Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2014 - März - 52
Mehrfachauswahl
Bei einer Patientin mit Schmerzen im Bereich der Fingergelenke beider Hände vermuten Sie eine chronische Polyarthritis und führen eine Blutuntersuchung durch.
Welche der folgenden Laborbefunde stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 52
Mehrfachauswahl
Bei einer Patientin mit Schmerzen im Bereich der Fingergelenke beider Hände vermuten Sie eine chronische Polyarthritis und führen eine Blutuntersuchung durch.
Welche der folgenden Laborbefunde stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Harnsäure erhöht
B
Rheumafaktor positiv
C
Antistreptolysintiter erhöht
D
Leukozyten 5000/µl
E
C-reaktives Protein (CRP) erhöht
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2013 - März - 8
Einfachauswahl
Eine 28-jährige Frau kommt zu Ihnen, weil sie seit einiger Zeit morgens ihre Finger kaum noch bewegen kann. So hat sie Schwierigkeiten Knöpfe zu schließen bzw. die Tastatur ihres Computers zu bedienen. Die Steifigkeit hält manchmal 2-4 Stunden an. Sie fühlt sich müde und abgeschlagen, hat ungewollt 4 kg Gewicht verloren und schwitzt.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2013 - März - 8
Einfachauswahl
Eine 28-jährige Frau kommt zu Ihnen, weil sie seit einiger Zeit morgens ihre Finger kaum noch bewegen kann. So hat sie Schwierigkeiten Knöpfe zu schließen bzw. die Tastatur ihres Computers zu bedienen. Die Steifigkeit hält manchmal 2-4 Stunden an. Sie fühlt sich müde und abgeschlagen, hat ungewollt 4 kg Gewicht verloren und schwitzt.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
A
Gichtarthritis
B
Rhizarthritis
C
Rheumatoide Arthritis
D
Fingerpolyarthrose
E
Sklerodermie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise für eine rheumatoide Arthritis sind:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise für eine rheumatoide Arthritis sind:
1.
Positive Rheumafaktoren
2.
Morgensteifigkeit
3.
Rheumaknoten
4.
Symmetrischer Befall
5.
Ketonkörper im Urin
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2012 - März - 57
Einfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen für das Vorliegen einer bakteriell bedingten infektiösen Arthritis?
⬅︎Standart
2012 - März - 57
Einfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen für das Vorliegen einer bakteriell bedingten infektiösen Arthritis?
A
Seit Wochen bestehende gleichförmige Beschwerden
B
Belastungsschmerz, kein Ruheschmerz
C
C-reaktives Protein (CRP) im Normalbereich
D
Schmerzen seit kurzer Zeit, schnell zunehmende Schwellung des Gelenks
E
Schlankes Gelenk, normale Hauttemperatur
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D
Standart
2012 - Oktober - 2
Einfachauswahl
Bei einer 40-jährigen Patientin bestehen eine Morgensteifigkeit und eine Schwellung der Fingergrund- und Fingermittelgelenke beider Hände. Der Händedruck ist schmerzhaft.
Für welche Erkrankung spricht die Beschwerdeproblematik?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 2
Einfachauswahl
Bei einer 40-jährigen Patientin bestehen eine Morgensteifigkeit und eine Schwellung der Fingergrund- und Fingermittelgelenke beider Hände. Der Händedruck ist schmerzhaft.
Für welche Erkrankung spricht die Beschwerdeproblematik?
A
Dupuytren-Kontraktur
B
Gicht
C
Rheumatische Arthritis
D
Heberden-Arthrose
E
Rheumatisches Fieber
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C
Standart
2011 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sprechen für die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis)?
⬅︎Standart
2011 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sprechen für die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis)?
1.
Weichteilschwellung oder Erguss gleichzeitig an mehreren Gelenken
2.
Schmerzen und Gelenksteifigkeit vermehrt am Abend
3.
Positive Rheumafaktoren
4.
Rheumaknoten
5.
Asymmetrischer Befall
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Als Folge welcher der genannten Krankheiten kann eine Arthritis auftreten?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Als Folge welcher der genannten Krankheiten kann eine Arthritis auftreten?
1.
Lyme-Borreliose
2.
Hyperurikämie
3.
Hypertonie
4.
Streptokokken-Infektion
5.
Neurodermitis
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Standart
2010 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome sprechen am ehesten für das Vorliegen einer chronischen Polyarthritis?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome sprechen am ehesten für das Vorliegen einer chronischen Polyarthritis?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Morgensteifigkeit über eine Stunde, länger als sechs Wochen anhaltend
B
belastungsabhängige Hüftschmerzen bei einem 80-jährigen Patienten, länger als sechs Wochen anhaltend
C
symmetrische Gelenkschwellungen, länger als sechs Wochen anhaltend
D
Hämatom über einem Kniegelenk
E
akut aufgetretene Rötung und Schwellung über dem Fußrücken mit Fieber
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A,C
Standart
2008 - März - 12
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Lokalisationen sind typisch für das Auftreten der rheumatoiden Arthritis?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 12
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Lokalisationen sind typisch für das Auftreten der rheumatoiden Arthritis?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Großzehengrundgelenke
B
Fingergrundgelenke
C
Sakroiliakalgelenke
D
Brustwirbelsäule
E
Proximale Interphalangealgelenke (Fingermittelgelenke)
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B,E
Standart
2008 - März - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Die chronische Polyarthritis
⬅︎Standart
2008 - März - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Die chronische Polyarthritis
1.
ist eine systemische Autoimmunerkrankung
2.
befällt mehr Männer als Frauen
3.
beginnt in der Synovia
4.
kann auch im Kindesalter auftreten (Still-Krankheit)
5.
zeigt keine röntgenologischen Veränderungen
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2007 - März - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis) treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis) treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Ursache ist eine zurückliegende Streptokokkenerkrankung
B
Außer den Gelenken können auch innere Organe betroffen sein
C
Typisch ist im Anfangsstadium ein Befall der großen Gelenke
D
Am häufigsten sind die Fingerendgelenke betroffen
E
Eine erhöhte Blutsenkung kann ein Hinweis auf eine bestehende rheumatiode Arthritis sein
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B,E
Standart
2007 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Die chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis)
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Die chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis)
1.
befällt vorwiegend Männer zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr.
2.
wird durch das Toxin beta-hämolysierender Streptokokken verursacht.
3.
kann zu Versteifung und Deformierung von Gelenken führen.
4.
kann durch fehlenden Nachweis von Rheumafaktoren ausgeschlossen werden.
5.
beginnt typischerweise an den Fingerendgelenken.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2006 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Organe liegen intraperitoneal (innerhalb des Bauchfells)?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Organe liegen intraperitoneal (innerhalb des Bauchfells)?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Niere
B
Leber
C
Gallenblase
D
Bauchspeicheldrüse
E
Harnblase
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B,C
Standart
2006 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Neben den Gelenken können auch innere Organe befallen werden.
B
Die Scheuermann-Krankheit ist eine typische Veränderung bei der rheumatoiden Arthritis.
C
Bei der arthritisbedingten Schwanenhalsdeformität kommt es zu einer Überstreckung im Fingerendgelenk bei gleichzeitiger Beugung im Fingermittelgelenk.
D
Die Abknickung der Finger in Richtung Kleinfinger (Ulnardeviation) stellt eine typische Veränderung im Handbereich dar.
E
Rheumafaktoren können immer nachgewiesen werden.
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A,D
Standart
2005 - März - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage über Arthritiden trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - März - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage über Arthritiden trifft zu?
A
Eine akute Arthritis setzt eine Arthrose des entsprechenden Gelenke voraus
B
Jede akute Arthritis geht mit einer Eiterbildung einher
C
Eine Arthritis entsteht durch eine Entzündung der Synovialis
D
Stoffwechselerkrankungen oder Allergien sind keine Ursache einer akuten Arthritis
E
Eine bakterielle Arthritis setzt eine hämatogene Ausbreitung einer bakteriellen Infektion voraus
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C
Standart
2005 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Insulin fördert die Neubildung von Glukose in der Leber
B
Der Nüchternblutzuckerspiegel beim Gesunden beträgt 150mg/dl
C
Fehlt Insulin, so kommt es im Blut zu Glukosemangel
D
Bei Stoffwechselgesunden wird der Blutzuckerspiegel durch Hormonwirkung im physiologischern Bereich gehalten
E
Die Schnelligkeit des postprandialen (nach Nahrungszufuhr) Blutzuckeranstiegs ist abhängig von der Art der zugeführten Nahrung
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D,E
Standart
2005 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) gilt
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) gilt
A
Ein positiver Rheumafaktor sichert alleine die Diagnose einer rheumatioden Arthritis
B
Der rheumatische Entzündungsprozess muss vor allem in den ersten beiden Jahren der Erkrankung wirkungsvoll unterdrückt werden, sonst droht eine Destruktion der betroffenen Gelenke
C
Betroffen sind nur die großen Gelenke
D
Die betroffenen Gelenke müssen langfristig ruhig gestellt werden
E
Die rheumatiode Arthritis entsteht typischerweise 1-3 Wochen nach einer Infektion mit ß-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe A
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Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 58
Einfachauswahl
Welches der im folgenden genannten Gelenke ist ein Sattelgelenk?
⬅︎Standart
2004 - März - 58
Einfachauswahl
Welches der im folgenden genannten Gelenke ist ein Sattelgelenk?
A
Hüftgelenk
B
Proximales Handgelenk
C
Daumenwurzelgelenk (Karpometakarpalgelenk I)
D
Ellenbogengelenk
E
Radioulnargelenk
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Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welcher Gelenktyp lässt nur beugen und stecken zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welcher Gelenktyp lässt nur beugen und stecken zu?
A
Eigelenk
B
Kugelgelenk
C
Scharniergelenk
D
Sattelgelenk
E
Zapfengelenk
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C
Standart
2003 - März - 44
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Hormone wirkt (wirken) Blutzucker senkend?
⬅︎Standart
2003 - März - 44
Aussagenkombination
Welche(s) der folgenden Hormone wirkt (wirken) Blutzucker senkend?
1.
Adrenalin
2.
Cortison
3.
Glucagon
4.
Insulin
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 15
Aussagenkombination
Welche Therapieformen sind bei welchen Erkrankungen indiziert?
⬅︎Standart
2002 - März - 15
Aussagenkombination
Welche Therapieformen sind bei welchen Erkrankungen indiziert?
1.
Arthrose - Wärmetherapie, Bewegung unter Zug
2.
Akuter Schub einer rheumatoiden Arthritis - Kältetherapie, spezielle Lagerung zur Verhinderung von Muskelkontrakturen
3.
Tendomyopathie - Massage zur Lockerung, Muskeldehnung
4.
Spondylitis ankylosans - Wirbelsäulentherapie, Atemgymnastik
5.
Polymyalgia rheumatica - Elektrostimulation, Krankengymnastik nach Bobath
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 2 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Gelenkerkrankungen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Gelenkerkrankungen trifft (treffen) zu?
1.
Bei der rheumatoiden Arthritis kommt es zu einer Zerstörung des Gelenkknorpels
2.
Krankheitserscheinungen außerhalb der Gelenke (z.B. Herz- oder Augenbeteiligung) sind bei der rheumatoiden Arthritis möglich
3.
Gelenkbeschwerden können auch in Zusammenhang mit einem vorausgegangenen Zeckenstich bzw. Zeckenbiss stehen
4.
Bei Gichtpatienten muss immer auch an eine Leberschädigung durch Gicht gedacht werden
5.
Bei M. Bechterew kann es zu einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion kommen
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2001 - Oktober - 29
Einfachauswahl
Ein 30-jähriger Mann kommt in Ihre Praxis mit einer massiven Schwellung im linken Knie. Die Schwellung war spontan aufgetreten, das Knie ist gerötet und überwärmt. Er hat sich nicht am Knie verletzt und hat auch keine Vorschädigung. Die BSG ist beschleunigt, Rheumafaktoren negativ. Er gibt an, nie ernsthaft krank gewesen zu sein. Er hatte jedoch vor einigen Monaten eine schlimme Blasenentzündung mit eitrigem Ausfluss aus der Harnröhre, die er nicht behandeln ließ. Er habe seitdem etwas abgenommen und fühle sich gelegentlich matt und abgeschlagen. Um welche Erkrankung handelt es sich wahrscheinlich?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 29
Einfachauswahl
Ein 30-jähriger Mann kommt in Ihre Praxis mit einer massiven Schwellung im linken Knie. Die Schwellung war spontan aufgetreten, das Knie ist gerötet und überwärmt. Er hat sich nicht am Knie verletzt und hat auch keine Vorschädigung. Die BSG ist beschleunigt, Rheumafaktoren negativ. Er gibt an, nie ernsthaft krank gewesen zu sein. Er hatte jedoch vor einigen Monaten eine schlimme Blasenentzündung mit eitrigem Ausfluss aus der Harnröhre, die er nicht behandeln ließ. Er habe seitdem etwas abgenommen und fühle sich gelegentlich matt und abgeschlagen. Um welche Erkrankung handelt es sich wahrscheinlich?
A
Rheumatisches Fieber
B
Gicht
C
Bakterielle Arthritis, z. B. durch Gonokokken
D
aktivierte Arthrose
E
Rheuma
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Verberge Lösung
C
Husum
2016 - August - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis (synonym: primär chronische Polyarthritis) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis (synonym: primär chronische Polyarthritis) trifft/treffen zu?
A
Es ist eine Erkrankung welche nur Knochen und Gelenke betrifft.
B
Es ist eine Erkrankung die fast nur bei Männern auftritt.
C
Bei 20 bis 30% der erkrankten Personen treten so genannte Rheumaknoten auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Husum
2016 - November - 31
Einfachauswahl
Für die Stoffwechselvorgänge im Körper spielt der Säure-Basen-Haushalt eine große Rolle. Schon kleinste Schwankungen können zu Störungen, Krankheiten und auch zum Tod führen.
Welche der folgenden Zuordnungen ist/sind richtig?
(zur Erinnerung: der pH-Wert neutraler Lösungen beträgt 7)
⬅︎Husum
2016 - November - 31
Einfachauswahl
Für die Stoffwechselvorgänge im Körper spielt der Säure-Basen-Haushalt eine große Rolle. Schon kleinste Schwankungen können zu Störungen, Krankheiten und auch zum Tod führen.
Welche der folgenden Zuordnungen ist/sind richtig?
(zur Erinnerung: der pH-Wert neutraler Lösungen beträgt 7)
A
Der Mageninhalt ist stark basisch.
B
Die Hautoberfläche ist sauer.
C
Speichel ist stark basisch.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2015 - April - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis (synonym: chronische Polyarthritis) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2015 - April - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis (synonym: chronische Polyarthritis) trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung.
B
Die Erkrankung tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern.
C
Typisches Symptom der Erkrankung ist die Morgensteifigkeit der betroffenen Gelenke der Hände.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - August - 60
Einfachauswahl
Eine 63-jährige Frau sucht Sie erstmals in Ihrer Sprechstunde auf. Bei der Begrüßung registrieren Sie, dass die Patientin beim Händedruck zusammenzuckt. Sie berichtet auch über eine Morgensteifigkeit, die manchmal über Stunden anhalte, bis sie in Gang komme, und über Schwellungen der Handgelenke. Welche anderen Symptome können bei dieser Konstellation noch erwartet werden, bzw. sind auszuschließen?
⬅︎Husum
2013 - August - 60
Einfachauswahl
Eine 63-jährige Frau sucht Sie erstmals in Ihrer Sprechstunde auf. Bei der Begrüßung registrieren Sie, dass die Patientin beim Händedruck zusammenzuckt. Sie berichtet auch über eine Morgensteifigkeit, die manchmal über Stunden anhalte, bis sie in Gang komme, und über Schwellungen der Handgelenke. Welche anderen Symptome können bei dieser Konstellation noch erwartet werden, bzw. sind auszuschließen?
