Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

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Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2006 - März - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren treffen zu?
1.
Die Nieren haben Anteil an der Aufrechterhaltung des Säure-Basengleichgewichts
2.
Die Nieren dienen der Ausscheidung der Blutfette
3.
Die Nieren bilden das Hormon Erythropoetin, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt
4.
Die Nieren werden von etwa 5% des Herzminutenvolumens durchflossen
5.
Der Schwellenwert der tubulären Rückresorption von Glukose liegt bei 60-80mg/dl
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 2
Einfachauswahl
Welche der nachfolgenden Erkrankungen wird durch Protozoen verursacht?
⬅︎Standart
2006 - März - 2
Einfachauswahl
Welche der nachfolgenden Erkrankungen wird durch Protozoen verursacht?
A
Poliomyelitis
B
Malaria
C
Keuchhusten
D
Hepatitis B
E
HIV-Erkrankung
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B
Standart
2006 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Aufbau und Funktion des Herzens treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Aufbau und Funktion des Herzens treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Herzscheidewand teilt das Herz in zwei Hälften
B
Die rechte Herzhälfte nimmt das sauerstoffarme Blut aus dem Venensystem des Körpers auf
C
Die Lungenarterie führt das sauerstoffreiche Blut aus dem Lungenkreislauf in die linke Herzhälfte
D
Die Klappen zwischen Vorhöfen und Kammern nennt man Taschenklappen
E
Das Endokard besteht aus zwei gegeneinander verschieblichen Blättern, dem Epikard und dem Perikard
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A,B
Standart
2006 - März - 4
Einfachauswahl
Welches ist ein typisches Zeichen bei Windpockenerkrankung (Varizellen)?
⬅︎Standart
2006 - März - 4
Einfachauswahl
Welches ist ein typisches Zeichen bei Windpockenerkrankung (Varizellen)?
A
Hautauschlag mit gekammerten Bläschen nur im gleichen Entwicklungstadium
B
Kalkspritzerartige Mundschleimhautflecken
C
Ab 4. Tag nach Erkrankungsbeginn Auftreten einer Himbeerzunge
D
Vielgestaltiges Exanthem in Form eines Sternenhimmels
E
Girlandenförmiges aneinander gereihtes fleckförmiges Erythem
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D
Standart
2006 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Alzheimer-Demenz beginnt
⬅︎Standart
2006 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Alzheimer-Demenz beginnt
A
schleichend mit paranoider Erlebnisverarbeitung.
B
plötzlich mit Orientierungsstörungen.
C
schleichend mit Merkfähigkeitsstörungen
D
plötzlich mit akustischen Halluzinationen.
E
plötzlich mit neurologischen Herdzeichen.
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C
Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
⬅︎Standart
2006 - März - 6
Aussagenkombination
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot (gemäß Infektionsschutzgesetz) für die Behandlung folgender Krankheiten:
1.
Hepatitis A
2.
Masern
3.
Ansteckende Borkenflechte
4.
Tuberkulose
5.
Dornwarzen (Verrucae plantares)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
Patienten, die an einer Depression leiden, sind nach Ausheilen der Depression vor manischen Episoden geschützt.
2.
Bei schweren Depressionen können ein vermindertes Selbstwertgefühl und Wertlosigkeit mit konkreten Suizidideen auftreten.
3.
Depressive Patienten können durch Mangelernährung und vor allem durch zu geringe Trinkmenge sehr gefährdet sein.
4.
Ein Patient mit einer schweren Depression kann nicht gleichzeitig eine Wahnsymptomatik entwickeln.
5.
Die Depression zählt zu den affektiven Störungen.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind typischerweise bei einer Schizophrenie anzutreffen?
⬅︎Standart
2006 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind typischerweise bei einer Schizophrenie anzutreffen?
1.
Dialogische Stimmen
2.
Gedankenlautwerden
3.
Gedankeneingebung
4.
Gedankenentzug
5.
Ideenflucht
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Delirium tremens (Alkoholentzugsdelir) trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Delirium tremens (Alkoholentzugsdelir) trifft zu?
A
Zittern stellt ein seltenes Symptom der Erkrankung dar.
B
Das Delirium tremens tritt nur bei einem Blutalkoholspiegel von mehr als 3 Promille auf.
C
Unbehandelt führt eine Delirium tremens in unter 1% zum Tode.
D
Krampfanfälle können Vorboten eines nahenden Delirs sein.
E
Wahnvorstellungen schließen ein Delirium tremens aus.
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D
Standart
2006 - März - 10
Aussagenkombination
Zum lymphatischen System gehören folgenden Organe:
⬅︎Standart
2006 - März - 10
Aussagenkombination
Zum lymphatischen System gehören folgenden Organe:
1.
Thymus
2.
Gaumenmandeln
3.
Peyer-Plaques
4.
Gallenblase
5.
Ductus thoracicus (Milchbrustgang)
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 11
Einfachauswahl
Die durchschnittliche Lebensdauer der Thrombozyten beträgt:
⬅︎Standart
2006 - März - 11
Einfachauswahl
Die durchschnittliche Lebensdauer der Thrombozyten beträgt:
A
5 bis 10 Stunden
B
1/2 bis 1 Tag
C
1 bis 2 Wochen
D
Ca. 1 Monat
E
3 bis 4 Monate
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C
Standart
2006 - März - 12
Einfachauswahl
Die Tollwut
⬅︎Standart
2006 - März - 12
Einfachauswahl
Die Tollwut
A
wurde in Deutschland bei Tieren seit Jahren nicht mehr beobachtet
B
wird nur durch Hunde- oder Katzenbisse auf den Menschen übertragen
C
hat in der Regel eine Inkubationszeit von Jahren
D
ist nach dem IfSG bei Verdacht nicht meldepflichtig
E
ist beim Menschen unter anderem gekennzeichnet durch Hydrophobie
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E
Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 13
Einfachauswahl
Am Stamm eines Patienten entdecken Sie eine flächenhafte Rötung und äußern den Verdacht eines Erythema chronicum migrans (E.c.m., Wanderröte). Welche Aussage zu diesem klinischen Erscheinungsbild trifft zu?
A
Ein E.m.c. ist Folge einer Virusinfektion
B
Da das E.c.m. im weiteren Verlauf abblasst bzw. spontan abheilt, ist eine Behandlung des zugrunde liegenden Krankheitsbildes nicht erforderlich
C
Taubenmilben sind für das Entstehen des E.c.m. verantwortlich
D
Neben dem E.c.m. als Leitsymptom kann das zugrunde liegenden Krankheitsbild auch mit Allgemeinsymptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit einhergehen
E
Das E.c.m. ist nur bei Erwachsenen zu beobachten, da sich der Überträger auf der glatten Kinderhaut nicht festsetzen kann
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D
Standart
2006 - März - 14
Einfachauswahl
Welche der genannten Arten der weißen Blutkörperchen (im Differentialblutbild) ist normalerweise am zahlreichsten?
⬅︎Standart
2006 - März - 14
Einfachauswahl
Welche der genannten Arten der weißen Blutkörperchen (im Differentialblutbild) ist normalerweise am zahlreichsten?
A
Basophile Granulozyten
B
Eosinophile Granulozyten
C
Lymphozyten
D
Monozyten
E
Neutrophile Granulozyten
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E
Standart
2006 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Entstehung von Osteoporose trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Entstehung von Osteoporose trifft (treffen) zu?
1.
Frauen erkranken weit häufiger als Männer
2.
Östrogene wirken auf den Knochen abbauend
3.
Einnahme von Cortison-Präparaten über längere Zeiträume führt zu einem Knochenabbau
4.
Calciumarme und sehr phosphatreiche Ernährung ist eine Säule der Osteoporosebehandlung
5.
Erhöhte körperliche Aktivität ist eine Säule der Osteoporosebehandlung
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der nachfolgenden Beobachtungen lassen Sie an einen Morbus Scheuermann denken?
⬅︎Standart
2006 - März - 16
Aussagenkombination
Welche der nachfolgenden Beobachtungen lassen Sie an einen Morbus Scheuermann denken?
1.
Seitverbiegung der Wirbelsäule beim Säugling
2.
Nachweise der Fixierung der Rundrückenbildung bei einem jugendlichen Patienten (Unfähigkeit den Rundrücken aktiv auszugleichen)
3.
Verminderte Belastungsfähigkeit bei schwerem Heben
4.
Rundrückenbildung bei einer 60-jährigen Patientin
5.
Morgensteife im Rückenbereich, die durch körperliche Aktivität nach etwa einer halben Stunde besser wird
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 17
Aussagenkombination
Welche der nachfolgenden Beobachtungen bei einem Ihrer Patienten lassen Sie an einen Morbus Bechterew denken?
⬅︎Standart
2006 - März - 17
Aussagenkombination
Welche der nachfolgenden Beobachtungen bei einem Ihrer Patienten lassen Sie an einen Morbus Bechterew denken?
1.
Auftreten der Steifigkeit und der Schmerzen vor allem in den frühen Morgenstunden
2.
Thoraxschmerz bei tiefem Einatmen
3.
Tiefsitzende Rückenschmerzen, teilweise mit Schmerzausstrahlung in die Oberschenkel
4.
Rückenschmerzen, die bei längerem Stehen auftreten und in Ruhelage verschwinden
5.
Beginn der Krankheit vorzugsweise im Alter zwischen 15 und 40 Jahren
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 18
Mehrfachauswahl
Blutdruckmessung am rechten Oberarm.
An welche der nachfolgend genannten Krankheiten lässt Sie eine erhöhte Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck (vergrößerte Blutdruckamplitude) in erster Linie denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 18
Mehrfachauswahl
Blutdruckmessung am rechten Oberarm.
An welche der nachfolgend genannten Krankheiten lässt Sie eine erhöhte Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck (vergrößerte Blutdruckamplitude) in erster Linie denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Aortenklappeninsuffizienz
B
Aortenstenose
C
Hyperthyreose
D
Hypothyreose
E
Pulmonalklappeninsuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2006 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Niederdruck-Blutkreislaufsystem eines gesunden Menschens trifft (treffen) zu? Zum Niederdrucksystem zählt (zählen):
⬅︎Standart
2006 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Niederdruck-Blutkreislaufsystem eines gesunden Menschens trifft (treffen) zu? Zum Niederdrucksystem zählt (zählen):
1.
Rechtes Herz
2.
Linker Vorhof
3.
Arteria pulmonalis
4.
Pfortader
5.
Vena pulmonalis
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - März - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für eine ausgeprägte Hypoglykämie zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für eine ausgeprägte Hypoglykämie zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Heißhunger
B
Kussmaul-Atmung
C
Azetongeruch
D
Feucht-kalte Haut
E
Langsame Entwicklung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2006 - März - 21
Einfachauswahl
Für welche Form von Angina tonsillaris (Mandelentzündung) sind sogenannte Pseudomembranen charakteristisch?
⬅︎Standart
2006 - März - 21
Einfachauswahl
Für welche Form von Angina tonsillaris (Mandelentzündung) sind sogenannte Pseudomembranen charakteristisch?
A
Streptokokken-Angina
B
Angina Plaut-Vincent
C
Angina catarrhalis
D
Tonsillarabszess
E
Diphtherie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - März - 22
Einfachauswahl
Was versteht man unter einem Abszess?
⬅︎Standart
2006 - März - 22
Einfachauswahl
Was versteht man unter einem Abszess?
A
Ansammlung von Eiter in vorgebildeten Höhlen (z.B. Gallenblase)
B
Eine oberflächliche, nicht eitrige Entzündung
C
Ansammlung von Eiter in einem durch Gewebeeinschmelzung entstandenen Gewebehohlraum
D
Ausschwemmung von Bakterien in die Blutbahn
E
Entzündung, die ausschließlich durch Viren bedingt ist
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 23
Einfachauswahl
Für welche schwerwiegende, unter Umständen lebensbedrohliche Erkrankung ist die ein- oder beidseitige Hämatomverfärbung der Augehöhlen - Monokel- oder Brillenhämatom - ein diagnostisher Hinweis, wenn auch nicht beweisend?
⬅︎Standart
2006 - März - 23
Einfachauswahl
Für welche schwerwiegende, unter Umständen lebensbedrohliche Erkrankung ist die ein- oder beidseitige Hämatomverfärbung der Augehöhlen - Monokel- oder Brillenhämatom - ein diagnostisher Hinweis, wenn auch nicht beweisend?
A
Apoplektischer Insult (Schlaganfall)
B
Schädelbasisbruch
C
Blutungsanämie
D
Netzhautblutung
E
Grüner Star (Glaukom)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft bei akuter Pankreatitis zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft bei akuter Pankreatitis zu?
A
Die häufigste Ursache ist die Mumps-Infektion
B
Die alkoholinduzierte akute Pankreatitis geht immer in die chronische Form über
C
Ein Kreislaufschock ist bei schwerer akuter Pankreatitis selten
D
Typisch ist ein akuter Beginn mit heftigen häufig gürtelförmigen Oberbauchschmerzen
E
Eine Umstellung auf häufige kleine Mahlzeiten ist notwendig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 25
Einfachauswahl
Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung ist:
⬅︎Standart
2006 - März - 25
Einfachauswahl
Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung ist:
A
Diabetes mellitus
B
erhöhte HDL-Werte im Blut
C
Collitis ulcerosa
D
erniedrigte Gamma-GT
E
chronische Polyarthritis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 26
Einfachauswahl
Die Mitralstenose ist gekennzeichnet durch:
⬅︎Standart
2006 - März - 26
Einfachauswahl
Die Mitralstenose ist gekennzeichnet durch:
A
Vergrößerung des linken Vorhofs
B
Stauung im großen Kreislauf
C
Vergrößerung der linken Herzkammer
D
systolisches Geräusch
E
verminderter Druck im linken Vorhof
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei der zentralen Zyanose
⬅︎Standart
2006 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei der zentralen Zyanose
A
ist die arterielle Sauerstoff-Sättigung erhöht
B
wird dem Blut im Gewebe vermehrt Sauerstoff entzogen
C
ist die Blutzirkulation verlangsamt
D
kommt als Ursache ein Herzfehler in Betracht
E
ist die Zunge typischer weise rosig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Krankheiten wird durch einen Virus verursacht?
⬅︎Standart
2006 - März - 28
Einfachauswahl
Welche der folgenden Krankheiten wird durch einen Virus verursacht?
A
Cholera
B
Tuberkulose
C
Gasbrand
D
Wundstarrkrampf
E
Tollwut
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - März - 29
Einfachauswahl
Für welche Verletzung ist das Symptom Fallhand charakteristisch? Verletzung des Nervus
⬅︎Standart
2006 - März - 29
Einfachauswahl
Für welche Verletzung ist das Symptom Fallhand charakteristisch? Verletzung des Nervus
A
medianus
B
radialis
C
ulnaris
D
Mittelhandbruch
E
mehrfache Fingerbrüche
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage ist am ehesten typisch für eine Multiple Sklerose?
⬅︎Standart
2006 - März - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage ist am ehesten typisch für eine Multiple Sklerose?
A
verstärkte Bauchdeckenreflexe
B
nicht selten Erkrankungsbeginn mit Sehstörungen (z.B. Doppelbilder)
C
kontinuierlicher Krankheitsverlauf mit ständiger schleichender Verschlechterung
D
plötzlich auftretende schlaffe Lähmungen
E
Krankheitsbeginn meistens nach dem 50. Lebensjahr
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Harnblase ist richtig?
⬅︎Standart
2006 - März - 31
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Harnblase ist richtig?
A
Das max. physiologische Fassungsvermögen der Blase beträtgt beim gesunden Erwachsenen ca. 200ml
B
Der Primärharn wird in der Harnblase konzentriert
C
Bei sehr starker Füllung der Harnblase kann eine reflektorische, unwillkürliche Entleerung erfolgen
D
Der äußere Schließmuskel der Harnblase wird vom Sympatikus innerviert
E
Der Detusor vesicae (Harnblasenmuskel) wird vom willkürlichen Nervensystem gesteuert
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bauchdeckenreflexe sind meist
⬅︎Standart
2006 - März - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bauchdeckenreflexe sind meist
A
verstärkt bei schlaffen Bauchdecken (z.B. Mehrgebärdenden)
B
verstärkt bei straffen Bauchdecken (z.B. Schwangerschaft)
C
verstärkt bei Multipler Sklerose
D
abgeschwächt bei jungen, sportlichen Patientinnen
E
abgeschwächt bei älteren Patienten (älter als 75 Jahre), die sich wenig bewegen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - März - 33
Aussagenkombination
Gelegentlicher und flüchtiger Reflux von Mageninhalt in die Speiseröhre ist eine physiologische Erscheinung.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 33
Aussagenkombination
Gelegentlicher und flüchtiger Reflux von Mageninhalt in die Speiseröhre ist eine physiologische Erscheinung.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
Zu den klinischen Symptomen eines pathologischen Refluxes gehören Sodbrennen, Regurgitation und epigastrische Schmerzen, sowie ein Druckgefühl hinter dem Sternum
2.
Der untere Ösophagussphinkter erfährt beim Rauchen, durch Alkohol sowie durch peristaltische Wellen eine Tonusverringerung bzw. eine Öffnung
3.
Ursache für eine Refluxkrankheit kann eine Schwangerschaft sein
4.
Als Folge einer Refluxkrankheit kann eine Präkanzerose auftreten
5.
Therapeutisch werden bei der Refluxkrankheit Medikamente eingesetzt, die den Druck (Muskeltonus) im unteren Ösophagus senken
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Der Gehirnstoffwechsel benötigt als Energielieferant vorrangig Fett
B
Eine Abnahme der Durchblutung des Gehirns findet bei Hyperventilation sowie bei intrakranieller Drucksteigerung statt
C
Die Blutversorgung des Gehirns wird im wesentlichen durch die zwei Ateriae vertebrales gewährleistet
D
Gefäßverbindungen zwischen den Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgen, gibt es nicht
E
Während des Schlafens können keine ischämischen Attacken stattfinden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Patellarsehnenreflex ist ein polysynaptischer Reflex (Fremdreflex)
B
Beim Patellarsehnenreflex liegt der Reflexerfolg in der Kontraktion der M. quadriceps femoris
C
Ein Patellarklonus hat keinerlei pathologische Bedeutung
D
Zur Prüfung des Patellarsehnenreflexes liegt der Patient am besten auf dem Bauch
E
Ein Ausbleiben des Patellarsehnenreflexes lässt auf eine Schädigung von L5-S1 schließen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Mammakarzinom trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Mammakarzinom trifft (treffen) zu?
1.
In den westlichen Industrienationen ist das Mammakarzinom kein häufiges Malignom der Frau
2.
Das Mammakarzinom metastasiert ausschließlich hämatogen
3.
Das Mammakarzinom kann nur operativ behandelt werden
4.
Einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Mammakarzinom ist die familiäre Belastung
5.
Die Diagnose des Mammakarzinoms wird ausschließlich durch die Mammographie gesichert
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Harnblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Unter Harnverhalt versteht man das Unvermögen, trotz prall gefüllter Harnblase Urin zu lassen
B
Den verschiedenen Formen der Harninkontinenz liegt immer die gleiche Ursache zu Grunde
C
Nach der Blasenentleerung verbleibt normalerweise ein Restharn von etwa 150ml
D
Bei der Reflexinkontinenz ist die nervale Verbindung zwischen Hirn und dem für die Blasenfunktion verantwortlichen Rückenmarksabschnitt gestört
E
Unter einer Pollakisurie versteht man häufigen Harndrang mit jeweils großen Urinmengen und vermehrter Urinausscheidung über 24 Stunden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2006 - März - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine glatt-rote Zunge mit Zungenbrennen weist hin auf eine(n):
⬅︎Standart
2006 - März - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine glatt-rote Zunge mit Zungenbrennen weist hin auf eine(n):
A
Herpes simplex-Infektion
B
Vitamin C-Mangel
C
Vitamin-B-12-Mangel
D
Multiples Myelom (Plasmozytom)
E
Niereninsuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Auwssage trifft zu?
Folsäuremangel
⬅︎Standart
2006 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Auwssage trifft zu?
Folsäuremangel
A
erhöht bei schwangeren Frauen das Risiko für Neuralrohrdefekte des Babys
B
führt zu Malabsorption von Vitamin B12
C
bewirkt eine Hemmung des Gerinnungssystems
D
geht in der Regel mit einer Entzündung des absteigenden Colons einher
E
erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - März - 40
Aussagenkombination
Typische Folgen/Nebenwirkungen einer oralen Eisentherapie sind (ist):
⬅︎Standart
2006 - März - 40
Aussagenkombination
Typische Folgen/Nebenwirkungen einer oralen Eisentherapie sind (ist):
1.
Mundwinkelrhagaden
2.
Bierbraune Färbung des Urins
3.
Schwarzfärbung des Stuhls
4.
Magenbeschwerden
5.
Störung der Resorption und damit der Wirkung verschiedener Medikamente
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft / treffen zu?
Nach operativer Entfernung der Milz (Milzruptur bei Verkehrsunfall) kann es kommen zu:
⬅︎Standart
2006 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft / treffen zu?
Nach operativer Entfernung der Milz (Milzruptur bei Verkehrsunfall) kann es kommen zu:
1.
Kompensatorischer generalisierter Lymphknotenschwellung
2.
Verminderter Bildung von Antikörpern (IgG, IgM)
3.
Mangel an allen Blutzellen
4.
Erhöhter Thromboseneigung
5.
Erhöhter Sepsisgefährdung
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Vitamin K treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Vitamin K treffen zu?
1.
Vitamin K hemmt die Blutgerinnung
2.
Bei Vitamin K-Mangel kommt es zu einer verlängerten Blutungszeit
3.
Vitamin K-Mangel tritt häufig mit Lebererkrankungen vergesellschaftet auf
4.
Bei gestörter Darmflora, z.B. durch Antibiotika, kann es zu Vitamin K-Mangel kommen
5.
Zu den Vitamin-K-reichen Gemüsen zählen Broccoli, Spinat oder Kohl
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über Penis und Hoden treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über Penis und Hoden treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A
Im Kleinkindesalter ist eine Phimose in der Regel physiologisch
B
Eine Phimose beim erwachsenen Mann hat keinen Einfluss auf die Möglichkeit einer Karzinomentstehung am Penis
C
In den Hoden kommen zwei Drüsenarten vor: im exokrinen Teil wird das Hormon Testosternon produziert,im endokrinen Teil die Spermien
D
Bei nicht im Skrotum liegenden Hoden besteht die Gefahr, dass die Spermatogenese gestört ist
E
Eine Hodentorsion kommt bei männlichen Kindern vor der Pubertät nicht vor
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A,D
Standart
2006 - März - 44
Mehrfachauswahl
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei unklaren Abdomenschmerzen sprechen folgende Befunde für eine akute Appendizitis:
⬅︎Standart
2006 - März - 44
Mehrfachauswahl
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei unklaren Abdomenschmerzen sprechen folgende Befunde für eine akute Appendizitis:
A
Schmerzen im linken Unterbauch
B
Druckschmerz am McBurney-Punkt
C
Kontralateraler Loslass-Schmerz
D
Temperaturdifferenz axilliär-rektal kleiner als 0,5°C
E
Leukopenie
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B,C
Standart
2006 - März - 45
Aussagenkombination
Das Schultergelenk wird als Kugelgelenk nicht nur durch seine Bänder, sondern zusätzlich noch durch mehrere Muskeln gesichert. In diesem Zusammenhang bezeichnet man eine Gruppe von Muskeln als Rotatorenmanschette. Welche der im folgenden benannten Muskeln gehören zu dieser Rotatorenmanschette?
⬅︎Standart
2006 - März - 45
Aussagenkombination
Das Schultergelenk wird als Kugelgelenk nicht nur durch seine Bänder, sondern zusätzlich noch durch mehrere Muskeln gesichert. In diesem Zusammenhang bezeichnet man eine Gruppe von Muskeln als Rotatorenmanschette. Welche der im folgenden benannten Muskeln gehören zu dieser Rotatorenmanschette?
1.
M. supraspinatus
2.
M. infraspinatus
3.
M. subscapularis
4.
M. deltoideus
5.
M. teres major
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2006 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die tyischen Symptome des Horner-Syndroms sind:
⬅︎Standart
2006 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die tyischen Symptome des Horner-Syndroms sind:
1.
Exophtalmus
2.
Enophtalmus
3.
Ptosis
4.
Miosis
5.
Mydriasis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 47
Aussagenkombination
Für die Chromosomenstörung Down-Syndrom (Trisomie 21) sind typischerweise folgende Symptome kennzeichnend:
⬅︎Standart
2006 - März - 47
Aussagenkombination
Für die Chromosomenstörung Down-Syndrom (Trisomie 21) sind typischerweise folgende Symptome kennzeichnend:
1.
Schräge Augenlidstellung
2.
Vergrößerte Zunge
3.
Sehr häufiges Auftreten von Diabetes mellitus Typ 1
4.
Intelligenzminderung
5.
Minderwuchs
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2006 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Adipositas zeigt ein gehäuftes Auftreten mit folgenden Krankheiten:
⬅︎Standart
2006 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Adipositas zeigt ein gehäuftes Auftreten mit folgenden Krankheiten:
1.
Diabetes mellitus
2.
Bluthochdruck
3.
Hyperthyreose
4.
Gicht
5.
Colitis ulcerosa
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2006 - März - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Verlausung trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Verlausung trifft zu?
