Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Adipositas treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Adipositas treffen zu?
1.
Ab einem Body-Mass-Index (BMl) von 35 kg/m2 und mehr spricht man von Adipositas
2.
Die Waist Hip Ratio (Taille-Hüft-Quotient) ist ein Maß für die Fettverteilung am Körper
3.
Zu den Ursachen einer sekundären Adipositas gehört die Hypothyreose
4.
Die arterielle Hypertonie gehört zu den Adipositas-assoziierten Krankheiten
5.
Bei Adipositas ist die Sterblichkeit erhöht
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - Oktober - 11
Aussagenkombination
Sie untersuchen ein 2-jähriges Mädchen, bei dem aktuell eine Mukoviszidose (zystische Fibrose) diagnostiziert wurde. Eine Therapie wurde noch nicht begonnen.
Welche(r) der folgenden Befunde passt (passen) zur vorliegenden Diagnose?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 11
Aussagenkombination
Sie untersuchen ein 2-jähriges Mädchen, bei dem aktuell eine Mukoviszidose (zystische Fibrose) diagnostiziert wurde. Eine Therapie wurde noch nicht begonnen.
Welche(r) der folgenden Befunde passt (passen) zur vorliegenden Diagnose?
1.
Übergewicht
2.
Gedeihstörung
3.
Rezidivierende Bronchitis
4.
Fettstühle
5.
Auffällige Zusammensetzung des Schweißes
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - Oktober - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus Typ 1 treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus Typ 1 treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Durch die verminderte Sensibilität und Dichte der Insulinrezeptoren (Down-Regulation) besteht eine Insulinresistenz
B
Es besteht ein absoluter Insulinmangel
C
Der Diabetes mellitus Typ 1 wird primär mit oralen Antidiabetika behandelt
D
Beim Diabetes mellitus Typ 1 spielen genetische Faktoren eine prädisponierende Rolle
E
Erst ab einem Nüchtern-Plasma-Glukosewert von über 200 mg/dl (11,1 mmol/l) spricht man von einem Diabetes mellitus Typ 1
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2017 - März - 1
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind erholt sich nach einem grippalen Infekt nicht vollständig. Es fühlt sich schlapp und müde, nimmt Gewicht ab, trinkt unverhältnismäßig viel und setzt sehr häufig große Mengen Urin ab, nässt sogar wieder ins Bett ein.
Dies spricht am ehesten für eine/einen
⬅︎Standart
2017 - März - 1
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind erholt sich nach einem grippalen Infekt nicht vollständig. Es fühlt sich schlapp und müde, nimmt Gewicht ab, trinkt unverhältnismäßig viel und setzt sehr häufig große Mengen Urin ab, nässt sogar wieder ins Bett ein.
Dies spricht am ehesten für eine/einen
A
Gastroenteritis
B
Harnwegsinfekt
C
Virusgrippe
D
Diabetes mellitus
E
Herzinsuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Organe sind bei einem Patienten mit Diabetes mellitus von den durch die Gefäßveränderungen bedingten Spätfolgen besonders betroffen?
⬅︎Standart
2017 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Organe sind bei einem Patienten mit Diabetes mellitus von den durch die Gefäßveränderungen bedingten Spätfolgen besonders betroffen?
1.
Herz
2.
Leber
3.
Niere
4.
Auge
5.
Gehirn
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Insulinmangel führt zu:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Insulinmangel führt zu:
1.
gesteigerter Lipolyse.
2.
Ketonkörperbildung.
3.
Hyperglykämie.
4.
Hypoglykämie.
5.
gesteigerter Eiweißsynthese.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Gicht Hyperurikämie trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Gicht Hyperurikämie trifft zu?
A
Die meisten Menschen mit einer unbehandelten Hyperurikämie entwickeln eine Gicht.
B
Frauen vor der Menopause haben häufiger eine Hyperurikämie als Männer.
C
Die Ursache einer Hyperurikämie ist immer Folge einer anderen Erkrankung, bei der es zu einer vermehrten Harnsäurebildung kommt (z.B. Hämolysen, Leukämien).
D
Typisch ist ein erhöhter Urobilinogen-Spiegel im Serum.
E
Bei einer chronischen Gicht kann es auch zu Schädigungen an den Nieren kommen.
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E
Standart
2017 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie untersuchen in Ihrer Praxis einen übergewichtigen Patienten. Die Diagnose Diabetes mellitus können Sie bei folgender anamnestischer Angabe bzw. folgendem Befund (Glukosebestimmung aus venösem Plasma) stellen:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie untersuchen in Ihrer Praxis einen übergewichtigen Patienten. Die Diagnose Diabetes mellitus können Sie bei folgender anamnestischer Angabe bzw. folgendem Befund (Glukosebestimmung aus venösem Plasma) stellen:
A
Nüchtern-Blutzucker bei erstmaliger Messung 110 mg/dl (6,1 mmol/l), bei der Kontrollmessung 70 mg/dl (3,9 mmol/l).
B
Blutzuckerwert von 130 mg/dl (7,2 mmol/l) zwei Stunden nach Glukosebelastung.
C
Trinkmenge täglich ca. drei Liter.
D
Nüchtern-Blutzucker bei zweimaliger Messung 140 mg/dl (7,8 mmol/l).
E
Vermehrte Neigung zu Hämatomen.
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D
Standart
2017 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei der Fußpflege des Diabetikers ist zu beachten:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei der Fußpflege des Diabetikers ist zu beachten:
1.
Tägliche Fußinspektion.
2.
Sorgfältige Hautpflege der Beine und Füße.
3.
Auf geeignetes Schuhwerk ist zu achten.
4.
Strümpfe (z.B. aus Baumwolle), die ein trockenes Milieu begünstigen, sollten vermieden werden.
5.
Vor allem Zehen und Ferse auf Druckstellen inspizieren.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Adipositas trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Adipositas trifft (treffen) zu?
1.
Das Gesundheitsrisiko beim stammbetonten oder abdominalen Fettverteilungstyp ist besonders hoch.
2.
Eine Adipositas besteht, wenn der Anteil der Fettmasse am Körpergewicht bei Frauen 10% und bei Männern 5% übersteigt.
3.
Das Hormon Leptin ist an der Appetitregulation beteiligt.
4.
Für die Berechnung des Body-Mass-Index (BMI) benötigt man das Körpergewicht und den Taillenumfang.
5.
Von Adipositas spricht man an einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 kg/m²
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2016 - März - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Retinopathie treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Retinopathie treffen zu?
1.
Bei diabetischer Retinopathie sollte ein HbA1c-Wert von 9% angestrebt werden.
2.
Bei diabetischer Retinopathie sollten Blutzuckerwerte unter 50 mg/dl angestrebt werden.
3.
Eine diabetische Retinopathie kann sowohl bei Typ1-Diabetikern als auch bei Typ2-Diabetikern auftreten.
4.
Die diabetische Retinopathie kann mit Gefäßneubildungen des Augenhintergrundes verbunden sein.
5.
Es kann zu kleineren Einblutungen innerhalb der Netzhaut kommen.
