Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2018 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Nierenfunktionsparametern treffen zu?
⬅︎Standart
2018 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Nierenfunktionsparametern treffen zu?
1.
Bei überdurchschnittlicher Muskelmasse (z. B. Bodybuilder) ist Serumkreatinin erniedrigt
2.
Die Kreatinin-Clearance steigt im Alter an.
3.
Der Serumharnstoff ist unabhängig von der glomerulären Filtrationsrate (GFR).
4.
Ein Serumkreatininwert von 3 mg/dl (265 µmol/l) spricht für eine Niereninsuffizienz.
5.
Harnstoff ist das Endprodukt des Proteinstoffwechsels.
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2018 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Alkalose können sein:
⬅︎Standart
2018 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Alkalose können sein:
A
Starkes Erbrechen.
B
Hungerzustände.
C
Coma diabeticum.
D
Diuretikagabe mit Hypokaliämie.
E
Ein Schockzustand.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2018 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Ihr Patient hat in Ihrer Praxis akut folgende Symptome: Verwirrtheit, Eintrübung, Orientierungslosigkeit, Hyperreflexie, feuchte, blasse, kaltschweißige Haut, Schwitzen, Heißhunger, Tachykardie.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Ihr Patient hat in Ihrer Praxis akut folgende Symptome: Verwirrtheit, Eintrübung, Orientierungslosigkeit, Hyperreflexie, feuchte, blasse, kaltschweißige Haut, Schwitzen, Heißhunger, Tachykardie.
Es handelt sich am ehesten um:
A
eine thyreotoxische Krise
B
einen kardiogenen Schock
C
einen hypoglykämischen Schock
D
eine Addison-Krise
E
einen hyperglykämischen Schock
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2018 - Oktober - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Eosinophilie tritt typischerweise auf bei
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Eosinophilie tritt typischerweise auf bei
1.
Wurmerkrankungen
2.
allergischem Asthma bronchiale
3.
Urtikaria
4.
Arzneimittelexanthem
5.
Cushing-Syndrom
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Erhöhte Hämoglobinwerte werden verursacht durch:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Erhöhte Hämoglobinwerte werden verursacht durch:
1.
Chronischen Sauerstoffmangel.
2.
Exsikkose.
3.
Eisenmangel.
4.
Doping mit Erythropoetin (EPO).
5.
Erhöhte Flüssigkeitszufuhr.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie untersuchen in Ihrer Praxis einen übergewichtigen Patienten. Die Diagnose Diabetes mellitus können Sie bei folgender anamnestischer Angabe bzw. folgendem Befund (Glukosebestimmung aus venösem Plasma) stellen:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie untersuchen in Ihrer Praxis einen übergewichtigen Patienten. Die Diagnose Diabetes mellitus können Sie bei folgender anamnestischer Angabe bzw. folgendem Befund (Glukosebestimmung aus venösem Plasma) stellen:
A
Nüchtern-Blutzucker bei erstmaliger Messung 110 mg/dl (6,1 mmol/l), bei der Kontrollmessung 70 mg/dl (3,9 mmol/l).
B
Blutzuckerwert von 130 mg/dl (7,2 mmol/l) zwei Stunden nach Glukosebelastung.
C
Trinkmenge täglich ca. drei Liter.
D
Nüchtern-Blutzucker bei zweimaliger Messung 140 mg/dl (7,8 mmol/l).
E
Vermehrte Neigung zu Hämatomen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 1
Einfachauswahl
Welcher Laborbefund (Blutwerte) spricht für eine Erkrankung der Nieren?
⬅︎Standart
2016 - März - 1
Einfachauswahl
Welcher Laborbefund (Blutwerte) spricht für eine Erkrankung der Nieren?
A
Hämoglobin (Hb) 14g/dl
B
Glukose (nüchtern) 120mg/dl
C
Bilirubin 3mg/dl
D
Kreatinin 3 mg/dl
E
Harnsäure 5 mg/dl
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 34
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung spricht folgende Befundkonstellation?
MCV (mittleres korpuskuläres Volumen) vermindert, MCH (mittleres korpuskuläres Hämoglobin) vermindert, MCHC (mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration) vermindert, Ferritin vermindert.
⬅︎Standart
2016 - März - 34
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung spricht folgende Befundkonstellation?
MCV (mittleres korpuskuläres Volumen) vermindert, MCH (mittleres korpuskuläres Hämoglobin) vermindert, MCHC (mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration) vermindert, Ferritin vermindert.
A
Folsäuremangel
B
Hämolytische Anämie
C
Aplastische Anämie
D
Eisenmangelanämie
E
Chronische Lebererkrankung
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Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 44
Mehrfachauswahl
Bei einer Blutuntersuchung stellen Sie eine leichte Hypokaliämie fest.
Welche der genannten Maßnahmen sind bei dem sonst beschwerdefreien Patienten angemessen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - März - 44
Mehrfachauswahl
Bei einer Blutuntersuchung stellen Sie eine leichte Hypokaliämie fest.
Welche der genannten Maßnahmen sind bei dem sonst beschwerdefreien Patienten angemessen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Insulingabe.
B
Kortisongabe.
C
Absetzen der eingenommenen Abführmittel.
D
Kalium i.v.
E
Kaliumreiche Ernährung (z.B. Bananen).
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2016 - Oktober - 6
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Ein langjähriger Alkoholiker zeigt sich beim Besuch in Ihrer Praxis deutlich unruhig und zittrig. Er ist stark verschwitzt und atmet schnell. Der Puls beträgt 120/min. Er klagt über Hunger.
Sie vermuten am ehesten eine
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 6
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Ein langjähriger Alkoholiker zeigt sich beim Besuch in Ihrer Praxis deutlich unruhig und zittrig. Er ist stark verschwitzt und atmet schnell. Der Puls beträgt 120/min. Er klagt über Hunger.
Sie vermuten am ehesten eine
A
Hypertensive Krise.
B
Hypothyreose.
C
Hyperglykämie.
D
Hypoglykämie.
E
Megaloblastäre Anämie.
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D
Standart
2016 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei einem 38-jährigen Patienten mit bekannter koronarer Herzkrankheit (KHK) besteht an beiden Augen eine ringförmige weißliche Trübung der Hornhautperipherie.
Dies spricht am ehesten für eine/einen:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei einem 38-jährigen Patienten mit bekannter koronarer Herzkrankheit (KHK) besteht an beiden Augen eine ringförmige weißliche Trübung der Hornhautperipherie.
Dies spricht am ehesten für eine/einen:
A
Katarakt (Grauer Star).
B
Pterygium (Flügelfell).
C
Fettstoffwechselstörung.
D
Retinopathia diabetica.
