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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

PFrage-Eng

Standart
2018 - Oktober - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Am häufigsten betroffen sind Hautfalten (Intertrigines) in den Leisten und Ellenbeugen
B
Eine mögliche Komplikation ist das Rezidiv mit Lymphstau
C
Es handelt sich um eine Viruserkrankung
D
Das Symptom Fieber schließt ein Erysipel weitgehend aus
E
Als Eintrittspforte kommt eine Tinea pedis (Fußpilz) in Frage
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen. Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel.
B
Impetigo contagiosa.
C
Scharlach.
D
Herpes-simplex-Infektion.
E
Ringelröteln.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein dreijähriges Mädchen zeigt im Bereich der Oberlippe Bläschen, die platzen und unter Bildung honiggelber Krusten abheilen.
Es besteht leichtes Fieber.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Erysipel
B
Impetigo contagiosa
C
Scharlach
D
Herpes-simplex-Infektion
E
Ringelröteln
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
1.
Der Patient klagt über allgemeine Schwäche.
2.
Der betroffene Hautbezirk ist überwärmt.
3.
Die Berührung ist auffallend schmerzlos.
4.
Die Rötung ist scharf begrenzt.
5.
Die Rötung ist unscharf begrenzt.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird sehr häufig durch Staphylococcus aureus hervorgerufen
B
Es zeigt typischerweise eine Hautrötung mit unscharfer Begrenzung
C
Es hinterlässt nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität
D
Es kann Ursache eines späteren Lymphödems sein
E
Es ist mit hohem Fieber verbunden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D,E
Standart
2010 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Eine 58-jährige Diabetikerin kommt mit Fieber und Schmerzen im linken Unterschenkel in Ihre Praxis. Der linke Unterschenkel ist umschrieben gerötet, überwärmt und druckschmerzhaft. Die Rötung ist scharf begrenzt. Zwischen den Zehen der Patientin bemerken Sie einen Fusspilzbefall.
Sie vermuten ein/eine/einen
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Eine 58-jährige Diabetikerin kommt mit Fieber und Schmerzen im linken Unterschenkel in Ihre Praxis. Der linke Unterschenkel ist umschrieben gerötet, überwärmt und druckschmerzhaft. Die Rötung ist scharf begrenzt. Zwischen den Zehen der Patientin bemerken Sie einen Fusspilzbefall.
Sie vermuten ein/eine/einen
A
akuten arteriellen Verschluss
B
tiefe Beinvenenthrombose
C
Erysipel
D
Gichtanfall
E
Gürtelrose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
⬅︎Standart
2008 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Die Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
A
hat Mykobakterien als Erreger.
B
ist eine virale Hautinfektion.
C
wird über die Atemwege übertragen.
D
manifestiert sich primär am Stamm von Kleinkindern.
E
hat honiggelbe Krusten als Erscheinungsbild.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
1.
Sie ist ein nicht ansteckender Hautausschlag.
2.
Sie entsteht unter anderem nach eitriger Rhinitis (Schnupfen) auf vorgeschädigter Haut.
3.
Sie tritt bevorzugt am Stamm auf.
4.
Eine gefürchtete Komplikation ist die postinfektiöse Glomerulonephritis.
5.
Sie tritt in erster Linie im Erwachsenenalter auf.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
1.
Ein Erysipel ist durch eine scharf begrenzte flammende Rötung gekennzeichnet.
2.
Erreger des Erysipels sind hämolysierende Streptokokken.
3.
Abgesehen von lokalen heftigen Schmerzen ist beim Erysipel keine schweres Krankheitsbild zu erwarten (keine Allgemeinsymptomatik).
4.
Die Therapie des akuten Erysipels besteht primär in lokalen manuellen Anwendungen (z.B. Lymphdrainage).
5.
