Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Erkrankung Poliomyelitis treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Erkrankung Poliomyelitis treffen zu?
1.
Nach der aktuellen Empfehlung der Ständigen lmpfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut wird die Impfung mit einem Lebendimpfstoff durchgeführt
2.
Die Erkrankung wird durch Bakterien verursacht
3.
Die Erkrankung ist meldepflichtig
4.
Die Erkrankung ist fäkal-oral übertragbar
5.
Die Erkrankung kann mit schlaffen Lähmungen einhergehen
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Symptome einer Rötelnerkrankung beim Kleinkind sind:
⬅︎Standart
2018 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Symptome einer Rötelnerkrankung beim Kleinkind sind:
A
Schwellung der Nackenlymphknoten.
B
Stürmischer Beginn mit hohem Fieber.
C
Makulopapulöses Exanthem.
D
Retinopathie und Katarakt.
E
Leukozytose und Thrombozytose.
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A,C
Standart
2018 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Diphtherie treffen zu?
⬅︎Standart
2018 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Diphtherie treffen zu?
1.
Oft treten grauweiße Pseudomembranen (z.B. an den Tonsillen) auf.
2.
Durch Atemwegsverlegung kann es zu lebensgefährlichen Erstickungsanfällen kommen.
3.
Eine vorbeugende Impfung ist nicht möglich.
4.
Eine Herzmuskelentzündung kann verursacht werden.
5.
Bei Verdacht sollte sofort eine ärztliche Vorstellung erfolgen.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Masern sind eine Erkrankung,
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Masern sind eine Erkrankung,
A
die eine geringe Infektiosität aufweist
B
die erst mit Beginn des Exanthems ansteckend ist
C
zu deren Übertragung kein direkter Körperkontakt nötig ist
D
die einen leichten Verlauf hat und die keiner Prophylaxe bedarf
E
die gut mit Antibiotika therapierbar ist
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C
Standart
2018 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Keuchhusten (Pertussis) trifft zu?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Keuchhusten (Pertussis) trifft zu?
A
Auslöser der Erkrankung ist ein Coronavirus
B
Eine Impfung im Kleinkindalter führt zu einer lebenslangen Immunität
C
Im katarrhalischen Stadium ist die Ansteckungsfähigkeit am geringsten
D
Typisch sind stakkatoartige Hustenanfälle mit inspiratorischem Stridor
E
Für die Erkrankung besteht für Heilpraktiker keine Meldepflicht gemäß des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)
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D
Standart
2018 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Ein Vater kommt mit seinem Kind zu Ihnen. Sie sehen ein Kind, das hoch fiebert und schwer krank wirkt. Sie hören einen inspiratorischen Stridor. Des Weiteren läuft dem Kind der Speichel aus dem Mund. Sie erfahren, dass das Kind bisher nicht geimpft wurde.
Welche Aussage zum weiteren Vorgehen trifft zu?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Ein Vater kommt mit seinem Kind zu Ihnen. Sie sehen ein Kind, das hoch fiebert und schwer krank wirkt. Sie hören einen inspiratorischen Stridor. Des Weiteren läuft dem Kind der Speichel aus dem Mund. Sie erfahren, dass das Kind bisher nicht geimpft wurde.
Welche Aussage zum weiteren Vorgehen trifft zu?
A
Sie vermuten eine lebensbedrohliche Erkrankung und rufen sofort den Notarzt
B
Sie legen das Kind hin und besprechen mit dem Vater ausführlich, dass Impfungen gemäß den Empfehlungen der STIKO wichtig sind
C
Um einen Fremdkörper im Rachenbereich auszuschließen, führen Sie eine tiefe Racheninspektion unter Zuhilfenahme eines Spatels durch
D
Die Fiebersenkung ist dringend notwendig, z. B. durch Wadenwickel. Dann wird das Kind auch wieder ruhiger atmen können
E
Der Vater scheint mit der Situation überfordert. Sie bitten ihn die Mutter zu informieren, da diese im Umgang mit einem kranken Kind sicherer ist
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A
Standart
2017 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treffen zu?
1.
Der EHEC-Erreger produziert Giftstoffe, die beim Menschen schwerwiegende Krankheitsverläufe auslösen können.
2.
Eine geringe Keimzahl reicht aus, um eine Erkrankung auszulösen.
3.
Die Inkubationszeit einer EHEC-Erkrankung beträgt normalerweise etwa 3 Stunden.
4.
Blutige Durchfälle sprechen gegen eine EHEC-Erkrankung.
5.
Eine EHEC-Infektion ist anonym meldepflichtig bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel.
B
Impetigo contagiosa.
C
Scharlach.
D
Herpes-simplex-Infektion.
E
Ringelröteln.
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B
Standart
2017 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Clostridium difficile trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Clostridium difficile trifft zu?
A
Alkoholische Händedesinfektionsmittel sind gegen Sporen von Clostridium difficile gut wirksam.
B
Clostridium difficile wird vorwiegend hämatogen übertragen.
C
Clostridium difficile zählt zu den häufigsten Erregern von Atemwegsinfektionen.
D
Nach Kontakt zu Patienten, die an einer Infektion mit Clostridium difficile erkrankt sind, wird neben einer Händedesinfektion eine Händewaschung mit flüssiger Seife empfohlen.
E
Eine indirekte Übertragung von Clostridium difficile über kontaminierte Oberflächen in der Umgebung des Erkrankten ist nicht bekannt.
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D
Standart
2017 - Oktober - 58
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Komplikationen von Masern sind:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 58
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Komplikationen von Masern sind:
1.
Enzephalitis.
2.
Osteomyelitis.
3.
Otitis media.
4.
Pneumonie.
5.
Parotitis.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2016 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
1.
