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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2016 - März - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Rotfärbung des Urins kann bedingt sein durch:
⬅︎Standart
2016 - März - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Rotfärbung des Urins kann bedingt sein durch:
1.
Nierensteine
2.
Hämolyse
3.
Blasentumor
4.
Genuss von roter Beete (roter Rübe)
5.
Große Trinkmenge (Polyurie)
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2016 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
A
Urinteststreifen weisen eine hohe quantitative Testgenauigkeit auf.
B
Bei einem Nierentumor ist der Harn typischerweise nur zu Beginn der Miktion (erste Urinfraktion) rot gefärbt.
C
Eine Kontrolle oder weiterführende Diagnostik ist bei einer schmerzlosen Hämaturie nicht indiziert.
D
Eine Mikrohämaturie ist bereits mit dem bloßen Auge erkennbar, z.B. durch Blutkoagel im Urin.
E
Ursachen von Hämaturie können prärenal, renal und postrenal lokalisiert sein.
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E
Standart
2012 - März - 54
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Proteinurie von mehr als 3 g pro Tag spricht für ein/eine
⬅︎Standart
2012 - März - 54
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Proteinurie von mehr als 3 g pro Tag spricht für ein/eine
A
Zystitis
B
Urethritis
C
Pyelonephritis
D
Nephrotisches Syndrom
E
frühes Adenokarzinom der Niere
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D
Standart
2011 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Erythrozytenzylinder im Urinsediment sind ein Hinweis auf eine
⬅︎Standart
2011 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Erythrozytenzylinder im Urinsediment sind ein Hinweis auf eine
A
Zystitis
B
Nebenhodenentzündung
C
Infektion der Harnröhre
D
Erkrankung des Nierenparenchyms
E
Prostatitis
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D
Standart
2011 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Proteinurie trifft zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Proteinurie trifft zu?
A
Proteinnachweis im Urin ist immer pathologisch.
B
Eine Mikroalbuminurie weist auf ein nephrotisches Syndrom hin
C
Eine Proteinurie muss mit einer Erhöhung der Trinkmenge behandelt werden.
D
Eine Mikroalbuminurie kann Folge einer langjährigen Hypertonie sein.
E
Proteinnachweis im Urin während einer fieberhaften Erkrankung ist ein sicherer Hinweis auf eine behandlungsbedürftige Nierenerkrankung.
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D
Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
1.
nach einem Marathonlauf
2.
bei einer Nierensteinerkrankung
3.
bei einem Blasenkarzinom
4.
bei Nierentuberkulose
5.
bei einer Gerinnungsstörung
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2008 - März - 51
Einfachauswahl
Welches ist eine prärenale Ursache (also vor der Niere gelegene Ursache) einer Blutausscheidung im Urin?
⬅︎Standart
2008 - März - 51
Einfachauswahl
Welches ist eine prärenale Ursache (also vor der Niere gelegene Ursache) einer Blutausscheidung im Urin?
A
Bei Frauen die Verunreinigung des Urins durch die Periodenblutung
B
Glomerulonephritis
C
Harnsteine
D
Antikoagulantien wie Marcumar (Cumarin-Derivate)
E
Milzinfarkt
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D
Standart
2008 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft/treffen zu?
1.
Eine Proteinurie von > 3,5g/24h tritt beim nephrotischen Syndrom auf.
2.
Die Anwesenheit von Bakterien im Urin ist gleichbedeutend mit einem Harnwegsinfekt.
3.
Bei geringer Diurese ist der Urin hell gefärbt.
4.
Bei gesunder Niere findet man im Urin Glukose ab Serumglukosewerten über 160-180mg/dl
5.
Erythrozytenzylinder stammen aus den ableitenden Harnwegen und sind ohne pathologische Bedeutung.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2005 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum normalen Morgenurin eines gesunden Menschen treffen zu?
Bitte wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2005 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum normalen Morgenurin eines gesunden Menschen treffen zu?
Bitte wählen Sie zwei Antworten.
A
Er ist immer alkalisch
B
Er ist immer trübe
C
Eine Albuminurie von 100mg/dl ist charakteristisch
D
Leukozyten sind vereinzelt nachweisbar
E
Plattenepithelien können enthalten sein
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D,E
Standart
2004 - März - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine erhöhte Eiweiß-Ausscheidung im Urin (Proteinurie)
⬅︎Standart
2004 - März - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine erhöhte Eiweiß-Ausscheidung im Urin (Proteinurie)
1.
findet sich immer bei banalen Harnwegsinfekten
2.
geht immer mit einer Erniedrigung der Eiweißkonzentration im Blut einher
3.
kann auch ohne Krankheitswert vorkommen
4.
kann auch bei Erkrankungen außerhalb der Harnwege auftreten
5.
ist immer auf eine Störung der glomerulären Permeabilität (Durchlässigkeit der Nierenkörperchen) zurückzuführen
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 40
Aussagenkombination
Wodurch kann roter und rotbrauner Urin verursacht sein?