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 44
Mehrfachauswahl
Bei einer Blutuntersuchung stellen Sie eine leichte Hypokaliämie fest.
Welche der genannten Maßnahmen sind bei dem sonst beschwerdefreien Patienten angemessen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - März - 44
Mehrfachauswahl
Bei einer Blutuntersuchung stellen Sie eine leichte Hypokaliämie fest.
Welche der genannten Maßnahmen sind bei dem sonst beschwerdefreien Patienten angemessen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Insulingabe.
B
Kortisongabe.
C
Absetzen der eingenommenen Abführmittel.
D
Kalium i.v.
E
Kaliumreiche Ernährung (z.B. Bananen).
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C,E
Standart
2016 - Oktober - 15
Welche der folgenden Laborparameter (Blutuntersuchung) sprechen für eine schwere Leberfunktionsstörung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 15
Welche der folgenden Laborparameter (Blutuntersuchung) sprechen für eine schwere Leberfunktionsstörung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Kreatinin erhöht
B
Ammoniak erniedrigt.
C
Gerinnungsfaktoren erniedrigt.
D
Albuminspiegel erniedrigt.
E
Alkalische Phosphatase (AP) erniedrigt.
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C,D
Standart
2015 - März - 10
Mehrfachauswahl
Ein 62-jähriger Patient mit eingeschränkter Nierenfunktion nimmt regelmäßig Kaliumtabletten ein.
Welche der folgenden Aussagen zu einer möglichen Überdosierung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 10
Mehrfachauswahl
Ein 62-jähriger Patient mit eingeschränkter Nierenfunktion nimmt regelmäßig Kaliumtabletten ein.
Welche der folgenden Aussagen zu einer möglichen Überdosierung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Einnahme von kaliumsparenden Diuretika besteht keine Gefahr einer Überdosierung.
B
Durch eine gleichzeitige Gabe von Vitamin E werden Nebenwirkungen vermieden.
C
Es gibt keine zuverlässigen Frühsymptome für die Überdosierung.
D
Eine kochsalzfreie (NaCl-freie) Ernährung schützt vor einer Kaliumüberdosierung.
E
Es besteht die Gefahr von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen.
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C,E
Standart
2015 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Hormonen trifft (treffen) zu?
In der Nebenschilddrüse wird (werden) gebildet
⬅︎Standart
2015 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Hormonen trifft (treffen) zu?
In der Nebenschilddrüse wird (werden) gebildet
1.
Thyreotropin-Releasing-Hormon (TRH)
2.
Thyroxin (T4)
3.
Trijodthyronin (T3)
4.
Parathormon (PTH)
5.
Tyreoidea stimulierendes Hormon (TSH)
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2015 - März - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basistherapie des Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basistherapie des Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
A
Verhaltenstherapie, Steigerung der körperlichen Aktivität, kohlenhydratarme Kost, Entspannungsübungen.
B
Heilfasten, Achtsamkeitstherapie, Atemtherapie, Krafttraining.
C
Schulung, Ernährungstherapie, Steigerung der körperlichen Aktivität, Raucherentwöhnung.
D
Eiweißarme Kost, Bettruhe, Meditation, Diabetesdiät.
E
Schulung, Krafttraining, kohlenhydratarme Kost, Verhaltenstherapie.
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Verberge Lösung
C
Standart
2015 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus Typ 2 trifft zu?
A
Durch Autoantikörper werden Beta-Zellen der Langerhans-Inseln zerstört
B
Gewichtsreduktion führt zu keiner Besserung des Zuckerstoffwechsels
C
Hohe Insulinspiegel vermindern die Sensibilität und Dichte der Insulinrezeptoren (Down-Regulation) und damit die Insulinwirkung
D
Unbehandelt entwickeln sich häufig Hypoglykämien
E
Eine Mikroalbuminurie zeigt eine günstige Verlaufsprognose an
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C
Standart
2015 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Ein 60-jähriger übergewichtiger Mann klagt über plötzlich aufgetretene Schmerzen im Bereich der rechten Großzehe. Das Großzehengrundgelenk ist geschwollen, überwärmt und gerötet. Er berichtet, dass er seit mehreren Tagen eine Fastenkur mache, um abzunehmen.
Für welche Erkrankung spricht die Beschwerdesymptomatik?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Ein 60-jähriger übergewichtiger Mann klagt über plötzlich aufgetretene Schmerzen im Bereich der rechten Großzehe. Das Großzehengrundgelenk ist geschwollen, überwärmt und gerötet. Er berichtet, dass er seit mehreren Tagen eine Fastenkur mache, um abzunehmen.
Für welche Erkrankung spricht die Beschwerdesymptomatik?
A
Diabetisches Fußsyndrom
B
Gicht
C
Rheumatoide Arthritis
D
Hallux valgus
E
Rheumatisches Fieber
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B
Standart
2015 - Oktober - 33
Einfachauswahl
Über welchen Zeitraum macht der HbA1c-Wert (Blutzuckergedächtnis) eine Aussage?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 33
Einfachauswahl
Über welchen Zeitraum macht der HbA1c-Wert (Blutzuckergedächtnis) eine Aussage?
A
Die letzten 3 Wochen
B
Die letzten 8 Wochen
C
Die letzten 5 Monate
D
Die letzten 9 Monate
E
Die letzten 12 Monate
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B
Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
⬅︎Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
A
Diabetes mellitus
B
Essstörung
C
Harnwegsinfekt
D
Herzinsuffizienz
E
Leberzirrhose
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Verberge Lösung
A
Standart
2014 - März - 47
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumhaushalt des Menschen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 47
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumhaushalt des Menschen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Ausscheidung erfolgt überwiegend über den Darm
B
Eine schwere Durchfallerkrankung kann zum Kaliummangel führen
C
Durch den Verzehr von Bananen wird der Kaliumspiegel im Blut gesenkt
D
Bei einem Kaliummangel sollte die Gabe von Kalium ausschließlich intravenös erfolgen
E
Eine Diuretikabehandlung kann zu einem Kaliummangel führen
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B,E
Standart
2014 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Mikroangiopathie bei Diabetes mellitus schädigt in erster Linie folgende Organe:
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Mikroangiopathie bei Diabetes mellitus schädigt in erster Linie folgende Organe:
A
Augen
B
Ohren
C
Leber
D
Niere
E
Lunge
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
A
Pankreaskarzinom
B
Diabetes mellitus
C
Nierentumor
D
Aortenklappenstenose
E
Lungenembolie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welcher Laborbefund (Blutwerte) spricht für einen manifesten Diabetes mellitus?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welcher Laborbefund (Blutwerte) spricht für einen manifesten Diabetes mellitus?