Die Ansteckungshäufigkeit bei Aufenthalt im selben Zimmer mit einem Masernerkrankten, jedoch ohne direkten Körperkontakt, ist gering.
2.
Die Krankheit manifestiert sich bei etwa der Hälfte der angesteckten Personen.
3.
Die Impfung gegen Masern kann mit einer Impfung gegen Mumps und Röteln kombiniert werden.
4.
Die akute Masernenzephalitits heilt in der Regel folgenlos aus.
5.
Bei Masern kann es zu einer bakteriellen Superinfektion kommen.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2016 - Oktober - 2
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zu Masern treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 2
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zu Masern treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Für Heilpraktiker besteht nach dem Infektionsschutzgesetz (IFSG) eine namentliche Meldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod.
B
Die Übertragung erfolgt meist fäkal-oral.
C
Die Ansteckungsfähigkeit beginnt mit Auftreten des Exanthems.
D
Die Inkubationszeit bis zum Ausbruch des Exanthems beträgt ca. 2-5 Tage.
E
Das Masernvirus löst bei über 95% der ungeschützten Infizierten klinische Erscheinungen aus.
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A,E
Standart
2016 - Oktober - 49
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 49
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es existiert keine Impfung gegen Meningokokken-Infektionen.
B
Es handelt sich um eine Viruserkrankung.
C
Es besteht ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker.
D
Eine Ansteckungsgefahr besteht nicht.
E
Typische Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteife.
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C,E
Standart
2015 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pertussis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pertussis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Pertussis-Impfung führt zu einem lebenslangen Schutz.
B
Auch Erwachsene sollten gegen Pertussis geimpft werden.
C
Gegen die typischen Hustenanfälle wirken Antibiotika zuverlässig.
D
Pertussis kann für Säuglinge lebensgefährlich werden.
E
Pertussis ist eine durch Plasmodien ausgelöste Erkrankung.
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B,D
Standart
2014 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherchia coli) treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherchia coli) treffen zu?
1.
Der EHEC-Erreger produziert Giftstoffe, die beim Menschen schwerwiegende Krankheitsverläufe auslösen können
2.
Eine geringe Keimzahl reicht aus, um eine Erkrankung auszulösen
3.
Die Inkubationszeit einer EHEC-Erkrankung beträgt normalerweise etwa 3 Stunden
4.
Blutige Durchfälle sprechen gegen eine EHEC-Erkrankung
5.
Eine EHEC-Infektion ist anonym meldepflichtig bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel
B
Impetigo contagiosa
C
Scharlach
D
Herpes-simplex-Infektion
E
Ringelröteln
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B
Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
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A,E
Standart
2012 - März - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 19-jährige Patientin entwickelt plötzlich starke Kopf- und Nackenschmerzen, Übelkeit und Brechreiz und ist verwirrt. An den Beinen zeigen sich petechiale Einblutungen.
Sie vermuten eine/einen
⬅︎Standart
2012 - März - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 19-jährige Patientin entwickelt plötzlich starke Kopf- und Nackenschmerzen, Übelkeit und Brechreiz und ist verwirrt. An den Beinen zeigen sich petechiale Einblutungen.
Sie vermuten eine/einen
A
Hirntumor
B
bakterielle Meningitis
C
hypertone Krise
D
Hirnblutung
E
atypische Migräne
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B
Standart
2012 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
EHEC-Erreger können übertragen werden durch:
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
EHEC-Erreger können übertragen werden durch:
1.
Tierkontakte
2.
Pflanzliche Lebensmittel
3.
Rohes Fleisch
4.
Rohe, nicht erhitzte Milch
5.
Schmierinfektion von Mensch zu Mensch
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2011 - März - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die häufigste Ursache für eine eitrige Meningitis im Erwachsenenalter ist eine Infektion mit FSME-Viren
B
Bewusstseinsstörungen sind bei der eitrigen Meningitis nicht zu erwarten
C
Das sog. Waterhouse-Fridrichsen-Syndrom (Blutgerinnungsstörung mit Infarzierung der Nebenniere) ist hauptsächlich bei viralen Meningitiden zu befürchten
D
Kopfschmerzen sind ein typisches Symptom für eine Meningitis
E
Eine gespannte Fontanelle bei Säuglingen kann ein Zeichen für eine Meningitis mit Hirndrucksteigerung sein
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D,E
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
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C,E
Standart
2010 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Windpocken trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Windpocken trifft zu?
A
Als Begleitbefund findet man häufig Lichtscheu
B
Meist treten typische Koplik-Flecken an der Wangenschleimhaut auf
C
Eine Otitis media tritt häufig als Komplikation auf
D
Das Nasen- und Rachensekret ist nicht infektiös
E
Die Bläschenflüssigkeit enthält Varizellen-Viren und ist hochinfektiös
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E
Standart
2010 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Keuchhusten (Pertussis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Keuchhusten (Pertussis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Pertussis tritt, wegen der hohen Durchseuchung, nur bei Kindern auf
B
Eine einmalig durchgeführte Pertussis-Impfung verspricht einen lebenslangen Schutz
C
Die Inkubationszeit beträgt 7-20 Tage
D
Pertussis ist eine Virusinfektion
E
Komplikationen einer Pertussisinfektion können u.a. Pneumonie, Otitis media und Krämpfe sein
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C,E
Standart
2010 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur bakteriellen Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur bakteriellen Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
sie verläuft häufig ohne Symptome
B
ein häufiger Erreger ist Neisseria meningitidis
C
die Erkrankung tritt nur im Erwachsenenalter auf
D
bei Verdacht auf bakterielle Meningitis sollte zunächst ein EEG (Elektroenzephalogramm) angefertigt werden
E
zur Diagnosesicherung ist meist eine Liquorpunktion erforderlich
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B,E
Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wer einmal Scharlach hatte, erkrankt daran nicht mehr
B
Eine Gefahr der Rötelninfektion während der Schwangerschaft besteht in der Rötelnembryopathie (sog. Gregg-Syndrom)
C
Die Rötelnimpfung schützt auch vor Ringelröteln
D
Gürtelrose tritt bevorzugt im Kindesalter auf
E
Komplikationen einer Maserninfektion sind u.a. die Otitis media, die Pneumonie und die Enzephalitis
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B,E
Standart
2009 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Varizella-Zoster-Virus-Infektion trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Varizella-Zoster-Virus-Infektion trifft (treffen) zu?
