Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

PFrage-Eng

Standart
2018 - März - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine akute unkomplizierte Zystitis:
⬅︎Standart
2018 - März - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine akute unkomplizierte Zystitis:
A
geht mit Flankenschmerzen, Fieber und Schüttelfrost einher.
B
kann klinisch ausgeschlossen werden, wenn imperativer Harndrang oder Schmerzen oberhalb der Symphyse bestehen.
C
ist Folge einer Harnröhrenstriktur.
D
führt typischerweise zu Pollakisurie und Dysurie.
E
kann bei Erhöhung der Trinkmenge spontan abklingen.
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D,E
Standart
2018 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Zu Ihnen kommt ein 50-jähriger Patient, der bim Wasserlassen Blut im Urin beobachtet hat. Weiterhin klagt er über Dysurie insbesondere nach körperlicher Bewegung. Die Nierenlager sind beidseits bei Ihrer Untersuchung nicht klopfschmerzhaft, Fieber besteht nicht. Die Prostata ist vergrößert.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Zu Ihnen kommt ein 50-jähriger Patient, der bim Wasserlassen Blut im Urin beobachtet hat. Weiterhin klagt er über Dysurie insbesondere nach körperlicher Bewegung. Die Nierenlager sind beidseits bei Ihrer Untersuchung nicht klopfschmerzhaft, Fieber besteht nicht. Die Prostata ist vergrößert.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Der Befund deutet auf eine Pyelonephritis hin
B
Es handelt sich um eine Mikrohämaturie
C
Es kann sich um einen Blasenstein handeln
D
Ein bösartiges Leiden ist ausgeschlossen
E
Im vorliegenden Fall besteht ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Harnwegsinfekte
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Verberge Lösung
C,E
Standart
2016 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Eine 35-jährige Frau klagt seit 3 Tagen über häufigen Harndrang sowie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Diese Art der Symptome kenne sie bereits seit mehreren Jahren. Bislang seien die Beschwerden nach Erhöhen der Trinkmengen rasch verschwunden. Jetzt habe sie seit der Nacht Fieber mit 38,8°C sowie starke Rückenschmerzen und Kreislaufprobleme.
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Eine 35-jährige Frau klagt seit 3 Tagen über häufigen Harndrang sowie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Diese Art der Symptome kenne sie bereits seit mehreren Jahren. Bislang seien die Beschwerden nach Erhöhen der Trinkmengen rasch verschwunden. Jetzt habe sie seit der Nacht Fieber mit 38,8°C sowie starke Rückenschmerzen und Kreislaufprobleme.
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
1.
Sie vermuten eine Erkältung und empfehlen ihr, sich ins Bett zu legen; die Beschwerden werden sich mit Bettruhe von alleine bessern, weitere Maßnahmen ergreifen sie nicht.
2.
Sie veranlassen eine Urinuntersuchung und verschreiben der Patientin Antibiotika.
3.
Sie empfehlen der Patientin ausreichend zu trinken, Bettruhe einzuhalten und sich bei fehlender Verbesserung nach 3 Tagen erneut vorzustellen.
4.
Sie haben den Verdacht einer Neigung zu rezidivierenden Harnwegsinfekten.
5.
Sie vermuten das Vorliegen einer akuten Nierenbeckenentzündung und schicken die Patientin unverzüglich zum Urologen bzw. Hausarzt.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den prädisponierenden Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion gehören:
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den prädisponierenden Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion gehören:
1.
Prostataadenom
2.
Querschnittslähmung
3.
Schwangerschaft
4.
Hypercholesterinämie
5.
Hohe Trinkmenge
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sprechen typischerweise für das Vorliegen einer Nierenbeckenentzündung?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sprechen typischerweise für das Vorliegen einer Nierenbeckenentzündung?
1.
Fieber
2.
Leukozytenzylinder im Urin
3.
Teststreifen zeigt Ketone im Urin als positiv an
4.
Flankenschmerzen
5.
Erhöhung des c-reaktiven Proteins (CRP)
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion sind:
1.
Harnblasenkatheter
2.
