Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Untersuchung des Herzens trifft zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 29
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Untersuchung des Herzens trifft zu?
A
Der 1. Herzton ist kürzer und heller als der 2. Herzton
B
Eine Spaltung des 2. Herztons bei tiefer Inspiration ist immer pathologisch
C
Der Herzspitzenstoß wird beim herzgesunden Patienten normalerweise im 3. ICR (lntercostalraum) in der Axillarlinie getastet
D
Diastolische Herzgeräusche sind meist funktionell
E
Bei Fieber ist mit funktionellen Herzgeräuschen zu rechnen
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E
Standart
2019 - März - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation sind:
⬅︎Standart
2019 - März - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation sind:
A
Freimachen der Atemwege
B
Sofortige Blutdruckmessung
C
Sofortige Prüfung des Radialis-Pulses
D
Sofortiger Beginn der Herzdruckmassage
E
Nach dem Freimachen der Atemwege Lungenauskultation
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A,D
Standart
2018 - März - 5
Mehrfachauswahl
Sie auskultieren in Ihrer Sprechstunde das Herz eines Patienten. Dabei fällt ein diastolisches Geräusch auf.
Für welche der folgenden Diagnosen spricht dieser Befund?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - März - 5
Mehrfachauswahl
Sie auskultieren in Ihrer Sprechstunde das Herz eines Patienten. Dabei fällt ein diastolisches Geräusch auf.
Für welche der folgenden Diagnosen spricht dieser Befund?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Aortenklappenstenose.
B
Mitralklappenstenose.
C
Aortenklappeninsuffizienz.
D
Mitralklappeninsuffizienz.
E
Mitralklappenprolaps.
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Verberge Lösung
B,C
Standart
2018 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei schwerer Herzinsuffizienz mit drohendem Lungenödem ist folgende Lagerung angezeigt:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei schwerer Herzinsuffizienz mit drohendem Lungenödem ist folgende Lagerung angezeigt:
A
Halbsitzend, Beine tief
B
Oberkörper tief, Beine hoch, wegen des drohenden kardiogenen Schocks
C
Stabile Seitenlagerung
D
Es ist keine besondere Lagerung notwendig
E
Strikte Flachlagerung aufgrund der pulmonalen Belastung
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A
Standart
2018 - Oktober - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Am häufigsten betroffen sind Hautfalten (Intertrigines) in den Leisten und Ellenbeugen
B
Eine mögliche Komplikation ist das Rezidiv mit Lymphstau
C
Es handelt sich um eine Viruserkrankung
D
Das Symptom Fieber schließt ein Erysipel weitgehend aus
E
Als Eintrittspforte kommt eine Tinea pedis (Fußpilz) in Frage
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B,E
Standart
2018 - Oktober - 44
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Erstmaßnahmen bei Verdacht auf einen akuten peripheren arteriellen Gefäßverschluss sind:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 44
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Erstmaßnahmen bei Verdacht auf einen akuten peripheren arteriellen Gefäßverschluss sind:
1.
Sofortige Beinhochlagerung
2.
Wattepolsterung der Extremität zum Schutz vor Drucknekrosen
3.
Sofortige Notarzt-Verständigung und Klinikeinweisung
4.
Legen eines venösen Gefäßzugangs
5.
Lokale Schmerzmittelgabe durch i.m.-Injektion an der betroffenen Extremität
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel.
B
Impetigo contagiosa.
C
Scharlach.
D
Herpes-simplex-Infektion.
E
Ringelröteln.
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B
Standart
2017 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Welche der Aussage trifft zu?
In der Regel beträgt das Verhältnis von Herz-Druck-Massage zur Beatmung in der Reanimation Erwachsener:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Welche der Aussage trifft zu?
In der Regel beträgt das Verhältnis von Herz-Druck-Massage zur Beatmung in der Reanimation Erwachsener:
A
10:1
B
30:2
C
5:1
D
3:1
E
5:2
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B
Standart
2015 - Oktober - 40
Mehrfachauswahl
Bei der Auskultation des Herzens fällt Ihnen ein diastolisches Geräusch auf.
Welche der folgenden Diagnosen würden dazu passen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 40
Mehrfachauswahl
Bei der Auskultation des Herzens fällt Ihnen ein diastolisches Geräusch auf.