E
Kupferspeicherkrankheit (M.Wilson).
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C
Standart
2016 - Oktober - 15
Welche der folgenden Laborparameter (Blutuntersuchung) sprechen für eine schwere Leberfunktionsstörung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 15
Welche der folgenden Laborparameter (Blutuntersuchung) sprechen für eine schwere Leberfunktionsstörung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Kreatinin erhöht
B
Ammoniak erniedrigt.
C
Gerinnungsfaktoren erniedrigt.
D
Albuminspiegel erniedrigt.
E
Alkalische Phosphatase (AP) erniedrigt.
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C,D
Standart
2015 - März - 10
Mehrfachauswahl
Ein 62-jähriger Patient mit eingeschränkter Nierenfunktion nimmt regelmäßig Kaliumtabletten ein.
Welche der folgenden Aussagen zu einer möglichen Überdosierung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 10
Mehrfachauswahl
Ein 62-jähriger Patient mit eingeschränkter Nierenfunktion nimmt regelmäßig Kaliumtabletten ein.
Welche der folgenden Aussagen zu einer möglichen Überdosierung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Einnahme von kaliumsparenden Diuretika besteht keine Gefahr einer Überdosierung.
B
Durch eine gleichzeitige Gabe von Vitamin E werden Nebenwirkungen vermieden.
C
Es gibt keine zuverlässigen Frühsymptome für die Überdosierung.
D
Eine kochsalzfreie (NaCl-freie) Ernährung schützt vor einer Kaliumüberdosierung.
E
Es besteht die Gefahr von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen.
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C,E
Standart
2014 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Alkalose können sein:
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Alkalose können sein:
A
Starkes Erbrechen
B
Hungerzustände
C
Coma diabeticum
D
Diuretikagabe mit Hypokaliämie
E
Ein Schockzustand
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Verberge Lösung
A,D
Standart
2014 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Leukozyten trifft zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Leukozyten trifft zu?
A
Eine Leukozytose bedeutet eine Erhöhung der Gesamtleukozyten über 5000/Mikroliter (µl)
B
Eine Leukozytose kann durch die Vermehrung neutrophiler Granulozyten zustande kommen
C
Eine Leukozytose bewirkt meistens eine Beeinträchtigung der Fließeigenschaften des Blutes
D
Eine Leukozytose erfordert in der Regel einen Aderlass
E
Eine Rechtsverschiebung (Auftreten übersegmentierter neutrophiler Granulozyten) gibt den Hinweis auf einen akuten Infekt
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B
Standart
2013 - Oktober - 50
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Hyperkaliämie ist am ehesten zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 50
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Hyperkaliämie ist am ehesten zu erwarten bei:
A
Einnahmen von Spironolacton (Aldosteron-Antagonist)
B
Chronischer Diarrhö
C
Massive Hämolyse
D
Hyperaldosteronismus
E
Einnahme von Furosemid (Schleifendiuretikum)
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A,C
Standart
2012 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Ursache kommt für eine Hypoglykämie bei einem Diabetiker am ehesten in Frage?
⬅︎Standart
2012 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Ursache kommt für eine Hypoglykämie bei einem Diabetiker am ehesten in Frage?
A
Harnwegsinfekt
B
Glukagon-Injektion
C
Alkoholexcess
D
Schilddrüsenüberfunktion
E
Behandlung mit Kortison
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C
Standart
2012 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Sie vermuten bei einem adipösen Patienten eine Fettstoffwechselstörung.
Welche der genannten Befunde stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Sie vermuten bei einem adipösen Patienten eine Fettstoffwechselstörung.
Welche der genannten Befunde stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Tophi am Ohr
B
Uhrglasnägel
C
Xanthelasmen
D
Ringförmige, weißliche Trübung der Hornhautperipherie
E
Tüpfelnägel
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Verberge Lösung
C,D
Standart
2012 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Ein etwa 70-jähriger fußamputierter Mann wird bewusstlos, in einem Rollstuhl sitzend, aufgefunden. Die Haut ist kalt und schweißig, am Bauch sind mehrere, von kleinen Hämatomen umgebenen Einstiche zu sehen.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Ein etwa 70-jähriger fußamputierter Mann wird bewusstlos, in einem Rollstuhl sitzend, aufgefunden. Die Haut ist kalt und schweißig, am Bauch sind mehrere, von kleinen Hämatomen umgebenen Einstiche zu sehen.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Epileptischer Anfall
B
Hypoglykämie
C
Heroinintoxikaton
D
Allergischer Schock
E
Schlaganfall
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B
Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
A
Übermäßiger Alkoholgenuss
B
Glukagoninjektion
C
Therapie mit Kortikosteroiden
D
Tagelang vergessene Einnahme des Diabetesmedikamentes Euglucon N (Glibenclamid. Sulfonylharnstoff-Präparat)
E
Starke körperliche Belastung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2011 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 27-jährige Patientin, von der Sie wissen, dass sie unter einer Bulimia nervosa leidet, berichtet Ihnen von gelegentlichem Herzstolpern sowie von einer Obstipationsneigung.
Sie vermuten eine/einen
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine 27-jährige Patientin, von der Sie wissen, dass sie unter einer Bulimia nervosa leidet, berichtet Ihnen von gelegentlichem Herzstolpern sowie von einer Obstipationsneigung.
Sie vermuten eine/einen
A
Hyperkaliämie
B
Divertikulitis
C
Endokarditis
D
Hypokaliämie
E
Herzneurose
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D
Standart
2010 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Welches Organ zeigt bei einer Hypoglykämie am frühesten Ausfallerscheinungen?
⬅︎Standart
2010 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Welches Organ zeigt bei einer Hypoglykämie am frühesten Ausfallerscheinungen?
A
Skelettmuskulatur
B
Herzmuskulatur
C
Niere
D
Gehirn
E
Bauchspeicheldrüse
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Laborparameter lassen Sie an eine fortgeschrittene Lebererkrankung denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Laborparameter lassen Sie an eine fortgeschrittene Lebererkrankung denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Quickwert 35% (Thromboplastinzeit, Norm:>70%)
B
Thrombozyten 348.000/Mikroliter (Norm: 140.000-345.000/Mikroliter)
C
HBA1c 7,1 (Norm: <6,5%)
D
Kalium 4,2mmol/l (Norm:3,6-5,0mmol/l
E
Serumbilirubin 4,5mg/dl (Norm bis 1,1 mg/dl)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2010 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumstoffwechsel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumstoffwechsel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Hypokaliämien können u.a. durch wiederholtes Erbrechen oder Durchfälle verursacht werden
B
Der Referenzbreich des Serumkaliumspiegels liegt bei den Erwachsenen zwischen 2,0 -3,0 mmol/l
C
Laxantienabusus kann keine Ursache für eine Hypokaliämie sein
D
kaliumreiche Nahrungsmittel sind z.B. Bananen und Obstsäfte
E
Für die Erregungsübertragung der Nerven spielt Kalium eine unbedeutende Rolle
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2010 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Hyperkalziämie können sein
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Hyperkalziämie können sein
1.
