Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Gruppen2

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 46
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit wiederholt erhöhter BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) bestimmen Sie die Eiweiß-Elektrophorese. Es fällt eine spitze hohe Zacke des Gammaglobulins auf.

Das spricht am ehesten für
⬅︎Standart
2019 - März - 46
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit wiederholt erhöhter BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) bestimmen Sie die Eiweiß-Elektrophorese. Es fällt eine spitze hohe Zacke des Gammaglobulins auf.

Das spricht am ehesten für
A
einen Befund ohne pathologische Bedeutung
B
ein Multiples Myelom (Plasmozytom)
C
eine Osteoporose
D
ein Antikörpermangel-Syndrom
E
ein Nephrotisches Syndrom
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2018 - März - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Hodgkin-Lymphom (Lymphogranulomatose) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - März - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Hodgkin-Lymphom (Lymphogranulomatose) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Ursache liegt in einer durch Parasiten verursachten Lymphabflussstörung.
B
Klinisch bedeutsam sind die sogenannten B-Symptome (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust).
C
Typisch ist eine schmerzlose Vergrößerung der stammnahen Lymphknoten (z.B. im Halsbereich).
D
Die Prognose ist sehr ungünstig (5-Jahres-Überlebensrate weniger als 10 %).
E
Rezidive treten nicht auf.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2017 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 72-jähriger Patient stellt sich in Ihrer Praxis vor. Seit einem halben Jahr bestehe eine zunehmende Abgeschlagenheit, verminderte Leistungsfähigkeit und starke Müdigkeit. Sie vermuten eine Leukämie als mögliche Ursache.
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 72-jähriger Patient stellt sich in Ihrer Praxis vor. Seit einem halben Jahr bestehe eine zunehmende Abgeschlagenheit, verminderte Leistungsfähigkeit und starke Müdigkeit. Sie vermuten eine Leukämie als mögliche Ursache.
Welche Aussage trifft zu?
A
Ein normaler Leukozytenwert im Blutbild schließt eine Leukämie aus.
B
Die Abwesenheit von sogenannten B-Symptomen (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust) schließt eine Malignom-Erkrankung aus.
C
Geschwollene Lymphknoten sind beweisend für eine Leukämie.
D
Geschwollen Lymphknoten bei Leukämien sind typischerweise schmerzhaft.
E
Eine Zahnfleischentzündung ist ein mögliches Symptom bei der akuten myeloischen Leukämie (AML).
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Verberge Lösung
E
Standart
2016 - März - 48
Aussagenkombination
Ein Patient klagt über eine seit einigen Wochen zunehmende, nicht schmerzhafte Schwellung im rechten Halsbereich. Sie tasten submandibulär rechts eine eher feste Resistenz mit einem Durchmesser von etwa 2 cm. Der Betroffene gibt bei der Untersuchung keine Schmerzen an.
Welche der folgenden Diagnosen kommen im Rahmen der Differentialdiagnose am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2016 - März - 48
Aussagenkombination
Ein Patient klagt über eine seit einigen Wochen zunehmende, nicht schmerzhafte Schwellung im rechten Halsbereich. Sie tasten submandibulär rechts eine eher feste Resistenz mit einem Durchmesser von etwa 2 cm. Der Betroffene gibt bei der Untersuchung keine Schmerzen an.
Welche der folgenden Diagnosen kommen im Rahmen der Differentialdiagnose am ehesten in Betracht?
1.
Metastase bei noch unklarem Primärtumor
2.
Akute Stauung bei Speichelgangstein (Sialolithiasis)
3.
Morbus Hodgkin
4.
Lymphknotentuberkulose
5.
Kehlkopfdiphterie (Krupp)
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2016 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Leukämie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Leukämie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es handelt sich um eine maligne Entartung der roten Blutkörperchen.
B
Die chronischen Verlaufsformen treten vor allem im Kindesalter auf.
C
Die Thrombozytenanzahl ist stets unverändert.
D
Es handelt sich um eine maligne Entartung der weißen Blutkörperchen.
E
Typische Symptome sind u.a. Abwehrschwäche gegen Infektionen, Anämie und Blutungsneigung.
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D,E
Standart
2013 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Plasmozytom (multiples Myelom) trifft zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Plasmozytom (multiples Myelom) trifft zu?
A
Eine Prophylaxe mit Vitamin D und Calcium halbiert das Erkrankungsrisiko
B
Es ist eine Erbkrankheit mit autosomal-dominanter Vererbung
C
Das mittlere Alter bei der Erstdiagnose liegt bei etwa 30 Jahren
D
Knochenschmerzen sind ein typisches Symptom
E
Bei dem geringsten Verdacht ist eine sofortige Liquorpunktion erforderlich
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D
Standart
2012 - März - 6
Aussagenkombination
Ein Patient leidet an chronischen Kopfschmerzen.
Welche der folgenden Symptome lassen Sie an einen Hirntumor denken?
⬅︎Standart
2012 - März - 6
Aussagenkombination
Ein Patient leidet an chronischen Kopfschmerzen.
Welche der folgenden Symptome lassen Sie an einen Hirntumor denken?
1.
Persönlichkeitsveränderung
2.
Vorübergehende klonische Zuckungen des linken Beines
3.
Morgendliches Erbrechen
4.
Strömungsgeräusch über der A. carotis rechts
5.
Alterssichtigkeit (Presbyopie)
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2012 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der genannten Befunde sprechen für ein Plasmozytom?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der genannten Befunde sprechen für ein Plasmozytom?
1.
Vermehrung des Gesamteiweißes im Serum
2.
Osteolytische Herde im Knochen
3.
Hoher Blutdruck an der oberen, niedriger Blutdruck an der unteren Körperhälfte
4.
Schmerzhafte Schwellung der Parotis
5.
Anämie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2011 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Hirntumoren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Hirntumoren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Erwachsenen treten wegen der Blut-Hirnschranke keine Hirnmetastasen auf
B
Epileptische Anfälle treten als Symptom bei Hirntumoren auf
C
Eine Visusminderung kann nur auftreten, wenn der Tumor direkt in die Orbita einwächst
D
Die Diagnose eines Hirntumors kann durch ein EEG (Elektroenzephalogramm) zuverlässig gesichert werden
E
Die Mehrzahl der Hirntumore geht mit einem perifokalen Ödem (sog. Begleitödem) einher
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B,E
Standart
2011 - Oktober - 18
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) trifft zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 18
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) trifft zu?
A
Sie ist eine gutartige Erkrankung der Lymphknoten
B
Sie wird in erster Linie operativ behandelt
C
Die Lymphogranulomatose ist infektiös
D
Sie wird radio- und/oder chemotherapeutisch behandelt
E
Sie heilt in der Regel durch körperliche Schonung aus
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D
Standart
2010 - März - 6
Einfachauswahl
Ein 65-jähriger Pat. klagt über Knochenschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsverlust, subfibrile Temperaturen und Nachtschweiß. Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit ist extrem beschleunigt (>100mm n. W. in der 1. Std.). Es besteht eine Anämie und eine Vermehrung des Gesamteiweißes im Blut.
Sie vermuten am ehesten ein/eine
⬅︎Standart
2010 - März - 6
Einfachauswahl
Ein 65-jähriger Pat. klagt über Knochenschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsverlust, subfibrile Temperaturen und Nachtschweiß. Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit ist extrem beschleunigt (>100mm n. W. in der 1. Std.). Es besteht eine Anämie und eine Vermehrung des Gesamteiweißes im Blut.
