der Erkrankung und hält in der Regel 3 Wochen an.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 2 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
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A
Standart
2003 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pseudokrupp und Epiglottitis stellen bedrohliche Krankheiten im Kleinkindalter dar:
⬅︎Standart
2003 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pseudokrupp und Epiglottitis stellen bedrohliche Krankheiten im Kleinkindalter dar:
1.
Beim Pseudokrupp besteht in der Regel hohes Fieber.
2.
Bei der Epiglottitis besteht im Gegensatz zum Pseudokrupp eine ausgeprägte Schluckstörung
3.
Beim Pseudokrupp besteht ein bellender Husten
4.
Rezidive sind bei der Epiglottitis häufig.
5.
Heiserkeit ist typisch bei Epiglottitits.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
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C
Standart
2003 - Oktober - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Ornithose trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Ornithose trifft zu?
A
Es handelt sich um eine schwere Durchfallerkrankung
B
Die Übertragung erfolgt mittels Tröpfcheninfektion, gewöhnlich von Mensch zu Mensch
C
Die Inkubationszeit beträgt in der Regel ca. 8 Wochen
D
Als Koplikation kann eine Myokarditis auftreten
E
Im Todesfall besteht Meldepflicht
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D
Standart
2003 - Oktober - 33
Einfachauswahl
Legionelleninfektionen werden meist erworben durch:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 33
Einfachauswahl
Legionelleninfektionen werden meist erworben durch:
A
Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch
B
Tröpfcheninfektion von Tier zu Mensch
C
Kontaminierte tierische Lebensmittel
D
Inhalation kontaminierter Aerosole
E
Schmierinfektion von Mensch zu Mensch
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D
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
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D
Standart
2002 - März - 11
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit Fußmykose ist plötzlich eine flächenhafte Hautrötung und Schwellung am linken Unterschenkel mit Fieber und Schüttelfrost aufgetreten, in der linken Leiste findet sich ein kirsch-großer, druckdolenter Lymphknoten.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2002 - März - 11
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit Fußmykose ist plötzlich eine flächenhafte Hautrötung und Schwellung am linken Unterschenkel mit Fieber und Schüttelfrost aufgetreten, in der linken Leiste findet sich ein kirsch-großer, druckdolenter Lymphknoten.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Akute Thrombophlebitis
B
Erysipel
C
Erysipeloid
D
Allergisches Kontaktekzem
E
toxische Kontaktdermatitis
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B
Standart
2002 - März - 45
Einfachauswahl
Was trifft bei einer Borreliose am ehesten zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 45
Einfachauswahl
Was trifft bei einer Borreliose am ehesten zu?
A
Jeder Zeckenbiss muss antibiotisch behandelt werden.
B
Nach einigen Tagen tritt ein kreisrundes Erythema migrans als flüchtige Hauterscheinung auf.
C
Ist eine Viruserkrankung.
D
Wenn der Serumbefund negativ ausfällt, ist eine Infektion auszuschließen.
E
Zeigt nach vielen Monaten ein Erythema chronicum Stadium III.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 46
Aussagenkombination
Was trifft zur Influenza zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 46
Aussagenkombination
Was trifft zur Influenza zu?
1.
Häufigste Viruserkrankung der Atemwege in Deutschland
2.
kann tödlich verlaufen
3.
kann von einem grippalen Infekt durch Antikörper oder Virusnachweis abgegrenzt werden
4.
wer gegen Influenza geimpft ist, kann nicht an einem grippalen Infekt erkranken
5.
tritt in regelmäßigen Abständen epidemisch, evtl. sogar weltweit, auf
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 47
Aussagenkombination
Was trifft für eine unkomplizierte Salmonellenenteritis zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 47
Aussagenkombination
Was trifft für eine unkomplizierte Salmonellenenteritis zu?
1.
häufigster Erreger in Europa: S. typhi
2.
wird über Lebensmittel übertragen
3.
Roseolen der Bauchhaut
4.
Eine Antibiotikabehandlung ist immer indiziert.
5.
Die Endotoxinbildung spielt für das Beschwerdebild eine Rolle.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
A
Appendizitis
B
Extrauteringravidität (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter)
C
Morbus Crohn (chron. narben-bildende Darmerkrankung)
D
Pankreatitis
E
Gastroenteritis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Bei der Borreliose handelt es sich um eine Viruserkrankung.
2.
Die Übertragung des Erregers kann durch die Zecke Ixodes ricinus (Holzbock) erfolgen.
3.
Jeder Zeckenstich bzw. Zeckenbiss führt zwangsläufig zu einer Infektion mit Borrelien.
4.
Nach einer Infektion können neurologische Symptome auftreten.
5.
Für exponierte Personen empfiehlt die STIKO (ständige Impfkommission) eine aktive Schutzimpfung.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2002 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Krätze trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Krätze trifft zu?
A
Sie wird durch Bakterien hervorgerufen
B
Sie wird durch engen körperlichen Kontakt übertragen
C
Sie befällt bevorzugt Rücken und Kopf
D
Sie kann nur durch Antibiotika wirkungsvoll behandelt werden
E
Sie hinterlässt meist eine lebenslange Immunität
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
A
gefährdet besonders junge Erwachsene
B
kann Virusmeningitis verursachen
C
kann eine Entzündung im Kehlkopfbereich verursachen
D
kann durch eine jährlich im Herbst verabreichte Influenza-Impfung vermieden werden
E
wird ausschließlich fäkal-oral übertragen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Durchschnittlich 2-3 Wochen nach Ansteckung kommt es bei der Syphilis (= Lues) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Durchschnittlich 2-3 Wochen nach Ansteckung kommt es bei der Syphilis (= Lues) zu?
A
generalisierter Ausschwemmung der Erreger (Treponemen = Spirochäten) über das Blut in den Organismus
B
Primärkomplex mit Condylomen und schmerzhafter generalisierter Lymphknotenschwellung
C
Primäraffekt mit schmerzlosem Geschwür an der Eintrittstelle und schmerzloser Schwellung der regionalen Lymphknoten
D
Organmanifestation mit Gummen-Bildung in den inneren Organen
E
Hauterscheinungen, die als Syphilide bezeichnet werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
1.
Nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 34 Abs. 1 IfSG) dürfen Kinder unter 6 Jahren, die an einer infektiösen Gastroenteritis , z. B. durch Rotaviren verursacht, erkrankt oder dessen verdächtigt sind, Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen.
2.
In westlichen Industrieländern sind meist Säuglinge und Kinder bis zu 2 Jahren betroffen.
3.
Der Krankheitserreger kann aerogen übertragen werden (über die Luft).
4.
Da die Infektion zu hohen Flüssigkeitsverlusten führen kann, besteht die Gefahr der Exsikkose.
5.
Die Infektiosität durch Virusausscheidung kann bis zu 30 Tage betragen.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Chronische Polyarthritis
B
Rheumatisches Fieber
C
Polymyalgia rheumatica
D
Lyme-Borreliose
E
Postinfektiöse Arthritis (viraler Ursache)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2001 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) auftreten bzw. welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) auftreten bzw. welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
erhöhtes Erkrankungsrisiko in bestimmten Landschaftsgebieten
2.
Nackensteifigkeit
3.
biphasischer Krankheitsverlauf
4.
motorische Lähmungen
5.
Erythema migrans
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
1.
Es ist ausschließlich eine bakterielle Erkrankung durch Salmonella enteritidis.
2.
Der Übertragungsweg geht vornehmlich über Lebensmittel.
3.
Die Inkubationszeit beträgt Stunden bis Tage.
4.
Nicht jede Infektion führt zur Erkrankung.
5.
Die durchgemachte Erkrankung hinterlässt lebenslange Immunität.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Erreger der Impetigo contagiosa sind Herpesviren.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2016 - April - 54
Einfachauswahl
Jemand bittet Sie, einen Hausbesuch bei seinem 80-jährigen Vater zu machen. Dieser habe nach einem Sturz im vergangenen Jahr wegen einer Beinfraktur länger im Krankenhaus gelegen und sei nun mit einem Dauerkatheter bei Prostatahyperplasie nach Hause entlassen. Es wird erwähnt, dass eine Keimbesiedelung mit MRSA bestehe.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA (=Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus):
⬅︎Husum
2016 - April - 54
Einfachauswahl
Jemand bittet Sie, einen Hausbesuch bei seinem 80-jährigen Vater zu machen. Dieser habe nach einem Sturz im vergangenen Jahr wegen einer Beinfraktur länger im Krankenhaus gelegen und sei nun mit einem Dauerkatheter bei Prostatahyperplasie nach Hause entlassen. Es wird erwähnt, dass eine Keimbesiedelung mit MRSA bestehe.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA (=Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus):
A
Der Keim ist häufig im Bereich der Nasenschleimhaut zu finden.
B
Der Keim besiedelt häufig hospitalisierte Patienten.
C
Der Keim kann nicht (zum Beispiel nach Begrüßung durch Händegeben) übertragen werden, wenn man sich die Hände mit Seife wäscht.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Von Impetigo contagiosa Befallen dürfen nicht in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten, bis die Krankheit abgeklungen ist.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2016 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zu möglichen Komplikationen einer Grippe (=Influenza) trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2016 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zu möglichen Komplikationen einer Grippe (=Influenza) trifft/treffen zu:
A
Vor allem bei älteren Patienten kann eine Bronchopneumonie auftreten.
B
Es kann zur Otitis media kommen.
C
Eine häufige Nebenwirkung ist die Glomerulonephritis.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Nur die Antworten A und B treffen zu.
Zeige Lösung
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E
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Stefan Barres
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