Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Erkrankung Poliomyelitis treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Erkrankung Poliomyelitis treffen zu?
1.
Nach der aktuellen Empfehlung der Ständigen lmpfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut wird die Impfung mit einem Lebendimpfstoff durchgeführt
2.
Die Erkrankung wird durch Bakterien verursacht
3.
Die Erkrankung ist meldepflichtig
4.
Die Erkrankung ist fäkal-oral übertragbar
5.
Die Erkrankung kann mit schlaffen Lähmungen einhergehen
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
⬅︎Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
A
Tuberkulose
B
Borreliose
C
Infektiöse Mononukleose
D
Meningokokken-Meningitis
E
Frühsommer-Meningoenzephalitis
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E
Standart
2017 - März - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Botulinomtoxin
⬅︎Standart
2017 - März - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Botulinomtoxin
A
wird von Glostridium botulinum unter Zufuhr von Sauerstoff gebildet.
B
wird durch Erwärmen auf ca. 50°C für 5 Minuten sicher inaktiviert.
C
ist ein Neurotoxin.
D
kann zu Atemlähmung führen.
E
wird in der ästhetischen Medizin oral verabreicht.
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C,D
Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa.
2.
In etwa der Hälfte der Fälle wird die Lyme-Borreliose durch Stechmücken oder Stechfliegen übertragen.
3.
In der Labordiagnostik der Lyme-Borreliose steht der Nachweis spezifischer Antikörper im Serum und im Liquor an erster Stelle.
4.
Die Therapie mit Antibiotika ist vor allem bei frühen Erkrankungsformen wie der Wanderröte (Erythema migrans) gut wirksam.
5.
Borrelia burgdorferi lässt sich wegen Resistenzentwicklung nicht antibiotisch behandeln.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2016 - Oktober - 49
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 49
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es existiert keine Impfung gegen Meningokokken-Infektionen.
B
Es handelt sich um eine Viruserkrankung.
C
Es besteht ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker.
D
Eine Ansteckungsgefahr besteht nicht.
E
Typische Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteife.
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C,E
Standart
2014 - März - 57
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Botulismus bzw. Botulinumtoxin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 57
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Botulismus bzw. Botulinumtoxin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Botulinumtoxin wird von Clostridium botulinum nur bei ausreichender Sauerstoffversorgung gebildet
B
Botulinumtoxin ist ein Neurotoxin
C
Typisch für das klinische Bild eines akuten Botulismus sind Sehstörungen mit Doppelbildern
D
Bei Vergiftung mit Botulinumtoxin treten als Frühsymptome Fieber und Bewusstseinsstörungen auf
E
Eine Botulinumtoxinvergiftung bzw. Botulismus kann nur durch Fleischkonserven verursacht werden
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B,C
Standart
2013 - März - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erythema chronicum migrans treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - März - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erythema chronicum migrans treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um eine Hauterscheinung bei Wespenstichallergie
B
Es zeigt sich eine von der Stichstelle ausgehende Rötung, die ringförmig wandert und zentral abblasst
C
Die Veränderungen entstehen mehrere Monate nach einem Stich
D
Beim Nachweis ist eine lokale Kühlung als Therapie ausreichend
E
Eine Therapie mit Antibiotika ist nach dem Auftreten erforderlich
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B,E
Standart
2012 - März - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 19-jährige Patientin entwickelt plötzlich starke Kopf- und Nackenschmerzen, Übelkeit und Brechreiz und ist verwirrt. An den Beinen zeigen sich petechiale Einblutungen.
Sie vermuten eine/einen
⬅︎Standart
2012 - März - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 19-jährige Patientin entwickelt plötzlich starke Kopf- und Nackenschmerzen, Übelkeit und Brechreiz und ist verwirrt. An den Beinen zeigen sich petechiale Einblutungen.
Sie vermuten eine/einen
A
Hirntumor
B
bakterielle Meningitis
C
hypertone Krise
D
Hirnblutung
E
atypische Migräne
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B
Standart
2012 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) treffen zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) treffen zu?
1.
In Endemiegebieten in Süddeutschland sind fast alle Zecken mit dem Erreger befallen
2.
Der überwiegende Anteil der Infektionen verläuft ohne Symptome
3.
Zur Verhinderung einer FSME sollte nach Zeckenbissen eine 4-wöchige Antibiotikatherapie erfolgen
4.
Der Diagnose dienen neben Anamnese und klinischem Bild auch Blutuntersuchungen
5.