Sie vermuten am ehesten ein/eine
A
Plasmozytom (multiples Myelom)
B
Osteomyelitis
C
M. Hodgkin
D
M. Sudeck (Sudeck-Dystrophie)
E
rheumatisches Fieber
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A
Standart
2010 - März - 48
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 48
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Lymphogranulomatose ist eine gutartige Erkrankung des Lymphsystems
B
In vielen Fällen treten vergrößerte Lymphknoten im Halsbereich auf
C
Das Vorliegen unspezifischer Allgemeinsymptome, wie Leistungsabfall, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und starker Juckreiz sind untypisch für eine Lymphogranulomatose
D
Bei manchen Betroffenen treten Schmerzen in befallenen Lymphknotenregionen nach Alkoholgenuss auf (charakteristischer Alkoholschmerz)
E
Die Milz ist in aller Regel nicht befallen
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B,D
Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
A
Chronisch-myeloische Leukämie (CML)
B
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
C
Plasmozytom (Multiples Myelom)
D
Akuter Virusinfekt
E
Tuberkulose
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B
Standart
2008 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu?
1.
Ein Hinweis für ein Plasmozytom können Knochenschmerzen sein.
2.
Ein Plasmozytom tritt meist vor dem 30. Lebensjahr auf.
3.
Typisch sind vergrößerte Lymphknoten am Hals.
4.
Kennzeichnend ist eine Eiweißausscheidung im Urin (Bence-Jones-Proteinurie).
5.
Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist deutlich beschleunigt.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 60
Einfachauswahl
An welche der genannten Krankheiten denken Sie am ehesten bei folgenden Symptomen, die seit kurzem auftreten? Müdigkeit, Schleimhautblutungen, Hautblutungen, Blässe, Fieber, grippeähnl. Symptome, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Gewichtsabnahme?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 60
Einfachauswahl
An welche der genannten Krankheiten denken Sie am ehesten bei folgenden Symptomen, die seit kurzem auftreten? Müdigkeit, Schleimhautblutungen, Hautblutungen, Blässe, Fieber, grippeähnl. Symptome, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Gewichtsabnahme?
A
Tuberkulose
B
Schilddrüsenüberfunktion
C
Akute Leukämie
D
chronisches Nierenversagen
E
Leberzirrhose
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C
Standart
2004 - März - 19
Aussagenkombination
Beim bösartigen Lymphknotenkrebs (dem sogenannten Morbus Hodgkin) treten Allgemeinerscheinungen auf.
Zu diesen Symptomen zählen:
⬅︎Standart
2004 - März - 19
Aussagenkombination
Beim bösartigen Lymphknotenkrebs (dem sogenannten Morbus Hodgkin) treten Allgemeinerscheinungen auf.
Zu diesen Symptomen zählen:
1.
Nächtliche Temperaturregulationsstörung mit Körpertemperaturen kleiner 36°C
2.
Fieber größer 38°C
3.
Gewichtszunahme um 10 % des Körpergewichtes in 6 Monaten
4.
Gewichtsabnahme um mindestens 10 % des Körpergewichtes in nur 6 Monaten
5.
Nachtschweiß
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur chronisch lymphatischen Leukämie treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten.
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur chronisch lymphatischen Leukämie treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten.
A
Häufigste Leukämieform bei über 70-jährigen
B
Lymphknotenschwellungen können, aber müssen nicht im Anfangsstadium zu fühlen sein
C
Ein Pruritus (starker Juckreiz) tritt immer auf
D
Die Krebserkrankung führt rasch zum Tode
E
Das Differentialblutbild ist auffällig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B,E
Standart
2002 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) ist (sind) richtig?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) ist (sind) richtig?
1.
Von der Erkrankung ist fast ausschließlich das männliche Geschlecht betroffen.
2.
Es handelt sich um eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems.
3.
Bevorzugt das 2.-4. Lebensjahrzehnt.
4.
Die Milz ist niemals vergrößert.
5.
Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Nachtschweiß und Hautjucken begründen den Verdacht auf die beginnende Erkrankung.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Verlangsamung der BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) ist am ehesten typisch für:
⬅︎Standart
2015 - März - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Verlangsamung der BSG (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) ist am ehesten typisch für:
A
Plasmozytom
B
Thyreoiditis
C
Polyglobulie
D
Nephrotisches Syndrom
E
Schwangerschaft
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C
Standart
2014 - Oktober - 4
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen tritt am ehesten eine Splenomegalie auf?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 4
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Erkrankungen tritt am ehesten eine Splenomegalie auf?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Lungenmetastasen
B
Eisenmangelanämie
C
Infektiöse Mononukleose
D
Leukämie
E
Koronare Herzerkrankung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2013 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen können zu einer vergrößerten Milz führen?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen können zu einer vergrößerten Milz führen?