Querschnittslähmung
3.
Häufiger Geschlechtsverkehr (bei Frauen)
4.
Diabetes mellitus
5.
Schwangerschaft
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - Oktober - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Harninkontinenz treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Harninkontinenz treffen zu?
1.
Durch die Anamnese können alle Formen der Inkontinenz sicher bestimmt werden
2.
Eine Überlaufinkontinenz entsteht z.B. im Rahmen einer Verengung des Blasenausgangs bei Prostatahyperplasie
3.
Bei älteren Patienten bestehen häufig mehrere Inkontinenzformen gleichzeitig
4.
Urinverlust bei Druckerhöhung im Bauchraum (durch Husten und Niesen)
5.
Als Dranginkontinenz bezeichnet man eine seltene Entleerung großer Harnmengen
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Zystitis (Harnblasenentzündung) trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Zystitis (Harnblasenentzündung) trifft (treffen) zu?
1.
Die Infektion erfolgt meist hämatogen (auf dem Blutweg)
2.
Die Zuckerkrankheit ist ein Risikofaktor
3.
Als häufigsten Erreger findet man E. coli
4.
Typischerweise besteht ein klopfschmerzhaftes Nierenlager
5.
Besonders gefährdet sind Frauen in der Gravidität
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage zur chronischen Pyelonephritis trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage zur chronischen Pyelonephritis trifft zu?
A
Es kann zu einer Sepsis kommen.
B
Eine Niereninsuffizienz kann sich nicht entwickeln.
C
Typischer weise kommt es zu einer Hypotonie.
D
Es treten auch vermehrt Gallensteine auf.
E
Besonders häufig betroffen sind Neugeborene.
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A
Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
A
Der häufigste Erreger von unkomplizierten Harnwegsinfektionen ist Staphylococcus aureus
B
Die Schwangerschaft ist ein Risikofaktor für eine akute Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
C
Eine asymptomatische Bakteriurie ist immer behandlungsbedürftig
D
Ursache einer unteren Harnwegsinfektion ist meist eine Bakterienstreuung aus dem Blut
E
Harnwegsinfektionen treten vor allem bei jungen Männern auf
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B
Standart
2006 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Unter Harnverhalt versteht man das Unvermögen, trotz prall gefüllter Harnblase Urin zu lassen
B
Den verschiedenen Formen der Harninkontinenz liegt immer die gleiche Ursache zu Grunde
C
Nach der Blasenentleerung verbleibt normalerweise ein Restharn von etwa 150ml
D
Bei der Reflexinkontinenz ist die nervale Verbindung zwischen Hirn und dem für die Blasenfunktion verantwortlichen Rückenmarksabschnitt gestört
E
Unter einer Pollakisurie versteht man häufigen Harndrang mit jeweils großen Urinmengen und vermehrter Urinausscheidung über 24 Stunden
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A,D
Standart
2006 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgende(n) Aussage(n) trifft/treffen zu?
Typische(s) Symptome(e) einer einfachen Blasenentzündung (Zystitis) beim Erwachsenen sind/ist:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgende(n) Aussage(n) trifft/treffen zu?
Typische(s) Symptome(e) einer einfachen Blasenentzündung (Zystitis) beim Erwachsenen sind/ist:
1.
Harndrang
2.
Fieber und Schüttelfrost
3.
Schmerzen beim Wasserlassen
4.
Übelkeit und Erbrechen
5.
Häufiges Wasserlassen
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2001 - März - 31
Verknüpfung
Ein Bluthochdruck gehört zu den typischen Symptomen einer akuten Nierenbeckenentzündung
WEIL
im Nierenbecken das blutdrucksteigernde Enzym Adrenalin gebildet wird.
⬅︎Standart
2001 - März - 31
Verknüpfung
Ein Bluthochdruck gehört zu den typischen Symptomen einer akuten Nierenbeckenentzündung
WEIL
im Nierenbecken das blutdrucksteigernde Enzym Adrenalin gebildet wird.
