Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2004 - März - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Häufigster Erreger eines akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes sind
⬅︎Standart
2004 - März - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Häufigster Erreger eines akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes sind
A
Escherichia coli
B
Trichomonaden
C
Streptokokken
D
Chlamydien
E
Gonokokken
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 2
Aussagenkombination
Die Ständige Impfkommission empfiehlt bei gesunden Kindern bis zur
Vollendung des 6. Lebensjahres unter anderem die Durchführung von
Impfungen gegen
⬅︎Standart
2004 - März - 2
Aussagenkombination
Die Ständige Impfkommission empfiehlt bei gesunden Kindern bis zur
Vollendung des 6. Lebensjahres unter anderem die Durchführung von
Impfungen gegen
1.
Tuberkulose (BCG-Imfpungen)
2.
Hepatitis B
3.
Hepatitis C
4.
Diphtherie
5.
Pneumokokken
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
A
Rotavirus
B
Hepatitis-C-Virus
C
Clostridium perfringens (Gasbrand)
D
Listeria monozytogenes (Listeriose)
E
Neisseria meningitidis (Meningokokken-Meningitis)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 4
Aussagenkombination
Bei einem Bronchialasthma kann ein plötzlicher lebensbedrohlicher Atemnotfall auftreten. Durch welche der folgenden Faktoren kann dieser ausgelöst werden?
⬅︎Standart
2004 - März - 4
Aussagenkombination
Bei einem Bronchialasthma kann ein plötzlicher lebensbedrohlicher Atemnotfall auftreten. Durch welche der folgenden Faktoren kann dieser ausgelöst werden?
1.
Psychische Faktoren
2.
Allergische Reaktionen
3.
Zigarettenrauch und andere auf Bronchien und Lunge irritierend wirkende Substanzen
4.
Infekte
5.
Körperliche Anstrengung
A
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Auskultationsbefund des Abdomens trifft zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Auskultationsbefund des Abdomens trifft zu?
A
Normalbefundlich hört man 40-50 Darmgeräusche pro Minute
B
Laute und metallisch klingende Darmgeräusche sprechen für einen paralytischen Ileus
C
Das völlige Erlöschen aller Darmgeräusche ist typisch für einen mechanischen Ileus
D
Zur orientierenden Bestimmung der Lebergröße kann die so genannte Kratzauskultation durchgeführt werden
E
Bei einem Aortenaneurysma kann man regelmäßig ein Stenosegeräusch auskultieren
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können bei chronischer Hirndrucksteigerung auftreten?
⬅︎Standart
2004 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können bei chronischer Hirndrucksteigerung auftreten?
1.
Kopfschmerzen
2.
Psychische Veränderungen
3.
Stauungspapille
4.
Weite Pupillen
5.
Erbrechen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hepatitis B trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hepatitis B trifft (treffen) zu?
1.
Die Hepatitis B ist sexuell übertragbar
2.
Die Hepatitis B wird ausschließlich über Blut und Blutprodukte übertragen
3.
Gegen die Hepatitis B kann man sich aktiv und passiv impfen lassen
4.
Nach durchgemachter Hepatitis B sind die Menschen immer infektiös
5.
Typische Krankheitssymptome sind Teerstuhl und heller Urin
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose trifft (treffen) zu?
1.
Die Tuberkulose wird in der Regel durch Tröpfcheninfektion übertragen
2.
Die Tuberkulose wird durch eine Kombination mehrerer Medikamente behandelt
3.
Die Tuberkulose ist nahezu ausgerottet
4.
Die Primärtuberkulose (tuberkulöse Erstinfektion) verläuft meist symptomlos
5.
Nach Ansteckung lässt sich die Diagnose durch eine Auskultation der Lunge stellen
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome deuten auf Botulismus hin?
⬅︎Standart
2004 - März - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome deuten auf Botulismus hin?
1.
Fieber
2.
Doppelbilder
3.
Übelkeit
4.
Bewusstseinseintrübung als Frühsymptom
5.
Schluckstörungen
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
⬅︎Standart
2004 - März - 10
Einfachauswahl
Eine 22-jährige Geologiestudentin hat seit 5 Wochen ein bisher nicht gekanntes Leistungstief. Zuletzt traten heftige Menstruationsblutungen auf. Sie sucht einen Heilpraktiker auf, der einen unauffälligen gynäkologischen Befund erhebt. Im kleinen Blutbild finden sich eine Anämie und eine Verminderung der Thrombozyten.
Weitere Befunde, die erhoben werden, sind: Mäßige Milzvergrößerung, blasse Hautfarbe, Petechien an beiden
Unterschenkeln.
Welche weitere Untersuchung müssen Sie unbedingt veranlassen?
A
Hormonstatus
B
Differentialblutbild
C
Calcium-Wert
D
Blutzuckerbestimmung
E
Hb-Kontrolle
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Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 11
Einfachauswahl
Ein 44-jähriger Mann klagt über folgende Beschwerden: Herzklopfen und Herzrasen, Schlafstörungen, Hitzewallungen, Nervosität und eine allgemein verringerte körperliche Belastbarkeit. Ihnen fällt weiter eine psychomotorische Unruhe mit feinschlägigem Tremor auf.
Welche der folgenden Erkrankungen ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2004 - März - 11
Einfachauswahl
Ein 44-jähriger Mann klagt über folgende Beschwerden: Herzklopfen und Herzrasen, Schlafstörungen, Hitzewallungen, Nervosität und eine allgemein verringerte körperliche Belastbarkeit. Ihnen fällt weiter eine psychomotorische Unruhe mit feinschlägigem Tremor auf.
Welche der folgenden Erkrankungen ist am wahrscheinlichsten?
A
Verengung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit)
B
Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom)
C
Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
D
Neurofibromatose (Morbus Recklinghausen)
E
Unterfunktion der Nebennierenrinde (Morbus Addison)
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Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 12
Einfachauswahl
Bei Morphinabhängigen im Morphinrausch ist in erster Linie folgendes der genannten Phänomene charakteristisch:
⬅︎Standart
2004 - März - 12
Einfachauswahl
Bei Morphinabhängigen im Morphinrausch ist in erster Linie folgendes der genannten Phänomene charakteristisch:
A
Sehr enge Pupille
B
Kataplexie (kurzdauernder Spannungsverlust von Muskeln)
C
Hypersexualität
D
Kontrollwahn
E
Größenwahn
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Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 13
Einfachauswahl
Welches Symptom ist am ehesten typisch für eine depressive Episode?
⬅︎Standart
2004 - März - 13
Einfachauswahl
Welches Symptom ist am ehesten typisch für eine depressive Episode?
A
Gesteigerter Appetit
B
Ideenflucht
C
Interessenverlust
D
Überaktivität
E
Vermindertes Schlafbedürfnis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 14
Aussagenkombination
Maligne Erkrankungen sind in den westlichen Industrienationen die zweithäufigste Todesursache.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 14
Aussagenkombination
Maligne Erkrankungen sind in den westlichen Industrienationen die zweithäufigste Todesursache.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
Sekretausscheidungen aus der Mamille bei einer 50-jährigen Patientin sind im Rahmen der Hormonumstellung als normal anzusehen
2.
Eine familiäre Belastung als Risikofaktor für ein Mammakarzinom konnte bisher wissenschaftlich nicht beobachtet werden
3.
Als Risikofaktor gilt u. a. ein vorangegangenes Mammakarzinom der anderen Brust
4.
Typische Lokalisationen für Fernmetastasen beim Mammakarzinom können Knochen, Leber oder Pleura sein
5.
Auch junge Frauen können ein Mammkarzinom bekommen
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 15
Aussagenkombination
Ein Kind hat versehentlich einen ätzenden Haushaltsreiniger getrunken.
Welche Maßnahmen veranlassen Sie?
⬅︎Standart
2004 - März - 15
Aussagenkombination
Ein Kind hat versehentlich einen ätzenden Haushaltsreiniger getrunken.
Welche Maßnahmen veranlassen Sie?
1.
Sie lassen das Kind sofort größere Mengen Milch trinken
2.
Sie lassen das Kind größere Mengen Salzwasser trinken, um ein Erbrechen auszulösen
3.
Sie versuchen vorsichtig die Reste des Mittels aus dem Mund auszuspülen
4.
Sie geben dem Kind auf dem Weg ins Krankenhaus den Haushaltsreiniger mit, damit die Ärzte gezielt helfen können
5.
Sie halten die Atemwege frei, falls das Kind von selbst anfängt zu erbrechen
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der im folgenden genannten Maßnahmen oder Behandlungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlichrechtlichen
Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) bei seiner Patientin durchführen?
⬅︎Standart
2004 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der im folgenden genannten Maßnahmen oder Behandlungen darf ein Heilpraktiker (nach der öffentlichrechtlichen
Behandlungsbefugnis nach dem Heilpraktikergesetz) bei seiner Patientin durchführen?
1.
Akupunktur bei Morphinabhängigkeit
2.
Massagen bei muskulären Verspannungen
3.
Gynäkologische Untersuchung bei Verdacht auf Uterusmyom
4.
Psychotherapie bei Panikstörung
5.
Schwangerschaftstest
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 17
Mehrfachauswahl
Die sogenannte Schüttellähmung (Parkinsonsyndrom) ist eine häufige Erkrankung des fortgeschrittenen Lebensalters. Die klassische Symptomen-Trias besteht aus folgenden Symptomen:
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - März - 17
Mehrfachauswahl
Die sogenannte Schüttellähmung (Parkinsonsyndrom) ist eine häufige Erkrankung des fortgeschrittenen Lebensalters. Die klassische Symptomen-Trias besteht aus folgenden Symptomen:
Wählen Sie drei Antworten!
A
Muskelschlaffheit
B
Muskelsteifheit
C
Bewegungsarmut bis zur Bewegungslosigkeit
D
Grobschlägiges Gliederzittern
E
Feinschlägiges Gliederzittern
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Verberge Lösung
B,C,D
Standart
2004 - März - 18
Mehrfachauswahl
Folgende Erkrankungen können bei einem Kleinkind akute Bauchschmerzen auslösen:
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - März - 18
Mehrfachauswahl
Folgende Erkrankungen können bei einem Kleinkind akute Bauchschmerzen auslösen:
Wählen Sie drei Antworten!
A
Mekoniumileus
B
Blinddarmentzündung
C
Virale Gastroenteritis
D
Angeborene Pylorusstenose
E
Purpura Schoenlein-Henoch (Allergische Gefäßerkrankung)
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Verberge Lösung
B,C,E
Standart
2004 - März - 19
Aussagenkombination
Beim bösartigen Lymphknotenkrebs (dem sogenannten Morbus Hodgkin) treten Allgemeinerscheinungen auf.
Zu diesen Symptomen zählen:
⬅︎Standart
2004 - März - 19
Aussagenkombination
Beim bösartigen Lymphknotenkrebs (dem sogenannten Morbus Hodgkin) treten Allgemeinerscheinungen auf.
Zu diesen Symptomen zählen:
1.
Nächtliche Temperaturregulationsstörung mit Körpertemperaturen kleiner 36°C
2.
Fieber größer 38°C
3.
Gewichtszunahme um 10 % des Körpergewichtes in 6 Monaten
4.
Gewichtsabnahme um mindestens 10 % des Körpergewichtes in nur 6 Monaten
5.
Nachtschweiß
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für Immunglobuline gilt:
⬅︎Standart
2004 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für Immunglobuline gilt:
A
Sie werden zur aktiven Impfung eingesetzt
B
Sie sind wesentlicher Teil der unspezifischen Abwehr
C
Sie werden von den Plasmazellen gebildet
D
IgM ist plazentagängig
E
Sie gehören zur zellulären Abwehr
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) für Herzklappenfehler zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) für Herzklappenfehler zu?
1.
Sie entwickeln sich typischerweise aufgrund einer Myokarditis
2.
Aufgrund einer Klappenstenose kommt es zu Pendelblut
3.
Bei Klappenerkrankungen ist am häufigsten die Trikuspidalklappe betroffen
4.
Besteht eine Aortenklappenstenose, so ist ein harter hämmernder Puls zu tasten
5.
Bei einer Mitralstenose kommt es zu einer Drucksteigerung im linken Vorhof
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Polyneuropathie treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur diabetischen Polyneuropathie treffen zu?
1.
Die diabetische Polyneuropathie ist durch die Schädigung der großen Blutgefäße bedingt
2.
Sie kann sich als periphere Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Lähmungen äußern
3.
Es können Paresen der Augenmuskeln mit Doppelbildern auftreten
4.
Vermindertes Vibrationsempfinden ist ein Frühsymptom
5.
Die diabetische Polyneuropathie tritt nur in Folge eines Diabetes mellitus Typ II auf
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Beim hämolytischen Ikterus ist
⬅︎Standart
2004 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Beim hämolytischen Ikterus ist
1.
die Lebensdauer der roten Blutkörperchen verlängert
2.
die Lebensdauer der roten Blutkörperchen verkürzt
3.
der Stuhl entfärbt
4.
die Erythrozytopoese (= Neubildung der roten Blutkörperchen) in der Regel gesteigert
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen bei der Schizophrenie zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen bei der Schizophrenie zu?
1.
Sie ist eine Erkrankung aus der Gruppe der Psychosen.
2.
Es stehen u. a. Veränderungen des Denkens und des Antriebs im Vordergrund des Krankheitsbildes.
3.
Sogenannte negative Symptome wie auffällige Apathie, Sprachverarmung, verflachte oder inadäquate Affekte können bestehen.
4.
Die Denkstörung des Schizophrenen kann sich in Zerfahrenheit äußern.
5.
Der Bezug des Betroffenen zur Realität ist gestört.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Speiseröhre (Ösophagus) treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Speiseröhre (Ösophagus) treffen zu?
1.
Ein bösartiger Speiseröhrentumor wächst frühzeitig in das umgebende Bindegewebe.
2.
Risikofaktoren für eine Krebsentstehung sind langjähriger Alkohol- und Nikotinkonsum und chronische Erkrankungen der Speiseröhre.
3.
Typische Beschwerden bei einem Ösophagusdivertikel sind Sodbrennen und saures Aufstoßen, hauptsächlich beim Bücken und Liegen.
4.
Komplikationen einer chronischen Refluxösophagitis sind u. a. Blutungen, narbige Verengungen und maligne Entartung.
5.
Die Speiseröhre hat eine eigene Peristaltik und kann den Nahrungsbrei aktiv in den Magen schieben.
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 26
Mehrfachauswahl
Wählen Sie drei Antworten!
Teil der Zelle ist
⬅︎Standart
2004 - März - 26
Mehrfachauswahl
Wählen Sie drei Antworten!
Teil der Zelle ist
A
Nukleus
B
Ganglion
C
Golgi-Apparat
D
Mitochondrium
E
Hypomochlion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C,D
Standart
2004 - März - 27
Aussagenkombination
Bei einer 75-jährigen Patientin stellen Sie subkutan am rechten Unterschenkel einen spontan schmerzhaften, druckempfindlichen derben Venenstrang fest. Die Haut darüber ist erwärmt und gerötet.
Welche therapeutischen Maßnahmen sind zu empfehlen?
⬅︎Standart
2004 - März - 27
Aussagenkombination
Bei einer 75-jährigen Patientin stellen Sie subkutan am rechten Unterschenkel einen spontan schmerzhaften, druckempfindlichen derben Venenstrang fest. Die Haut darüber ist erwärmt und gerötet.
Welche therapeutischen Maßnahmen sind zu empfehlen?
1.
Fibrinolyse
2.
Strenge Bettruhe
3.
Kompressionsverband
4.
Antikoagulation mit einem Cumarin-Derivat (z.B. Marcumar)
5.
Rasche Mobilisierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine erhöhte Eiweiß-Ausscheidung im Urin (Proteinurie)
⬅︎Standart
2004 - März - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine erhöhte Eiweiß-Ausscheidung im Urin (Proteinurie)
1.
findet sich immer bei banalen Harnwegsinfekten
2.
geht immer mit einer Erniedrigung der Eiweißkonzentration im Blut einher
3.
kann auch ohne Krankheitswert vorkommen
4.
kann auch bei Erkrankungen außerhalb der Harnwege auftreten
5.
ist immer auf eine Störung der glomerulären Permeabilität (Durchlässigkeit der Nierenkörperchen) zurückzuführen
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Diabetes mellitus trifft (treffen) zu?
1.
Beim Typ-1-Diabetes sind in mehr als 50 % der Fälle Inselautoantikörper zu finden.
2.
Der Typ-1-Diabetiker kommt bei bestimmter Lebensweise lebenslang ohne Insulin aus.
3.
Typische Symptome eines manifesten Typ-1-Diabetes sind Polyurie, Durst und Gewichtsverlust.
4.
Pathogenetisch spielt beim Typ-1-Diabetes eine herabgesetzte Insulinwirkung bzw. Insulinresistenz eine Rolle.
5.
Der Typ-2-Diabetiker leidet häufig unter weiteren Störungen und Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 31
Einfachauswahl
Welches der aufgeführten Symptome ist typisch für einen Patienten mit Bronchiektasen (irreversible Erweiterung der Bronchialäste)?
⬅︎Standart
2004 - März - 31
Einfachauswahl
Welches der aufgeführten Symptome ist typisch für einen Patienten mit Bronchiektasen (irreversible Erweiterung der Bronchialäste)?
A
Hohes Fieber
B
Anhaltender, trockener Husten
C
Atemabhängige Schmerzen im Thoraxbereich
D
Reichlicher morgendlicher Auswurf
E
Stridoröse Atmung (pfeifendes Atemgeräusch bei Verengung der oberen Luftwege)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 32
Einfachauswahl
Sie messen die Beweglichkeit eines Kniegelenkes nach der Neutral-Null-Methode mit Extension/Flexion 10/10/0. Es besteht ein (eine)
⬅︎Standart
2004 - März - 32
Einfachauswahl
Sie messen die Beweglichkeit eines Kniegelenkes nach der Neutral-Null-Methode mit Extension/Flexion 10/10/0. Es besteht ein (eine)
A
Beugekontraktur
B
Bewegungsradius von insgesamt 10° aus der Nullstellung
C
Extensions- und Flexionsmöglichkeit von jeweils 10°
D
Versteifung in 10° Extension
E
Versteifung in 10° Flexion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 33
Einfachauswahl
Beim Spreizfuß kommt es typischerweise zu Schmerzen und Schwielenbildungen
⬅︎Standart
2004 - März - 33
Einfachauswahl
Beim Spreizfuß kommt es typischerweise zu Schmerzen und Schwielenbildungen
A
unter den Köpfchen der Mittelfußknochen 2-4
B
unter dem Fußlängsgewölbe
C
am Fußaußenrand
D
unter der Ferse
E
an der gesamten Fußsohle
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 34
Einfachauswahl
Bei einer plötzlich zusammengebrochen 20-jährigen Besucherin eines Freiluftkonzertes stellen Sie folgende Symptome fest: Benommenheit, kaltschweißige Haut, Pulsfrequenz um 56/min, systolischer Blutdruck unter 100 mmHg, Herzaktion regelmäßig.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2004 - März - 34
Einfachauswahl
Bei einer plötzlich zusammengebrochen 20-jährigen Besucherin eines Freiluftkonzertes stellen Sie folgende Symptome fest: Benommenheit, kaltschweißige Haut, Pulsfrequenz um 56/min, systolischer Blutdruck unter 100 mmHg, Herzaktion regelmäßig.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Sinusknoten-Syndrom
B
Aortenstenose
C
Vagovasale Synkope
D
Hyperventilationstetanie
E
Tubarruptur bei Extrauteringravidität
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 35
Einfachauswahl
Welches der Symptome spricht am ehesten für eine organische Darmerkrankung und gegen ein Reizdarmsyndrom?
⬅︎Standart
2004 - März - 35
Einfachauswahl
Welches der Symptome spricht am ehesten für eine organische Darmerkrankung und gegen ein Reizdarmsyndrom?
A
Druck- und Völlegefühl nach den Mahlzeiten
B
2-3 dünnflüssige Darmentleerungen kurz nach dem Frühstück
C
Beimengungen von Schleim zum Stuhlgang
D
Nächtliche Diarrhöen, die den Patienten aus dem Schlaf aufwecken
E
Besserung des abdominellen Druck- und Völlegefühls nach einer Darmentleerung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 36
Einfachauswahl
Ihnen wird ein 5-jähriges Mädchen zur Beurteilung seiner motorischen Entwicklung vorgestellt, die nach vergleichender Beobachtung der Eltern diesen zunehmend verzögert erscheint.
Welches in der Aufstellung der anamnestischen Daten ist der letzte Zeitpunkt, bei dem der jeweils erreichte Entwicklungsstand des Kindes altersgerecht war?
⬅︎Standart
2004 - März - 36
Einfachauswahl
Ihnen wird ein 5-jähriges Mädchen zur Beurteilung seiner motorischen Entwicklung vorgestellt, die nach vergleichender Beobachtung der Eltern diesen zunehmend verzögert erscheint.
Welches in der Aufstellung der anamnestischen Daten ist der letzte Zeitpunkt, bei dem der jeweils erreichte Entwicklungsstand des Kindes altersgerecht war?
A
3. Lebensmonat – Kopfheben in Bauchlage
B
8. Lebensmonat – sitzt frei
C
12. Lebensmonat – steht frei
D
24. Lebensmonat – kann max. 20 Schritte allein gehen
E
5. Lebensjahr – kann eine Treppe nur mit Festhalten am Handlauf begehen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 37
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei der Palpation des Augapfels zur orientierenden Prüfung des Innendrucks
⬅︎Standart
2004 - März - 37
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei der Palpation des Augapfels zur orientierenden Prüfung des Innendrucks
A
wird mit dem Daumen von vorne auf die Pupille gedrückt
B
ist, wegen der Verdrängbarkeit des Augapfels in die Orbita (Augenhöhle), Rückenlage des Patienten unabdingbar
C
ist ein akutes Glaukom keine Indikation, da bei diesem keine Konsistenzveränderung des Bulbus zu erwarten ist
D
ist der Seitenvergleich (linkes gegen rechtes Auge) wichtig
E
soll die Hornhautoberfläche im Regelfall betäubt werden (mit einem Lokalanästhetikum)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 38
Einfachauswahl
Was ist bei einem urämischen Koma im Endstadium einer chronischen Niereninsuffizienz am ehesten zu erwarten?
⬅︎Standart
2004 - März - 38
Einfachauswahl
Was ist bei einem urämischen Koma im Endstadium einer chronischen Niereninsuffizienz am ehesten zu erwarten?
A
Azetongeruch der Atemluft
B
Hyperkalzämie
C
Hyperkaliämie
D
Metabolische Alkalose
E
Obstipation
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 39
Mehrfachauswahl
Ein Patient mit tiefer Beinvenenthrombose klagt plötzlich über Atemnot mit Schmerz- und Engegefühl in der Brust. Es handelt sich offensichtlich um eine akute Lungenembolie. Der Patient ist voll ansprechbar.
