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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2018 - März - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Passivimmunisierung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - März - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Passivimmunisierung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird Hyperimmunserum verabreicht, welches bereits spezifische Antikörper enthält.
B
Der Impfschutz hält lange an.
C
Der Impfschutz setzt schnell ein.
D
Der Impfschutz setzt ein wenn genügend andere Menschen geimpft sind.
E
Es werden inaktivierte Erreger verabreicht.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2018 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Von der ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut wird in Deutschland ein Impfschutz empfohlen gegen:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Von der ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut wird in Deutschland ein Impfschutz empfohlen gegen:
A
Scharlach
B
Meningokokken-Infektionen
C
Ringelröteln
D
Heptatits E
E
Mumps
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2017 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Jugendliche sollten über eine vollständige Grundimmunisierung verfügen gegen:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Jugendliche sollten über eine vollständige Grundimmunisierung verfügen gegen:
1.
Diphtherie.
2.
Tetanus.
3.
Hepatitis B.
4.
Poliomyelitis.
5.
Ringelröteln.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen gegen:
⬅︎Standart
2016 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen gegen:
A
Krätze (Scabies)
B
Hepatitis B
C
Borreliose
D
Windpocken
E
Mononukleose
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B,D
Standart
2016 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut wird älteren Menschen (ab 60 Jahren) in Deutschland ein Impfschutz gegen:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut wird älteren Menschen (ab 60 Jahren) in Deutschland ein Impfschutz gegen:
1.
Influenza
2.
Hepatitis C
3.
Pneumokokken
4.
Pertussis
5.
Diphterie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen gegen
⬅︎Standart
2015 - März - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen gegen
A
Pertussis
B
Hepatitis C
C
Hepatitis E
D
Scharlach
E
Pneumokokken
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2014 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Für Kinder wird in Deutschland eine Impfung empfohlen gegen
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Für Kinder wird in Deutschland eine Impfung empfohlen gegen
1.
Hepatitis B
2.
Masern
3.
Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC)
4.
Mononukleose
5.
Windpocken
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impfungen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impfungen trifft (treffen) zu?
1.
Eine aktive Tetanusimpfung ist nach einer frischen Verletzung kontraindiziert
2.
Nach Milzentfernung sollten Patienten gegen Pneumokokken geimpft werden
3.
Bei passiver Immunisierung wird der Organismus mit Antigenen von Krankheitserregern konfrontiert und muss selbst Antikörper bilden
4.
Lebendimpfstoffe enthalten attenuierte (abgeschwächte) Krankheitserreger
5.
Bei der aktiven Immunisierung werden Immunglobuline verabreicht
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 29
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Gegen welche Erkrankungen sollte ein Kind bis zum 6. Lebensmonat bereits Impfungen erhalten haben?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 29
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Gegen welche Erkrankungen sollte ein Kind bis zum 6. Lebensmonat bereits Impfungen erhalten haben?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Tetanus
B
Masern
C
Röteln
D
Keuchhusten
E
Influenza
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2011 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Impfungen werden für die Allgemeinbevölkerung von der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) empfohlen?
Die Impfungen gegen
⬅︎Standart
2011 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Impfungen werden für die Allgemeinbevölkerung von der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) empfohlen?
Die Impfungen gegen
1.
Poliomyelitis
2.
Tetanus
3.
Diphtherie
4.
Tollwut
5.
Gelbfieber
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
1.
Hepatitis B
2.
Poliomyelitis
3.
Influenza
4.
Ringelröteln
5.
Pfeiffer-Drüsenfieber
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Immunität bzw. Immunisierung trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Immunität bzw. Immunisierung trifft zu?
A
Immunität kann nur durch eine Erkrankung erworben werden
B
Bei einer aktiven Schutzimpfung werden dem Patienten Antikörper verabreicht
C
Der Impfschutz durch eine passive Impfung hält nur kürzere Zeit (solange die verabreichten Antikörper ausreichend im Körper vorhanden sind) an
D
Ein ausreichender Impfschutz nach einer aktiven Impfung besteht sofort unmittelbar nach Verabreichung der Impfung
E
Die Zuführung abgetöteter Krankheitserreger ist die einzige Möglichkeit der aktiven Schutzimpfung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 2
Aussagenkombination
Die Ständige Impfkommission empfiehlt bei gesunden Kindern bis zur
Vollendung des 6. Lebensjahres unter anderem die Durchführung von
Impfungen gegen
⬅︎Standart
2004 - März - 2
Aussagenkombination
Die Ständige Impfkommission empfiehlt bei gesunden Kindern bis zur
Vollendung des 6. Lebensjahres unter anderem die Durchführung von
Impfungen gegen
1.