A
Kreatin 5 mg/dl
B
Bilirubin 3 mg/dl
C
HbA 1 c 10%
D
Glucose 95 mg/dl
E
Hämatokrit 44%
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C
Standart
2013 - Oktober - 34
Mehrfachauswahl
Bei einem übergewichtigen Patienten führen Sie eine Blutuntersuchung durch. Welche der folgenden Laborbefunde sprechen für eine Zuckerkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 34
Mehrfachauswahl
Bei einem übergewichtigen Patienten führen Sie eine Blutuntersuchung durch. Welche der folgenden Laborbefunde sprechen für eine Zuckerkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bilirubin 2 mg/dl
B
Glukose 135 mg/dl (nach de Essen)
C
Glucose 130 mg/dl (nüchtern)
D
HbA 1c 9%
E
Hämoglobin (Hb) 15 g/dl
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C,D
Standart
2013 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Gicht trifft zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Gicht trifft zu?
A
Die Gicht zeigt typischerweise einen symmetrischen Befall der Fingergrundgelenke
B
Eine Fastenkur kann einen Gichtanfall auslösen
C
Typisch für die Gicht ist ein rötlicher, beim Stehenlassen nachdunkelnder Urin
D
Das HDL-Cholesterin ist bei Gichtpatienten in der Regel stark erhöht
E
Ein Gichtanfall tritt typischerweise 2-6 Wochen nach einem Harnwegsinfekt oder Magen-Darm-Infekt auf
Zeige Lösung
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B
Standart
2013 - Oktober - 50
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Hyperkaliämie ist am ehesten zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 50
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Hyperkaliämie ist am ehesten zu erwarten bei:
A
Einnahmen von Spironolacton (Aldosteron-Antagonist)
B
Chronischer Diarrhö
C
Massive Hämolyse
D
Hyperaldosteronismus
E
Einnahme von Furosemid (Schleifendiuretikum)
Zeige Lösung
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A,C
Standart
2012 - März - 59
Aussagenkombination
Die Spätfolgen eines Diabetes mellitus sollten durch eine gute Blutzuckereinstellung verhindert werden.
Bei welcher der folgenden Erkrankungen kann es sich um eine Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus handeln?
⬅︎Standart
2012 - März - 59
Aussagenkombination
Die Spätfolgen eines Diabetes mellitus sollten durch eine gute Blutzuckereinstellung verhindert werden.
Bei welcher der folgenden Erkrankungen kann es sich um eine Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus handeln?
1.
Astrozytom (Gehirntumor)
2.
Koronare Herzerkrankung
3.
Retinopathie
4.
Hämophilie (Bluterkrankheit)
5.
Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2012 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Bildungsort der Hormone treffen zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Bildungsort der Hormone treffen zu?
1.
Leber: Insulin
2.
Schilddrüse: Calcitonin
3.
Hypothalamus: Adiuretin (ADH)
4.
Nebenschilddrüse: Parathormon (PTH)
5.
Hypophysenvorderlappen: Adrenalin
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
A
Übermäßiger Alkoholgenuss
B
Glukagoninjektion
C
Therapie mit Kortikosteroiden
D
Tagelang vergessene Einnahme des Diabetesmedikamentes Euglucon N (Glibenclamid. Sulfonylharnstoff-Präparat)
E
Starke körperliche Belastung
Zeige Lösung
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A,E
Standart
2011 - März - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht treffen zu?
⬅︎Standart
2011 - März - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht treffen zu?
1.
Bei einem akuten Gichtanfall liegt immer eine Hyperurikämie vor
2.
Beim Fasten kann ein akuter Gichtanfall auftreten
3.
Im Rahmen einer Leukämie kann ein Gichtanfall auftreten
4.
Therapeutisch wird bei Gicht eine purinreiche Kost empfohlen
5.
Bei chronischer Gicht lagern sich Urate auch in Weichteilen und Knochen ab
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sprechen typischerweise für die Verdachtsdiagnose Typ 1 Diabetes mellitus?
⬅︎Standart
2011 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sprechen typischerweise für die Verdachtsdiagnose Typ 1 Diabetes mellitus?
1.
Verstärkte Blutungsneigung bei Bagatellverletzungen
2.
Polyurie (vermehrtes Wasserlassen)
3.
Polydipsie (vermehrter Durst)
4.
Gewichtsverlust
5.
Uhrglasnägel
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose (zystische Fibrose) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose (zystische Fibrose) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die Krankheitszeichen treten nur im Bereich der Atmungsorgane auf.
B
Die Lebenserwartung der Patienten ist deutlich eingeschränkt.
C
Ist in einer Familie ein Kind an Mukoviszidose erkrankt, ist das Erkrankungsrisiko für ein weiteres Kind nicht erhöht.
D
Bei Mukoviszidose produzieren die exokrinen Drüsen ein abnorm zähes Sekret
E
Bösartige Neubildungen sind bei dieser Erkrankung entscheidend für die Prognose.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2011 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 27-jährige Patientin, von der Sie wissen, dass sie unter einer Bulimia nervosa leidet, berichtet Ihnen von gelegentlichem Herzstolpern sowie von einer Obstipationsneigung.
Sie vermuten eine/einen
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 27-jährige Patientin, von der Sie wissen, dass sie unter einer Bulimia nervosa leidet, berichtet Ihnen von gelegentlichem Herzstolpern sowie von einer Obstipationsneigung.
Sie vermuten eine/einen
A
Hyperkaliämie
B
Divertikulitis
C
Endokarditis
D
Hypokaliämie
E
Herzneurose
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D
Standart
2011 - Oktober - 52
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient, der seit 8 Jahren an einem insulinpflichtigen Diabetes mellitus leidet, wird in Ihrer Praxis bewusstlos. Die Kreislaufparameter sind stabil (Puls, Blutdruck).
Wie handeln Sie bis zum Eintreffen des Notarztes korrekt?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 52
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter 58-jähriger Patient, der seit 8 Jahren an einem insulinpflichtigen Diabetes mellitus leidet, wird in Ihrer Praxis bewusstlos. Die Kreislaufparameter sind stabil (Puls, Blutdruck).
Wie handeln Sie bis zum Eintreffen des Notarztes korrekt?
A
Ich flöße ihm ein zuckerhaltiges Getränk (z.B. Limonade oder Fruchtsaft) ein.
B
Falls eine sofortige Blutzuckermessung nicht möglich ist, verabreiche ich ihm Glucose i.v.
C
Falls eine sofortige Blutzuckermessung nicht möglich ist, verabreiche ich ihm Insulin.
D
Ich messe den Blutzuckerspiegel, veranlasse aber bis zum Eintreffen des Notarztes keinerlei weitere Maßnahmen.
E
Ich lagere ihn in Kopf-Tieflage und kontrolliere Puls und Blutdruck alle 5 Minuten.
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B
Standart
2011 - Oktober - 56
Mehrfachauswahl
Bei einer 55-jährigen übergewichtigen Patientin fallen seit kurzer Zeit leicht erhöhte Blutzuckerwerte auf, die diätetisch bzw. durch Lebensstiländerung behandelt werden sollen.
Welche der folgenden Ratschläge geben Sie?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 56
Mehrfachauswahl
Bei einer 55-jährigen übergewichtigen Patientin fallen seit kurzer Zeit leicht erhöhte Blutzuckerwerte auf, die diätetisch bzw. durch Lebensstiländerung behandelt werden sollen.
Welche der folgenden Ratschläge geben Sie?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Sie sollte etwa 3500-4000kcal/Tag zu sich nehmen.
