Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2018 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zigarettenrauchen ist ein Risikofaktor für
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zigarettenrauchen ist ein Risikofaktor für
1.
Erektionsstörungen
2.
Kehlkopfkrebs
3.
Blasenkrebs
4.
Nierenkrebs
5.
koronare Herzerkrankung (KHK)
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2017 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise für eine Alkoholabhängigkeit sind:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise für eine Alkoholabhängigkeit sind:
1.
Starker Wunsch oder eine Art Zwang, Alkohol zu trinken.
2.
Deutlich verminderte Wirkung bei fortgesetztem Konsum derselben Alkoholmenge.
3.
Körperliche Entzugserscheinungen bei Verminderung der Trinkmenge oder Abstinenz.
4.
Vernachlässigung von Interessen und Verpflichtungen.
5.
Häufiges Scheitern der Trinkmengenreduktion
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2016 - März - 46
Einfachauswahl
Ein Patient kommt nach einem Aufenthalt in einem psychiatrischen Krankenhaus in Ihre Praxis und zeigt Ihnen seinen Medikamentenplan. Der adipöse Patient leidet u.a. an Diabetes mellitus, Gicht und Koronarer Herzkrankheit (KHK).
Welches Medikament dient zur Behandlung der bei dem Patienten bestehenden Opiatabhängigkeit?
⬅︎Standart
2016 - März - 46
Einfachauswahl
Ein Patient kommt nach einem Aufenthalt in einem psychiatrischen Krankenhaus in Ihre Praxis und zeigt Ihnen seinen Medikamentenplan. Der adipöse Patient leidet u.a. an Diabetes mellitus, Gicht und Koronarer Herzkrankheit (KHK).
Welches Medikament dient zur Behandlung der bei dem Patienten bestehenden Opiatabhängigkeit?
A
Metformin (z.B. Glycophage)
B
Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin)
C
Metoprolol (z.B. Beloc-Zok)
D
Polamidon (z.B. Methadon)
E
Allopurinol (z.B. Zyloric)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - Oktober - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome können Hinweise auf eine Alkoholkrankheit sein?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome können Hinweise auf eine Alkoholkrankheit sein?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Schlafstörungen
B
Tüpfelung der Nägel
C
ASR beidseits auslösbar, PSR beidseits fehlend
D
Chronische Gastritis
E
Gallensteine
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
MCV: 82 fl (mittleren Erythrozytenvolumen, Normbereich 85-98fl)
B
Kreatinin: 1,5 mg/dl (Norm. bis 1,1 mg/dl)
C
Gamma-Gt: 107 U/l (normal<60 U/L)
D
CDT: 5,1% (Carbohydrate Deficient Transferrin, normal <3,0%)
E
GOT: 30U/l (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, normal bis 38 U/l)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2009 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch sein?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch sein?
1.
Schlafstörungen
2.
Anämie
3.
Impotenz
4.
Diabetes mellitus
5.
Herzmuskelschäden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Erkrankungen sind mögliche Folgeerscheinungen einer chronischen Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Erkrankungen sind mögliche Folgeerscheinungen einer chronischen Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Meningoenzephalitis
B
Wernicke-Enzephalopathie
C
Polyneuropathie
D
Multiple Sklerose
E
Schilddrüsenüberfunktion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2008 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Hinweise bekräftigen Ihren Verdacht auf eine Alkoholkrankheit?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Hinweise bekräftigen Ihren Verdacht auf eine Alkoholkrankheit?
1.
Wadenkrämpfe und Parästhesien
2.
S-GGT (Gamma-GT): 115 U/l
3.
S-Kreatinin: 0,6 mg/dl
4.
Epileptische Anfälle
5.
Tachykardie
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 31
Aussagenkombination
Kennzeichen für eine Alkoholkrankheit können sein:
⬅︎Standart
2003 - März - 31
Aussagenkombination
Kennzeichen für eine Alkoholkrankheit können sein:
1.
Persönlichkeitsveränderungen und sozialer Abstieg
2.
Libidoverlust und Eifersuchtswahn
3.
Palmarerythem (gerötete Handinnenflächen) und Spider naevi (Gefäßsternchen der Haut)
4.
Ataxie (Gangunsicherheit) aufgrund von Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch bzw. -abhängigkeit sein?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch bzw. -abhängigkeit sein?
1.
Schlafstörungen
2.
Anämie
3.
Impotenz
4.