⬅︎Standart
2002 - März - 40
Aussagenkombination
Wodurch kann roter und rotbrauner Urin verursacht sein?
1.
Hämaturie
2.
Myoglobinurie
3.
Nahrungsmittel (z. B. rote Beete)
4.
Proteinurie
5.
Diabetes mellitus
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2016 - April - 29
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 29
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Erythrozytenzylinder im Urin von Frauen sind ohne pathologische Bedeutung.
B
Bei Anwesenheit von Bakterien im Urin liegt stets auch ein Harnwegsinfekt vor.
C
Der Nachweis von 20 mg Albumin im Urin/24 Stunden ist noch als physiologisch zu bezeichnen.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Husum
2015 - April - 50
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Angaben zu Harnausscheidungsstörungen:
⬅︎Husum
2015 - April - 50
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Angaben zu Harnausscheidungsstörungen:
A
Wenn über 24 Stunden kein Harn ausgeschieden wurde, liegt ein akuter Notfall vor.
B
Ein Prostataadenom kann zum akuten Harnverhalt führen.
C
Klinisches Symptom der Abflußstörung kann die Kolik sein.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2015 - August - 46
Ein Reflux von der Harnblase in den Ureter zieht folgende(s) Symptom(e) nach sich:
⬅︎Husum
2015 - August - 46
Ein Reflux von der Harnblase in den Ureter zieht folgende(s) Symptom(e) nach sich:
A
Pyurie mit Fieberschüben.
B
Einnässen ohne weitere Befunde.
C
Pollakisurie ohne Harninfekt.
D
Massive Hämaturie
E
Keine der Aussagen A, B, C und D treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2015 - November - 34
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Harnausscheidung.
Welche davon trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - November - 34
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Harnausscheidung.
Welche davon trifft (treffen) zu?
A
Stark konzentrierter Urin ist dunkelbierbraun und bildet gelb- grünen Schüttelschaum.
B
Beim Diabetes insipidus ist der Urin meist wasserhell.
C
Bei benigner Prostatahypertrophie kommt es oft zu Urinabgang ohne Harndrang.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2014 - August - 14
Einfachauswahl
Mögliche Ursachen für eine Makrohämaturie sind...
⬅︎Husum
2014 - August - 14
Einfachauswahl
Mögliche Ursachen für eine Makrohämaturie sind...
A
...Nierensteine
B
...Tumore
C
...Entzündungen
D
Keine der unter A, B und C genannten Ursachen trifft zu.
E
Alle unter A, B und C genannten Lösungen treffen zu.
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Verberge Lösung
E
Husum
2013 - August - 42
Einfachauswahl
Die Untersuchung des Urins ist meist einfach durchzuführen und die Ergebnisse aussagekräftig. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 42
Einfachauswahl
Die Untersuchung des Urins ist meist einfach durchzuführen und die Ergebnisse aussagekräftig. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Leukozytenzylinder stammen aus der Niere und weisen meist auf eine Pyelonephritis hin.
B
Blut im Urin kann bei Frauen aus der Vagina stammen.
C
Eine Mikroalbuminurie von 20 (30) – 300 mg Albumin/24 Stunden deutet stark auf einen Diabetes mellitus- oder Hypertonus- bedingten Nierenschaden hin.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - April - 36
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - April - 36
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Erythrozytenzylinder stammen aus der Blase und sind ohne pathologische Bedeutung.
B
Bei Anwesenheit von Bakterien im Urin liegt stets auch ein Harnwegsinfekt vor.
C
Eine Mikroalbuminurie von 20 (30)-300mg Albumin/24 Stunden deutet stark auf einen Diabetes mellitus oder Hypertonus- bedingten Nierenschaden hin.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2012 - August - 45
Einfachauswahl
Eine tägliche Urinausscheidung von weniger als 100 ml nennt man...
⬅︎Husum
2012 - August - 45
Einfachauswahl
Eine tägliche Urinausscheidung von weniger als 100 ml nennt man...
A
...eine Dysurie.
B
...eine Oligurie.
C
...eine Anurie.
D
...einen Harnverhalt.
E
Keine der unter A bis D genannten Lösungen trifft zu.