B
Der Energiebedarf sollte zu 50-60% durch Eiweiß, zu ca. 20% durch Fett und zu 20-25% durch Kohlenhydrate gedeckt werden.
C
Der Energiebedarf sollte zu 10-15% durch Eiweiß, zu ca. 30% durch Fett und zu 50-60% durch Kohlenhydrate gedeckt werden.
D
Sie sollte die tägliche Flüssigkeitszufuhr auf max. 500-1000ml beschränken.
E
Regelmäßige körperliche Aktivität wird empfohlen.
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C,E
Standart
2010 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Welches Organ zeigt bei einer Hypoglykämie am frühesten Ausfallerscheinungen?
⬅︎Standart
2010 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Welches Organ zeigt bei einer Hypoglykämie am frühesten Ausfallerscheinungen?
A
Skelettmuskulatur
B
Herzmuskulatur
C
Niere
D
Gehirn
E
Bauchspeicheldrüse
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D
Standart
2010 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumstoffwechsel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumstoffwechsel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Hypokaliämien können u.a. durch wiederholtes Erbrechen oder Durchfälle verursacht werden
B
Der Referenzbreich des Serumkaliumspiegels liegt bei den Erwachsenen zwischen 2,0 -3,0 mmol/l
C
Laxantienabusus kann keine Ursache für eine Hypokaliämie sein
D
kaliumreiche Nahrungsmittel sind z.B. Bananen und Obstsäfte
E
Für die Erregungsübertragung der Nerven spielt Kalium eine unbedeutende Rolle
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A,D
Standart
2010 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Sie führen bei einem Patienten mit erhöhten Harnsäurewerten eine Diätberatung durch. Sie empfehlen:
⬅︎Standart
2010 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Sie führen bei einem Patienten mit erhöhten Harnsäurewerten eine Diätberatung durch. Sie empfehlen:
A
Eiweißarme Kost
B
reichlich Trinken
C
Verzehr von Innereien (Leber, Niere, Bries)
D
Täglich 1 Liter Fleischbrühe trinken
E
keine Alkoholexzesse
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B,E
Standart
2010 - Oktober - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine 72-jährige Patientin leidet langjährig an einer Zuckerkrankheit. Die Fußpulse sind kaum tastbar und die Patientin beklagt ein Taubheits- und Kältegefühl an den Zehen und dem Vorfuß. Was empfehlen Sie?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine 72-jährige Patientin leidet langjährig an einer Zuckerkrankheit. Die Fußpulse sind kaum tastbar und die Patientin beklagt ein Taubheits- und Kältegefühl an den Zehen und dem Vorfuß. Was empfehlen Sie?
1.
tägliche Inspektion der Füße auf Druckstellen, Rötungen und Hautverletzungen
2.
Nägel vorsichtig kürzen, möglichst feilen
3.
regelmäßiges barfuß laufen
4.
passende breite, weiche Schuhe tragen
5.
nächtliche Anwendung von Wärmflasche mit kochendem Wasser gegen die kalten Füße
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2010 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Hyperkalziämie können sein
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Hyperkalziämie können sein
1.
Osteolysen bei Knochenmetastasen
2.
Bronchialkarzinom
3.
Vitamin-D-Mangel
4.
Immobilisation
5.
Diuretische Therapie mit Furosemid (z.B. Lasix)
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - März - 21
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Merkmale spricht (sprechen) für einen Typ 2 Diabetes?
⬅︎Standart
2009 - März - 21
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Merkmale spricht (sprechen) für einen Typ 2 Diabetes?
1.
Meist langsamer Beginn der Erkrankung
2.
Absoluter Insulinmangel
3.
B-Zellen der Bauchspeicheldrüse auf weniger als 10% vermindert
4.
Insulinresistenz
5.
Starke Neigung zu Ketoazidose
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2009 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mit einem erniedrigten Kaliumwert ist zu rechnen:
⬅︎Standart
2009 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mit einem erniedrigten Kaliumwert ist zu rechnen:
1.
Bei chronischen Diarrhöen
2.
Nach Bluttransfusionen
3.
Bei metabolischer Alkalose
4.
Bei Anorexia nervosa
5.
Bei Einnahme von bestimmten Diuretika
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Standart
2009 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Harnsäure und Gicht treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Harnsäure und Gicht treffen zu?
1.
Der größte Teil der Harnsäure wird über den Darm ausgeschieden
2.
Beim Menschen ist die Harnsäure Endprodukt des Purinstoffwechsels
3.
Im Gichtanfall ist nicht zwingend eine Hyperurikämie nachweisbar
4.
Fasten kann einen Gichtanfall auslösen
5.
Die häufigste Lokalisation des akuten Gichtanfalls sind die Fingerendgelenke
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Ein Typ 1 Diabetes melitus entwickelt sich über Jahre bei sehr adipösen Menschen
B
Treten bei einem Diabetiker Unruhe, Zittern und Schwitzen auf, so spricht dies am ehesten für eine Hyperglykämie
C
Ein unbeabsichtigter Gewichtsverlust trotz ausreichender Nahrungszufuhr bei einem Typ II Diabeiker spricht für eine gute Blutzuckereinstellung
D
Eine vertiefte Atmung (Kussmaul-Atmung) tritt bei schwerer Hypoglykämie auf
E
Ein Diabetes melitus kann sich im Rahmen einer chronischen Pankreatitis entwickeln
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E
Standart
2009 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Calciumhaushalt des Menschen treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Calciumhaushalt des Menschen treffen zu?
1.
Der Hauptanteil des Körper-Calciums befindet sich in freier Form im Blutplasma
2.
Der Tagesbedarf eines Erwachsenen an Ca beträgt 10 mg
3.
Sinkt der Serum-Calcium-Spiegel, so bewirkt das Parathormon dessen Anstieg
4.
Steigt der Serum-Calcium-Spiegel, sorgt Calcitonin für eine Senkung der Ca-Konzentration im Serum
5.
Eine Veränderung im CA-Haushalt kann zu Störungen der neuromuskulären Erregbarkeit führen
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungen sollten speziell beim Diabetes mellitus zur Erfassung von evtl. Spätkomplikationen regelmäßig durchgeführt werden?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungen sollten speziell beim Diabetes mellitus zur Erfassung von evtl. Spätkomplikationen regelmäßig durchgeführt werden?
1.
Augenärztliche Untersuchung
2.
Kontrolle auf (Mikro-) Albuminurie
3.
Pulsstatus und neurologischer Status
4.
Darmspiegelung, alle 10 Jahre
5.
Knochendichtemessung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2008 - März - 19
Aussagenkombination
Welche Therapieziele sind bei einem erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 anzustreben?
⬅︎Standart
2008 - März - 19
Aussagenkombination
Welche Therapieziele sind bei einem erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 anzustreben?
1.
Body-Mass-Index < 30kg/m²
2.
Nüchternblutzucker < 120 mg/dl
3.
Blutdruckhöhe: 160/100 mmHg
4.
Blutzucker nach dem Essen (postprandial) < 160 mg/dl
5.