Eine Übertragung der Erregers findet erst etwa 8 Stunden nach dem Zeckenbiss statt
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2011 - März - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die häufigste Ursache für eine eitrige Meningitis im Erwachsenenalter ist eine Infektion mit FSME-Viren
B
Bewusstseinsstörungen sind bei der eitrigen Meningitis nicht zu erwarten
C
Das sog. Waterhouse-Fridrichsen-Syndrom (Blutgerinnungsstörung mit Infarzierung der Nebenniere) ist hauptsächlich bei viralen Meningitiden zu befürchten
D
Kopfschmerzen sind ein typisches Symptom für eine Meningitis
E
Eine gespannte Fontanelle bei Säuglingen kann ein Zeichen für eine Meningitis mit Hirndrucksteigerung sein
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D,E
Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
⬅︎Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
A
Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber)
B
Hepatitis C
C
Lyme-Borreliose
D
Tuberkulose
E
Masern
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C
Standart
2010 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur bakteriellen Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur bakteriellen Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
sie verläuft häufig ohne Symptome
B
ein häufiger Erreger ist Neisseria meningitidis
C
die Erkrankung tritt nur im Erwachsenenalter auf
D
bei Verdacht auf bakterielle Meningitis sollte zunächst ein EEG (Elektroenzephalogramm) angefertigt werden
E
zur Diagnosesicherung ist meist eine Liquorpunktion erforderlich
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B,E
Standart
2010 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
eine Erkrankung an FSME fällt primär durch ein Erythema migrans auf
B
Überträger sind Zecken
C
schwere Krankheitsverläufe treten fast nur bei Kleinkindern auf
D
eine Infektion mit dem FSME-Erreger führt beim Erwachsenen in weit über der Hälfte der Fälle zu einer Meningoenzephalitis
E
Erreger der FSME sind Viren
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B,E
Standart
2008 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Eine Lebensmittelvergiftung, bei der Symptome wie Schluck- und Sprachstörungen, Doppeltsehen, Obstipation sowie trockene Schleimhäute auftreten, spricht für welche Erkrankung?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Eine Lebensmittelvergiftung, bei der Symptome wie Schluck- und Sprachstörungen, Doppeltsehen, Obstipation sowie trockene Schleimhäute auftreten, spricht für welche Erkrankung?
A
Salmonellose
B
Shigellenruhr
C
Cholera
D
Lebensmittelvergiftung mit Staphylococcus aureus
E
Botulismus
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E
Standart
2007 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine eitrige Meningitis beim Säugling kann folgende Symptome aufweisen:
⬅︎Standart
2007 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine eitrige Meningitis beim Säugling kann folgende Symptome aufweisen:
1.
Berührungsempfindlichkeit
2.
Nackensteife
3.
Krampfanfälle
4.
Bewusstseinsstörung bis Koma
5.
Fieber
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Standart
2007 - Oktober - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu?
1.
Bei Kleinkindern sind auch Meningokokken die Ursache einer eitrigen Meningitis.
2.
Meningismuszeichen können bei alten Menschen, Säuglingen oder im Koma fehlen.
3.
Das Auftreten von Exanthemen spricht gegen eine Meningokokken-Meningitis.
4.
Eine gefürchtete Komplikation mit hoher Sterblichkeit ist die Meningokoken-Sepsis (Waterhouse-Friderichsen-Syndrom).
5.
Die Inkubationszeit beträgt meist 1 bis 10 Tage.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 12
Einfachauswahl
Die Tollwut
⬅︎Standart
2006 - März - 12
Einfachauswahl
Die Tollwut
A
wurde in Deutschland bei Tieren seit Jahren nicht mehr beobachtet
B
wird nur durch Hunde- oder Katzenbisse auf den Menschen übertragen
C
hat in der Regel eine Inkubationszeit von Jahren
D
ist nach dem IfSG bei Verdacht nicht meldepflichtig
E
ist beim Menschen unter anderem gekennzeichnet durch Hydrophobie
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E
Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
A
Ein E.m.c. ist Folge einer Virusinfektion
B
Da das E.c.m. im weiteren Verlauf abblasst bzw. spontan abheilt, ist eine Behandlung des zugrunde liegenden Krankheitsbildes nicht erforderlich
C
Taubenmilben sind für das Entstehen des E.c.m. verantwortlich
D
Neben dem E.c.m. als Leitsymptom kann das zugrunde liegenden Krankheitsbild auch mit Allgemeinsymptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit einhergehen
E
Das E.c.m. ist nur bei Erwachsenen zu beobachten, da sich der Überträger auf der glatten Kinderhaut nicht festsetzen kann
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Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Das Auftreten der Lyme-Borreliose (Frühstadium) ist in Mitteleuropa besonders im Winter zu erwarten.
2.
Die Frühmanifestation in Form des Erythema chronicum migrans liegt bei einigen Stunden bis maximal 2 Tage (nach Zeckenbiss).
3.
Im Bereich der Einstichstelle entsteht nach Tagen eine kleine Pustel, die von selbst aufbricht und zerfällt.
4.
Leitsymptom für das sog. Stadium II sind quälende, starke radikuläre (die Nervenwurzel betreffende) Schmerzen, die vor allem nachts auftreten.
5.
Eine wichtige und sehr schwerwiegende Manifestation der Borreliose ist die Herzmuskelentzündung (Myokarditis).
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2005 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Meningokokkenmeningitis trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Meningokokkenmeningitis trifft zu?
A
Die Krankheitsfälle sind im Jahresverlauf immer gleichmäßig verteilt
B
Plötzlicher Krankheitsbeginn mit schwerstem Krankheitsgefühl
C
Die Übertragung erfolgt in der Regel durch Zeckenstich
D
Die Inkubationszeit beträgt 2 bis 3 Wochen
E
Der Erreger ist ein Virus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Sie kommt weltweit vor
2.