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Verberge Lösung
C
Husum
2009 - April - 4
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
⬅︎Husum
2009 - April - 4
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
A
Kolorektales Karzinom (T3-N2-M0)
B
Nebenwirkungen von Arzneimitteln
C
Prostatakarzinom
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - April - 38
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harns gibt es:
⬅︎Husum
2009 - April - 38
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harns gibt es:
A
Flüssigkeitsaufnahme von 3 l und mehr pro Tag
B
Durst
C
Fieber
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2007 - April - 7
Einfachauswahl
Folgenden Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
⬅︎Husum
2007 - April - 7
Einfachauswahl
Folgenden Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
A
Kolorektales Karzinom (T3-N2-M0).
B
Prostataadenom
C
Angeborene Zystennieren
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - April - 50
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harn gibt es:
⬅︎Husum
2007 - April - 50
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harn gibt es:
A
Fieber
B
Durst
C
Flüssigkeitsaufnahme von 3 l und mehr pro Tag
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2006 - August - 18
Einfachauswahl
Einer Makrohämaturie kann/können folgende Ursache(n) zugrunde liegen:
⬅︎Husum
2006 - August - 18
Einfachauswahl
Einer Makrohämaturie kann/können folgende Ursache(n) zugrunde liegen:
A
Tumor in der Urethra
B
Arzneimittel
C
Manipulation
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

PFrage-Weit

Standart
2016 - März - 20
Aussagenkombination
Bei Verdacht auf einen Harnwegsinfekt bitten Sie Ihren Patienten eine Harnprobe abzugeben.
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 20
Aussagenkombination
Bei Verdacht auf einen Harnwegsinfekt bitten Sie Ihren Patienten eine Harnprobe abzugeben.
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
1.
Charakteristisch für einen Harnwegsinfekt ist bierbrauner Urin mit gelbem Schüttelschaum.
2.
Für die Untersuchung sollte in der Regel Mittelstrahlurin verwendet werden.
3.
Der Nachweis von Leukozyten im Urin spricht gegen einen Harnwegsinfekt.
4.
Jedes im Urin gefundene Bakterium ist ein Hinweis auf eine behandlungsbefürftige Urogenitalinfektion.
5.
Bis zum Transport ins Labor sollten Sie die Urinprobe warm stellen, um die Vermehrung möglicherweise vorhandener Bakterien zu fördern.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 2 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2016 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Symptomenkonstellation hohes Fieber, Tachykardie, Systolikum über dem 2. Interkostalraum rechts parasternal, Hämaturie sowie schmerzhafte kleine rote Knötchen an Fingerkuppen und Zehen (sog. Osler-Knötchen) spricht am ehesten für eine:
⬅︎Standart
2016 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Symptomenkonstellation hohes Fieber, Tachykardie, Systolikum über dem 2. Interkostalraum rechts parasternal, Hämaturie sowie schmerzhafte kleine rote Knötchen an Fingerkuppen und Zehen (sog. Osler-Knötchen) spricht am ehesten für eine:
A
Aortenklappeninsuffizienz.
B
akute kardiale Dekompensation.
C
Lungenembolie.
D
Endokarditis.
E
Urosepsis.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sind für ein nephrotisches Syndrom typisch?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sind für ein nephrotisches Syndrom typisch?
1.
Ödeme im Gesicht
2.
Albumin im Serum vermindert
3.
Starke Proteinurie
4.
Cholesterinerhöhung
5.
Fieber über 39,5° C
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2015 - März - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage zur arteriellen Hypertonie und deren Folgeerkrankungen trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage zur arteriellen Hypertonie und deren Folgeerkrankungen trifft zu?
A
Bei einem Blutdruckwert von 170/105 mmHg handelt es sich um eine milde Hypertonie.
B
In etwa einem Drittel der Fälle ist die arterielle Hypertonie endokrin bedingt.
C
Bei arterieller Hypertonie wird diätetisch zu hoher Kochsalzzufuhr geraten.
D
Wenn sich eine jahrelang bestehende arterielle Hypertonie plötzlich normalisiert, ist von einer spontanen Heilung auszugehen.
E
Mikroalbuminurie ist ein Hinweis auf eine blutdruckbedingte Nierenerkrankung.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2015 - März - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die normale Nierenschwelle für Glukose liegt üblicherweise bei einem Blutglukosewert von etwa
⬅︎Standart
2015 - März - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die normale Nierenschwelle für Glukose liegt üblicherweise bei einem Blutglukosewert von etwa
A
100 mg/dl
B
140 mg/dl
C
180 mg/dl
D
220 mg/dl
E
260 mg/dl
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft (treffen) zu?
1.
Eine Proteinurie von >3,5 g/24 Stunden tritt beim nephrotischen Syndrom auf.
2.
Die Anwesenheit von Bakterien im Urin ist gleichbedeutend mit einem Harnwegsinfekt.
3.
Bei geringer Diurese ist der Urin hell gefärbt.
4.
Bei gesunder Niere findet man im Urin Glukose ab Serumglukosewerten über 160-180 mg/dl.
5.
Erythrozytenzylinder stammen aus den ableitenden Harnwegen und sind ohne pathologische Bedeutung.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
⬅︎Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
A
Diabetes mellitus
B
Essstörung
C
Harnwegsinfekt
D
Herzinsuffizienz
E
Leberzirrhose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2014 - März - 60
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Der Harnwegsinfekt
⬅︎Standart
2014 - März - 60
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Der Harnwegsinfekt
A
ist nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) meldepflichtig
B
ist immer mit akuten Beschwerden verbunden, wie z:B. Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Fieber
C
kann akut oder chronisch verlaufen, die Symptome sind unterschiedlich stark geprägt, Beschwerden können auch fehlen
D
ist lokalisiert im Glomerulum und kann nur durch eine Nierenbiopsie bestätigt werden
E
ist verbunden mit einer vermehrten Ausscheidung von Blut, Zucker und Gallenfarbstoffen im Urin
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - Oktober - 9
Mehrfachauswahl
Bei einem Patienten sind seit 20 Jahren an einer Niere Zysten bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 9
Mehrfachauswahl
Bei einem Patienten sind seit 20 Jahren an einer Niere Zysten bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Nach einer so langen Zeit ist das Risiko einer malignen Entartung deutlich vergrößert.
B
Charakteristisch ist bei dieser Vorgeschichte eine Hämaturie
C
Nierenzysten können genetisch bedingt sein.
D
Nierenzysten werden relativ häufig als harmloser Befund gefunden.
E
Häufig handelt es sich um sogenannte Schokoladenzysten (Teerzysten)
Zeige Lösung
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C,D
Standart
2014 - Oktober - 11
Einfachauswahl
Eine 38-jährige Patientin in der 34. Schwangerschaftswoche sucht Ihre Praxis auf und klagt über Schwindel. Sie erheben folgende Befunde: Blutdruck 195/110 mmHg, Beinödeme, Proteinurie (Harnstreifentest).
Wie handeln Sie?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 11
Einfachauswahl
Eine 38-jährige Patientin in der 34. Schwangerschaftswoche sucht Ihre Praxis auf und klagt über Schwindel. Sie erheben folgende Befunde: Blutdruck 195/110 mmHg, Beinödeme, Proteinurie (Harnstreifentest).
Wie handeln Sie?
A
Ich vermute ein Vena-cava-Kompressionssyndrom und rate der Patientin, sich in Linksseitenlage auszuruhen.
B
Ich lasse eine qualitative Eiweißbestimmung im Sammelurin durchführen.
C
Ich nehme Blut ab zur Kontrolle von Kreatin und Harnstoff, da ich eine Nierenerkrankung vermute.
D
Ich lasse die Patientin notfallmäßig ins Krankenhaus bringen.
E
Ich vermeide jede Aufregung der Schwangeren und empfehle Ruhe sowie tägliche Blutdruckkontrolle.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
A
Pankreaskarzinom
B
Diabetes mellitus
C
Nierentumor
D
Aortenklappenstenose
E
Lungenembolie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2012 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sprechen typischerweise für das Vorliegen einer Nierenbeckenentzündung?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde sprechen typischerweise für das Vorliegen einer Nierenbeckenentzündung?
1.
Fieber
2.
Leukozytenzylinder im Urin
3.
Teststreifen zeigt Ketone im Urin als positiv an
4.
Flankenschmerzen
5.
Erhöhung des c-reaktiven Proteins (CRP)
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Harnwegsinfektion trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Harnwegsinfektion trifft (treffen) zu?
1.
Die vordere Harnröhre ist physiologischerweise mit Keimen besiedelt
2.
Begünstigende Faktoren sind u.a. Harnabflussstörungen und Schwangerschaft
3.
Jede asymptomatische Bakteriurie sollte antibiotisch behandelt werden
4.
Träger von Dauerkathetern haben ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen
5.
Es handelt sich meist um Infektionen durch Viren
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sprechen typischerweise für die Verdachtsdiagnose Typ 1 Diabetes mellitus?
⬅︎Standart
2011 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sprechen typischerweise für die Verdachtsdiagnose Typ 1 Diabetes mellitus?
1.
Verstärkte Blutungsneigung bei Bagatellverletzungen
2.
Polyurie (vermehrtes Wasserlassen)
3.
Polydipsie (vermehrter Durst)
4.
Gewichtsverlust
5.
