Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 40
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Kennzeichen einer sozialen Phobie ist/sind am ehesten:
⬅︎Standart
2019 - März - 40
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Kennzeichen einer sozialen Phobie ist/sind am ehesten:
A
Angst in Menschenmengen
B
Suggestibilität
C
Direkter Augenkontakt wird als belastend empfunden
D
Antriebsstörung
E
Furcht vor Kritik
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C,E
Standart
2018 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Verschiedene körperliche Erkrankungen können mit Symptomen einer Panikattacke einhergehen.

Hierzu zählen:
⬅︎Standart
2018 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Verschiedene körperliche Erkrankungen können mit Symptomen einer Panikattacke einhergehen.

Hierzu zählen:
1.
Hyperthyreose.
2.
Hypoglykämie.
3.
Koronare Herzkrankheit.
4.
Zerebrales Anfallsleiden.
5.
Asthma bronchiale.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2018 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?

Bei einer Agoraphobie hat sich folgende Psychotherapiemethode als besonders wirksam erwiesen:
⬅︎Standart
2018 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?

Bei einer Agoraphobie hat sich folgende Psychotherapiemethode als besonders wirksam erwiesen:
A
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers.
B
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
C
Gestaltpsychotherapie mit integrierten Psychodramasitzungen.
D
Achtsamkeitsbasierte Körpertherapie.
E
Verhaltenstherapie.
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E
Standart
2018 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei einer sozialen Phobie?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei einer sozialen Phobie?
1.
Kognitive Techniken
2.
Gruppentherapie
3.
Entspannungsübungen
4.
Expositionsübungen
5.
Training sozialer Kompetenzen
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2017 - Oktober - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu sozialen Phobien (nach ICD-10) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu sozialen Phobien (nach ICD-10) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Männer sind deutlich häufiger von der Störung betroffen als Frauen.
B
Soziale Phobien können sich auch im Drang zum Wasserlassen äußern.
C
Die Symptome erreichen nie das Ausmaß einer Panikattacke.
D
Soziale Phobien beginnen meist im mittleren Lebensalter.
E
Soziale Phobien können klar abgegrenzt sein und z.B. nur auf Essen in der Öffentlichkeit beschränkt sein.
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B,E
Standart
2016 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein 26-jähriger Mann stellt sich vor mit Taubheitsgefühl in der linken Wange, Schlafstörungen und Herzrasen. Er sei bereits bei mehreren Ärzten gewesen und keiner habe eine organische Ursache für seine Beschwerden gefunden. Vor 4 Wochen habe sich seine langjährige Lebensgefährtin von ihm getrennt und er stecke mitten in den Vorbereitungen zur Studienabschlussprüfung. In den letzten 2 Wochen haben die Beschwerden deutlich zugenommen.
Welche der folgenden Aussagen zum weiteren Vorgehen trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein 26-jähriger Mann stellt sich vor mit Taubheitsgefühl in der linken Wange, Schlafstörungen und Herzrasen. Er sei bereits bei mehreren Ärzten gewesen und keiner habe eine organische Ursache für seine Beschwerden gefunden. Vor 4 Wochen habe sich seine langjährige Lebensgefährtin von ihm getrennt und er stecke mitten in den Vorbereitungen zur Studienabschlussprüfung. In den letzten 2 Wochen haben die Beschwerden deutlich zugenommen.
Welche der folgenden Aussagen zum weiteren Vorgehen trifft/treffen zu?
1.
Sie erheben eine ausführliche Anamnese, einschließlich psychiatrischer Vorgeschichte und Sozialanamnese.
2.
Sie erarbeiten mit dem Patienten einen Notfallplan, was er tun kann, wenn diese Symptome akut auftreten (z.B. Ansprechpartner, Entspannungstechniken).
3.
Sie fragen nach selbstverletzendem Verhalten und Selbstmordgedanken.
4.
Sie beantragen beim Gericht eine sofortige Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik.
5.
Sie erläutern dem Patienten, dass es sich bei ihm wahrscheinlich um eine Angststörung handelt, die organische Symptome hervorruft und die man gut mit Psychotherapie behandeln kann.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2014 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur generalisierten Angststörung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur generalisierten Angststörung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Angst ist zielgerichtet auf auslösende Alltagssituationen
B
Typisch ist eine ängstliche Erwartungshaltung mit gesteigerter Anspannung und vegetativen Beschwerden
C
Die einzelnen Angstattacken halten meist nur kurz an
D
Es handelt sich meist um eine unrealistische oder übertriebene Angst und Besorgnis bezüglich verschiedenster Lebensumstände
E
Für Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis besteht Behandlungsverbot
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B,D
Standart
2013 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Störungsbild der sozialen Phobie treffen zu?
⬅︎Standart
2013 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Störungsbild der sozialen Phobie treffen zu?
1.
Die Symptome treten in (fast) allen Lebensbereichen auf
2.
die Störung ist gekennzeichnet durch deutliche Furcht, sich in sozialen Situationen auf peinliche oder erniedrigende Weise zu verhalten
3.
Typisch hinzukommende Symptome sind Erröten, Zittern oder die Angst zu erbrechen
4.
Patienten mit einer sozialen Phobie weisen nur selten ein niedriges Selbstwertgefühl auf
5.
Die Ängste in sozialen Situationen werden als übertrieben bzw. unvernünftig erlebt
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2003 - März - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen für Zwangsstörungen trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen für Zwangsstörungen trifft/treffen zu?
1.
Der Krankheitsbeginn liegt meist in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter
2.
Patienten mit einer Zwangsstörung haben oft zusätzlich depressive Störungen
3.
Zwangsgedanken werden von den Betroffenen meist als quälend empfunden
4.
Die Ausübung von Zwangshandlungen verstärkt das Angstgefühl der Patienten
5.
Typisch ist der Versuch der Betroffenen, gegen die Zwangshandlungen bzw. den Zwangsgedanken Widerstand zu leisten
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2003 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Zu den neurotischen Störungen zählen:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Zu den neurotischen Störungen zählen:
1.
Agoraphobie (Platzangst)
2.
Hysterie
3.
Manie
4.
Klaustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen)
5.
Demenz
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2001 - März - 30
Aussagenkombination
Für Zwangserlebnisse im Rahmen einer Neurose gilt, dass
⬅︎Standart
2001 - März - 30
Aussagenkombination
Für Zwangserlebnisse im Rahmen einer Neurose gilt, dass
1.
als Phänomene u.a. Gedankenentzug, Gedankenausbreitung und sogenannte Willensbeeinlussung auftreten können.
2.
die Patienten Bewusstseinsinhalte nicht beiseite schieben können.
3.
die eigenen seelischen Vorgänge als von anderen und außen Gemachte erlebt werden.
4.
als Erklärung oft Suggestion oder Hypnose genannt werden.
5.
die sich aufdrängenden Bewusstseinsinhalte als unsinnig oder als ohne Grund dominierend und beharrend beurteilt werden.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Angststörungen können vorkommen bei
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Angststörungen können vorkommen bei
1.
Hirntumor
2.
Hypoglykämie
3.
Tachyarrhythmien
4.
Akute Pyelonephritis
5.
