Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Vermehrtes Vorkommen während der Wintermonate
2.
lm Allgemeinen klingen die Symptome nach 1 bis 3 Tagen wieder ab
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2017 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherichia coli) treffen zu?
1.
Der EHEC-Erreger produziert Giftstoffe, die beim Menschen schwerwiegende Krankheitsverläufe auslösen können.
2.
Eine geringe Keimzahl reicht aus, um eine Erkrankung auszulösen.
3.
Die Inkubationszeit einer EHEC-Erkrankung beträgt normalerweise etwa 3 Stunden.
4.
Blutige Durchfälle sprechen gegen eine EHEC-Erkrankung.
5.
Eine EHEC-Infektion ist anonym meldepflichtig bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2017 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Clostridium difficile trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 49
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Clostridium difficile trifft zu?
A
Alkoholische Händedesinfektionsmittel sind gegen Sporen von Clostridium difficile gut wirksam.
B
Clostridium difficile wird vorwiegend hämatogen übertragen.
C
Clostridium difficile zählt zu den häufigsten Erregern von Atemwegsinfektionen.
D
Nach Kontakt zu Patienten, die an einer Infektion mit Clostridium difficile erkrankt sind, wird neben einer Händedesinfektion eine Händewaschung mit flüssiger Seife empfohlen.
E
Eine indirekte Übertragung von Clostridium difficile über kontaminierte Oberflächen in der Umgebung des Erkrankten ist nicht bekannt.
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Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
1.
Der Erkrankungsgipfel einer Salmonellenenteritis liegt in den Wintermonaten.
2.
Nach einer Salmonellenenteritis besteht eine lebenslange Immunität.
3.
Salmonellen vom Enteritistyp werden meist von Mensch zu Mensch übertragen.
4.
Salmonellendauerausscheider stellen für die Lebensmittelhygiene ein Problem dar.
5.
Nach einer Salmonellenerkrankung kann es zu einer reaktiven Arthritis kommen.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherchia coli) treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - März - 14
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur EHEC-Infektion (Enterohämorrhagische Escherchia coli) treffen zu?
1.
Der EHEC-Erreger produziert Giftstoffe, die beim Menschen schwerwiegende Krankheitsverläufe auslösen können
2.
Eine geringe Keimzahl reicht aus, um eine Erkrankung auszulösen
3.
Die Inkubationszeit einer EHEC-Erkrankung beträgt normalerweise etwa 3 Stunden
4.
Blutige Durchfälle sprechen gegen eine EHEC-Erkrankung
5.
Eine EHEC-Infektion ist anonym meldepflichtig bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2014 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 79-jährige Patientin wurde mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt.
Sie wurde dabei über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Antibiotika therapiert. Einen Tag nach der Entlassung werden Sie zu ihr nach Hause gerufen, weil sie mehrfach übelriechenden wässrigen Stuhl abgesetzt hat. Dazu bestehen Schmerzen im Unterbauch und leichtes Fieber. Auf welchen Erreger weist die Symptomkonstellation typischerweise hin?
⬅︎Standart
2014 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 79-jährige Patientin wurde mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt.
Sie wurde dabei über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Antibiotika therapiert. Einen Tag nach der Entlassung werden Sie zu ihr nach Hause gerufen, weil sie mehrfach übelriechenden wässrigen Stuhl abgesetzt hat. Dazu bestehen Schmerzen im Unterbauch und leichtes Fieber. Auf welchen Erreger weist die Symptomkonstellation typischerweise hin?
A
Salmonella enteritidis
B
Norovirus
C
Campylobacter jejuni
D
Clostridium difficile
E
Staphylococcus aureus
Zeige Lösung
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D
Standart
2014 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Erkrankung durch Noroviren ist typischerweise gekennzeichnet durch
⬅︎Standart
2014 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Erkrankung durch Noroviren ist typischerweise gekennzeichnet durch
A
akuten Beginn
B
schleichend einsetzendes Unwohlsein
C
Durchfall und Erbrechen
D
hohes Fieber
E
Hautausschlag am Rumpf
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A,C
Standart
2014 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei Auftreten einer Noroinfektion
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei Auftreten einer Noroinfektion
A
Stehen Virostatika zur schnellen Behandlung zur Verfügung
B
Ist eine Übertragung über Tröpfchen möglich
C
Handelt es sich um eine vektorübertragene Erkrankung
D
Ist mit gründlichem Händewaschen eine zuverlässige Virusabtötung möglich
E
Besteht nach Abklingen der Symptome keine Ansteckungsfähigkeit mehr
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B
Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Botulismus
B
Shigellenruhr
C
Norovirusinfektion
D
Amöbenruhr
E
EHEC-Infektion
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C
Standart
2012 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind charakteristisch für Cholera?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind charakteristisch für Cholera?
1.
Reiswasserstühle
2.
Erbsbreistühle
3.
Trockene, faltige Haut
4.
Hohes Fieber
5.
Tiefliegende Augen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2012 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
EHEC-Erreger können übertragen werden durch:
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
EHEC-Erreger können übertragen werden durch:
1.
Tierkontakte
2.
Pflanzliche Lebensmittel
3.
Rohes Fleisch
4.
Rohe, nicht erhitzte Milch
5.
Schmierinfektion von Mensch zu Mensch
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Standart
2009 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Salmonellen trifft (treffen) zu?
1.
Der Erkrankungsgipfel einer Salmonellenenteritis liegt in den Wintermonaten
2.
Nach einer Salmonellenenteritis besteht lebenslange Immunität
3.
Salmonellen vom Enteritistyp werden meist von Mensch zu Mensch übertragen
4.
Salmonellen-Dauerausscheider stellen für die Lebensmittelhygiene ein Problem dar
5.
Nach einer Salmonellenerkrankung kann es zu einer reaktiven Arthritis kommen
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Jahreszeitliche Häufung in den Winter- und Frühjahrsmonaten
2.
Die Erkrankungsdauer liegt meist nur bei ein bis zwei Tagen
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
A
Es handelt sich meist um eine Infektion der Menschen mit Staphylococcus aureus
B
Von Staphylococcus aureus gebildete Toxine werden auch durch 30-minütiges Erhitzen auf 100°C nicht zuverlässig zerstört
C
Die Krankheitsdauer beträgt meist 1 Woche
D
Schleichender Krankheitsbeginn mit Fieber ist ein typisches Symptom
E
Therapeutisch müssen schnellstmöglich Antibiotika verabreicht werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
1.
Bei Kindern sind häufig Rotaviren als Ursache zu finden.
2.
Escheria coli-Bakterien (enterotoxinbildend) sind häufig Erreger von Reisediarrhöen.
3.
Es kommt zu keiner pH-Verschiebung im Blut.
4.
Die Symptome der akuten Diarrhö klingen meist innerhalb von 2-10 Tagen ab.
5.
Protozoen (z.B. Amöben) können insbesondere in tropischen Ländern als Durchfallursache gefunden werden.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu? Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu? Wählen Sie drei Antworten!
A
Erregerreservoir sind Tiere
B
Dauerausscheidung der Typhuserreger ist möglich
C
Eine Impfung ist möglich
D
Typhus ist nur gering infektiös (Aufnahme einer sehr hohenErregeranzahl - sehr hohe Infektionsdosis - zur Ansteckung notwendig)
E
Erregerreservoir ist der Mensch
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B,C,E
Standart
2002 - März - 47
Aussagenkombination
Was trifft für eine unkomplizierte Salmonellenenteritis zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 47
Aussagenkombination
Was trifft für eine unkomplizierte Salmonellenenteritis zu?
1.
häufigster Erreger in Europa: S. typhi
2.
wird über Lebensmittel übertragen
3.
Roseolen der Bauchhaut
4.
Eine Antibiotikabehandlung ist immer indiziert.
5.
Die Endotoxinbildung spielt für das Beschwerdebild eine Rolle.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
A
Appendizitis
B
Extrauteringravidität (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter)
C
Morbus Crohn (chron. narben-bildende Darmerkrankung)
D
Pankreatitis
E
Gastroenteritis
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E
Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
1.
Nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 34 Abs. 1 IfSG) dürfen Kinder unter 6 Jahren, die an einer infektiösen Gastroenteritis , z. B. durch Rotaviren verursacht, erkrankt oder dessen verdächtigt sind, Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen.
