Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

PFrage-Eng

Standart
2016 - Oktober - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Fieber bei jungen Kindern trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Fieber bei jungen Kindern trifft zu?
A
Bei Kindern spricht man bei einer rektal gemessenen Temperatur von 37,5°C von Fieber.
B
Tritt ein Fieberkrampf auf, bedeutet dies in der Regel die Entwicklung einer Epilepsie.
C
Kinder, die einen Fieberkrampf erlitten haben, dürfen nicht mehr geimpft werden.
D
Wenn bei einem Kind mit Fieber Hautfalten stehen bleiben, weist dies auf eine schwere Dehydration hin.
E
Fiebernde Kinder sind immer infektiös.
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D
Standart
2015 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Körpertemperatur bzw. Fieber trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Körpertemperatur bzw. Fieber trifft zu?
A
Der physiologische Temperaturverlauf zeigt eine Tagesrhythmik mit einem Maximum in der 2.ten Nachthälfte bis morgens und einem Minimum am Nachmittag.
B
Nach der Ovulation fällt die Körpertemperatur um ca. 0,5°C ab.
C
Septisches Fieber manifestiert sich mit intermittierend hohen Fieberschüben mit oder ohne Schüttelfrost.
D
Unter Kontinua versteht man Fieber mit Tagesschwankungen bis zu 2°C.
E
Die rektal, aurikulär (im Ohr), bukkal (im Mund) und axillär gemessenen Werte der Körpertemperatur differieren in der Regel nicht.
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C
Standart
2008 - März - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Tafel Schokolade (100g, davon etwa 30g Fett, 60g Kohlenhydrate) hat etwa folgenden Energiegehalt:
⬅︎Standart
2008 - März - 44
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Tafel Schokolade (100g, davon etwa 30g Fett, 60g Kohlenhydrate) hat etwa folgenden Energiegehalt:
A
10-20 kcal
B
80-150 kcal
C
500-600 kcal
D
1000-12000 kcal
E
1900-2000 kcal
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Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Energiemenge (in kcal) sollte ein gesunder erwachsener Mann (Bürotätigkeit, kein Sport) pro Tag in etwa zu sich nehmen, um sein Gewicht zu halten?
⬅︎Standart
2007 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Energiemenge (in kcal) sollte ein gesunder erwachsener Mann (Bürotätigkeit, kein Sport) pro Tag in etwa zu sich nehmen, um sein Gewicht zu halten?
A
Weniger als 1000 kcal
B
1000 - 1500 kcal
C
1900 - 2600 kcal
D
3500 - 45000 kcal
E
Mehr als 5000 kcal
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C
Husum
2014 - November - 54
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die Zuordnungen von Fiebertyp und je einem Charakteristikum.
Welche von den genannten trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 54
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die Zuordnungen von Fiebertyp und je einem Charakteristikum.
Welche von den genannten trifft/treffen zu?
A
Tagesschwankungen um mehr als 2°C - Sepsis
B
Unregelmäßiges Auftreten mit fieberfreien Intervallen - remittierendes Fieber.
C
Temperaturen unter 38,5°C - Kontinua- Fieber.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
Zeige Lösung
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A
Husum
2011 - August - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu Fieber und Fieberursachen trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2011 - August - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu Fieber und Fieberursachen trifft/treffen zu?
A
Fieber unbekannter Herkunft, das länger als 3 Wochen besteht, ist bei Frauen häufig Folge von Menstruationsstörungen.
B
Pneumonien führen in der Regel zu intermittierendem Fieber.
C
Subfebrile Temperaturen treten oft bei Tuberkulose auf.
D
Keine der Aussagen A bis C trifft zu.
E
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
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C
Husum
2010 - April - 1
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Körpertemperatur treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - April - 1
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Körpertemperatur treffen zu:
A
Eine Körpertemperatur zwischen 36,5°C und 37,5°C gemessen ist normal.
B
Körpertemperaturen zwischen 36,5°C und 37,5°C rektal gemessen nennt man subfebril.
C
Körpertemperaturen ab 38,0°C rektal gemessen nennt man Fieber.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
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D
Husum
2010 - August - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zu den Prostaglandinen ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2010 - August - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zu den Prostaglandinen ist/sind richtig?
A
Sie spielen eine Rolle bei der Entwicklung von Fieber, Entzündungen und Schmerz.