Die Übertragungsrate von Borrelien während eines Zeckenstichs steigt mit der Dauer des Saugaktes
3.
Beim Erreger der Borreliose handelt es sich um ein Virus, das zur Familie der menschlichen Paramyxoviren zählt
4.
Ein an Borreliose Erkrankter kann üblicherweise durch Anhusten einen anderen Menschen anstecken (Tröpfcheninfektion)
5.
Derzeit besteht in Deutschland keine öffentliche Impfempfehlung gegen die Erkrankung Lyme-Borreliose
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome deuten auf Botulismus hin?
⬅︎Standart
2004 - März - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome deuten auf Botulismus hin?
1.
Fieber
2.
Doppelbilder
3.
Übelkeit
4.
Bewusstseinseintrübung als Frühsymptom
5.
Schluckstörungen
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
⬅︎Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
A
mit Lähmung
B
mit Fieber
C
mit Durchfall
D
mit Meningitis
E
klinisch inapparent (stille Feiung)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - März - 45
Einfachauswahl
Was trifft bei einer Borreliose am ehesten zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 45
Einfachauswahl
Was trifft bei einer Borreliose am ehesten zu?
A
Jeder Zeckenbiss muss antibiotisch behandelt werden.
B
Nach einigen Tagen tritt ein kreisrundes Erythema migrans als flüchtige Hauterscheinung auf.
C
Ist eine Viruserkrankung.
D
Wenn der Serumbefund negativ ausfällt, ist eine Infektion auszuschließen.
E
Zeigt nach vielen Monaten ein Erythema chronicum Stadium III.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Bei der Borreliose handelt es sich um eine Viruserkrankung.
2.
Die Übertragung des Erregers kann durch die Zecke Ixodes ricinus (Holzbock) erfolgen.
3.
Jeder Zeckenstich bzw. Zeckenbiss führt zwangsläufig zu einer Infektion mit Borrelien.
4.
Nach einer Infektion können neurologische Symptome auftreten.
5.
Für exponierte Personen empfiehlt die STIKO (ständige Impfkommission) eine aktive Schutzimpfung.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
A
gefährdet besonders junge Erwachsene
B
kann Virusmeningitis verursachen
C
kann eine Entzündung im Kehlkopfbereich verursachen
D
kann durch eine jährlich im Herbst verabreichte Influenza-Impfung vermieden werden
E
wird ausschließlich fäkal-oral übertragen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Chronische Polyarthritis
B
Rheumatisches Fieber
C
Polymyalgia rheumatica
D
Lyme-Borreliose
E
Postinfektiöse Arthritis (viraler Ursache)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2001 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) auftreten bzw. welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome können bei der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) auftreten bzw. welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
erhöhtes Erkrankungsrisiko in bestimmten Landschaftsgebieten
2.
Nackensteifigkeit
3.
biphasischer Krankheitsverlauf
4.
motorische Lähmungen
5.
Erythema migrans
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Botulismus sind richtig?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Botulismus sind richtig?
1.
Die Erkrankung ist von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektion übertragbar.
2.
Anfänglich kann Erbrechen und Durchfall auftreten.
3.
Nervenlähmung kann den Tod verursachen.
4.
Die Botulismuserreger sind in der Natur weit verbreitet.
5.
Bei genügender Sauerstoffbildung bildet Clostridium botulinum Gift
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2016 - November - 32
Einfachauswahl
Eine junge Mutter möchte gerne wissen, welche Impfungen für ihre 2-monatige Tochter infrage kommen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfohlenen Impfungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden regelmäßig aktualisiert und als Impfkalender veröffentlicht. Im Impfkalender der STIKO wird/werden unter anderen folgende Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen:
⬅︎Husum
2016 - November - 32
Einfachauswahl
Eine junge Mutter möchte gerne wissen, welche Impfungen für ihre 2-monatige Tochter infrage kommen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfohlenen Impfungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden regelmäßig aktualisiert und als Impfkalender veröffentlicht. Im Impfkalender der STIKO wird/werden unter anderen folgende Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen:
A
HPV (Humane Papillomviren).
B
Hepatitis A.
C
Poliomyelitis.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2015 - August - 33
Welche Aussage(n) zur Kinderlähmung (Poliomyelitis) trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 33
Welche Aussage(n) zur Kinderlähmung (Poliomyelitis) trifft (treffen) zu?
A
Sie kann anfangs wie ein grippaler Infekt verlaufen.
B
Mit modernen Antibiotika kann die Infektionserkrankung geheilt werden.
C
Die Infektion kann nur durch direkten Körperkontakt übertragen werden.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2015 - November - 44
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Botulismus trifft(treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - November - 44
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Botulismus trifft(treffen) zu?
A
Bereits der Krankheitsverdacht ist meldepflichtig.
B
Von Botulismus betroffene Personen sterben bei Nichtbehandlung oftmals durch zentrale Atemlähmung.
