Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

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PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation sind:
⬅︎Standart
2019 - März - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation sind:
A
Freimachen der Atemwege
B
Sofortige Blutdruckmessung
C
Sofortige Prüfung des Radialis-Pulses
D
Sofortiger Beginn der Herzdruckmassage
E
Nach dem Freimachen der Atemwege Lungenauskultation
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2018 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei schwerer Herzinsuffizienz mit drohendem Lungenödem ist folgende Lagerung angezeigt:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei schwerer Herzinsuffizienz mit drohendem Lungenödem ist folgende Lagerung angezeigt:
A
Halbsitzend, Beine tief
B
Oberkörper tief, Beine hoch, wegen des drohenden kardiogenen Schocks
C
Stabile Seitenlagerung
D
Es ist keine besondere Lagerung notwendig
E
Strikte Flachlagerung aufgrund der pulmonalen Belastung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2018 - Oktober - 44
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Erstmaßnahmen bei Verdacht auf einen akuten peripheren arteriellen Gefäßverschluss sind:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 44
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Erstmaßnahmen bei Verdacht auf einen akuten peripheren arteriellen Gefäßverschluss sind:
1.
Sofortige Beinhochlagerung
2.
Wattepolsterung der Extremität zum Schutz vor Drucknekrosen
3.
Sofortige Notarzt-Verständigung und Klinikeinweisung
4.
Legen eines venösen Gefäßzugangs
5.
Lokale Schmerzmittelgabe durch i.m.-Injektion an der betroffenen Extremität
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Welche der Aussage trifft zu?
In der Regel beträgt das Verhältnis von Herz-Druck-Massage zur Beatmung in der Reanimation Erwachsener:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Welche der Aussage trifft zu?
In der Regel beträgt das Verhältnis von Herz-Druck-Massage zur Beatmung in der Reanimation Erwachsener:
A
10:1
B
30:2
C
5:1
D
3:1
E
5:2
Zeige Lösung
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B
Standart
2007 - Oktober - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basis-Reanimation beim Erwachsenen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Basis-Reanimation beim Erwachsenen trifft zu?
A
Der Druckpunkt liegt im oberen Drittel des Sternums (Brustbeins).
B
Das Verhältnis von Kompression zu Beatmung beträgt 30:2.
C
Die Kontrolle des Pulses sollte an der Arteria radialis erfolgen.
D
Vor Beginn der Kompression sollten sechs Beatmungen erfolgen.
E
Das Verhältnis von Kompression zu Beatmung beträgt 2:5.
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B
Standart
2005 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Notfallsituationen sind richtig?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Notfallsituationen sind richtig?
1.
Die obligatorische Erstmaßnahme bei oralen Vergiftungen mit Laugen besteht im Auslösen von Erbrechen
2.
Bei der Bergung eines Patienten mit einer CO-Vergiftung ist unbedingt auf Selbstschutz zu achten
3.
Bei einer stark blutenden Wunde ist immer ein Kompressionsverband nötig
4.
Vordringlichste Maßnahme bei einer Brandverletzung ist ein Salbenverband
5.
Bei e. großen epilept. Anfall sollten alle Gegenstände, an denen sich der Pat. verletzen könnte, entfernt werden
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Vom sofortigen Beginn einer sachgerechten Reanimation hängt das Überleben bei einem Kreislaufstillstand ab. Welche Aussage zur Basisreanimation beim Erwachsenen trifft zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Vom sofortigen Beginn einer sachgerechten Reanimation hängt das Überleben bei einem Kreislaufstillstand ab. Welche Aussage zur Basisreanimation beim Erwachsenen trifft zu?
A
Bei der Herzdruckmassage soll das Brustbein 0,5 -1 cm tief komprimiert werden
B
A des ACB-Schemas steht für: Anruf beim Notdienst
C
Der Rhythmus von Atemspende und Herzdruckmassage ist 5 zu 2
D
Die anzustrebende Frequenz bei der Durchführung der Herzdruckmassage ist 100/min
E
Bei Verdacht auf Rippenfraktur sofortige Beendigung der Reanimation
Zeige Lösung
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D
Standart
2004 - März - 15
Aussagenkombination
