Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

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Gruppen2

PFrage-Eng

Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa.
2.
In etwa der Hälfte der Fälle wird die Lyme-Borreliose durch Stechmücken oder Stechfliegen übertragen.
3.
In der Labordiagnostik der Lyme-Borreliose steht der Nachweis spezifischer Antikörper im Serum und im Liquor an erster Stelle.
4.
Die Therapie mit Antibiotika ist vor allem bei frühen Erkrankungsformen wie der Wanderröte (Erythema migrans) gut wirksam.
5.
Borrelia burgdorferi lässt sich wegen Resistenzentwicklung nicht antibiotisch behandeln.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2013 - März - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erythema chronicum migrans treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - März - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erythema chronicum migrans treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um eine Hauterscheinung bei Wespenstichallergie
B
Es zeigt sich eine von der Stichstelle ausgehende Rötung, die ringförmig wandert und zentral abblasst
C
Die Veränderungen entstehen mehrere Monate nach einem Stich
D
Beim Nachweis ist eine lokale Kühlung als Therapie ausreichend
E
Eine Therapie mit Antibiotika ist nach dem Auftreten erforderlich
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B,E
Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
⬅︎Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
A
Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber)
B
Hepatitis C
C
Lyme-Borreliose
D
Tuberkulose
E
Masern
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C
Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
A
Ein E.m.c. ist Folge einer Virusinfektion
B
Da das E.c.m. im weiteren Verlauf abblasst bzw. spontan abheilt, ist eine Behandlung des zugrunde liegenden Krankheitsbildes nicht erforderlich
C
Taubenmilben sind für das Entstehen des E.c.m. verantwortlich
D
Neben dem E.c.m. als Leitsymptom kann das zugrunde liegenden Krankheitsbild auch mit Allgemeinsymptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit einhergehen
E
Das E.c.m. ist nur bei Erwachsenen zu beobachten, da sich der Überträger auf der glatten Kinderhaut nicht festsetzen kann
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D
Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Das Auftreten der Lyme-Borreliose (Frühstadium) ist in Mitteleuropa besonders im Winter zu erwarten.
2.
Die Frühmanifestation in Form des Erythema chronicum migrans liegt bei einigen Stunden bis maximal 2 Tage (nach Zeckenbiss).
3.
Im Bereich der Einstichstelle entsteht nach Tagen eine kleine Pustel, die von selbst aufbricht und zerfällt.
4.
Leitsymptom für das sog. Stadium II sind quälende, starke radikuläre (die Nervenwurzel betreffende) Schmerzen, die vor allem nachts auftreten.
5.
Eine wichtige und sehr schwerwiegende Manifestation der Borreliose ist die Herzmuskelentzündung (Myokarditis).
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Standart
2005 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Sie kommt weltweit vor
2.
Die Übertragungsrate von Borrelien während eines Zeckenstichs steigt mit der Dauer des Saugaktes
3.
Beim Erreger der Borreliose handelt es sich um ein Virus, das zur Familie der menschlichen Paramyxoviren zählt
4.
Ein an Borreliose Erkrankter kann üblicherweise durch Anhusten einen anderen Menschen anstecken (Tröpfcheninfektion)
5.
Derzeit besteht in Deutschland keine öffentliche Impfempfehlung gegen die Erkrankung Lyme-Borreliose
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2002 - März - 45
Einfachauswahl
Was trifft bei einer Borreliose am ehesten zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 45
Einfachauswahl
Was trifft bei einer Borreliose am ehesten zu?
A
Jeder Zeckenbiss muss antibiotisch behandelt werden.
B