Rezidive eines Erysipel sind nach Abheilen wegen der erworbenen Immunität nicht zu erwarten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
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Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 11
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit Fußmykose ist plötzlich eine flächenhafte Hautrötung und Schwellung am linken Unterschenkel mit Fieber und Schüttelfrost aufgetreten, in der linken Leiste findet sich ein kirsch-großer, druckdolenter Lymphknoten.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2002 - März - 11
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit Fußmykose ist plötzlich eine flächenhafte Hautrötung und Schwellung am linken Unterschenkel mit Fieber und Schüttelfrost aufgetreten, in der linken Leiste findet sich ein kirsch-großer, druckdolenter Lymphknoten.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Akute Thrombophlebitis
B
Erysipel
C
Erysipeloid
D
Allergisches Kontaktekzem
E
toxische Kontaktdermatitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 21
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Erreger der Impetigo contagiosa sind Herpesviren.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 19
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene.
B
Die Effloreszensen sind am häufigsten im Genitalbereich und auf dem Gesäß lokalisiert.
C
Von Impetigo contagiosa Befallen dürfen nicht in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten, bis die Krankheit abgeklungen ist.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2016 - November - 22
Einfachauswahl
Viele seelische Störungen gehen mit Störungen der Reizübertragung und einem Ungleichgewicht der Neurotransmitter einher.
Welche der nachfolgend genannten Aussagen zu Neurotransmittern ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2016 - November - 22
Einfachauswahl
Viele seelische Störungen gehen mit Störungen der Reizübertragung und einem Ungleichgewicht der Neurotransmitter einher.
Welche der nachfolgend genannten Aussagen zu Neurotransmittern ist/sind richtig?
A
Ihre Konzentration im Gehirn kann über Antidepressiva beeinflusst werden.
B
Noradrenalin steuert unseren Antrieb, unsere Aufmerksamkeit und Aktivität, indem es als überwiegend erregender Neurotransmitter auf Nervenzellen wirkt.
C
Dopamin wirkt überwiegend hemmend auf Nervenzellen.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
⬅︎Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
A
Die Krankheit ist in Schleswig-Holstein meldepflichtig.
B
Bei der Untersuchung des Mundes kann eine 'Himbeerzunge' auffallen.
C
Es handelt sich um eine Krankheit, die typischerweise erst im Erwachsenenalter vorkommt.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otitis media
B
Sepsis
C
Endokarditis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
⬅︎Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
A
Glomerulopathie
B
Sepsis
C
Rheumatisches Fieber
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2014 - November - 8
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 8
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Impetigo contagiosa.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Typisch sind Bläschen, Pusteln und honiggelbe Krusten.
B
Erreger sind Beta-hämolysierende Streptokokken oder Staphylokokken.
C
Eine Impetigo contagiosa entsteht oft auf vorgeschädigter Haut und bei mangelnder Körperpflege.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
A
Die Krankheitssymptome werden durch Bakterientoxine hervorgerufen.
B
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch unmittelbaren engen Körperkontakt.
C
Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
⬅︎Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
A
Otitis media.
B
Parotitis.
C
Pancreatitis.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otits media
B
Sepsis
C
Endocarditits
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
⬅︎Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
A
Himbeerzunge
B
Feinfleckiges, dicht stehendes, blasses bis hochrotes Exanthem der Haut
C
Koplik- Flecken
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
⬅︎Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2-5 Tage
C
8-14 Tage
D
2-3 Wochen
E
mehr als 3 Wochen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
A
Durch wiederholte Schutzimpfungen (Empfehlung der ständigen Impfkommission) kann man sich vor der Erkrankung schützen.
B
Die Krankheit wird durch Toxine von Bakterien (Streptokokken der Gruppe A) hervorgerufen.
C
Die Übertragung erfolgt meistens durch Schmierinfektion.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen.
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen.
E
Splenomegalie.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Windpocken
B
Scharlach
C
Hepatitis B
D
Borreliose
E
Malaria
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2013 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Bakterien treffen zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Bakterien treffen zu?
1.
Eine Ansteckung mit Mykobakterien führt zu Scharlach
2.
Staphylokokken können eine systemische Infektion verursachen
3.
Kolibakterien verursachen das Rheumatische Fieber
4.
Mykoplasmen können Pneumonien und Infektionen der oberen Atemwege verursachen
5.
Diphterie wird durch Corynebakterien verursacht
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Infektionserkrankungen werden durch Viren verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Infektionserkrankungen werden durch Viren verursacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Scharlach
B
Windpocken
C
Ringelröteln
D
Keuchhusten
E
Diphtherie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
⬅︎Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
1.