Tuberkulose (BCG-Imfpungen)
2.
Hepatitis B
3.
Hepatitis C
4.
Diphtherie
5.
Pneumokokken
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - Oktober - 41
Aussagenkombination
Zu den allgemein empfohlenen (von Sonderfällen sei hier abgesehen) aktiven Schutzimpfungen für die Gruppe der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen zählen, entsprechend dem Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene der STIKO am Robert - Koch - Institut Impfungen gegen
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 41
Aussagenkombination
Zu den allgemein empfohlenen (von Sonderfällen sei hier abgesehen) aktiven Schutzimpfungen für die Gruppe der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen zählen, entsprechend dem Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene der STIKO am Robert - Koch - Institut Impfungen gegen
1.
Diphtherie
2.
Tetanus
3.
Masern
4.
Tuberkulose
5.
Mumps
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - März - 4
Mehrfachauswahl
Wählen Sie zwei Antworten.
Von der ständigen Impfkommission für alle Kinder und Jugendliche empfohlen ist die Schutzimpfung gegen:
⬅︎Standart
2002 - März - 4
Mehrfachauswahl
Wählen Sie zwei Antworten.
Von der ständigen Impfkommission für alle Kinder und Jugendliche empfohlen ist die Schutzimpfung gegen:
A
Hepatitis A
B
Hepatitis B
C
Influenza
D
Pneumokokken
E
Tuberkulose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
⬅︎Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
1.
Scharlach
2.
Mumps
3.
Masern
4.
Polio
5.
HIV
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Schutzimpfungen gehören in den von der Ständigen Impfkommision (STIKO) empfohlenen Impfkalender für Säuglinge, Kinder u. Jugendliche?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Schutzimpfungen gehören in den von der Ständigen Impfkommision (STIKO) empfohlenen Impfkalender für Säuglinge, Kinder u. Jugendliche?
1.
Diphtherie-Impfung
2.
Röteln-Impfung
3.
Pertussis-Impfung
4.
Tuberkulose-Impfung (BCG-Impfstoff)
5.
Haemophilus-influenza-Typ b (Hib)-Impfung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - März - 14
Aussagenkombination
Absolut kontraindiziert sind in der Schwangerschaft aktive Schutzimpfungen gegen
⬅︎Standart
2001 - März - 14
Aussagenkombination
Absolut kontraindiziert sind in der Schwangerschaft aktive Schutzimpfungen gegen
1.
Tetanus
2.
Masern
3.
Röteln
4.
Polio (bei Verwendung der Spritzimpfung nach Salk)
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2001 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden aktiven Impfungen wird (werden) von der STIKO (Ständige Impfkommission) für die Bundesrepublik Deutschland empfohlen?
⬅︎Standart
2001 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden aktiven Impfungen wird (werden) von der STIKO (Ständige Impfkommission) für die Bundesrepublik Deutschland empfohlen?
1.
Hepatitis-B-Impfung
2.
Polio-Injektionsimpfung
3.
BCG-Impfung
4.
Diphtherie-Impfung
5.
Tetanus-Impfung
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2015 - November - 25
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft(treffen) zu?
Eine aktive Immunsisierung...
⬅︎Husum
2015 - November - 25
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft(treffen) zu?
Eine aktive Immunsisierung...
A
...erfolgt durch eine Injektion von spezifischen Antikörpern.
B
...führt im Vergleich zur passiven Immunisierung zu einem kürzer anhaltenden Schutz,
C
...erfolgt durch den direkten Kontakt des Organismus mit dem abgeschwächten Erreger.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2010 - August - 1
Einfachauswahl
Eine 71-jährige Frau wird aus der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses entlassen. Aus dem mitgegebenem Kurzbrief geht hervor, dass ein Anus präeter angelegt wurde.