1.
Der Mensch ist das einzige bekannte Reservoir für Varizella-Zoster-Viren
2.
Gegen die Windpockenerkrankung gibt es eine wirksame Schutzimpfung
3.
Die Inkubationszeit von Windpockenerkrankung liegt zwischen 4 und 7 Tagen
4.
Windpockeninfektionen können zu gefährlichen Begleit- und Folgeerkrankungen führen (z.B. Lungenentzündung, ZNS-Befall)
5.
Die Hautveränderungen bei einer Windpockeninfektion können auch auf der Schleimhaut gefunden werden
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
A
Die Inkubationszeit beträgt wenige Stunden
B
Die Impfung sollte nicht vor dem 6. Lebensmonat erfolgen
C
Die Erkrankung hat eine geringe Kontagiosität
D
Gefährdet sind vor allem Säuglinge, da keine passive Immunität durch die Mutter besteht
E
Zweiterkrankungen an Keuchhusten sind nicht möglich
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 1
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft ist mit einer Embryopathie/Fetopathie zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 1
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft ist mit einer Embryopathie/Fetopathie zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Diphtherie
B
Röteln
C
Cholera
D
Toxoplasmose
E
Scharlach
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
⬅︎Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
A
hat Mykobakterien als Erreger.
B
ist eine virale Hautinfektion.
C
wird über die Atemwege übertragen.
D
manifestiert sich primär am Stamm von Kleinkindern.
E
hat honiggelbe Krusten als Erscheinungsbild.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
A
Es handelt sich meist um eine Infektion der Menschen mit Staphylococcus aureus
B
Von Staphylococcus aureus gebildete Toxine werden auch durch 30-minütiges Erhitzen auf 100°C nicht zuverlässig zerstört
C
Die Krankheitsdauer beträgt meist 1 Woche
D
Schleichender Krankheitsbeginn mit Fieber ist ein typisches Symptom
E
Therapeutisch müssen schnellstmöglich Antibiotika verabreicht werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - März - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
A
Keuchhusten ist eine Virusinfektion
B
Keuchhusten tritt nur bei Kindern auf
C
Eine Erkrankung an Keuchhusten ist für Säuglinge häufig lebensbedrohlich
D
Eine Impfung schützt lebenslang
E
Die Erkrankung dauert unbehandelt insgesamt vier Wochen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2008 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Masern trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Masern trifft zu?
A
Masern werden typischerweise fäkal-oral übertragen
B
Die Infektiosität beginnt erst nach Auftreten des Exanthems
C
Nach einer Masernerkrankung besteht in der Regel für max. 2 bis 3 Jahre eine Immunität gegen Masern
D
Charakteristisch ist das makulopapulöse, konfluierende Exanthem, welches sich vom Kopf zu den Füßen ausbreitet
E
Das Masernvirus ist wenig kontagiös (ansteckend)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
1.
Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit
2.
Die Inkubationszeit beträgt ca. 8-14 Tage
3.
Das Virus wird über Mund- und Nasenschleimhaut aufgenommen
4.
Mögliche Komplikationen sind Otitis media und Pneumonie
5.
Impfen gegen Masern soll man Neugeborene ca. 14 Tage nach der Geburt
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine eitrige Meningitis beim Säugling kann folgende Symptome aufweisen:
⬅︎Standart
2007 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine eitrige Meningitis beim Säugling kann folgende Symptome aufweisen:
1.
Berührungsempfindlichkeit
2.
Nackensteife
3.
Krampfanfälle
4.
Bewusstseinsstörung bis Koma
5.
Fieber
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Keuchhusten hinterlässt eine lebenslange Immunität
B
Schwere Komplikationen treten am häufigsten bei über 10-jährigen Kindern auf
C
Länger als 3 Wochen anhaltender Husten lässt an Keuchhusten denken
D
Jüngere Säuglinge (z.B. 2 Mt. alt) können sich wegen vorhandener mütterlicher Antikörper nicht infizieren
E
Typisch sind anfallsartig auftretende Hustenstöße in Serie, unterbrochen bzw. gefolgt von verlängertem, ziehendem Einatmen
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C,E
Standart
2007 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
1.
Die Infektiosität beginnt schon vor Exanthemausbruch.
2.
Typischer weise tritt ein fleckig konfluierendes Exanthem auf.
3.
Durch bakterielle Superinfektion kann eine Otitis media auftreten.
4.
Bei Teilimmunität ist das Exanthem unter Umständen nur diskret sichtbar (mitigierte Masern).
5.
Im Rahmen des Krankheitsgeschehens können als Komplikation Lungenentzündung und Enzephalitis auftreten.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
1.
Bei Kindern sind häufig Rotaviren als Ursache zu finden.
2.
Escheria coli-Bakterien (enterotoxinbildend) sind häufig Erreger von Reisediarrhöen.
3.
Es kommt zu keiner pH-Verschiebung im Blut.
4.
Die Symptome der akuten Diarrhö klingen meist innerhalb von 2-10 Tagen ab.
5.
Protozoen (z.B. Amöben) können insbesondere in tropischen Ländern als Durchfallursache gefunden werden.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu?
1.
Bei Kleinkindern sind auch Meningokokken die Ursache einer eitrigen Meningitis.
2.
Meningismuszeichen können bei alten Menschen, Säuglingen oder im Koma fehlen.
3.
Das Auftreten von Exanthemen spricht gegen eine Meningokokken-Meningitis.
4.
Eine gefürchtete Komplikation mit hoher Sterblichkeit ist die Meningokoken-Sepsis (Waterhouse-Friderichsen-Syndrom).
5.
Die Inkubationszeit beträgt meist 1 bis 10 Tage.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 4
Einfachauswahl
Welches ist ein typisches Zeichen bei Windpockenerkrankung (Varizellen)?
⬅︎Standart
2006 - März - 4
Einfachauswahl
Welches ist ein typisches Zeichen bei Windpockenerkrankung (Varizellen)?
A
Hautauschlag mit gekammerten Bläschen nur im gleichen Entwicklungstadium
B
Kalkspritzerartige Mundschleimhautflecken
C
Ab 4. Tag nach Erkrankungsbeginn Auftreten einer Himbeerzunge
D
Vielgestaltiges Exanthem in Form eines Sternenhimmels
E
Girlandenförmiges aneinander gereihtes fleckförmiges Erythem
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D
Standart
2006 - März - 21
Einfachauswahl
Für welche Form von Angina tonsillaris (Mandelentzündung) sind sogenannte Pseudomembranen charakteristisch?
⬅︎Standart
2006 - März - 21
Einfachauswahl
Für welche Form von Angina tonsillaris (Mandelentzündung) sind sogenannte Pseudomembranen charakteristisch?
A
Streptokokken-Angina
B
Angina Plaut-Vincent
C
Angina catarrhalis
D
Tonsillarabszess
E
Diphtherie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
1.
Sie ist ein nicht ansteckender Hautausschlag.
2.
Sie entsteht unter anderem nach eitriger Rhinitis (Schnupfen) auf vorgeschädigter Haut.
3.
Sie tritt bevorzugt am Stamm auf.
4.
Eine gefürchtete Komplikation ist die postinfektiöse Glomerulonephritis.
5.
Sie tritt in erster Linie im Erwachsenenalter auf.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Beobachtungen bei einem Ihrer Patienten lässt/lassen Sie an Masern denken?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Beobachtungen bei einem Ihrer Patienten lässt/lassen Sie an Masern denken?
1.
Weiße, punktförmige, von einem roten Hof umgebene Flecken auf der Schleimhaut im Mund.
2.
Kontakt mit Vögeln (ein Erregerreservoir sind auch Vögel).
3.
Punktförmige Rötungen auf der Haut, anfangs hinter den Ohren.
4.
Typisch für die Masern ist ein einphasiger Krankheitsverlauf.
5.
Der Fieberverlauf ist häufig zweigipflig.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - März - 19
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Masern trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - März - 19
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Masern trifft zu?
A
Mögliche Komplikationen sind Otitis media und Pneumonie
B
Der Übertragungsweg ist hauptsächlich fäkal-oral
C
Es kommt typischerweise zur Ohrspeicheldrüsenschwellung
D
Im Blut ist eine Leukozytose hinweisend
E
Die Inkubationszeit beträgt meist unter einer Woche
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Verberge Lösung
A
Standart
2005 - März - 35
Einfachauswahl
Wann sind rötelninfizierte Personen ansteckend?
⬅︎Standart
2005 - März - 35
Einfachauswahl
Wann sind rötelninfizierte Personen ansteckend?
A
Erst nach dem Auftreten des Exanthems
B
nach Abklingen des Hautausschlags
C
in der Regel 16 Tage vor bis 14 Tage nach Auftreten des Exanthems
D
in der Regel 7 Tage vor bis 7 Tage nach Auftreten des Exanthems
E
sofort nach Infektion bis 20 Tage nach Exanthemausbruch
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D
Standart
2005 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Meningokokkenmeningitis trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Meningokokkenmeningitis trifft zu?
A
Die Krankheitsfälle sind im Jahresverlauf immer gleichmäßig verteilt
B
Plötzlicher Krankheitsbeginn mit schwerstem Krankheitsgefühl
C
Die Übertragung erfolgt in der Regel durch Zeckenstich
D
Die Inkubationszeit beträgt 2 bis 3 Wochen
E
Der Erreger ist ein Virus
Zeige Lösung
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B
Standart
2005 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Epiglottitis treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Epiglottitis treffen zu?
1.
Sie ist eine lebensbedrohliche Erkrankung
2.
Sie wird meist durch Fremdkörperaspiration verursacht
3.
Sie äußert sich u.a. durch hohes Fieber, Speichelfluss und Schluckbeschwerden
4.
Typischerweise tritt der Krupp-Husten auf
5.
Sie entwickelt sich meist aus voller Gesundheit innerhalb von einigen Stunden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Im Stadium catarrhale des Keuchhustens bestehen die Zeichen eines Infektes der oberen Luftwege mit geringer Körpertemperaturerhöhung, jedoch noch nicht die charakteristischen Keuchhustenanfälle.
Im Kindesalter beträgt die Dauer dieses Stadiums am ehesten
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Im Stadium catarrhale des Keuchhustens bestehen die Zeichen eines Infektes der oberen Luftwege mit geringer Körpertemperaturerhöhung, jedoch noch nicht die charakteristischen Keuchhustenanfälle.
Im Kindesalter beträgt die Dauer dieses Stadiums am ehesten
A
6-12 Stunden
B
2-4 Tage
C
1-2 Wochen
D
3-4 Wochen
E
1-2 Monate
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Was ist für Masern am ehesten zutreffend?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Was ist für Masern am ehesten zutreffend?