Osteolysen bei Knochenmetastasen
2.
Bronchialkarzinom
3.
Vitamin-D-Mangel
4.
Immobilisation
5.
Diuretische Therapie mit Furosemid (z.B. Lasix)
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mit einem erniedrigten Kaliumwert ist zu rechnen:
⬅︎Standart
2009 - März - 49
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mit einem erniedrigten Kaliumwert ist zu rechnen:
1.
Bei chronischen Diarrhöen
2.
Nach Bluttransfusionen
3.
Bei metabolischer Alkalose
4.
Bei Anorexia nervosa
5.
Bei Einnahme von bestimmten Diuretika
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 53
Aussagenkombination
Unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika (Sulfonylharnstoffpräparate, z.B. Euglucon) können Hypoglykämien auftreten.
Welche Risikofaktoren begünstigen das Auftreten solcher Hypoglykämien?
⬅︎Standart
2009 - März - 53
Aussagenkombination
Unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika (Sulfonylharnstoffpräparate, z.B. Euglucon) können Hypoglykämien auftreten.
Welche Risikofaktoren begünstigen das Auftreten solcher Hypoglykämien?
1.
Fasten
2.
Starker Alkoholkonsum
3.
Leberfunktionsstörungen
4.
Durchfälle
5.
Körperliche Anstrengung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Ein Typ 1 Diabetes melitus entwickelt sich über Jahre bei sehr adipösen Menschen
B
Treten bei einem Diabetiker Unruhe, Zittern und Schwitzen auf, so spricht dies am ehesten für eine Hyperglykämie
C
Ein unbeabsichtigter Gewichtsverlust trotz ausreichender Nahrungszufuhr bei einem Typ II Diabeiker spricht für eine gute Blutzuckereinstellung
D
Eine vertiefte Atmung (Kussmaul-Atmung) tritt bei schwerer Hypoglykämie auf
E
Ein Diabetes melitus kann sich im Rahmen einer chronischen Pankreatitis entwickeln
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Hypokaliämie können sein:
⬅︎Standart
2008 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Hypokaliämie können sein:
1.
Laxantienabusus
2.
Diuretika
3.
Hämolyse (z. B. Bluttransfusion)
4.
M. Addison (Nebenniereninsuffizienz)
5.
Störung des Säure-Basen-Haushaltes
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage über Störungen im Elektrolythaushalt trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage über Störungen im Elektrolythaushalt trifft zu?
A
Eine Hypokalzämie ist Folge eines Parathormonüberschusses
B
Eine Hypokalzämie tritt auf bei verstärkter Hämolyse, Niereninsuffizienz oder Nebenniereninsuffizienz
C
Mögliche Symptome einer Hypokaliämie sind Muskelschwäche, Abschwächung der Muskeleigenreflexe, Extrasystolen und Tachykardie
D
Eine Hyperkalzämie führt zu Tetanie mit Pfötchenstellung und Stimmritzenkrampf
E
Laxantienabusus und auch Diarrhö führen zu einer Hyperkaliämie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum hypoglykämischen Schock treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum hypoglykämischen Schock treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die Patienten bleiben typischerweise bewusstseinsklar.
B
Die i.v. Gabe von Glukose ist richtig, wenn nicht klar ist, ob eine Hypo- oder Hyperglykämie vorliegt.
C
Die i.v. Glukoseinjektion sollte wegen möglicher Venenreizung langsam erfolgen.
D
Bei einem Blutzuckerspiegel von 90mg/dl besteht ein schwerer Unterzucker.
E
Beim bewusstseinsklaren Patienten ist orale Glukosezufuhr kontraindiziert.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2006 - März - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für eine ausgeprägte Hypoglykämie zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für eine ausgeprägte Hypoglykämie zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Heißhunger
B
Kussmaul-Atmung
C
Azetongeruch
D
Feucht-kalte Haut
E
Langsame Entwicklung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2005 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines Kaliummangels im Serum können sein:
⬅︎Standart
2005 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines Kaliummangels im Serum können sein:
1.
Unterernährung
2.
Abführmittelmissbrauch
3.
Einnahme von Diuretika
4.
Unterfunktion der Nebennierenrinde
5.
Leberzirrhose
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Hyperurikämie geht häufig einher mit:
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Hyperurikämie geht häufig einher mit:
1.
Stammbetonter Adipositas
2.
Fettstoffwechselstörung
3.
Diabetes Mellitus Typ 2
4.
Essentieller Hypertonie
5.
Rheumatischem Fieber
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2005 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wieviel Liter Blut hat ein erwachsener Mensch mit 70kg Körpergewicht?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wieviel Liter Blut hat ein erwachsener Mensch mit 70kg Körpergewicht?
A
2 bis 3 Liter
B
4 bis 6 Liter
C
8 bis 10 Liter
D
11 bis 12 Liter
E
Mehr als 12 Liter
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
⬅︎Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
A
Hormonstatus
B
Differentialblutbild
C
Calcium-Wert
D
Blutzuckerbestimmung
E
Hb-Kontrolle
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B
Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
⬅︎Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
A
Kussmaul-Atmung
B
Foetor ex ore (unangenehmer Geruch der Ausatemluft, z. B. nach faulenden Äpfeln)
C
Hyperhidrosis (feuchte Haut)
D
Hypotone Muskulatur
E
Bradykardie
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C
Standart
2004 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen / trifft auf das hypoglykämische Koma zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen / trifft auf das hypoglykämische Koma zu?
1.
Häufige Symptome sind Schwitzen und Unruhe
2.
Glukose darf nicht verabreicht werden
3.
Neurologische Symptome (z.B. Babinsky-Zeichen, cerebraler Krampfanfall) kommen vor
4.
Tritt nur im Rahmen eines Diabetes mellitus auf
5.
Mögliche Symptome sind auch Verwirrtheit und Somnolenz
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Das autonome Adenom der Schilddrüse (Gewebe, welches nicht der Steuerung über hypophysäres TSH unterliegt) kann in der Regel durch Verabreichung von Jodid gut therapiert werden.
B
Jodüberschuss ist der entscheidende Faktor bei der Entstehung der endemischen Struma (Vergrößerung der gesamten Schilddrüse).
C
Jodmangel ist eine der häufigsten vermeidbaren Ursachen für eine geistige Retardierung (Entwicklungsverzögerung).