HbA1C von 9,5-10,5 %
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Hypokaliämie können sein:
⬅︎Standart
2008 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Hypokaliämie können sein:
1.
Laxantienabusus
2.
Diuretika
3.
Hämolyse (z. B. Bluttransfusion)
4.
M. Addison (Nebenniereninsuffizienz)
5.
Störung des Säure-Basen-Haushaltes
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage über Störungen im Elektrolythaushalt trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage über Störungen im Elektrolythaushalt trifft zu?
A
Eine Hypokalzämie ist Folge eines Parathormonüberschusses
B
Eine Hypokalzämie tritt auf bei verstärkter Hämolyse, Niereninsuffizienz oder Nebenniereninsuffizienz
C
Mögliche Symptome einer Hypokaliämie sind Muskelschwäche, Abschwächung der Muskeleigenreflexe, Extrasystolen und Tachykardie
D
Eine Hyperkalzämie führt zu Tetanie mit Pfötchenstellung und Stimmritzenkrampf
E
Laxantienabusus und auch Diarrhö führen zu einer Hyperkaliämie
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C
Standart
2008 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome lassen am ehesten an einen neu aufgetretenen Diabetes mellitus denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome lassen am ehesten an einen neu aufgetretenen Diabetes mellitus denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wadendruckschmerz
B
Gewichtsverlust
C
Osteoporose
D
Sehstörungen
E
Splenomegalie
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B,D
Standart
2008 - Oktober - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Spätfolgen eines Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Spätfolgen eines Diabetes mellitus sind:
1.
Polyneuropathie
2.
Retinopathie
3.
Stummer Herzinfarkt
4.
Leberinsuffizienz
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Diabetes mellitus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Diabetes mellitus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Beim Typ 1 Diabetes mellitus liegt eine gestörte Insulinwirkung vor
B
Der Typ 2 Diabetes mellitus ist Teil des sog. metabolischen Syndroms
C
Der Typ 1 Diabetiker ist in der Regel übergewichtig
D
In der Schwangerschaft kann es erstmals zum Auftreten von Diabetes mellitus kommen
E
Bei Kindern eines Typ 2 Diabetikers ist die Wahrscheinlichkeit einer späteren Typ 2 Diabeteserkrankung nicht erhöht
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B,D
Standart
2007 - März - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Hypokortisolismus (Nebenniereninsuffizienz) trifft zu?
Als Leitsymptom gilt:
⬅︎Standart
2007 - März - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Hypokortisolismus (Nebenniereninsuffizienz) trifft zu?
Als Leitsymptom gilt:
A
Schwäche und rasche Ermüdbarkeit
B
Generalisierte Blässe durch Pigmentmangel der Haut
C
Deutliche Gewichtszunahme
D
Hoher, schwer einstellbarer arterieller Blutdruck
E
Verstärkte Sekundärbehaarung bei der Frau
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A
Standart
2007 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Die Entwicklung zum manifesten Typ 2 Diabetes verläuft klinisch meist rasch und plötzlich
B
Zu den Symptomen des manifesten Diabetes mellitus können Potenzstörungen gehören
C
Im Rahmen der diabetischen Makroangiopathie kommt es häufig zu einer Glomerulosklerose (M. Kimmelstiel-Wilson)
D
Bei der Pathogenese des Typ 2 Diabetes spielt absoluter Insulinmangel die hauptsächliche Rolle
E
Bei einer diabetischen Nephropathie ist die Nierenschwelle für Glukose deutlich erniedrigt
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B
Standart
2007 - März - 46
Mehrfachauswahl
Die Prophylaxe der Hyperurikämie zielt auf die Vermeidung einer chronischen Gicht ab und erfolgt durch eine konsequente medikamentöse Dauertherapie. Davon unabhängig dürfen die diätetischen Maßnahmen nicht vergessen werden.
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht und zur Ernährung bei Hyperurikämie treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 46
Mehrfachauswahl
Die Prophylaxe der Hyperurikämie zielt auf die Vermeidung einer chronischen Gicht ab und erfolgt durch eine konsequente medikamentöse Dauertherapie. Davon unabhängig dürfen die diätetischen Maßnahmen nicht vergessen werden.
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht und zur Ernährung bei Hyperurikämie treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Insbesondere Milch und Quark sind zu meiden
B
Kalbsbries ist besonders geeignet
C
Purinarme Lebensmittel sind zu bevorzugen
D
Alkohol darf selbst in kleinen Mengen (z.B. Arzneimitteln) nicht zu sich genommen werden
E
Strenge Fastenkuren sollten vermieden werden
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C,E
Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
1.
Durst
2.
Oligurie als Frühsymptom
3.
Bakterielle Infektionen der Haut
4.
Juckreiz
5.
Hypermenorrhoe
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hyperurikämie bzw. Gicht treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hyperurikämie bzw. Gicht treffen zu?
1.
Beim akuten Gichtanfall ist sehr häufig das Großzehengrundgelenk betroffen.
2.
Gicht zeigt ein gehäuftes gemeinsames Vorkommen mit den Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
3.
Fasten kann einen akuten Gichtanfall auslösen.
4.
Der akute Gichtanfall kann von Fieber, Leukozytose und BKS-Erhöhung begleitet sein.
5.
Eine asymptomatische Hyperurikämie ist viel häufiger als die manifeste Gicht.
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - Oktober - 44
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Eine Erhöhung des Serum-Harnsäurespiegels ist zu erwarten bei
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 44
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Eine Erhöhung des Serum-Harnsäurespiegels ist zu erwarten bei
1.
Bierkonsum
2.
Fettreicher Kost
3.
Purinfreier Kost
4.
Nulldiät (totales Fasten)
5.
Eiweißzufuhr in Form von Milch
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für eine ausgeprägte Hypoglykämie zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für eine ausgeprägte Hypoglykämie zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Heißhunger
B
Kussmaul-Atmung
C
Azetongeruch
D
Feucht-kalte Haut
E
Langsame Entwicklung
Zeige Lösung
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A,D
Standart
2006 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Addison treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Addison treffen zu?
1.
Es besteht ein Überschuss an Aldosteron
2.
Der Mineralhaushalt ist gestört
3.
Es entsteht ein Bluthochdruck
4.
Es kommt zur Muskelschwäche
5.
Es kommt zu einer Hyperpigmentierung der Haut
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Coma diabeticum trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Coma diabeticum trifft/treffen zu?
1.
Bei einem brettharten Abdomen kann es sich um ein ketoazidotisches Koma handeln.
2.
Patienten im diabetischen Koma haben meist einen deutlichen Volumenüberschuss (Hypervolämie).
3.
Der Typ II Diabetiker entwickelt typischerweise in wenigen Stunden ein ketoazidotisches Koma.
4.
Eine rasche flache Atmung ist typisch für das ketoazidotisches Koma.
5.
Blutzuckerwerte von über 700 mg/dl können nicht erreicht werden.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Von einer Hyperurikämie spricht man ab einem Harnsäurespiegel von > 3,5 mg/dl.