A
Durch eine aktive Immunisierung innerhalb der ersten Inkubationstage kann die Erkrankung verhindert bzw. abgeschwächt werden
B
Mit dem Exanthemausbruch beginnt die Ansteckungsfähigkeit
C
Die Inkubationszeit bis zum Exanthemausbruch beträgt 5 Tage
D
Bei Verdacht auf Masernenzephalitis sollte der HP frühzeitig ein Weißdorn Präparat geben
E
Das Masernexanthem beginnt am Stamm
Zeige Lösung
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A
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche Aussage über die Pertussiserkrankung des Kindesalters trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche Aussage über die Pertussiserkrankung des Kindesalters trifft zu?
A
Die Krankheitserreger zählen zu den Bakterien.
B
Eine Infektionsgefahr ist erst ab dem Stadium decrementi (allmähliches Abklingen der Hustenanfälle) gegeben.
C
Bei jungen Säuglingen können lebensbedrohliche Apnoeanfälle hervorgerufen werden.
D
Wegen des hohen Risikos schwerer Impfkomplikationen wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) eine Pertussisimpfung nur in Einzelfällen bei besonderer Indikationslage angeraten.
E
Typisch ist eine Inkubationszeit von ca. 28 Tagen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2003 - März - 33
Aussagenkombination
Ein Schulkind, bei dem die allgemein empfohlenen Impfungen nicht durchgeführt wurden, erkrankt an Masern.
Welche Komplikationen können bei Masernerkrankungen auftreten?
⬅︎Standart
2003 - März - 33
Aussagenkombination
Ein Schulkind, bei dem die allgemein empfohlenen Impfungen nicht durchgeführt wurden, erkrankt an Masern.
Welche Komplikationen können bei Masernerkrankungen auftreten?
1.
Otitis media
2.
bakterielle Pneumonie
3.
Laryngotracheitis mit Krupp
4.
Enzephalitis
5.
Pankreatitis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
⬅︎Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
A
mit Lähmung
B
mit Fieber
C
mit Durchfall
D
mit Meningitis
E
klinisch inapparent (stille Feiung)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pseudokrupp und Epiglottitis stellen bedrohliche Krankheiten im Kleinkindalter dar:
⬅︎Standart
2003 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pseudokrupp und Epiglottitis stellen bedrohliche Krankheiten im Kleinkindalter dar:
1.
Beim Pseudokrupp besteht in der Regel hohes Fieber.
2.
Bei der Epiglottitis besteht im Gegensatz zum Pseudokrupp eine ausgeprägte Schluckstörung
3.
Beim Pseudokrupp besteht ein bellender Husten
4.
Rezidive sind bei der Epiglottitis häufig.
5.
Heiserkeit ist typisch bei Epiglottitits.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 58
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Varizellen
⬅︎Standart
2003 - März - 58
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Varizellen
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindessalter treffen/trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindessalter treffen/trifft zu?
1.
Im Anfangsstadium ist der typische Hustenanfall das Erkennungszeichen
2.
Im Stadium convulsivum ist der stakkatoartige Husten typisch
3.
Beweisend sind Hustenanfälle mit Zungenbiss
4.
Bindehauteinblutungen mit Hustenanfällen sind ein charakteristisches Symptom
5.
Nach spezifischer Schutzimpfung tritt niemals eine Keuchhustenerkrankung auf
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 39
Einfachauswahl
Welches Symptom gilt für Masern als charakteristisch?
⬅︎Standart
2002 - März - 39
Einfachauswahl
Welches Symptom gilt für Masern als charakteristisch?
A
Angina tonsillaris
B
Kalkspritzerartige weiße Flecken an der Wangenschleimhaut
C
Erdbeerzunge
D
Groblamelläre Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Schwellung der Nackenlymphknoten
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 48
Aussagenkombination
Was trifft für die Diphtherie zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 48
Aussagenkombination
Was trifft für die Diphtherie zu?
1.
Es gibt eine Impfung.
2.
Bildung von grau-weißlichen Pseudomembranen und süßlichem Mundgeruch
3.
wird über Tröpfcheninfektion übertragen
4.
Inkubationszeit: 2-3 Wochen
5.
Gefürchtet ist eine toxisch bedingte Herzmuskelschädigung
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 2
Einfachauswahl
Für das Exanthem bei Masern gilt:
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 2
Einfachauswahl
Für das Exanthem bei Masern gilt:
A
Es zählt mit der zeitgleich auftretenden Konjunktivitis zu den Prodromi der Erkrankung.
B
Es beginnt im Gesicht und hinter den Ohren und breitet sich nach kaudal aus.
C
Es ist mit quälendem Juckreiz verbunden.
D
Es ist in aller Regel nach 2 Tagen nicht mehr sichtbar.
E
Es ist von einer groblamellären Hautschuppung gefolgt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
A
Appendizitis
B
Extrauteringravidität (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter)
C
Morbus Crohn (chron. narben-bildende Darmerkrankung)
D
Pankreatitis
E
Gastroenteritis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
A
gefährdet besonders junge Erwachsene
B
kann Virusmeningitis verursachen
C
kann eine Entzündung im Kehlkopfbereich verursachen
D
kann durch eine jährlich im Herbst verabreichte Influenza-Impfung vermieden werden
E
wird ausschließlich fäkal-oral übertragen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
1.
Nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 34 Abs. 1 IfSG) dürfen Kinder unter 6 Jahren, die an einer infektiösen Gastroenteritis , z. B. durch Rotaviren verursacht, erkrankt oder dessen verdächtigt sind, Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen.
2.
In westlichen Industrieländern sind meist Säuglinge und Kinder bis zu 2 Jahren betroffen.
3.
Der Krankheitserreger kann aerogen übertragen werden (über die Luft).
4.
Da die Infektion zu hohen Flüssigkeitsverlusten führen kann, besteht die Gefahr der Exsikkose.
5.