Welche der folgenden Diagnosen würden dazu passen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Mitralklappenstenose
B
Mitralklappeninsuffizienz
C
Pulmonalklappenstenose
D
Pulmonalklappeninsuffizienz
E
Trikuspidalklappeninsuffizienz
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A,D
Standart
2014 - März - 17
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein funktionelles Herzgeräusch
⬅︎Standart
2014 - März - 17
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein funktionelles Herzgeräusch
A
spricht für eine schwere Herzfunktionsstörung
B
ist auch ohne Stethoskop auf Distanz gut hörbar
C
ändert sich bei Lagewechsel
D
tritt meist in der Diastole auf
E
ist ein Herzgeräusch ohne pathologische Veränderung am Herzen
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E
Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel
B
Impetigo contagiosa
C
Scharlach
D
Herpes-simplex-Infektion
E
Ringelröteln
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Verberge Lösung
B
Standart
2013 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein diastolisches Herzgeräusch spricht
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein diastolisches Herzgeräusch spricht
A
für eine Pulmonalklappenstenose
B
für eine Mitralklappeninsuffizienz
C
für eine Trikuspidalklappenstenose
D
für eine Aortenklappenstenose
E
bei zusätzlichem Systolikum gegen einen Herzklappenfehler
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C
Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
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A,E
Standart
2012 - März - 27
Mehrfachauswahl
In Ihrer Sprechstunde auskultieren Sie das Herz eines Patienten. Dabei fällt Ihnen ein Systolikum auf. Auf welche der folgenden Erkrankungen könnte dieses Untersuchungsergebnis ein Hinweis sein?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - März - 27
Mehrfachauswahl
In Ihrer Sprechstunde auskultieren Sie das Herz eines Patienten. Dabei fällt Ihnen ein Systolikum auf. Auf welche der folgenden Erkrankungen könnte dieses Untersuchungsergebnis ein Hinweis sein?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Insuffizienz der Mitralklappe
B
Insuffizienz der Pulmonalklappe
C
Stenose der Mitralklappe
D
Stenose der Aortenklappe
E
Stenose der Trikuspidalklappe
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Verberge Lösung
A,D
Standart
2012 - Oktober - 5
Mehrfachauswahl
Sie auskultieren in Ihrer Sprechstunde das Herz eines Patienten. Dabei fällt ein diastolisches Geräusch auf. Für welche der folgenden Diagnosen spricht dieser Befund?
wählen sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 5
Mehrfachauswahl
Sie auskultieren in Ihrer Sprechstunde das Herz eines Patienten. Dabei fällt ein diastolisches Geräusch auf. Für welche der folgenden Diagnosen spricht dieser Befund?
wählen sie zwei Antworten!
A
Aortenklappenstenose
B
Mitralklappenstenose
C
Aortenklappeninsuffizienz
D
Mitralklappeninsuffizienz
E
Mitralklappenprolaps
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Verberge Lösung
B,C
Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
1.
Der Patient klagt über allgemeine Schwäche.
2.
Der betroffene Hautbezirk ist überwärmt.
3.
Die Berührung ist auffallend schmerzlos.
4.
Die Rötung ist scharf begrenzt.
5.
Die Rötung ist unscharf begrenzt.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
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C,E
Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird sehr häufig durch Staphylococcus aureus hervorgerufen
B
Es zeigt typischerweise eine Hautrötung mit unscharfer Begrenzung
C
Es hinterlässt nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität
D
Es kann Ursache eines späteren Lymphödems sein
E
Es ist mit hohem Fieber verbunden
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Verberge Lösung
D,E
Standart
2010 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Eine 58-jährige Diabetikerin kommt mit Fieber und Schmerzen im linken Unterschenkel in Ihre Praxis. Der linke Unterschenkel ist umschrieben gerötet, überwärmt und druckschmerzhaft. Die Rötung ist scharf begrenzt. Zwischen den Zehen der Patientin bemerken Sie einen Fusspilzbefall.
Sie vermuten ein/eine/einen
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Eine 58-jährige Diabetikerin kommt mit Fieber und Schmerzen im linken Unterschenkel in Ihre Praxis. Der linke Unterschenkel ist umschrieben gerötet, überwärmt und druckschmerzhaft. Die Rötung ist scharf begrenzt. Zwischen den Zehen der Patientin bemerken Sie einen Fusspilzbefall.
Sie vermuten ein/eine/einen
A
akuten arteriellen Verschluss
B
tiefe Beinvenenthrombose
C
Erysipel
D
Gichtanfall
E
Gürtelrose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Herzauskultation treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Herzauskultation treffen zu?
1.
Bei einer Aortenstenose ist eine Fortleitung des Geräusches in die Karotiden möglich
2.
Eine Spaltung des 2. Herztones ist stets pathologisch
3.
Akzidentelle (zufällig vorkommende) Geräusche sind stets systolisch und ohne Fortleitung
4.
Ein funktionelles Herzgeräusch kann bei Fieber auftreten
5.
Die Lautstärke des Herzgeräusches ist ein Maß für die Schwere einer Herzerkrankung
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2009 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein funktionelles Herzgeräusch
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein funktionelles Herzgeräusch
A
spricht für eine schwere Herzfunktionsstörung
B
ist auch ohne Stethoskop auf Distanz gut hörbar
C
ändert sich bei Lagewechsel nicht
D
tritt meist in der Diastole auf
E
ist ein Herzgeräusch ohne organische Veränderung am Herzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
⬅︎Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
A
hat Mykobakterien als Erreger.
B
ist eine virale Hautinfektion.