D
In Deutschland gibt es aufgrund der guten Ernährungslage keinen Jodmangel.
E
Die empfohlene tägliche Ergänzung der Jodzufuhr beträgt bei schwangeren Frauen mindestens 60g pro Tag.
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C
Standart
2003 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Elektrolyten bzw. zum Elektrolythaushalt treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Elektrolyten bzw. zum Elektrolythaushalt treffen zu?
1.
Magnesium (Mg++) ist mitbeteiligt an der Erregungsüberleitung an den Muskeln.
2.
Kalium (K+) spielt eine wichtige Rolle bei der Erregungsübertragung im Nervensystem und am Herzen.
3.
Natrium (Na+) kommt im Extrazellulärraum im Verhältnis zu anderen Kationen nur in vernachlässigbar geringen Konzentrationen vor.
4.
Hypokaliämien können u. a. durch wiederholtes Erbrechen oder Durchfälle verursacht werden.
5.
Der Natriumgehalt im Serum wird im Gegensatz zum Calciumgehalt nicht hormonell gesteuert.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2016 - August - 37
Einfachauswahl
Als Ursache(n) eines hypoglykämischen Schocks im Rahmen eines bestehenden Diabetes mellitus kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2016 - August - 37
Einfachauswahl
Als Ursache(n) eines hypoglykämischen Schocks im Rahmen eines bestehenden Diabetes mellitus kommt/kommen in Frage:
A
Spritzen einer zu geringen Insulinmenge.
B
Alkoholkonsum.
C
Körperliche Inaktivität.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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B
Husum
2016 - August - 49
Einfachauswahl
Bei einer Blutuntersuchung fällt Ihnen eine Thrombozytopenie auf.
Welche Aussage(n) zur Thrombozytopenie trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 49
Einfachauswahl
Bei einer Blutuntersuchung fällt Ihnen eine Thrombozytopenie auf.
Welche Aussage(n) zur Thrombozytopenie trifft/treffen zu?
A
Die Ursache hierfür kann eine krankhaft vergrößerte Milz (Hypersplenie) sein.
B
Die Thrombozytopenie kann die Folge eines Mangels an Vitamin B12 oder Folsäure sein.
C
Bei einem Mangel an Thrombozyten kommt es zu beschleunigten Gerinnungsabläufen und Thromboseneigung.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2016 - November - 26
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
⬅︎Husum
2016 - November - 26
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
A
...Erbrechen.
B
...Diuretikabehandlung.
C
...Laxantienabusus.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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D
Husum
2016 - November - 34
Einfachauswahl
Zur Beurteilung der Syntheseleistung der Leberzellen ist die Bestimmung des folgenden Parameters/der folgenden Parameter aussagekräftig:
⬅︎Husum
2016 - November - 34
Einfachauswahl
Zur Beurteilung der Syntheseleistung der Leberzellen ist die Bestimmung des folgenden Parameters/der folgenden Parameter aussagekräftig:
A
CHE (=Cholinesterase).
B
Prothrombinkomplex.
C
Albumin.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2015 - April - 3
Einfachauswahl
Als Ursache von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2015 - April - 3
Einfachauswahl
Als Ursache von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
A
Medikation mit Corticosteroiden.
B
Hyperhydration.
C
Pankreatitis.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2015 - August - 36
Bei einer Blutuntersuchung fällt Ihnen eine Thrombozytopenie auf.
Welche Aussagen zur Thrombozytopenie trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 36
Bei einer Blutuntersuchung fällt Ihnen eine Thrombozytopenie auf.
Welche Aussagen zur Thrombozytopenie trifft (treffen) zu?
A
Die Ursache hierfür kann eine krankhaft vergrößerte Milz (Hypersplenie) sein.
B
Sie kann die Folge eines Mangels an Vitamin B12 oder Folsäure sein.
C
Bei einem Mangel an Thrombozyten kommt es zu beschleunigten Gerinnungsabläufen und Thromboseneigung.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2015 - August - 45
Ursache für einen erniedrigten Serumkaliumwert kann (können) sein:
⬅︎Husum
2015 - August - 45
Ursache für einen erniedrigten Serumkaliumwert kann (können) sein:
A
Durchfall
B
Alkalose
C
Anorexia nervosa
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2014 - August - 30
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
⬅︎Husum
2014 - August - 30
Einfachauswahl
Ein erniedrigter Serumkaliumwert kann seine Ursache haben in...
A
...Erbrechen.
B
...Alkalose.
C
...Laxantienabusus.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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D
Husum
2014 - November - 14
Einfachauswahl
Notfälle erfordern rasches und überlegtes Handeln.
Bitte überprüfen Sie die nachfolgenden Aussagen zu Notfallmaßnahmen.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 14
Einfachauswahl
Notfälle erfordern rasches und überlegtes Handeln.
Bitte überprüfen Sie die nachfolgenden Aussagen zu Notfallmaßnahmen.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Bei einer Synkope sollten Kopf und Beine des Patienten hoch gelagert werden.
B
Bei akutem arteriellen Gefäßverschluss im Unterschenkel sollte das betroffene Bein tief und weich gelagert werden.
C
Bei unklarem Kollaps mit Schocksymptomatik und bekanntem Diabetes mellitus darf keine Infusion mit Glucoselösung verabreicht werden.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2013 - April - 52
Einfachauswahl
Der Kalium Haushalt ist für viele Funktionen des Körpers bedeutsam. Bitte überprüfen Sie Die folgenden Aussagen über Kalium. Welche davon ist/sind zutreffend?
⬅︎Husum
2013 - April - 52
Einfachauswahl
Der Kalium Haushalt ist für viele Funktionen des Körpers bedeutsam. Bitte überprüfen Sie Die folgenden Aussagen über Kalium. Welche davon ist/sind zutreffend?
A
Chronisch rezidivierendes Erbrechen führt meist zur Hyperkaliämie.
B
Diarrhoe und chronischer Laxantienabusus führt meist zur Hypokaliämie.
C
Kalium kommt vor allem innerhalb der Zelle vor.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig
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D
Husum
2013 - November - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Gastrointestinalblutung trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - November - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Gastrointestinalblutung trifft/treffen zu?
A
Die untere Gastrointestinalblutung ist häufiger als die obere Gastrointestinalblutung.
B
Das Vorliegen einer Lebererkrankung (z.B. Leberzirrhose) oder einer Splenomegalie weist jeweils auf eine untere Gastrointestinalblutung hin.