A
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, die Verknüpfung ist richtig
B
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, die Verknüpfung ist falsch
C
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist falsch
D
Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist richtig
E
Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist falsch
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Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 46
Einfachauswahl
Bei einem Patienten finden Sie bei der Untersuchung des Urins mit dem Mehrfach-Teststreifen: Nitrit positiv.
Welche Diagnose vermuten Sie?
⬅︎Standart
2001 - März - 46
Einfachauswahl
Bei einem Patienten finden Sie bei der Untersuchung des Urins mit dem Mehrfach-Teststreifen: Nitrit positiv.
Welche Diagnose vermuten Sie?
A
Diabetes mellitus
B
Hepatitis A
C
Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen)
D
Gicht
E
Entzündung der ableitenden Harnwege
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E
Husum
2014 - April - 5
Einfachauswahl
Bei der Rückhaltefunktion der Harnblase gibt es vielfältige Störungen. Eine Form der Harninkontinenz ist die Dranginkontinenz, hierbei kommt es zu unwillkürlichem Urinverlust.
Welche Aussage/n zur Dranginkontinenz trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 5
Einfachauswahl
Bei der Rückhaltefunktion der Harnblase gibt es vielfältige Störungen. Eine Form der Harninkontinenz ist die Dranginkontinenz, hierbei kommt es zu unwillkürlichem Urinverlust.
Welche Aussage/n zur Dranginkontinenz trifft/treffen zu?
A
Die Dranginkontinenz tritt häufig in Kombination mit einer Pollakisurie auf.
B
Eine typische Ursache ist eine Harnwegsinfektion.
C
Beckenbodentraining ist die optimale Therapie zur Beseitigung einer Dranginkontinenz.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2014 - August - 32
Einfachauswahl
Häufigste Ursache einer Harnwegsinfektion beim Mann ist...
⬅︎Husum
2014 - August - 32
Einfachauswahl
Häufigste Ursache einer Harnwegsinfektion beim Mann ist...
A
...ein Diabetes mellitus.
B
...häufiger Geschlechtsverkehr.
C
...eine Hypospadie.
D
...eine Harnabflussstörung mit Restharnbildung.
E
Keine der Aussagen A, B, C und D trifft zu.
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D
Husum
2014 - November - 50
Einfachauswahl
Begünstigt werden Harnwegsinfektionen bei Frauen durch...
⬅︎Husum
2014 - November - 50
Einfachauswahl
Begünstigt werden Harnwegsinfektionen bei Frauen durch...
A
...einen Diabestes mellitus.
B
...häufigen Geschlechtsverkehr.
C
...bakterielle Besiedlung der Vulva.
D
...Schwangerschaft.
E
Alle Aussagen A, B, C und D treffen zu.
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Verberge Lösung
E
Husum
2013 - April - 34
Einfachauswahl
Bei der Rückhaltefunktion der Harnblase gibt es vielfältige Störungen. Eine Form der Harninkontinenz ist die Stressinkontinenz, welche auch als Belastungsinkontinenz bezeichnet wird. Welche der Aussage/n zur Stressinkontinenz trifft/treffen zu
⬅︎Husum
2013 - April - 34
Einfachauswahl
Bei der Rückhaltefunktion der Harnblase gibt es vielfältige Störungen. Eine Form der Harninkontinenz ist die Stressinkontinenz, welche auch als Belastungsinkontinenz bezeichnet wird. Welche der Aussage/n zur Stressinkontinenz trifft/treffen zu
A
Es kommt zum unwillkürlichen Urinabgang bei intraabdominaler Druckerhöhung.
B
Es ist die seltenste Form der weiblichen Harninkontinenz.
C
Typischer Laborbefund bei Stressinkontinenz ist der Nachweis von Blut im Urin.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 35
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Harnausscheidung treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - April - 35
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Harnausscheidung treffen zu?
A
Als Stressinkontinenz bezeichnet man den Urinabgang in körperlicher Ruhe ohne Harndrang.
B
Bei Lebererkrankungen kommt es oft zur Ausscheidung von dunkel bierbraunem Urin.