A
Die befruchteten Kopflaus-Weibchen kleben ihre Eier, die Nissen, mit einem wasserlöslichen Kitt an die Kopfhaare
B
Nach 30-40 Tagen schlüpfen aus den Nissen die Larven
C
Kopfläuse befallen besonders häufig die Achsel- und Schambehaarung
D
Zu den humanpathogenen Läusen gehören die Kopflaus, die Filzlaus und die Kleiderlaus
E
Kopfläuse sind gemäß §6 IfSG meldepflichtig
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D
Standart
2006 - März - 50
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der Obstipation treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 50
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der Obstipation treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Eine Obstipation mit Schmerzen und verstärkten Darmgeräuschen kann auf einen mechanischen Ileus hindeuten
B
Eine Obstipation ohne Darmgeräusche, evtl. mit Schluckauf und schmerzhaftem Meteorismus, könnte auf einen paralytischen Ileus hinweisen
C
Bei Obstipation mit Verdacht auf Ileus ist als Erstmaßnahme ein rektaler Einlauf angebracht
D
Eine Darmentleerung alle zwei bis drei Tage ist wegen der Gefahr der Bildung von giftstoffen als bedrohlich einzustufen
E
Jeder Obstipation liegt eine Verlegung des Darmlumens zu Grunde
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A,B
Standart
2006 - März - 51
Einfachauswahl
Wie wird der Body-Mass-Index (BMI) berechnet?
⬅︎Standart
2006 - März - 51
Einfachauswahl
Wie wird der Body-Mass-Index (BMI) berechnet?
A
Körpergewicht in kg/Quadrat der Körpergröße in m
B
Körpergewicht in kg/Bauchumfang in cm
C
Körpergröße in m/Körpergewicht in kg
D
Körpergröße in cm -100
E
Körpergröße in m/Brustumfang in m
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A
Standart
2006 - März - 52
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Labordiagnostik einer Anämie trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 52
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Labordiagnostik einer Anämie trifft zu?
A
Bei Eisenmangelanämie ist das Serumferritin erhöht
B
Bei megaloblastärer Anämie kommt es zu hypochromen Erythrozyten (Hämoglobingehalt des einzelnen Erythrozyten vermindert)
C
Bei Sphärozytose (Kugelzellenanämie) ist als Zeichen der Hämolyse Bilirubin erhöht
D
Bei Eisenmangelanämie ist Transferrin erniedrigt
E
Bei renaler Anämie kommt es zu einer Erhöhung der Retikulozyten
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C
Standart
2006 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur körperlichen Untersuchung trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur körperlichen Untersuchung trifft zu?
A
Auskultatorisch ist bei hochgradiger Aortenklappenstenose ohne zusätzliche Klappendefekte ein systolisch-diastolisches Kombinationsgeräusch zu hören
B
Die Palpation der vergrößerten Milz gelingt in Linksseitenlage am besten
C
Bei der Herzauskultation ist bei Mitralklappeninsuffizienz direkt nach dem ersten Herzton ein systolisches Geräusch zu hören
D
Die Palpation der Schilddrüsenlappen von hinten erfolgt seitenvergleichend mit beiden Daumen
E
Auskultatorisch ist bei Lungenemphysem ein verstärktes Atemgeräusch zu hören
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C
Standart
2006 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Addison treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Addison treffen zu?
1.
Es besteht ein Überschuss an Aldosteron
2.
Der Mineralhaushalt ist gestört
3.
Es entsteht ein Bluthochdruck
4.
Es kommt zur Muskelschwäche
5.
Es kommt zu einer Hyperpigmentierung der Haut
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Maligne Melanome
⬅︎Standart
2006 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Maligne Melanome
1.
können aus völlig gesunder Haut entstehen
2.
haben meist eine glatte Oberfläche
3.
metastasieren spät
4.
können aus Nävuszellnävi (Muttermal) entstehen
5.
sind typischerweise scharf begrenzt
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) trifft/Treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 56
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) trifft/Treffen zu?
1.
Bei der Behandlung von ADS sollten nicht gleichzeitig Medikamente und psychotherapeutische Techniken eingesetzt werden.
2.
Bei der Aufmerksamkeitsdefizitstörung des Kindesalters (ADS) kann eine motorische hyperaktive Symptomatik völlig fehlen.
3.
Störungen der Fein- oder Grobmotorik sind ein Ausschlusskriterium für die Diagnose ADS.
4.
Mit Flooding-Techniken (Reizüberflutung) erreicht man bei ADS-Patienten in der Regel ein rasches Verschwinden der Symptomatik.
5.
Symptome wie z.B. Distanzlosigkeit oder Impulsivität stützen die Diagnose.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können Sie typischerweise einem Patienten mit Morbus Parkinson zuordnen?
⬅︎Standart
2006 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können Sie typischerweise einem Patienten mit Morbus Parkinson zuordnen?
1.
Verlangsamung
2.
Herabgesetzter Muskeltonus
3.
Ruhetremor
4.
Vegetative Störungen (z.B. Salbengesicht)
5.
Antriebssteigerung
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Cholesterin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Cholesterin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Das Cholesterin ist der Ausgangsstoff der Steroidhormonsynthese
B
Das Cholesterin hat für den Bau der Zellmembranwand keine Bedeutung
C
Cholesterin wird zur Bildung von Gallensäuren benötigt
D
Das Nahrungscholesterin geht unverändert direkt ins Blut über
E
Das Serumcholesterin stammt ausschließlich aus der aufgenommenen Nahrung
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A,C
Standart
2006 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ulcera am Bein trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ulcera am Bein trifft zu?
A
Arteriell bedingte Ulcera finden sich meist am Innenknöchel und medialen Unterschenkel
B
Venös bedingte Ulcera finden sich meist an Druckstellen (Ferse, Zehe)
C
Bei Ulcera muss generell Bettruhe eingehalten werden
D
Bei arteriellen Ulcera muss auch an das Vorliegen eines Diabetes mellitus gedacht werden
E
Bei arteriellen Ulcera findet sich häufig eine überwärmte Haut in der Umgebung
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D
Standart
2006 - März - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pruritus ani (Afterjucken) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pruritus ani (Afterjucken) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei der Mehrheit der Patienten lässt sich eine konkrete Ursache ermitteln
B
Eine Madenwurminfektion stellt eine mögliche Ursache dar
C
Eine Psoriasis kann als Ursache ausgeschlossen werden
D
Bei Konfliktsituationen kann eine psychogene Ursache vorliegen
E
Afterjucken tritt fast nur bei Analfissuren auf
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B,D
Standart
2006 - Oktober - 1
Mehrfachauswahl
Welche Aussage zur Kurzsichtigkeit trifft zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 1
Mehrfachauswahl
Welche Aussage zur Kurzsichtigkeit trifft zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Sie entsteht bei zu kurzem Augapfel.
B
Sie entsteht bei zu langem Augapfel.
C
Sie entsteht bei verminderter Elastizität des Auges.
D
Sie entsteht bei erhöhtem Augeninnendruck.
E
Sie entsteht durch zu hohe Brechkraft von Hornhaut oder Linse.
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B,E
Standart
2006 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
1.
Bei einem akuten Schub treten oft Sehstörungen auf.
2.
Ein spastisch ataktischer Gang ist typisch für das Frühstadium der Erkrankung.
3.
Kinder werden von der Erkrankung nicht befallen.
4.
Harnentleerungsstörungen treten häufiger auf.
5.
Bei chronischen Verläufen können schwere psychische Störungen bis hin zur Demenz auftreten.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Alkoholdelir ist in der Regel durch folgende/s Symptom/e gekennzeichnet:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Alkoholdelir ist in der Regel durch folgende/s Symptom/e gekennzeichnet:
1.
Optische Halluzinationen
2.
Motorische Unruhe
3.
Desorientiertheit
4.
Vegetative Symptomatik
5.
Bradykardie
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ursache für die Lungenembolie sind in der Regel Thromben
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 4
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ursache für die Lungenembolie sind in der Regel Thromben
A
aus der Pfortader.
B
aus dem linken Vorhof der Herzens.
C
aus den Beinvenen.
D
aus der Nierenarterie.
E
aus der Beckenarterie.
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Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Zwerchfell trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Zwerchfell trifft zu?
A
Das Zwerchfell wird durch den Nervus vagus innerviert.
B
Eine Pleuraschwarte kann Ursache für einen Zwerchfellhochstand sein.
C
Ein Lungenemphysem kann Ursache für einen Zwerchfellhochstand sein.
D
Eine Aszites kann Ursache für einen Zwerchfelltiefstand sein.
E
Leistungssportler haben oft einen Zwerchfellhochstand.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 6
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Asthma bronchiale trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 6
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Asthma bronchiale trifft zu?
A
Beim Asthmatiker ist vor allem die Einatmung behindert.
B
Die Obstruktion ist durch die Entzündung des Kehlkopfes bedingt.
C
Ein leiser werdendes Atemgeräusch zeigt den Eintritt der Besserung des Asthmaanfalls an.
D
Ein Asthmatiker sollte bei Fieber keine Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) einnehmen.
E
Sportliche Betätigung führt bei Kindern niemals zu einer Verschlimmerung des Asthma bronchiale.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Pruritus generalisatus (allgemeines Hautjucken) kann auftreten als Begleitsymptom bei:
1.
Leukämie
2.
Diabetes mellitus
3.
Alkoholismus
4.
Gallengangsverschluss
5.
Niereninsuffizienz
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Ernährung treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Ernährung treffen zu?
1.
Der Energiebedarf des Menschen ist nur von seiner körperlichen Arbeit abhängig.
2.
Ein Leistungssportler kann einen Energiebedarf von bis weit über 4000 kcal täglich haben.
3.
Der Körper des Menschen stellt mehrfach ungesättigte Fettsäuren selbst her.
4.
Eine Erhöhung des HDL-Cholesterins bedeutet ein erhöhtes Arterioskleroserisiko.
5.
Das beim Eiweißabbau entstehende Ammoniak ist ein starkes Nervengift.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impetigo contagiosa (Borkenflechte) treffen zu?
1.
Sie ist ein nicht ansteckender Hautausschlag.
2.
Sie entsteht unter anderem nach eitriger Rhinitis (Schnupfen) auf vorgeschädigter Haut.
3.
Sie tritt bevorzugt am Stamm auf.
4.
Eine gefürchtete Komplikation ist die postinfektiöse Glomerulonephritis.
5.
Sie tritt in erster Linie im Erwachsenenalter auf.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursache einer Hypotonie kann zugrunde liegen:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursache einer Hypotonie kann zugrunde liegen:
1.
Lungenembolie
2.
Morbus Addison
3.
Hyperthyreose
4.
Lange Bettlägerigkeit
5.
Exsikkose
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Organe liegen intraperitoneal (innerhalb des Bauchfells)?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Organe liegen intraperitoneal (innerhalb des Bauchfells)?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Niere
B
Leber
C
Gallenblase
D
Bauchspeicheldrüse
E
Harnblase
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2006 - Oktober - 12
Einfachauswahl
Hauptursache einer renalen Anämie ist:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 12
Einfachauswahl
Hauptursache einer renalen Anämie ist:
A
Hämaturie
B
Fehlende Rückresorption von Eisen im distalen Tubulus
C
Akute Pyelonephritis
D
Mangel an Antidiuretischem Hormon (ADH)
E
Unzureichende Erythropoetinsynthese
Zeige Lösung
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E
Standart
2006 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typische Mangelerscheinungen bei Unterversorgung mit Vitamin K ist:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typische Mangelerscheinungen bei Unterversorgung mit Vitamin K ist:
A
Rachitis
B
Skorbut
C
Anämie
D
Nachtblindheit
E
Blutgerinnungsstörungen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur reinen Linksherzinsuffizienz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur reinen Linksherzinsuffizienz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Ein typischer Befund ist eine Halsvenestauung.
B
Ein typischer Befund sind Ödeme an den Beinen.
C
Ein typischer Befund im fortgeschrittenem Stadium sind feuchte, nicht-klingende Rasselgeräusche über den Unterfeldern der Lunge.
D
Ein typischer Befund im fortgeschrittenem Stadium ist ein Lungenödem.
E
Linksherzinsuffizienz im fortgeschrittenem Stadium führt zu Milzvergrößerung.
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C,D
Standart
2006 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur perniziösen Anämie (M. Biermer) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur perniziösen Anämie (M. Biermer) treffen zu?
1.
Im Zuge der perniziösen Anämie kommt es häufig zu herabgesetztem Vibrationsempfinden
2.
Zahnfleischbluten ist charakteristisch
3.
Es besteht eine hypochrome Anämie
4.
Es fehlt der Intrinsic-Faktor in der Magenschleimhaut
5.
Eine glatt-rote brennende Zunge ist charakteristisch
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Standart
2006 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Colitis ulcerosa und Morbus Crohn treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Colitis ulcerosa und Morbus Crohn treffen zu?
1.
Morbus Crohn betrifft nur den Dickdarm.
2.
Blutig-schleimige Durchfälle beobachtet man vermehrt beim Morbus Crohn.
3.
Bein Morbus Crohn sind alle Schichten der Organwand von der Entzündung betroffen.
4.
Das toxische Megakolon (massive Erweiterung des Darmvolumens) ist eine Komplikation der Colitis ulcerosa.
5.
Eine totale Dickdarmentfernung kann bei schwerer Colitis ulcerosa erforderlich sein.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgende/n Aussage/n trifft/treffen zu?
Zu den Positivsymptomen einer Schizophrenie zählt/zählen:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgende/n Aussage/n trifft/treffen zu?
Zu den Positivsymptomen einer Schizophrenie zählt/zählen:
1.
Mangelnde Körperpflege
2.
Lautes Hören eigener Gedanken
3.
Antriebsmangel
4.
Verfolgungswahn
5.
Hypersomnie (krankhaft gesteigertes Schlafbedürfnis)
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2006 - Oktober - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die sog. Herzglykoside (Digitalisglykoside) bewirken am Herzen
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die sog. Herzglykoside (Digitalisglykoside) bewirken am Herzen
A
eine Zunahme der Herzfrequenz.
B
eine Abnahme der Erregbarkeit des Herzens.
C
eine Steigerung der Kontraktionskraft des Herzens.
D
in überhöhter Dosierung Herzrhythmusstörungen.
E
eine Erhöhung der Erregungsleitungsgeschwindigkeit.
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C,D
Standart
2006 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Neben den Gelenken können auch innere Organe befallen werden.
B
Die Scheuermann-Krankheit ist eine typische Veränderung bei der rheumatoiden Arthritis.
C
Bei der arthritisbedingten Schwanenhalsdeformität kommt es zu einer Überstreckung im Fingerendgelenk bei gleichzeitiger Beugung im Fingermittelgelenk.
D
Die Abknickung der Finger in Richtung Kleinfinger (Ulnardeviation) stellt eine typische Veränderung im Handbereich dar.
E
Rheumafaktoren können immer nachgewiesen werden.
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A,D
Standart
2006 - Oktober - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Endometriose trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Endometriose trifft zu?
A
Bei der Endometriose handelt es sich um veränderte Schleimhaut in der Gebärmutter.
B
Der Altergipfel liegt bei 14 bis 25 Jahren.
C
Eine Schmerzausstrahlung in den rechten oberen Schulterbereich ist typisch.
D
Eine Endometriose kann in der Harnblase auftreten.
E
Eine Sterilität tritt nicht auf.
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D
Standart
2006 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
A
Ein negativer Tuberkulintest schließt die Erkrankung mit Sicherheit aus.
B
Der Primärkomplex ist die Reaktion auf eine Inhalation von Tuberkelbakterien in den Alveolarraum im Rahmen einer Primärinfektion.
C
Säuglinge und Kleinkinder erkranken nicht.
D
Die medikamentöse Behandlung der Tuberkulose soll über maximal 8 Wochen durchgeführt werden.
E
Die Tuberkulose befällt nur Lunge, Lymphknoten und Knochen.
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B
Standart
2006 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Splenomegalie (Milzschwellung) ist zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine Splenomegalie (Milzschwellung) ist zu erwarten bei:
1.
Pfortaderhochdruck
2.
Mononukleose
3.
Akutem Herzinfarkt
4.
Chronisch myeloischer Leukämie
5.
Akuter Lungenembolie
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2006 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgende(n) Aussage(n) trifft/treffen zu?
Typische(s) Symptome(e) einer einfachen Blasenentzündung (Zystitis) beim Erwachsenen sind/ist:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgende(n) Aussage(n) trifft/treffen zu?
Typische(s) Symptome(e) einer einfachen Blasenentzündung (Zystitis) beim Erwachsenen sind/ist:
1.
Harndrang
2.
Fieber und Schüttelfrost
3.
Schmerzen beim Wasserlassen
4.
Übelkeit und Erbrechen
5.
Häufiges Wasserlassen
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2006 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Coma diabeticum trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Coma diabeticum trifft/treffen zu?
1.
Bei einem brettharten Abdomen kann es sich um ein ketoazidotisches Koma handeln.
2.
Patienten im diabetischen Koma haben meist einen deutlichen Volumenüberschuss (Hypervolämie).
3.
Der Typ II Diabetiker entwickelt typischerweise in wenigen Stunden ein ketoazidotisches Koma.
4.
Eine rasche flache Atmung ist typisch für das ketoazidotisches Koma.
5.
Blutzuckerwerte von über 700 mg/dl können nicht erreicht werden.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2006 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Volumenmangelschock trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Volumenmangelschock trifft/treffen zu?
1.
Wenn das Verhältnis Puls geteilt durch systolischen Blutdruck ca. 0,5 ist, besteht Schockgefahr.
2.
Die Haut ist blass und kalt.
3.
Der Patient zittert und friert.
4.
Der Patient ist kaltschweißig.
5.
Es besteht ein schneller, flacher, schließlich kaum tastbarer Puls.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2006 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Mittelohr treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Mittelohr treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Im Mittelohr werden Druckwellen in der Luft (Schall) in mechanische Energie umgewandelt.
B
Das Mittelohr ist mit Perilymphe (Flüssigkeit) gefüllt.
C
Das Mittelohr ist vom äußeren Ohr durch das ovale Fenster abgetrennt.
D
Die Gehörknöchelchen geben über die Steigbügelfußplatte ihre Schwingungen an das ovale Fenster ab.
E
Es gibt 5 Gehörknöchelchen (Hammer, Amboss, Rechen, Zange und Steigbügel).
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A,D
Standart
2006 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Zuordnungen von Erkrankungen und dem betreffenden Augenabschnitt (bzw. Drüse) trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Zuordnungen von Erkrankungen und dem betreffenden Augenabschnitt (bzw. Drüse) trifft/treffen zu?
1.
Konjunktivitis – Lederhaut
2.
Hagelkorn – Meibomsche Drüse (Talgdrüsen der Lider)
3.
Skleritis – Linse
4.
Altersstar – Bindehaut
5.
Gerstenkorn – Tränendrüse
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussage/n trifft/treffen zu?
Symptome einer depressiven Episode können sein:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussage/n trifft/treffen zu?
Symptome einer depressiven Episode können sein:
1.
Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
2.
Interessenverlust
3.
Frühmorgendliches Erwachen
4.
Psychomotorische Hemmung
5.
Wahnvorstellungen
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Arthrose trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Arthrose trifft/treffen zu?
1.
Im Vordergrund der Erkrankung steht eine Schädigung der Gelenkhaut (Synovia).
2.
Arthrosen treten meist in den Ellenbogengelenken auf.
3.
Arthrosen finden sich oft an den unteren Extremitäten.
4.
Charakteristisch bei Arthrosen der Hüft- und Kniegelenke ist ein morgendlicher Einlaufschmerz.
5.
Im Rahmen einer Arthrose können auch muskuläre Kontrakturen (Muskelverkürzungen) zu einer Bewegungseinschränkung führen.
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Abgrenzung zwischen Hirnischämie (Mangeldurchblutung des Gehirns) und Hirnblutung trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Abgrenzung zwischen Hirnischämie (Mangeldurchblutung des Gehirns) und Hirnblutung trifft zu?
A
Eine sichere klinische Abgrenzung kann nur durch langjährige Erfahrung des Untersuchers erfolgen.
B
Bei fehlender Bewusstseinstrübung kann eine Hirnblutung ausgeschlossen werden.
C
Ein ischämischer Insult (Schlaganfall aufgrund von Hirnminderdurchblutung) wird anhand der langsameren Symptomenentwicklung identifiziert.
D
Eine Aphasie (zentrale Sprachstörung) tritt nur bei der Hirnischämie auf.
E
Eine sichere Unterscheidung ist anhand des klinischen Untersuchungsbefundes nicht möglich.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
1.
Hepatitis B
2.
Poliomyelitis
3.
Influenza
4.
Ringelröteln
5.
Pfeiffer-Drüsenfieber
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 32
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu?
1.
Das Auftreten der Lyme-Borreliose (Frühstadium) ist in Mitteleuropa besonders im Winter zu erwarten.
2.
Die Frühmanifestation in Form des Erythema chronicum migrans liegt bei einigen Stunden bis maximal 2 Tage (nach Zeckenbiss).
3.
Im Bereich der Einstichstelle entsteht nach Tagen eine kleine Pustel, die von selbst aufbricht und zerfällt.
4.
Leitsymptom für das sog. Stadium II sind quälende, starke radikuläre (die Nervenwurzel betreffende) Schmerzen, die vor allem nachts auftreten.
5.
Eine wichtige und sehr schwerwiegende Manifestation der Borreliose ist die Herzmuskelentzündung (Myokarditis).
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Appendizitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Appendizitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bevorzugt bei alten Patienten kann eine akute Appendizitis fast symptomlos verlaufen.
B
In der Spätschwangerschaft kann eine akute Appendizitis starke Schmerzen im rechten Oberbauch verursachen.
C
Die akute Appendizitis beginnt immer mit Schmerzen im rechten Unterbauch.
D
Eine rektal-axilläre Temperaturdifferenz von 1°C ist beweisend für eine akute Appendizitis.
E
Die rektale Untersuchung ist bei einer akuten Appendizitis mangels Aussagekraft nicht angebracht.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 34
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
A
Von einer Hyperurikämie spricht man ab einem Harnsäurespiegel von > 3,5 mg/dl.
B
Patienten mit Tumorerkrankungen und Leukämien können gehäuft Gichtanfälle erleiden.
C
Typisches Zeichen eines akuten Gichtanfalls ist eine kühle, pulslose Großzehe.
D
Beim akuten Gichtanfall ist die Behandlung mit Colchizin (Wirkstoff der Herbstzeitlose) kontraindiziert.
E
Geeignete Nahrungsmittel bei Gicht sind Innereien und Sardinen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2006 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei der Ernährung des Diabetikers sind folgende Punkte zu beachten:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 35
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Bei der Ernährung des Diabetikers sind folgende Punkte zu beachten:
A
Die Zusammensetzung der Diabetikerkost soll etwa im Verhältnis 55-60% Kohlenhydrate, 25-30% Fett und 10-15% Eiweiß liegen.
B
Als Kohlenhydrate sind Feinmehle (Weißmehle) am besten geeignet.
C
Der Anteil der Fette und Eiweiße kann willkürlich variieren.
D
Der erwachsene Typ-1-Diabetiker sollte grundsätzlich besonders wenig Kalorien zu sich nehmen (< 1000 kcal/Tag).
E
Langsam resorbierte Kohlenhydrate sind zu bevorzugen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
1.
Ein Erysipel ist durch eine scharf begrenzte flammende Rötung gekennzeichnet.
2.
Erreger des Erysipels sind hämolysierende Streptokokken.
3.
Abgesehen von lokalen heftigen Schmerzen ist beim Erysipel keine schweres Krankheitsbild zu erwarten (keine Allgemeinsymptomatik).
4.
Die Therapie des akuten Erysipels besteht primär in lokalen manuellen Anwendungen (z.B. Lymphdrainage).
5.
Rezidive eines Erysipel sind nach Abheilen wegen der erworbenen Immunität nicht zu erwarten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Immunsystem trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Immunsystem trifft/treffen zu?
1.
Plasmazellen produzieren Antikörper.
2.
Zum Nachweis einer frischen Infektion bestimmt man IgG-Antikörper.
3.
Eine Erhöhung des IgE im Blut kann ein Hinweis auf einen Parasitenbefall sein.
4.
Zu den Zytokinen rechnet man u.a. Interferone, Interleukine und den Tumor-Nekrose-Faktor (TNF).
5.
IgG wird von Mastzellen bei einer anaphylaktischen Reaktion abgegeben.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 38
Aussagenkombination
Zu den Aufgaben der Niere zählen:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 38
Aussagenkombination
Zu den Aufgaben der Niere zählen:
1.
Bildung von Renin
2.
Regelung des Säure-Basen-Haushaltes
3.
Regulation des Elektrolythaushaltes
4.
Bildung von Aldosteron
5.
Ausscheidung von Fremdsubstanzen (z.B. Medikamente)
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Bulimia nervosa trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Bulimia nervosa trifft zu?
1.
Die Patienten weisen oft eine unterdurchschnittliche Intelligenz (an der Grenze zur Debilität) auf.
2.
Bei einer Fressattacke können solche Patienten auf einmal über 3000 kcal verzehren.
3.
Den Betroffenen fehlt immer die Krankheitseinsicht.
4.
Die Kranken zeigen ihre Symptomatik sehr gerne auch in aller Öffentlichkeit.
5.
Eine typische Komplikation der Bulimia nervosa ist eine Schilddrüsenentzündung.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2006 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Zu den typischen psychopathologischen Symptomen der Schizophrenie gehört:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Zu den typischen psychopathologischen Symptomen der Schizophrenie gehört:
A
Störung der zeitlichen Orientierung
B
Beeinträchtigung des Bewusstseins
C
Störung des inhaltlichen Denkens
D
Gedächtnisstörungen
E
Angeborene Intelligenzstörungen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C