Diabetes mellitus
5.
Herzmuskelschäden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 19
Einfachauswahl
Welche der folgenden Störungen ist am wenigsten mit chronischem Alkoholmissbrauch verbunden?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 19
Einfachauswahl
Welche der folgenden Störungen ist am wenigsten mit chronischem Alkoholmissbrauch verbunden?
A
Depressive Verstimmung
B
Herzmuskel-Erkrankung
C
Neurologische Störungen
D
Merkfähigkeitsstörungen
E
Nierenerkrankungen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2016 - November - 30
Einfachauswahl
Zu den diagnostischen Leitlinien des Abhängigkeitssyndroms nach ICD 10 zählt/zählen:
⬅︎Husum
2016 - November - 30
Einfachauswahl
Zu den diagnostischen Leitlinien des Abhängigkeitssyndroms nach ICD 10 zählt/zählen:
A
Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, eine psychotrope Substanz zu konsumieren.
B
Eine diagnostizierte schwere Pankreatitis und/oder eine Polyneuropathie.
C
Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2014 - August - 23
Einfachauswahl
Nachdem in einigen Ländern Cannabis-Besitz legalisiert wurde, wird eine solche auch in Deutschland diskutiert. Auch wird inzwischen in manchen Behandlungszentren Diamorphin (Heroin) an Schwerstopiatabhängige ausgegeben.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Abhängigkeit von illegalen Drogen.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - August - 23
Einfachauswahl
Nachdem in einigen Ländern Cannabis-Besitz legalisiert wurde, wird eine solche auch in Deutschland diskutiert. Auch wird inzwischen in manchen Behandlungszentren Diamorphin (Heroin) an Schwerstopiatabhängige ausgegeben.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Abhängigkeit von illegalen Drogen.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Diamorphin macht im Gegensatz zu Methadon weniger abhängig.
B
Cannabis unterscheidet sich von anderen Drogen insofern, als es keine psychische Abhängigkeit bewirkt.
C
Cannabis-Konsum bewirkt seltener und geringere körperliche Folgeerscheinungen und soziale Verelendung als Heroin.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Nur die Antworten A und B treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2013 - April - 46
Einfachauswahl
Folgende/s Symptom/e kann/können auf chronischen Opiatkonsum hindeuten:
⬅︎Husum
2013 - April - 46
Einfachauswahl
Folgende/s Symptom/e kann/können auf chronischen Opiatkonsum hindeuten:
A
Miosis
B
Mydriasis
C
Ständige Gewichtszunahme
D
Nur die Aussage B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2013 - August - 2
Einfachauswahl
Folgende/s Symptom/e kann/können auf chronischen Opiatkonsum hindeuten:
⬅︎Husum
2013 - August - 2
Einfachauswahl
Folgende/s Symptom/e kann/können auf chronischen Opiatkonsum hindeuten:
A
Miosis
B
Mydriasis
C
Ständige Obstipation
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - April - 39
Einfachauswahl
Welche der nachfolgend genannten Krankheiten kann/können Folgen einer chronischen Alkoholkrankheit sein?
⬅︎Husum
2012 - April - 39
Einfachauswahl
Welche der nachfolgend genannten Krankheiten kann/können Folgen einer chronischen Alkoholkrankheit sein?
A
Meningoenzephalitis
B
Wernicke-Enzephalopathie
C
Leberzirrhose
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - November - 4
Einfachauswahl
Im Zusammenhang mit Alkoholsucht versteht man unter Kontrollverlust:
⬅︎Husum
2011 - November - 4
Einfachauswahl
Im Zusammenhang mit Alkoholsucht versteht man unter Kontrollverlust:
A
das Unvermögen, koordiniert zu laufen (Störung der Motorik).
B
die Unfähigkeit, schon nach einer geringen Menge Alkohols mit dem Trinken aufzuhören.
C
emotionale Ausbrüche gegenüber anderen Menschen.
D
Die Antworten B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - August - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 52-jähriger alkoholkranker Mann, der aber aktuell nüchtern ist und auch keine Entzugssymptomatik hat, berichtet, dass seine 57-jährige Ehefrau ihm untreu sei. Er wisse seit einiger Zeit ohne jeden Zweifel, dass sie mehrere - möglicherweise dutzende - Liebhaber habe. Als Beweise führt er an, dass in der gemeinsamen Wohnung die Vorhänge gelegentlich zugezogen seien und dass er oft auf dem Sofa im Wohnzimmer zerdrückte Kissen entdeckt habe. Außerdem sehe die Ehefrau manchmal auffallend erhitzt aus. Die begleitende Ehefrau beteuert die Unsinnigkeit des Verdachtes und verweist auf den langjähigen Alkoholabusus des Ehemannes sowie dessen seit mehreren Jahren bestehende Potenzstörung.