Welche Symptome sind wahrscheinlich vorhanden?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - März - 39
Mehrfachauswahl
Ein Patient mit tiefer Beinvenenthrombose klagt plötzlich über Atemnot mit Schmerz- und Engegefühl in der Brust. Es handelt sich offensichtlich um eine akute Lungenembolie. Der Patient ist voll ansprechbar.
Welche Symptome sind wahrscheinlich vorhanden?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Bradypnoe (verminderte Atemfrequenz)
B
Bradykardie
C
Arterielle Hypotonie
D
Zyanose
E
Angst
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D,E
Standart
2004 - März - 40
Einfachauswahl
Ein 53-jähriger Mann will das Sprechzimmer betreten, aber die Türschwelle scheint eine fast unüberwindbare Barriere zu bilden. Die Ehefrau hilft ihm darüber. Er geht mit langsamen kleinen Schritten
weiter. Die Arme liegen dem Körper gebeugt an und bewegen sich nicht. Nach dem Setzten berichtet er leise mit fast unbewegtem Gesichtsausdruck. Auf die Untersuchungsliege gebeten, nimmt er
mehrmals Anlauf, um aus dem Stuhl aufzustehen.
Welche Erkrankung liegt am wahrscheinlichsten vor?
⬅︎Standart
2004 - März - 40
Einfachauswahl
Ein 53-jähriger Mann will das Sprechzimmer betreten, aber die Türschwelle scheint eine fast unüberwindbare Barriere zu bilden. Die Ehefrau hilft ihm darüber. Er geht mit langsamen kleinen Schritten
weiter. Die Arme liegen dem Körper gebeugt an und bewegen sich nicht. Nach dem Setzten berichtet er leise mit fast unbewegtem Gesichtsausdruck. Auf die Untersuchungsliege gebeten, nimmt er
mehrmals Anlauf, um aus dem Stuhl aufzustehen.
Welche Erkrankung liegt am wahrscheinlichsten vor?
A
Depression
B
Chorea minor Sydenham (kleiner Veitstanz)
C
Parkinson-Syndrom
D
Zerebellares Syndrom (Kleinhirnsyndrom)
E
Multiple Sklerose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 41
Einfachauswahl
Was wird im Rahmen der Hydrotherapie am ehesten als Kontraindikation für ein thermoneutrales medizinisches Vollbad betrachtet?
⬅︎Standart
2004 - März - 41
Einfachauswahl
Was wird im Rahmen der Hydrotherapie am ehesten als Kontraindikation für ein thermoneutrales medizinisches Vollbad betrachtet?
A
Weichteilrheumatismus
B
Analekzem
C
Dermatomykose
D
Klimakterische Beschwerden
E
Dekompensierte Herzinsuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Morbus Scheuermann trifft zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Morbus Scheuermann trifft zu?
A
Meist sind Frauen im gebärfähigem Alter betroffen.
B
Bei schwereren Verlaufsformen kommt es zu einer fixierten Kyphose.
C
Über 90 % der Betroffenen geben spezifische Beschwerden an.
D
Die Prognose ist in der Regel schlecht.
E
Eine Operation ist in den meisten Fällen therapeutisch notwendig.
Zeige Lösung
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B
Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
⬅︎Standart
2004 - März - 43
Einfachauswahl
Ein 16-jähriger Patient berichtet Ihnen, vor zwei Wochen einen fieberhaften Infekt gehabt zu haben, klagt aber immer noch über Durst, obwohl er genügend trinke, sowie über Müdigkeit. Sie stellen einen Gewichtsverlust fest.
Welche Untersuchung des Blutplasmas bzw. – serums sollte in erster Linie durchgeführt werden?
Bestimmung von
A
Calcium
B
Magnesium
C
Harnsäure
D
Glucose
E
Protein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 44
Einfachauswahl
Eine typische inhaltliche Denkstörung ist:
⬅︎Standart
2004 - März - 44
Einfachauswahl
Eine typische inhaltliche Denkstörung ist:
A
die Ideenflucht
B
das Gedankenabreißen
C
die Wahnidee
D
die Denkverlangsamung
E
die Perseveration (= Wiederholen gleicher Denkinhalte)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der aufgeführten Krankheiten darf der Heilpraktiker unter Beachtung des § 24 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) behandeln?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der aufgeführten Krankheiten darf der Heilpraktiker unter Beachtung des § 24 Infektionsschutzgesetzes (IfSG) behandeln?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Lambliasis
B
Autoimmunhepatitis
C
Colitis ulcerosa
D
Q-Fieber
E
Oxyuriasis (= Madenwurminfektion)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C,E
Standart
2004 - März - 46
Aussagenkombination
Typische(s) Symptom(e) bei Manie ist (sind):
⬅︎Standart
2004 - März - 46
Aussagenkombination
Typische(s) Symptom(e) bei Manie ist (sind):
1.
Selbstzweifel
2.
Ideenflucht
3.
Müdigkeit
4.
Suizidgedanken
5.
Beschäftigungsdrang
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 47
Einfachauswahl
Die nachfolgende schematische Abbildung zeigt Sensibilitätsausfälle (dunkel schraffiert) einer Hand von der Dorsal- und von der Volaransicht.
Es handelt sich um eine
⬅︎Standart
2004 - März - 47
Einfachauswahl
Die nachfolgende schematische Abbildung zeigt Sensibilitätsausfälle (dunkel schraffiert) einer Hand von der Dorsal- und von der Volaransicht.
Es handelt sich um eine
A
Ulnarisläsion
B
Radialisläsion
C
Medianusläsion
D
Nervenwurzelläsion C 4
E
Nervenwurzelläsion C 6
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zur reifen Frauenmilch trifft am besten zu?
Reife Frauenmilch besitzt im Vergleich zu Kuhmilch
⬅︎Standart
2004 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zur reifen Frauenmilch trifft am besten zu?
Reife Frauenmilch besitzt im Vergleich zu Kuhmilch
A
einen nur etwa halb so hohen Energiegehalt
B
etwa doppelt so viel Fett (Gesamtfette)
C
weniger Mineralien
D
weniger Kohlenhydrate
E
mehr Eiweiß
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 49
Einfachauswahl
Der lageunabhängige Rückenschmerz während der frühen Morgenstunden der Nachtruhe ist besonders typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 49
Einfachauswahl
Der lageunabhängige Rückenschmerz während der frühen Morgenstunden der Nachtruhe ist besonders typisch für
A
Statisch bedingte Wirbelsäulenerkrankungen
B
Spondylarthrose
C
Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)
D
Spondylose
E
Spondylitis tuberculosa
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 50
Einfachauswahl
Die Kombination von Anlaufschmerz, Belastungsschmerz, Ermüdungsschmerz und Endphasenschmerz ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 50
Einfachauswahl
Die Kombination von Anlaufschmerz, Belastungsschmerz, Ermüdungsschmerz und Endphasenschmerz ist am ehesten typisch für
A
Chronische Polyarthritis
B
Arthritis urica (Gichtarthritis)
C
Arthritis psoriatica (Arthritis bei Psoriasis)
D
Arthrose
E
Polymyalgia rheumatica
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
⬅︎Standart
2004 - März - 51
Einfachauswahl
Auf eine Hypoglykämie weist am ehesten hin:
A
Kussmaul-Atmung
B
Foetor ex ore (unangenehmer Geruch der Ausatemluft, z. B. nach faulenden Äpfeln)
C
Hyperhidrosis (feuchte Haut)
D
Hypotone Muskulatur
E
Bradykardie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 52
Einfachauswahl
Die Bifurcatio tracheae (Luftröhrengabelung in die beiden Hauptbronchien) liegt beim jungen Erwachsenen am ehesten in Höhe des
⬅︎Standart
2004 - März - 52
Einfachauswahl
Die Bifurcatio tracheae (Luftröhrengabelung in die beiden Hauptbronchien) liegt beim jungen Erwachsenen am ehesten in Höhe des
A
5. Halswirbels
B
7. Halswirbels
C
4. – 5. Brustwirbels
D
10. – 11. Brustwirbels
E
Sternalansatzes der 1. Rippe
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 53
Einfachauswahl
Bei einem älteren Mann besteht eine Gynäkomastie.