Uhrglasnägel
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - Oktober - 2
Einfachauswahl
Ein 36-jähriger Patient, der vor einer Woche unter einer eitrigen Mandelentzündung gelitten hatte, fühlt sich erneut krank. Bei der Untersuchung fallen Ödeme im Bereich der Knöchel auf, der Blutdruck ist erhöht und im Urin finden sich eine Mikrohämaturie und eine Proteinurie. Sie denken am ehesten an ein/eine
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 2
Einfachauswahl
Ein 36-jähriger Patient, der vor einer Woche unter einer eitrigen Mandelentzündung gelitten hatte, fühlt sich erneut krank. Bei der Untersuchung fallen Ödeme im Bereich der Knöchel auf, der Blutdruck ist erhöht und im Urin finden sich eine Mikrohämaturie und eine Proteinurie. Sie denken am ehesten an ein/eine
A
akutes Nierenversagen
B
akute Harnwegsinfektion
C
Nierenkarzinom
D
dekompensierte Herzinsuffizienz
E
akute Glomerulonephritis
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E
Standart
2009 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Nebenwirkungen einer Chemotherapie bei Tumorleiden sind:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Nebenwirkungen einer Chemotherapie bei Tumorleiden sind:
A
Stomatitis
B
Hyperpigmentierung der Handflächen und Fußsohlen
C
Leukozyturie
D
Morgensteifigkeit der Gelenke
E
Haarausfall
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A,E
Standart
2009 - Oktober - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein wichtiges Leitsymptom einer akuten postinfektiösen Glomerulonephritis ist:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein wichtiges Leitsymptom einer akuten postinfektiösen Glomerulonephritis ist:
A
Abbrechende Fingernägel
B
Einseitiger Kopfschmerz
C
Geschmacksstörungen
D
Hörsturz
E
Mikrohämaturie und Proteinurie
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E
Standart
2008 - März - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Glomerulonephritis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Glomerulonephritis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Glomerulonephritis ist eine entzündlich-immunologische Erkrankung der Glomeruli.
B
Die akute Glomerulonephritis wird ausschließlich durch Streptokokken ausgelöst.
C
Die sog. Volhard-Trias (Hämaturie, Hypertonie, Ödeme) spricht gegen eine akute Glomerulonephritis.
D
Bei der sog. schnell fortschreitenden Glomerulonephritis (= rapid progredient) kann es innerhalb von kurzer Zeit (innerhalb von Monaten) zum Nierenversagen kommen.
E
Bei der chronischen Glomerulonephritis ist der Blutdruck nie erhöht.
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A,D
Standart
2008 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft/treffen zu?
1.
Eine Proteinurie von > 3,5g/24h tritt beim nephrotischen Syndrom auf.
2.
Die Anwesenheit von Bakterien im Urin ist gleichbedeutend mit einem Harnwegsinfekt.
3.
Bei geringer Diurese ist der Urin hell gefärbt.
4.
Bei gesunder Niere findet man im Urin Glukose ab Serumglukosewerten über 160-180mg/dl
5.
Erythrozytenzylinder stammen aus den ableitenden Harnwegen und sind ohne pathologische Bedeutung.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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B
Standart
2008 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu?
1.
Ein Hinweis für ein Plasmozytom können Knochenschmerzen sein.
2.
Ein Plasmozytom tritt meist vor dem 30. Lebensjahr auf.
3.
Typisch sind vergrößerte Lymphknoten am Hals.
4.
Kennzeichnend ist eine Eiweißausscheidung im Urin (Bence-Jones-Proteinurie).
5.
Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist deutlich beschleunigt.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
A
Der häufigste Erreger von unkomplizierten Harnwegsinfektionen ist Staphylococcus aureus
B
Die Schwangerschaft ist ein Risikofaktor für eine akute Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
C
Eine asymptomatische Bakteriurie ist immer behandlungsbedürftig
D
Ursache einer unteren Harnwegsinfektion ist meist eine Bakterienstreuung aus dem Blut
E
Harnwegsinfektionen treten vor allem bei jungen Männern auf
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B
Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
1.
Durst
2.
Oligurie als Frühsymptom
3.
Bakterielle Infektionen der Haut
4.
Juckreiz
5.
Hypermenorrhoe
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2007 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urolithiasis (Harnsteinleiden) treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urolithiasis (Harnsteinleiden) treffen zu?
1.
Während der Kolik kommt es zu vermehrtem Urinabgang.
2.
Häufigste Komplikation ist die Harnwegsinfektion, die zur Urosepsis fortschreiten kann.
3.
Es kann ein reflektorischer Subileus auftreten.
4.
Eine Hämaturie ist beweisend für eine Urolithiasis.
5.
Proteinreiche Ernährung vermindert das Risiko der Harnsteinbildung.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2007 - Oktober - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Befunde liegen beim nephrotischen Syndrom vor?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Befunde liegen beim nephrotischen Syndrom vor?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Hyperproteinämie (zu viel Eiweiß im Blut)
B
Erhöhtes Serumalbumin
C
Starke Proteinurie (Eiweißausscheidung im Urin)
D
Erniedrigte Blutfette
E
Ödeme
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C,E
Standart
2007 - Oktober - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Nierenversagen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Nierenversagen treffen zu?
1.
In der Phase des manifesten Nierenversagens stellt die Hyperkaliämie eine Hauptgefahr dar.
2.
Bestimmte Medikamente (z.B. nichtsteroidale Antirheumatika) können zu einem akuten Nierenversagen führen.
3.
Im Rahmen des akuten Nierenversagens kann eine polyurische Phase auftreten.
4.
Leitsymptom ist ein Harnstoffwert von 25mg/dl.
5.
Als Anurie bezeichnet man eine tägliche Urinproduktion von ca. 500ml.
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Urin trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Urin trifft/treffen zu?
1.
Eine Rotfärbung des Urins ist beweisend für Blut im Urin.
2.
Der Urin eines gesunden Menschen ist beim Austritt aus der Harnröhre immer keimfrei.
3.
Die Urinausscheidung dient auch der Regulation des Flüssigkeitshaushaltes.
4.
Ein spezifisches Gewicht des Urins von 1200 g/l weist auf eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr hin.
5.
Die Menge des ausgeschiedenen Urins entspricht der Menge des Primärharns.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Nieren treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Nieren treffen zu?
1.
Ein prärenales Nierenversagen entsteht bei einer Harnabflussstörung.
2.
Bei einem akuten Nierenversagen kommt es in der Folge zu einer Hypokaliämie.
3.
Symptome der Urämie können Übelkeit, Brechreiz und Kopfschmerzen sein.
4.
Ein postrenales Nierenversagen tritt bei Durchfallerkrankung mit starkem Flüssigkeitsverlust auf.
5.
In der Rückbildungsphase des akuten Nierenversagens kann es zu Polyurie kommen.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2007 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Schwangerschaft trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Schwangerschaft trifft zu?
A
Vor allem im letzten Trimenon kommt es häufig zu Schwangerschaftserbrechen.
B
Durch Neigung zur Restharnbildung treten gegen Ende der Schwangerschaft vermehrt Harnwegsinfektionen auf.
C
Eine Proteinurie, ein Bluthochdruck und generalisierte Ödeme in der Schwangerschaft bedürfen keiner weiteren Behandlung.
D
Striae gravidarum (Schwangerschaftsstreifen) treten in der Regel im ersten Trimenon auf.
E
Die Gewichtszunahme bis zum Ende der Schwangerschaft beträgt normalerweise ca. 5kg.
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B
Standart
2005 - März - 2
Mehrfachauswahl
Wählen Sie 2 Antworten!
Leitsymptome des nephrotischen Syndroms sind:
⬅︎Standart
2005 - März - 2
Mehrfachauswahl
Wählen Sie 2 Antworten!
Leitsymptome des nephrotischen Syndroms sind:
A
Proteinurie >3,5g/Tag
B
Hypolipoproteinämie
C
Hämaturie
D
Ödeme
E
Anämie
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A,D
Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
1.
Beim Typ-1-Diabetes sind in mehr als 50 % der Fälle Inselautoantikörper zu finden.
2.
Der Typ-1-Diabetiker kommt bei bestimmter Lebensweise lebenslang ohne Insulin aus.
3.
Typische Symptome eines manifesten Typ-1-Diabetes sind Polyurie, Durst und Gewichtsverlust.
4.
Pathogenetisch spielt beim Typ-1-Diabetes eine herabgesetzte Insulinwirkung bzw. Insulinresistenz eine Rolle.
5.
Der Typ-2-Diabetiker leidet häufig unter weiteren Störungen und Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2003 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen bakteriellen Endokarditis (Herzinnenhautentzündung) treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
(Mit der Antwort E bin ich nicht ganz einverstanden. Es kommt wohl auf die Größe der Schwellung der Milz an.)
⬅︎Standart
2003 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen bakteriellen Endokarditis (Herzinnenhautentzündung) treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
(Mit der Antwort E bin ich nicht ganz einverstanden. Es kommt wohl auf die Größe der Schwellung der Milz an.)
A
In der Regel tritt keine Bakteriämie auf.
B
Hautveränderungen kommen nicht vor.
C
Häufig besteht Fieber
D
Eine Hämaturie (Blut im Urin) ist häufig.
E
Die Milz ist nicht tastbar.
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C,D,E
Husum
2012 - April - 36
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - April - 36
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Urindiagnostik. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Erythrozytenzylinder stammen aus der Blase und sind ohne pathologische Bedeutung.
B
Bei Anwesenheit von Bakterien im Urin liegt stets auch ein Harnwegsinfekt vor.
C
Eine Mikroalbuminurie von 20 (30)-300mg Albumin/24 Stunden deutet stark auf einen Diabetes mellitus oder Hypertonus- bedingten Nierenschaden hin.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2012 - August - 45
Einfachauswahl
Eine tägliche Urinausscheidung von weniger als 100 ml nennt man...
⬅︎Husum
2012 - August - 45
Einfachauswahl
Eine tägliche Urinausscheidung von weniger als 100 ml nennt man...
A
...eine Dysurie.
B
...eine Oligurie.
C
...eine Anurie.
D
...einen Harnverhalt.
E
Keine der unter A bis D genannten Lösungen trifft zu.
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C
Husum
2010 - November - 5
Einfachauswahl
Eine 44-jährige Patientin klagt über Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Es besteht eine Makrohämaturie.
Die Beschwerden und Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose/folgenden Diagnosen:
⬅︎Husum
2010 - November - 5
Einfachauswahl
Eine 44-jährige Patientin klagt über Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Es besteht eine Makrohämaturie.
Die Beschwerden und Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose/folgenden Diagnosen:
A
Zystitis
B
Akute Pyelonephritis
C
Blasenstein
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2009 - April - 8
Einfachauswahl
Eine 42-jährige Patientin berichtet über Fieber und Schüttelfrost. Anamnestisch erfahren sie von Pollakisurie und Dysurie. Zeitweise, so gibt sie an, verspüre sie einen Flankenschmerz auf der rechten Seite. Bei der Untersuchung des Urins finden sich Bakteriurie und Leuozyturie. Eiweiß im Urin ist nicht nachzuweisen.
Symptomatik und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n).
⬅︎Husum
2009 - April - 8
Einfachauswahl
Eine 42-jährige Patientin berichtet über Fieber und Schüttelfrost. Anamnestisch erfahren sie von Pollakisurie und Dysurie. Zeitweise, so gibt sie an, verspüre sie einen Flankenschmerz auf der rechten Seite. Bei der Untersuchung des Urins finden sich Bakteriurie und Leuozyturie. Eiweiß im Urin ist nicht nachzuweisen.
Symptomatik und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n).
A
Nephrotisches Syndrom
B
Akute Pyelonephritis
C
Akute postinfektiöse Glomerulonephritis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - April - 22
Einfachauswahl
Zu den typischen Symptomen einer akuten postinfektiösen Glomerulonephritis zählt/zählen:
⬅︎Husum
2009 - April - 22
Einfachauswahl
Zu den typischen Symptomen einer akuten postinfektiösen Glomerulonephritis zählt/zählen:
A
Hypotonie
B
Ödeme
C
Hämaturie
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - August - 33
Einfachauswahl
Zu den Symptomen beim nephrotischen Syndrom zählt/zählen:
⬅︎Husum
2009 - August - 33
Einfachauswahl
Zu den Symptomen beim nephrotischen Syndrom zählt/zählen:
A
Große Proteinurie >3g/24 Std.
B
Ödembildung
C
Hyperlipidämie mit Lipidrurie.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - April - 59
Einfachauswahl
Eine 50-jährige adipöse Frau mit einem postthrombotischen Syndrom des rechten Beines erkrankt akut fieberhaft. Ein Erythem, das am Vorfuß beginnt, schreitet innerhalb von Tagen bis auf den Unterschenkel fort. Unter ärztlicher antibiotischer Behandlung bessert sich die Situation innerhalb von Tagen. 14 Tage später kommt die Patientin in Ihre Praxis und klagt über Gliederschmerzen, subfebrile Temperaturen und eine plötzlich aufgetretene Makrohämaturie. Bei der Untersuchnug fallen das postthrombotische Syndrom, ein abgeheiltes Erysipel und ein dumpfer Druckschmerz der Nierenlager auf. Die Laborbefunde zeigen eine leicht erhöhte BSG, eine leichte hypochrome Anämie, eine Leukozytose und ein erhöhtes Kreatinin im Serum. Der Antistreptolysin-Titer ist deutlich erhöht. Im Urin finden sich massenhaft Erythrozyten und Protein ist positiv. Kein Nachweis von Bakterien, keine Leukozyturie.