Koffeinabusus
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Husum
2014 - August - 7
Einfachauswahl
Ein 41-jähriger Mann sucht sie auf und beschreibt, dass es ihm in den vergangenen Jahren zunehmend schlechter gehe. Er pflege seine alten Kontakte nicht mehr und habe häufig kleinere Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz. Auch, wenn er seinen Alltag ohne andere Menschen lebe, verspüre er oft innere Anspannung, zum Beispiel, wenn jemand in Straßenschuhen durch den Hausflur gelaufen sei. Wenn er in einem Lokal ein Glas vom Kellner gereicht bekomme, habe er bei dem Gedanken, dass dieser das Glas angefasst habe, oft schon keinen Durst mehr. Er führe immer Taschentücher mit sich um Oberflächen abzuwischen. Am wohlsten fühle er sich innerhalb der ersten Stunde nach dem Duschen und nach dem Putzen der Wohnung.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Symptomatik.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - August - 7
Einfachauswahl
Ein 41-jähriger Mann sucht sie auf und beschreibt, dass es ihm in den vergangenen Jahren zunehmend schlechter gehe. Er pflege seine alten Kontakte nicht mehr und habe häufig kleinere Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz. Auch, wenn er seinen Alltag ohne andere Menschen lebe, verspüre er oft innere Anspannung, zum Beispiel, wenn jemand in Straßenschuhen durch den Hausflur gelaufen sei. Wenn er in einem Lokal ein Glas vom Kellner gereicht bekomme, habe er bei dem Gedanken, dass dieser das Glas angefasst habe, oft schon keinen Durst mehr. Er führe immer Taschentücher mit sich um Oberflächen abzuwischen. Am wohlsten fühle er sich innerhalb der ersten Stunde nach dem Duschen und nach dem Putzen der Wohnung.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Symptomatik.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine Angststörung
B
Zur Behandlung der beschriebenen Symptome sind kognitive Verfahren geeignet
C
Zugrunde liegt am ehesten eine Phobie.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Nur die Antworten B und C treffen zu.
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Verberge Lösung
B
Husum
2013 - November - 2
Einfachauswahl
Ein 28-jähriger Landwirt erzählt, dass er massive Angst vor Mäusen habe. Wenn er zum Beispiel eine Maus in seiner Scheune bemerke, fange er an zu schwitzen, habe massives Herzklopfen und neige dann zu regelrechten Panikanfällen. Da er viel Getreide anbaue, sei häufiger Kontakt zu Mäusen geradezu vorprogrammiert. Bitte überprüfen Sie die folgenden Angaben zu diesem Fall. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - November - 2
Einfachauswahl
Ein 28-jähriger Landwirt erzählt, dass er massive Angst vor Mäusen habe. Wenn er zum Beispiel eine Maus in seiner Scheune bemerke, fange er an zu schwitzen, habe massives Herzklopfen und neige dann zu regelrechten Panikanfällen. Da er viel Getreide anbaue, sei häufiger Kontakt zu Mäusen geradezu vorprogrammiert. Bitte überprüfen Sie die folgenden Angaben zu diesem Fall. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Es liegt eine Phobie vor.
B
Zu Grunde liegt eine generalisierte Angststörung.
C
Eine Pharmakotherapie ist das Mittel der ersten Wahl.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - August - 9
Einfachauswahl
Eine 34-jährige Frau sucht Sie wegen lästigen Schwitzens, Händezitterns und Herzklopfen auf. Die Untersuchung ergibt außer eine Blutdruckerhöhung von 155/100 mmHg keinen pathologischen Befund. Die Patientin erbittet Beruhigungsmittel, weil sie sich innerlich aufgeregt fühlt. Ihre Angst sei immer dann am stärksten, wenn sie unterwegs sei. Sie fürchte dann, ohnmächtig zu werden, zusammenzubrechen oder überfahren zu werden. In den eigenen vier Wänden fühle sie sich hingegen ruhig und sicher. Daher verlässt sie die Wohnung nur noch in Begleitung ihres Mannes.
Die wahrscheinlichste Diagnose lautet:
⬅︎Husum
2010 - August - 9
Einfachauswahl
Eine 34-jährige Frau sucht Sie wegen lästigen Schwitzens, Händezitterns und Herzklopfen auf. Die Untersuchung ergibt außer eine Blutdruckerhöhung von 155/100 mmHg keinen pathologischen Befund. Die Patientin erbittet Beruhigungsmittel, weil sie sich innerlich aufgeregt fühlt. Ihre Angst sei immer dann am stärksten, wenn sie unterwegs sei. Sie fürchte dann, ohnmächtig zu werden, zusammenzubrechen oder überfahren zu werden. In den eigenen vier Wänden fühle sie sich hingegen ruhig und sicher. Daher verlässt sie die Wohnung nur noch in Begleitung ihres Mannes.