C
Die Krankheit wird durch Toxine in Konserven verursacht.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 59
Einfachauswahl
Bei folgenden/folgender Infektionskrankheit(en) ist der Übertragungsweg fäkal-oral:
⬅︎Husum
2015 - November - 59
Einfachauswahl
Bei folgenden/folgender Infektionskrankheit(en) ist der Übertragungsweg fäkal-oral:
A
Hepatitis B
B
Poliomyelitis
C
Hepatitis C
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
C
Erreger sind Pneumokokken.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - April - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Poliomyelitis trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Poliomyelitis trifft/treffen zu?
A
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch Blut und Blutprodukte.
B
Erkranken können Menschen jeden Lebensalters.
C
Erreger der Poliomyelitis sind Meningokokken.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - August - 9
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - August - 9
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
A
Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis wird von Mäusen auf den Menschen übertragen.
B
Die häufigsten eine Enzephalitis auslösenden Erreger sind Bakterien.
C
Herpes Simplex-Viren können eine Enzephalitis auslösen.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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C
Husum
2014 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Frau sucht Sie mit ihrem 8-jährigen Adoptivsohn auf, mit dem sie vor wenigen Tagen aus seinem Heimatland in Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Es handele sich um ein Waisenkind, das mit Ausnahme eines Bruders keine Angehörigen mehr habe. Sie berichtet, das Kind habe über Fieber und Schmerzen im Hals und im Kopf berichtet. Seit gestern könne es nicht mehr laufen. Die Beine knickten immer weg. Der Kleine habe noch einen 10-jährigen Bruder, der kürzlich eine ähnliche Symptomatik gehabt habe, die dann aber zurückgegangen sei. Die Adoptivmutter äußert die Angst, es könne sich ja vielleicht um eine Kinderlähmung handeln.
Welche der folgenden Aussagen zur Kinderlähmung trifft/treffen in diesem Zusammenhang zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Frau sucht Sie mit ihrem 8-jährigen Adoptivsohn auf, mit dem sie vor wenigen Tagen aus seinem Heimatland in Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Es handele sich um ein Waisenkind, das mit Ausnahme eines Bruders keine Angehörigen mehr habe. Sie berichtet, das Kind habe über Fieber und Schmerzen im Hals und im Kopf berichtet. Seit gestern könne es nicht mehr laufen. Die Beine knickten immer weg. Der Kleine habe noch einen 10-jährigen Bruder, der kürzlich eine ähnliche Symptomatik gehabt habe, die dann aber zurückgegangen sei. Die Adoptivmutter äußert die Angst, es könne sich ja vielleicht um eine Kinderlähmung handeln.
Welche der folgenden Aussagen zur Kinderlähmung trifft/treffen in diesem Zusammenhang zu?
A
Man kann die Krankheit nur symptomatisch behandeln.
B
Eine Krankenhausbehandlung ist wegen des meist spontanen Rückgangs der Symptome nicht notwendig.
C
Wegen der in Deutschland bestehenden Impfpflicht gegen Polio besteht keine Gefahr der Ansteckung Dritter.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2014 - November - 39
Einfachauswahl
Gelegentlich wird auch in der Tagespresse über aufgetretene Fälle von Botulismus berichtet. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Botulismus.
Welche davon ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2014 - November - 39
Einfachauswahl
Gelegentlich wird auch in der Tagespresse über aufgetretene Fälle von Botulismus berichtet. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Botulismus.
Welche davon ist/sind richtig?
A
Botulismus wird durch Pilze und ihre Sporen verursacht.
B
Die Erkrankung ist in Gemeinschaftseinrichtungen bedeutsam, weil sie fäkal-oral übertragen wird.
C
Meist tritt die Erkrankung als Lebensmittelvergiftung auf.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2013 - August - 14
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 14
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
A
Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis wird durch Bakterien ausgelöst.
B
Die häufigsten eine Enzephalitis auslösenden Erreger sind Viren.
C
Im Gegensatz zur Meningitis kommt es bei Enzephalitiden nie zu Lähmungen.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2013 - November - 28
Einfachauswahl
Folgende Aussagen/n zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2013 - November - 28
Einfachauswahl
Folgende Aussagen/n zur Meningokokken-Meningitis trifft/treffen zu:
A
Es ist eine seröse Meningitis.
B
Sie ist meist eine Begleitinfektion bei infektiösen Allgemeinerkrankungen (v.a. grippale Infekte).
C
Es ist eine eitrige Meningitis.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
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C
Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
⬅︎Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Erreger sind Meningokokken.
C
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
⬅︎Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
A
Nach jeder Infektion kommt es zu bleibenden Lähmungen.
B
Es gibt eine wirksame Impfung.
C
Die Inkubationszeit beträgt 5-6 Monate.
D
Keine der Antworten A bis C ist richtig.
E
Nur die Antworten A und B sind richtig.
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B
Husum
2011 - November - 28
Einfachauswahl
Ein 27-jähriger Patient klagt über seit 3 Wochen bestehende Gelenk- und Muskelschmerzen.