Hepatitis A
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Varizellen
5.
Pertussis
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu mit Hautausschlag einhergehenden Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Wer einmal Scharlach hatte, erkrankt daran nicht mehr
B
Eine Gefahr der Rötelninfektion während der Schwangerschaft besteht in der Rötelnembryopathie (sog. Gregg-Syndrom)
C
Die Rötelnimpfung schützt auch vor Ringelröteln
D
Gürtelrose tritt bevorzugt im Kindesalter auf
E
Komplikationen einer Maserninfektion sind u.a. die Otitis media, die Pneumonie und die Enzephalitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen?
1.
Malaria
2.
Scharlach
3.
Influenza
4.
Masern
5.
Shigellenruhr
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
⬅︎Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
1.
Hepatitis A
2.
Masern
3.
Ansteckende Borkenflechte
4.
Tuberkulose
5.
Dornwarzen (Verrucae plantares)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2005 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Wählen Sie vier Aussagen.
Namentliche Meldepflicht besteht gemäß §6 Abs 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Krankheitsverdacht, Krankheit bzw. bei Tod für
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Wählen Sie vier Aussagen.
Namentliche Meldepflicht besteht gemäß §6 Abs 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei Krankheitsverdacht, Krankheit bzw. bei Tod für
A
Mumps
B
Röteln
C
Masern
D
Scharlach
E
Keuchhusten
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A,B,C,E
Standart
2002 - März - 5
Aussagenkombination
Welche Kinderkrankheiten gehen mit Angina einher?
⬅︎Standart
2002 - März - 5
Aussagenkombination
Welche Kinderkrankheiten gehen mit Angina einher?
1.
Mononukleose
2.
Windpocken
3.
Scharlach
4.
Mumps
5.
Diphterie
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
⬅︎Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
1.
Scharlach
2.
Mumps
3.
Masern
4.
Polio
5.
HIV
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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D
Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2001 - März - 16
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit ihrem 7-jährigen Kind in die Praxis. Das Kind hat seit einigen Tagen einen fieberhaften Infekt mit Schnupfen. Bei der Untersuchung zeigt sich ein Exanthem mit feinen rötlichen Papeln und einigen kleinen, teilweise aufgekratzten Bläschen. Die Effloreszenzen sind über die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut und Genitale verstreut. Auch die Mundschleimhaut ist betroffen. Zudem bestehen Rhinitis und Fieber (38,3°). Darüber hinaus finden Sie keine weiteren pathologischen Befunde.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Neurodermitis
B
Scharlach
C
Röteln
D
Windpocken
E
Masern
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D
Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Bereits der Krankheitsverdacht ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig bei
1.
Ornithose
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Diphtherie
5.
akute Virushepatitis B
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Husum
2013 - April - 30
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen Behandlungsverbot/e für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz
⬅︎Husum
2013 - April - 30
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen Behandlungsverbot/e für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz
A
Masern
B
Scharlach
C
Hepatitis B (Virushepatitis)
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2012 - November - 8
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen nach dem Infektionsschutzgesetz?
⬅︎Husum
2012 - November - 8
Einfachauswahl
Für welche Erkrankung/en besteht/bestehen ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen nach dem Infektionsschutzgesetz?
A
Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
B
Influenza (Virusgrippe)
C
Hepatitis A
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
A
Bei Scharlach kann die Otitis media als Komplikation auftreten und mit Zerstörung der Gehörknöchelchen einhergehen.
B
Die Otitis media führt zu Knacken im Ohr, aber selten zu Schmerzen.
C
In der Anfangsphase (erste 3 Tage) sind symptomatische Behandlungsmethoden wie z. B. warme Wickel, Phytotherapeutica und abschwellende Nasentropfen angezeigt.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
⬅︎Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
A
Ein Heilpraktiker darf grundsätzlich keine Infektionskrankheiten behandeln.
B
Scharlach
C
Rhinitis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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C

Logik

Acetylcholin
Anatomie-Physiologie
Stoffe
Bewegungsapparat
Neurotransmitter
Puerperalsepsis
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen
Scharlach
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen
Erysipel
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen
Impetigo contagiosa
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen