Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2012 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei einem Schlaganfall können Paresen der Extremitäten die Folge sein.
In welchem Bereich sind die Paresen zu erwarten, wenn im Großhirn eine Schädigung auf der rechten Seite zu finden ist?
⬅︎Standart
2012 - März - 46
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei einem Schlaganfall können Paresen der Extremitäten die Folge sein.
In welchem Bereich sind die Paresen zu erwarten, wenn im Großhirn eine Schädigung auf der rechten Seite zu finden ist?
A
Im Bereich der unteren Extremität rechts und im Bereich der oberen Extremität auf der linken Seite
B
Im Bereich der unteren Extremität links und im Bereich der oberen Extremität auf der rechten Seite
C
Im Bereich der oberen und unteren Extremität auf der rechten Seite
D
Im Bereich der oberen und unteren Extremität auf der linken Seite
E
Es sind nur die unteren Extremitäten, nicht jedoch die oberen Extremitäten betroffen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - März - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Lähmungen trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Lähmungen trifft zu?
A
Zentrale Lähmungen (Schädigung im Zentralnervensystem) gehen einher mit abgeschwächten Muskeleigenreflexen und nachweisbaren pathologischen Reflexen (z.B. Babinski-Reflex).
B
Periphere Lähmungen (Schädigung des peripheren Nerven) gehen einher mit abgeschwächten Muskeleigenreflexen und nachweisbaren pathologischen Reflexen (z.B. Babinski-Reflex).
C
Zentrale Lähmungen (Schädigung im Zentralnervensystem) gehen einher mit gesteigerten Muskeleigenreflexen und nachweisbaren pathologischen Reflexen (z.B. Babinski-Reflex).
D
Periphere Lähmungen (Schädigung des peripheren Nerven) gehen einher mit gesteigerten Muskeleigenreflexen, pathologische Reflexe (z.B. Babinski-Reflex) sind nicht nachweisbar.
E
Zentrale Lähmungen (Schädigung im Zentralnervensystem) gehen einher mit abgeschwächten Muskeleigenreflexen, pathologische Reflexe (z.B. Babinski-Reflex) sind nicht nachweisbar.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2005 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Eine Halbseitenlähmung tritt typischerweise auf bei
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Eine Halbseitenlähmung tritt typischerweise auf bei
A
Meningitis
B
Poliomyelitis
C
Apoplexie
D
Cerebralsklerose
E
Bandscheibenvorfall
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 43
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Die Schädigung des peripheren Nerven führt zu einer spastischen Lähmung.
B
Bei einer spastischen Lähmung kann man keinen Muskeleigenreflex auslösen.
C
Eine schlaffe Lähmung entsteht immer durch eine Schädigung der betroffenen Muskulatur.
D
Pyramidenbahnzeichen, wie z. B. das Babinski-Zeichen, treten bei Schädigung im Bereich des zentralen Nervensystems auf.
E
Der Patellarsehnenreflex (PSR) ist ein typischer Fremdreflex.
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D
Standart
2002 - Oktober - 49
Mehrfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 49
Mehrfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Eine spastische Lähmung entsteht bei einer Schädigung des peripheren Nerven.
B
Bei einer spastischen Lähmung kann man keinen Muskeleigenreflex auslösen.
C
Eine schlaffe Lähmung entsteht immer durch eine Schädigung der betroffenen Muskulatur.
D
Pyramidenbahnzeichen wie z. B. der Babinski-Reflex treten bei Schädigung im Bereich des zentralen Nervensystems auf.
E
Der Bauchdeckenreflex ist ein typischer Muskeleigenreflex.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2016 - April - 52
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Lähmungen sind richtig:
⬅︎Husum
2016 - April - 52
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Lähmungen sind richtig:
A
Periphere Lähmungen führen zur Muskelspastik.
B
Zentrale Nervenschäden führen zu schlaffer Lähmung.
C
Als Paralyse (= Paralysis) wird eine vollständige Lähmung bezeichnet.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2008 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Zum typischen klinischen Bild eines Schlaganfalls kann (können) gehören:
⬅︎Standart
2008 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Zum typischen klinischen Bild eines Schlaganfalls kann (können) gehören:
1.
Halbseitenlähmung
2.
Gesichtsfeldausfall
3.
Plötzlicher Schwindel
4.
Blickwendung zur Seite des Infarktes
5.
Schluckstörungen
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Schlaganfall und dessen Folgen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Schlaganfall und dessen Folgen trifft zu?
A
Bei einem Gefäßverschluss der rechtsseitigen Arteria cerebri media ist mit einer rechtsseitigen Lähmung zu rechnen.
B
Drop attacks (plötzliches Hinfallen) können Folge eines Verschlusses der Arteria basilaris sein.
C
Eine intrazerebrale Blutung ist klinisch leicht von einer verminderten Blutversorgung des Gehirns (Ischämie) zu unterscheiden.
D
Bereits wenige Minuten nach einem Schlaganfall tritt eine spastische Hemiparese auf.
E
Eine Aphasie (Sprachstörung) tritt erst 2-3 Wochen später auf.
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B

Logik

Lähmung, beidseitig
Befunde
Befund, körperlicher
Bewegungsapparat
Muskeln
Lähmung
Lähmung, einseitig
Befunde
Befund, körperlicher
Bewegungsapparat
Muskeln
Lähmung
Hemiparese
Befunde
Befund, körperlicher
Bewegungsapparat
Muskeln
Lähmung