Zur Vorgeschichte berichtet er folgendes: Von Beruf sei er Bucher in einer Verwaltung. Er gehe täglich mit seinem Hund spazieren, ansonsten betreibe er seit 2 Jahren keinerlei Sport mehr. Zwei Tage zuvor sei er beim Gang mit seinem Hund von einer Zecke gebissen worden. Bei deren Entfernung sei diese linsengroß gewesen.
Der Patient zeigt Ihnen nun die Umgebung des Zeckenbisses. Dort ist eine umschriebene Rötung von ca. 1-Cent-Größe zu erkennen. Die Körpertemperatur ist nicht erhöht.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
⬅︎Husum
2011 - November - 28
Einfachauswahl
Ein 27-jähriger Patient klagt über seit 3 Wochen bestehende Gelenk- und Muskelschmerzen.
Zur Vorgeschichte berichtet er folgendes: Von Beruf sei er Bucher in einer Verwaltung. Er gehe täglich mit seinem Hund spazieren, ansonsten betreibe er seit 2 Jahren keinerlei Sport mehr. Zwei Tage zuvor sei er beim Gang mit seinem Hund von einer Zecke gebissen worden. Bei deren Entfernung sei diese linsengroß gewesen.
Der Patient zeigt Ihnen nun die Umgebung des Zeckenbisses. Dort ist eine umschriebene Rötung von ca. 1-Cent-Größe zu erkennen. Die Körpertemperatur ist nicht erhöht.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
A
Es liegt am ehesten eine durch Zeckenbiss übertragene Neuro-Borreliose vor.
B
Die Beschwerden könnten auf einer FSME-Infektion, ausgelöst durch den Zeckenbiss, beruhen.
C
Die Bestimmung einer Rheuma-Serologie ist angezeigt.
D
Der Patient ist untrainiert. Unter regelmäßigen krankengymnastischen Übungen bilden sich die Beschwerden zurück.
E
Keine der Aussagen A bis D trifft zu.
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C
Husum
2010 - April - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zum Botulismus ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2010 - April - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zum Botulismus ist/sind richtig?
A
Der Erreger gehört zu den Clostridien.
B
Der Erreger ist ein Sporenbildner.
C
Der Erreger bildet für den Menschen gefährliche thermostabile Toxine.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2009 - April - 33
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - April - 33
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
A
Für die Heilpraktiker besteht nach dem Infektionsschutzgesetz Meldepflicht bei Verdacht und Erkrankung, jedoch nicht bei Tod.
B
Es handelt sich um eine Intoxikation durch Toxine von Clostridium botulinum.
C
Die Symptomatik beginnt 4 bis 6 Wochen nach Intoxikation.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2009 - November - 50
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist /sind zutreffend:
⬅︎Husum
2009 - November - 50
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist /sind zutreffend:
A
Die Erkrankung wird von Poliomyelitis-Bakterien übertragen.
B
Die Erkrankung wird fäkal-oral übertragen.
C
Die Erkrankung ist nach IfsG nur bei Erkrankungen und Tod namentlich zu melden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
A
Übertragung von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektion.
B
Es handelt sich um eine Intoxikation durch die Toxine des Erregers.
C
Inkubationszeit beträgt vier bis sechs Wochen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
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B
Husum
2007 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommermeningitis (FSME) trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2007 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommermeningitis (FSME) trifft/treffen zu:
A
Die Erreger sind häufig Meningokokken.
B
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
C
Nach grippeähnlichen Symptomen folgt bei einem Teil der Patienten ein fieberfreies Intervall, dann erneuter Fieberanstieg und die Entwicklung einer Meningoenzephalitis.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Husum
2007 - November - 14
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist/sind zutreffend:
⬅︎Husum
2007 - November - 14
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist/sind zutreffend:
A
Die Erkrankung wird von Poliomyelitis-Bakterien übertragen.
B
Die Erkrankung ist nur bei Erkrankung und Tod namentlich zu melden.
C
Der Übertragungsweg ist fäkal-oral.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Husum
2006 - August - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommer-Meningoenzephaliltis (FSME) ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Frühsommer-Meningoenzephaliltis (FSME) ist/sind richtig:
A
Es gibt bisher keinen Impfschutz gegen die Erkrankung.
B
Es handelt sich um eine bakterielle Infektion.
C
Die Krankheit beginnt mit grippeähnlichen Symptomen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Windpocken
B
Scharlach
C
Hepatitis B
D
Borreliose
E
Malaria
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2014 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten ist das Auftreten von Doppelbildern (Doppeltsehen) typisch?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten ist das Auftreten von Doppelbildern (Doppeltsehen) typisch?
1.
Schädigung des N. hypoglossus (Hirnnerv XII)
2.
Multiple Sklerose
3.
Schädigung des N. trochlearis (Hirnnerv IV)
4.
Botulismus
5.
Kompartment-Syndrom
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Botulismus
B
Shigellenruhr
C
Norovirusinfektion
D
Amöbenruhr
E
EHEC-Infektion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein 63-jähriger Patient mit lange bestehender insulinpflichtiger Zuckerkrankheit berichtet von Brennen in den Fußsohlen: Sie stellen bei der Untersuchung distal betonte, symmetrische Sensibilitätsstörungen der Füße beidseits, ein vermindertes Vibrationsempfinden und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit fest.