C
Einer Überlaufblase kann ein Diabetes mellitus mit autonomer Polyneuropathie zu Grunde liegen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2010 - November - 5
Einfachauswahl
Eine 44-jährige Patientin klagt über Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Es besteht eine Makrohämaturie.
Die Beschwerden und Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose/folgenden Diagnosen:
⬅︎Husum
2010 - November - 5
Einfachauswahl
Eine 44-jährige Patientin klagt über Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Es besteht eine Makrohämaturie.
Die Beschwerden und Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose/folgenden Diagnosen:
A
Zystitis
B
Akute Pyelonephritis
C
Blasenstein
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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Verberge Lösung
D
Husum
2009 - April - 8
Einfachauswahl
Eine 42-jährige Patientin berichtet über Fieber und Schüttelfrost. Anamnestisch erfahren sie von Pollakisurie und Dysurie. Zeitweise, so gibt sie an, verspüre sie einen Flankenschmerz auf der rechten Seite. Bei der Untersuchung des Urins finden sich Bakteriurie und Leuozyturie. Eiweiß im Urin ist nicht nachzuweisen.
Symptomatik und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n).
⬅︎Husum
2009 - April - 8
Einfachauswahl
Eine 42-jährige Patientin berichtet über Fieber und Schüttelfrost. Anamnestisch erfahren sie von Pollakisurie und Dysurie. Zeitweise, so gibt sie an, verspüre sie einen Flankenschmerz auf der rechten Seite. Bei der Untersuchung des Urins finden sich Bakteriurie und Leuozyturie. Eiweiß im Urin ist nicht nachzuweisen.
Symptomatik und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n).
A
Nephrotisches Syndrom
B
Akute Pyelonephritis
C
Akute postinfektiöse Glomerulonephritis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - April - 59
Einfachauswahl
Ursache(n) einer Zystitis kann/können sein:
⬅︎Husum
2009 - April - 59
Einfachauswahl
Ursache(n) einer Zystitis kann/können sein:
A
Infektion mit Bakterien
B
Infektion mit Hefen
C
Infektion mit Viren
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 32
Einfachauswahl
Zu den typischen Symptomen einer akuten Zystitis zählt/zählen:
⬅︎Husum
2009 - August - 32
Einfachauswahl
Zu den typischen Symptomen einer akuten Zystitis zählt/zählen:
A
Dysurie
B
Eiweißausscheidung im Urin
C
Hohes Fieber (>39°C)
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2009 - November - 32
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) einer akuten Pyelonephritis ist/sind:
⬅︎Husum
2009 - November - 32
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) einer akuten Pyelonephritis ist/sind:
A
Vermindertes Durstgefühl
B
Fieber, Flankenschmerz, Dysurie, Pollakisurie
C
Proteinurie
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - August - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Zystitis ist/sind richtig
⬅︎Husum
2008 - August - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Zystitis ist/sind richtig
A
Zu den Symptomen zählen Pollakisurie, Dysurie und Harninkontinenz.
B
Es findet sich typischerweise eine Leukozyturie und Bakteriurie.
C
Differentialdiagnostisch ist auch an eine Pyelonephritis zu denken.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - April - 23
Einfachauswahl
Ursachen einer Zystitis können sein:
⬅︎Husum
2007 - April - 23
Einfachauswahl
Ursachen einer Zystitis können sein:
A
Allergische Reaktion vom Soforttyp
B
Infektion mit Hefen
C
Infektion mit Viren
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - August - 37
Einfachauswahl
Zu den typischen Beschwerden bei einer akuten Zystitis zählt/zählen:
⬅︎Husum
2007 - August - 37
Einfachauswahl
Zu den typischen Beschwerden bei einer akuten Zystitis zählt/zählen:
A
Nykturie
B
Dysurie
C
Hohes Fieber
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - November - 36
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Pyelonephritis ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 36
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Pyelonephritis ist/sind richtig:
A
Typisch ist eine Proteinurie >3g in 24 Std.
B
Erreger können Enterokokken sein.
C
Typisch sind Fieber, Flankenschmerz und Dysurie.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2005 - August - 56
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf einen Blasentumor ist differentialdiagnostisch zu denken an:
⬅︎Husum
2005 - August - 56
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf einen Blasentumor ist differentialdiagnostisch zu denken an:
A
penetrierendes Rektumkarzinom
B
Prostatakarzinom
C
Blasensteine
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 49
Einfachauswahl
Bei einem 80-jährigen dementen Mann mit bekannter Prostatavergrößerung und Divertikelbildung im Darm fällt seit 2 Tagen eine zunehmende Unruhe, Nahrungsverweigerung und Fieber auf.
Bei der körperlichen Untersuchung findet sich von der Symphyse bis zum Nabel eine prallelastische Vorwölbung, die druckschmerzhaft ist. Der Blutdruck liegt bei 180/100 mmHg, der After ist kotverschmiert.
Welche der folgenden Diagnosen ist die wahrscheinlichste?
⬅︎Standart
2015 - März - 49
Einfachauswahl
Bei einem 80-jährigen dementen Mann mit bekannter Prostatavergrößerung und Divertikelbildung im Darm fällt seit 2 Tagen eine zunehmende Unruhe, Nahrungsverweigerung und Fieber auf.
Bei der körperlichen Untersuchung findet sich von der Symphyse bis zum Nabel eine prallelastische Vorwölbung, die druckschmerzhaft ist. Der Blutdruck liegt bei 180/100 mmHg, der After ist kotverschmiert.
Welche der folgenden Diagnosen ist die wahrscheinlichste?
A
Akute Divertikulitis
B
Sigmakarzinom
C
Akuter Harnverhalt mit Zystitis
D
Peritonitis
E
Mesenterialvenenthrombose im Rahmen einer hypertensiven Krise
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Erythrozytenzylinder im Urinsediment sind ein Hinweis auf eine
⬅︎Standart
2011 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Erythrozytenzylinder im Urinsediment sind ein Hinweis auf eine
A
Zystitis
B
Nebenhodenentzündung
C
Infektion der Harnröhre
D
Erkrankung des Nierenparenchyms
E
Prostatitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
1.
nach einem Marathonlauf
2.
bei einer Nierensteinerkrankung
3.
bei einem Blasenkarzinom
4.
bei Nierentuberkulose
5.
bei einer Gerinnungsstörung
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - März - 11
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Prostatahyperplasie
⬅︎Standart
2009 - März - 11
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Prostatahyperplasie
A
Ist eine gutartige Vermehrung des Drüsengewebes
B
Führt zu einer verkürzten Miktionsdauer
C
Kann von einem Prostatakarzinom durch den Tastbefund sicher unterschieden werden
D
Kann zu Inkontinenz bei chronischer Harnretention (Harnverhaltung) führen
E
Wird ausschließlich operativ therapiert
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
A
Der häufigste Erreger von unkomplizierten Harnwegsinfektionen ist Staphylococcus aureus
B
Die Schwangerschaft ist ein Risikofaktor für eine akute Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
C
Eine asymptomatische Bakteriurie ist immer behandlungsbedürftig
D
Ursache einer unteren Harnwegsinfektion ist meist eine Bakterienstreuung aus dem Blut
E
Harnwegsinfektionen treten vor allem bei jungen Männern auf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Eine akute Pyelonephritis ist meist viral bedingt.
B
Eine chronische Pyelonephritis kann sich entwickeln, wenn Harnabflussbehinderungen vorliegen.
C
Symptome der akuten Pyelonephritis können sein: Fieber, Klopfschmerzhaftigkeit der Nierenlager und Dysurie.
D
Bei der akuten Pyelonephritis ist nur das Nierenbecken betroffen.
E
Akute postinfektiöse Glomerulonephritiden heilen vollständig aus.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2006 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Unter Harnverhalt versteht man das Unvermögen, trotz prall gefüllter Harnblase Urin zu lassen
B
Den verschiedenen Formen der Harninkontinenz liegt immer die gleiche Ursache zu Grunde
C
Nach der Blasenentleerung verbleibt normalerweise ein Restharn von etwa 150ml
D
Bei der Reflexinkontinenz ist die nervale Verbindung zwischen Hirn und dem für die Blasenfunktion verantwortlichen Rückenmarksabschnitt gestört
E
Unter einer Pollakisurie versteht man häufigen Harndrang mit jeweils großen Urinmengen und vermehrter Urinausscheidung über 24 Stunden
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A,D
Standart
2003 - März - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Prostatavergrößerung führt zu Störungen beim Wasserlassen.
Ursache hierfür ist, dass
⬅︎Standart
2003 - März - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Prostatavergrößerung führt zu Störungen beim Wasserlassen.
Ursache hierfür ist, dass
A
sie durch Druck auf die umgebenden Nerven eine Lähmung des Urethra-Schließmuskels bewirkt.
B
sie durch verdrängendes Wachstum die Blasenkapazität verkleinert.
C
das vermehrt gebildete Prostatasekret eine Reizung der Harnröhre bewirkt.
D
sie durch Urethraverengung zu einer Überlaufblase (Überlaufinkontinenz) führt.
E
Druck auf den Nervus pudendus eine reflektorische Blasenentleerung auslöst.
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D
Husum
2013 - August - 42
Einfachauswahl
Die Untersuchung des Urins ist meist einfach durchzuführen und die Ergebnisse aussagekräftig. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 42
Einfachauswahl
Die Untersuchung des Urins ist meist einfach durchzuführen und die Ergebnisse aussagekräftig. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Leukozytenzylinder stammen aus der Niere und weisen meist auf eine Pyelonephritis hin.
B
Blut im Urin kann bei Frauen aus der Vagina stammen.
C
Eine Mikroalbuminurie von 20 (30) – 300 mg Albumin/24 Stunden deutet stark auf einen Diabetes mellitus- oder Hypertonus- bedingten Nierenschaden hin.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2011 - April - 15
Einfachauswahl
Eine 72-jährige Frau klagt über Schmerzen im Bereich des Rückens im Lendenbereich.
Folgende Ursache/n kommt/kommen in Betracht:
⬅︎Husum
2011 - April - 15
Einfachauswahl
Eine 72-jährige Frau klagt über Schmerzen im Bereich des Rückens im Lendenbereich.
Folgende Ursache/n kommt/kommen in Betracht:
A
Plasmozytom
B
Pyelonephritis
C
Herpes Zoster
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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E
Husum
2010 - April - 39
Einfachauswahl
Mit welchen Folgen ist bei einer progredienten Mangelernährung zu rechnen?
⬅︎Husum
2010 - April - 39
Einfachauswahl
Mit welchen Folgen ist bei einer progredienten Mangelernährung zu rechnen?
A
Abnehmender Sozialstatus
B
Zunehmende Inkontinenz
C
Verschlechterung des Sehvermögens
D
Erhöhung der Sturzgefahr
E
Erhöhung der Therapietoleranz
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D
Husum
2008 - August - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Zystitis ist/sind richtig
⬅︎Husum
2008 - August - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Zystitis ist/sind richtig
A
Zu den Symptomen zählen Pollakisurie, Dysurie und Harninkontinenz.
B
Es findet sich typischerweise eine Leukozyturie und Bakteriurie.
C
Differentialdiagnostisch ist auch an eine Pyelonephritis zu denken.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2008 - November - 26
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Als Grunderkrankung bei Entwicklung einer malignen Hypertonie kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2008 - November - 26
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Als Grunderkrankung bei Entwicklung einer malignen Hypertonie kommt/kommen in Frage:
A
Pyelonephritis
B
Essentielle Hypertonie
C
Nierenarterienstenose
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - August - 38
Einfachauswahl
Bei der Zweigläserprobe findet sich im Gegensatz zum ersten Glas im zweiten Glas eine Trübung.
Welche Diagnose(n) kann/könne vorliegen:
⬅︎Husum
2007 - August - 38
Einfachauswahl
Bei der Zweigläserprobe findet sich im Gegensatz zum ersten Glas im zweiten Glas eine Trübung.
Welche Diagnose(n) kann/könne vorliegen:
A
Urethritis anterior
B
Zystitis
C
Nephrotisches Syndrom
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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B

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