C
wird über die Atemwege übertragen.
D
manifestiert sich primär am Stamm von Kleinkindern.
E
hat honiggelbe Krusten als Erscheinungsbild.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein diastolisches Herzgeräusch spricht
⬅︎Standart
2008 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein diastolisches Herzgeräusch spricht
A
für eine Trikusspidalklappeninsuffizienz
B
für eine Mitralklappeninsuffizienz
C
für eine Pulmonalklappenstenose
D
für eine Aortenklappeninsuffizienz
E
für ein funktionelles Herzgeräusch
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Herzklappen treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Herzklappen treffen zu?
1.
Eine Fortleitung des Geräusches in die Karotiden kann bei der Aortenklappenstenose auftreten.
2.
Typisch für eine Aortenstenose ist eine große Blutdruckamplitude.
3.
Bei einer höhergradigen Aortenstenose besteht die Gefahr des plötzlichen Herztodes.
4.
Bei einer höhergradigen Aorteninsuffizienz ist ein systolisches und ein diastolisches Geräusch zu hören.
5.
Bei der Aortenklappeninsuffizienz sind schon im Frühstadium periphere Ödeme erkennbar.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - Oktober - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage triff zu?
Ein systolisches Herzgeräusch spricht
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage triff zu?
Ein systolisches Herzgeräusch spricht
A
für eine Trikuspidalklappenstenose
B
für eine Mitralklappeninsuffizienz
C
für eine Pulmonalklappeninsuffizienz
D
für eine Mitralklappenstenose
E
bei zusätzlichem Diastolikum gegen einen Herzklappenfehler
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basis-Reanimation beim Erwachsenen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basis-Reanimation beim Erwachsenen trifft zu?
A
Der Druckpunkt liegt im oberen Drittel des Sternums (Brustbeins).
B
Das Verhältnis von Kompression zu Beatmung beträgt 30:2.
C
Die Kontrolle des Pulses sollte an der Arteria radialis erfolgen.
D
Vor Beginn der Kompression sollten sechs Beatmungen erfolgen.
E
Das Verhältnis von Kompression zu Beatmung beträgt 2:5.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
1.
Sie ist ein nicht ansteckender Hautausschlag.
2.
Sie entsteht unter anderem nach eitriger Rhinitis (Schnupfen) auf vorgeschädigter Haut.
3.
Sie tritt bevorzugt am Stamm auf.
4.
Eine gefürchtete Komplikation ist die postinfektiöse Glomerulonephritis.
5.
Sie tritt in erster Linie im Erwachsenenalter auf.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
1.
Ein Erysipel ist durch eine scharf begrenzte flammende Rötung gekennzeichnet.
2.
Erreger des Erysipels sind hämolysierende Streptokokken.
3.
Abgesehen von lokalen heftigen Schmerzen ist beim Erysipel keine schweres Krankheitsbild zu erwarten (keine Allgemeinsymptomatik).
4.
Die Therapie des akuten Erysipels besteht primär in lokalen manuellen Anwendungen (z.B. Lymphdrainage).
5.
Rezidive eines Erysipel sind nach Abheilen wegen der erworbenen Immunität nicht zu erwarten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2005 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Notfallsituationen sind richtig?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Notfallsituationen sind richtig?
1.
Die obligatorische Erstmaßnahme bei oralen Vergiftungen mit Laugen besteht im Auslösen von Erbrechen
2.
Bei der Bergung eines Patienten mit einer CO-Vergiftung ist unbedingt auf Selbstschutz zu achten
3.
Bei einer stark blutenden Wunde ist immer ein Kompressionsverband nötig
4.
Vordringlichste Maßnahme bei einer Brandverletzung ist ein Salbenverband
5.
Bei e. großen epilept. Anfall sollten alle Gegenstände, an denen sich der Pat. verletzen könnte, entfernt werden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Vom sofortigen Beginn einer sachgerechten Reanimation hängt das Überleben bei einem Kreislaufstillstand ab. Welche Aussage zur Basisreanimation beim Erwachsenen trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Vom sofortigen Beginn einer sachgerechten Reanimation hängt das Überleben bei einem Kreislaufstillstand ab. Welche Aussage zur Basisreanimation beim Erwachsenen trifft zu?
A
Bei der Herzdruckmassage soll das Brustbein 0,5 -1 cm tief komprimiert werden
B
A des ACB-Schemas steht für: Anruf beim Notdienst
C
Der Rhythmus von Atemspende und Herzdruckmassage ist 5 zu 2
D
Die anzustrebende Frequenz bei der Durchführung der Herzdruckmassage ist 100/min
E
Bei Verdacht auf Rippenfraktur sofortige Beendigung der Reanimation
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 15
Aussagenkombination
Ein Kind hat versehentlich einen ätzenden Haushaltsreiniger getrunken.
Welche Maßnahmen veranlassen Sie?