Es besteht am ehesten ein/e
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein 63-jähriger Patient mit lange bestehender insulinpflichtiger Zuckerkrankheit berichtet von Brennen in den Fußsohlen: Sie stellen bei der Untersuchung distal betonte, symmetrische Sensibilitätsstörungen der Füße beidseits, ein vermindertes Vibrationsempfinden und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit fest.
Es besteht am ehesten ein/e
A
Morbus Parkinson
B
Neuroborreliose
C
Kauda-Syndrom
D
Multiple Sklerose
E
periphere Polyneuropathie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden, trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden, trifft zu?
A
Nach jedem Zeckenbiss sollte eine antibiotische Behandlung über 3 Wochen erfolgen
B
Eine schwerwiegende, durch Zecken übertragbare Erkrankung ist die Brucellose
C
Die FSME-Impfung schützt vor Borreliose
D
Das Risiko einer Borrelioseinfektion steigt mit der Saugdauer der Zecke
E
Das Erythema migrans ist das bleibende Spätstadium einer Borrelieninfektion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2012 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet, dass ihm sein Arzt wegen einer Hautveränderung Doxycyclin-Tabletten (Antibiotikum) verschrieben hat.
Für welche der folgenden Erkrankungen spricht diese Behandlung am ehesten?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet, dass ihm sein Arzt wegen einer Hautveränderung Doxycyclin-Tabletten (Antibiotikum) verschrieben hat.
Für welche der folgenden Erkrankungen spricht diese Behandlung am ehesten?
A
Hautpilz
B
Mononukleose
C
Borreliose
D
Psoriasis
E
Atopische Dermatitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Impfungen werden für die Allgemeinbevölkerung von der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) empfohlen?
Die Impfungen gegen
⬅︎Standart
2011 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Impfungen werden für die Allgemeinbevölkerung von der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) empfohlen?
Die Impfungen gegen
1.
Poliomyelitis
2.
Tetanus
3.
Diphtherie
4.
Tollwut
5.
Gelbfieber
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Als Folge welcher der genannten Krankheiten kann eine Arthritis auftreten?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Als Folge welcher der genannten Krankheiten kann eine Arthritis auftreten?
1.
Lyme-Borreliose
2.
Hyperurikämie
3.
Hypertonie
4.
Streptokokken-Infektion
5.
Neurodermitis
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
⬅︎Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
1.
Hepatitis A
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Varizellen
5.
Pertussis
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2008 - März - 37
Aussagenkombination
Nach §6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod):
⬅︎Standart
2008 - März - 37
Aussagenkombination
Nach §6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod):
1.
Meningokokken-Sepsis
2.
Tollwut
3.
Akute Virushepatitis
4.
Enteropathisches hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS)
5.
Diphterie
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
⬅︎Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
1.
Masern
2.
Skabies (Krätze)
3.
Chronische Virushepatitis
4.
Akute Virushepatitis
5.
Meningokokkenmeningitis
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 2
Einfachauswahl
Welche der nachfolgenden Erkrankungen wird durch Protozoen verursacht?
⬅︎Standart
2006 - März - 2
Einfachauswahl
Welche der nachfolgenden Erkrankungen wird durch Protozoen verursacht?
A
Poliomyelitis
B
Malaria
C
Keuchhusten
D
Hepatitis B
E
HIV-Erkrankung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Krankheiten wird durch einen Virus verursacht?
⬅︎Standart
2006 - März - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Krankheiten wird durch einen Virus verursacht?
A
Cholera
B
Tuberkulose
C
Gasbrand
D
Wundstarrkrampf
E
Tollwut
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
1.
Hepatitis B
2.
Poliomyelitis
3.
Influenza
4.
Ringelröteln
5.
Pfeiffer-Drüsenfieber
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Eine Halbseitenlähmung tritt typischerweise auf bei
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Eine Halbseitenlähmung tritt typischerweise auf bei
A
Meningitis
B
Poliomyelitis
C
Apoplexie
D
Cerebralsklerose
E
Bandscheibenvorfall
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2005 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Bei welcher der genannten Erkrankungen sind die Krankheitserreger Bakterien?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Bei welcher der genannten Erkrankungen sind die Krankheitserreger Bakterien?
A
Poliomyelitis
B
Malaria
C
Keuchhusten
D
Hepatitis B
E
HIV-Erkrankung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2005 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Ein 40-jähriger Mann klagt über heftigste, schlagartig auftretenden diffuse Kopfschmerzen nach dem Heben einer schweren Kiste bei seinem Wohnungsumzug. Als Sie eintreffen, ist sein Bewusstsein bereits eingetrübt, es zeigt sich ein Meningismus und positiver Lasegue. RR: 115/65 mmHG, Puls: 100/min.
Was ist die wahrscheinlichste Diagnose?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Ein 40-jähriger Mann klagt über heftigste, schlagartig auftretenden diffuse Kopfschmerzen nach dem Heben einer schweren Kiste bei seinem Wohnungsumzug. Als Sie eintreffen, ist sein Bewusstsein bereits eingetrübt, es zeigt sich ein Meningismus und positiver Lasegue. RR: 115/65 mmHG, Puls: 100/min.
Was ist die wahrscheinlichste Diagnose?
A
Akuter Migräne Anfall
B
Subarachnoidalblutung
C
Bluthochdruck
D
akute Meningitis
E
Alkoholentzugssyndrom
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
A
Rotavirus
B
Hepatitis-C-Virus
C
Clostridium perfringens (Gasbrand)
D
Listeria monozytogenes (Listeriose)
E
Neisseria meningitidis (Meningokokken-Meningitis)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 58
Einfachauswahl
Bei welcher der genannten Erkrankungen sind die Krankheitserreger Bakterien?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 58
Einfachauswahl
Bei welcher der genannten Erkrankungen sind die Krankheitserreger Bakterien?
A
Poliomyelitis
B
Malaria
C
Pertussis
D
Hepatitis B
E
Aids
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen ist (sind) nach dem Infektionsschutzgesetz für einen Heilpraktiker meldepflichtig?
⬅︎Standart
2003 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen ist (sind) nach dem Infektionsschutzgesetz für einen Heilpraktiker meldepflichtig?
1.
Der Verdacht auf eine Hepatitis-A-Erkrankung
2.
Eine Masernerkrankung, auch ohne Erregernachweis
3.
Eine Meningokokken-Meningitis oder Sepsis
4.
Ein Einzelfall einer Salmonellenenteritis (keine Tätigkeit im Lebensmittelbereich)
5.
Eine behandlungsbedürftige, geschlossene Tuberkulose
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - März - 12
Einfachauswahl
Durch einen Zeckenstich bzw. Zeckenbiss kann der Erreger der Borreliose auf den Menschen übertragen werden.
Welche Gruppe aus den folgenden Erregertypen ist der Borreliose-Erreger zuzuordnen?
⬅︎Standart
2003 - März - 12
Einfachauswahl
Durch einen Zeckenstich bzw. Zeckenbiss kann der Erreger der Borreliose auf den Menschen übertragen werden.
Welche Gruppe aus den folgenden Erregertypen ist der Borreliose-Erreger zuzuordnen?
A
Viren
B
Bakterien
C
Pilze
D
Protozoen (Einzeller, Urtierchen)
E
Parasiten
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B
Standart
2003 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
1.
Influenza A
2.
Toxoplasmose
3.
Keuchhusten
4.
Diphtherie
5.
Meningokokken-Meningitis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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E
Standart
2002 - März - 16
Aussagenkombination
Nach dem Infektionsschutzgesetz begründet bei einigen Krankheiten bereits der Verdacht eine namentliche Meldepflicht.
Welche Erkrankung(en) zählt (zählen) hierzu?
⬅︎Standart
2002 - März - 16
Aussagenkombination
Nach dem Infektionsschutzgesetz begründet bei einigen Krankheiten bereits der Verdacht eine namentliche Meldepflicht.
Welche Erkrankung(en) zählt (zählen) hierzu?
1.
Tollwut
2.
Milzbrand
3.
HIV-Infektion
4.
Poliomyelitis
5.
Botulismus
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
⬅︎Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
1.
Scharlach
2.
Mumps
3.
Masern
4.
Polio
5.
HIV
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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D
Standart
2002 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Schutzimpfungen gehören in den von der Ständigen Impfkommision (STIKO) empfohlenen Impfkalender für Säuglinge, Kinder u. Jugendliche?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Schutzimpfungen gehören in den von der Ständigen Impfkommision (STIKO) empfohlenen Impfkalender für Säuglinge, Kinder u. Jugendliche?
1.
Diphtherie-Impfung
2.
Röteln-Impfung
3.
Pertussis-Impfung
4.
Tuberkulose-Impfung (BCG-Impfstoff)
5.
Haemophilus-influenza-Typ b (Hib)-Impfung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2001 - März - 14
Aussagenkombination
Absolut kontraindiziert sind in der Schwangerschaft aktive Schutzimpfungen gegen
⬅︎Standart
2001 - März - 14
Aussagenkombination
Absolut kontraindiziert sind in der Schwangerschaft aktive Schutzimpfungen gegen
1.
Tetanus
2.
Masern
3.
Röteln
4.
Polio (bei Verwendung der Spritzimpfung nach Salk)
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2001 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden aktiven Impfungen wird (werden) von der STIKO (Ständige Impfkommission) für die Bundesrepublik Deutschland empfohlen?
⬅︎Standart
2001 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden aktiven Impfungen wird (werden) von der STIKO (Ständige Impfkommission) für die Bundesrepublik Deutschland empfohlen?
1.
Hepatitis-B-Impfung
2.
Polio-Injektionsimpfung
3.
BCG-Impfung
4.
Diphtherie-Impfung
5.
Tetanus-Impfung
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2001 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Viren/Bakterien werden üblicherweise durch Schmutz- und Schmierinfektion (fäkal-oral) übertragen?