Die Infektiosität durch Virusausscheidung kann bis zu 30 Tage betragen.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Neurodermitis
B
Scharlach
C
Röteln
D
Windpocken
E
Masern
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2001 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome treten bei Ziegenpeter (Mumps) auf ?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome treten bei Ziegenpeter (Mumps) auf ?
1.
Die Erkrankung beginnt meistens mit Fieber
2.
Selten sind Fieber und allgemeine Kopf- und Gliederschmerzen
3.
Es kommt zur schmerzhaften Schwellung etwas unterhalb und vor dem Ohr
4.
Meist ist nur die linke Seite betroffen
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
1.
Es ist ausschließlich eine bakterielle Erkrankung durch Salmonella enteritidis.
2.
Der Übertragungsweg geht vornehmlich über Lebensmittel.
3.
Die Inkubationszeit beträgt Stunden bis Tage.
4.
Nicht jede Infektion führt zur Erkrankung.
5.
Die durchgemachte Erkrankung hinterlässt lebenslange Immunität.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2017 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Mutter von 2 Kindern (4 und 8 Jahre alt) ist besorgt, weil in der Grundschule ein Fall von Röteln aufgetreten ist. Ihre beiden Kinder sind nicht gegen Röteln geimpft und zeigen bisher keine Symptome. Sie möchte von Ihnen etwas über Röteln erfahren.
Folgende Information(en) zu Röteln trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2017 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Mutter von 2 Kindern (4 und 8 Jahre alt) ist besorgt, weil in der Grundschule ein Fall von Röteln aufgetreten ist. Ihre beiden Kinder sind nicht gegen Röteln geimpft und zeigen bisher keine Symptome. Sie möchte von Ihnen etwas über Röteln erfahren.
Folgende Information(en) zu Röteln trifft/treffen zu:
A
'Es kommt zu dicken weißlichen, membranartigen Belägen auf den Tonsillen'.
B
'Im Falle einer Erkrankung sollte man sich durch den Hausarzt ein Antibiotikum verschreiben lassen'.
C
'Achten Sie auf Lymphknotenschwellungen im Nacken und hinter den Ohren, sowie auf rosarote Flecken, die meist im Gesicht zuerst auftreten. So beginnen die Rötelsymptome, wenn welche vorhanden sind.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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c
Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Erreger der Impetigo contagiosa sind Herpesviren.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2016 - April - 30
Einfachauswahl
Keuchhusten ist eine Infektionskrankheit...
⬅︎Husum
2016 - April - 30
Einfachauswahl
Keuchhusten ist eine Infektionskrankheit...
A
..., die durch Viren hervorgerufen wird.
B
..., die für Säuglinge lebensgefährlich sein kann.
C
..., vor der man durch Impfung im Kindesalter stets lebenslang geschützt ist.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Von Impetigo contagiosa Befallen dürfen nicht in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten, bis die Krankheit abgeklungen ist.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2016 - August - 41
Einfachauswahl
Eine Mutter von 2 Kindern (4 Jahre und 8 Jahre) ist besorgt, weil in der Grundschule ein Fall von Röteln aufgetreten ist. Ihre beiden Kinder sind nicht gegen Röteln geimpft und zeigen bisher keine Symptome. Sie möchte von Ihnen etwas über Röteln erfahren.
Folgende Information(en) zu Röteln trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2016 - August - 41
Einfachauswahl
Eine Mutter von 2 Kindern (4 Jahre und 8 Jahre) ist besorgt, weil in der Grundschule ein Fall von Röteln aufgetreten ist. Ihre beiden Kinder sind nicht gegen Röteln geimpft und zeigen bisher keine Symptome. Sie möchte von Ihnen etwas über Röteln erfahren.
Folgende Information(en) zu Röteln trifft/treffen zu:
A
Röteln sind meist eine relativ harmlose Kinderkrankheit, bei der es nur selten zu Komplikationen kommt. Lediglich die Leibesfrucht schwangerer Frauen wäre während der ersten 3 Schwangerschaftsmonate bei Erkrankung der Mutter stark gefährdet
B
Die Inkubationszeit beträgt 6 Wochen
C
Die Übertragung geschieht von Hand zu Hand (Kontaktinfektion), so dass man sich durch Händewaschen davor schützen kann
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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A
Husum
2016 - August - 42
Einfachauswahl
Die Masern sind eine Krankheit, die weltweit auftritt.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Krankheit ist/sind zutreffend?
⬅︎Husum
2016 - August - 42
Einfachauswahl
Die Masern sind eine Krankheit, die weltweit auftritt.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Krankheit ist/sind zutreffend?
A
Das Exanthem beginnt meist im Bereich der Rücken-Bauchhaut.
B
Das Fieber bzw. die Fieberkurve verläuft 'zweigipflig'.
C
Die für Masern typischen Koplikschen Flecke sind bräunlich mit gelblichem Hof.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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B
Husum
2016 - November - 13
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 8-jährigen Sohn zu Ihnen, der fiebrig, schwach und völlig verquollen wirkt, hustet und nicht ins Licht schauen mag. Seine Temperatur ist 38,5° C axillär gemessen. Im Bereich der Mundschleimhaut gegenüber den Backenzähnen sehen Sie kleine weiße Stippchen mit rötlichem Vorhof. Die Tonsillen sind stark vergrößert. Hier liegt am ehesten das Frühstadium folgender Erkrankung vor:
⬅︎Husum
2016 - November - 13
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 8-jährigen Sohn zu Ihnen, der fiebrig, schwach und völlig verquollen wirkt, hustet und nicht ins Licht schauen mag. Seine Temperatur ist 38,5° C axillär gemessen. Im Bereich der Mundschleimhaut gegenüber den Backenzähnen sehen Sie kleine weiße Stippchen mit rötlichem Vorhof. Die Tonsillen sind stark vergrößert. Hier liegt am ehesten das Frühstadium folgender Erkrankung vor:
A
Röteln.
B
Ringelröteln.
C
Masern.
D
Varizellen.
E
Keine der Antworten A, B, C und D trifft zu.
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C
Husum
2016 - November - 32
Einfachauswahl
Eine junge Mutter möchte gerne wissen, welche Impfungen für ihre 2-monatige Tochter infrage kommen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfohlenen Impfungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden regelmäßig aktualisiert und als Impfkalender veröffentlicht. Im Impfkalender der STIKO wird/werden unter anderen folgende Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen:
⬅︎Husum
2016 - November - 32
Einfachauswahl
Eine junge Mutter möchte gerne wissen, welche Impfungen für ihre 2-monatige Tochter infrage kommen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfohlenen Impfungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden regelmäßig aktualisiert und als Impfkalender veröffentlicht. Im Impfkalender der STIKO wird/werden unter anderen folgende Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen:
A
HPV (Humane Papillomviren).
B
Hepatitis A.
C
Poliomyelitis.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
⬅︎Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
A
Die Krankheit ist in Schleswig-Holstein meldepflichtig.
B
Bei der Untersuchung des Mundes kann eine 'Himbeerzunge' auffallen.
C
Es handelt sich um eine Krankheit, die typischerweise erst im Erwachsenenalter vorkommt.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2015 - April - 40
Einfachauswahl
Keuchhusten (Pertussis) ist eine Infektionskrankheit...
⬅︎Husum
2015 - April - 40
Einfachauswahl
Keuchhusten (Pertussis) ist eine Infektionskrankheit...
A
..., die bei Erwachsenen nicht mehr vorkommt.
B
..., die nicht lebensbedrohlich werden kann.
C
..., deren typisches Symptom der 'Stakkato- Husten' ist.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2015 - August - 33
Welche Aussage(n) zur Kinderlähmung (Poliomyelitis) trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 33
Welche Aussage(n) zur Kinderlähmung (Poliomyelitis) trifft (treffen) zu?
A
Sie kann anfangs wie ein grippaler Infekt verlaufen.
B
Mit modernen Antibiotika kann die Infektionserkrankung geheilt werden.
C
Die Infektion kann nur durch direkten Körperkontakt übertragen werden.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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A
Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otitis media
B
Sepsis
C
Endokarditis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
⬅︎Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
A
Glomerulopathie
B
Sepsis
C
Rheumatisches Fieber
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2015 - November - 48
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Mumpserkrankung trifft(treffen) zu:
⬅︎Husum
2015 - November - 48
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Mumpserkrankung trifft(treffen) zu:
A
Es schwellen neben den Speicheldrüsen typischerweise auch die Achsellymphknoten an.
B
Eine aktive Immunisierung zur Vermeidung der Erkrankung ist nicht möglich.
C
Die Übertragung erfolgt durch Kontakt oder Tröpfchen.
D
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2015 - November - 59
Einfachauswahl
Bei folgenden/folgender Infektionskrankheit(en) ist der Übertragungsweg fäkal-oral:
⬅︎Husum
2015 - November - 59
Einfachauswahl
Bei folgenden/folgender Infektionskrankheit(en) ist der Übertragungsweg fäkal-oral:
A
Hepatitis B
B
Poliomyelitis
C
Hepatitis C
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2014 - April - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Poliomyelitis trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Poliomyelitis trifft/treffen zu?
A
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch Blut und Blutprodukte.
B
Erkranken können Menschen jeden Lebensalters.
C
Erreger der Poliomyelitis sind Meningokokken.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - April - 28
Einfachauswahl
Folgende Komplikation/en kann/können bei einer Masernerkrankung auftreten:
⬅︎Husum
2014 - April - 28
Einfachauswahl
Folgende Komplikation/en kann/können bei einer Masernerkrankung auftreten:
A
Otitis media
B
Orchitis
C
Pseudokrupp
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A und B und C sind richtig.
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D
Husum
2014 - November - 8
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 8
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Typisch sind Bläschen, Pusteln und honiggelbe Krusten.
B
Erreger sind Beta-hämolysierende Streptokokken oder Staphylokokken.
C
Eine Impetigo contagiosa entsteht oft auf vorgeschädigter Haut und bei mangelnder Körperpflege.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2014 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Frau sucht Sie mit ihrem 8-jährigen Adoptivsohn auf, mit dem sie vor wenigen Tagen aus seinem Heimatland in Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Es handele sich um ein Waisenkind, das mit Ausnahme eines Bruders keine Angehörigen mehr habe. Sie berichtet, das Kind habe über Fieber und Schmerzen im Hals und im Kopf berichtet. Seit gestern könne es nicht mehr laufen. Die Beine knickten immer weg. Der Kleine habe noch einen 10-jährigen Bruder, der kürzlich eine ähnliche Symptomatik gehabt habe, die dann aber zurückgegangen sei. Die Adoptivmutter äußert die Angst, es könne sich ja vielleicht um eine Kinderlähmung handeln.
Welche der folgenden Aussagen zur Kinderlähmung trifft/treffen in diesem Zusammenhang zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Frau sucht Sie mit ihrem 8-jährigen Adoptivsohn auf, mit dem sie vor wenigen Tagen aus seinem Heimatland in Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Es handele sich um ein Waisenkind, das mit Ausnahme eines Bruders keine Angehörigen mehr habe. Sie berichtet, das Kind habe über Fieber und Schmerzen im Hals und im Kopf berichtet. Seit gestern könne es nicht mehr laufen. Die Beine knickten immer weg. Der Kleine habe noch einen 10-jährigen Bruder, der kürzlich eine ähnliche Symptomatik gehabt habe, die dann aber zurückgegangen sei. Die Adoptivmutter äußert die Angst, es könne sich ja vielleicht um eine Kinderlähmung handeln.