A
Schwanenhalsdeformität
B
Osteolysen im Bereich der Wirbelkörper
C
Knopflochdeformität.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2011 - April - 21
Einfachauswahl
Eine 63-jährige Frau sucht Sie erstmals in Ihrer Sprechstunde auf. Bei der Begrüßung registrieren sie, dass die Patientin beim Händedruck zusammenzuckt. Sie berichtet auch über eine Morgensteifigkeit, die manchmal über eine Stunde anhalte, bis sie in Gang komme und über Schwellungen der Handgelenke.
Welche anderen Symptome können bei dieser Konstellation noch erwartet werden?
⬅︎Husum
2011 - April - 21
Einfachauswahl
Eine 63-jährige Frau sucht Sie erstmals in Ihrer Sprechstunde auf. Bei der Begrüßung registrieren sie, dass die Patientin beim Händedruck zusammenzuckt. Sie berichtet auch über eine Morgensteifigkeit, die manchmal über eine Stunde anhalte, bis sie in Gang komme und über Schwellungen der Handgelenke.
Welche anderen Symptome können bei dieser Konstellation noch erwartet werden?
A
Schwanenhalsdeformität
B
Osteolysen im Bereich der Wirbelkörper
C
Knopflochdeformität
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2011 - November - 13
Einfachauswahl
Folgende Symptome sind typisch für eine Rheumatoide Arthritis:
⬅︎Husum
2011 - November - 13
Einfachauswahl
Folgende Symptome sind typisch für eine Rheumatoide Arthritis:
A
Ulnardeviation der Langfinger (D2-5).
B
Heberdensche Knötchen.
C
Begrüßungsschmerz.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - August - 4
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - August - 4
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis ist/sind richtig:
A
Typisch ist eine asymmetrische Synovialitis der Fingergrund- u. - mittelgelenke sowie der Zehengrundgelenke
B
Es handelt sich meist um eine akute Polyarthritis.
C
Zu den typischen Symptomen zählt die Morgensteifigkeit in Händen und Füßen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2009 - November - 28
Einfachauswahl
Folgende(s) Hormon(e) hat/haben eine blutzuckersteigernde Wirkung:
⬅︎Husum
2009 - November - 28
Einfachauswahl
Folgende(s) Hormon(e) hat/haben eine blutzuckersteigernde Wirkung:
A
Antidiuretisches Hormon (ADH)
B
Somatotropes Hormon (STH)
C
Adrenalin
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - November - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Bei einer 30-jährigen Lehrerin kommt es nach einer etwa zwei bis drei Monate anhaltenden uncharakteristischen Vorphase mit allgemeiner Abgeschlagenheit, subfebrilen Temperaturen und vermehrter Schweißneigung zu ausgeprägter Morgensteifigkeit der Finger, die an manchen Tagen über zwei bis drei Stunden zu einer fast kompletten Bewegungsunfähigkeit der Hände führt. Inspektorisch fällt die symmetrische Schwellung der Hand- und Fingergrundgelenke und einzelner proximaler Fingergelenke auf. Es besteht Druckschmerzhaftigkeit der Fingergrundgelenke bei Händedruck. Es finden sich Schwellungen im Bereich der Handgelenke und beider Kniegelenke. BSG 29/42 mm nach Westergren.
Anamnese und Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Bei einer 30-jährigen Lehrerin kommt es nach einer etwa zwei bis drei Monate anhaltenden uncharakteristischen Vorphase mit allgemeiner Abgeschlagenheit, subfebrilen Temperaturen und vermehrter Schweißneigung zu ausgeprägter Morgensteifigkeit der Finger, die an manchen Tagen über zwei bis drei Stunden zu einer fast kompletten Bewegungsunfähigkeit der Hände führt. Inspektorisch fällt die symmetrische Schwellung der Hand- und Fingergrundgelenke und einzelner proximaler Fingergelenke auf. Es besteht Druckschmerzhaftigkeit der Fingergrundgelenke bei Händedruck. Es finden sich Schwellungen im Bereich der Handgelenke und beider Kniegelenke. BSG 29/42 mm nach Westergren.
Anamnese und Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Rheumatoide Arthritis
B
Arthrose
C
Polyneuropathie
D
Tendopathie
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - August - 5
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 5
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur rheumatoiden Arthritis ist/sind richtig:
A
Typisch ist eine asymmetrische Synovialitis der Fingergrund- und mittelgelenke sowie der Zehengrundgelenke.
B
Es handelt sich meist um eine akute Polyarthritis.
C
Zu den typischen Symptomen zählt die Morgensteifigkeit in Händen und Füßen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Blutzuckerspiegel ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Blutzuckerspiegel ist/sind richtig:
A
Die Höhe des Blutzuckerspiegels hat keinen Einfluss auf den Bewusstseinszustand eines Patienten.
B
Das Absinken des Blutzuckerspiegels unter 50 mg/dl führt zu Bewusstseinsstörungen.
C
Das Ansteigen des Blutzuckerspiegels hat ab 400 mg/dl in der Regel Bewusstlosigkeit zu Folge.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 40
Einfachauswahl
Folgende(s) Hormon(e) hat/haben eine blutzuckersteigernde Wirkung:
⬅︎Husum
2007 - November - 40
Einfachauswahl
Folgende(s) Hormon(e) hat/haben eine blutzuckersteigernde Wirkung:
A
Adiuretin (ADH)
B
Somatotropes Hormon (STH)
C
Adrenalin
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D

PFrage-Weit

Standart
2014 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen zählen zu den Autoimmunerkrankungen?
⬅︎Standart
2014 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen zählen zu den Autoimmunerkrankungen?
1.
Morbus Basedow
2.
Mitralstenose
3.
Sklerodermie
4.
Divertikulitis
5.
Rheumatoide Arthritis
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2009 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Auslösende Faktoren eines Karpaltunnelsyndroms können sein:
⬅︎Standart
2009 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Auslösende Faktoren eines Karpaltunnelsyndroms können sein:
1.
Schwangerschaft
2.
Luxation des Handgelenks
3.
Diabetes mellitus
4.
Alkoholmissbrauch
5.
Polyarthritis
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Chronische Polyarthritis
B
Rheumatisches Fieber
C
Polymyalgia rheumatica
D
Lyme-Borreliose
E
Postinfektiöse Arthritis (viraler Ursache)
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D
Husum
2008 - April - 6
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) sind richtig: Pleuraergüsse werden bei folgender/folgenden Krankheitsbildern beobachtet:
⬅︎Husum
2008 - April - 6
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) sind richtig: Pleuraergüsse werden bei folgender/folgenden Krankheitsbildern beobachtet:
A
Rheumatoide Arthritis
B
Chronische Bronchitis
C
Pankreatitis
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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D

Logik

Arthritis, rheumatoide
Pathologie
Erkrankungen
Bewegungsapparat
Gelenke
Rheuma
Arthritis
Rheuma, entzündliches
Energiehaushalt
Glykogenogenese
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Energiehaushalt
Glykogenolyse
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Energiehaushalt
O2-Transport
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Atemapparat
Homöostase
Säure-Basen-Haushalt
Abatmung von CO2
Pufferung
Bikarbonatpuffer
Eiweißpuffer
Hämoglobinpuffer
Renale Ausscheidung von H+
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Säure-Basen-Haushalt
Abatmung von CO2
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Elektrolythaushalt
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Energiehaushalt
ATP-Aufbau
Blutzuckerspiegel
CO2-Transport
Glukoneogenese
Glykogenogenese
Glykogenolyse
O2-Transport
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Energiehaushalt
ATP-Aufbau
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Energiehaushalt
Blutzuckerspiegel
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Energiehaushalt
CO2-Transport
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Atemapparat
Homöostase
Energiehaushalt
Glukoneogenese
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Wärmehaushalt
Wärmeabgabe
Wärmebildung
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Wärmehaushalt
Wärmeabgabe
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Wärmehaushalt
Wärmebildung
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Wasserhaushalt
Körperwasserbildung
Osmotischer Druck
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Wasserhaushalt
Körperwasserbildung
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Wasserhaushalt
Osmotischer Druck
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Säure-Basen-Haushalt
Pufferung
Bikarbonatpuffer
Eiweißpuffer
Hämoglobinpuffer
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Homöostase
Säure-Basen-Haushalt
Pufferung
Bikarbonatpuffer
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Säure-Basen-Haushalt
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Eiweißpuffer
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