Die wahrscheinlichste Diagnose lautet:
A
Phäochromozytom
B
Agoraphobie
C
hysterische Persönlichkeit
D
paranoide Psychose
E
Hyperthyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - August - 11
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu phobischen Störungen ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - August - 11
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu phobischen Störungen ist/sind richtig:
A
Bei der Herzphobie kommt es zur anfallsweise auftretenden Herzangst, der jedoch stets eine dem Patienten bekannte organische Herzkrankheit zugrunde liegt.
B
Die Angst wird durch eindeutig definierte, oft ungefährliche Situationen oder Objekte außerhalb des Patienten hervorgerufen.
C
Die Angst wird regelmäßig durch die Erkenntnis gemildert, dass andere Menschen die fragliche Situation nicht als gefährlich betrachten.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu neurotischen Störungen ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu neurotischen Störungen ist/sind richtig:
A
Bei einer neurotischen Störung kann es zu Paresen kommen.
B
Bei neurotischen Störungen kommt es typischerweise zum Verlust des Kurzzeitgedächtnisses.
C
Bei neurotischen Störungen kommt es typischeerweise zu Orientierungsstörungen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2003 - November - 53
Einfachauswahl
Zu den neurotischen Störungen zählen:
⬅︎Husum
2003 - November - 53
Einfachauswahl
Zu den neurotischen Störungen zählen:
1.
Agoraphobie (Platzangst)
2.
Hysterie
3.
Manie
4.
Klaustrophobie (Angst vor geschlossen Räumen)
5.
Demenz
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2008 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei einem durch Aufregung ausgelösten Hyperventilationssyndrom sind folgende Symptome/Störungen am ehesten zu beobachten:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei einem durch Aufregung ausgelösten Hyperventilationssyndrom sind folgende Symptome/Störungen am ehesten zu beobachten:
1.
Kribbeln an Armen und Beinen (sog. Ameisenlaufen)
2.
Krampfartige Schmerzen im Bereich der Brustwand
3.
Angstzustände
4.
Heißhunger
5.
Atemnot
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer schweren depressiven Episode trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer schweren depressiven Episode trifft/treffen zu?
1.
Beim Patienten besteht meist eine Hemmung des Antriebs
2.
Beim Patienten treten Schlafstörungen auf
3.
Oft herrscht beim Patienten quälende Angst und innere Unruhe
4.
Trotz seiner Denkhemmung kommt es beim Patienten häufig zu Grübeln
5.
Ein Depressiver erlebt seine Umwelt als grau, häufig kommt es zu sozialem Rückzug
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

Logik

Angststörungen
Angststörung, generalisierte
Panikstörung
Phobie
Agoraphobie
Phobie, soziale
Phobie, spezifische
Akrophobie
Angst, dick zu werden
Klaustrophobie
Tierphobien
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Angststörung, generalisierte
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Panikstörung
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Agoraphobie
Phobie, soziale
Phobie, spezifische
Akrophobie
Angst, dick zu werden
Klaustrophobie
Tierphobien
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Agoraphobie
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Zwangsstörungen
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Phobie, soziale
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Phobie, spezifische
Akrophobie
Angst, dick zu werden
Klaustrophobie
Tierphobien
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Phobie, spezifische
Akrophobie
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Phobie, spezifische
Angst, dick zu werden
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Phobie, spezifische
Klaustrophobie
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
Angststörungen
Phobie
Phobie, spezifische
Tierphobien
Psychiatrie
Psychische Störungen
Neurotische Störungen
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