Als Ursache kommt am ehesten in Betracht:
⬅︎Standart
2004 - März - 53
Einfachauswahl
Bei einem älteren Mann besteht eine Gynäkomastie.
Als Ursache kommt am ehesten in Betracht:
A
Langzeiteinnahme von Folsäure
B
Leberzirrhose
C
M. Addison (Nebennierenrindeninsuffizienz)
D
Phäochromozytom
E
Hyperthyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Krankheit ist der primär diskontinuierlich (abschnittsweise) Darmbefall am ehesten typisch?
⬅︎Standart
2004 - März - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Krankheit ist der primär diskontinuierlich (abschnittsweise) Darmbefall am ehesten typisch?
A
Colitis ulcerosa
B
Pseudomembran
C
M. Crohn
D
Amöbenruhr
E
Kolonkarzinom
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 55
Einfachauswahl
Eine 28-jährige Patientin kommt wegen anhaltender Diarrhö, sekundärer Amenorrhö und deutlicher Gewichtsabnahme in die Sprechstunde. Auffallend ist ein Tremor der Hände.
Welche der folgenden Erkrankungen liegt diesem klinischen Bild am ehesten zugrunde?
⬅︎Standart
2004 - März - 55
Einfachauswahl
Eine 28-jährige Patientin kommt wegen anhaltender Diarrhö, sekundärer Amenorrhö und deutlicher Gewichtsabnahme in die Sprechstunde. Auffallend ist ein Tremor der Hände.
Welche der folgenden Erkrankungen liegt diesem klinischen Bild am ehesten zugrunde?
A
Hyperthyreose
B
Hypothyreose
C
M. Cushing
D
M. Addison (Nebennierenrindeninsuffizienz)
E
Hyperparathyreoidismus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 56
Einfachauswahl
Ein 11-jähriger Junge klagt nachts über plötzlich eingetretene starke Schmerzen im linken Hodensack, die in den Leistenbereich ausstrahlen. Übelkeit und Erbrechen kommen dazu. Der Schmerz hält auch beim Anheben des betroffenen Hodens unverändert an. Es besteht ein Hodenhochstand links.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2004 - März - 56
Einfachauswahl
Ein 11-jähriger Junge klagt nachts über plötzlich eingetretene starke Schmerzen im linken Hodensack, die in den Leistenbereich ausstrahlen. Übelkeit und Erbrechen kommen dazu. Der Schmerz hält auch beim Anheben des betroffenen Hodens unverändert an. Es besteht ein Hodenhochstand links.
Welche Verdachtsdiagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Akute bakterielle Nebenhodenentzündung
B
Direkter Leistenbruch
C
Hodentorsion (Achsendrehung des Hodens)
D
Akute Appendizitis
E
Nebenhodentuberkulose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 57
Einfachauswahl
Sie beraten eine gesunde junge Frau mit Kinderwunsch. Ihre Patientin hat in der Zeitung etwas von einer Prophylaxe mit Folsäure gelesen und möchte von Ihnen hierzu nähere Auskünfte haben. Welche Aussage ist am ehesten zutreffend?
⬅︎Standart
2004 - März - 57
Einfachauswahl
Sie beraten eine gesunde junge Frau mit Kinderwunsch. Ihre Patientin hat in der Zeitung etwas von einer Prophylaxe mit Folsäure gelesen und möchte von Ihnen hierzu nähere Auskünfte haben. Welche Aussage ist am ehesten zutreffend?
A
Die prophylaktische Gabe von Folsäure dient in erster Linie der Vermeidung von Entwicklungsstörungen des zentralen und peripheren Nervensystems (z. B. fetalen Neuralrohrdefekten).
B
Die prophylaktische Gabe von Folsäure dient in erster Linie der Vermeidung von angeborenen Bauchwanddefekten.
C
Die prophylaktische Gabe von Folsäure dient in erster Linie der Vermeidung eines angeborenen Speiseröhrenverschlusses.
D
Als Prophylaxe empfehlen Sie 4 mg Folsäure pro Tag bis zum Ende der Schwangerschaft.
E
Der Folsäurebedarf steigt zum Ende der Schwangerschaft deutlich an.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - März - 58
Einfachauswahl
Welches der im folgenden genannten Gelenke ist ein Sattelgelenk?
⬅︎Standart
2004 - März - 58
Einfachauswahl
Welches der im folgenden genannten Gelenke ist ein Sattelgelenk?
A
Hüftgelenk
B
Proximales Handgelenk
C
Daumenwurzelgelenk (Karpometakarpalgelenk I)
D
Ellenbogengelenk
E
Radioulnargelenk
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 59
Einfachauswahl
Beriberi wird verursacht durch einen Mangel an:
⬅︎Standart
2004 - März - 59
Einfachauswahl
Beriberi wird verursacht durch einen Mangel an:
A
Vitamin A
B
Vitamin B 1 (Thiamin)
C
Vitamin C
D
Vitamin D
E
Vitamin K
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 60
Einfachauswahl
Welcher der folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei chronischer Blutungsanämie? (MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
⬅︎Standart
2004 - März - 60
Einfachauswahl
Welcher der folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei chronischer Blutungsanämie? (MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
A
MCH erhöht, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration normal
B
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration erhöht
C
MCH normal, Retikulozytenzahl erhöht, Serumeisenkonzentration erhöht
D
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erhöht, Serumeisenkonzentration erniedrigt
E
MCH normal, Retikulozytenzahl normal oder erhöht, Serumeisenkonzentration normal
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Für die Diagnose einer Tuberkulose sind wichtig:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Für die Diagnose einer Tuberkulose sind wichtig:
1.
Auswurf und Auswurfuntersuchung
2.
Röntgenuntersuchung der Brustorgane
3.
Elektrokardiogramm (EKG)
4.
Symptome wie z.B. Husten und Nachtschweiß (länger als 3 Wochen)
5.
Irisdiagnostik
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
1.
Entfernen Sie, evtl. sogar mit Gewalt, eingebrannte Kleidungsstücke
2.
Kühlen Sie die verbrannte Körperregion über längere Zeit mit kaltem Wasser (ca. 20°C)
3.
Beruhigen Sie das Kind
4.
Dafür sorgen, dass das Impfbuch ins Krankenhaus mitgegeben wird, damit der Tetanusimpfschutz überprüft werden kann
5.
Die verbrannte Stelle pudern und mit Brandbinden versorgen
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Bei welcher der im folgenden genannten Erkrankungen besteht für den Heilpraktiker Behandlungsverbot nach dem für ihn geltenden Gesetzen (Heilpraktikergesetz, Infektionsschutzgesetz ect)?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Bei welcher der im folgenden genannten Erkrankungen besteht für den Heilpraktiker Behandlungsverbot nach dem für ihn geltenden Gesetzen (Heilpraktikergesetz, Infektionsschutzgesetz ect)?
A
Asthma bronchiale
B
Uterusmyom
C
Angina tonsillaris durch pyogene Streptokokken
D
Schizophrene Störung
E
Epilepsie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Bulimia nervosa trifft zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Bulimia nervosa trifft zu?
A
Sie ist meist eine chronische, oft progredient verlaufende psychische und intellektuelle Störung aufgrund einer Hirnerkrankung
B
Sie ist eine Störung, die durch anfallsweise auftretendes Verschlingen großer Mengen von Nahrungsmitteln und anschließendes Erbrechen gekennzeichnet ist
C
Sie erfordert in der Regel eine stationäre Überwachung
D
Die Diagnose der Bulimie ist nicht schwierig, da die Betroffenen in der Regel extrem untergewichtig sind
E
Charakteristisch ist das fehlende seelische und körperliche Krankheitsbewusstsein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 6
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Leber beim gesunden Erwachsenen treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 6
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Leber beim gesunden Erwachsenen treffen zu?
1.
Die Leber besteht aus einer riesigen Zahl von Leberläppchen
2.
Auf der Unterseite der Leber befindet sich die Leberpforte mit zuführenden Blutgefäßen
3.
In der Lebern werden die roten Blutkörperchen gebildet
4.
Als wichtige Aufgabe erfüllt die Leben eine Entgiftungsfunktion für körperfremde und körpereigene Substanzen
5.
Die Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts wird in erster Linie über die Leber sichergestellt
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen Hepatitis trifft/treffen zu?
1.
Die verschiedenen Formen der Hepatitis (A,B,C,D,E) sind anhand ihrer Symptome eindeutig voneinander zu unterscheiden
2.
Die Hepatitis-A-Infektion verläuft - vor allem im Kindesalter - häufig subklinisch oder asymptomatisch
3.
Am Ausmaß der Erhöhung der Leberwrte (Gamma-GT, GOT,GPT) kann man erkennen, um welche Form der Hepatitis (A,B,C,D,E) es sich handelt
4.
Gegen Hepatitis A und B kann man sich aktiv durch eine Impfung schützen
5.
Die Übertragungswege bei Hepatitis A,B,C,D,E sind dieselben
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Eine 35-jährige Frau sucht ihren HP wegen seit einem Jahr bestehender krampfartiger, diffuser abdomineller Beschwerden und einem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung auf. Weiterhin klagt sie über ein ausgeprägtes Druck- und Völlegefühl. Nach Darmentleerung wird eine kurzfristige Besserung der Symptomatik, insbesondere des Druck- und Völlegefühls angegeben. Die körperliche Untersuchung ergibt einen geringen Druckschmerz im linken Unterbauch ohne Abwehrspannung, Darmgeräusche unauffällig. Die Laboruntersuchung des Bauchraums und eine Koloskopie (beim Arzt) ergeben keinen krankhaften Befund.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichtsten?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Eine 35-jährige Frau sucht ihren HP wegen seit einem Jahr bestehender krampfartiger, diffuser abdomineller Beschwerden und einem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung auf. Weiterhin klagt sie über ein ausgeprägtes Druck- und Völlegefühl. Nach Darmentleerung wird eine kurzfristige Besserung der Symptomatik, insbesondere des Druck- und Völlegefühls angegeben. Die körperliche Untersuchung ergibt einen geringen Druckschmerz im linken Unterbauch ohne Abwehrspannung, Darmgeräusche unauffällig. Die Laboruntersuchung des Bauchraums und eine Koloskopie (beim Arzt) ergeben keinen krankhaften Befund.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichtsten?
A
M. Crohn
B
Reizdarmsyndrom
C
Ulcus duodeni mit Duodenitis
D
Helicobacter-pylori-Gastritis
E
Kolonkarzinom
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 9
Einfachauswahl
Zugelassene Heilpraktiker dürfen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 9
Einfachauswahl
Zugelassene Heilpraktiker dürfen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit
A
Geburtshilfe leisten
B
Geschlechtskrankheiten behandeln
C
den Eintritt des Todes bescheinigen (Leichenschau)
D
Medikamente intravenös injizieren
E
Zahnbehandlungen durchführen
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D
Standart
2004 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden klinischen Symptome sind typisch für ein Alkoholentzugsdelir?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden klinischen Symptome sind typisch für ein Alkoholentzugsdelir?
1.
Bradykardie
2.
Tremor (Zittern)
3.
Schwitzen
4.
Motorische Unruhe
5.
Obstipation (Verstopfung)
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2004 - Oktober - 11
Aussagenkombination
Symptom/e einer akuten Heroin- oder Opioidvergiftung kann/können sein:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 11
Aussagenkombination
Symptom/e einer akuten Heroin- oder Opioidvergiftung kann/können sein:
1.
Erweiterung der Pupillen (Mydriasis) als Frühsymptom
2.
Vigilanzstörung (Vigilanz=Wachheit)
3.
Verminderte Reaktion auf Schmerzreize
4.
Bradykardie
5.
Atemderession
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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E
Standart
2004 - Oktober - 12
Einfachauswahl
Welcher Erreger ist mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom assoziiiert?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 12
Einfachauswahl
Welcher Erreger ist mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom assoziiiert?
A
Enterobacter aerogenes
B
Salmonella Enteritidis
C
Escherichia coli (EHEC)
D
Legionella pneumophila
E
Staphylococcus aureus
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C
Standart
2004 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche der im Folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei einer akuten Blutung?
(MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche der im Folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei einer akuten Blutung?
(MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
A
MCH erhöht, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration normal
B
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration erhöht
C
MCH normal, Retikulozytenzahl erhöht, Serumeisenkonzentration erhöht
D
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erniedrigt oder normal, Serumeisenkonzentration erniedrigt
E
MCH normal, Retikulozytenzahl normal oder erhöht, Serumeisenkonzentration normal
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E
Standart
2004 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Ernährung in der Schwangerschaft trifft zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Ernährung in der Schwangerschaft trifft zu?
A
Der Mehrbedarf an Energie beträgt während der Dauer einer Schwangerschaft mind. 1000kcal am Tag
B
Nach der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten während der Schwangerschaft lediglich 20% der aufgenommenen Energie in Form von Kohlenhydraten zugeführt werden
C
Die Eiweißzufuhr sollte im Laufe einer Schwangerschaft stufenweise reduziert werden, da der Eiweißbedarf mit fortschreitender Schwangerschaft sinkt
D
Folsäuremangel kann bei schwangeren Frauen das Risiko für kindliche Missbildungen z.B. embryonale Neuralrohrdefekte erhöhen
E
Bei ausschließlicher Verwendung von jodiertem Speisesalz während der Schwangerschaft ist es nie nötig eine zusätzliche orale Jodergänzung zu empfehlen
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D
Standart
2004 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der Folgen/Komplikationen kann eine Leberzirrhose haben?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der Folgen/Komplikationen kann eine Leberzirrhose haben?
1.
Erhöhte Neigung zu Hämatomen
2.
Enzephalopathie
3.
Aszites
4.
Ösophagusvarizen
5.
Hormonelle Störungen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2004 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Depression treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Depression treffen zu?
1.
Depressive Störungen können in jedem Lebensalter - auch in der Kindheit - auftreten
2.
Die Lichttherapie wird bei der sogenannten Winterdepression als häufig wirksame Behandlungsform eingesetzt
3.
Typische Symptome sind Verminderung des Antriebs und Aktivitätseinschränkung
4.
Wahnideen wie z.B. Versündigungs- oder Verarmungsideen schließen eine schwere depressive Störung aus
5.
In der depressiven Phase kann es zu Störungen des Vegetativums kommen (z.B. der Libido)
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2004 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Psoriasis trifft zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Psoriasis trifft zu?
A
Die Psoriasis-Herde sind klassischerweise unscharf begrenzt
B
Die Hautveränderungen sind meist schmerzhaft und immer stark juckend
C
Bevorzugte Stellen der Schuppenflechte sind die Beugeseiten der Extremitäten
D
Bei allen Psoriasis-Patienten wird eine zusätzliche Beteiligung von verschiedenen Gelenken festgestellt (Arthritis)
E
Verdickte, krümelig Nägel können als klinische Veränderung bei einer Psoriasis auftreten
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E
Standart
2004 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur subkutanen Injektion trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur subkutanen Injektion trifft/treffen zu?