C
Bluterbrechen weist auf eine obere Gastrointestinalblutung hin.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2013 - November - 59
Einfachauswahl
Als Ursache/n von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2013 - November - 59
Einfachauswahl
Als Ursache/n von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
A
Medikation mit Kortikoiden
B
Hyperhydratation
C
Pankreatitis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2012 - April - 24
Einfachauswahl
Als Ursache/n von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2012 - April - 24
Einfachauswahl
Als Ursache/n von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
A
Meningitis
B
Einnahme von Corticoiden
C
Pankreatitis
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - August - 2
Einfachauswahl
Als Ursache/n von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2012 - August - 2
Einfachauswahl
Als Ursache/n von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
A
Medikation mit Corticoiden.
B
Hyperhydratation (=Zufuhr von zu viel Wasser).
C
Pankreatitis.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - August - 27
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter Diabetiker wird in Ihrer Praxis plötzlich blass, er fühlt sich unwohl, droht zu kollabieren, zittert, hat Schweiß auf der Stirn und wirkt leicht unruhig und desorientiert. Der Blutdruck beträgt 90/50 mmHg, der Puls 120/min. Sie haben leider keine Möglichkeit in Ihrer Praxis, den Blutzucker selbst zu messen.
Welche Aussagen in diesem Zusammenhang treffen zu.
⬅︎Husum
2011 - August - 27
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter Diabetiker wird in Ihrer Praxis plötzlich blass, er fühlt sich unwohl, droht zu kollabieren, zittert, hat Schweiß auf der Stirn und wirkt leicht unruhig und desorientiert. Der Blutdruck beträgt 90/50 mmHg, der Puls 120/min. Sie haben leider keine Möglichkeit in Ihrer Praxis, den Blutzucker selbst zu messen.
Welche Aussagen in diesem Zusammenhang treffen zu.
A
Es sollte auch in Unkenntnis des Blutzuckerwertes Glucose mit Flüssigkeit verabreicht werden.
B
Das Legen eines venösen Zugangs ist angezeigt.
C
Da nicht erklärt ist, ob es sich um eine Überzuckerung handelt, sollte keine Glucose verabreicht werden.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Nur die Antworten B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2010 - April - 13
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zum Kaliumhaushalt im menschlichen Körper?
⬅︎Husum
2010 - April - 13
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zum Kaliumhaushalt im menschlichen Körper?
A
Die Hypokaliämie kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
B
Häufigste Ursache für Hypokaliämie ist starkes Schwitzen.
C
Die Hyperkaliämie kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2010 - November - 25
Einfachauswahl
Der Kaliumhaushalt ist für viele Funktionen des Körpers bedeutsam. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu Kalium. Welche davon ist zutreffend?
⬅︎Husum
2010 - November - 25
Einfachauswahl
Der Kaliumhaushalt ist für viele Funktionen des Körpers bedeutsam. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu Kalium. Welche davon ist zutreffend?
A
Chronisch rezidivierendes Erbrechen führt meist zur Hyperkaliämie.
B
Diarrhoe und chronischer Laxantienabusus führen meist zu Hypokaliämie.
C
Kalium kommt vor allem außerhalb der Zellen vor.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 17
Einfachauswahl
Sie kommen zu einem bewusstlosen Patienten, von dem Sie wissen, dass er Insulinpflichtiger Diabetiker ist. Die Angehörigen zeigen Ihnen ein halbvolles Insulinfläschchen. Mit einem Blutzuckerstreifentest stellen Sie einen Blutzuckerwert von 35 mg/dll fest. Die folgende(n) Maßnahme(n) ist/sind indiziert:
⬅︎Husum
2008 - April - 17
Einfachauswahl
Sie kommen zu einem bewusstlosen Patienten, von dem Sie wissen, dass er Insulinpflichtiger Diabetiker ist. Die Angehörigen zeigen Ihnen ein halbvolles Insulinfläschchen. Mit einem Blutzuckerstreifentest stellen Sie einen Blutzuckerwert von 35 mg/dll fest. Die folgende(n) Maßnahme(n) ist/sind indiziert:
A
Einflößen einer Zuckerlösung.
B
Intravenöse Injektion von 10 IE Insulin.
C
Alarmierung des Notarztes.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - April - 19
Einfachauswahl
Eine 50-jährige Frau zeigt plötzlich eine bilaterale krampfartige Pfötchenstellung der Hände bei gebeugten Ellenbogen- und Handgelenken und einer Plantarflexion der Füße. Sie ist bei Bewusstsein. Es zeigen sich außerdem Krämpfe der Gesichtsmuskulatur, Karpfenmaul und beschleunigtes Atmen bei ungestörter Pupillenreaktion.
Die Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2008 - April - 19
Einfachauswahl
Eine 50-jährige Frau zeigt plötzlich eine bilaterale krampfartige Pfötchenstellung der Hände bei gebeugten Ellenbogen- und Handgelenken und einer Plantarflexion der Füße. Sie ist bei Bewusstsein. Es zeigen sich außerdem Krämpfe der Gesichtsmuskulatur, Karpfenmaul und beschleunigtes Atmen bei ungestörter Pupillenreaktion.
Die Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Tetanie durch Calciummangel bei Unterfunktion der Nebenschilddrüse
B
Tetanusinfektion
C
Thyreotoxische Krise
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Blutzuckerspiegel ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 45
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Blutzuckerspiegel ist/sind richtig:
A
Die Höhe des Blutzuckerspiegels hat keinen Einfluss auf den Bewusstseinszustand eines Patienten.
B
Das Absinken des Blutzuckerspiegels unter 50 mg/dl führt zu Bewusstseinsstörungen.
C
Das Ansteigen des Blutzuckerspiegels hat ab 400 mg/dl in der Regel Bewusstlosigkeit zu Folge.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 38
Einfachauswahl
Bei einem hypoglykämischen Schock findet/finden sich folgende(s) Symptom(e):
⬅︎Husum
2007 - November - 38
Einfachauswahl
Bei einem hypoglykämischen Schock findet/finden sich folgende(s) Symptom(e):
A
Starke Exsikkose.
B
Trockene warme und gerötete Haut.
C
Bewusstlosigkeit mit cerebraler Krampfneigung.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2017 - März - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Infektionskrankheiten treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Infektionskrankheiten treffen zu?
1.
Leitsymptom parasitärer Erkrankungen ist ein großflächiges, konfluierendes, bräunlich-rosafarbenes Exanthem.
2.
Bei viralen Erkrankungen tritt vor allem im Akutstadium häufig eine Leukopenie auf.
3.
Bei Verdacht auf das Vorliegen einer Infektionserkrankung sollte auch eine Reiseanamnese erhoben werden.
4.
Bei bakteriellen oder parasitären Erkrankungen kann es im Rahmen einer Sepsis (Septikämie) zu septischen Absiedelungen (septischen Metastasen) in Organen kommen.
5.
Im Rahmen der Entfieberungsphase tritt typischerweise Schüttelfrost auf.
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur venösen Blutentnahme treffen zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur venösen Blutentnahme treffen zu?
1.
Zu schnelles Aspirieren durch eine dünne Nadel kann zu einer Hämolyse führen.
2.
Zu lange Lagerung von Vollblut insbesondere im Kühlschrank kann zu falsch hohen Kaliumwerten führen.
3.
Längere intensive Belastung kann zu einem Anstieg des Muskelenzyms CK (Kreatininkinase) führen.
4.
Der Blutausstrich für die Zelldifferenzierung sollte erst nach zwei Tagen angefertigt und fixiert werden.
5.
Zu lange Stauung bei der Blutentnahme und 'Pumpen' mit der Hand führt zu erniedrigten Kaliumwerten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 26
Einfachauswahl
Sie werden in der Wohnung neben Ihrer Praxis zu einem Ihnen unbekannten Patienten gebeten. Dieser liegt bewusstlos auf dem Bett. Bei Ihrer Untersuchung finden Sie vermehrte Kratzspuren am ganzen Körper, eine Café-au-lait Farbe (franz. café au lait: Milchkaffee) der Haut sowie Ödeme.
Welches ist die wahrscheinlichste Diagnose?
⬅︎Standart
2014 - März - 26
Einfachauswahl
Sie werden in der Wohnung neben Ihrer Praxis zu einem Ihnen unbekannten Patienten gebeten. Dieser liegt bewusstlos auf dem Bett. Bei Ihrer Untersuchung finden Sie vermehrte Kratzspuren am ganzen Körper, eine Café-au-lait Farbe (franz. café au lait: Milchkaffee) der Haut sowie Ödeme.
Welches ist die wahrscheinlichste Diagnose?
A
Hyperglykämisches Koma
B
Hypoglykämisches Koma
C
Urämisches Koma
D
Hepatisches Koma
E
Hypovolämisches Koma
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 29
Aussagenkombination
Welche Aussage trifft zu?
Körperliche Folgen einer Erkrankung an Anorexia nervosa können sein
⬅︎Standart
2014 - März - 29
Aussagenkombination
Welche Aussage trifft zu?
Körperliche Folgen einer Erkrankung an Anorexia nervosa können sein
1.
Hypokaliämie mit Herzrhythmusstörungen
2.
Hypotonie
3.
Amenorrhö
4.
Osteoporose mit erhöhtem Risiko einer Fraktur
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2014 - März - 38
Aussagenkombination
Welche der folgenden Blutwerte sind für einen Patienten mit langjähriger Niereninsuffizienz typisch?
⬅︎Standart
2014 - März - 38
Aussagenkombination
Welche der folgenden Blutwerte sind für einen Patienten mit langjähriger Niereninsuffizienz typisch?
1.
Erythrozyten erhöht
2.
Kalium erhöht
3.
Hämoglobin vermindert
4.
Kreatinin normal
5.
Harnstoff erhöht
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2014 - März - 47
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumhaushalt des Menschen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 47
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumhaushalt des Menschen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Ausscheidung erfolgt überwiegend über den Darm
B
Eine schwere Durchfallerkrankung kann zum Kaliummangel führen
C
Durch den Verzehr von Bananen wird der Kaliumspiegel im Blut gesenkt
D
Bei einem Kaliummangel sollte die Gabe von Kalium ausschließlich intravenös erfolgen
E
Eine Diuretikabehandlung kann zu einem Kaliummangel führen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2014 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Alkalose können sein:
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Alkalose können sein:
A
Starkes Erbrechen
B
Hungerzustände
C
Coma diabeticum
D
Diuretikagabe mit Hypokaliämie
E
Ein Schockzustand
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2014 - Oktober - 42
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei einem Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 42
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei einem Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
A
Sollte eine Impfung gegen Influenza durchgeführt werden
B
Muss der Serumkaliumspiegel kontrolliert werden
C
Kann Blutspenden (500ml vierteljährlich) bei renaler Anämie zur Stimulierung der Erythrozytenbildung sinnvoll sein
D
Muss der Blutdruck zur Nierenperfusion mäßig erhöht sein (zum Beispiel systolisch 160 mmHg bei älteren Patienten)
E
Sollte bei Vorliegen von Ödemen die Kost salzreich sein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2012 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Atmung trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Atmung trifft zu?
A
Die normale Atemfrequenz eines Erwachsenen in Ruhe liegt bei 20-25 Atemzügen pro Minute
B
Unter einer Kussmaul-Atmung versteht man ein periodisches An-und Abschwellen der Atmung mit kurzen Pausen
C
Eine Schnappatmung ist bei einem kurzzeitigen Aufenthalt in großer Höhe normal
D
Bei starker Hyperventilation kommt es zu einer Abnahme des ionisierten Calciums
E
Eine Cheyne-Stokes-Atmung tritt bei metabolischer Azidose im Rahmen eines diabetischen Komas auf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - März - 33
Aussagenkombination
Welche(r) der genannten Laborparameter spricht (sprechen) für eine chronische Niereninsuffizienz?
⬅︎Standart
2011 - März - 33
Aussagenkombination
Welche(r) der genannten Laborparameter spricht (sprechen) für eine chronische Niereninsuffizienz?
1.
Serumkalium 3,2 mmol/l (Norm: 3,6-5,0 mmol/l)
2.
Kreatinin im Serum 2,5 mg/dl (Norm bis 1,1 mg/dl)
3.
Hämoglobin 15,7 g/dl (Norm: 12-16 g/dl)
4.
Harnstoff im Serum 84 mg/dl (Norm: 12-50 mg/dl)
5.
Bilirubin 3,5 mg/dl (Norm bis 1,1 mg/dl)
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - Oktober - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Auslöser eines epileptischen Anfalls sind:
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Auslöser eines epileptischen Anfalls sind:
1.
Alkoholentzug
2.
Schlafentzug
3.
Hypoglykämie
4.
Alkoholexzesse
5.
Flackerlicht
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Welche der folgenden Erkrankungen müssen Sie bei Juckreiz (Prurituis) differenzialdiagnostisch in Erwägung ziehen?
⬅︎Standart
2010 - März - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Welche der folgenden Erkrankungen müssen Sie bei Juckreiz (Prurituis) differenzialdiagnostisch in Erwägung ziehen?
1.
Hypokaliämie
2.
chronische Niereninsuffizienz
3.
Cholestase (Gallenabflussstörung)
4.
Diabetes mellitus
5.