B
Patienten mit Tumorerkrankungen und Leukämien können gehäuft Gichtanfälle erleiden.
C
Typisches Zeichen eines akuten Gichtanfalls ist eine kühle, pulslose Großzehe.
D
Beim akuten Gichtanfall ist die Behandlung mit Colchizin (Wirkstoff der Herbstzeitlose) kontraindiziert.
E
Geeignete Nahrungsmittel bei Gicht sind Innereien und Sardinen.
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B
Standart
2006 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei der Ernährung des Diabetikers sind folgende Punkte zu beachten:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei der Ernährung des Diabetikers sind folgende Punkte zu beachten:
A
Die Zusammensetzung der Diabetikerkost soll etwa im Verhältnis 55-60% Kohlenhydrate, 25-30% Fett und 10-15% Eiweiß liegen.
B
Als Kohlenhydrate sind Feinmehle (Weißmehle) am besten geeignet.
C
Der Anteil der Fette und Eiweiße kann willkürlich variieren.
D
Der erwachsene Typ-1-Diabetiker sollte grundsätzlich besonders wenig Kalorien zu sich nehmen (< 1000 kcal/Tag).
E
Langsam resorbierte Kohlenhydrate sind zu bevorzugen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2006 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Spätschäden des Diabetes mellitus trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Spätschäden des Diabetes mellitus trifft/treffen zu?
1.
Der Diabetes mellitus führt zu einer Schädigung der großen und kleinen Blutgefäße mit der möglichen Folge von koronarer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit, Herzinfarkten und Schlaganfällen.
2.
Ein typischer Spätschaden des Diabetes mellitus ist die Leberzirrhose.
3.
Aufgrund der diabetischen autonomen Polyneuropathie bemerkt der Diabetiker sehr früh die Warnzeichen einer Hypoglykämie.
4.
Typisch sind schmerzhafte, brennende Missempfindungen der Unterschenkel und Füße (burning feet).
5.
Die diabetische Retinopathie ist die häufigste Erblindungsursache bei Erwachsenen in Deutschland.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hyperurikämie (Harnsäureerhöhung) oder Gicht trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hyperurikämie (Harnsäureerhöhung) oder Gicht trifft zu?
A
Ein leicht erhöhter Harnsäurespiegel bereitet meist über viele Jahre keine Beschwerden.
B
Alkoholkonsum verringert den Harnsäurespiegel.
C
Frauen sind eher gefährdet an Gicht zu erkranken als Männer.
D
Die angeborene Neigung zu einem erhöhten Harnsäurespiegel kann ursächlich behandelt werden.
E
Ansäuerung des Harns fördert die Harnsäurenausscheidung.
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Verberge Lösung
A
Standart
2005 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines Kaliummangels im Serum können sein:
⬅︎Standart
2005 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines Kaliummangels im Serum können sein:
1.
Unterernährung
2.
Abführmittelmissbrauch
3.
Einnahme von Diuretika
4.
Unterfunktion der Nebennierenrinde
5.
Leberzirrhose
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose treffen zu?
1.
Sie wird typischerweise durch Erreger übertragen
2.
Der Nachweis erfolgt über eine Messung des Chloridgehaltes des Schweißes (Schweißtest)
3.
Charakteristisch sind Lungensymptome
4.
Es kann zur Leberzirrhose kommen
5.
Die Lebenserwartung ist meist nicht eingeschränkt
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2005 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wieviel Liter Blut hat ein erwachsener Mensch mit 70kg Körpergewicht?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wieviel Liter Blut hat ein erwachsener Mensch mit 70kg Körpergewicht?
A
2 bis 3 Liter
B
4 bis 6 Liter
C
8 bis 10 Liter
D
11 bis 12 Liter
E
Mehr als 12 Liter
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B
Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
⬅︎Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
A
Hormonstatus
B
Differentialblutbild
C
Calcium-Wert
D
Blutzuckerbestimmung
E
Hb-Kontrolle
Zeige Lösung
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B
Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
1.
Beim Typ-1-Diabetes sind in mehr als 50 % der Fälle Inselautoantikörper zu finden.
2.
Der Typ-1-Diabetiker kommt bei bestimmter Lebensweise lebenslang ohne Insulin aus.
3.
Typische Symptome eines manifesten Typ-1-Diabetes sind Polyurie, Durst und Gewichtsverlust.
4.
Pathogenetisch spielt beim Typ-1-Diabetes eine herabgesetzte Insulinwirkung bzw. Insulinresistenz eine Rolle.
5.
Der Typ-2-Diabetiker leidet häufig unter weiteren Störungen und Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
⬅︎Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
A
Calcium
B
Magnesium
C
Harnsäure
D
Glucose
E
Protein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
A
Behandlung mit einem hormonalen Kontrazeptivum
B
Behandlung mit Dexamethason (Glukokortikoid)
C
Akuter fieberhafter Atemwegsinfekt
D
Zunahme der körperlichen Aktivität
E
Entwicklung einer Hyperthyreose
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D
Standart
2003 - März - 2
Einfachauswahl
Ein Gichtanfall tritt häufig auf in zeitlichem Zusammenhang mit
⬅︎Standart
2003 - März - 2
Einfachauswahl
Ein Gichtanfall tritt häufig auf in zeitlichem Zusammenhang mit
A
gelenknahen Verletzungen
B
einem fieberhaften Infekt
C
einer nicht-ketoazidotischen Stoffwechselentgleisung bei einem Diabetes mellitus
D
einer hypertensiven Krise
E
exzessivem Alkoholkonsum
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Elektrolyten bzw. zum Elektrolythaushalt treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Elektrolyten bzw. zum Elektrolythaushalt treffen zu?
1.
Magnesium (Mg++) ist mitbeteiligt an der Erregungsüberleitung an den Muskeln.
2.
Kalium (K+) spielt eine wichtige Rolle bei der Erregungsübertragung im Nervensystem und am Herzen.
3.
Natrium (Na+) kommt im Extrazellulärraum im Verhältnis zu anderen Kationen nur in vernachlässigbar geringen Konzentrationen vor.
4.
Hypokaliämien können u. a. durch wiederholtes Erbrechen oder Durchfälle verursacht werden.
5.
Der Natriumgehalt im Serum wird im Gegensatz zum Calciumgehalt nicht hormonell gesteuert.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch
1.
Vermehrte Proteinzufuhr in Form milcheiweißreicher normokalorischer Ernährung
2.
Polycythaemia vera
3.
Alkoholabusus
4.
chronische myeloische Leukämie
5.
Mehrtätige völlige Nahrungskarenz
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Maßnahme ist zur Prävention des diabetischen Fußes beim Diabetiker am wenigsten geeignet?
⬅︎Standart
2002 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Maßnahme ist zur Prävention des diabetischen Fußes beim Diabetiker am wenigsten geeignet?
A
Vorsichtiges Kürzen der Fußnägel
B
Tragen gut passender Schuhe
C
Fußgymnastik zur Durchblutungsförderung
D
Abhärten durch Barfußlaufen im Freien
E
Regelmäßige Fußpflege
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 36
Aussagenkombination
Welche Aussagen für Diabetes-mellitus-Typ2 treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 36
Aussagenkombination
Welche Aussagen für Diabetes-mellitus-Typ2 treffen zu?
1.
10-20% der Diabetiker sind übergewichtig.
2.
Glukose wird in der Zelle schlecht verarbeitet.
3.
Muss immer mit Insulin behandelt werden.
4.
Typ 2 hat einen absoluten Insulinmangel.
5.
Typ 1 kommt vermehrt bei jungen Patienten, Typ 2 vermehrt bei älteren Patienten vor.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 59
Aussagenkombination
Für einen Gichtanfall spricht
⬅︎Standart
2002 - März - 59
Aussagenkombination
Für einen Gichtanfall spricht
1.
mit erhöhtem Harnsäurespiegel nimmt die Gefahr eines Gichtanfalls zu
2.
beim Gichtanfall sind allgemeine Entzündungszeichen vorhanden
3.
beim Fasten erhöht sich der Harnsäurespiegel
4.
bei erhöhtem Harnsäurespiegel können sich Nierensteine bilden
5.
Auslösung eines Gichtanfalls durch Trink- und Fressexzesse
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - März - 60
Aussagenkombination
Ursachen für die Entwicklung eines Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2002 - März - 60
Aussagenkombination
Ursachen für die Entwicklung eines Diabetes mellitus sind:
1.
übermäßige Zufuhr von Kohlenhydraten
2.
kann aus einer chronischen Pankreatitis entstehen
3.
kann aus einer chronischen Niereninsuffizienz entstehen
4.
der Diabetes-mellitus-Typ2 ist eine Autoimmunerkrankung
5.
kann Folge eines Morbus Cushing sein
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Der akute Gichtanfall
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Der akute Gichtanfall
1.
manifestiert sich häufig im Großzehengrundgelenk
2.
geht immer mit einer Hyperurikämie einher
3.
klingt nach Tagen bis Wochen spontan ab
4.
wird oft durch Ess- oder Trinkexzesse ausgelöst
5.
wird von allgemeinen Entzündungszeichen begleitet (Fieber, BSG erhöht, Leukozytose etc.)
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 10
Einfachauswahl
Bei der Behandlung des Diabetes-mellitus-Typ-1
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 10
Einfachauswahl
Bei der Behandlung des Diabetes-mellitus-Typ-1
A
ist strikte Einhaltung einer kohlehydratfreien Diät und regelmäßige Gabe von oralen Antidiabetika notwendig
B
ist körperliche Schonung des Patienten notwendig
C
muss die Blutzuckerkontrolle 1x/Woche erfolgen
D
soll der Fettanteil der Nahrung etwa 30-35% der Gesamtkalorien betragen
E
müssen die Broteinheiten auf die Hauptmahlzeiten verteilt werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Die Konzentration der Nüchtern-Plasmaglukose von > 126 mg/dl gilt als diabetisch
B
Im Plasma gilt ein Nüchternwert erst ab > 180 mg/dl als diabetisch.
C
Nach einem Herzinfarkt kann es zu passageren Hypoglykämien kommen.
D
Im oralen Glukosetoleranztest ist ein 2-Stunden-Wert von 200 mg/dl normal
E
Die Nierenschwelle für Glukose im Urin liegt über 250 mg/dl.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2001 - März - 11
Einfachauswahl
Die calciumreichsten Lebensmittel und somit die wichtigsten Calciumlieferanten in der Ernährung sind:
⬅︎Standart
2001 - März - 11
Einfachauswahl
Die calciumreichsten Lebensmittel und somit die wichtigsten Calciumlieferanten in der Ernährung sind:
A
Milch und Milcherzeugnisse
B
Getreide und Getreideerzeugnisse
C
Bestimmte Gemüse
D
Obstsorten (Äpfel, Birnen)
E
Pflanzliche Öle
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2016 - April - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Gicht (Urikopathie) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Gicht (Urikopathie) trifft/treffen zu?
A
Männer sind häufiger von Gicht betroffen als Frauen.
B
Risikofaktoren für eine Hyperurikämie sind Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Zuckerkrankheit.
C
Der primären Hyperurikämie liegen häufig erbliche Störungen im Purinstoffwechsel zugrunde.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2016 - August - 28
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en)-bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
⬅︎Husum
2016 - August - 28
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en)-bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
A
Vermehrte Pigmentfleckenbildung.
B
Schweißdrüsenabszess.
C
Vermindertes Durstgefühl.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2016 - August - 58
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Gicht und Hyperurikämie trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 58
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Gicht und Hyperurikämie trifft/treffen zu?
A
Frauen sind deutlich häufiger von Gicht betroffen als Männer.
B
Die verminderte Ausscheidung des Harnstoffs über die Galle ist ursächlich für die chronische Bildung schmerzhafter Gichttophi (=Gichtknoten) im Gewebe oder in den Gelenken.
C
Eine Zytostatikatherapie kann durch den daraus resultierenden Zelluntergang zu einer Harnsäureerhöhung führen.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2016 - November - 7
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en) bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
⬅︎Husum
2016 - November - 7
Einfachauswahl
Folgende Begleitkrankheit(en) bzw. Störung(en) kann/können auf einen Diabetes mellitus hinweisen:
A
Vermehrte Blutungsneigung.
B
Asthma bronchiale.
C
Trophische Störungen der Haut.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2016 - November - 26
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
⬅︎Husum
2016 - November - 26
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
A
...Erbrechen.
B
...Diuretikabehandlung.
C
...Laxantienabusus.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2015 - April - 6
Einfachauswahl
Colchicin, der Wirkstoff der Herbstzeitlosen...
⬅︎Husum
2015 - April - 6
Einfachauswahl
Colchicin, der Wirkstoff der Herbstzeitlosen...
A
...wird oft bei Rheuma mit gutem Erfolg eingesetzt.
B
...hat eine kleine therapeutische Breite (kann in zu hoher Dosis leicht zu unerwünschten Nebenwirkungen führen).
C
...ist nicht verschreibungspflichtig.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2015 - August - 45
Ursache für einen erniedrigten Serumkaliumwert kann (können) sein:
⬅︎Husum
2015 - August - 45
Ursache für einen erniedrigten Serumkaliumwert kann (können) sein:
A
Durchfall
B
Alkalose
C
Anorexia nervosa
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2015 - August - 48
Zu Ihnen kommt eine 42-jährige Frau, die eine auffällig starke Hautpigmentierung, auch im Bereich der Handinnenflächen und der Mundschleimhaut aufweist. Sie verneint im Urlaub oder auf der Sonnenbank gewesen zu sein. Sie denken an das Vorliegen eines Morbus Addison.
Welches weitere Symptom/welche weiteren Symptome würden Ihren Verdacht bestätigen?
⬅︎Husum
2015 - August - 48
Zu Ihnen kommt eine 42-jährige Frau, die eine auffällig starke Hautpigmentierung, auch im Bereich der Handinnenflächen und der Mundschleimhaut aufweist. Sie verneint im Urlaub oder auf der Sonnenbank gewesen zu sein. Sie denken an das Vorliegen eines Morbus Addison.
