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Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Vermehrtes Vorkommen während der Wintermonate
2.
lm Allgemeinen klingen die Symptome nach 1 bis 3 Tagen wieder ab
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Erkrankung durch Noroviren ist typischerweise gekennzeichnet durch
⬅︎Standart
2014 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Eine Erkrankung durch Noroviren ist typischerweise gekennzeichnet durch
A
akuten Beginn
B
schleichend einsetzendes Unwohlsein
C
Durchfall und Erbrechen
D
hohes Fieber
E
Hautausschlag am Rumpf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2014 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei Auftreten einer Noroinfektion
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei Auftreten einer Noroinfektion
A
Stehen Virostatika zur schnellen Behandlung zur Verfügung
B
Ist eine Übertragung über Tröpfchen möglich
C
Handelt es sich um eine vektorübertragene Erkrankung
D
Ist mit gründlichem Händewaschen eine zuverlässige Virusabtötung möglich
E
Besteht nach Abklingen der Symptome keine Ansteckungsfähigkeit mehr
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In einem Seniorenheim erkranken im Januar mehrere Bewohner und Pflegekräfte akut kurz hintereinander an schwallartigem Erbrechen, Übelkeit mit leichten Bauchschmerzen und wenig wässrigen Diarrhöen. Auch ohne Therapie klingen die Symptome nach zwei bis drei Tage wieder ab.
Es handelt sich am ehesten um:
A
Botulismus
B
Shigellenruhr
C
Norovirusinfektion
D
Amöbenruhr
E
EHEC-Infektion
Zeige Lösung
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C
Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Jahreszeitliche Häufung in den Winter- und Frühjahrsmonaten
2.
Die Erkrankungsdauer liegt meist nur bei ein bis zwei Tagen
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
A
Es handelt sich meist um eine Infektion der Menschen mit Staphylococcus aureus
B
Von Staphylococcus aureus gebildete Toxine werden auch durch 30-minütiges Erhitzen auf 100°C nicht zuverlässig zerstört
C
Die Krankheitsdauer beträgt meist 1 Woche
D
Schleichender Krankheitsbeginn mit Fieber ist ein typisches Symptom
E
Therapeutisch müssen schnellstmöglich Antibiotika verabreicht werden
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B
Standart
2005 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum normalen Morgenurin eines gesunden Menschen treffen zu?
Bitte wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2005 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum normalen Morgenurin eines gesunden Menschen treffen zu?
Bitte wählen Sie zwei Antworten.
A
Er ist immer alkalisch
B
Er ist immer trübe
C
Eine Albuminurie von 100mg/dl ist charakteristisch
D
Leukozyten sind vereinzelt nachweisbar
E
Plattenepithelien können enthalten sein
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D,E
Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Bei einer 20-jährigen Patientin traten plötzlich Durchfall, Übelkeit und später Bauchschmerzen auf. Befunde: Abdomen weich und wenig druckempfindlich, Hyperperistaltik, Temperatur rektal: 37,5 °C, keine Leukozytose.
Es handelt sich am ehesten um eine(n):
A
Appendizitis
B
Extrauteringravidität (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter)
C
Morbus Crohn (chron. narben-bildende Darmerkrankung)
D
Pankreatitis
E
Gastroenteritis
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E
Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfallerkrankungen, die durch Rotaviren verursacht werden, trifft (treffen) zu?
1.
Nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 34 Abs. 1 IfSG) dürfen Kinder unter 6 Jahren, die an einer infektiösen Gastroenteritis , z. B. durch Rotaviren verursacht, erkrankt oder dessen verdächtigt sind, Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen.
2.
In westlichen Industrieländern sind meist Säuglinge und Kinder bis zu 2 Jahren betroffen.
3.
Der Krankheitserreger kann aerogen übertragen werden (über die Luft).
4.
Da die Infektion zu hohen Flüssigkeitsverlusten führen kann, besteht die Gefahr der Exsikkose.
5.
Die Infektiosität durch Virusausscheidung kann bis zu 30 Tage betragen.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Bei der folgenden Aussage zur akuten infektiösen Gastroenteritis treffen zu?
1.
Es ist ausschließlich eine bakterielle Erkrankung durch Salmonella enteritidis.
2.
Der Übertragungsweg geht vornehmlich über Lebensmittel.
3.
Die Inkubationszeit beträgt Stunden bis Tage.
4.
Nicht jede Infektion führt zur Erkrankung.
5.
Die durchgemachte Erkrankung hinterlässt lebenslange Immunität.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2015 - November - 34
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Harnausscheidung.
Welche davon trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - November - 34
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Harnausscheidung.
Welche davon trifft (treffen) zu?
A
Stark konzentrierter Urin ist dunkelbierbraun und bildet gelb- grünen Schüttelschaum.
B
Beim Diabetes insipidus ist der Urin meist wasserhell.
C
Bei benigner Prostatahypertrophie kommt es oft zu Urinabgang ohne Harndrang.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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B
Husum
2009 - April - 38
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harns gibt es:
⬅︎Husum
2009 - April - 38
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harns gibt es:
A
Flüssigkeitsaufnahme von 3 l und mehr pro Tag
B
Durst
C
Fieber
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
A
Husum
2009 - April - 52
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
⬅︎Husum
2009 - April - 52
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
A
Eschericia coli
B
Rotavirus
C
Norovirus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - November - 49
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist /sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - November - 49
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist /sind richtig:
A
Die Infektion wird von Bakterien oder Viren verursacht.
B
Die Infektion kann von Pilzen verursacht werden.
C
Die Erkrankung ist nach IfsG in jedem Fall bereits bei Verdacht meldepflichtig.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2007 - April - 35
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
⬅︎Husum
2007 - April - 35
Einfachauswahl
Erreger einer infektiösen Gastroenteritis kann/können sein:
A
Escherichia coli
B
Rotavirus
C
Campylobacter
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - April - 50
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harn gibt es:
⬅︎Husum
2007 - April - 50
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für ein erniedrigtes spezifisches Gewicht des Harn gibt es:
A
Fieber
B
Durst
C
Flüssigkeitsaufnahme von 3 l und mehr pro Tag
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2007 - November - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur infektiösen Gastroenteritis ist/sind richtig:
A
Die Infektion kann von Bakterien verursacht werden.
B
Die Infektion kann von Viren verursacht werden.
C
Die Erkrankung ist in jedem Fall bereits bei Verdacht meldepflichtig.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D

PFrage-Weit

Standart
2014 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 79-jährige Patientin wurde mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt.
Sie wurde dabei über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Antibiotika therapiert. Einen Tag nach der Entlassung werden Sie zu ihr nach Hause gerufen, weil sie mehrfach übelriechenden wässrigen Stuhl abgesetzt hat. Dazu bestehen Schmerzen im Unterbauch und leichtes Fieber. Auf welchen Erreger weist die Symptomkonstellation typischerweise hin?
⬅︎Standart
2014 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 79-jährige Patientin wurde mehrere Wochen im Krankenhaus behandelt.
Sie wurde dabei über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Antibiotika therapiert. Einen Tag nach der Entlassung werden Sie zu ihr nach Hause gerufen, weil sie mehrfach übelriechenden wässrigen Stuhl abgesetzt hat. Dazu bestehen Schmerzen im Unterbauch und leichtes Fieber. Auf welchen Erreger weist die Symptomkonstellation typischerweise hin?
A
Salmonella enteritidis
B
Norovirus
C
Campylobacter jejuni
D
Clostridium difficile
E
Staphylococcus aureus
Zeige Lösung
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D
Standart
2014 - März - 39
Einfachauswahl
Bei welcher der Folgenden genannten Erkrankungen ist das Infektionsrisiko nach einer Nadelstichverletzung am größten?
⬅︎Standart
2014 - März - 39
Einfachauswahl
Bei welcher der Folgenden genannten Erkrankungen ist das Infektionsrisiko nach einer Nadelstichverletzung am größten?
A
HIV-Erkrankung
B
Hepatitis A
C
Hepatitis B
D
Norovirus-Erkrankung
E
Salmonellose
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C
Standart
2011 - Oktober - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten wird (werden) in der Regel auf dem Blutweg oder durch Geschlechtsverkehr übertragen?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten wird (werden) in der Regel auf dem Blutweg oder durch Geschlechtsverkehr übertragen?
1.
Gelbfieber
2.
Hepatitis B
3.
Salmonellose
4.
AIDS
5.
Norovirus-Infektion
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Verdauungstraktes trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Verdauungstraktes trifft zu?
A
Beim Malassimilationssyndrom kommt es zu einer verstärkten Resorption von Nahrungsmitteln.
B
Bei der einheimischen Sprue liegt eine Glucoseunverträglichkeit vor.
C
Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Verdauungstraktes, die vom Mund bis zum Anus auftreten kann.
D
Die Colitis ulcerosa tritt im gesamten Darmbereich, vom Duodenum bis zum Anus auf.
E
Noroviren verursachen Durchfall durch eine chronische Entzündung des Dünndarms und des Dickdarms.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
1.
Bei Kindern sind häufig Rotaviren als Ursache zu finden.
2.
Escheria coli-Bakterien (enterotoxinbildend) sind häufig Erreger von Reisediarrhöen.
3.
Es kommt zu keiner pH-Verschiebung im Blut.
4.
Die Symptome der akuten Diarrhö klingen meist innerhalb von 2-10 Tagen ab.
5.
Protozoen (z.B. Amöben) können insbesondere in tropischen Ländern als Durchfallursache gefunden werden.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Urin trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Urin trifft/treffen zu?
1.
Eine Rotfärbung des Urins ist beweisend für Blut im Urin.
2.
Der Urin eines gesunden Menschen ist beim Austritt aus der Harnröhre immer keimfrei.
3.
Die Urinausscheidung dient auch der Regulation des Flüssigkeitshaushaltes.
4.
Ein spezifisches Gewicht des Urins von 1200 g/l weist auf eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr hin.
5.
Die Menge des ausgeschiedenen Urins entspricht der Menge des Primärharns.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
A
Rotavirus
B
Hepatitis-C-Virus
C
Clostridium perfringens (Gasbrand)
D
Listeria monozytogenes (Listeriose)
E
Neisseria meningitidis (Meningokokken-Meningitis)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Brechdurchfall bei Kleinkindern treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Brechdurchfall bei Kleinkindern treffen zu?
1.
Ein Gewichtsverlust von etwa 2 % des Körpergewichtes spricht für eine schwere Dehydration (Flüssigkeitsverlust).
2.
Ursache sind häufig Virusinfektionen (z. B. Rotaviren).
3.
Bei Kleinkindern mit akutem Brechdurchfall sollte für 24 Stunden keinerlei Nahrung oder Flüssigkeit zugeführt werden.
4.
Symptomlose Kontaktpersonen (z. B. Eltern) scheiden als mögliche Ansteckungsquelle aus.
5.
Blutige Durchfälle können auf eine bakterielle Infektion (z. B. EHEC) hinweisen.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2006 - August - 32
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Diabetes mellitus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 32
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Diabetes mellitus ist/sind richtig:
A
Das spezifische Gewicht des Urins ist erhöht.
B
Das ADH (Antidiuretisches Hormon) im Serum ist erhöht.
C
Typische Symptome sind Polyurie, Polydipsie und Dehydration.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Spezifisches Harngewicht
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Dichte
Norovirus-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, virale
Rotavirus-Infektion
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
IfSG §6
Gastroenteriden
Gastroenteritis, infektiöse
Gastroenteritis, virale