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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Eng

Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
⬅︎Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
A
Hormonstatus
B
Differentialblutbild
C
Calcium-Wert
D
Blutzuckerbestimmung
E
Hb-Kontrolle
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
1.
Beim Typ-1-Diabetes sind in mehr als 50 % der Fälle Inselautoantikörper zu finden.
2.
Der Typ-1-Diabetiker kommt bei bestimmter Lebensweise lebenslang ohne Insulin aus.
3.
Typische Symptome eines manifesten Typ-1-Diabetes sind Polyurie, Durst und Gewichtsverlust.
4.
Pathogenetisch spielt beim Typ-1-Diabetes eine herabgesetzte Insulinwirkung bzw. Insulinresistenz eine Rolle.
5.
Der Typ-2-Diabetiker leidet häufig unter weiteren Störungen und Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
⬅︎Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
A
Calcium
B
Magnesium
C
Harnsäure
D
Glucose
E
Protein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
A
Behandlung mit einem hormonalen Kontrazeptivum
B
Behandlung mit Dexamethason (Glukokortikoid)
C
Akuter fieberhafter Atemwegsinfekt
D
Zunahme der körperlichen Aktivität
E
Entwicklung einer Hyperthyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

PFrage-Weit

Standart
2004 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Polyneuropathie treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Polyneuropathie treffen zu?
1.
Die diabetische Polyneuropathie ist durch die Schädigung der großen Blutgefäße bedingt
2.
Sie kann sich als periphere Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Lähmungen äußern
3.
Es können Paresen der Augenmuskeln mit Doppelbildern auftreten
4.
Vermindertes Vibrationsempfinden ist ein Frühsymptom
5.
Die diabetische Polyneuropathie tritt nur in Folge eines Diabetes mellitus Typ II auf
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 38
Einfachauswahl
Was ist bei einem urämischen Koma im Endstadium einer chronischen Niereninsuffizienz am ehesten zu erwarten?
⬅︎Standart
2004 - März - 38
Einfachauswahl
Was ist bei einem urämischen Koma im Endstadium einer chronischen Niereninsuffizienz am ehesten zu erwarten?
A
Azetongeruch der Atemluft
B
Hyperkalzämie
C
Hyperkaliämie
D
Metabolische Alkalose
E
Obstipation
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Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
⬅︎Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
A
Kussmaul-Atmung
B
Foetor ex ore (unangenehmer Geruch der Ausatemluft, z. B. nach faulenden Äpfeln)
C
Hyperhidrosis (feuchte Haut)
D
Hypotone Muskulatur
E
Bradykardie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 55
Einfachauswahl
Eine 28-jährige Patientin kommt wegen anhaltender Diarrhö, sekundärer Amenorrhö und deutlicher Gewichtsabnahme in die Sprechstunde. Auffallend ist ein Tremor der Hände.
Welche der folgenden Erkrankungen liegt diesem klinischen Bild am ehesten zugrunde?
⬅︎Standart
2004 - März - 55
Einfachauswahl
Eine 28-jährige Patientin kommt wegen anhaltender Diarrhö, sekundärer Amenorrhö und deutlicher Gewichtsabnahme in die Sprechstunde. Auffallend ist ein Tremor der Hände.
Welche der folgenden Erkrankungen liegt diesem klinischen Bild am ehesten zugrunde?
A
Hyperthyreose
B
Hypothyreose
C
M. Cushing
D
M. Addison (Nebennierenrindeninsuffizienz)
E
Hyperparathyreoidismus
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Verberge Lösung
A
Standart
2004 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen / trifft auf das hypoglykämische Koma zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen / trifft auf das hypoglykämische Koma zu?
1.
Häufige Symptome sind Schwitzen und Unruhe
2.
Glukose darf nicht verabreicht werden
3.
Neurologische Symptome (z.B. Babinsky-Zeichen, cerebraler Krampfanfall) kommen vor
4.
Tritt nur im Rahmen eines Diabetes mellitus auf
5.
Mögliche Symptome sind auch Verwirrtheit und Somnolenz
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Sie möchten zur Behandlung der Hypertonie Stadium I und II (WHO) weitere Verfahren als Ergänzung zur medikamentösen Therapie einsetzen. Welche der nachfolgenden Maßnahmen kommen hierfür in Betracht?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Sie möchten zur Behandlung der Hypertonie Stadium I und II (WHO) weitere Verfahren als Ergänzung zur medikamentösen Therapie einsetzen. Welche der nachfolgenden Maßnahmen kommen hierfür in Betracht?
1.
Kochsalzarme Ernährung
2.
Kaliumreiche Ernährung
3.
Autogenes Training
4.
Regelmäßiges körperliches Ausdauertraining
5.
Subaquale Darmbäder
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Wodurch ist eine günstige Beeinflussung der postmenopausalen Osteoporose zu erreichen?
Wählen Sie vier Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Wodurch ist eine günstige Beeinflussung der postmenopausalen Osteoporose zu erreichen?
Wählen Sie vier Antworten!
A
Calcium
B
Phosphate
C
Fluoride
D
Vitamin D
E
körperliche Bewegung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C,D,E