Welches weitere Symptom/welche weiteren Symptome würden Ihren Verdacht bestätigen?
A
Der Kortisonspiegel im Serum ist erhöht.
B
Der ACTH-Spiegel im Serum ist erniedrigt.
C
Es kommt zu Müdigkeit und allgemeiner Schwäche.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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Verberge Lösung
C
Husum
2015 - August - 60
Eine 28-jährige Frau ist wegen diverser Beschwerden erstmals bei Ihnen. Im Rahmen der Anamnese wird sie bei der Schilderung des Todes ihres Vaters zunehmend agitiert und atmet tief und schwer. Auch klagt sie über plötzlich eingetretenes Kribbelgefühl in den Händen und um den Mund herum. Der Blutdruck beträgt 120/75mmHg, der Puls 67/Minute.
Welche Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang sinnvoll?
⬅︎Husum
2015 - August - 60
Eine 28-jährige Frau ist wegen diverser Beschwerden erstmals bei Ihnen. Im Rahmen der Anamnese wird sie bei der Schilderung des Todes ihres Vaters zunehmend agitiert und atmet tief und schwer. Auch klagt sie über plötzlich eingetretenes Kribbelgefühl in den Händen und um den Mund herum. Der Blutdruck beträgt 120/75mmHg, der Puls 67/Minute.
Welche Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang sinnvoll?
A
Wegen der Atemnot sollte der Notarzt gerufen werden.
B
Das Atmen in eine Plastiktüte ist hier eine sinnvolle Ersthilfemaßnahme.
C
Als erste Maßnahme ist die Gabe von Sauerstoff angezeigt.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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Verberge Lösung
B
Husum
2015 - November - 3
Einfachauswahl
Ein 44- jähriger Mann berichtet Ihnen im Verlauf der Anamnese über seit einem Jahr bestehende Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Übelkeit und Erbrechen. Er sei nicht mehr so leistungsfähig und müsse oft frieren. Außerdem habe er 'so merkwürdige braune Handinnenflächen'. Sie messen im Stehen einen Blutdruck von 105/65 mmHg und einen Puls von 80/min, im Liegen einen RR von 115/80 mmHg und einen Puls von 72/min.
Die Anamnese und die beschriebenen Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2015 - November - 3
Einfachauswahl
Ein 44- jähriger Mann berichtet Ihnen im Verlauf der Anamnese über seit einem Jahr bestehende Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Übelkeit und Erbrechen. Er sei nicht mehr so leistungsfähig und müsse oft frieren. Außerdem habe er 'so merkwürdige braune Handinnenflächen'. Sie messen im Stehen einen Blutdruck von 105/65 mmHg und einen Puls von 80/min, im Liegen einen RR von 115/80 mmHg und einen Puls von 72/min.
Die Anamnese und die beschriebenen Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Conn-Syndrom (primärer Hyperaldosteronismus).
B
Morbus Addison (primäre Nebenniereninsuffizienz).
C
Hypercortisolismus.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2015 - November - 50
Einfachauswahl
Zu den Diabetes bedingten Spätschäden gehört(gehören)...
⬅︎Husum
2015 - November - 50
Einfachauswahl
Zu den Diabetes bedingten Spätschäden gehört(gehören)...
A
...Impotenz (beim Mann).
B
...Meniskusschäden.
C
...Schwerhörigkeit.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2014 - April - 54
Einfachauswahl
Zu den Diabetes-bedingten Spätschäden gehört/gehören...
⬅︎Husum
2014 - April - 54
Einfachauswahl
Zu den Diabetes-bedingten Spätschäden gehört/gehören...
A
...Retinopathie.
B
...Meniskusschäden.
C
...Schwerhörigkeit.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2014 - August - 30
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
⬅︎Husum
2014 - August - 30
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
A
...Erbrechen.
B
...Alkalose.
C
...Laxantienabusus.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2014 - August - 41
Einfachauswahl
Zu Ihnen kommt eine 42-jährige Frau, die eine auffällig starke Hautpigmentierung, auch im Bereich der Handinnenflächen und der Mundschleimhaut aufweist. Sie verneint, im Urlaub oder auf der Sonnenbank gewesen zu sein.
Sie denken an das Vorliegen eines Morbus Addison.
Welches weitere Symptom/welche weitere Symptome würden Ihren Verdacht bestätigen.
⬅︎Husum
2014 - August - 41
Einfachauswahl
Zu Ihnen kommt eine 42-jährige Frau, die eine auffällig starke Hautpigmentierung, auch im Bereich der Handinnenflächen und der Mundschleimhaut aufweist. Sie verneint, im Urlaub oder auf der Sonnenbank gewesen zu sein.
Sie denken an das Vorliegen eines Morbus Addison.
Welches weitere Symptom/welche weitere Symptome würden Ihren Verdacht bestätigen.
A
Exsikkose
B
Libidosteigerung
C
Heißhunger
D
Keine der Aussagen A, B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2014 - August - 46
Einfachauswahl
Bei einem Mann, der über häufiges Durstgefühl und eine Gewichtabnahme klagt, haben Sie den Verdacht auf einen Typ I-Diabetes.
Welcher Befund/welche Befunde bei der körperlichen Untersuchung kann/können zusätzlich auf einen Diabetes mellitus hinweisen?
⬅︎Husum
2014 - August - 46
Einfachauswahl
Bei einem Mann, der über häufiges Durstgefühl und eine Gewichtabnahme klagt, haben Sie den Verdacht auf einen Typ I-Diabetes.
Welcher Befund/welche Befunde bei der körperlichen Untersuchung kann/können zusätzlich auf einen Diabetes mellitus hinweisen?
A
Schweißdrüsenabszess
B
Sehstörungen
C
Eingeschränktes Berührungsempfinden an den Füßen
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2014 - November - 19
Einfachauswahl
Eine 21-jährige Patientin, von der Sie wissen, dass diese an einer Mukoviszidose (Zystische Fibrose) leidet, äußert Ihnen gegenüber, dass sie einen Freund hat und mit diesem gemeinsam gerne ein Kind hätte.
Welche der folgenden Aussagen über die Krankheit trifft/treffen zu und spielt/spielen dadurch im Beratungsgespräch eine Rolle?
⬅︎Husum
2014 - November - 19
Einfachauswahl
Eine 21-jährige Patientin, von der Sie wissen, dass diese an einer Mukoviszidose (Zystische Fibrose) leidet, äußert Ihnen gegenüber, dass sie einen Freund hat und mit diesem gemeinsam gerne ein Kind hätte.
Welche der folgenden Aussagen über die Krankheit trifft/treffen zu und spielt/spielen dadurch im Beratungsgespräch eine Rolle?
A
Eine ursächliche Behandlung der Mukoviszidose ist inzwischen möglich, weshalb die Krankheit nicht mehr zu nennenswerten Einschränkungen führt.
B
Die Mukoviszidose gehört zu den häufigsten angeborenen Stoffwechselkrankheiten.
C
Es gibt zur Früherkennung der Krankheit ein Neugeborenenscreening.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
Die Seite für die
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