⬅︎Standart
2004 - März - 15
Aussagenkombination
Ein Kind hat versehentlich einen ätzenden Haushaltsreiniger getrunken.
Welche Maßnahmen veranlassen Sie?
1.
Sie lassen das Kind sofort größere Mengen Milch trinken
2.
Sie lassen das Kind größere Mengen Salzwasser trinken, um ein Erbrechen auszulösen
3.
Sie versuchen vorsichtig die Reste des Mittels aus dem Mund auszuspülen
4.
Sie geben dem Kind auf dem Weg ins Krankenhaus den Haushaltsreiniger mit, damit die Ärzte gezielt helfen können
5.
Sie halten die Atemwege frei, falls das Kind von selbst anfängt zu erbrechen
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
1.
Entfernen Sie, evtl. sogar mit Gewalt, eingebrannte Kleidungsstücke
2.
Kühlen Sie die verbrannte Körperregion über längere Zeit mit kaltem Wasser (ca. 20°C)
3.
Beruhigen Sie das Kind
4.
Dafür sorgen, dass das Impfbuch ins Krankenhaus mitgegeben wird, damit der Tetanusimpfschutz überprüft werden kann
5.
Die verbrannte Stelle pudern und mit Brandbinden versorgen
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Wofür wird der Rautek-Griff in erster Linie eingesetzt?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Wofür wird der Rautek-Griff in erster Linie eingesetzt?
A
Öffnung des Mundes
B
Entfernung eines in der Luftröhre befindlichen Gegenstandes
C
Reposition einer luxierten Schulter
D
Kompression des Ösophagus zur Verminderung der Aspirationsgefahr
E
Rettung einer hilflosen Person aus einer Gefahrenzone
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Die wichtigste Sofortmaßnahme am Unfallort bei einer Verätzung des Auges durch Natronlauge ist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Die wichtigste Sofortmaßnahme am Unfallort bei einer Verätzung des Auges durch Natronlauge ist:
A
Anlegen eines sterilen Augenverbandes
B
Applikation eines Antibiotikums ohne sonstige Lokaltherapie
C
Intensive Augenspülung mit Wasser
D
Ruhigstellung des Auges mit Atropintropfen
E
Das Auge mit Säure spülen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu:
(Patient liegt flach auf dem Rücken)
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu:
(Patient liegt flach auf dem Rücken)
A
Patient im Volumenmangelschock
B
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
C
Patient mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung
D
Patient mit Atemnot
E
Wacher Patient mit starken Bauchschmerzen (z.B. akutes Abdomen)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - März - 11
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit Fußmykose ist plötzlich eine flächenhafte Hautrötung und Schwellung am linken Unterschenkel mit Fieber und Schüttelfrost aufgetreten, in der linken Leiste findet sich ein kirsch-großer, druckdolenter Lymphknoten.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2002 - März - 11
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit Fußmykose ist plötzlich eine flächenhafte Hautrötung und Schwellung am linken Unterschenkel mit Fieber und Schüttelfrost aufgetreten, in der linken Leiste findet sich ein kirsch-großer, druckdolenter Lymphknoten.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Akute Thrombophlebitis
B
Erysipel
C
Erysipeloid
D
Allergisches Kontaktekzem
E
toxische Kontaktdermatitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2002 - März - 12
Einfachauswahl
Welchen Patienten lagern Sie so?
(waagrechte Rückenlage, Knierolle unter den Knien - Bild wird nachgereicht)
⬅︎Standart
2002 - März - 12
Einfachauswahl
Welchen Patienten lagern Sie so?
(waagrechte Rückenlage, Knierolle unter den Knien - Bild wird nachgereicht)
A
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
B
Patienten mit Wirbelsäulenfraktur
C
Volumenmangelschock
D
Atemnot
E
wacher Patient mit akutem Abdomen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Familienvater erleidet bei dem Versuch, ein Grillfeuer zu entzünden, durch die Explosion einer Spiritusflasche eine zweit- bis drittgradige Verbrennung am vorderen Rumpf, die sich auf 10 bis 15% der Körperoberfläche ausdehnt. Welche Maßnahme ist vor dem Eintreffen des Notarztes vordringlich angezeigt?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Familienvater erleidet bei dem Versuch, ein Grillfeuer zu entzünden, durch die Explosion einer Spiritusflasche eine zweit- bis drittgradige Verbrennung am vorderen Rumpf, die sich auf 10 bis 15% der Körperoberfläche ausdehnt. Welche Maßnahme ist vor dem Eintreffen des Notarztes vordringlich angezeigt?
A
Sofortiges Berieseln der verbrannten Fläche mit kaltem Wasser
B
Stabile Seitenlagerung wegen bestehender Aspirationsgefahr
C
Gabe von mit Kochsalz angereicherter warmer Flüssigkeit, zum Beispiel Tee, zur Prophylaxe des Verbrennungsschocks.
D
Einreiben der Fläche mit einer Brandsalbe
E
Keine der vorstehenden Aussagen ist richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2002 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Ordnen Sie dem Notfall die richtige Lagerung zu!

39-jährige Erstgebärende im 7. Monat der Schwangerschaft klagt über häufigen starken Schwindel und Übelkeit, RR 100 mmHg systolisch, Puls ca. 100/min.
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Ordnen Sie dem Notfall die richtige Lagerung zu!

39-jährige Erstgebärende im 7. Monat der Schwangerschaft klagt über häufigen starken Schwindel und Übelkeit, RR 100 mmHg systolisch, Puls ca. 100/min.
A
Oberkörper tief, Beine hoch
B
Oberkörper hoch, ggf. Beine tief
C
Stabile Seitenlage
D
Lagerung auf der Seite
E
Rückenlage auf einer harten Unterlage zur Reanimation
Zeige Lösung
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D
Standart
2002 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Ein diastolisches Herzgeräusch kann verursacht werden durch
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Ein diastolisches Herzgeräusch kann verursacht werden durch
A
Insuffizienz der Aortenklappe
B
Stenose der Aortenklappe
C
Insuffizienz der Tricuspidalklappe
D
Insuffizienz der Mitralklappe
E
kleinen Ventrikelseptumdefekt
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A
Standart
2002 - Oktober - 51
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur kardiopulmonalen Reanimation trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 51
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur kardiopulmonalen Reanimation trifft zu?
A
Die erneute Atemspende erfolgt nach Senken des Thorax infolge passiver Ausatmung des Patienten.
B
Nach initialer Beatmung führen zwei Helfer jeweils im Wechsel 1 Beatmung und 15 Herzdruckmassagen (HDM) durch.
C
Mit der externen Herzdruckmassage können bei Erwachsenen weit mehr als 70% des normalen Ruheherzzeitvolumens erreicht werden.
D
Der Druckpunkt für die Herzmassage soll beim Kleinkind im oberen Sternumdrittel liegen.
E
Voraussetzung für eine erfolgreiche kardiopulmonale Reanimation ist die endotracheale Intubation.
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A
Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
⬅︎Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
A
Patient im Volumenmangelschock
B
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
C
Patient mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung
D
Patient mit Atemnot
E
Patient mit akutem Abdomen
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D
Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Erreger der Impetigo contagiosa sind Herpesviren.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Von Impetigo contagiosa Befallen dürfen nicht in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten, bis die Krankheit abgeklungen ist.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2016 - November - 50
Einfachauswahl
Mittels Rautek-Griff...
⬅︎Husum
2016 - November - 50
Einfachauswahl
Mittels Rautek-Griff...
A
...bringt man einen verletzten Menschen in eine stabile Seitenlage.
B
...prüft man in einem Notfall die Atemfunktion.
C
...zeiht man einen verletzten oder bewusstlosen Menschen aus einer Gefahrenzone.
D
...entfernt man einen Fremdkörper aus den Luftwegen.
E
Keine der Antworten A, B, C und D ist richtig.
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C
Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
⬅︎Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
A
Die Krankheit ist in Schleswig-Holstein meldepflichtig.
B
Bei der Untersuchung des Mundes kann eine 'Himbeerzunge' auffallen.
C
Es handelt sich um eine Krankheit, die typischerweise erst im Erwachsenenalter vorkommt.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2015 - August - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Heimlich-Handgriff ist richtig?
⬅︎Husum
2015 - August - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Heimlich-Handgriff ist richtig?
A
Er dient zur Diagnose einer Unterschenkelthrombose.
B
Er dient zum Bergen einer hilflosen Person.
C
Er wird bei Erstickungsgefahr durch Fremdkörper angewendet.
D
Er dient der Auffindung der optimalen Injektionsstelle für eine intramuskuläre Injektion im Gesäßbereich.
E
Er dient der Einrenkung der Schulterluxation.
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C
Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otitis media
B
Sepsis
C
Endokarditis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
⬅︎Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
A
Glomerulopathie
B
Sepsis
C
Rheumatisches Fieber
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2014 - April - 1
Einfachauswahl
Der Rautek-Griff wird in Notfällen typischerweise eingesetzt...
⬅︎Husum
2014 - April - 1
Einfachauswahl
Der Rautek-Griff wird in Notfällen typischerweise eingesetzt...
A
..zum Einrenken einer luxierten Schulter.
B
..zur Entfernung eines Fremdkörpers aus den Atemwegen.
C
..zur Rettung einer hilflosen Person aus einem Gefahrenbereich.
D
..zur Testung der groben Kraft in den Händen.
E
Keine der Antworten A, B, C und D ist richtig
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C
Husum
2014 - November - 8
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 8
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Typisch sind Bläschen, Pusteln und honiggelbe Krusten.
B
Erreger sind Beta-hämolysierende Streptokokken oder Staphylokokken.