Welche Darmerkrankung kann Indikation für die Anlage eines Anus praeter sein?
⬅︎Husum
2010 - August - 1
Einfachauswahl
Eine 71-jährige Frau wird aus der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses entlassen. Aus dem mitgegebenem Kurzbrief geht hervor, dass ein Anus präeter angelegt wurde.
Welche Darmerkrankung kann Indikation für die Anlage eines Anus praeter sein?
A
Eine Sigmadiverticulitis
B
Eine tief sitzende Rectumfistel
C
Ein invasiv wachsendes Colonkarzinom
D
Nur die Antworten B und C sind richtig
E
Die Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Schutzimpfungen ist/sind zutreffend:
⬅︎Husum
2009 - August - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Schutzimpfungen ist/sind zutreffend:
A
Eine Impfung mit abgeschwächten lebenden Erregern ist eine aktive Schutzimpfung.
B
Bei der passiven Impfung werden tote Erreger geimpft.
C
Bei der passiven Impfung werden Toxine der Erreger geimpft.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2003 - November - 18
Einfachauswahl
Zu den allgemein empfohlenen (von Sonderfällen sei hier abgesehen) aktiven Schutzimpfungen für die Gruppe der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen zählen, entsprechend dem Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut: Impfung gegen:
⬅︎Husum
2003 - November - 18
Einfachauswahl
Zu den allgemein empfohlenen (von Sonderfällen sei hier abgesehen) aktiven Schutzimpfungen für die Gruppe der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen zählen, entsprechend dem Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut: Impfung gegen:
1.
Diphtherie
2.
Tetanus
3.
Masern
4.
Tuberkulose (BCG)
5.
Mumps
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2016 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
1.
Die Ansteckungshäufigkeit bei Aufenthalt im selben Zimmer mit einem Masernerkrankten, jedoch ohne direkten Körperkontakt, ist gering.
2.
Die Krankheit manifestiert sich bei etwa der Hälfte der angesteckten Personen.
3.
Die Impfung gegen Masern kann mit einer Impfung gegen Mumps und Röteln kombiniert werden.
4.
Die akute Masernenzephalitits heilt in der Regel folgenlos aus.
5.
Bei Masern kann es zu einer bakteriellen Superinfektion kommen.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2016 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Influenza treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Pandemien der Influenza kommen etwa alle 3-5 Jahre vor.
B
Die Impfung führt zu einem langjährigen Schutz vor Ansteckung.
C
Die Erkrankung setzt überwiegend schlagartig ein.
D
Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 10-14 Tage.
E
Typisch ist ein oft mehrwöchiger Krankheitsverlauf mit anhaltender Schwäche und Müdigkeit.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2015 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ringelröteln trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ringelröteln trifft zu?
A
Ringelröteln fallen in der ersten Krankheitsphase durch Koplik`sche Flecken der Wangenschleimhaut auf.
B
Ringelröteln sind eine Zweiterkrankung nach überstandener Rötelnerkrankung, die manchmal Jahrzehnte später auftreten können.
C
Ringelröteln fallen in der Regel durch wässrige Durchfälle auf.
D
Es handelt sich um eine Virusinfektion.
E
Gegen Ringelröteln wird eine Impfung im zweiten Lebensjahr empfohlen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pertussis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pertussis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Pertussis-Impfung führt zu einem lebenslangen Schutz.
B
Auch Erwachsene sollten gegen Pertussis geimpft werden.
C
Gegen die typischen Hustenanfälle wirken Antibiotika zuverlässig.
D
Pertussis kann für Säuglinge lebensgefährlich werden.
E
Pertussis ist eine durch Plasmodien ausgelöste Erkrankung.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2015 - Oktober - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Tetanus (Clostridium tetani) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Tetanus (Clostridium tetani) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Sporen kommen im Erdreich vor.
B
Die Sporen benötigen Sauerstoff.
C
Eine aktive Immunisierung (Impfung) sollte bereits im Säuglingsalter begonnen werden.
D
Nur in schlecht durchbluteten Wunden kommt es zur Infektion.