1.
Zur subkutanen Injektion sind Körperregionen mit ausgeprägtem Unterhautfettgewebe z.B. die vorderen und seitl. Flächen beider Oberschenkel geeignet
2.
Bei einer subkutanen Injektion ist die Gefahr ein großes Blutgefäß zu treffen besonders groß
3.
Subkutan zu spritzende Medikamente sollten stets schnell injiziert werden
4.
Bei Patienten im Schockzustand sind subkutane Injektionen einer venösen Medikamentengabe wegen des schnelleren Wirkeintritts stets vorzuziehen
5.
Die Einstichstelle sollte vor der Injektion nicht desinfiziert werden, da hierbei eine Verschleppung des Desinfektionsmittels in die Unterhaut zu Gewebeschäden führt
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2004 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Vitamine gehören zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Vitamine gehören zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine?
A
Vitamin C (Ascorbinsäure)
B
Vitamin D (Calciferole)
C
Vitamin B12 (Cobalamin)
D
Vitamin A (Retinol)
E
Vitamin B1 (Thiamin)
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B,D
Standart
2004 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen / trifft auf das hypoglykämische Koma zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen / trifft auf das hypoglykämische Koma zu?
1.
Häufige Symptome sind Schwitzen und Unruhe
2.
Glukose darf nicht verabreicht werden
3.
Neurologische Symptome (z.B. Babinsky-Zeichen, cerebraler Krampfanfall) kommen vor
4.
Tritt nur im Rahmen eines Diabetes mellitus auf
5.
Mögliche Symptome sind auch Verwirrtheit und Somnolenz
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Unter welcher der folgenden Bedingungen ist bei einer bis dahin gut eingestellten insulinpflichtigen Diabetikerin am ehesten mit einem Absinken des Insulinbedarfs zu rechnen?
A
Behandlung mit einem hormonalen Kontrazeptivum
B
Behandlung mit Dexamethason (Glukokortikoid)
C
Akuter fieberhafter Atemwegsinfekt
D
Zunahme der körperlichen Aktivität
E
Entwicklung einer Hyperthyreose
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D
Standart
2004 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Was kommt am ehesten als Indikation zur lokalen Kurzwellentherapie mittels Kondensatorfeldmethode (Erwärmung durch elektrisches Feld) in Beracht?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Was kommt am ehesten als Indikation zur lokalen Kurzwellentherapie mittels Kondensatorfeldmethode (Erwärmung durch elektrisches Feld) in Beracht?
A
Epikondylitis
B
Akute Gichtarthritis
C
Frische Hämatome
D
Akute Lungentuberkulose
E
Impingementsyndrom der rechten Schulter bei Patienten mit Herzschrittmacher
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A
Standart
2004 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Charakteristisch für das Karpaltunnelsyndrom ist in erster Linie folgendes der genannten Merkmale:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 23
Einfachauswahl
Charakteristisch für das Karpaltunnelsyndrom ist in erster Linie folgendes der genannten Merkmale:
A
Läsion des N. ulnaris
B
Ulnardeviation der Finger
C
Läsion des N. radialis
D
Sensibilitätsstörungen hauptsächlich im Kleinfingerbereich
E
Atrophie der Daumenballenmuskulatur
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E
Standart
2004 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Im Stadium catarrhale des Keuchhustens bestehen die Zeichen eines Infektes der oberen Luftwege mit geringer Körpertemperaturerhöhung, jedoch noch nicht die charakteristischen Keuchhustenanfälle.
Im Kindesalter beträgt die Dauer dieses Stadiums am ehesten
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Im Stadium catarrhale des Keuchhustens bestehen die Zeichen eines Infektes der oberen Luftwege mit geringer Körpertemperaturerhöhung, jedoch noch nicht die charakteristischen Keuchhustenanfälle.
Im Kindesalter beträgt die Dauer dieses Stadiums am ehesten
A
6-12 Stunden
B
2-4 Tage
C
1-2 Wochen
D
3-4 Wochen
E
1-2 Monate
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C
Standart
2004 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Bei der so genannten Fingerperimetrie (Untersuchung des Gesichtsfeldes)
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Bei der so genannten Fingerperimetrie (Untersuchung des Gesichtsfeldes)
A
Steht der Untersucher üblicherweise hinter dem Ptienten
B
Befinden sich das Gesicht des Untersuchers und das Gesicht des Patienten in Gegenüberstellung
C
sind die Augen des Patienten nur gemeinsam ( und nicht einzeln) prüfbar
D
fixieren optimalerweise Patient und Untersucher das vom Untersucher geführte Objekt jeweils zeitlichgleich mit dem gleichen Auge(z.B. rechts Auge d. Pat. und rechtes Auge des Untersuchers)
E
werden auch kleinere Gesichtsfeldausfälle zuverlässig erkannt
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B
Standart
2004 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Eine frühere Patientin von Ihnen bringt ihren 4 Monate alten Säugling in Ihre Praxis. Welcher Untersuchungsbefund muss am ehesten als auffällig bezeichnet werden?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Eine frühere Patientin von Ihnen bringt ihren 4 Monate alten Säugling in Ihre Praxis. Welcher Untersuchungsbefund muss am ehesten als auffällig bezeichnet werden?
A
der Säugling verfolgt Gegenstände, die in seinem Gesichtsfeld bewegt werden, durch Augenbewegung und Drehung des Kopfes
B
der Säugling hält den Kopf in Bauchlage einige Zeit hoch
C
der Säugling kann sich nicht von der Rücken- in die Bauchlage drehen
D
der Säugling hat sein Geburtsgewicht verdreifacht
E
der Säugling reagiert auf Schallreize mit Kopfdrehen
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D
Standart
2004 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Verbindungen sind essentielle Nahrungsbestandteile?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Verbindungen sind essentielle Nahrungsbestandteile?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Folsäure
B
gesättigte Fettsäuren
C
Cholesterin
D
Alpha-Linolensäure
E
Ascorbinsäure
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Verberge Lösung
A,D,E
Standart
2004 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über die Legionärskrankheit treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über die Legionärskrankheit treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Sie tritt vor allem bei alten Menschen und Menschen mit reduzierter Immunabwehr auf
B
Der Erreger tritt typischerweise in Warmwassersystemen auf
C
Der Erreger tritt bevorzugt bei Wassertemperaturen zwischen 65° und 75°C auf
D
Der Erreger wird durch Aerosole beim Duschen übertragen
E
Das Trinken von Wasser, in dem sich Legionellen befinden, führt auch bei Gesunden häufig zur Legionärskrankheit
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A,B,D
Standart
2004 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Sie möchten zur Behandlung der Hypertonie Stadium I und II (WHO) weitere Verfahren als Ergänzung zur medikamentösen Therapie einsetzen. Welche der nachfolgenden Maßnahmen kommen hierfür in Betracht?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Sie möchten zur Behandlung der Hypertonie Stadium I und II (WHO) weitere Verfahren als Ergänzung zur medikamentösen Therapie einsetzen. Welche der nachfolgenden Maßnahmen kommen hierfür in Betracht?
1.
Kochsalzarme Ernährung
2.
Kaliumreiche Ernährung
3.
Autogenes Training
4.
Regelmäßiges körperliches Ausdauertraining
5.
Subaquale Darmbäder
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 30
Einfachauswahl
Für welchen der folgenden Erreger ist die aerogene Übertragung am ehesten typisch?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 30
Einfachauswahl
Für welchen der folgenden Erreger ist die aerogene Übertragung am ehesten typisch?
A
Tetanus- Erreger
B
Hepatitis-A-Virus
C
Varicella-Zoster-Virus
D
Clostridium perfringens
E
Hepatitis-B-Virus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 31
Einfachauswahl
Die Aphthe zeigt am wahrscheinlichsten folgendes der genannten Erscheinungsbilder:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 31
Einfachauswahl
Die Aphthe zeigt am wahrscheinlichsten folgendes der genannten Erscheinungsbilder:
A
Umschriebene - z.B. linsengroße Schleimhauterosion mit rötlichem entzündlichem Saum
B
viral bedingte, schmerzlose, subkutane Blase der Haut
C
längliche Spaltbildung der Haut, meist an den Händen, volar oder intertriginös
D
Schmerzhafter - mechanisch bedingter - radiärer Einriss der Perinalschleimhaut
E
mykotischer, nässender Epitheldefekt in den Zehenzwishenräumen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - Oktober - 32
Einfachauswahl
Hinsichtlich der Prüfung/Dokumentation des Lasegue-Zeichens empfiehlt sich in erster Linie Folgendes:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 32
Einfachauswahl
Hinsichtlich der Prüfung/Dokumentation des Lasegue-Zeichens empfiehlt sich in erster Linie Folgendes:
A
Ein positives Lasegue-Zeichen wird mit einer Winkelangabe dokumentiert
B
Das Knie bleibt während der Untersuchung gebeugt
C
Der Patient sitzt während der Prüfung mit senkrechtem Oberkörper auf der Untersuchungsliege, während ein Bein horizontal auf der Liege ruht und das andere von der Liege herabhängt
D
Man beugt den Kopf des Patienten passiv nach vorn und schätzt den entgegenstehenden muskuläre Widerstand
E
Während der Prüfung des Lasegue-Zeichens liegt der Patient in der so genannten Steinschnitt-Lage (Rückenlagen mit gespreizten und im Hüft- und Kniegelenk gebeugten Beinen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2004 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zum Hepatitis-A-Virus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche Aussagen zum Hepatitis-A-Virus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird fäkal-oral übertragen
B
Es tritt derzeit in Deutschland häufig epidemisch auf
C
Ikterus, Dunkelfärbung des Urins und Stuhlentfärbung sind Symptome der Erkrankung
D
Die Infektion verläuft insbesondere bei Kindern oft sehr schwer
E
Die Infektion führt bei ca. 30% der Infizierten zu chronischen Verläufen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2004 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Wofür wird der Rautek-Griff in erster Linie eingesetzt?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Wofür wird der Rautek-Griff in erster Linie eingesetzt?
A
Öffnung des Mundes
B
Entfernung eines in der Luftröhre befindlichen Gegenstandes
C
Reposition einer luxierten Schulter
D
Kompression des Ösophagus zur Verminderung der Aspirationsgefahr
E
Rettung einer hilflosen Person aus einer Gefahrenzone
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Ein Patient mit chronisch-obstruktivem Asthma bronchiale hat wieder einen Asthma-bronchiale-Anfall. Was findet sich bei diesem Patienten wahrscheinlich?
Wählen Sie vier Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Ein Patient mit chronisch-obstruktivem Asthma bronchiale hat wieder einen Asthma-bronchiale-Anfall. Was findet sich bei diesem Patienten wahrscheinlich?
Wählen Sie vier Antworten!
A
verlängertes Exspirium
B
Giemen und Brummen bei der Auskultation
C
Kussmaul-Atmung
D
Tiefstehende untere Lungengrenzen
E
Hohe Viskosität (Zähigkeit) des Sputums
Zeige Lösung
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A,B,D,E
Standart
2004 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Bei einem bisher gesunden 8-jährigen Schulkind ohne vorbestehende Hautprobleme hat sich eine stark juckende Entzündung der behaarten Kopfhaut hinter den Ohren mit urtikariellen Papeln entwickelt, die Haare sind in voller Länge erhalten, z.T. durch eitriges Sekret verklebt. Mitschüler leiden ebenfalls unter der Erkrankung. Welcher weitere Untersuchungsbefund stützt bzw. bestätigt die wahrscheinlichste Verdachtsdiagnose?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Bei einem bisher gesunden 8-jährigen Schulkind ohne vorbestehende Hautprobleme hat sich eine stark juckende Entzündung der behaarten Kopfhaut hinter den Ohren mit urtikariellen Papeln entwickelt, die Haare sind in voller Länge erhalten, z.T. durch eitriges Sekret verklebt. Mitschüler leiden ebenfalls unter der Erkrankung. Welcher weitere Untersuchungsbefund stützt bzw. bestätigt die wahrscheinlichste Verdachtsdiagnose?
A
Nachweis von Nissen an den Haaren
B
jeweils einige Millimeter lange Gänge in der Hornschicht der Kopfhaut
C
Gelbliche Schuppenbildung und Seborrhö der Haut
D
Manschenettenartige (ektotriche) Umscheidung von Haarschäften durch Pilzsporen im mikroskopischen Nativpräparat
E
Gleichzeitig bestehende Ekzemherde in den Kniekehlen
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Verberge Lösung
A
Standart
2004 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Häufigste tödliche Komplikation in der Akutphase eines Herzinfarktes ist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Häufigste tödliche Komplikation in der Akutphase eines Herzinfarktes ist:
A
Thromboembolie
B
Kammerflimmern
C
Myokardruptur
D
Asystolie
E
Kardiomyopathie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welcher der klinischen Befunde bzw. welche der anamnestischen Angaben stützt die Verdachtsdiagnose einer akuten Agranulozytose am ehesten?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welcher der klinischen Befunde bzw. welche der anamnestischen Angaben stützt die Verdachtsdiagnose einer akuten Agranulozytose am ehesten?
A
Ikterus
B
Hepatosplenomegalie
C
petechiale Blutungen
D
Ulzeration der Mundschleimhaut
E
Langzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Wodurch ist eine günstige Beeinflussung der postmenopausalen Osteoporose zu erreichen?
Wählen Sie vier Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Wodurch ist eine günstige Beeinflussung der postmenopausalen Osteoporose zu erreichen?
Wählen Sie vier Antworten!
A
Calcium
B
Phosphate
C
Fluoride
D
Vitamin D
E
körperliche Bewegung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C,D,E
Standart
2004 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Eine 17-jährige Patientin kommt wegen einer seit 5 Monaten bestehenden Amenorrhoe in die Sprechstunde. Sie fühlt sich leistungsfähig, gibt aber an, in 6 Monaten bei einer Größe von 168cm von 61kg auf 43kg an Gewicht abgenommen zu haben. Sie finden einen RR von 90/60 mmHg bei einer Herzfrequenz von 64/min.
Welche der Erkrankungen liegt mit größter Wahrscheinlichkeit vor?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Eine 17-jährige Patientin kommt wegen einer seit 5 Monaten bestehenden Amenorrhoe in die Sprechstunde. Sie fühlt sich leistungsfähig, gibt aber an, in 6 Monaten bei einer Größe von 168cm von 61kg auf 43kg an Gewicht abgenommen zu haben. Sie finden einen RR von 90/60 mmHg bei einer Herzfrequenz von 64/min.
Welche der Erkrankungen liegt mit größter Wahrscheinlichkeit vor?
A
Primäre Nebennierenrindeninsuffizienz
B
Enteritis regionalis (Morbus Crohn)
C
Anorexia nervosa
D
Hyperthyreose
E
Diabetes mellitus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Welcher der Befunde ist bei sonst gesunden Erwachsenen am ehesten typisch für eine Skabies (Krätze)?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 41
Einfachauswahl
Welcher der Befunde ist bei sonst gesunden Erwachsenen am ehesten typisch für eine Skabies (Krätze)?
A
Beugen- und Gesichtsekzem
B
Maculae coeruleae (blaue Flecken) an den Oberschenkelinnenseiten
C
Nissen in den Schamhaaren
D
Papeln am Penisschaft
E
Paraphimose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
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