Das Krankheitsbild passt zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - August - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 52-jähriger alkoholkranker Mann, der aber aktuell nüchtern ist und auch keine Entzugssymptomatik hat, berichtet, dass seine 57-jährige Ehefrau ihm untreu sei. Er wisse seit einiger Zeit ohne jeden Zweifel, dass sie mehrere - möglicherweise dutzende - Liebhaber habe. Als Beweise führt er an, dass in der gemeinsamen Wohnung die Vorhänge gelegentlich zugezogen seien und dass er oft auf dem Sofa im Wohnzimmer zerdrückte Kissen entdeckt habe. Außerdem sehe die Ehefrau manchmal auffallend erhitzt aus. Die begleitende Ehefrau beteuert die Unsinnigkeit des Verdachtes und verweist auf den langjähigen Alkoholabusus des Ehemannes sowie dessen seit mehreren Jahren bestehende Potenzstörung.
Das Krankheitsbild passt zu folgender Diagnose:
A
Eifersuchtswahn bei Alkoholkrankheit
B
Erotomanie
C
Alkoholentzugsdelir
D
Alkohol-Halluzinose
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - April - 57
Einfachauswahl
Eine 62-jährige Frau berichtet über Gewichtsverlust, zeitweise Diarrhö, zeitweise Obstipation, Erschöpfung und zunehmende Depression nach dem Tod ihres Mannes. In der Anamnese zeigt sich das Bild eines hirnorganischen Psychosyndroms. Im Blutbild findet sich ein stark erniedrigter Hb-Wert mit deutlich erhöhtem MCV, Leukopenie und Thrombopenie. Haut- und Schleimhäute sind blass. Die Zunge ist gerötet.
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild infrage:
⬅︎Husum
2008 - April - 57
Einfachauswahl
Eine 62-jährige Frau berichtet über Gewichtsverlust, zeitweise Diarrhö, zeitweise Obstipation, Erschöpfung und zunehmende Depression nach dem Tod ihres Mannes. In der Anamnese zeigt sich das Bild eines hirnorganischen Psychosyndroms. Im Blutbild findet sich ein stark erniedrigter Hb-Wert mit deutlich erhöhtem MCV, Leukopenie und Thrombopenie. Haut- und Schleimhäute sind blass. Die Zunge ist gerötet.
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild infrage:
A
Eisenresorptionsstörung
B
Mangel an Intrinsic-Faktor
C
Chronischer Alkoholkonsum
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2006 - August - 60
Einfachauswahl
Ein 47-jähriger Mann berichtet über besonders morgendliches Auftreten von Hitzegefühl, Schweißausbruch, Zittern der Hände und Unruhe. Er müsse dann auf dem Weg zur Arbeit an einem nahen Kiosk vorbei um sich einen Schnaps zu kaufen. Nach dem Konsum des Alkohols werde es langsam besser, insbesondere zittere er dann nicht mehr so stark. Damit er gut über den Tag komme, müsse er über die Zeit verteilt immer wieder Alkohol trinken. Die Frage nach dem gesamten Alkoholkonsum beantwortet er ausweichend. Anamnestisch erfahren sie von einem hirnorganischen Krampfanfall, der vor vier Wochen aufgetreten sei.
Welche Diagnose(n) kommt/kommen infrage:
⬅︎Husum
2006 - August - 60
Einfachauswahl
Ein 47-jähriger Mann berichtet über besonders morgendliches Auftreten von Hitzegefühl, Schweißausbruch, Zittern der Hände und Unruhe. Er müsse dann auf dem Weg zur Arbeit an einem nahen Kiosk vorbei um sich einen Schnaps zu kaufen. Nach dem Konsum des Alkohols werde es langsam besser, insbesondere zittere er dann nicht mehr so stark. Damit er gut über den Tag komme, müsse er über die Zeit verteilt immer wieder Alkohol trinken. Die Frage nach dem gesamten Alkoholkonsum beantwortet er ausweichend. Anamnestisch erfahren sie von einem hirnorganischen Krampfanfall, der vor vier Wochen aufgetreten sei.