1.
Pfortaderhochdruck
2.
Röteln
3.
Formen der Leukämie
4.
Hämolytische Anämien
5.
Infektiöse Mononukleose
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - März - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Die Symptome Fieber, Tonsilitis, Lymphknotenschwellung bei einem 20-jährigen, bisher gesunden Mann sind am ehesten typisch für:
⬅︎Standart
2012 - März - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Die Symptome Fieber, Tonsilitis, Lymphknotenschwellung bei einem 20-jährigen, bisher gesunden Mann sind am ehesten typisch für:
A
Toxoplasmose
B
Mononucleosis infectiosa (Pfeiffer-Drüsenfieber)
C
Lymphknotengranulomatose (M.Hodgkin)
D
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
E
Mumps
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B
Standart
2011 - März - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht treffen zu?
⬅︎Standart
2011 - März - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht treffen zu?
1.
Bei einem akuten Gichtanfall liegt immer eine Hyperurikämie vor
2.
Beim Fasten kann ein akuter Gichtanfall auftreten
3.
Im Rahmen einer Leukämie kann ein Gichtanfall auftreten
4.
Therapeutisch wird bei Gicht eine purinreiche Kost empfohlen
5.
Bei chronischer Gicht lagern sich Urate auch in Weichteilen und Knochen ab
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - März - 28
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Krankheiten finden Sie meist eine stark erhöhte Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2009 - März - 28
Mehrfachauswahl
Bei welcher der folgenden Krankheiten finden Sie meist eine stark erhöhte Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Eisenmangelanämie
B
Polymyalgia rheumatica
C
Angina-Pectoris-Anfall
D
Polyzythämie
E
Plasmozytom
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2008 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen sind mit einer sehr hohen Blutsenkungsgeschwindigkeit verbunden?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen sind mit einer sehr hohen Blutsenkungsgeschwindigkeit verbunden?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Polyglobulie
B
Nephrotisches Syndrom
C
Plasmozytom
D
Dehydration
E
Polyzythämia vera
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Verberge Lösung
B,C
Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
1.
Leukämie
2.
Diabetes mellitus
3.
Alkoholismus
4.
Gallengangsverschluss
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Splenomegalie (Milzschwellung) ist zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Splenomegalie (Milzschwellung) ist zu erwarten bei:
1.
Pfortaderhochdruck
2.
Mononukleose
3.
Akutem Herzinfarkt
4.
Chronisch myeloischer Leukämie
5.
Akuter Lungenembolie
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Von einer Hyperurikämie spricht man ab einem Harnsäurespiegel von > 3,5 mg/dl.
B
Patienten mit Tumorerkrankungen und Leukämien können gehäuft Gichtanfälle erleiden.
C
Typisches Zeichen eines akuten Gichtanfalls ist eine kühle, pulslose Großzehe.
D
Beim akuten Gichtanfall ist die Behandlung mit Colchizin (Wirkstoff der Herbstzeitlose) kontraindiziert.
E
Geeignete Nahrungsmittel bei Gicht sind Innereien und Sardinen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 6
Aussagenkombination
Eine Hyperurikämie kann ausgelöst oder verstärkt werden durch
1.
Vermehrte Proteinzufuhr in Form milcheiweißreicher normokalorischer Ernährung
2.
Polycythaemia vera
3.
Alkoholabusus
4.
chronische myeloische Leukämie
5.
Mehrtätige völlige Nahrungskarenz
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Ein generalisierter Pruritus kann als Hautmanifestation bei folgenden Allgemeinerkrankungen auftreten:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Ein generalisierter Pruritus kann als Hautmanifestation bei folgenden Allgemeinerkrankungen auftreten:
1.
Chronisches Nierenversagen
2.
Hypothyreose
3.
akute Pankreatitis
4.
Diabetes mellitus
5.
Leukämie
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
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