Ein Kind hat versehentlich einen ätzenden Haushaltsreiniger getrunken.
Welche Maßnahmen veranlassen Sie?
⬅︎Standart
2004 - März - 15
Aussagenkombination
Ein Kind hat versehentlich einen ätzenden Haushaltsreiniger getrunken.
Welche Maßnahmen veranlassen Sie?
1.
Sie lassen das Kind sofort größere Mengen Milch trinken
2.
Sie lassen das Kind größere Mengen Salzwasser trinken, um ein Erbrechen auszulösen
3.
Sie versuchen vorsichtig die Reste des Mittels aus dem Mund auszuspülen
4.
Sie geben dem Kind auf dem Weg ins Krankenhaus den Haushaltsreiniger mit, damit die Ärzte gezielt helfen können
5.
Sie halten die Atemwege frei, falls das Kind von selbst anfängt zu erbrechen
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
1.
Entfernen Sie, evtl. sogar mit Gewalt, eingebrannte Kleidungsstücke
2.
Kühlen Sie die verbrannte Körperregion über längere Zeit mit kaltem Wasser (ca. 20°C)
3.
Beruhigen Sie das Kind
4.
Dafür sorgen, dass das Impfbuch ins Krankenhaus mitgegeben wird, damit der Tetanusimpfschutz überprüft werden kann
5.
Die verbrannte Stelle pudern und mit Brandbinden versorgen
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Wofür wird der Rautek-Griff in erster Linie eingesetzt?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Wofür wird der Rautek-Griff in erster Linie eingesetzt?
A
Öffnung des Mundes
B
Entfernung eines in der Luftröhre befindlichen Gegenstandes
C
Reposition einer luxierten Schulter
D
Kompression des Ösophagus zur Verminderung der Aspirationsgefahr
E
Rettung einer hilflosen Person aus einer Gefahrenzone
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Die wichtigste Sofortmaßnahme am Unfallort bei einer Verätzung des Auges durch Natronlauge ist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 43
Einfachauswahl
Die wichtigste Sofortmaßnahme am Unfallort bei einer Verätzung des Auges durch Natronlauge ist:
A
Anlegen eines sterilen Augenverbandes
B
Applikation eines Antibiotikums ohne sonstige Lokaltherapie
C
Intensive Augenspülung mit Wasser
D
Ruhigstellung des Auges mit Atropintropfen
E
Das Auge mit Säure spülen
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C
Standart
2003 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu:
(Patient liegt flach auf dem Rücken)
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu:
(Patient liegt flach auf dem Rücken)
A
Patient im Volumenmangelschock
B
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
C
Patient mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung
D
Patient mit Atemnot
E
Wacher Patient mit starken Bauchschmerzen (z.B. akutes Abdomen)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - März - 12
Einfachauswahl
Welchen Patienten lagern Sie so?
(waagrechte Rückenlage, Knierolle unter den Knien - Bild wird nachgereicht)
⬅︎Standart
2002 - März - 12
Einfachauswahl
Welchen Patienten lagern Sie so?
(waagrechte Rückenlage, Knierolle unter den Knien - Bild wird nachgereicht)
A
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
B
Patienten mit Wirbelsäulenfraktur
C
Volumenmangelschock
D
Atemnot
E
wacher Patient mit akutem Abdomen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Familienvater erleidet bei dem Versuch, ein Grillfeuer zu entzünden, durch die Explosion einer Spiritusflasche eine zweit- bis drittgradige Verbrennung am vorderen Rumpf, die sich auf 10 bis 15% der Körperoberfläche ausdehnt. Welche Maßnahme ist vor dem Eintreffen des Notarztes vordringlich angezeigt?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 15
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Familienvater erleidet bei dem Versuch, ein Grillfeuer zu entzünden, durch die Explosion einer Spiritusflasche eine zweit- bis drittgradige Verbrennung am vorderen Rumpf, die sich auf 10 bis 15% der Körperoberfläche ausdehnt. Welche Maßnahme ist vor dem Eintreffen des Notarztes vordringlich angezeigt?
A
Sofortiges Berieseln der verbrannten Fläche mit kaltem Wasser
B
Stabile Seitenlagerung wegen bestehender Aspirationsgefahr
C
Gabe von mit Kochsalz angereicherter warmer Flüssigkeit, zum Beispiel Tee, zur Prophylaxe des Verbrennungsschocks.
D
Einreiben der Fläche mit einer Brandsalbe
E
Keine der vorstehenden Aussagen ist richtig
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A
Standart
2002 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Ordnen Sie dem Notfall die richtige Lagerung zu!