E
Die Ansteckung erfolgt direkt von Mensch zu Mensch.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2015 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Verdacht ist eine Krankenhauseinweisung und unverzügliche Diagnostik anzustreben.
B
Leber- und Milzvergrößerung gehört zu den möglichen Symptomen.
C
Malaria wird durch Zecken übertragen.
D
Das Auftreten von Krankheitszeichen erfolgt meist erst 3 Monate nach einer Tropenreise.
E
Vor Reisen in tropische Gebiete wird durch die Ständige Impfkomission (STIKO) eine Malaria-Impfung vorgeschrieben.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2014 - Oktober - 42
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei einem Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 42
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei einem Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
A
Sollte eine Impfung gegen Influenza durchgeführt werden
B
Muss der Serumkaliumspiegel kontrolliert werden
C
Kann Blutspenden (500ml vierteljährlich) bei renaler Anämie zur Stimulierung der Erythrozytenbildung sinnvoll sein
D
Muss der Blutdruck zur Nierenperfusion mäßig erhöht sein (zum Beispiel systolisch 160 mmHg bei älteren Patienten)
E
Sollte bei Vorliegen von Ödemen die Kost salzreich sein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2012 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden, trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden, trifft zu?
A
Nach jedem Zeckenbiss sollte eine antibiotische Behandlung über 3 Wochen erfolgen
B
Eine schwerwiegende, durch Zecken übertragbare Erkrankung ist die Brucellose
C
Die FSME-Impfung schützt vor Borreliose
D
Das Risiko einer Borrelioseinfektion steigt mit der Saugdauer der Zecke
E
Das Erythema migrans ist das bleibende Spätstadium einer Borrelieninfektion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Keuchhusten (Pertussis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Keuchhusten (Pertussis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Pertussis tritt, wegen der hohen Durchseuchung, nur bei Kindern auf
B
Eine einmalig durchgeführte Pertussis-Impfung verspricht einen lebenslangen Schutz
C
Die Inkubationszeit beträgt 7-20 Tage
D
Pertussis ist eine Virusinfektion
E
Komplikationen einer Pertussisinfektion können u.a. Pneumonie, Otitis media und Krämpfe sein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wer einmal Scharlach hatte, erkrankt daran nicht mehr
B
Eine Gefahr der Rötelninfektion während der Schwangerschaft besteht in der Rötelnembryopathie (sog. Gregg-Syndrom)
C
Die Rötelnimpfung schützt auch vor Ringelröteln
D
Gürtelrose tritt bevorzugt im Kindesalter auf
E
Komplikationen einer Maserninfektion sind u.a. die Otitis media, die Pneumonie und die Enzephalitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2009 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Varizella-Zoster-Virus-Infektion trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Varizella-Zoster-Virus-Infektion trifft (treffen) zu?
1.
Der Mensch ist das einzige bekannte Reservoir für Varizella-Zoster-Viren
2.
Gegen die Windpockenerkrankung gibt es eine wirksame Schutzimpfung
3.
Die Inkubationszeit von Windpockenerkrankung liegt zwischen 4 und 7 Tagen
4.
Windpockeninfektionen können zu gefährlichen Begleit- und Folgeerkrankungen führen (z.B. Lungenentzündung, ZNS-Befall)
5.
Die Hautveränderungen bei einer Windpockeninfektion können auch auf der Schleimhaut gefunden werden
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2009 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Gonorrhö treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Gonorrhö treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Gonorrhö kann auch vom Tier zum Menschen übertragen werden
B
Einen sicheren Schutz vor Gonorrhö bietet die Impfung
C
Eine einseitige Kniegelenksentzündung (Monarthritis) kann auftreten
D
Die Erkrankung des Neugeborenen (Gonoblenorrhö) kann zur Erblindung führen
E
Die Inkubationszeit der Gonorrhö beträgt 10-30 Tage
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C,D
Standart
2009 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
A
Die Inkubationszeit beträgt wenige Stunden
B
Die Impfung sollte nicht vor dem 6. Lebensmonat erfolgen
C
Die Erkrankung hat eine geringe Kontagiosität
D
Gefährdet sind vor allem Säuglinge, da keine passive Immunität durch die Mutter besteht
E
Zweiterkrankungen an Keuchhusten sind nicht möglich
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D
Standart
2008 - März - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
A
Keuchhusten ist eine Virusinfektion
B
Keuchhusten tritt nur bei Kindern auf
C
Eine Erkrankung an Keuchhusten ist für Säuglinge häufig lebensbedrohlich
D
Eine Impfung schützt lebenslang
E
Die Erkrankung dauert unbehandelt insgesamt vier Wochen
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C
Standart
2007 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Virusgrippe (Influenza) treffen (trifft) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Virusgrippe (Influenza) treffen (trifft) zu?
