Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Gruppen2

PFrage-Eng

Standart
2016 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Leukämie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Leukämie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um eine maligne Entartung der roten Blutkörperchen.
B
Die chronischen Verlaufsformen treten vor allem im Kindesalter auf.
C
Die Thrombozytenanzahl ist stets unverändert.
D
Es handelt sich um eine maligne Entartung der weißen Blutkörperchen.
E
Typische Symptome sind u.a. Abwehrschwäche gegen Infektionen, Anämie und Blutungsneigung.
Zeige Lösung
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D,E
Standart
2013 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Plasmozytom (multiples Myelom) trifft zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Plasmozytom (multiples Myelom) trifft zu?
A
Eine Prophylaxe mit Vitamin D und Calcium halbiert das Erkrankungsrisiko
B
Es ist eine Erbkrankheit mit autosomal-dominanter Vererbung
C
Das mittlere Alter bei der Erstdiagnose liegt bei etwa 30 Jahren
D
Knochenschmerzen sind ein typisches Symptom
E
Bei dem geringsten Verdacht ist eine sofortige Liquorpunktion erforderlich
Zeige Lösung
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D
Standart
2012 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der genannten Befunde sprechen für ein Plasmozytom?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der genannten Befunde sprechen für ein Plasmozytom?
1.
Vermehrung des Gesamteiweißes im Serum
2.
Osteolytische Herde im Knochen
3.
Hoher Blutdruck an der oberen, niedriger Blutdruck an der unteren Körperhälfte
4.
Schmerzhafte Schwellung der Parotis
5.
Anämie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2011 - Oktober - 18
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) trifft zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 18
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) trifft zu?
A
Sie ist eine gutartige Erkrankung der Lymphknoten
B
Sie wird in erster Linie operativ behandelt
C
Die Lymphogranulomatose ist infektiös
D
Sie wird radio- und/oder chemotherapeutisch behandelt
E
Sie heilt in der Regel durch körperliche Schonung aus
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D
Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
A
Chronisch-myeloische Leukämie (CML)
B
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
C
Plasmozytom (Multiples Myelom)
D
Akuter Virusinfekt
E
Tuberkulose
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B
Standart
2008 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu?
1.
Ein Hinweis für ein Plasmozytom können Knochenschmerzen sein.
2.
Ein Plasmozytom tritt meist vor dem 30. Lebensjahr auf.
3.
Typisch sind vergrößerte Lymphknoten am Hals.
4.
Kennzeichnend ist eine Eiweißausscheidung im Urin (Bence-Jones-Proteinurie).
5.
Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist deutlich beschleunigt.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 60
Einfachauswahl
An welche der genannten Krankheiten denken Sie am ehesten bei folgenden Symptomen, die seit kurzem auftreten? Müdigkeit, Schleimhautblutungen, Hautblutungen, Blässe, Fieber, grippeähnl. Symptome, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Gewichtsabnahme?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 60
Einfachauswahl
An welche der genannten Krankheiten denken Sie am ehesten bei folgenden Symptomen, die seit kurzem auftreten? Müdigkeit, Schleimhautblutungen, Hautblutungen, Blässe, Fieber, grippeähnl. Symptome, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Gewichtsabnahme?
A
Tuberkulose
B
Schilddrüsenüberfunktion
C
Akute Leukämie
D
chronisches Nierenversagen
E
Leberzirrhose
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C
Standart
2003 - Oktober - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur chronisch lymphatischen Leukämie treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten.
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur chronisch lymphatischen Leukämie treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten.
A
Häufigste Leukämieform bei über 70-jährigen
B
Lymphknotenschwellungen können, aber müssen nicht im Anfangsstadium zu fühlen sein
C
Ein Pruritus (starker Juckreiz) tritt immer auf
D
Die Krebserkrankung führt rasch zum Tode
E
Das Differentialblutbild ist auffällig
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A,B,E
Standart
2002 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) ist (sind) richtig?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) ist (sind) richtig?
1.
Von der Erkrankung ist fast ausschließlich das männliche Geschlecht betroffen.
2.
Es handelt sich um eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems.
3.
Bevorzugt das 2.-4. Lebensjahrzehnt.
4.
Die Milz ist niemals vergrößert.
5.
Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Nachtschweiß und Hautjucken begründen den Verdacht auf die beginnende Erkrankung.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C

PFrage-Weit

Standart
2014 - Oktober - 4
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen tritt am ehesten eine Splenomegalie auf?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 4
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen tritt am ehesten eine Splenomegalie auf?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Lungenmetastasen
B
Eisenmangelanämie
C
Infektiöse Mononukleose
D
Leukämie
E
Koronare Herzerkrankung
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C,D
Standart
2013 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen können zu einer vergrößerten Milz führen?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen können zu einer vergrößerten Milz führen?
1.
Pfortaderhochdruck
2.
Röteln
3.
Formen der Leukämie
4.
Hämolytische Anämien
5.
Infektiöse Mononukleose
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2008 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen sind mit einer sehr hohen Blutsenkungsgeschwindigkeit verbunden?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen sind mit einer sehr hohen Blutsenkungsgeschwindigkeit verbunden?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Polyglobulie
B
Nephrotisches Syndrom
C
Plasmozytom
D
Dehydration
E
Polyzythämia vera
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B,C
Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
1.
Leukämie
2.
Diabetes mellitus
3.
Alkoholismus
4.
Gallengangsverschluss
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Splenomegalie (Milzschwellung) ist zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Splenomegalie (Milzschwellung) ist zu erwarten bei:
1.
Pfortaderhochdruck
2.
Mononukleose
3.
Akutem Herzinfarkt
4.
Chronisch myeloischer Leukämie
5.
Akuter Lungenembolie
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Von einer Hyperurikämie spricht man ab einem Harnsäurespiegel von > 3,5 mg/dl.
B
Patienten mit Tumorerkrankungen und Leukämien können gehäuft Gichtanfälle erleiden.
C
Typisches Zeichen eines akuten Gichtanfalls ist eine kühle, pulslose Großzehe.
D
Beim akuten Gichtanfall ist die Behandlung mit Colchizin (Wirkstoff der Herbstzeitlose) kontraindiziert.
E
Geeignete Nahrungsmittel bei Gicht sind Innereien und Sardinen.
Zeige Lösung
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B
Standart
2003 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch
1.
Vermehrte Proteinzufuhr in Form milcheiweißreicher normokalorischer Ernährung
2.
Polycythaemia vera
3.
Alkoholabusus
4.
chronische myeloische Leukämie
5.
Mehrtätige völlige Nahrungskarenz
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Ein generalisierter Pruritus kann als Hautmanifestation bei folgenden Allgemeinerkrankungen auftreten:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Ein generalisierter Pruritus kann als Hautmanifestation bei folgenden Allgemeinerkrankungen auftreten:
1.
Chronisches Nierenversagen
2.
Hypothyreose
3.
akute Pankreatitis
4.
Diabetes mellitus
5.
Leukämie
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
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Stefan Barres
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