Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2017 - Oktober - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typisch für ein benignes Prostatasyndrom (symptomatische Prostatahyperplasie) sind:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typisch für ein benignes Prostatasyndrom (symptomatische Prostatahyperplasie) sind:
1.
Junges Erwachsenenalter (20 bis 30 Jahre).
2.
Verstärkter Harnstrahl.
3.
Verminderte Miktionsfrequenz.
4.
'Nachträufeln'.
5.
Schwierigkeiten mit dem Wasserlassen beginnen zu können.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Hämangiom trifft zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Hämangiom trifft zu?
A
Es handelt sich um einen benignen Tumor, der entsprechend den allgemeinen Empfehlungen wegen einer erhöhten Entartungstendenz in der Regel operativ entfernt werden sollte.
B
Es handelt sich um einen benignen Befund, der in der Regel keine weiteren Maßnahmen nach sich zieht.
C
Es handelt sich um einen malignen Tumor, der in der Regel operativ behandelt wird.
D
Es handelt sich um einen malignen Tumor, der in der Regel nicht operabel ist und daher strahlentherapeutisch behandelt wird.
E
Es handelt sich um einen malignen Tumor, weshalb wegen der weitern Vorgehensweise umgehend ein Onkologe zu konsultieren ist.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu?
⬅︎Standart
2013 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu?
1.
Die Entstehung erfolgt erst nach der Menopause
2.
Eine maligne Entartung ist selten
3.
Symptome sind verstärkte, verlängerte und azyklische Blutungen
4.
Ein operatives Entfernen der Gebärmutter ist in den meisten Fällen erforderlich
5.
Uterusmyome treten fast nur solitär auf
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2012 - März - 6
Aussagenkombination
Ein Patient leidet an chronischen Kopfschmerzen.
Welche der folgenden Symptome lassen Sie an einen Hirntumor denken?
⬅︎Standart
2012 - März - 6
Aussagenkombination
Ein Patient leidet an chronischen Kopfschmerzen.
Welche der folgenden Symptome lassen Sie an einen Hirntumor denken?
1.
Persönlichkeitsveränderung
2.
Vorübergehende klonische Zuckungen des linken Beines
3.
Morgendliches Erbrechen
4.
Strömungsgeräusch über der A. carotis rechts
5.
Alterssichtigkeit (Presbyopie)
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2012 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Meningeomen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Meningeomen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Meningeome sind schnell wachsende Tumore der Nervenzellen
B
Das Meningeom ist ein häufiger intrakranieller Tumor
C
An Erstsymptomen fallen meist Kopfschmerzen, psychische Veränderungen oder Krampfanfälle auf
D
Motorische Ausfälle treten bei einem Meningeom nicht auf
E
Die meisten Meningeome sind perkutorisch abgrenzbar
Zeige Lösung
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B,C
Standart
2010 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Myomen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Myomen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Uterusmyome entstehen meist im 2. bis 3. Lebensjahr und wachsen rasch bis zur Pubertät
B
Nahezu alle Patientinnen mit Uterusmyomen haben erhebliche Beschwerden, besonders Hypermenorrhöen (übermäßig starke Menstruationsblutungen)
C
Myome können zu Früh- und Fehlgeburten führen
D
In der Regel entstehen nach der Menopause keine neuen Myome
E
Myome entarten häufig maligne
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C,D
Standart
2009 - März - 11
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Prostatahyperplasie
⬅︎Standart
2009 - März - 11
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Prostatahyperplasie
A
Ist eine gutartige Vermehrung des Drüsengewebes
B
Führt zu einer verkürzten Miktionsdauer
C
Kann von einem Prostatakarzinom durch den Tastbefund sicher unterschieden werden
D
Kann zu Inkontinenz bei chronischer Harnretention (Harnverhaltung) führen
E
Wird ausschließlich operativ therapiert
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A,D
Standart
2008 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bezeichnend für einen gutartigen Tumor ist:
⬅︎Standart
2008 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bezeichnend für einen gutartigen Tumor ist:
A
Ein infiltratives Wachstum
B
Das Befallen anderer Organe
C
Unreifes und undifferenziertes Gewebe
D
Das Verdrängen anderer Organe
E
Eine frühe Metastasierung
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D
Standart
2008 - Oktober - 15
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 15
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Uterusmyome sind bösartige Tumore der Gebärmutter.
B
Sie wachsen in der Menopause stark weiter.
C
Ein Symptom kann eine verlängerte Blutungsdauer sein.
D
Sie können bei Stiehldrehung zu einem akuten Abdomen führen.
E
Sie müssen immer operiert werden.
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C,D
Standart
2007 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erkrankungen der Gebärmutter treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erkrankungen der Gebärmutter treffen zu?
1.
Das Uterusmyom ist ein gutartiger Tumor
2.
Das Korpuskarzinom kommt besonders bei sehr jungen Frauen vor
3.
Bei der Entstehung von Zervixkarzinomen sind Papillomaviren von Bedeutung
4.
Das Korpuskarzinom kommt seit Einführung der Pille nahezu nicht mehr vor
5.
Zervixpolypen führen oft zu Ausfluss
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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B
Standart
2006 - Oktober - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Prostata trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Prostata trifft zu?
A
Eine Prostatitis ist eine maligne Erkrankung der Prostata.
B
Ursache einer Prostatahyperplasie sind oft gramnegative Bakterien.
C
Das Prostatakarzinom tritt vor allem bei Männern zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf.
D
Eine schmerzhafte rektale Untersuchung ist ein Hinweis für eine akute Prostatitis.
E
Ein Harnverhalt kommt bei einer Prostataerkrankung im Gegensatz zu einer Blasenentzündung nicht vor.
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D
Standart
2003 - März - 5
Einfachauswahl
Eine übergewichtige Frau mittleren Alters zeigt Ihnen den auf der Abbildung dargestellten Tumor der Axille (Achselhöhe). Er besteht schon längere Zeit und stört sie inzwischen.
Worum handelt es sich am ehesten?
⬅︎Standart
2003 - März - 5
Einfachauswahl
Eine übergewichtige Frau mittleren Alters zeigt Ihnen den auf der Abbildung dargestellten Tumor der Axille (Achselhöhe). Er besteht schon längere Zeit und stört sie inzwischen.
Worum handelt es sich am ehesten?
A
Zeckenbissfolge
B
Akzessorische (aberrierte) Mamille (angeborene überzählige Brustanlage)
C
Ekkrines Hidrozystom (Schweißdrüsenzyste)
D
Malignes Melanom
E
Fibrom (Bindegewebsgeschwulst)
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E
Husum
2016 - November - 17
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Angaben zu Gehirntumoren.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - November - 17
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Angaben zu Gehirntumoren.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Im Kindesalter kommen Hirntumore nicht vor.
B
Hypophysentumore können typische Sehstörungen hervorrufen.
C
Meningeome sind meist langsam wachsende Geschwülste.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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D

PFrage-Weit

Standart
2013 - März - 54
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Konstellationen beschreiben eine Risikoschwangerschaft?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - März - 54
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Konstellationen beschreiben eine Risikoschwangerschaft?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Schwester der Schwangeren hat seit Jahren unerfüllten Kinderwunsch
B
Bekannte Uterusmyome
C
Schwangere leidet unter Acne vulgaris
D
Gehäufte Sonnenbrände in der Schwangerschaft
E
Zwillingsschwangerschaft
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B,E
Standart
2007 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu tiefen Venenthrombosen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu tiefen Venenthrombosen trifft (treffen) zu?
1.
Eine Therapie mit Östrogenen und gleichzeitiges Rauchen erhöhen das Risiko einer Thromboseentstehung
2.
Typisch für eine tiefe Beinvenenthrombose ist ein blasser, pulsloser Fuß
3.
Bei einer frischen Beckenvenenthrombose sollte der Patient viel körperliche Bewegung haben
4.
Eine gefürchtete Komplikation der tiefen Beinvenenthrombose ist die Lungenembolie
5.
Eine tiefe Beinvenenthrombose kann Hinweis auf einen Tumor im Bauchbereich (z.B. Pankreas-Karzinom) sein
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der im folgenden genannten Maßnahmen oder Behandlungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlichrechtlichen
Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) bei seiner Patientin durchführen?
⬅︎Standart
2004 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der im folgenden genannten Maßnahmen oder Behandlungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlichrechtlichen
Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) bei seiner Patientin durchführen?
1.
Akupunktur bei Morphinabhängigkeit
2.
Massagen bei muskulären Verspannungen
3.
Gynäkologische Untersuchung bei Verdacht auf Uterusmyom
4.
Psychotherapie bei Panikstörung
5.
Schwangerschaftstest
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Bei welcher der im folgenden genannten Erkrankungen besteht für den Heilpraktiker Behandlungsverbot nach dem für ihn geltenden Gesetzen (Heilpraktikergesetz, Infektionsschutzgesetz ect)?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Bei welcher der im folgenden genannten Erkrankungen besteht für den Heilpraktiker Behandlungsverbot nach dem für ihn geltenden Gesetzen (Heilpraktikergesetz, Infektionsschutzgesetz ect)?
A
Asthma bronchiale
B
Uterusmyom
C
Angina tonsillaris durch pyogene Streptokokken
D
Schizophrene Störung
E
Epilepsie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welche der im folgenden genannten, bei einem Patienten bestehenden Erkrankungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlich-rechtlichen Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) behandeln?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 14
Aussagenkombination
Welche der im folgenden genannten, bei einem Patienten bestehenden Erkrankungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlich-rechtlichen Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) behandeln?
1.
Asthma bronchiale
2.
Uterusmyom
3.
Ringelröteln
4.
Manische Episode
5.
Epilepsie
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der nachfolgend genannten Erkrankungen dürfen vom Heilpraktiker behandelt werden?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der nachfolgend genannten Erkrankungen dürfen vom Heilpraktiker behandelt werden?
1.
Unterusmyome
2.
Chlamydieninfektionen
3.
Syphilis
4.
Menstruationsbeschwerden
5.
Gutartige Prostatavergrößerung
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2001 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Was ist dem Heilpraktiker erlaubt?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Was ist dem Heilpraktiker erlaubt?
1.
Durchführung der Leichenschau und Ausstellung von Totenscheinen
2.
Schwangere wegen ziehender Bauchschmerzen im 3. Trimenon abklären und behandeln
3.
Abklärung von eitrigem Ausfluß aus der Harnröhre
4.
Behandlung von Uterusmyomen
5.
Schmerzbehandlung mit Opiaten bei Tumorpatienten
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2015 - April - 50
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Angaben zu Harnausscheidungsstörungen:
⬅︎Husum
2015 - April - 50
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Angaben zu Harnausscheidungsstörungen:
A
Wenn über 24 Stunden kein Harn ausgeschieden wurde, liegt ein akuter Notfall vor.
B
Ein Prostataadenom kann zum akuten Harnverhalt führen.
C
Klinisches Symptom der Abflußstörung kann die Kolik sein.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 34
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Harnausscheidung.
Welche davon trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - November - 34
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Harnausscheidung.
Welche davon trifft (treffen) zu?
A
Stark konzentrierter Urin ist dunkelbierbraun und bildet gelb- grünen Schüttelschaum.
B
Beim Diabetes insipidus ist der Urin meist wasserhell.
C
Bei benigner Prostatahypertrophie kommt es oft zu Urinabgang ohne Harndrang.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - April - 7
Einfachauswahl
Folgenden Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
⬅︎Husum
2007 - April - 7
Einfachauswahl
Folgenden Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
A
Kolorektales Karzinom (T3-N2-M0).
B
Prostataadenom
C
Angeborene Zystennieren
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 60
Einfachauswahl
Welche der im Folgenden genannten, bei einem Patienten bestehenden Erkrankungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlich-rechtlichen Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) behandeln?
⬅︎Husum
2003 - November - 60
Einfachauswahl
Welche der im Folgenden genannten, bei einem Patienten bestehenden Erkrankungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlich-rechtlichen Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) behandeln?
1.
Asthma bronchiale
2.
Uterusmyom
3.
Ringelröteln
4.
Manische Episode
5.
Epilepsie
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

Logik

Osteom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
mesenchymale
Astrozytom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
neurogene
Adenom
Prostataadenom
Onkologie
Tumore
Genitalsystem
Mann
Tumor, benigner
epitheliale
Adenom
Schilddrüsenadenom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
epitheliale
Hämangiom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
epitheliale
Meningeom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
epitheliale
Nephrom
Onkologie
Tumore
Urogenitalsystem
Niere
Tumor, benigner
epitheliale
Chrondrom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
mesenchymale
Fibrom
Onkologie
Tumore
Sinnesorgane
Haut
Tumor, benigner
mesenchymale
Lipom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
mesenchymale
Myom
Gebärmuttermyom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
mesenchymale
Myom
Gebärmuttermyom
Onkologie
Tumore
Genitalsystem
Frau
Tumor, benigner
mesenchymale
Papillom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
epitheliale
Polypen
Dickdarmpolypen
Zervixpolypen
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
epitheliale
Polypen
Dickdarmpolypen
Onkologie
Tumore
Verdauungsapparat
Darm
Tumor, benigner
epitheliale
Polypen
Zervixpolypen
Onkologie
Tumore
Genitalsystem
Mann
Tumor, benigner
epitheliale
Adenom
Hodenadenom
Prostataadenom
Schilddrüsenadenom
Onkologie
Tumore
Tumor, benigner
epitheliale
Adenom
Hodenadenom
Onkologie
Tumore
Genitalsystem
Mann
Tumor, benigner
epitheliale
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Stefan Barres
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