2.
In westlichen Industrieländern sind meist Säuglinge und Kinder bis zu 2 Jahren betroffen.
3.
Der Krankheitserreger kann aerogen übertragen werden (über die Luft).
4.
Da die Infektion zu hohen Flüssigkeitsverlusten führen kann, besteht die Gefahr der Exsikkose.
5.
Die Infektiosität durch Virusausscheidung kann bis zu 30 Tage betragen.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
1.
Es ist ausschließlich eine bakterielle Erkrankung durch Salmonella enteritidis.
2.
Der Übertragungsweg geht vornehmlich über Lebensmittel.
3.
Die Inkubationszeit beträgt Stunden bis Tage.
4.
Nicht jede Infektion führt zur Erkrankung.
5.
Die durchgemachte Erkrankung hinterlässt lebenslange Immunität.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2014 - August - 51
Einfachauswahl
Eine 35-jährige Frau berichtet Ihnen, dass Sie wenige Stunden nach einer Familienfeier vor 2 Tagen plötzlich erkrankt sei mit Erbrechen, Durchfall und erhöhten Temperaturen. Auch andere Familienmitglieder hätten eine Durchfallerkrankung. Ihr Stuhl sei noch dünn und sie suche mehrfach täglich die Toilette auf.
Bitte prüfen Sie dazu die folgenden Aussagen:
⬅︎Husum
2014 - August - 51
Einfachauswahl
Eine 35-jährige Frau berichtet Ihnen, dass Sie wenige Stunden nach einer Familienfeier vor 2 Tagen plötzlich erkrankt sei mit Erbrechen, Durchfall und erhöhten Temperaturen. Auch andere Familienmitglieder hätten eine Durchfallerkrankung. Ihr Stuhl sei noch dünn und sie suche mehrfach täglich die Toilette auf.
Bitte prüfen Sie dazu die folgenden Aussagen:
A
Es handelt sich am wahrscheinlichsten um eine Campylobacter-Infektion.
B
Erreger sind am ehesten Salmonellen.
C
Die Erkrankung hat keinen Einfluß auf eine geplante Tätigkeit in einer Großküche.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2013 - April - 29
Einfachauswahl
Cholera ist eine Infektionskrankheit und geht mit starken Durchfällen einher.
Was stimmt zur Cholera?
⬅︎Husum
2013 - April - 29
Einfachauswahl
Cholera ist eine Infektionskrankheit und geht mit starken Durchfällen einher.
Was stimmt zur Cholera?
A
Unbehandelt können die Erkrankten ins Koma fallen.
B
Die Durchfälle führen zur Exsikkose.
C
Durch die Durchfälle kommt es zur Hyperkaliämie.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Husum
2013 - August - 34
Einfachauswahl
Yersinien ...
⬅︎Husum
2013 - August - 34
Einfachauswahl
Yersinien ...
A
... können eine Arthritis eines Gelenkes oder mehrerer Gelenke verursachen.
B
... können Durchfälle mit Bauchschmerzen hervorrufen.
C
... sind eine Gruppe von Erregern, zu denen auch der Erreger der Pest gehört.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2012 - November - 21
Einfachauswahl
Ein Patient, Mitarbeiter in einem landwirtschaftlichen Betrieb, in dem er auch Backwaren verkauft, berichtet Ihnen im Verlauf einer Konsultation, dass es ihm nicht gut gehe:
Er leide seit 2 Tagen unter blutig-wässrigen Durchfällen, Fieber, Glieder- und Flankenschmerzen.
Eine Vorstellung beim Arzt lehnt er ab.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2012 - November - 21
Einfachauswahl
Ein Patient, Mitarbeiter in einem landwirtschaftlichen Betrieb, in dem er auch Backwaren verkauft, berichtet Ihnen im Verlauf einer Konsultation, dass es ihm nicht gut gehe:
Er leide seit 2 Tagen unter blutig-wässrigen Durchfällen, Fieber, Glieder- und Flankenschmerzen.
Eine Vorstellung beim Arzt lehnt er ab.
Welche der folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte ist/sind richtig?
A
Die Beschwerden haben für die weitere Behandlung keine Bedeutung.
B
Der Verdacht auf eine EHEC-Erkrankung kann geäußert werden.
C
In dem geschilderten Fall besteht eine Meldepflicht beim zuständigen Gesundheitsamt.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
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E
Husum
2012 - November - 43
Einfachauswahl
Yersiniosen werden durch Yersinien verursacht. Es kann zu verschiedenen Krankheiten und Symptomen/Beschwerden kommen.
Welches sind typische Erkrankungen/Symptome?
⬅︎Husum
2012 - November - 43
Einfachauswahl
Yersiniosen werden durch Yersinien verursacht. Es kann zu verschiedenen Krankheiten und Symptomen/Beschwerden kommen.
Welches sind typische Erkrankungen/Symptome?
A
Arthritis eines oder mehrerer Gelenke
B
Durchfälle
C
Pseudoappendizitis
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2011 - August - 49
Einfachauswahl
Welche Angabe/n zur EHEC-Erkrankung bzw. Infektion durch enterohämorrhagische Escherichia coli trifft/treffen am ehesten zu?
⬅︎Husum
2011 - August - 49
Einfachauswahl
Welche Angabe/n zur EHEC-Erkrankung bzw. Infektion durch enterohämorrhagische Escherichia coli trifft/treffen am ehesten zu?
A
Der Erreger kann sich genetisch verändern.
B
Als Hauptkomplikation droht eine Meningitis.
C
Der Erreger gehört zu den Streptokokken.
D
Es ist eine Infektion, die immer mit schweren Krankheitssymptomen einhergeht.
E
Alle Antworten A bis D sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Husum
2009 - April - 52
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
⬅︎Husum
2009 - April - 52
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
A
Eschericia coli
B
Rotavirus
C
Norovirus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 49
Einfachauswahl
Bei der Cholera kann/können neben heftigen Durchfällen folgende(s) Symptom(e) auftreten.
⬅︎Husum
2009 - August - 49
Einfachauswahl
Bei der Cholera kann/können neben heftigen Durchfällen folgende(s) Symptom(e) auftreten.
A
Azidose
B
Urämie
C
Exsikkose
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 50
Einfachauswahl
Typische Symptom(e) bei einer bakteriellen Gastroenteritis ist/sind:
⬅︎Husum
2009 - August - 50
Einfachauswahl
Typische Symptom(e) bei einer bakteriellen Gastroenteritis ist/sind:
A
Plötzlicher Beginn mit hohem Fieber.
B
Häufiges Auftreten von Roseolen.
C
Wässrige Durchfälle mit Blutbeimengungen
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2009 - November - 49
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist /sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - November - 49
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist /sind richtig:
A
Die Infektion wird von Bakterien oder Viren verursacht.
B
Die Infektion kann von Pilzen verursacht werden.
C
Die Erkrankung ist nach IfsG in jedem Fall bereits bei Verdacht meldepflichtig.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2007 - April - 35
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
⬅︎Husum
2007 - April - 35
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
A
Escherichia coli
B
Rotavirus
C
Campylobacter
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - August - 14
Einfachauswahl
Bei Cholera kann/können neben heftigen Durchfällen folgende(s) Symptom(e) auftreten:
⬅︎Husum
2007 - August - 14
Einfachauswahl
Bei Cholera kann/können neben heftigen Durchfällen folgende(s) Symptom(e) auftreten:
A
Exsikkose
B
Urämie
C
Koma
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - November - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist/sind richtig:
A
Die Infektion kann von Bakterien verursacht werden.
B
Die Infektion kann von Viren verursacht werden.
C
Die Erkrankung ist in jedem Fall bereits bei Verdacht meldepflichtig.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 5
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Husum
2003 - November - 5
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Erregerreservoir sind Tiere
B
Dauerausscheidung der Typhuserreger ist möglich
C
Eine Impfung ist möglich
D
Typhus ist nur gering infektiös (Aufnahme einer sehr hohen Erregeranzahl sehr hohe Infektionsdosis zur Ansteckung notwendig)
E
Erregerreservoir ist der Mensch
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C,E

PFrage-Weit

Standart
2014 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 79-jährige Patientin wurde mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt.
Sie wurde dabei über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Antibiotika therapiert. Einen Tag nach der Entlassung werden Sie zu ihr nach Hause gerufen, weil sie mehrfach übelriechenden wässrigen Stuhl abgesetzt hat. Dazu bestehen Schmerzen im Unterbauch und leichtes Fieber. Auf welchen Erreger weist die Symptomkonstellation typischerweise hin?
⬅︎Standart
2014 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 79-jährige Patientin wurde mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt.
Sie wurde dabei über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Antibiotika therapiert. Einen Tag nach der Entlassung werden Sie zu ihr nach Hause gerufen, weil sie mehrfach übelriechenden wässrigen Stuhl abgesetzt hat. Dazu bestehen Schmerzen im Unterbauch und leichtes Fieber. Auf welchen Erreger weist die Symptomkonstellation typischerweise hin?
A
Salmonella enteritidis
B
Norovirus
C
Campylobacter jejuni
D
Clostridium difficile
E
Staphylococcus aureus
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D
Standart
2014 - März - 39
Einfachauswahl
Bei welcher der Folgenden genannten Erkrankungen ist das Infektionsrisiko nach einer Nadelstichverletzung am größten?
⬅︎Standart
2014 - März - 39
Einfachauswahl
Bei welcher der Folgenden genannten Erkrankungen ist das Infektionsrisiko nach einer Nadelstichverletzung am größten?
A
HIV-Erkrankung
B
Hepatitis A
C
Hepatitis B
D
Norovirus-Erkrankung
E
Salmonellose
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C
Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Botulismus
B
Shigellenruhr
C
Norovirusinfektion
D
Amöbenruhr
E
EHEC-Infektion
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C
Standart
2011 - Oktober - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten wird (werden) in der Regel auf dem Blutweg oder durch Geschlechtsverkehr übertragen?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten wird (werden) in der Regel auf dem Blutweg oder durch Geschlechtsverkehr übertragen?
1.
Gelbfieber
2.
Hepatitis B
3.
Salmonellose
4.
AIDS
5.
Norovirus-Infektion
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
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C
Standart
2008 - März - 1
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft ist mit einer Embryopathie/Fetopathie zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 1
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft ist mit einer Embryopathie/Fetopathie zu rechnen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Diphtherie
B
Röteln
C
Cholera
D
Toxoplasmose
E
Scharlach
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B,D
Standart
2008 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Welcher Erreger wird am ehesten durch Nahrung auf den Menschen übertragen?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Welcher Erreger wird am ehesten durch Nahrung auf den Menschen übertragen?
A
Hepatitis-B-Viren
B
HIV
C
Legionellen
D
Enterohämorrhagische E. coli (EHEC)
E
Hepatitis-C-Viren
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D
Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
1.
Malaria
2.
Scharlach
3.
Influenza
4.
Masern
5.
Shigellenruhr
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2008 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Eine Lebensmittelvergiftung, bei der Symptome wie Schluck- und Sprachstörungen, Doppeltsehen, Obstipation sowie trockene Schleimhäute auftreten, spricht für welche Erkrankung?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Eine Lebensmittelvergiftung, bei der Symptome wie Schluck- und Sprachstörungen, Doppeltsehen, Obstipation sowie trockene Schleimhäute auftreten, spricht für welche Erkrankung?
A
Salmonellose
B
Shigellenruhr
C
Cholera
D
Lebensmittelvergiftung mit Staphylococcus aureus
E
Botulismus
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E
Standart
2007 - März - 38
Einfachauswahl
Wählen Sie eine Antwort.
Das wichtigste Erregerreservoir für Typhuserreger ist:
⬅︎Standart
2007 - März - 38
Einfachauswahl
Wählen Sie eine Antwort.
Das wichtigste Erregerreservoir für Typhuserreger ist:
A
Trinkwasser
B
Infiziertes Geflügel
C
Obst
D
Menschliche Dauerausscheider
E
Infizierte Schweine
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D
Standart
2007 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Verdauungstraktes trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Verdauungstraktes trifft zu?
A
Beim Malassimilationssyndrom kommt es zu einer verstärkten Resorption von Nahrungsmitteln.
B
Bei der einheimischen Sprue liegt eine Glucoseunverträglichkeit vor.
C
Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Verdauungstraktes, die vom Mund bis zum Anus auftreten kann.
D
Die Colitis ulcerosa tritt im gesamten Darmbereich, vom Duodenum bis zum Anus auf.
E
Noroviren verursachen Durchfall durch eine chronische Entzündung des Dünndarms und des Dickdarms.
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C
Standart
2007 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Verschiedene Infektionskrankheiten werden durch Trinken von mit Erregern verunreinigtem Wasser übertragen.
Für welche der im folgenden genannten Krankheiten trifft dies typischerweise zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Verschiedene Infektionskrankheiten werden durch Trinken von mit Erregern verunreinigtem Wasser übertragen.
Für welche der im folgenden genannten Krankheiten trifft dies typischerweise zu?
1.
Typhus
2.
Hepatitis A
3.
Legionellose
4.
Masern
5.
Cholera
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
1.
Bei Kindern sind häufig Rotaviren als Ursache zu finden.
2.
Escheria coli-Bakterien (enterotoxinbildend) sind häufig Erreger von Reisediarrhöen.
3.
Es kommt zu keiner pH-Verschiebung im Blut.
4.
Die Symptome der akuten Diarrhö klingen meist innerhalb von 2-10 Tagen ab.
5.
Protozoen (z.B. Amöben) können insbesondere in tropischen Ländern als Durchfallursache gefunden werden.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2006 - März - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Krankheiten wird durch einen Virus verursacht?
⬅︎Standart
2006 - März - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Krankheiten wird durch einen Virus verursacht?
A
Cholera
B
Tuberkulose
C
Gasbrand
D
Wundstarrkrampf
E
Tollwut
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E
Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
A
Rotavirus
B
Hepatitis-C-Virus
C
Clostridium perfringens (Gasbrand)
D
Listeria monozytogenes (Listeriose)
E
Neisseria meningitidis (Meningokokken-Meningitis)
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E
Standart
2004 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der aufgeführten Krankheiten darf der Heilpraktiker unter Beachtung des § 24 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) behandeln?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der aufgeführten Krankheiten darf der Heilpraktiker unter Beachtung des § 24 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) behandeln?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Lambliasis
B
Autoimmunhepatitis
C
Colitis ulcerosa
D
Q-Fieber
E
Oxyuriasis (= Madenwurminfektion)
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B,C,E
Standart
2004 - März - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Krankheit ist der primär diskontinuierlich (abschnittsweise) Darmbefall am ehesten typisch?
⬅︎Standart
2004 - März - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Krankheit ist der primär diskontinuierlich (abschnittsweise) Darmbefall am ehesten typisch?
A
Colitis ulcerosa
B
Pseudomembran
C
M. Crohn
D
Amöbenruhr
E
Kolonkarzinom
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C
Standart
2004 - Oktober - 48
Mehrfachauswahl
Welche Zuordnung von Erregerreservoir zu Krankheitserreger trifft am ehesten zu?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 48
Mehrfachauswahl
Welche Zuordnung von Erregerreservoir zu Krankheitserreger trifft am ehesten zu?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Darm - Escherichia coli
B
Lunge - Legionella pneumophila
C
Haut - Staphylococcus epidermidis
D
Mund-Nasen-Rachenraum - Staphylococcus aureus
E
Geschlechtsorgane - Hepatitis-A-Virus
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A,C,D
Standart
2003 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen ist (sind) nach dem Infektionsschutzgesetz für einen Heilpraktiker meldepflichtig?
⬅︎Standart
2003 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen ist (sind) nach dem Infektionsschutzgesetz für einen Heilpraktiker meldepflichtig?
1.
Der Verdacht auf eine Hepatitis-A-Erkrankung
2.
Eine Masernerkrankung, auch ohne Erregernachweis
3.
Eine Meningokokken-Meningitis oder Sepsis
4.
Ein Einzelfall einer Salmonellenenteritis (keine Tätigkeit im Lebensmittelbereich)
5.
Eine behandlungsbedürftige, geschlossene Tuberkulose
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Ein zuvor gesundes 10-jähriges Mädchen erkrankt an einem fieberhaften Harnwegsinfekt. Welcher der im Folgenden genannten Erreger ist die wahrscheinlichste Ursache?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Ein zuvor gesundes 10-jähriges Mädchen erkrankt an einem fieberhaften Harnwegsinfekt. Welcher der im Folgenden genannten Erreger ist die wahrscheinlichste Ursache?
A
Shigellen
B
Escherichia coli
C
Amöben
D
Neisserien
E
Plasmodien
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B
Standart
2001 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Brechdurchfall bei Kleinkindern treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Brechdurchfall bei Kleinkindern treffen zu?
1.
Ein Gewichtsverlust von etwa 2 % des Körpergewichtes spricht für eine schwere Dehydration (Flüssigkeitsverlust).
2.
Ursache sind häufig Virusinfektionen (z. B. Rotaviren).
3.
Bei Kleinkindern mit akutem Brechdurchfall sollte für 24 Stunden keinerlei Nahrung oder Flüssigkeit zugeführt werden.
4.
Symptomlose Kontaktpersonen (z. B. Eltern) scheiden als mögliche Ansteckungsquelle aus.
5.
Blutige Durchfälle können auf eine bakterielle Infektion (z. B. EHEC) hinweisen.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2014 - August - 42
Einfachauswahl
Eine junge Schwangere (7. Schwangerschaftsmonat), die wegen eines geschwollenen Halslymphknotens, leichten Fiebers und grippeähnlichen Symptomen zu Ihnen kommt, berichtet nebenbei, dass sie sehr tierlieb sei.
Unter anderem habe sie auch zwei Katzen.
Welche Krankheit/Krankheiten sollten Sie in Anbetracht dieser Angabe, der Symptome und der bestehenden Schwangerschaft mittels Antikörperbestimmung unbedingt zum Schutz des ungeborenen Kindes ausschließen?
⬅︎Husum
2014 - August - 42
Einfachauswahl
Eine junge Schwangere (7. Schwangerschaftsmonat), die wegen eines geschwollenen Halslymphknotens, leichten Fiebers und grippeähnlichen Symptomen zu Ihnen kommt, berichtet nebenbei, dass sie sehr tierlieb sei.
Unter anderem habe sie auch zwei Katzen.
Welche Krankheit/Krankheiten sollten Sie in Anbetracht dieser Angabe, der Symptome und der bestehenden Schwangerschaft mittels Antikörperbestimmung unbedingt zum Schutz des ungeborenen Kindes ausschließen?
A
Skabies
B
Toxoplasmose
C
Salmonellose
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2014 - August - 54
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) erfolgen:
⬅︎Husum
2014 - August - 54
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) erfolgen:
A
Hepatitis C
B
Hepatitis A
C
EHEC-Infektion
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - November - 27
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) gehen:
⬅︎Husum
2011 - November - 27
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) gehen:
A
AIDS
B
Masern
C
EHEC-Infektion
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - November - 28
Einfachauswahl
Bei folgenden/folgender Infektionskrankheit(en) ist der Übertragungsweg fäkal-oral:
⬅︎Husum
2010 - November - 28
Einfachauswahl
Bei folgenden/folgender Infektionskrankheit(en) ist der Übertragungsweg fäkal-oral:
A
Hepatitis B
B
Salmonellen
C
Hepatitis A
D
Die Antworten A und B treffen zu.
E
Die Antworten B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2006 - August - 45
Einfachauswahl
Gegen folgende Krankheiten gibt es einen Impfschutz:
⬅︎Husum
2006 - August - 45
Einfachauswahl
Gegen folgende Krankheiten gibt es einen Impfschutz:
A
Typhus abdominalis
B
Diphtherie
C
Akute Tonsillitis durch betahämolysierende Streptokokken der Gruppe A
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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D

Logik

Amöbenruhr
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, parasitäre
Cryptospiridium-Infektionen
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, parasitäre
Giardia lamblia-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, parasitäre
Norovirus-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, virale
Rotavirus-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, virale
Paratyphus
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Salmonellen-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Shigellenruhr
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Typhus
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Yersinia-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Campylobacter-Infektionen
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Cholera
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
Clostridium difficile-Infektionen
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle
EHEC-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, bakterielle