39-jährige Erstgebärende im 7. Monat der Schwangerschaft klagt über häufigen starken Schwindel und Übelkeit, RR 100 mmHg systolisch, Puls ca. 100/min.
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Ordnen Sie dem Notfall die richtige Lagerung zu!

39-jährige Erstgebärende im 7. Monat der Schwangerschaft klagt über häufigen starken Schwindel und Übelkeit, RR 100 mmHg systolisch, Puls ca. 100/min.
A
Oberkörper tief, Beine hoch
B
Oberkörper hoch, ggf. Beine tief
C
Stabile Seitenlage
D
Lagerung auf der Seite
E
Rückenlage auf einer harten Unterlage zur Reanimation
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - Oktober - 51
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur kardiopulmonalen Reanimation trifft zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 51
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur kardiopulmonalen Reanimation trifft zu?
A
Die erneute Atemspende erfolgt nach Senken des Thorax infolge passiver Ausatmung des Patienten.
B
Nach initialer Beatmung führen zwei Helfer jeweils im Wechsel 1 Beatmung und 15 Herzdruckmassagen (HDM) durch.
C
Mit der externen Herzdruckmassage können bei Erwachsenen weit mehr als 70% des normalen Ruheherzzeitvolumens erreicht werden.
D
Der Druckpunkt für die Herzmassage soll beim Kleinkind im oberen Sternumdrittel liegen.
E
Voraussetzung für eine erfolgreiche kardiopulmonale Reanimation ist die endotracheale Intubation.
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Verberge Lösung
A
Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
⬅︎Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
A
Patient im Volumenmangelschock
B
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
C
Patient mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung
D
Patient mit Atemnot
E
Patient mit akutem Abdomen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2016 - November - 50
Einfachauswahl
Mittels Rautek-Griff...
⬅︎Husum
2016 - November - 50
Einfachauswahl
Mittels Rautek-Griff...
A
...bringt man einen verletzten Menschen in eine stabile Seitenlage.
B
...prüft man in einem Notfall die Atemfunktion.
C
...zeiht man einen verletzten oder bewusstlosen Menschen aus einer Gefahrenzone.
D
...entfernt man einen Fremdkörper aus den Luftwegen.
E
Keine der Antworten A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2015 - August - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Heimlich-Handgriff ist richtig?
⬅︎Husum
2015 - August - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Heimlich-Handgriff ist richtig?
A
Er dient zur Diagnose einer Unterschenkelthrombose.
B
Er dient zum Bergen einer hilflosen Person.
C
Er wird bei Erstickungsgefahr durch Fremdkörper angewendet.
D
Er dient der Auffindung der optimalen Injektionsstelle für eine intramuskuläre Injektion im Gesäßbereich.
E
Er dient der Einrenkung der Schulterluxation.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2014 - April - 1
Einfachauswahl
Der Rautek-Griff wird in Notfällen typischerweise eingesetzt...
⬅︎Husum
2014 - April - 1
Einfachauswahl
Der Rautek-Griff wird in Notfällen typischerweise eingesetzt...
A
..zum Einrenken einer luxierten Schulter.
B
..zur Entfernung eines Fremdkörpers aus den Atemwegen.
C
..zur Rettung einer hilflosen Person aus einem Gefahrenbereich.
D
..zur Testung der groben Kraft in den Händen.
E
Keine der Antworten A, B, C und D ist richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2011 - November - 37
Einfachauswahl
Welche Lagerung/en ist/sind als therapeutische Maßnahme für den jeweiligen Notfall geeignet?
⬅︎Husum
2011 - November - 37
Einfachauswahl
Welche Lagerung/en ist/sind als therapeutische Maßnahme für den jeweiligen Notfall geeignet?
A
Flachlagerung in Kopftieflage bzw. mit Anheben der Beine beim Hypovolämischen Schock.
B
Hochlagern des Oberkörpers bei kardiorespiratorischen Erkrankungen.
C
Flachlagerung des Kopfes bei Hirndruckzeichen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 16
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist.
Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
⬅︎Husum
2003 - November - 16
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist.
Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
A
Oberkörper-Hochlagerung.
B
Flache Körperlagerung.
C
Schocklagerung.
D
Stabile Seitenlagerung
E
Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf.
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Verberge Lösung
D

Logik

Lagerung
Stabile Seitenlage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verätzung
Verätzung des Auges
Verätzung, orale
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verätzung
Verätzung des Auges
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verätzung
Verätzung, orale
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
NT bei Verbrennung
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Advanced-Life-Support
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Basic-Life-Support
Reanimation
Herz-Kreislauf-Massage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Lagerung
Lagerung, Rückenlage
Lagerung, sitzend
Stabile Seitenlage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Lagerung
Lagerung, Rückenlage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Lagerung
Lagerung, sitzend
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Basic-Life-Support
Heimlich-Handgriff
Rautek-Griff
Reanimation
Beatmung
Herz-Kreislauf-Massage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Basic-Life-Support
Heimlich-Handgriff
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Basic-Life-Support
Rautek-Griff
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Basic-Life-Support
Reanimation
Beatmung
Herz-Kreislauf-Massage
Therapie
Therapie
Notfalltherapie
Basic-Life-Support
Reanimation
Beatmung
Therapie
Therapie
Notfalltherapie