C
Eine Impetigo contagiosa entsteht oft auf vorgeschädigter Haut und bei mangelnder Körperpflege.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
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E
Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
A
Die Krankheitssymptome werden durch Bakterientoxine hervorgerufen.
B
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch unmittelbaren engen Körperkontakt.
C
Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
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A
Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
⬅︎Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
A
Otitis media.
B
Parotitis.
C
Pancreatitis.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
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A
Husum
2011 - November - 37
Einfachauswahl
Welche Lagerung/en ist/sind als therapeutische Maßnahme für den jeweiligen Notfall geeignet?
⬅︎Husum
2011 - November - 37
Einfachauswahl
Welche Lagerung/en ist/sind als therapeutische Maßnahme für den jeweiligen Notfall geeignet?
A
Flachlagerung in Kopftieflage bzw. mit Anheben der Beine beim Hypovolämischen Schock.
B
Hochlagern des Oberkörpers bei kardiorespiratorischen Erkrankungen.
C
Flachlagerung des Kopfes bei Hirndruckzeichen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otits media
B
Sepsis
C
Endocarditits
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
⬅︎Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
A
Himbeerzunge
B
Feinfleckiges, dicht stehendes, blasses bis hochrotes Exanthem der Haut
C
Koplik- Flecken
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
⬅︎Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2-5 Tage
C
8-14 Tage
D
2-3 Wochen
E
mehr als 3 Wochen
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B
Husum
2010 - August - 33
Einfachauswahl
Eine 55-jährige Frau hat bei körperlich anstrengender Gartenarbeit zunehmend Schwindelgefühle. Ihr wird dann schwarz vor Augen. Gestern war es besonders schlimm. Sie wurde kurz bewusstlos und stürzte hin. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung an die Karotiden auf. Blutdruck normal.
Die Anamnesen und die Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2010 - August - 33
Einfachauswahl
Eine 55-jährige Frau hat bei körperlich anstrengender Gartenarbeit zunehmend Schwindelgefühle. Ihr wird dann schwarz vor Augen. Gestern war es besonders schlimm. Sie wurde kurz bewusstlos und stürzte hin. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung an die Karotiden auf. Blutdruck normal.
Die Anamnesen und die Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Aortenklappensyndrom
B
Karotissinus-Syndrom
C
Mitralklappenstenose
D
Transitorische ischämnische Attacke (TIA)
E
Parikarditis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
A
Durch wiederholte Schutzimpfungen (Empfehlung der ständigen Impfkommission) kann man sich vor der Erkrankung schützen.
B
Die Krankheit wird durch Toxine von Bakterien (Streptokokken der Gruppe A) hervorgerufen.
C
Die Übertragung erfolgt meistens durch Schmierinfektion.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - August - 23
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Ein systolisches Geräusch über dem Herzen kann, außer bei Klappenfehlern, auch auftreten bei:
⬅︎Husum
2008 - August - 23
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Ein systolisches Geräusch über dem Herzen kann, außer bei Klappenfehlern, auch auftreten bei:
A
Fieber
B
Anämie
C
Hyperthyreose
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2005 - August - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Auskultation des Herzens ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2005 - August - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Auskultation des Herzens ist/sind richtig?
A
Die Herzgeräusche sind zwischen den Herztönen zu hören.
B
Herzgeräusche sind immer pathologisch.
C
Herzgeräusche finden sich auch bei nicht kardialen Erkrankungen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen.
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen.
E
Splenomegalie.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 16
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist.
Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
⬅︎Husum
2003 - November - 16
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist.
Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
A
Oberkörper-Hochlagerung.
B
Flache Körperlagerung.
C
Schocklagerung.
D
Stabile Seitenlagerung
E
Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf.
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D

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Windpocken
B
Scharlach
C
Hepatitis B
D
Borreliose
E
Malaria
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2014 - Oktober - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Herzklappen treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Herzklappen treffen zu?
1.
Eine Fortleitung des Geräusches in die Karotiden kann bei der Aortenstenose auftreten
2.
Typisch für eine Aortenstenose ist eine große Blutdruckamplitude
3.
Bei einer höhergradigen Aortenstenose besteht die Gefahr des plötzlichen Herztodes
4.
Bei einer höhergradigen Aortenklappeninsuffizienz ist ein systolisches und ein diastolisches Geräusch zu hören
5.
Bei der Aortenklappeninsuffizienz sind schon im Frühstadium periphere Ödeme erkennbar
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Befunde Fieber, Herzgeräusch, Splenomegalie, Embolien sprechen in erster Linie für
⬅︎Standart
2013 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Befunde Fieber, Herzgeräusch, Splenomegalie, Embolien sprechen in erster Linie für
A
Aortenklappenstenose
B
infektiöse bakterielle Endokarditis
C
infektiöse Mononukleose
D
Ventrikelseptumdefekt
E
Koronare Herzkrankheit
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Bakterien treffen zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Bakterien treffen zu?
1.
Eine Ansteckung mit Mykobakterien führt zu Scharlach
2.
Staphylokokken können eine systemische Infektion verursachen
3.
Kolibakterien verursachen das Rheumatische Fieber
4.
Mykoplasmen können Pneumonien und Infektionen der oberen Atemwege verursachen
5.
Diphterie wird durch Corynebakterien verursacht
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Untersuchungsbefunde bei einer 78-jährigen Patientin lässt Sie an eine Aortenklappenstenose denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Untersuchungsbefunde bei einer 78-jährigen Patientin lässt Sie an eine Aortenklappenstenose denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Schmetterlingsförmige Rötung der Wangen
B
Systolikum bei der Auskultation mit Maximum über dem 2. ICR rechts parasternal
C
Große Blutdruckamplitude (sog. Wasserhammer-Puls)
D
Fortgeleitetes Herzgeräusch in die Karotiden
E
Diastolisches Herzgeräusch
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2012 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Infektionserkrankungen werden durch Viren verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Infektionserkrankungen werden durch Viren verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Scharlach
B
Windpocken
C
Ringelröteln
D
Keuchhusten
E
Diphtherie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
⬅︎Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
1.
Hepatitis A
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Varizellen
5.
Pertussis
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wer einmal Scharlach hatte, erkrankt daran nicht mehr
B
Eine Gefahr der Rötelninfektion während der Schwangerschaft besteht in der Rötelnembryopathie (sog. Gregg-Syndrom)
C
Die Rötelnimpfung schützt auch vor Ringelröteln
D
Gürtelrose tritt bevorzugt im Kindesalter auf
E
Komplikationen einer Maserninfektion sind u.a. die Otitis media, die Pneumonie und die Enzephalitis
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B,E
Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
1.
Malaria
2.
Scharlach
3.
Influenza
4.
Masern
5.
Shigellenruhr
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2007 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herzerkrankungen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herzerkrankungen trifft zu?
A
Typisches Symptom der reinen Linksherzinsuffizienz ist eine Stauungsleber.
B
Ein diastolisches Herzgeräusch spricht für eine Pulmonalstenose.
C
Rhythmusstörungen treten erst im Erwachsenenalter auf.
D
Ein angeborener Ventrikelseptumdefekt kann asymptomatisch verlaufen.
E
Die körperliche Belastbarkeit ist bei Herzerkrankungen im Kindesalter nie eingeschränkt.
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D
Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
⬅︎Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
1.
Hepatitis A
2.
Masern
3.
Ansteckende Borkenflechte
4.
Tuberkulose
5.
Dornwarzen (Verrucae plantares)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2006 - März - 26
Einfachauswahl
Die Mitralstenose ist gekennzeichnet durch:
⬅︎Standart
2006 - März - 26
Einfachauswahl
Die Mitralstenose ist gekennzeichnet durch:
A
Vergrößerung des linken Vorhofs
B
Stauung im großen Kreislauf
C
Vergrößerung der linken Herzkammer
D
systolisches Geräusch
E
verminderter Druck im linken Vorhof
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A
Standart
2005 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Wählen Sie vier Aussagen.
Namentliche Meldepflicht besteht gemäß §6 Abs 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Krankheitsverdacht, Krankheit bzw. bei Tod für
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Wählen Sie vier Aussagen.
Namentliche Meldepflicht besteht gemäß §6 Abs 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Krankheitsverdacht, Krankheit bzw. bei Tod für
A
Mumps
B
Röteln
C
Masern
D
Scharlach
E
Keuchhusten
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A,B,C,E
Standart
2003 - März - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über den Mitralklappenprolaps ist (sind) richtig?
⬅︎Standart
2003 - März - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über den Mitralklappenprolaps ist (sind) richtig?
1.
Es handelt sich um die systolische Vorwölbung des Mitralsegels in den linken Vorhof.
2.
Klinisch und hämodynamisch ist die Veränderung oft unbedeutend.
3.
Es kommt häufig zu Mitralinsuffizienz mit klinischen Beschwerden.
4.
Die Mehrzahl der Betroffenen ist beschwerdefrei.
5.
Auskultatorisch können ein oder zwei systolische Klicks und oft ein spätsystolisches Geräusch imponieren.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2002 - März - 5
Aussagenkombination
Welche Kinderkrankheiten gehen mit Angina einher?
⬅︎Standart
2002 - März - 5
Aussagenkombination
Welche Kinderkrankheiten gehen mit Angina einher?
1.
Mononukleose
2.
Windpocken
3.
Scharlach
4.
Mumps
5.
Diphterie
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
⬅︎Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
1.
Scharlach
2.
Mumps
3.
Masern
4.
Polio
5.
HIV
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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D
Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Neurodermitis
B
Scharlach
C
Röteln
D
Windpocken
E
Masern
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D
Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
1.
Ornithose
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Diphtherie
5.
akute Virushepatitis B
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Husum
2013 - April - 30
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen Behandlungsverbot/e für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz
⬅︎Husum
2013 - April - 30
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen Behandlungsverbot/e für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz
A
Masern
B
Scharlach
C
Hepatitis B (Virushepatitis)
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2012 - November - 8
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen nach dem Infektionsschutzgesetz?
⬅︎Husum
2012 - November - 8
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen nach dem Infektionsschutzgesetz?
A
Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
B
Influenza (Virusgrippe)
C
Hepatitis A
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
A
Bei Scharlach kann die Otitis media als Komplikation auftreten und mit Zerstörung der Gehörknöchelchen einhergehen.
B
Die Otitis media führt zu Knacken im Ohr, aber selten zu Schmerzen.
C
In der Anfangsphase (erste 3 Tage) sind symptomatische Behandlungsmethoden wie z. B. warme Wickel, Phytotherapeutica und abschwellende Nasentropfen angezeigt.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2009 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg, der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg, der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Karotissinus-Syndrom
B
Transitorische ischämische Attacke (TIA)
C
Aortenklappenstenose
D
Mitralklappenstenose
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
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C
Husum
2009 - November - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe, durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg. Der Puls mit 78 Schlägen pro Minute ist rhythmisch. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein leiser 1. u. 2. Herzton mit Doppelung des 2. Herztons und ein raues systolisches Geräusch mit punctum maximum im 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden auf. Unauffälliger Befund beim Karotissinus-Druckversuch.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe, durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg. Der Puls mit 78 Schlägen pro Minute ist rhythmisch. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein leiser 1. u. 2. Herzton mit Doppelung des 2. Herztons und ein raues systolisches Geräusch mit punctum maximum im 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden auf. Unauffälliger Befund beim Karotissinus-Druckversuch.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Aortenklappenstenose
B
Pulmonalklappeninsuffizienz
C
Mitralklappenstenose
D
Karotissinus-Syndrom
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
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A
Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
⬅︎Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
A
Ein Heilpraktiker darf grundsätzlich keine Infektionskrankheiten behandeln.
B
Scharlach
C
Rhinitis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Husum
2008 - August - 30
Einfachauswahl
Eine 36-jährige Frau klagt über seit 2 Monaten zunehmende Müdigkeit und Leistungs-schwäche, aktuell beginnende Atemnot unter Belastung, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Zungenbrennen und brüchig gewordene Fingernägel. In der gynäkologischen Anamnese finden sich 1 Geburt und eine Fehlgeburt, Zyklus 22 Tage, Menstruation stark, ca. 6-7 Tage. Keine schweren Vorerkrankungen. Bei der Inspektion fallen Blässe von Haut und Schleimhäuten sowie Mundwinkelrhagaden auf. Bei der Untersuchung erheben Sie folgenden Befunde: Blutdruck RR 129/80 mmHg, Puls 105/Min., leises systolisches Herzgeräusch. Laborparameter: Hb vermindert, Erythrozyten zu klein, Eisen und Ferritin im Plasma vermindert, Transferrin erhöht, Hämatokrit vermindert, Erythrozytenzahl vermindert, weißes Blutbild ohne pathologischen Befund. Folgende Verdachtsdiagnose(n) kommt/kommen infrage.
⬅︎Husum
2008 - August - 30
Einfachauswahl
Eine 36-jährige Frau klagt über seit 2 Monaten zunehmende Müdigkeit und Leistungs-schwäche, aktuell beginnende Atemnot unter Belastung, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Zungenbrennen und brüchig gewordene Fingernägel. In der gynäkologischen Anamnese finden sich 1 Geburt und eine Fehlgeburt, Zyklus 22 Tage, Menstruation stark, ca. 6-7 Tage. Keine schweren Vorerkrankungen. Bei der Inspektion fallen Blässe von Haut und Schleimhäuten sowie Mundwinkelrhagaden auf. Bei der Untersuchung erheben Sie folgenden Befunde: Blutdruck RR 129/80 mmHg, Puls 105/Min., leises systolisches Herzgeräusch. Laborparameter: Hb vermindert, Erythrozyten zu klein, Eisen und Ferritin im Plasma vermindert, Transferrin erhöht, Hämatokrit vermindert, Erythrozytenzahl vermindert, weißes Blutbild ohne pathologischen Befund. Folgende Verdachtsdiagnose(n) kommt/kommen infrage.
A
Perniziöse Anämie
B
Eisenmangelanämie
C
Leukämie
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 13
Einfachauswahl
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich eine kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80mmHg der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2.ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen typischerweise zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2007 - November - 13
Einfachauswahl
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich eine kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80mmHg der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2.ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen typischerweise zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Menière-Krankheit
B
Transitorische ischämische Attacke (TIA)
C
Aortenklappenstenose
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Lagerung
Stabile Seitenlage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verätzung
Verätzung des Auges
Verätzung, orale
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verätzung
Verätzung des Auges
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verätzung
Verätzung, orale
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verbrennung
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Advanced-Life-Support
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
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Stefan Barres
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