⬅︎Standart
2001 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Viren/Bakterien werden üblicherweise durch Schmutz- und Schmierinfektion (fäkal-oral) übertragen?
1.
Polio-Viren
2.
Keuchhustenerreger
3.
Hepatitis-A-Viren
4.
Influenzaviren
5.
Hepatitis-E-Viren
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
1.
Ornithose
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Diphtherie
5.
akute Virushepatitis B
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Husum
2015 - April - 59
Einfachauswahl
Bei welchen drei Ursachen können bzw. müssen Patienten eine Atemlähmung bei vollem Bewusstsein erleiden?
⬅︎Husum
2015 - April - 59
Einfachauswahl
Bei welchen drei Ursachen können bzw. müssen Patienten eine Atemlähmung bei vollem Bewusstsein erleiden?
A
Tetanus, Opiatvergiftung, schwere Alkoholintoxikation.
B
Botulismus, Tetanus, Tollwut.
C
Tollwut, Benzodiazepinvergiftung, Hirnmassenblutung.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu..
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2012 - April - 14
Einfachauswahl
Welche Erkrankung/en bzw. Infektionskrankheiten ist/sind nach § 6 des Infektionsschutzgesetzes meldungspflichtig?
⬅︎Husum
2012 - April - 14
Einfachauswahl
Welche Erkrankung/en bzw. Infektionskrankheiten ist/sind nach § 6 des Infektionsschutzgesetzes meldungspflichtig?
A
Diphtherie
B
Masern
C
Botulismus
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2011 - November - 39
Einfachauswahl
Bei einem Ischias-Syndrom mit ins Bein ausstrahlenden Schmerzen in der Lendengegend und neurologischen Symptomen ist differentialdiagnostisch zu denken an:
⬅︎Husum
2011 - November - 39
Einfachauswahl
Bei einem Ischias-Syndrom mit ins Bein ausstrahlenden Schmerzen in der Lendengegend und neurologischen Symptomen ist differentialdiagnostisch zu denken an:
A
Erkrankungen des Hüft- und Iliosakralgelenks
B
Spinalkanalstenose
C
Borreliose
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2010 - August - 29
Einfachauswahl
Als Erreger einer Nasennebenhöhlenentzündung kommt am wenigsten in Betracht
⬅︎Husum
2010 - August - 29
Einfachauswahl
Als Erreger einer Nasennebenhöhlenentzündung kommt am wenigsten in Betracht
A
Streptococcus pneumoniae
B
Streptococcus pyogenes
C
Staphylococcus aureus
D
Escherichia coli
E
Haemophilus influenzae
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D
Husum
2009 - August - 56
Einfachauswahl
Nach dem Infektionschutzgesetz (IfsG) sind vom Heilpraktiker namentlich zu melden der Krankheitsverdacht, die Erkrankung und der Tod an:
⬅︎Husum
2009 - August - 56
Einfachauswahl
Nach dem Infektionschutzgesetz (IfsG) sind vom Heilpraktiker namentlich zu melden der Krankheitsverdacht, die Erkrankung und der Tod an:
A
Tuberkulose
B
Botulismus
C
Masern
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Husum
2008 - April - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Typische Übertragungswege von Infektionskrankheiten sind:
⬅︎Husum
2008 - April - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Typische Übertragungswege von Infektionskrankheiten sind:
A
Sexuelle Übertragung bei Lyme-Borreliose.
B
Parenteral durch Blutkontakt bei Hepatitis C.
C
Schmierinfektion bei Diphtherie.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2007 - August - 6
Einfachauswahl
Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfsG) sind namentlich zu melden der Krankheitsverdacht, die Erkrankung und der Tod an:
⬅︎Husum
2007 - August - 6
Einfachauswahl
Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfsG) sind namentlich zu melden der Krankheitsverdacht, die Erkrankung und der Tod an:
A
Tuberkulose
B
Botulismus
C
Masern
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Husum
2007 - November - 16
Einfachauswahl
Folgende(r) Parasit(en) ist/sind typischerweise Überträger von Krankheitserregern:
⬅︎Husum
2007 - November - 16
Einfachauswahl
Folgende(r) Parasit(en) ist/sind typischerweise Überträger von Krankheitserregern:
A
Trichinen
B
Zecken
C
Kleiderläuse
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 19
Einfachauswahl
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
⬅︎Husum
2003 - November - 19
Einfachauswahl
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
1.
Influenza A
2.
Toxoplasmose
3.
Keuchhusten
4.
Diphtherie
5.
Meningokokken-Meningitis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

Logik

Lyme-Borreliose
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Gehirnbeteiligung
Borreliosen
Botulismus
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gehirnbeteiligung
Gastroenteriden
Hib-Meningitis
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Gehirnbeteiligung
Haemophilus influenzae Infektionen
Humane spongiforme Enzephalopathie
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gehirnbeteiligung
FSME
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Gehirnbeteiligung
Meningokokken-Meningitis
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §6
Gehirnbeteiligung
Poliomyelitis
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §6
Gehirnbeteiligung
Tollwut
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gehirnbeteiligung
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