Maligne Lymphome
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Ein Dialysepatient bittet Sie um eine Ernährungsberatung. Sie empfehlen ihm u.a.:
⬅︎Standart
2010 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Ein Dialysepatient bittet Sie um eine Ernährungsberatung. Sie empfehlen ihm u.a.:
1.
Deutlich vermehrte Phosphatzufuhr (z.B. Hülsenfrüchte, Cola, Schmelzkäse)
2.
Vermeidung von kaliumreichen Speisen und Getränken (z.B. Banane, Trockenobst, Nüsse)
3.
Normokalorische Kost mit entsprechender Korrektur bei Über- oder Untergewicht
4.
Regelmäßiges zusätzliches Nachsalzen des Essens
5.
Tägliche Trinkmenge 2,5 bis 3 Liter/Tag
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
MCV: 82 fl (mittleren Erythrozytenvolumen, Normbereich 85-98fl)
B
Kreatinin: 1,5 mg/dl (Norm. bis 1,1 mg/dl)
C
Gamma-Gt: 107 U/l (normal<60 U/L)
D
CDT: 5,1% (Carbohydrate Deficient Transferrin, normal <3,0%)
E
GOT: 30U/l (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, normal bis 38 U/l)
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C,D
Standart
2010 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursachen für eine Obstipation kommen in Frage:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursachen für eine Obstipation kommen in Frage:
1.
Hyperkaliämie
2.
Einnahme von Schmerzmitteln vom Opiattyp
3.
Hypokaliämie
4.
Analfissur
5.
Autonome diabetische Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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E
Standart
2009 - März - 12
Mehrfachauswahl
Sie vermuten bei einem Ihrer Patienten einen fortgeschrittenen Darmtumor.
Welche Laborwerte/Blutbildwerte erhärten dabei Ihre Diagnose? (MCV = mittleres Erythrozytenvolumen-Normbereich 85-98 fl).
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2009 - März - 12
Mehrfachauswahl
Sie vermuten bei einem Ihrer Patienten einen fortgeschrittenen Darmtumor.
Welche Laborwerte/Blutbildwerte erhärten dabei Ihre Diagnose? (MCV = mittleres Erythrozytenvolumen-Normbereich 85-98 fl).
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Thrombozyten 230.000/µl
B
MCV 105 fl
C
Hämoglobin 9,6 g/dl
D
Leukozyten 5.400/µl
E
MCV 78 fl
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C,E
Standart
2009 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welches sind die Hauptgefahren bei Nierenversagen?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welches sind die Hauptgefahren bei Nierenversagen?
1.
Hyperkaliämie
2.
Hirnödem
3.
Überwässerung mit Lungenödem
4.
Hämaturie
5.
Metabolische Alkalose
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2009 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholstoffwechsel treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholstoffwechsel treffen zu?
1.
Der größte Teil des Alkohols wird in der Leber abgebaut
2.
Labormarker für chronischen Alkoholmissbrauch sind u.a. Gamma-Gt, MCV, CDT
3.
Alkohol wirkt protektiv gegen Leberverfettung
4.
Oral aufgenommerer Alkohol wird vor allem im Dünndarm und im Magen resorbiert
5.
Die Berechnung der Blutalkoholkonzentration erfolgt nach der sog. NEUNER-Regel
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2008 - März - 14
Aussagenkombination
Welche Komplikationen bzw. Symptome können bei einer Anorexia nervosa auftreten?
⬅︎Standart
2008 - März - 14
Aussagenkombination
Welche Komplikationen bzw. Symptome können bei einer Anorexia nervosa auftreten?
1.
Abführmittelmissbrauch
2.
Suizidalität
3.
Natrium- und Kaliummangel
4.
Selbst induziertes Erbrechen
5.
Deutliche Verminderung der Libido bei Männern
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2008 - März - 15
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pankreatitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 15
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pankreatitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Typisch ist ein akuter Beginn mit scharf begrenzten Schmerzen im rechten Oberbauch
B
Eine hypertone Krise ist als Komplikation in sehr vielen Fällen zu erwarten
C
Ein Hinterwandinfarkt kann ähnliche Schmerzen zeigen
D
Elektrolytentgleisungen (Hypokaliämie und Hypokalzämie) können vorkommen
E
Eine der häufigsten Ursachen für eine akute Pankreatitis ist ein posttraumatisches Geschehen (Polytrauma mit Bauchverletzung)
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C,D
Standart
2008 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen lösen in der Regel Durchfälle aus?
⬅︎Standart
2008 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen lösen in der Regel Durchfälle aus?
1.
Kurzdarmsyndrom
2.
Schilddrüsenüberfunktion
3.
Schilddrüsenunterfunktion
4.
Hypokaliämie
5.
Hyperkalzämie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2008 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Atmung trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Atmung trifft zu?
A
Die normale Atemfrequenz eines Erwachsenen in Ruhe liegt bei 20-25 Atemzügen pro Minute.
B
Unter einer Kussmaul-Atmung versteht man ein periodisches An- und Abschwellen der Atmung mit kurzen Pausen.
C
Eine Schnappatmung ist bei einem kurzzeitigen Aufenthalt in großer Höhe normal.
D
Bei einer Hyperventilationstetanie kommt es zu einer Abnahme des ionisierten Calciums.
E
Eine Cheyne-Stokes-Atmung tritt bei metabolischer Azidose im Rahmen eines diabetischen Komas auf.
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D
Standart
2007 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Obstipation (Stuhlverstopfung) können sein:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Obstipation (Stuhlverstopfung) können sein:
1.
Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
2.
Divertikulitis
3.
Hypokaliämie
4.
Hyperthyreose
5.
Opiate
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 16
Einfachauswahl
Bei welcher Erkrankung tritt typischerweise eine vertiefte Atmung (Kussmaul-Atmung) auf?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 16
Einfachauswahl
Bei welcher Erkrankung tritt typischerweise eine vertiefte Atmung (Kussmaul-Atmung) auf?
A
Hyperglykämie
B
Tetanus
C
Meningitis
D
Hypoglykämie
E
Hyperkalziämie
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A
Standart
2007 - Oktober - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Nierenversagen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Nierenversagen treffen zu?
1.
In der Phase des manifesten Nierenversagens stellt die Hyperkaliämie eine Hauptgefahr dar.
2.
Bestimmte Medikamente (z.B. nichtsteroidale Antirheumatika) können zu einem akuten Nierenversagen führen.
3.
Im Rahmen des akuten Nierenversagens kann eine polyurische Phase auftreten.
4.
Leitsymptom ist ein Harnstoffwert von 25mg/dl.
5.
Als Anurie bezeichnet man eine tägliche Urinproduktion von ca. 500ml.
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Nieren treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Nieren treffen zu?
1.
Ein prärenales Nierenversagen entsteht bei einer Harnabflussstörung.