Welche Diagnose(n) kommt/kommen infrage:
A
Epilepsie
B
Alkoholkrankheit
C
Morbus Parkinson
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2003 - November - 44
Einfachauswahl
Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch bzw. –abhängigkeit sein?
⬅︎Husum
2003 - November - 44
Einfachauswahl
Welche Symptome und Erkrankungen können Folge von Alkoholmissbrauch bzw. –abhängigkeit sein?
1.
Schlafstörungen
2.
Anämie
3.
Impotenz
4.
Diabetes mellitus
5.
Herzmuskelschäden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

PFrage-Weit

Standart
2014 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursache für eine Kardiomyopathie kommen am ehesten in Frage:
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursache für eine Kardiomyopathie kommen am ehesten in Frage:
1.
Virusinfektionen
2.
Bakterielle Infekte
3.
Chronischer Alkoholmissbrauch
4.
Ösophagusdivertikel
5.
Zöliakie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Ursache ist unbekannt
B
Bei langem Krankheitsverlauf kann hier Krebs entstehen
C
Sie kommt häufiger vor bei Diabetikern, Alkoholikern und bei Patienten/innen mit einer Lebererkrankung
D
Die Symptome beschränken sich auf eine Verhärtung der Handfläche
E
Krankengymnastische Übungen sind bei Kontrakturen der Finger erfolgversprechend
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2012 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen gehen im späteren Verlauf gehäuft mit einer demenziellen Entwicklung einher?
⬅︎Standart
2012 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen gehen im späteren Verlauf gehäuft mit einer demenziellen Entwicklung einher?
1.
Morbus Crohn
2.
Arteriosklerose
3.
Morbus Parkinson
4.
Chronischer Alkoholismus
5.
Psoriasis
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontrakturen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontrakturen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Typisch ist eine Beugehemmung in den Grund- und Mittelgelenken des 4. und 5. Fingers
B
Gehäuftes Auftreten bei alkoholbedingter Lebererkrankung
C
Gehäuftes Auftreten bei Diabetes mellitus
D
Gehäuftes Auftreten beim Fibromyalgiesyndrom
E
Rezidive treten nach operativer Therapie nicht auf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2012 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen bei einem langjährigen Alkoholiker für eine fortgeschrittene Lebererkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen bei einem langjährigen Alkoholiker für eine fortgeschrittene Lebererkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Gynäkomastie
B
Diabetes mellitus
C
Palmarerythem
D
Hypertonie
E
Adipositas
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2012 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen können als Spätfolge zu einer Leberzirrhose führen?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen können als Spätfolge zu einer Leberzirrhose führen?
1.
Autoimmunhepatitis
2.
Alkoholabusus
3.
Solitäre Leberzysten
4.
Hämochromatose
5.
Chronische Rechtsherzinsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Somatoforme Störungen
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Somatoforme Störungen
1.
können zu einem primären Krankheitsgewinn führen
2.
sind oft mit einem Missbrauch von Schmerzmitteln oder Alkohol verbunden
3.
sind meist Ausdruck einer körperlichen Erkrankung
4.
können sich in muskulärer Schwäche äußern
5.
haben auch bei später Diagnosestellung eine günstige Prognose
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
1.
Typisch ist die Streckstellung des Daumens
2.
Gehäuftes Auftreten bei Alkoholkrankheit
3.
Frauen sind häufiger betroffen als Männer
4.
Die Krankheit beginnt überwiegend im 5. Lebensjahrzehnt
5.
Die Operation sollte bei zunehmendem Streckdefizit erfolgen
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - März - 28
Mehrfachauswahl
Die akute Pankreatitis ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die einer stationären Behandlung bedarf. Welche der folgenden Vorerkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 28
Mehrfachauswahl
Die akute Pankreatitis ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die einer stationären Behandlung bedarf. Welche der folgenden Vorerkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Gallensteine
B
Niereninsuffizienz
C
Zustand nach operativer Milzentfernung
D
Erkrankungen der Pfortader
E
Alkoholkrankheit
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2010 - März - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Ursache ist unbekannt
B
Bei langem Krankheitsverlauf kann hier Krebs entstehen
C
Sie kommt häufiger vor bei Diabetikern, Alkoholikern und bei Patienten/innen mit einer Lebererkrankung
D
Die Symptome beschränken sich auf eine Verhärtung der Handfläche
E
Krankengymnastische Übungen sind bei Kontrakturen der Finger erfolgversprechend
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2010 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Schlafstörungen sind ein häufiges Symptom. Sie können auftreten bei:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Schlafstörungen sind ein häufiges Symptom. Sie können auftreten bei:
1.
Alkoholmissbrauch
2.
Asthma bronchiale
3.
Depression
4.
Herz Kreislauf-Erkrankungen
5.
Manie
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Auslösende Faktoren eines Karpaltunnelsyndroms können sein:
⬅︎Standart
2009 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Auslösende Faktoren eines Karpaltunnelsyndroms können sein:
1.
Schwangerschaft
2.
Luxation des Handgelenks
3.
Diabetes mellitus
4.
Alkoholmissbrauch
5.
Polyarthritis
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - März - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Polyneuropathie treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Polyneuropathie treffen zu?
1.
Die häufigsten Ursachen für eine Polyneuropathie (in Deutschland) sind Diabetes mellitus und Alkoholismus
2.
Befallen sind ausschließlich sensible und motorische Nervenfasern
3.
Mangelernährung/Malabsorption kann die Ursache für eine Polyneuropathie sein
4.
Polyneuropathien treten auch im Zusammenhang mit Tumorerkrankungen auf
5.
Der Verlust des Vibrationssinnes ist häufig der erste Hinweis auf eine Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 11
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Vitaminen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 11
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Vitaminen trifft zu?
A
Vitamin A darf in unbegrenzter Menge dem Körper zugeführt werden
B
Alkoholiker sind gefährdet einen Vitamin B1-Mangel zu erleiden
C
Vitamin C zählt zu den fettlöslichen Vitaminen
D
Vitamin D wird ausschließlich über die Nahrung zugeführt
E
Patienten mit Leberzirrhose sollten kein Vitamin K zu sich nehmen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Schwere außergewöhnliche Bedrohungssituationen können eine posttraumatische Belastung verursachen. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Schwere außergewöhnliche Bedrohungssituationen können eine posttraumatische Belastung verursachen. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die posttraumatische Belastungsstörung folgt dem Trauma meist unmittelbar (nach 1 bis maximal 7 Tagen)
B
Die posttraumatische Belastungsstörung wird häufig kompensiert durch verstärkte Anteilnahme des Patienten am sozialen Leben der unmittelbaren Umgebung
C
Nach dem erlebten Trauma verfallen die Patienten in einen Tiefschlaf (Erschöpfungsschlaf)
D
Das traumatische Ereignis wird wiederholt in sich aufdrängenden Erinnerungen oder in Träumen erlebt, als ob das traumatische Ereignis wiedergekehrt wäre
E
Folgen einer posttraumatischen Belastungsstörung können übermäßiger Alkoholkonsum und Drogeneinnahme sein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D,E
Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
1.
Leukämie
2.
Diabetes mellitus
3.
Alkoholismus
4.
Gallengangsverschluss
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - März - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - März - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Plötzliche starke Schmerzen im Bein bei gleichzeitiger Blässe und fehlenden peripheren Pulsen können auf eine arterielle Embolie des betreffenden Beines hindeuten
B
Unter Claudication intermittens versteht man die beim Gehen auftretenden Herzschmerzen
C
Schmerzen in beiden Beinen, die hauptsächlich beim Gehbeginn auftreten und nach kurzer Zeit nachlassen deuten am ehesten auf Arthrosen hin
D
Nächtlicher Ruheschmerz in beiden Beinen weist auf eine beginnende arterielle Durchblutungsstörung hin
E
chronische Beinschmerzen treten bei einer Alkoholkrankheit nicht auf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2003 - März - 47
Aussagenkombination
Über Sodbrennen, verbunden mit Schmerzen hinter dem Brustbein klagen viele Patienten. Differentialdiagnostisch muss man an folgende Erkrankungen denken:
⬅︎Standart
2003 - März - 47
Aussagenkombination
Über Sodbrennen, verbunden mit Schmerzen hinter dem Brustbein klagen viele Patienten. Differentialdiagnostisch muss man an folgende Erkrankungen denken:
1.
Ösophagitis
2.
Angina pectoris
3.
Refluxkrankheit
4.
Chronischer Alkoholmissbrauch
5.
Karzinom der oberen Speisewege
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 23
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen können typischerweise Ursache für eine Leberzirrhose sein?
⬅︎Standart
2001 - März - 23
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen können typischerweise Ursache für eine Leberzirrhose sein?
1.
Virushepatitis A
2.
Chronischer Alkoholmissbrauch
3.
Chronische Verlegung und Infektion der Gallengänge
4.
Stoffwechselerkrankungen, z. B. Eisen- und Kupferspeicherkrankheit
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2001 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche nachfolgend genannten Risikofaktoren können zur Entwicklung einer Fettleber führen?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche nachfolgend genannten Risikofaktoren können zur Entwicklung einer Fettleber führen?
1.
Adipositas
2.
Diabetes mellitus
3.
Alkoholismus
4.
Eiweißmangelernährung
5.
Toxische Einflüsse (Medikamente, gewerbliche Gifte, Sauerstoffmangel)
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - April - 50
Einfachauswahl
Sie bemerken bei einer schlanken 38-jährigen Frau während der Untersuchung Sensibilitätsstörungen an den Füßen und Unterschenkeln und haben den Verdacht auf eine Polyneuropathie.
⬅︎Husum
2012 - April - 50
Einfachauswahl
Sie bemerken bei einer schlanken 38-jährigen Frau während der Untersuchung Sensibilitätsstörungen an den Füßen und Unterschenkeln und haben den Verdacht auf eine Polyneuropathie.
A
Sie ist häufig Folge eines Diabetes mellitus.
B
Sie ist häufig Folge eines chronischen Alkoholmissbrauchs.
C
Sie ist häufig Folge des Rauchens.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - August - 14
Einfachauswahl
Sexuelle Störungen beim Mann können Folge sein von...
⬅︎Husum
2012 - August - 14
Einfachauswahl
Sexuelle Störungen beim Mann können Folge sein von...
A
...psychischen Erkrankungen.
B
...Prostata-Operationen.
C
...chronischem Alkoholismus.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - August - 52
Einfachauswahl
Die Kenntnis der Bedeutung der verschiedenen Vitamine ist wichtig für das Verständnis
unterschiedlichster Erkrankungen. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Thiaminmangel (Vitamin B1-Mangel). Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - August - 52
Einfachauswahl
Die Kenntnis der Bedeutung der verschiedenen Vitamine ist wichtig für das Verständnis
unterschiedlichster Erkrankungen. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Thiaminmangel (Vitamin B1-Mangel). Welche davon trifft/treffen zu?
A
Akuter Thiaminmangel führt zu Rachitis.
B
Thiaminmangel kann Folge einer Alkoholkrankheit sein.
C
Eine Magenresektion kann zu Thiaminmangel führen.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Nur die Antworten A und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - November - 21
Einfachauswahl
Folgende Erkrankungen können zu einer Demenz führen?
⬅︎Husum
2011 - November - 21
Einfachauswahl
Folgende Erkrankungen können zu einer Demenz führen?
A
Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion).
B
Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion).
C
Alkoholabhängigkeit.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Fettleberhepatitis trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Fettleberhepatitis trifft/treffen zu?
A
Die alkoholische Fettleberhepatitis tritt bei Alkoholikern gehäuft auf.
B
Die nicht-alkoholische Fettleberhepatitis tritt bei Diabetikern gehäuft auf.
C
Bei beiden Formen kommt es oft zur Erhöhung von Leberenzymen im Blut.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - November - 12
Einfachauswahl
Ein 60-jähriger Mann klagt über zunehmende Unsicherheiten beim Gehen. Beim Stehen habe er ebenfalls das Gefühl, keinen festen Halt zu haben, und die Unterschenkel fühlten sich manchmal ganz taub an. Sie stellen fest, dass im Stimmgabeltest das Vibrationsempfinden deutlich herabgesetzt ist. Der Achillessehnenreflex beidseits ist nicht auslösbar. Differentialdiagnostisch kommt/kommen ursächlich am ehesten in Frage:
⬅︎Husum
2010 - November - 12
Einfachauswahl
Ein 60-jähriger Mann klagt über zunehmende Unsicherheiten beim Gehen. Beim Stehen habe er ebenfalls das Gefühl, keinen festen Halt zu haben, und die Unterschenkel fühlten sich manchmal ganz taub an. Sie stellen fest, dass im Stimmgabeltest das Vibrationsempfinden deutlich herabgesetzt ist. Der Achillessehnenreflex beidseits ist nicht auslösbar. Differentialdiagnostisch kommt/kommen ursächlich am ehesten in Frage:
A
Diabetes mellitus
B
Chronischer Alkoholmissbrauch
C
Vitamin K-Mangel
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Antworten sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2010 - November - 60
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Hypertonie trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - November - 60
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Hypertonie trifft/treffen zu?
A
Mit zunehmendem Blutdruck steigt auch das kardiovaskuläre Risiko an.
B
Bei ca. 90% der an Hypertonie erkrankten Personen liegt eine sekundäre Hypertonieform vor.
C
Ein sekundärer Hypertonus wird z.B durch Alkohol, Amphetamine und Steroidhormone ausgelöst.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - August - 2
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kann/können zu einem Vitaminmangel führen:
⬅︎Husum
2009 - August - 2
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kann/können zu einem Vitaminmangel führen:
A
Eine durch Antibiotika gestörte Darmflora
B
Fehlender Intrinsic-Faktor
C
Einseitige Ernährung bei Alkoholkrankheit
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 57
Einfachauswahl
Ein 56-jähriger Mann, beruflich stark belastet, klagt darüber, dass er seit Monaten bemerkt habe, dass er beim schnellen Gehen häufig stolpere. Er bleibe mit den Zehen am Boden hängen. Zusätzlich habe er unter Belastung ziehende Wadenschmerzen. Bei der Untersuchung findet sich ein deutlicher Druckschmerz in der Wade. Der Achillessehnenreflex ist beiderseits nicht auslösbar. Es findet sich eine mäßige sockenförmig begrenzte Hypästhesie der Beine sowie eine leichte symmetrische Fuß-und Zehenheberschwäche.
Folgende Grunderkrankung(en) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild in Frage:
⬅︎Husum
2009 - August - 57
Einfachauswahl
Ein 56-jähriger Mann, beruflich stark belastet, klagt darüber, dass er seit Monaten bemerkt habe, dass er beim schnellen Gehen häufig stolpere. Er bleibe mit den Zehen am Boden hängen. Zusätzlich habe er unter Belastung ziehende Wadenschmerzen. Bei der Untersuchung findet sich ein deutlicher Druckschmerz in der Wade. Der Achillessehnenreflex ist beiderseits nicht auslösbar. Es findet sich eine mäßige sockenförmig begrenzte Hypästhesie der Beine sowie eine leichte symmetrische Fuß-und Zehenheberschwäche.
Folgende Grunderkrankung(en) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild in Frage:
A
Chronischer Alkoholmissbrauch
B
Diabetes mellitus
C
Fortgeschrittene Niereninsuffizienz
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - April - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Polyneuropathie ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Polyneuropathie ist/sind richtig:
A
Es ist ein durch Stenosierung und Thrombosierung kleiner und kleinster arterieller Gefäße bedingtes Krankheitsbild.
B
Sie ist häufig Folge eines Diabetes mellitus.
C
Sie ist häufig Folge eines chronischen Alkoholmissbrauchs.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - April - 35
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Eine Neigung zu Pankreatiden findet sich bei:
⬅︎Husum
2008 - April - 35
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Eine Neigung zu Pankreatiden findet sich bei:
A
Mumps
B
Alkoholmissbrauch
C
Hyperparathyreoidismus
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - August - 35
Einfachauswahl
Ein 62-jähriger alkoholkranker Mann, der aber aktuell nüchtern ist, berichtet, dass seine 57-jährige Ehefrau ihm untreu sei. Er wisse seit einiger Zeit ohne jeden Zweifel, dass sie mehrere – möglicherweise Dutzende – Liebhaber habe. Als Beweise führt er an, dass in der gemeinsamen Wohnung die Vorhänge gelegentlich zugezogen seien und dass er oft auf dem Sofa zerdrückte Kissen entdeckt habe. Außerdem sehe die Ehefrau manchmal auffallend erhitzt aus. Die begleitende Ehefrau beteuert die Unsinnigkeit des Verdachtes und verweist auf den langjährigen Alkoholabusus des Ehemannes sowie dessen seit mehreren Jahren bestehende Potenzstörung.