1.
Die Influenza beginnt plötzlich mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen
2.
Die Influenza tritt epidemisch auf
3.
Die Influenza führt zu dauernder Immunität
4.
Die Influenza kann zu gefährlichen Begleit- und Folgekrankheiten führen (z.B. Herzerkrankung, Lungenentzündung)
5.
Nach einer Impfung gegen Influenza sind lebenslang keine weiteren Impfungen mehr erforderlich
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
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D
Standart
2005 - März - 54
Mehrfachauswahl
Wählen Sie 2 Antworten:
Die asiatische Vogelgrippe (Geflügelpest)
⬅︎Standart
2005 - März - 54
Mehrfachauswahl
Wählen Sie 2 Antworten:
Die asiatische Vogelgrippe (Geflügelpest)
A
wird durch Influenza-Viren verursacht
B
kann nicht über kontaminierte Gegenstände bzw. Kleidungsstpücke übertragen werden
C
kann beim Menschen zu Infektionen mit grippeähnlichen Symptomen führen
D
wird, wenn sich ein Mensch mit der Vogelgrippe angesteckt hat, sehr leicht von Mensch zu Mensch weiter übertragen
E
kann bei Reisenden durch die öffentlich empfohlenen, übliche Schutzimpfung gegen Influenza (Grippeschutzimpfung) sicher verhindert werden
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A,C
Standart
2005 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion/Legionellose treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion/Legionellose treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Die Legionellose kann durch eine Schutzimpfung sicher vermieden werden
B
Legionellen können eine schwere Pneumonie verursachen
C
Legionellose wird durch Trinken großer Wassermengen übertragen
D
Legionellen könenn zu einem grippeähnlichen Fieber (sog. Pontiac-Fieber) führen
E
Bei Legionellose ist keine kausale Therapie möglich
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B,D
Standart
2005 - Oktober - 46
Aussagenkombination
Welche der genannten Tätigkeiten darf der Heilpraktiker ausüben?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 46
Aussagenkombination
Welche der genannten Tätigkeiten darf der Heilpraktiker ausüben?
1.
Verordnung von Betäubungsmitteln (für Schmerztherapie)
2.
Verordnung von nicht-rezeptpflichtigen Arzneimitteln
3.
Empfehlung von Impfungen
4.
Nicht notfallmäßige Geburtshilfe
5.
Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2004 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für Immunglobuline gilt:
⬅︎Standart
2004 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für Immunglobuline gilt:
A
Sie werden zur aktiven Impfung eingesetzt
B
Sie sind wesentlicher Teil der unspezifischen Abwehr
C
Sie werden von den Plasmazellen gebildet
D
IgM ist plazentagängig
E
Sie gehören zur zellulären Abwehr
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C
Standart
2004 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis trifft/treffen zu?
1.
Die verschiedenen Formen der Hepatitis (A,B,C,D,E) sind anhand ihrer Symptome eindeutig voneinander zu unterscheiden
2.
Die Hepatitis-A-Infektion verläuft - vor allem im Kindesalter - häufig subklinisch oder asymptomatisch
3.
Am Ausmaß der Erhöhung der Leberwrte (Gamma-GT, GOT,GPT) kann man erkennen, um welche Form der Hepatitis (A,B,C,D,E) es sich handelt
4.
Gegen Hepatitis A und B kann man sich aktiv durch eine Impfung schützen
5.
Die Übertragungswege bei Hepatitis A,B,C,D,E sind dieselben
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2003 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche Aussage über die Pertussiserkrankung des Kindesalters trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche Aussage über die Pertussiserkrankung des Kindesalters trifft zu?