Welche der folgenden Aussagen zur Kinderlähmung trifft/treffen in diesem Zusammenhang zu?
A
Man kann die Krankheit nur symptomatisch behandeln.
B
Eine Krankenhausbehandlung ist wegen des meist spontanen Rückgangs der Symptome nicht notwendig.
C
Wegen der in Deutschland bestehenden Impfpflicht gegen Polio besteht keine Gefahr der Ansteckung Dritter.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
A
Die Krankheitssymptome werden durch Bakterientoxine hervorgerufen.
B
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch unmittelbaren engen Körperkontakt.
C
Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
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A
Husum
2013 - April - 43
Einfachauswahl
Keuchhusten (Pertussis) ist eine Infektionskrankheit...
⬅︎Husum
2013 - April - 43
Einfachauswahl
Keuchhusten (Pertussis) ist eine Infektionskrankheit...
A
...die durch Viren hervorgerufen wird.
B
...die nicht lebensbedrohlich werden kann.
C
...die mit Bildung zähen Schleims einher geht.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2013 - April - 58
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Diphtherie trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 58
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Diphtherie trifft/treffen zu?
A
Die Inkubationszeit beträgt 14- 20 Tage.
B
Die Übertragung erfolgt meist durch Geschlechtsverkehr.
C
Die Erkrankung kann den Nasenraum befallen.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2013 - August - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen kann/können als unmittelbare Folge einer Masernerkrankung auftreten:
⬅︎Husum
2013 - August - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen kann/können als unmittelbare Folge einer Masernerkrankung auftreten:
A
Otitis media
B
Orchitis
C
Harnwegsinfekt
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2013 - November - 28
Einfachauswahl
Folgende Aussagen/n zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2013 - November - 28
Einfachauswahl
Folgende Aussagen/n zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu:
A
Es ist eine seröse Meningitis.
B
Sie ist meist eine Begleitinfektion bei infektiösen Allgemeinerkrankungen (v.a. grippale Infekte).
C
Es ist eine eitrige Meningitis.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
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C
Husum
2013 - November - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zur Mumpserkrankung trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2013 - November - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zur Mumpserkrankung trifft/treffen zu:
A
Bei Knaben kann sie zur Orchitis und Epididymitis führen.
B
Eine häufige Komplikation ist die Pankreatitis.
C
Sie führt in Folge von Speichelstau häufig zu Parotiskarzinomen.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
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D
Husum
2012 - April - 7
Einfachauswahl
Welche der unten gemachten Angaben über die Mumpserkrankung (Parotitis epidemica) ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2012 - April - 7
Einfachauswahl
Welche der unten gemachten Angaben über die Mumpserkrankung (Parotitis epidemica) ist/sind richtig?
A
Erreger sind Streptokokken.
B
Die Übertragung geschieht durch Tröpfchen- und Kontaktinfektion.
C
Üblicherweise schwellen gleich zu Beginn der Erkrankung die Ohrspeicheldrüsen beidseitig an.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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B
Husum
2012 - April - 41
Einfachauswahl
Keuchhusten ist eine Infektionskrankheit...
⬅︎Husum
2012 - April - 41
Einfachauswahl
Keuchhusten ist eine Infektionskrankheit...
A
... die durch Viren hervorgerufen wird.
B
... die für Säuglinge lebensgefährlich sein kann.
C
... vor der man durch Impfung im Kindesalter stets lebenslang geschützt ist.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2012 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Mumpserkrankung treffen zu:
⬅︎Husum
2012 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Mumpserkrankung treffen zu:
A
Bei Jungen nach der Pubertät kann sie zur Sterilität führen.
B
Eine mögliche Komplikation ist die Ertaubung.
C
Sie kann in Folge von Speichelstau zu Speichelsteinen führen.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
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Verberge Lösung
D
Husum
2012 - November - 21
Einfachauswahl
Ein Patient, Mitarbeiter in einem landwirtschaftlichen Betrieb, in dem er auch Backwaren verkauft, berichtet Ihnen im Verlauf einer Konsultation, dass es ihm nicht gut gehe:
Er leide seit 2 Tagen unter blutig-wässrigen Durchfällen, Fieber, Glieder- und Flankenschmerzen.
Eine Vorstellung beim Arzt lehnt er ab.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2012 - November - 21
Einfachauswahl
Ein Patient, Mitarbeiter in einem landwirtschaftlichen Betrieb, in dem er auch Backwaren verkauft, berichtet Ihnen im Verlauf einer Konsultation, dass es ihm nicht gut gehe:
Er leide seit 2 Tagen unter blutig-wässrigen Durchfällen, Fieber, Glieder- und Flankenschmerzen.
Eine Vorstellung beim Arzt lehnt er ab.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte ist/sind richtig?
A
Die Beschwerden haben für die weitere Behandlung keine Bedeutung.
B
Der Verdacht auf eine EHEC-Erkrankung kann geäußert werden.
C
In dem geschilderten Fall besteht eine Meldepflicht beim zuständigen Gesundheitsamt.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - November - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Diphtherie trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - November - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Diphtherie trifft/treffen zu?
A
Die Inkubationszeit beträgt 14-20 Tage.
B
Die Übertragung erfolgt meist durch Tröpfcheninfektion.
C
Die Erkrankung kann den Nasenraum befallen.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
⬅︎Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
A
Nach jeder Infektion kommt es zu bleibenden Lähmungen.
B
Es gibt eine wirksame Impfung.
C
Die Inkubationszeit beträgt 5-6 Monate.
D
Keine der Antworten A bis C ist richtig.
E
Nur die Antworten A und B sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
⬅︎Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
A
Otitis media.
B
Parotitis.
C
Pancreatitis.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
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A
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
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