B
Zu den Hemmstoffen der Prostaglandine zählen die nichtsteroidalen Antiphlogistika.
C
Es sind körpereigene Gewegshormone.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2005 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zu Fieber ist/sind zutreffend?
⬅︎Husum
2005 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zu Fieber ist/sind zutreffend?
A
Unter Fieberanstieg kann es bei Kleinkindern zu zerebralen Kraanpfanfällen kommen.
B
Wärmeregulation wird von Strukturen im Hypothalamus gesteuert.
C
Fiebertyp Febris coninua tritt bei Virusinfektionen auf.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
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E

PFrage-Weit

Standart
2017 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Faktoren können eine akute Verwirrtheit verursachen?
⬅︎Standart
2017 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Faktoren können eine akute Verwirrtheit verursachen?
1.
Störungen des Elektrolythaushalts.
2.
Fieberhafter Infekt.
3.
Therapie mit einem Diuretikum.
4.
Hypoglykämie.
5.
Ateminsuffizienz.
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2015 - März - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
1.
Die postprimäre Tuberkulose kann auch Jahrzehnte nach der Erstinfektion auftreten.
2.
Eine Erstinfektion mit erfolgreicher Eindämmung der Erreger ohne Entstehung einer Primärtuberkulose ist möglich.
3.
Die Symptomatik der Tuberkulose ist häufig uncharakteristisch.
4.
Jeder Tuberkuloseverdacht muss vom Heilpraktiker namentlich an das Gesundheitsamt gemeldet werden.
5.
Subfebrile Temperaturen, Gewichtsverlust und Auswurf sind mögliche Tuberkulosesymptome.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2010 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Legionärskrankheit (Legionellenpneumonie) trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Legionärskrankheit (Legionellenpneumonie) trifft zu?
A
Die Legionärskrankheit wird durch Viren verursacht
B
Die Legionärskrankheit wird z.B. beim Duschen aerogen übertragen
C
Die Legionärskrankheit wird durch Genuss von Trinkwasser verursacht
D
Die Infektion gesunder Erwachsener mit Legionellen führt in den meisten Fällen zur Legionärskrankheit
E
Die Legionärskrankheit ist durch subfebrile Temperaturen gekennzeichnet
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B
Standart
2010 - März - 33
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen und Symptome führen i.d.R. zu einer Tachykardie?
⬅︎Standart
2010 - März - 33
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen und Symptome führen i.d.R. zu einer Tachykardie?
1.
Hohes Fieber
2.
Starke Aufregung
3.
Betablocker-Überdosierung
4.
Anämie
5.
Hypothyreose
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2005 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Gegenstände, Apparate oder Instrumente zählen zu den Medizinprodukten und unterliegen damit den Vorschriften des Medizinproduktegesetzes?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Gegenstände, Apparate oder Instrumente zählen zu den Medizinprodukten und unterliegen damit den Vorschriften des Medizinproduktegesetzes?
1.
Spritzen
2.
Fieberthermometer
3.
Stethoskop
4.
Akkupunkturnadeln
5.
Blutdruckmessgerät
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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E
Standart
2003 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkuloseerkrankung treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkuloseerkrankung treffen zu?
1.
Eine Tuberkuloseerkrankung kann auch ohne bronchopulmonale Symptome (z. B. Husten, Auswurf usw.) auftreten
2.
Die Übertragung erfolgt in der Regel durch Tröpfcheninfektion.
3.
Es können subfebrile Temperaturen und ein Gewichtsverlust auftreten.
4.
Symptome treten üblicherweise innerhalb von 2 Wochen nach Ansteckung auf.
5.
In Europa ist die Tuberkulose inzwischen nahezu ausgerottet.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2001 - März - 4
Einfachauswahl
Ein bisher gesunder 27-jähriger Mann bestellt einen Heilpraktiker zum Hausbesuch. Er hat eine subfebrile Temperatur von 37,8°C und überwiegend präkordial (vor dem Herzen, hinter dem Brustbein) lokalisierte Schmerzen. Diese sind ständig, auch bei Bettruhe, vorhanden. Vor etwa einer Woche heilte bei dem Patienten ein knapp zweiwöchiger fieberhafter Infekt ab.
Untersuchungsbefunde: Puls 80/min., Blutdruck 120/70 mmHg. Bei der Auskultation fällt ein herzaktionssynchrones, kratzend-schabendes systolisch-diastolisches Geräusch auf.
Welches ist die wahrscheinlichste Diagnose?
⬅︎Standart
2001 - März - 4
Einfachauswahl
Ein bisher gesunder 27-jähriger Mann bestellt einen Heilpraktiker zum Hausbesuch. Er hat eine subfebrile Temperatur von 37,8°C und überwiegend präkordial (vor dem Herzen, hinter dem Brustbein) lokalisierte Schmerzen. Diese sind ständig, auch bei Bettruhe, vorhanden. Vor etwa einer Woche heilte bei dem Patienten ein knapp zweiwöchiger fieberhafter Infekt ab.
Untersuchungsbefunde: Puls 80/min., Blutdruck 120/70 mmHg. Bei der Auskultation fällt ein herzaktionssynchrones, kratzend-schabendes systolisch-diastolisches Geräusch auf.
Welches ist die wahrscheinlichste Diagnose?
A
Mitralstenose nach bakteriellem Infekt
B
Lungenembolie
C
Pneumonie mit Begleitpleuritis
D
Aneurysma (umschriebene Ausweitung) der Aorta mit Strömungsgeräusch
E
Frische Perikarditis
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Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 47
Einfachauswahl
Eine 20-jährige Frau kommt in Ihre Praxis mit ungewöhnlich starken Menstruationsbeschwerden. Nach genauerer Befragung ergibt sich: nach 2 Tagen termingerechter Menstruation hat sie Schmerzen überwiegend im rechten Unterbauch, plötzlich über Nacht aufgetreten, außerdem wäre ihr übel und sie hätte auch erbrochen. Die körperliche Untersuchung des Bauches ergibt Druckschmerz im gesamten Unterbauch insbesondere am McBurney und Lanz-Punkt. Subfebrile Temperaturen von 37,5°C axillär und 38,4°C Fieber rektal. Welches Krankheitsbild liegt am wahrscheinlichsten vor?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 47
Einfachauswahl
Eine 20-jährige Frau kommt in Ihre Praxis mit ungewöhnlich starken Menstruationsbeschwerden. Nach genauerer Befragung ergibt sich: nach 2 Tagen termingerechter Menstruation hat sie Schmerzen überwiegend im rechten Unterbauch, plötzlich über Nacht aufgetreten, außerdem wäre ihr übel und sie hätte auch erbrochen. Die körperliche Untersuchung des Bauches ergibt Druckschmerz im gesamten Unterbauch insbesondere am McBurney und Lanz-Punkt. Subfebrile Temperaturen von 37,5°C axillär und 38,4°C Fieber rektal. Welches Krankheitsbild liegt am wahrscheinlichsten vor?
A
Eileiterschwangerschaft
B
akute Appendizitis
C
Harnleiterentzündung
D
Gallenkolik
E
Magengeschwür
Zeige Lösung
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B
Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
⬅︎Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
A
...von Fieber.
B
...einer sehr starken Sonnenexposition.
C
...eines Alkoholentzugssyndroms.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 17
Einfachauswahl
Eine alte Frau kommt in verwirrtem Zustand in Ihre Praxis.
Zur Klärung der Ursache der Verwirrtheit ist/sind differentialdiagnostisch folgende Ursache(n) in Betracht zu ziehen.
⬅︎Husum
2015 - November - 17
Einfachauswahl
Eine alte Frau kommt in verwirrtem Zustand in Ihre Praxis.
Zur Klärung der Ursache der Verwirrtheit ist/sind differentialdiagnostisch folgende Ursache(n) in Betracht zu ziehen.
A
Benzodiazepinüberdosierung.
B
Sturzereignis.
C
Fieber mit Exsikkose.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Nur die Antworten A und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2010 - November - 23
Einfachauswahl
Wenn ein alter Mensch verwirrt ist, muss man differentialdiagnostisch folgende Ursachen in Betracht ziehen:
⬅︎Husum
2010 - November - 23
Einfachauswahl
Wenn ein alter Mensch verwirrt ist, muss man differentialdiagnostisch folgende Ursachen in Betracht ziehen:
A
Demenz
B
Hirntumor
C
Fieber mit Exsikkose
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Nur die Antworten A und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - April - 59
Einfachauswahl
Eine 50-jährige adipöse Frau mit einem postthrombotischen Syndrom des rechten Beines erkrankt akut fieberhaft. Ein Erythem, das am Vorfuß beginnt, schreitet innerhalb von Tagen bis auf den Unterschenkel fort. Unter ärztlicher antibiotischer Behandlung bessert sich die Situation innerhalb von Tagen. 14 Tage später kommt die Patientin in Ihre Praxis und klagt über Gliederschmerzen, subfebrile Temperaturen und eine plötzlich aufgetretene Makrohämaturie. Bei der Untersuchnug fallen das postthrombotische Syndrom, ein abgeheiltes Erysipel und ein dumpfer Druckschmerz der Nierenlager auf. Die Laborbefunde zeigen eine leicht erhöhte BSG, eine leichte hypochrome Anämie, eine Leukozytose und ein erhöhtes Kreatinin im Serum. Der Antistreptolysin-Titer ist deutlich erhöht. Im Urin finden sich massenhaft Erythrozyten und Protein ist positiv. Kein Nachweis von Bakterien, keine Leukozyturie.
Das beschriebene Krankheitsbild passt zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2008 - April - 59
Einfachauswahl
Eine 50-jährige adipöse Frau mit einem postthrombotischen Syndrom des rechten Beines erkrankt akut fieberhaft. Ein Erythem, das am Vorfuß beginnt, schreitet innerhalb von Tagen bis auf den Unterschenkel fort. Unter ärztlicher antibiotischer Behandlung bessert sich die Situation innerhalb von Tagen. 14 Tage später kommt die Patientin in Ihre Praxis und klagt über Gliederschmerzen, subfebrile Temperaturen und eine plötzlich aufgetretene Makrohämaturie. Bei der Untersuchnug fallen das postthrombotische Syndrom, ein abgeheiltes Erysipel und ein dumpfer Druckschmerz der Nierenlager auf. Die Laborbefunde zeigen eine leicht erhöhte BSG, eine leichte hypochrome Anämie, eine Leukozytose und ein erhöhtes Kreatinin im Serum. Der Antistreptolysin-Titer ist deutlich erhöht. Im Urin finden sich massenhaft Erythrozyten und Protein ist positiv. Kein Nachweis von Bakterien, keine Leukozyturie.
Das beschriebene Krankheitsbild passt zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Virusgrippe
B
Postinfektiöse Glomerulonephritis
C
Akute Pyelonephritis
D
Nur Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B

Logik

Energie
Joule
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Energie
Newton * Meter
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Energie
Watt * Sekunde
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Frequenz
Hertz
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Frequenz
Hertz
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Druck
Newton / Meter2
Pascal
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Druck
Newton / Meter2
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Druck
Pascal
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Energie
Joule
Newton * Meter
Watt * Sekunde
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Widerstand, elektrischer
Volt / Ampere
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Leistung
Volt * Ampere
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Leistung
Watt
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Spannung, elektrische
Joule / Coulomb
Volt
Watt / Ampere
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Spannung, elektrische
Joule / Coulomb
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Spannung, elektrische
Volt
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Kraft
Newton
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Ladung, elektrische
Coulomb
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Ladung, elektrische
Coulomb
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Leistung
Joule / Sekunde
Volt * Ampere
Watt
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Leistung
Joule / Sekunde
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Volumen
Kubikmeter
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Volumen
Meter * Meter * Meter
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Widerstand, elektrischer
Ohm
Volt / Ampere
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Widerstand, elektrischer
Ohm
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Spannung, elektrische
Watt / Ampere
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Volumen
Femtoliter
80-96 fl
Kubikmeter
Meter * Meter * Meter
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Volumen
Femtoliter
80-96 fl
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Volumen
Femtoliter
80-96 fl
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Katalytische Aktivität
Katal
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Katalytische Aktivität
Katal
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Kraft
Joule / Meter
Newton
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Kraft
Joule / Meter
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Abgeleitete Einheiten
Fieber, hohes
Befunde
Befund, körperlicher
Fieber
Fiebertemperatur
Fieber, mäßiges
Befunde
Befund, körperlicher
Fieber
Fiebertemperatur
Fieber, subfebriles
Befunde
Befund, körperlicher
Fieber
Fiebertemperatur