Folgende Erkrankung(en) kommt/kommen bei dem Befund und der Anamnese infrage:
⬅︎Husum
2008 - August - 35
Einfachauswahl
Ein 62-jähriger alkoholkranker Mann, der aber aktuell nüchtern ist, berichtet, dass seine 57-jährige Ehefrau ihm untreu sei. Er wisse seit einiger Zeit ohne jeden Zweifel, dass sie mehrere – möglicherweise Dutzende – Liebhaber habe. Als Beweise führt er an, dass in der gemeinsamen Wohnung die Vorhänge gelegentlich zugezogen seien und dass er oft auf dem Sofa zerdrückte Kissen entdeckt habe. Außerdem sehe die Ehefrau manchmal auffallend erhitzt aus. Die begleitende Ehefrau beteuert die Unsinnigkeit des Verdachtes und verweist auf den langjährigen Alkoholabusus des Ehemannes sowie dessen seit mehreren Jahren bestehende Potenzstörung.
Folgende Erkrankung(en) kommt/kommen bei dem Befund und der Anamnese infrage:
A
Eifersuchtswahn
B
Erotomanie (Liebeswahn)
C
Alkohol-Halluzinose
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - November - 21
Einfachauswahl
Ein 56-jähriger Mann, beruflich stark belastet, klagt darüber, dass er seit Monaten bemerkt habe, dass er beim schnellen Gehen häufig stolpere. Er bleibe mit den Zehen am Boden hängen. Zusätzlich habe er unter Belastung ziehende Wadenschmerzen. Bei der Untersuchung findet sich ein deutlicher Druckschmerz in der Wade. Der Achillessehnenreflex ist beiderseits nicht auslösbar. Es findet sich eine mäßige sockenförmig begrenzte Hypästesie der Beine, sowie eine leichte symmetrische Fuß- und Zehenheberschwäche.
Folgende Grunderkrankung(en) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild in Frage:
⬅︎Husum
2008 - November - 21
Einfachauswahl
Ein 56-jähriger Mann, beruflich stark belastet, klagt darüber, dass er seit Monaten bemerkt habe, dass er beim schnellen Gehen häufig stolpere. Er bleibe mit den Zehen am Boden hängen. Zusätzlich habe er unter Belastung ziehende Wadenschmerzen. Bei der Untersuchung findet sich ein deutlicher Druckschmerz in der Wade. Der Achillessehnenreflex ist beiderseits nicht auslösbar. Es findet sich eine mäßige sockenförmig begrenzte Hypästesie der Beine, sowie eine leichte symmetrische Fuß- und Zehenheberschwäche.
Folgende Grunderkrankung(en) kommt/kommen für das geschilderte Krankheitsbild in Frage:
A
Chronischer Alkoholmissbrauch
B
Diabetes mellitus
C
Fortgeschrittene Niereninsuffizienz
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2003 - November - 13
Einfachauswahl
Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
⬅︎Husum
2003 - November - 13
Einfachauswahl
Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
1.
Hohes Lebensalter
2.
Silikose
3.
AIDS-Erkrankung
4.
Alkoholismus
5.
Diabetes mellitus
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

Logik

Rauschmittelabhängigkeit
Cannabis-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Cocain-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Coffein-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Halluzinogen-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Abhängigkeit, körperliche
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitstyp
Abhängigkeit, psychische
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitstyp
Alkoholabhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Medikamentenabhängigkeit
Appetitzügler-Abhängigkeit
Sedativa-Abhängigkeit
Sympathomimetika-Abhängigkeit
Amphetamin-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Spielsucht
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsverhalten
Rauschmittelabhängigkeit
Lösungsmittel-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Nikotin-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Opiat-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Phencyclidin-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Kaufsucht
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsverhalten
Medikamentenabhängigkeit
Appetitzügler-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Medikamentenabhängigkeit
Sedativa-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Medikamentenabhängigkeit
Sympathomimetika-Abhängigkeit
Amphetamin-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Medikamentenabhängigkeit
Sympathomimetika-Abhängigkeit
Amphetamin-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
Rauschmittelabhängigkeit
Cannabis-Abhängigkeit
Cocain-Abhängigkeit
Coffein-Abhängigkeit
Halluzinogen-Abhängigkeit
Lösungsmittel-Abhängigkeit
Nikotin-Abhängigkeit
Opiat-Abhängigkeit
Phencyclidin-Abhängigkeit
Psychiatrie
Psychische Störungen
Abhängigkeit
Abhängigkeitsstoff
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
Die Seite für die
Heilpraktiker Ausbildung und
die Heilpraktikerprüfung
Kontakt mit Heilpraktikerausbildung24
Wir beraten Dich
gerne persönlich
Telefon: 0152 - 229 454 08
Email: zentrale@hpa24.de
Kontakt mit Heilpraktikerausbildung24