Das beschriebene Krankheitsbild passt zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2008 - April - 59
Einfachauswahl
Eine 50-jährige adipöse Frau mit einem postthrombotischen Syndrom des rechten Beines erkrankt akut fieberhaft. Ein Erythem, das am Vorfuß beginnt, schreitet innerhalb von Tagen bis auf den Unterschenkel fort. Unter ärztlicher antibiotischer Behandlung bessert sich die Situation innerhalb von Tagen. 14 Tage später kommt die Patientin in Ihre Praxis und klagt über Gliederschmerzen, subfebrile Temperaturen und eine plötzlich aufgetretene Makrohämaturie. Bei der Untersuchnug fallen das postthrombotische Syndrom, ein abgeheiltes Erysipel und ein dumpfer Druckschmerz der Nierenlager auf. Die Laborbefunde zeigen eine leicht erhöhte BSG, eine leichte hypochrome Anämie, eine Leukozytose und ein erhöhtes Kreatinin im Serum. Der Antistreptolysin-Titer ist deutlich erhöht. Im Urin finden sich massenhaft Erythrozyten und Protein ist positiv. Kein Nachweis von Bakterien, keine Leukozyturie.
Das beschriebene Krankheitsbild passt zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Virusgrippe
B
Postinfektiöse Glomerulonephritis
C
Akute Pyelonephritis
D
Nur Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - August - 4
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) passt/passen zum nephrotischen Syndrom beim Erwachsenen:
⬅︎Husum
2008 - August - 4
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) passt/passen zum nephrotischen Syndrom beim Erwachsenen:
A
Lipidurie
B
Große Proteinurie
C
Ödeme an den Unterschenkeln
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - August - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Zystitis ist/sind richtig
⬅︎Husum
2008 - August - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur akuten Zystitis ist/sind richtig
A
Zu den Symptomen zählen Pollakisurie, Dysurie und Harninkontinenz.
B
Es findet sich typischerweise eine Leukozyturie und Bakteriurie.
C
Differentialdiagnostisch ist auch an eine Pyelonephritis zu denken.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2008 - November - 13
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum nephrotischen Symdrom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 13
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum nephrotischen Symdrom ist/sind richtig:
A
Typisch ist eine große Proteinurie (>3,5g/24 Std.).
B
Es kommt zur Hypocholesterinämie.
C
Es kommt zu einer Gerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
⬅︎Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
A
Proteinurie > 3g/24 Std.
B
Ödeme
C
Makrohämaturie
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2006 - August - 32
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Diabetes mellitus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 32
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Diabetes mellitus ist/sind richtig:
A
Das spezifische Gewicht des Urins ist erhöht.
B
Das ADH (Antidiuretisches Hormon) im Serum ist erhöht.
C
Typische Symptome sind Polyurie, Polydipsie und Dehydration.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2006 - August - 50
Einfachauswahl
Zum typischen Symptomenkoplex des nephrotischen Syndroms gehört/gehören folgende(s) Symptom(e):
⬅︎Husum
2006 - August - 50
Einfachauswahl
Zum typischen Symptomenkoplex des nephrotischen Syndroms gehört/gehören folgende(s) Symptom(e):
A
Hämatuie
B
Proteinurie >3,5 g in 24 Std.
C
Hohes Fieber
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2005 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Symptomenkomplexe gehören zum nephrotischen Syndrom?
⬅︎Husum
2005 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Symptomenkomplexe gehören zum nephrotischen Syndrom?
A
Proteinurie größer als 3,5g in 24 Stunden
B
ausgeprägte Ödeme
C
Neigung zu Thrombosen
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

Logik

M. serratus posterior inferior
Anatomie-Physiologie
Muskeln
Atemhilfsmuskulatur
M. serratus posterior superior
Anatomie-Physiologie
Muskeln
Atemhilfsmuskulatur
Proteinurie
Albuminurie
Mikroalbuminurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Proteinurie
Leichtketten-Urie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Pyurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Urobilinogenurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Bakterieurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Bilirubinurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Glucosurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Hämaturie
Makrohämaturie
Mikrohämaturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Leukozyturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Nitriturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Proteinurie
Albuminurie
Makroalbuminurie
Mikroalbuminurie
Leichtketten-Urie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Proteinurie
Albuminurie
Makroalbuminurie
Mikroalbuminurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Proteinurie
Albuminurie
Makroalbuminurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Hämaturie
Makrohämaturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Hämaturie
Mikrohämaturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Hämoglobinurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Ketonkörperurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Kreatininurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Zylinder
Epithelzylinder
Erythrozytenzylinder
Fettzylinder
Leukozytenzylinder
Wachszylinder
Zylinder, granulierte
Zylinder, hyaline
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Zylinder
Epithelzylinder
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Zylinder
Erythrozytenzylinder
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Zylinder
Fettzylinder
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Spezifisches Harngewicht
Befunde
Befund, Labor
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Harnbefunde
Dichte
Harn, rötlich
Befunde
Befund, Labor
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Harnbefunde
Farbe
Anurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Menge
Oligurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Menge
Polyurie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Menge
Zylinder
Leukozytenzylinder
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Zylinder
Wachszylinder
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile