Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Gruppen1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2018 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines symptomatischen (sekundären) Parkinson-Syndroms können sein:
⬅︎Standart
2018 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines symptomatischen (sekundären) Parkinson-Syndroms können sein:
1.
Pharmakologisch.
2.
Toxisch.
3.
Infektiös.
4.
Metabolisch.
5.
Traumatisch.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2016 - Oktober - 12
Einfachauswahl
Der Morbus Parkinson ist eine:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 12
Einfachauswahl
Der Morbus Parkinson ist eine:
A
chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der die Markscheiden (Myelinscheiden) im ZNS angegriffen sind.
B
Erkrankung, die zur Zellwucherung des Gehirns oder der umgebenden Strukturen, wie Hirnhäute oder Hirnnerven führt.
C
Erkrankung des extrapyramidalmotorischen Systems, bedingt durch das Absterben der Dopamin produzierenden Nervenzellen im Mittelhirn (Substantia nigra).
D
Erkrankung des Gehirns, die durch eine Störung der Blutversorgung verursacht wird und zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des ZNS führt.
E
Erkrankung des Gehirns, die durch eine Erweiterung der liquorgefüllten Flüssigkeitsräume des Gehirns verursacht wird.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Charakteristische Symptome eines Morbus Parkinson sind:
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Charakteristische Symptome eines Morbus Parkinson sind:
1.
Tremor
2.
Tinnitus
3.
Hemiplegie
4.
Akinese
5.
Rigor
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Auswahl trifft zu?
Das sogenannte Zahnradphänomen spricht am ehesten für:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Auswahl trifft zu?
Das sogenannte Zahnradphänomen spricht am ehesten für:
A
Multiple Sklerose
B
Morbus Alzheimer
C
Morbus Parkinson
D
Morbus Menière
E
Epilepsie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines symptomatischen (sekundären) Parkinson-Syndroms können sein:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines symptomatischen (sekundären) Parkinson-Syndroms können sein:
1.
Pharmakologisch
2.
Toxisch
3.
Infektiös
4.
Metabolisch
5.
Traumatisch
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 80-jähriger Patient wird Ihnen von seiner Ehefrau vorgestellt, da er in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei. Ihnen fallen ein kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme, ein Zittern der Hände sowie eine verminderte Mimik auf.
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 80-jähriger Patient wird Ihnen von seiner Ehefrau vorgestellt, da er in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei. Ihnen fallen ein kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme, ein Zittern der Hände sowie eine verminderte Mimik auf.
Welche Aussage trifft zu?
A
Die Gedächtnisstörungen sprechen beim Alter des Patienten für eine Multiple Sklerose
B
Das Zittern spricht für ein akutes Delirium tremens
C
Zur Besserung der Bewegungsstörungen werden Medikamente mit der Wirkung auf den Dopaminstoffwechsel eingesetzt
D
Wegen der Bewegungsstörungen der Beine und Arme ist vordringlich eine orthopädische Untersuchung angezeigt
E
Wegen der Steifigkeit mit Muskelschmerzen im Nacken- und Schulterbereich handelt es sich wahrscheinlich um eine bakterielle Meningitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind für einen Morbus Parkinson typisch?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind für einen Morbus Parkinson typisch?
1.
Hyperkinese
2.
Hypokinese
3.
Rigor
4.
Ruhetremor
5.
Lichtscheu
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2011 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome treten beim Parkinson-Syndrom auf?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome treten beim Parkinson-Syndrom auf?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Spastische Bewegungsstörung
B
Ständige Mundbewegungen
C
Rigor
D
Kleinschrittiger Gang
E
Mitbewegung der Arme beim Gehen zur Stabilisierung des Gleichgewichtes
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2009 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Parkinson-Syndrom trifft (treffen) zu
⬅︎Standart
2009 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Parkinson-Syndrom trifft (treffen) zu
1.
Das Parkinson-Syndrom ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen des höheren Lebensalters
2.
Ursache ist in erster Linie eine Störung im Aldosteron- und Reninstoffwechsel
3.
Es handelt sich um eine rein körperliche Erkrankung ohne jede Beeinträchtigung der intellektuellen Fähigkeiten
4.
Leitsymptom ist ein grobschlägiger Ruhetremor, der willkürlich unterbunden werden kann
5.
Krankengymnastik ist bei M. Parkinson wegen zu erwartender Verschlimmerung der Symptomatik nicht anzuwenden (kontraindiziert)
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2008 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Zu den charakteristischen neurologischen Symptomen beim Parkinson-Syndrom zählen:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Zu den charakteristischen neurologischen Symptomen beim Parkinson-Syndrom zählen:
1.
Ruhetremor
2.
Rigor
3.
Kleinschrittiger Gang
4.
Monotone Sprache
5.
Hyperkinese
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum M. Parkinson und Parkinson-Syndrom treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum M. Parkinson und Parkinson-Syndrom treffen zu?
1.
Typische Symptome sind Hypo-oder Akinese, Rigor und Tremor
2.
Vegetative Störungen (z.B. Schwitzen) treten bei dieser Erkrankung nicht auf
3.
Ursache der Erkrankung ist eine Störung des Adrenalinstoffwechsels
4.
Auch durch Medikamente (z.B. Neuroleptika) kann ein Parkinson-Syndrom ausgelöst werden
5.
Der Patient fällt durch ein großes Schriftbild auf (Makrographie)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können Sie typischerweise einem Patienten mit Morbus Parkinson zuordnen?
⬅︎Standart
2006 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können Sie typischerweise einem Patienten mit Morbus Parkinson zuordnen?
1.
Verlangsamung
2.
Herabgesetzter Muskeltonus
3.
Ruhetremor
4.
Vegetative Störungen (z.B. Salbengesicht)
5.
Antriebssteigerung
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2005 - März - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sind typisch für einen Morbus Parkinson?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - März - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sind typisch für einen Morbus Parkinson?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
kleinschrittiger Gang
B
Ruhetremor
C
chronischer Verwirrtheitszustand
D
übermäßige Bewegungskktivität
E
Wahrnehmungs- und Denkstörungen
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A,B
Standart
2005 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Störungen ist/sind charakteristisch für ein Parkinson-Syndrom?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Störungen ist/sind charakteristisch für ein Parkinson-Syndrom?
1.
Hyperkinese
2.
Rigor
3.
Spastik
4.
Athetose (langsame, geschraubte Bewegungen)
5.
Ruhetremor
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 2 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 17
Mehrfachauswahl
Die sogenannte Schüttellähmung (Parkinsonsyndrom) ist eine häufige Erkrankung des fortgeschrittenen Lebensalters. Die klassische Symptomen-Trias besteht aus folgenden Symptomen:
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - März - 17
Mehrfachauswahl
Die sogenannte Schüttellähmung (Parkinsonsyndrom) ist eine häufige Erkrankung des fortgeschrittenen Lebensalters. Die klassische Symptomen-Trias besteht aus folgenden Symptomen:
Wählen Sie drei Antworten!
A
Muskelschlaffheit
B
Muskelsteifheit
C
Bewegungsarmut bis zur Bewegungslosigkeit
D
Grobschlägiges Gliederzittern
E
Feinschlägiges Gliederzittern
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B,C,D
Standart
2004 - März - 40
Einfachauswahl
Ein 53-jähriger Mann will das Sprechzimmer betreten, aber die Türschwelle scheint eine fast unüberwindbare Barriere zu bilden. Die Ehefrau hilft ihm darüber. Er geht mit langsamen kleinen Schritten
weiter. Die Arme liegen dem Körper gebeugt an und bewegen sich nicht. Nach dem Setzten berichtet er leise mit fast unbewegtem Gesichtsausdruck. Auf die Untersuchungsliege gebeten, nimmt er
mehrmals Anlauf, um aus dem Stuhl aufzustehen.
Welche Erkrankung liegt am wahrscheinlichsten vor?
⬅︎Standart
2004 - März - 40
Einfachauswahl
Ein 53-jähriger Mann will das Sprechzimmer betreten, aber die Türschwelle scheint eine fast unüberwindbare Barriere zu bilden. Die Ehefrau hilft ihm darüber. Er geht mit langsamen kleinen Schritten
weiter. Die Arme liegen dem Körper gebeugt an und bewegen sich nicht. Nach dem Setzten berichtet er leise mit fast unbewegtem Gesichtsausdruck. Auf die Untersuchungsliege gebeten, nimmt er
mehrmals Anlauf, um aus dem Stuhl aufzustehen.
Welche Erkrankung liegt am wahrscheinlichsten vor?
A
Depression
B
Chorea minor Sydenham (kleiner Veitstanz)
C
Parkinson-Syndrom
D
Zerebellares Syndrom (Kleinhirnsyndrom)
E
Multiple Sklerose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Bei folgenden Symptomen/Befunden ist differentialdiagnostisch eine Parkinsonerkrankung mit einzubeziehen?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Bei folgenden Symptomen/Befunden ist differentialdiagnostisch eine Parkinsonerkrankung mit einzubeziehen?
1.
Rückenschmerzen im Nacken- und Schultergürtelbereich
2.
Veränderungen der Stimme, die sich monotoner und leiser als früher anhört
3.
Antriebs- und Initiativenmangel
4.
Verkleinerung der Schrift
5.
Vornüber gebeugte Körperhaltung
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

PFrage-Weit

Standart
2017 - März - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu neurologischen Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - März - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu neurologischen Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Doppelbilder können ein Erstsymptom der Multiplen Sklerose sein.
B
Eine kausale Therapie der Polyneuropathie (PNP) ist die regelmäßige Injektion von Magnesium in den geschädigten Nerv.
C
Zur sogenannten 'Fallhand' kommt es typischerweise bei Schädigungen des Nervus medianus.
D
Eine Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) heilt in der Regel nach etwa 4 Wochen aus.
E
Das hypokinetisch-rigide Syndrom tritt bei Morbus Parkinson auf.
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Verberge Lösung
A,E
Standart
2013 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein 63-jähriger Patient mit lange bestehender insulinpflichtiger Zuckerkrankheit berichtet von Brennen in den Fußsohlen: Sie stellen bei der Untersuchung distal betonte, symmetrische Sensibilitätsstörungen der Füße beidseits, ein vermindertes Vibrationsempfinden und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit fest.
Es besteht am ehesten ein/e
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein 63-jähriger Patient mit lange bestehender insulinpflichtiger Zuckerkrankheit berichtet von Brennen in den Fußsohlen: Sie stellen bei der Untersuchung distal betonte, symmetrische Sensibilitätsstörungen der Füße beidseits, ein vermindertes Vibrationsempfinden und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit fest.
Es besteht am ehesten ein/e
A
Morbus Parkinson
B
Neuroborreliose
C
Kauda-Syndrom
D
Multiple Sklerose
E
periphere Polyneuropathie
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E
Standart
2013 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Pyramidenbahnzeichen trifft zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Pyramidenbahnzeichen trifft zu?
A
Pyramidenbahnzeichen liegen vor, wenn bei einer Meningitis eine erhöhte Lichtempfindlichkeit besteht
B
Das Pyramidenbahnzeichen ist eines der drei Kardinalsymptome bei einem Morbus Parkinson
C
Pyramidenbahnzeichen treten bei einer Schädigung des 1. motorischen Neurons auf
D
Durch das Pyramidenbahnzeichen werden vor allem Störungen der Sensibilität geprüft
E
Pyramidenbahnzeichen werden durch eine Untersuchung des Augenhintergrunds geprüft
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C
Standart
2012 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen gehen im späteren Verlauf gehäuft mit einer demenziellen Entwicklung einher?
⬅︎Standart
2012 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen gehen im späteren Verlauf gehäuft mit einer demenziellen Entwicklung einher?
1.
Morbus Crohn
2.
Arteriosklerose
3.
Morbus Parkinson
4.
Chronischer Alkoholismus
5.
Psoriasis
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?
Wählen sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 10
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?
Wählen sie zwei Antworten!
A
Die Alzheimer-Krankheit ist bei älteren Menschen (über 80 Jahre) nur selten Ursache einer Demenz
B
Vollwertige, ausgewogene Ernährung verhindert die Entstehung von Demenz
C
Im Frühstadium der Demenz ist typischerweise das Neugedächtnis gestört und das Altgedächtnis erhalten
D
Für Heilpraktiker besteht bei Patienten mit Demenz bei Parkinson-Krankheit ein Behandlungsverbot
E
Die Demenzerkrankung führt langfristig bei vielen Patienten zur Geschäftsunfähigkeit.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin wird wegen länger bestehender, zunehmender Antriebsarmut, körperlichem und geistigem Leistungsabbau sowie Müdigkeit zu Ihnen geschickt. Sie berichtet über häufiges Frieren und eine Obstipationsneigung. Es fällt bei der Untersuchung eine trockene, kühle, teigige Haut auf, das Haar ist trocken und brüchig.
Sie vermuten am ehesten eine/einen
⬅︎Standart
2010 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin wird wegen länger bestehender, zunehmender Antriebsarmut, körperlichem und geistigem Leistungsabbau sowie Müdigkeit zu Ihnen geschickt. Sie berichtet über häufiges Frieren und eine Obstipationsneigung. Es fällt bei der Untersuchung eine trockene, kühle, teigige Haut auf, das Haar ist trocken und brüchig.
Sie vermuten am ehesten eine/einen
A
M. Parkinson
B
Hyperthyreose
C
Hirntumor
D
M. Alzheimer
E
Hypothyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der Zuordnungen zu den genannten Gangstörungen und den entsprechenden Erkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der Zuordnungen zu den genannten Gangstörungen und den entsprechenden Erkrankungen treffen zu?
1.
Breitbeiniger, unsicherer Gang - Kleinhirnataxie
2.
Kleinschrittiger Trippelgang - M. Parkinson
3.
Scherengang - Spastische Paraplegie
4.
Steppergang - Peronaeuslähmung
5.
Spastisch-steifer Gang - Multiple Sklerose
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Ein 78-jähriger Patient mit erheblichen Schluckstörungen wird Ihnen bei einem Heilpraktiker vorgestellt. Ursachen einer Schluckstörung beim älteren Patienten können sein:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Ein 78-jähriger Patient mit erheblichen Schluckstörungen wird Ihnen bei einem Heilpraktiker vorgestellt. Ursachen einer Schluckstörung beim älteren Patienten können sein:
1.
Schilddrüsenvergrößerung (Struma)
2.
Morbus Parkinson
3.
Tumor der Speiseröhre
4.
Schlaganfall
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 55
Einfachauswahl
Wenn ein Patient in höherem Alter über nächtliche Atemnot klagt, die jeweils in den ersten Stunden nach dem Zubettgehen auftritt, so beruht dies am wahrscheinlichsten auf Folgendem:
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 55
Einfachauswahl
Wenn ein Patient in höherem Alter über nächtliche Atemnot klagt, die jeweils in den ersten Stunden nach dem Zubettgehen auftritt, so beruht dies am wahrscheinlichsten auf Folgendem:
A
Quincke-Ödem
B
Linksherzinsuffizienz
C
Parkinson-Syndrom
D
Hyperventilationstetanie
E
Koronarspasmen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
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