2.
Bei einem akuten Nierenversagen kommt es in der Folge zu einer Hypokaliämie.
3.
Symptome der Urämie können Übelkeit, Brechreiz und Kopfschmerzen sein.
4.
Ein postrenales Nierenversagen tritt bei Durchfallerkrankung mit starkem Flüssigkeitsverlust auf.
5.
In der Rückbildungsphase des akuten Nierenversagens kann es zu Polyurie kommen.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 38
Einfachauswahl
Was ist bei einem urämischen Koma im Endstadium einer chronischen Niereninsuffizienz am ehesten zu erwarten?
⬅︎Standart
2004 - März - 38
Einfachauswahl
Was ist bei einem urämischen Koma im Endstadium einer chronischen Niereninsuffizienz am ehesten zu erwarten?
A
Azetongeruch der Atemluft
B
Hyperkalzämie
C
Hyperkaliämie
D
Metabolische Alkalose
E
Obstipation
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Elektrolyten bzw. zum Elektrolythaushalt treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Elektrolyten bzw. zum Elektrolythaushalt treffen zu?
1.
Magnesium (Mg++) ist mitbeteiligt an der Erregungsüberleitung an den Muskeln.
2.
Kalium (K+) spielt eine wichtige Rolle bei der Erregungsübertragung im Nervensystem und am Herzen.
3.
Natrium (Na+) kommt im Extrazellulärraum im Verhältnis zu anderen Kationen nur in vernachlässigbar geringen Konzentrationen vor.
4.
Hypokaliämien können u. a. durch wiederholtes Erbrechen oder Durchfälle verursacht werden.
5.
Der Natriumgehalt im Serum wird im Gegensatz zum Calciumgehalt nicht hormonell gesteuert.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Erythrozyten trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Erythrozyten trifft zu?
A
In der Regel wird er nach 70 Tagen abgebaut.
B
Der Normbereich des mittleren korpuskulären Volumens (MCV) beträgt um die 81-98 fl (femtoliter = 10-15 Liter).
C
Er wird im Rückenmark gebildet.
D
In der Lunge nimmt er Kohlendioxid auf.
E
Sauerstoffmangel bremst die Bildung neuer Erythrozyten.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 53
Aussagenkombination
Kennzeichen und Komplikationen einer Anorexia nervosa können sein
⬅︎Standart
2002 - März - 53
Aussagenkombination
Kennzeichen und Komplikationen einer Anorexia nervosa können sein
1.
Abführmittelmissbrauch
2.
Suizidalität
3.
Amenorrhoe
4.
Natrium- und Kaliummangel
5.
verminderte Libido beim Mann
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Angststörungen können vorkommen bei
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Angststörungen können vorkommen bei
1.
Hirntumor
2.
Hypoglykämie
3.
Tachyarrhythmien
4.
Akute Pyelonephritis
5.
Koffeinabusus
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2015 - April - 48
Einfachauswahl
Eine ältere Patientin, die Sie schon länger kennen und bei der eine chronische Depression vorliegt, klagt Ihnen gegenüber über 'Verstopfung'.
Welche der folgenden Aussagen in diesem Fall trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2015 - April - 48
Einfachauswahl
Eine ältere Patientin, die Sie schon länger kennen und bei der eine chronische Depression vorliegt, klagt Ihnen gegenüber über 'Verstopfung'.
Welche der folgenden Aussagen in diesem Fall trifft/treffen zu?
A
Die Obstipation kann Symptom eines Darmtumors sein.
B
Die Obstipation kann Folge eines chronischen Laxantienabusus mit resultierender Hypokaliämie sein.
C
Die Obstipation kann eine Begleiterscheinung der Depression sein.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - April - 29
Einfachauswahl
Cholera ist eine Infektionskrankheit und geht mit starken Durchfällen einher.
Was stimmt zur Cholera?
⬅︎Husum
2013 - April - 29
Einfachauswahl
Cholera ist eine Infektionskrankheit und geht mit starken Durchfällen einher.
Was stimmt zur Cholera?
A
Unbehandelt können die Erkrankten ins Koma fallen.
B
Die Durchfälle führen zur Exsikkose.
C
Durch die Durchfälle kommt es zur Hyperkaliämie.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - April - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Schockform/welchen Schockformen besteht akute Lebensgefahr?
⬅︎Husum
2012 - April - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Schockform/welchen Schockformen besteht akute Lebensgefahr?
A
Anaphylaktischer Schock
B
Kardiogener Schock
C
Hypoglykämischer Schock
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - August - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Obstipation trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - August - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Obstipation trifft/treffen zu?
A
Bei einer Stuhlfrequenz von unter 5-mal in der Woche spricht man von einer Obstipation.
B
Sie tritt sehr häufig bei chronischem Laxantienabusus mit Hypokaliämie auf.
C
Sie kann eine Begleiterscheinung bei Depressionen sein.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - November - 30
Einfachauswahl
Ein epileptischer Krampfanfall kann Folge sein...
⬅︎Husum
2012 - November - 30
Einfachauswahl
Ein epileptischer Krampfanfall kann Folge sein...
A
...von Schlafentzug.
B
...eines Alkoholentzugssyndroms.
C
...einer Hypoglykämie.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 52
Einfachauswahl
Welches ist eine typische Folge der Addison-Krankheit?
⬅︎Husum
2010 - April - 52
Einfachauswahl
Welches ist eine typische Folge der Addison-Krankheit?
A
Hyponatriämie
B
Hyperchloridämie
C
Hypokaliämie
D
Hypomagnesiämie
E
Hypervolämie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 59
Einfachauswahl
Welche Antwort ist richtig?
⬅︎Husum
2010 - April - 59
Einfachauswahl
Welche Antwort ist richtig?
A
Zur Diagnostik der Pankreatitis sollten in jedem Fall Amylase und Lipase bestimmt werden.
B
Die Lipase ist der treffsicherste Parameter in der Labordiagnostik der akuten Pankreatitis.
C
Die zusätzliche Bestimmung der Amylase zur Lipase im Serum bringt einen wesentlichen diagnostischen Vorteil gegenüber der alleinigen Bestimmung der Lipase.
D
Die Diagnose einer akuten Pankreatitis ist bei Erhöhung der Lipase im Serum über das Dreifache der Norm auch ohne typischen Schmerzcharakter gesichert.
E
Die Hypokalzämie ist eine häufige Ursache der akuten Pankreatitis.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für einen paralytischen Ileus infrage:
⬅︎Husum
2009 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für einen paralytischen Ileus infrage:
A
Medikamentenwirkung
B
Hypokaliämie
C
Mesenterialgefäßverschluss
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E