A
Die Krankheitserreger zählen zu den Bakterien.
B
Eine Infektionsgefahr ist erst ab dem Stadium decrementi (allmähliches Abklingen der Hustenanfälle) gegeben.
C
Bei jungen Säuglingen können lebensbedrohliche Apnoeanfälle hervorgerufen werden.
D
Wegen des hohen Risikos schwerer Impfkomplikationen wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) eine Pertussisimpfung nur in Einzelfällen bei besonderer Indikationslage angeraten.
E
Typisch ist eine Inkubationszeit von ca. 28 Tagen
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A,C
Standart
2003 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindessalter treffen/trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindessalter treffen/trifft zu?
1.
Im Anfangsstadium ist der typische Hustenanfall das Erkennungszeichen
2.
Im Stadium convulsivum ist der stakkatoartige Husten typisch
3.
Beweisend sind Hustenanfälle mit Zungenbiss
4.
Bindehauteinblutungen mit Hustenanfällen sind ein charakteristisches Symptom
5.
Nach spezifischer Schutzimpfung tritt niemals eine Keuchhustenerkrankung auf
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2003 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu? Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu? Wählen Sie drei Antworten!
A
Erregerreservoir sind Tiere
B
Dauerausscheidung der Typhuserreger ist möglich
C
Eine Impfung ist möglich
D
Typhus ist nur gering infektiös (Aufnahme einer sehr hohenErregeranzahl - sehr hohe Infektionsdosis - zur Ansteckung notwendig)
E
Erregerreservoir ist der Mensch
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B,C,E
Standart
2002 - März - 48
Aussagenkombination
Was trifft für die Diphtherie zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 48
Aussagenkombination
Was trifft für die Diphtherie zu?
1.
Es gibt eine Impfung.
2.
Bildung von grau-weißlichen Pseudomembranen und süßlichem Mundgeruch
3.
wird über Tröpfcheninfektion übertragen
4.
Inkubationszeit: 2-3 Wochen
5.
Gefürchtet ist eine toxisch bedingte Herzmuskelschädigung
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2002 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher serologische Marker weist den Impferfolg nach einer Hepatitis-B-Schutzimpfung aus?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher serologische Marker weist den Impferfolg nach einer Hepatitis-B-Schutzimpfung aus?
A
HBs-Antigen
B
Anti-HBs-Antikörper
C
Anti-HBe-Antikörper
D
Anti-HBc-Antikörper
E
HBe-Antigen
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B
Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Bei der Borreliose handelt es sich um eine Viruserkrankung.
2.
Die Übertragung des Erregers kann durch die Zecke Ixodes ricinus (Holzbock) erfolgen.
3.
Jeder Zeckenstich bzw. Zeckenbiss führt zwangsläufig zu einer Infektion mit Borrelien.
4.
Nach einer Infektion können neurologische Symptome auftreten.
5.
Für exponierte Personen empfiehlt die STIKO (ständige Impfkommission) eine aktive Schutzimpfung.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Infektion mit Haemophilus influenzae Typ B
A
gefährdet besonders junge Erwachsene
B
kann Virusmeningitis verursachen
C
kann eine Entzündung im Kehlkopfbereich verursachen
D
kann durch eine jährlich im Herbst verabreichte Influenza-Impfung vermieden werden
E
wird ausschließlich fäkal-oral übertragen
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C
Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
C
Erreger sind Pneumokokken.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
⬅︎Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Erreger sind Meningokokken.
C
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2012 - April - 38
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu humanen Papillomaviren ist/sind zutreffend:
⬅︎Husum
2012 - April - 38
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu humanen Papillomaviren ist/sind zutreffend:
A
Die Übertragung erfolgt durch Kontaktinfektion der Epidermis nach Mikrotraumen.
B
Sie sind an der Entwicklung von Zervixkarzinomen beteiligt.
C
Eine Schutzimpfung gegen HPV-Viren zu Prophylaxe der Zervixkarzinoms ist möglich.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2012 - April - 41
Einfachauswahl
Keuchhusten ist eine Infektionskrankheit...
⬅︎Husum
2012 - April - 41
Einfachauswahl
Keuchhusten ist eine Infektionskrankheit...
A
... die durch Viren hervorgerufen wird.
B
... die für Säuglinge lebensgefährlich sein kann.
C
... vor der man durch Impfung im Kindesalter stets lebenslang geschützt ist.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
⬅︎Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
A
Nach jeder Infektion kommt es zu bleibenden Lähmungen.
B
Es gibt eine wirksame Impfung.
C
Die Inkubationszeit beträgt 5-6 Monate.
D
Keine der Antworten A bis C ist richtig.
E
Nur die Antworten A und B sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Wegen der langjährigen Impfpraxis ist die TBC in Deutschland praktisch bedeutungslos geworden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Husum
2010 - August - 22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
⬅︎Husum
2010 - August - 22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Keuchhusten trifft zu?
A
Im Blutbild häufig Lymphozytose.
B
Infektiosität ohne Therapie ca. 4-6 Wochen nach Manifestation.
C
Impfung ist seit vielen Jahren möglich.
D
Nur Antwort B und C sind richtig.
E
Antwort A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 47
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Tetanus (Wundstarrkrampf) ist richtig?
⬅︎Husum
2010 - August - 47
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Tetanus (Wundstarrkrampf) ist richtig?
A
Es ist eine Viruserkrankung.
B
Bei der Herausbildung der Symptomatik spielt ein Neurotoxin eine entscheidende Rolle.
C
Es gibt noch immer keine verlässliche passive Impfung gegen diese Erkrankung.
D
Die Inkubationszeit beträgt ca. 3 bis 4 Monate.
E
Es trete zunächst Krämpfe im Wadenbereich auf.
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Verberge Lösung
B
Husum
2010 - August - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage(n) zu Hepatitis A ist / sind richtg?
⬅︎Husum
2010 - August - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage(n) zu Hepatitis A ist / sind richtg?
A
Vier Wochen vor Auftreten von Transaminasenerhöhung bzw. Ikterus besteht bereits Ansteckungsgefahr.
B
Muscheln und Austern sind Hauptinfektionsquellen für Hepatitis A
C
Es gibt eine aktive Impfung mit Totimpfstoff und eine passive Immunisierung mit Immunglobulinen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
A
Durch wiederholte Schutzimpfungen (Empfehlung der ständigen Impfkommission) kann man sich vor der Erkrankung schützen.
B
Die Krankheit wird durch Toxine von Bakterien (Streptokokken der Gruppe A) hervorgerufen.
C
Die Übertragung erfolgt meistens durch Schmierinfektion.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - November - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Heilpraktikerrecht ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Heilpraktikerrecht ist/sind richtig:
A
Dem Heilpraktiker ist es gesetzlich verboten Infektionskrankheiten aller Art zu behandeln.
B
Der impfende Heilpraktiker hat jede Schutzimpfung gemäß §22 IFSG unverzüglich in einem Impfausweis einzutragen.
C
Dem Heilpraktiker ist es gesetzlich absolut verboten Geschlechtsorgane zu untersuchen und zu behandeln.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2003 - November - 5
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Husum
2003 - November - 5
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Typhus abdominalis treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Erregerreservoir sind Tiere
B
Dauerausscheidung der Typhuserreger ist möglich
C
Eine Impfung ist möglich
D
Typhus ist nur gering infektiös (Aufnahme einer sehr hohen Erregeranzahl sehr hohe Infektionsdosis zur Ansteckung notwendig)
E
Erregerreservoir ist der Mensch
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C,E
Husum
2003 - November - 40
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindesalter trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2003 - November - 40
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindesalter trifft (treffen) zu?
1.
Im Anfangsstadium ist der typische stakkatoartige Hustenanfall das Erkennungszeichen.
2.
Im Stadium convulsivum ist der stakkatoartige Husten (mehrere Hustenstöße hintereinander) typisch.
3.
Beweisend sind Hustenanfälle mit Zungenbiss.
4.
Bindehauteinblutungen mit Hustenanfällen sind ein charakteristisches Symptom.
5.
Nach spezifischer Schutzimpfung tritt niemals eine Keuchhustenerkrankung auf.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B

Logik

Impfkalender
Therapie
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Impfung, aktive
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Impfung, passive
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Darmausgang, künstlicher
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