Nach einigen Tagen tritt ein kreisrundes Erythema migrans als flüchtige Hauterscheinung auf.
C
Ist eine Viruserkrankung.
D
Wenn der Serumbefund negativ ausfällt, ist eine Infektion auszuschließen.
E
Zeigt nach vielen Monaten ein Erythema chronicum Stadium III.
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B
Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Bei der Borreliose handelt es sich um eine Viruserkrankung.
2.
Die Übertragung des Erregers kann durch die Zecke Ixodes ricinus (Holzbock) erfolgen.
3.
Jeder Zeckenstich bzw. Zeckenbiss führt zwangsläufig zu einer Infektion mit Borrelien.
4.
Nach einer Infektion können neurologische Symptome auftreten.
5.
Für exponierte Personen empfiehlt die STIKO (ständige Impfkommission) eine aktive Schutzimpfung.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 13
Einfachauswahl
Eine 45-jährige Sekretärin kommt mit einer seit vier Wochen bestehenden Kniegelenksschwellung links. Vor etwa einem Jahr hatte sie auch im rechten Knie schon einmal vorübergehend eine schmerzhafte Schwellung gehabt. Wegen mäßiger degenerativer Veränderungen wurde bereits die Diagnose eines aktivierten Stadiums einer Kniegelenksarthrose gestellt.
Die Anamnese ergab ferner vor eineinhalb Jahren eine Sehnenscheidenentzündung an der Streckseite des rechten Handgelenks, als Folge der Überanstrengung beim Schreibmaschineschreiben erklärt, sowie vom Zahnarzt als Kiefergelenksbeschwerden gedeutete kurzfristige Zahnschmerzen. In den letzten Wochen hatte die Patientin keinen grippalen Infekt, fühlt sich jedoch etwas abgeschlagen. Aus der Zeit vor ca. 2 Jahren kann sie sich noch an einen Vorfall erinnern, wo drei Tage nach einer Wanderung am linken Oberarm plötzlich eine kreisrunde Rötung auftrat, die aber spontan wieder verschwand und keine größeren Probleme bereitete. Weitere Befunde: BSG 11/21, Rheumafaktor negativ, ASL-Titer (Antistreptolysin-Titer) unauffällig.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Chronische Polyarthritis
B
Rheumatisches Fieber
C
Polymyalgia rheumatica
D
Lyme-Borreliose
E
Postinfektiöse Arthritis (viraler Ursache)
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D
Husum
2011 - November - 28
Einfachauswahl
Ein 27-jähriger Patient klagt über seit 3 Wochen bestehende Gelenk- und Muskelschmerzen.
Zur Vorgeschichte berichtet er folgendes: Von Beruf sei er Bucher in einer Verwaltung. Er gehe täglich mit seinem Hund spazieren, ansonsten betreibe er seit 2 Jahren keinerlei Sport mehr. Zwei Tage zuvor sei er beim Gang mit seinem Hund von einer Zecke gebissen worden. Bei deren Entfernung sei diese linsengroß gewesen.
Der Patient zeigt Ihnen nun die Umgebung des Zeckenbisses. Dort ist eine umschriebene Rötung von ca. 1-Cent-Größe zu erkennen. Die Körpertemperatur ist nicht erhöht.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
⬅︎Husum
2011 - November - 28
Einfachauswahl
Ein 27-jähriger Patient klagt über seit 3 Wochen bestehende Gelenk- und Muskelschmerzen.
Zur Vorgeschichte berichtet er folgendes: Von Beruf sei er Bucher in einer Verwaltung. Er gehe täglich mit seinem Hund spazieren, ansonsten betreibe er seit 2 Jahren keinerlei Sport mehr. Zwei Tage zuvor sei er beim Gang mit seinem Hund von einer Zecke gebissen worden. Bei deren Entfernung sei diese linsengroß gewesen.
Der Patient zeigt Ihnen nun die Umgebung des Zeckenbisses. Dort ist eine umschriebene Rötung von ca. 1-Cent-Größe zu erkennen. Die Körpertemperatur ist nicht erhöht.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
A
Es liegt am ehesten eine durch Zeckenbiss übertragene Neuro-Borreliose vor.
B
Die Beschwerden könnten auf einer FSME-Infektion, ausgelöst durch den Zeckenbiss, beruhen.
C
Die Bestimmung einer Rheuma-Serologie ist angezeigt.
D
Der Patient ist untrainiert. Unter regelmäßigen krankengymnastischen Übungen bilden sich die Beschwerden zurück.
E
Keine der Aussagen A bis D trifft zu.
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C

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Windpocken
B
Scharlach
C
Hepatitis B
D
Borreliose
E
Malaria
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B,D
Standart
2013 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein 63-jähriger Patient mit lange bestehender insulinpflichtiger Zuckerkrankheit berichtet von Brennen in den Fußsohlen: Sie stellen bei der Untersuchung distal betonte, symmetrische Sensibilitätsstörungen der Füße beidseits, ein vermindertes Vibrationsempfinden und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit fest.
Es besteht am ehesten ein/e
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein 63-jähriger Patient mit lange bestehender insulinpflichtiger Zuckerkrankheit berichtet von Brennen in den Fußsohlen: Sie stellen bei der Untersuchung distal betonte, symmetrische Sensibilitätsstörungen der Füße beidseits, ein vermindertes Vibrationsempfinden und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit fest.
Es besteht am ehesten ein/e
A
Morbus Parkinson
B
Neuroborreliose
C
Kauda-Syndrom
D
Multiple Sklerose
E
periphere Polyneuropathie
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E
Standart
2012 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden, trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden, trifft zu?
A
Nach jedem Zeckenbiss sollte eine antibiotische Behandlung über 3 Wochen erfolgen
B
Eine schwerwiegende, durch Zecken übertragbare Erkrankung ist die Brucellose
C
Die FSME-Impfung schützt vor Borreliose
D
Das Risiko einer Borrelioseinfektion steigt mit der Saugdauer der Zecke
E
Das Erythema migrans ist das bleibende Spätstadium einer Borrelieninfektion
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D
Standart
2012 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet, dass ihm sein Arzt wegen einer Hautveränderung Doxycyclin-Tabletten (Antibiotikum) verschrieben hat.
Für welche der folgenden Erkrankungen spricht diese Behandlung am ehesten?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet, dass ihm sein Arzt wegen einer Hautveränderung Doxycyclin-Tabletten (Antibiotikum) verschrieben hat.
Für welche der folgenden Erkrankungen spricht diese Behandlung am ehesten?
A
Hautpilz
B
Mononukleose
C
Borreliose
D
Psoriasis
E
Atopische Dermatitis
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C
Standart
2011 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Als Folge welcher der genannten Krankheiten kann eine Arthritis auftreten?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Als Folge welcher der genannten Krankheiten kann eine Arthritis auftreten?
1.
Lyme-Borreliose
2.
Hyperurikämie
3.
Hypertonie
4.
Streptokokken-Infektion
5.
Neurodermitis
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2003 - März - 12
Einfachauswahl
Durch einen Zeckenstich bzw. Zeckenbiss kann der Erreger der Borreliose auf den Menschen übertragen werden.
Welche Gruppe aus den folgenden Erregertypen ist der Borreliose-Erreger zuzuordnen?
⬅︎Standart
2003 - März - 12
Einfachauswahl
Durch einen Zeckenstich bzw. Zeckenbiss kann der Erreger der Borreliose auf den Menschen übertragen werden.
Welche Gruppe aus den folgenden Erregertypen ist der Borreliose-Erreger zuzuordnen?
A
Viren
B
Bakterien
C
Pilze
D
Protozoen (Einzeller, Urtierchen)
E
Parasiten
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Verberge Lösung
B
Husum
2011 - November - 39
Einfachauswahl
Bei einem Ischias-Syndrom mit ins Bein ausstrahlenden Schmerzen in der Lendengegend und neurologischen Symptomen ist differentialdiagnostisch zu denken an:
⬅︎Husum
2011 - November - 39
Einfachauswahl
Bei einem Ischias-Syndrom mit ins Bein ausstrahlenden Schmerzen in der Lendengegend und neurologischen Symptomen ist differentialdiagnostisch zu denken an:
A
Erkrankungen des Hüft- und Iliosakralgelenks
B
Spinalkanalstenose
C
Borreliose
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2008 - April - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Typische Übertragungswege von Infektionskrankheiten sind:
⬅︎Husum
2008 - April - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Typische Übertragungswege von Infektionskrankheiten sind:
A
Sexuelle Übertragung bei Lyme-Borreliose.
B
Parenteral durch Blutkontakt bei Hepatitis C.
C
Schmierinfektion bei Diphtherie.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 16
Einfachauswahl
Folgende(r) Parasit(en) ist/sind typischerweise Überträger von Krankheitserregern:
⬅︎Husum
2007 - November - 16
Einfachauswahl
Folgende(r) Parasit(en) ist/sind typischerweise Überträger von Krankheitserregern:
A
Trichinen
B
Zecken
C
Kleiderläuse
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

Logik

Lyme-Borreliose
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Gehirnbeteiligung
Borreliosen
Rückfallfieber
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Hämorrhagische Fieber
Borreliosen