Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2007 - März - 1
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur koronaren Herzkrankheit treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 1
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur koronaren Herzkrankheit treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei einer instabilen Angina pectoris sollte sofort ein Belastungs-EKG angefertigt werden
B
Zu den Risikofaktoren einer koronaren Herzkrankheit zählen u.a. die arterielle Hypertonie und der Diabetes mellitus
C
Ein Angina-pectoris-Anfall kann auch durch Kälte ausgelöst werden
D
Funktionelle Herzbeschwerden können leicht von Angina-pectoris-Anfällen abgegrenzt werden
E
Nitroglycerin (in Sprayform) sollte bei einem aktuen Anfall von Angina pectoris nicht gegeben werden
Zeige Lösung
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B,C
Standart
2007 - März - 2
Einfachauswahl
Bei einem Kindergeburtstag bläst ein Vater einen Gummiball auf. Im Anschluss wird er zunehmend dyspnoisch, zyanotisch und unruhig. Sie beobachten eine zunehmende Verdickung der Halsvenen, eine Thoraxseite schleppt sich nach. Sie stellen eine Tachykardie fest. Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose?
⬅︎Standart
2007 - März - 2
Einfachauswahl
Bei einem Kindergeburtstag bläst ein Vater einen Gummiball auf. Im Anschluss wird er zunehmend dyspnoisch, zyanotisch und unruhig. Sie beobachten eine zunehmende Verdickung der Halsvenen, eine Thoraxseite schleppt sich nach. Sie stellen eine Tachykardie fest. Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose?
A
Herzinfarkt
B
Lungeninfarkt
C
Interkostalneuralgie
D
Spannungspneumothorax
E
Rupturiertes Aortenaneurysma
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
⬅︎Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
1.
Masern
2.
Skabies (Krätze)
3.
Chronische Virushepatitis
4.
Akute Virushepatitis
5.
Meningokokkenmeningitis
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Niederdruck-Blutkreislaufsystem eines gesunden Menschen (30-40J.) trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Niederdruck-Blutkreislaufsystem eines gesunden Menschen (30-40J.) trifft/treffen zu?
1.
Das rechte Herz zählt zum Niederdrucksystem
2.
Der linke Vorhof zählt zum Niederdrucksystem
3.
Der Lungenkreislauf zählt zum Niederdrucksystem
4.
Ateria pulmonalis zählt zum Niederdrucksystem
5.
Im Niederdrucksystem des Kreislaufs befinden sich etwa ein Viertel des Blutvolumens
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Energiemenge (in kcal) sollte ein gesunder erwachsener Mann (Bürotätigkeit, kein Sport) pro Tag in etwa zu sich nehmen, um sein Gewicht zu halten?
⬅︎Standart
2007 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Energiemenge (in kcal) sollte ein gesunder erwachsener Mann (Bürotätigkeit, kein Sport) pro Tag in etwa zu sich nehmen, um sein Gewicht zu halten?
A
Weniger als 1000 kcal
B
1000 - 1500 kcal
C
1900 - 2600 kcal
D
3500 - 45000 kcal
E
Mehr als 5000 kcal
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C
Standart
2007 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu tiefen Venenthrombosen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 6
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu tiefen Venenthrombosen trifft (treffen) zu?
1.
Eine Therapie mit Östrogenen und gleichzeitiges Rauchen erhöhen das Risiko einer Thromboseentstehung
2.
Typisch für eine tiefe Beinvenenthrombose ist ein blasser, pulsloser Fuß
3.
Bei einer frischen Beckenvenenthrombose sollte der Patient viel körperliche Bewegung haben
4.
Eine gefürchtete Komplikation der tiefen Beinvenenthrombose ist die Lungenembolie
5.
Eine tiefe Beinvenenthrombose kann Hinweis auf einen Tumor im Bauchbereich (z.B. Pankreas-Karzinom) sein
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 7
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur perniziösen Anämie treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 7
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur perniziösen Anämie treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Im Zuge der perniziösen Anämie kommt es häufig zu herabgesetztem Vibrationsempfinden
B
Zahnfleischbluten ist charakteristisch
C
Es besteht eine hypochrome Anämie
D
Eine glatt-rote brennende Zunge (Hunter-Glossitis) ist charakteristisch
E
Ursache ist ein Vitamin B12-Überschuss
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A,D
Standart
2007 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Auf welchen Wegen können Antigene in den Organismus gelangen?
⬅︎Standart
2007 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Auf welchen Wegen können Antigene in den Organismus gelangen?
1.
Über die Atemwege
2.
Über den Verdauungstrakt
3.
Über die Blutbahn
4.
Über die Haut
5.
Über elektrische Strahlungsfelder
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome lassen Sie an eine Leberzirrhose denken?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 9
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome lassen Sie an eine Leberzirrhose denken?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Der Patient klagt über ein Druckgefühl im Oberbauch sowie eine Umfangsvermehrung des Bauches
B
Es fällt bei der Untersuchung eine Gynäkomastie und eine Bauchglatze auf
C
Es bestehen Thoraxschmerzen und ein stark erhöhter Blutdruck
D
Einer der Unterschenkel ist stark gerötet und der Patient hat Fieber
E
Es wird von einer gesteigerten Urinausscheidung und vermehrtem Durst berichtet
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A,B
Standart
2007 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfällen und Darm trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Durchfällen und Darm trifft (treffen) zu?
1.
Unter paradoxer Diarrhö versteht man das gehäufte Auftreten blutiger Stühle
2.
Bei der glutensenitiven Enteropathie (einheimische Sprue) sind Durchfälle häufig
3.
Nach operativer Entfernung des Ileums kann es durch den Verlust von Gallensäuren zu Durchfall kommen (sog. chologene Diarrhö)
4.
Bei einem angeborenen Laktasemangel sollten vorzugsweise viele Milchprodukte gegessen werden
5.
Bei einem Reizdarmsyndrom kann es sowohl zu Durchfällen als auch zu Verstopfung kommen
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2007 - März - 11
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Vitaminen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 11
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Vitaminen trifft zu?
A
Vitamin A darf in unbegrenzter Menge dem Körper zugeführt werden
B
Alkoholiker sind gefährdet einen Vitamin B1-Mangel zu erleiden
C
Vitamin C zählt zu den fettlöslichen Vitaminen
D
Vitamin D wird ausschließlich über die Nahrung zugeführt
E
Patienten mit Leberzirrhose sollten kein Vitamin K zu sich nehmen
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 12
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Gallenblase und der Gallenwege treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 12
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Gallenblase und der Gallenwege treffen zu?
1.
Die Mehrzahl der Gallensteinträger hat keine Beschwerden
2.
Begünstigende Faktoren zur Gallensteinbildung nennt die sog. 5-F-Regel (weibl, über 40J., Übergewichtig...)
3.
Klemmt sich ein Gallenstein im Ductus choledochus ein, kann es zum Verschlussikterus kommen
4.
Eine Porzellangallenblase (Gallenblase mit verkalkter, verhärteter Wand) hat ein erhöhtes Entartungsrisiko
5.
Eine mögliche Komplikation bei Gallensteinen ist die akute Pakreatitis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2007 - März - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Diabetes mellitus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 13
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Diabetes mellitus treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Beim Typ 1 Diabetes mellitus liegt eine gestörte Insulinwirkung vor
B
Der Typ 2 Diabetes mellitus ist Teil des sog. metabolischen Syndroms
C
Der Typ 1 Diabetiker ist in der Regel übergewichtig
D
In der Schwangerschaft kann es erstmals zum Auftreten von Diabetes mellitus kommen
E
Bei Kindern eines Typ 2 Diabetikers ist die Wahrscheinlichkeit einer späteren Typ 2 Diabeteserkrankung nicht erhöht
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B,D
Standart
2007 - März - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse)
⬅︎Standart
2007 - März - 14
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Eine Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse)
A
ist immer auf einen Jodmangel zurückzuführen
B
führt bei Kindern unter anderem zu einer Störung des Wachstums und der körperlichen Entwicklung
C
geht bei Erwachsenen mit vermehrtem Schwitzen einher
D
hat bei Erwachsenen auf die Psyche keinen wesentlichen Einfluss
E
geht meist mit einer erniedrigten TSH-Konzentration im Blut einher
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B
Standart
2007 - März - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Hypokortisolismus (Nebenniereninsuffizienz) trifft zu?
Als Leitsymptom gilt:
⬅︎Standart
2007 - März - 15
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Hypokortisolismus (Nebenniereninsuffizienz) trifft zu?
Als Leitsymptom gilt:
A
Schwäche und rasche Ermüdbarkeit
B
Generalisierte Blässe durch Pigmentmangel der Haut
C
Deutliche Gewichtszunahme
D
Hoher, schwer einstellbarer arterieller Blutdruck
E
Verstärkte Sekundärbehaarung bei der Frau
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A
Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zu den Harnwegen und Harnwegsinfektionen trifft zu?
A
Der häufigste Erreger von unkomplizierten Harnwegsinfektionen ist Staphylococcus aureus
B
Die Schwangerschaft ist ein Risikofaktor für eine akute Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
C
Eine asymptomatische Bakteriurie ist immer behandlungsbedürftig
D
Ursache einer unteren Harnwegsinfektion ist meist eine Bakterienstreuung aus dem Blut
E
Harnwegsinfektionen treten vor allem bei jungen Männern auf
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B
Standart
2007 - März - 17
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu bösartigen Tumoren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 17
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu bösartigen Tumoren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bösartige Tumore sind abgekapselt und wachsen nicht infiltrativ
B
Die funktionellen Leistungen (z.B. Sekretion bei Drüsengewebe) können beeinträchtigt sein
C
Bösartige Tumore verursachen schon sehr früh starke Schmerzen
D
Auch Viren werden für die Entstehung bestimmter bösartiger Tumore verantwortlich gemacht
E
Tumormarker sind beweisend für einen bösartigen Tumor
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B,D
Standart
2007 - März - 18
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie stellen bei der Untersuchung eines 70-jährigen Patienten im Bereich der unteren Lungenabschnitte beidseits eine Dämpfung des Klopfschalls und feuchte Rasselgeräusche fest.
Welche der genannten Diagnosen trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 18
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie stellen bei der Untersuchung eines 70-jährigen Patienten im Bereich der unteren Lungenabschnitte beidseits eine Dämpfung des Klopfschalls und feuchte Rasselgeräusche fest.
Welche der genannten Diagnosen trifft am ehesten zu?
A
Kardiale Stauung
B
Pneumothorax
C
Lungenemphysem
D
Atelektase
E
Lungenembolie
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A
Standart
2007 - März - 19
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lunge und Atmung trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 19
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lunge und Atmung trifft zu?
A
Der Gasaustausch in den Lungen findet in den Alveolen statt
B
Die Atemtätigkeit beim Gesunden wird gesteigert bei erniedrigtem CO²-Gehalt der Atemluft
C
Die Differenz des Sauerstoffgehaltes zwischen Aus- und Einatmungsluft liegt bei 40%
D
Im Pleuraspalt zw. Rippenfell u. Lungenfell befinden sich beim gesunden Erwachsenen ca. 1/2L Flüssigkeit
E
Die wichtigsten Atemmuskeln sind der große und der kleine Brustmuskel
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A
Standart
2007 - März - 20
Aussagenkombination
Häufigste Frühsymptome bei raumfordernden intrakraniellen Prozessen sind:
⬅︎Standart
2007 - März - 20
Aussagenkombination
Häufigste Frühsymptome bei raumfordernden intrakraniellen Prozessen sind:
1.
Psychische Veränderungen, z.B. affektive Regungen stumpfen ab
2.
Epileptische Anfälle
3.
Heißhunger
4.
Schlafstörungen
5.
Schweißausbrüche
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2007 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der Zuordnungen zu den genannten Gangstörungen und den entsprechenden Erkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der Zuordnungen zu den genannten Gangstörungen und den entsprechenden Erkrankungen treffen zu?
1.
Breitbeiniger, unsicherer Gang - Kleinhirnataxie
2.
Kleinschrittiger Trippelgang - M. Parkinson
3.
Scherengang - Spastische Paraplegie
4.
Steppergang - Peronaeuslähmung
5.
Spastisch-steifer Gang - Multiple Sklerose
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Varikosis und zur chronisch venösen Insuffizienz treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Varikosis und zur chronisch venösen Insuffizienz treffen zu?
1.
Ein typisches Symptom der chronisch venösen Insuffizienz ist die Claudicatio intermittens (Schaufensterkrankheit)
2.
Folgen der chronisch venösen Insuffizienz können Ödeme und ein Stauungsekzem an den Unterschenkeln sein
3.
Häufige Saunabesuche und warme Umschläge sind besonders geeignet
4.
Wichtig zur Behandlung ist eine konsequente Kompressionstherapie der Beine
5.
Typisch sind deutlich abgeschwächte Fußpulse
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2007 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum M. Parkinson und Parkinson-Syndrom treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum M. Parkinson und Parkinson-Syndrom treffen zu?
1.
Typische Symptome sind Hypo-oder Akinese, Rigor und Tremor
2.
Vegetative Störungen (z.B. Schwitzen) treten bei dieser Erkrankung nicht auf
3.
Ursache der Erkrankung ist eine Störung des Adrenalinstoffwechsels
4.
Auch durch Medikamente (z.B. Neuroleptika) kann ein Parkinson-Syndrom ausgelöst werden
5.
Der Patient fällt durch ein großes Schriftbild auf (Makrographie)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholentzugssyndrom treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholentzugssyndrom treffen zu?
1.
Die Wernicke-Enzephalopathie ist Folge eines Mangels an Vitamin C.
2.
Das Vollbild des Alkoholdelirs (Delirium tremens) bedarf der intensiven stationären Überwachung.
3.
Typische Symptome des Alkoholentzugs sind Bradykardie und eine Miosis.
4.
Im Rahmen des Entzugssyndroms kann es zu epileptischen Anfällen kommen.
5.
Häufig kommt es im Rahmen des Entzugssyndroms zu einer Hyperglykämie.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2007 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Ursachen und Symptomen des Hyperkinetischen Syndroms (ADS) treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Ursachen und Symptomen des Hyperkinetischen Syndroms (ADS) treffen zu?
1.
Ursache ist zu viel Fernsehen.
2.
Der Betroffene handelt häufig unangemessen impulsiv.
3.
Der Betroffene macht häufig Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten.
4.
Der Betroffene beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengung erfordern.
5.
Der Betroffene kann nur schwer warten, bis er an der Reihe ist.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer schweren depressiven Episode trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer schweren depressiven Episode trifft/treffen zu?
1.
Beim Patienten besteht meist eine Hemmung des Antriebs
2.
Beim Patienten treten Schlafstörungen auf
3.
Oft herrscht beim Patienten quälende Angst und innere Unruhe
4.
Trotz seiner Denkhemmung kommt es beim Patienten häufig zu Grübeln
5.
Ein Depressiver erlebt seine Umwelt als grau, häufig kommt es zu sozialem Rückzug
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Ikterus trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Ikterus trifft zu?
A
Die Ursache kann eine Thrombozytopenie sein
B
Bei einem Verschlussikterus infolge von Gallensteinen ist das indirekte (nicht konjugierte) Bilirubin stark erhöht
C
Der Icterus intermittens juvenilis (M. Meulengracht) wird durch eine frühzeitige Gallenblasenentfernung therapiert
D
Ein hepatischer Ikterus entsteht u.a. im Rahmen einer infektiösen Hepatitis und bei einer Leberzirrhose
E
Ein hell verfärbter Stuhl ist ein Hinweis auf einen hämolytischen Ikterus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Zum so genannten präsuizidalen Syndrom (nach Ringel) gehören:
⬅︎Standart
2007 - März - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Zum so genannten präsuizidalen Syndrom (nach Ringel) gehören:
A
Suizidphantasien
B
Sozialer Rückzug und Einengung
C
Freimütiges darüber Sprechen in der Öffentlichkeit
D
Aggression gegen Außenstehende
E
Einbeziehen von Vertrauenspersonen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2007 - März - 29
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Augen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 29
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Augen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Ein Exophthalmus kann auf einen raumfordernden Prozess in der Augenhöhle des Schädels hinweisen
B
Das sogenannte Horner-Syndrom besteht aus der Trias Ptosis, Miosis, Enophthalmus
C
Helligkeit kann Ursache für eine Mydriasis sein
D
Der Glaskörper ist mit Wasser gefüllt
E
Die Papille ist die Stelle des schärfsten Sehens
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2007 - März - 30
Aussagenkombination
Ein 56-jähriger Patient berichtet von immer wieder auftretenden Schmerzen in der Brust. Welche der weiter von ihm genannten Aussagen lassen Sie an die Möglichkeit einer vorliegenden Herzerkrankung denken?
⬅︎Standart
2007 - März - 30
Aussagenkombination
Ein 56-jähriger Patient berichtet von immer wieder auftretenden Schmerzen in der Brust. Welche der weiter von ihm genannten Aussagen lassen Sie an die Möglichkeit einer vorliegenden Herzerkrankung denken?
1.
Ein Bluthochdruck ist seit mehreren Jahren bekannt
2.
Bis vor einem Jahr habe er stark geraucht
3.
Die Schmerzen sind durch Druck auf das Brustbein auslösbar
4.
Die Schmerzen treten verstärkt im Liegen auf, verschwinden bei körperlicher Belastung
5.
Sein Vater sei früh an einem Herzinfarkt verstorben
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Hörvorgang treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Hörvorgang treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Bewegungen des ovalen Fensters führen zu Druckwellen in der luftgefüllten Cochlea (Hörschnecke)
B
Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingungen
C
Im flüssigkeitsgefüllten Mittelohr werden die Schallwellen in mechanische Energie umgewandelt
D
Im Mittelohr wird die Energie der Schallwellen in der Regel vermindert
E
Hammer, Amboss und Steigbügel übertragen die beim Trommelfell ankommenden Schwingungen auf das ovale Fenster
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2007 - März - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage hinsichtlich des Blutkreislaufs beim Erwachsenen trifft zu (normale anatomische Gegebenheiten vorausgesetzt)?
⬅︎Standart
2007 - März - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage hinsichtlich des Blutkreislaufs beim Erwachsenen trifft zu (normale anatomische Gegebenheiten vorausgesetzt)?
A
Das Blut strömt über den linken Vorhof und die linke Kammer in den Lungekreislauf
B
Das Blut strömt von der rechten direkt in die linke Kammer
C
Das Blut strömt aus der rechten Kammer direkt in den Körperkreislauf
D
Das Blut strömt vom linken direkt in den rechten Vorhof
E
Das Blut strömt über den rechten Vorhof und die rechte Kammer in den Lungenkreislauf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 33
Aussagenkombination
Welche Komplikation(en) kann (können) bei Knochenbrüchen auftreten?
⬅︎Standart
2007 - März - 33
Aussagenkombination
Welche Komplikation(en) kann (können) bei Knochenbrüchen auftreten?
1.
Übermäßige Kallusbildung
2.
Verzögerte Kallusbildung
3.
Pseudarthrosenbildung
4.
Sudeck-Dystrophie
5.
Osteosarkom
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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D
Standart
2007 - März - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis) treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis) treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Ursache ist eine zurückliegende Streptokokkenerkrankung
B
Außer den Gelenken können auch innere Organe betroffen sein
C
Typisch ist im Anfangsstadium ein Befall der großen Gelenke
D
Am häufigsten sind die Fingerendgelenke betroffen
E
Eine erhöhte Blutsenkung kann ein Hinweis auf eine bestehende rheumatiode Arthritis sein
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B,E
Standart
2007 - März - 35
Einfachauswahl
Welches der folgenden Symptome ist typisch für eine Manie?
⬅︎Standart
2007 - März - 35
Einfachauswahl
Welches der folgenden Symptome ist typisch für eine Manie?
A
Gedankeneingebung
B
Gedankenentzug
C
Gedankenlautwerden
D
Ideenflucht
E
Kommentierende Stimmen
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D
Standart
2007 - März - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
1.
Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit
2.
Die Inkubationszeit beträgt ca. 8-14 Tage
3.
Das Virus wird über Mund- und Nasenschleimhaut aufgenommen
4.
Mögliche Komplikationen sind Otitis media und Pneumonie
5.
Impfen gegen Masern soll man Neugeborene ca. 14 Tage nach der Geburt
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine eitrige Meningitis beim Säugling kann folgende Symptome aufweisen:
⬅︎Standart
2007 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine eitrige Meningitis beim Säugling kann folgende Symptome aufweisen:
1.
Berührungsempfindlichkeit
2.
Nackensteife
3.
Krampfanfälle
4.
Bewusstseinsstörung bis Koma
5.
Fieber
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2007 - März - 38
Einfachauswahl
Wählen Sie eine Antwort.
Das wichtigste Erregerreservoir für Typhuserreger ist:
⬅︎Standart
2007 - März - 38
Einfachauswahl
Wählen Sie eine Antwort.
Das wichtigste Erregerreservoir für Typhuserreger ist:
A
Trinkwasser
B
Infiziertes Geflügel
C
Obst
D
Menschliche Dauerausscheider
E
Infizierte Schweine
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D
Standart
2007 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Diabetes mellitus trifft zu?
A
Die Entwicklung zum manifesten Typ 2 Diabetes verläuft klinisch meist rasch und plötzlich
B
Zu den Symptomen des manifesten Diabetes mellitus können Potenzstörungen gehören
C
Im Rahmen der diabetischen Makroangiopathie kommt es häufig zu einer Glomerulosklerose (M. Kimmelstiel-Wilson)
D
Bei der Pathogenese des Typ 2 Diabetes spielt absoluter Insulinmangel die hauptsächliche Rolle
E
Bei einer diabetischen Nephropathie ist die Nierenschwelle für Glukose deutlich erniedrigt
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B
Standart
2007 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Virusgrippe (Influenza) treffen (trifft) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Virusgrippe (Influenza) treffen (trifft) zu?
1.
Die Influenza beginnt plötzlich mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen
2.
Die Influenza tritt epidemisch auf
3.
Die Influenza führt zu dauernder Immunität
4.
Die Influenza kann zu gefährlichen Begleit- und Folgekrankheiten führen (z.B. Herzerkrankung, Lungenentzündung)
5.
Nach einer Impfung gegen Influenza sind lebenslang keine weiteren Impfungen mehr erforderlich
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Keuchhusten hinterlässt eine lebenslange Immunität
B
Schwere Komplikationen treten am häufigsten bei über 10-jährigen Kindern auf
C
Länger als 3 Wochen anhaltender Husten lässt an Keuchhusten denken
D
Jüngere Säuglinge (z.B. 2 Mt. alt) können sich wegen vorhandener mütterlicher Antikörper nicht infizieren
E
Typisch sind anfallsartig auftretende Hustenstöße in Serie, unterbrochen bzw. gefolgt von verlängertem, ziehendem Einatmen
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C,E
Standart
2007 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Wurmbefall treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über Wurmbefall treffen zu?
1.
Ein möglicher Hinweis auf einen Wurmbefall ist eine Eosinophilie im Blut
2.
Bei einer Wurmerkrankung ist nur der Darm befallen
3.
Ein analer Juckreiz bei Kindern kann Hinweis für eine Oxyuriais (Madenwürmer) sein
4.
Kinder sollten gegen Wurmbefall geimpft werden
5.
Zystische Veränderungen in der Leber können ein Hinweis auf eine Infektion durch den Hundebandwurm (Echinococcus granulosus ) sein
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Standart
2007 - März - 43
Aussagenkombination
Welche der folgenden Zuordnungen von Wirbelsäulenabschnitt, Anzahl der Wirbel und der in diesem Abschnitt vorkommenden physiologischen Krümmung trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 43
Aussagenkombination
Welche der folgenden Zuordnungen von Wirbelsäulenabschnitt, Anzahl der Wirbel und der in diesem Abschnitt vorkommenden physiologischen Krümmung trifft (treffen) zu?
1.
HWS - 7. Halswirbel - Lordose
2.
BWS - 12 Brustwirbel - Kyphose
3.
LWS - 5 Lendenwirbel - Lordose
4.
Kreuzbein - 5 Kreuzbeinwirbel - Kyphose
5.
Steißbein - 7 Steißbeinwirbel - Lordose
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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D
Standart
2007 - März - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Körpergewicht treffen zu?
Wählen sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Körpergewicht treffen zu?
Wählen sie zwei Antworten!
A
Der Body-Mass-Index (BMI) bestimmt sich aus den Faktoren Körpergewicht geteilt durch Taillenumfang
B
Bei einem Erwachsenen mit einem Body-Mass-Index (BMI) kleiner als 20 besteht Übergewicht
C
Adipositas ist einer der Risikofaktoren für Schlaganfälle
D
Eine Adipositas kann auch durch eine Schilddrüsenüberfuntion ausgelöst werden
E
Im Rahmen der Diagnostik der Adipositas sollte auch die Messung des Blutzuckerspiegels erfolgen
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C,E
Standart
2007 - März - 45
Einfachauswahl
Welche Gesamtmenge an Kochsalz sollte ein gesunder Erwachsener in etwa pro Tag mit der Nahrung zu sich nehmen?
⬅︎Standart
2007 - März - 45
Einfachauswahl
Welche Gesamtmenge an Kochsalz sollte ein gesunder Erwachsener in etwa pro Tag mit der Nahrung zu sich nehmen?
A
200-400 mg
B
200-400 mg
C
3 -10 g
D
25-35 g
E
40-50 g
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C
Standart
2007 - März - 46
Mehrfachauswahl
Die Prophylaxe der Hyperurikämie zielt auf die Vermeidung einer chronischen Gicht ab und erfolgt durch eine konsequente medikamentöse Dauertherapie. Davon unabhängig dürfen die diätetischen Maßnahmen nicht vergessen werden.
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht und zur Ernährung bei Hyperurikämie treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 46
Mehrfachauswahl
Die Prophylaxe der Hyperurikämie zielt auf die Vermeidung einer chronischen Gicht ab und erfolgt durch eine konsequente medikamentöse Dauertherapie. Davon unabhängig dürfen die diätetischen Maßnahmen nicht vergessen werden.
Welche der folgenden Aussagen zur Gicht und zur Ernährung bei Hyperurikämie treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Insbesondere Milch und Quark sind zu meiden
B
Kalbsbries ist besonders geeignet
C
Purinarme Lebensmittel sind zu bevorzugen
D
Alkohol darf selbst in kleinen Mengen (z.B. Arzneimitteln) nicht zu sich genommen werden
E
Strenge Fastenkuren sollten vermieden werden
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C,E
Standart
2007 - März - 47
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis treffen zu? Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 47
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis treffen zu? Wählen Sie 2 Antworten!
A
Eine akute Appendizitis tritt bevorzugt im höheren Lebensalter auf
B
Eine akute Appendizitis führt ohne Operation immer zur generalisierten Peritonitis
C
Eine akute Appendizitis kann bei gedeckter Perforation zu einer Eiteransammlung im rechten Unterbauch führen (perityphlitischer Abszess)
D
Die akute Appendizitis kann vom klinischen Bild her differentialdiagnostisch mit einer Eierstockentzündung verwechselt werden
E
Bei der akuten Appendizitis ist als therapeutische Erstmaßnahme eine lokale Wärmeanwendung (rechter Unterbauch) zu empfehlen
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C,D
Standart
2007 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Magen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Magen treffen zu?
1.
Ursache einer chronischen Gastritis kann eine Infektion der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori sein
2.
Ein Magengeschwür führt häufig zu einer perniziösen Anämie
3.
Die Einnahme von Schmerzmitteln vom Typ NSAR begünstigt die Entstehung von Magengeschwüren
4.
Das Auftreten von Teerstuhl kann ein Hinweis auf ein Magengeschwür sein
5.
Ein fehlender Druckschmerz in der Magengegend schließt ein Magengeschwür aus
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herpesviren trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herpesviren trifft zu?
A
Eine Infektion mit einem Herpes-Simplex-Virus hinterlässt immer eine lebenslange Immunität.
B
Bei Windpocken besteht ein geringes Ansteckungsrisiko.
C
Als Zweitmanifestation nach einer Windpockenerkrankung kann es zu einer Herpes-Zoster-Erkrankung (Gürtelrose) kommen.
D
Das Pfeiffer-Drüsenfieber bedarf einer antibiotischen Behandlung (z.B. Penicillin).
E
Bei starker Sonnenbestrahlung treten seltener Herpes-Simplex-Erkrankungen auf.
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C
Standart
2007 - März - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lagerung eines Patienten im entsprechenden Notfall treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 50
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lagerung eines Patienten im entsprechenden Notfall treffen zu?
1.
Bauchtrauma - Rückenlage, angezogene Beine mit Knierolle
2.
Schädel-Hirn-Trauma - Kopftieflage, Beine angehoben
3.
Kardiogener Schock - Oberkörper ca. 30° erhöht
4.
Arterielle Embolie im Bein - Betroffene Extremität hoch lagern
5.
Lungenödem - Stabile Seitenlage
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussage(n) trifft (treffen) zu?
Sichere(s) Todeszeichen ist/sind:
⬅︎Standart
2007 - März - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussage(n) trifft (treffen) zu?
Sichere(s) Todeszeichen ist/sind:
1.
Pulslosigkeit
2.
Muskelschlaffheit
3.
Totenstarre
4.
Atemstillstand
5.
Totenflecken
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Symptomen der Anorexia nervosa gehören:
⬅︎Standart
2007 - März - 52
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Symptomen der Anorexia nervosa gehören:
1.
Amenorrhoe
2.
Gebrauch von Appetitzüglern oder Diuretika
3.
Selbstinduziertes Erbrechen
4.
BMI liegt über der Norm
5.
Angst, dick zu werden
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen bzw. Krankheitssymptome sind durch eine entsprechende Ernährung günstig zu beeinflussen?
⬅︎Standart
2007 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen bzw. Krankheitssymptome sind durch eine entsprechende Ernährung günstig zu beeinflussen?
1.
Trommelschlägelfinger
2.
Ödeme
3.
Arterielle Hypertonie
4.
Chronische Pankreatitis
5.
Einheimische Sprue
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 54
Einfachauswahl
Welche Zuordnung zu den Normalwerten beim Erwachsenen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 54
Einfachauswahl
Welche Zuordnung zu den Normalwerten beim Erwachsenen trifft zu?
A
Serumbilirubin (gesamt)beim Mann: 8,5 bis 12,0 mg/dl
B
Serumkalium: 3,5 bis 5,0 mmol/l
C
Serumkreatinin: 5,0 bis 8,7mg/dl
D
Hämoglobin im Blut:1,5 bis 3,5 g/dl
E
Uringlukose: 480 bis 120 mg/dl
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für das hyperglykämische Koma zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen für das hyperglykämische Koma zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Schnelle Entwicklung
B
Heißhunger
C
Stark gesteigerte Reflexe
D
Exsikkose der Haut
E
Kussmaul-Atmung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D,E
Standart
2007 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Neugeborenen und Säuglingen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Neugeborenen und Säuglingen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Der erste Zahn erscheint durchschnittlich im 3. Lebensmonat
B
In den ersten Lebenstagen kann es zu einer Erhöhung des Bilirubins kommen (Neugeborenengelbsucht)
C
Im Alter von etwa 5 Monaten hat sich das Geburtsgewicht verdoppelt
D
Die Herzfrequenz des Neugeborenen liegt bei etwa 90 Schlägen/Min.
E
Die Schädelnähte eines Kindes schließen sich mit etwa sechs Monaten
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2007 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erkrankungen der Gebärmutter treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 57
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erkrankungen der Gebärmutter treffen zu?
1.
Das Uterusmyom ist ein gutartiger Tumor
2.
Das Korpuskarzinom kommt besonders bei sehr jungen Frauen vor
3.
Bei der Entstehung von Zervixkarzinomen sind Papillomaviren von Bedeutung
4.
Das Korpuskarzinom kommt seit Einführung der Pille nahezu nicht mehr vor
5.
Zervixpolypen führen oft zu Ausfluss
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Herzinfarkt treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Herzinfarkt treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Typisch für einen akuten Herzinfarkt ist ein deutlich erhöhter Blutdruck beim Patienten
B
Bei Diabetikern beobachtet man gehäuft sog. stumme Infarkte
C
Zu den häufigsten Frühkomplikationen beim akuten Herzinfarkt zählen Herzrhythmusstörungen
D
Die meisten Herzinfarkte ereignen sich am späten Nachmittag
E
Der betroffene Patient sollte in Kopftieflage gelagert werden
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B,C
Standart
2007 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kolon-/Rektum-Karzinomen und Darmpolypen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kolon-/Rektum-Karzinomen und Darmpolypen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Das Entartungsrisiko ist bei gestielten Dickdarmpolypen deutlich höher als bei breitbasig wachsenden Polypen
B
Bei einer familiären Polyposis des Darmes (Auftreten mehrerer oder zahlreicher Polypen im Darm) sind Darmspiegelungen erst ab dem 60. Lebensjahr angezeigt
C
Hinweise auf einen Darmtumor kann der Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung sein
D
Bei bekannten Hämorrhoiden sind bei Nachweis von Blut im Stuhl keine weiteren diagnostischen Maßnahmen erforderlich
E
Im Spätstadium eines Darmkrebses kann es zum Darmverschluss (Ileus) kommen
Zeige Lösung
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C,E
Standart
2007 - März - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
In den meisten Fällen sind die unteren Extremitäten betroffen
B
Zur Diagnostik eignet sich die Bestimmung der schmerzfreien Gehstrecke
C
Die Beine sollten konsequent mit Kompressionsbinden gewickelt werden
D
In Anfangsstadium sollten sich die Patienten möglichst wenig bewegen
E
Bei Ruheschmerzen tritt eine Besserung nach Hochlagerung des Beines auf
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A,B
Standart
2007 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herzerkrankungen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herzerkrankungen trifft zu?
A
Typisches Symptom der reinen Linksherzinsuffizienz ist eine Stauungsleber.
B
Ein diastolisches Herzgeräusch spricht für eine Pulmonalstenose.
C
Rhythmusstörungen treten erst im Erwachsenenalter auf.
D
Ein angeborener Ventrikelseptumdefekt kann asymptomatisch verlaufen.
E
Die körperliche Belastbarkeit ist bei Herzerkrankungen im Kindesalter nie eingeschränkt.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 2
Mehrfachauswahl
Welche Aussage zur arteriellen Hypertonie trifft zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 2
Mehrfachauswahl
Welche Aussage zur arteriellen Hypertonie trifft zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Ursache ist in den meisten Fällen eine Nierenarterienstenose.
B
Bei einer hypertoniebedingten Herzkrankheit kommt es vor allem zu einer Druckhypertrophie (d.h. Vergrößerung) des rechten Ventrikels.
C
Zeichen einer hypertoniebedingten Nierenschädigung ist die Eiweißausscheidung im Urin.
D
Bei extrem dicken Oberarmen werden mit einer normalen Blutdruckmanschette falsch niedrige Werte gemessen.
E
Eine Komplikation der Hypertonie ist die Retinopathie.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2007 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft den Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit von Virus-Hepatitis A am besten?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft den Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit von Virus-Hepatitis A am besten?
A
Unmittelbar mit dem Zeitpunkt der Infektion.
B
1-2 Wochen vor dem Auftreten der Gelbsucht (Ikterus).
C
1-2 Wochen vor bis etwa 1 Woche nach Auftreten der Gelbsucht (Ikterus).
D
1 Woche ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Gelbsucht (Ikterus).
E
Ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Gelbsucht (Ikterus) bis ca. 1 Woche nach dem Verschwinden der Gelbsucht (Ikterus).
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Typischerweise sind halbseitige Kopfschmerzen/Kopfschmerzattacken zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Typischerweise sind halbseitige Kopfschmerzen/Kopfschmerzattacken zu erwarten bei:
1.
Sog. Nitratkopfschmerz (nach Einnahme von Nitroglycerin)
2.
Akutem Glaukomanfall auf einem Auge
3.
Migräne
4.
Nach einer Lumbalpunktion
5.
Meningitis
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2007 - Oktober - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit trifft zu?
A
Es handelt sich um ein isoliertes Leiden der Beinarterien, andere Arterien sind nicht betroffen.
B
Bei starker Verengung der Beinarterien findet man häufig auch eine Verengung anderer wichtiger Arterien (z.B. Herzkrankzgefäße).
C
Nikotin bessert den Krankheitsverlauf.
D
Eine Diabeteserkrankung hat auf diese Erkrankung keinen Einfluss.
E
Die typische Therapie beim Stadium II (Belastungsschmerz) ist die Ruhigstellung.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Eine akute Pyelonephritis ist meist viral bedingt.
B
Eine chronische Pyelonephritis kann sich entwickeln, wenn Harnabflussbehinderungen vorliegen.
C
Symptome der akuten Pyelonephritis können sein: Fieber, Klopfschmerzhaftigkeit der Nierenlager und Dysurie.
D
Bei der akuten Pyelonephritis ist nur das Nierenbecken betroffen.
E
Akute postinfektiöse Glomerulonephritiden heilen vollständig aus.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2007 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Arteriensystem trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Arteriensystem trifft zu?
A
Arterien haben die Fähigkeit zur Autoregulation (d.h. zur Steuerung des Blutflusses).
B
Unter einem Pulsdefizit beim Abtasten der Arteria radialis versteht man eine Pulszahl unter 40/min.
C
Die Weite der Arterien hängt alleine vom O2-Gehalt des Blutes ab.
D
Eine Neubildung von Arterien findet nach Abschluss des Körperwachstums nicht mehr statt.
E
Unter Endarterien versteht man Arterien mit Anastomosen zu anderen Arterien.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2007 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussage zu Immunglobulinen, die als Antikörper in Aktion treten.
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussage zu Immunglobulinen, die als Antikörper in Aktion treten.
Wählen Sie zwei Antworten.
A
IgG sind die Frühreaktion der Immunantwort.
B
IgA finden sich in Speichel-, Magen- und Darmsekreten.
C
IgE sind an der Auslösung von Urtikaria und Quincke-Ödem beteiligt.
D
IgM sind plazentagängig.
E
IgM sind die Spätreaktion der Immunantwort.
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B,C
Standart
2007 - Oktober - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ösophagusvarizen bei Leberzirrhose sind Folge
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ösophagusvarizen bei Leberzirrhose sind Folge
A
einer generalisierten Schädigung der Gefäße.
B
eines Pfortaderhochdrucks.
C
einer chronischen Schädigung der Speiseröhre durch Alkoholabusus.
D
einer erhöhten Blutungsneigung.
E
einer anlagebedingten Bindegewebsschwäche.
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B
Standart
2007 - Oktober - 10
Einfachauswahl
Ein Mangel an Vitamin B1 (Thiamin) kann im zentralen Nervensystem (ZNS) zu folgendem Krankheitsbild führen:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 10
Einfachauswahl
Ein Mangel an Vitamin B1 (Thiamin) kann im zentralen Nervensystem (ZNS) zu folgendem Krankheitsbild führen:
A
Multipler Sklerose
B
Morbus Parkinson
C
Wernicke-Enzephalopathie
D
Pick-Krankheit (umschriebene progressive Hirnatrophie)
E
Chorea minor (kleiner Veitstanz)
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C
Standart
2007 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche Zuordnung zu den Normalwerten beim gesunden Erwachsenen trifft zu? (Geringe Schwankungen laborabhängig.)
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche Zuordnung zu den Normalwerten beim gesunden Erwachsenen trifft zu? (Geringe Schwankungen laborabhängig.)
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Serumbilirubin (gesamt) - 8,5 bis 12,0 mg/dl
B
Serumkalium - 3,5 bis 5,0 mmol/l
C
Serumkreatinin - 5,0 bis 8,7 mg/dl
D
Serumcholesterin - kleiner 200 mg/dl
E
Uringlukose - 80 bis 120 mg/dl
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B,D
Standart
2007 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über die Wirkung von Schilddrüsenhormonen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen über die Wirkung von Schilddrüsenhormonen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Im Rahmen einer Hyperthyreose kommt es zu Bradykardien.
B
Schilddrüsenhormone steigern den Grundumsatz und den gesamten Stoffwechsel.
C
Die Sehnenreflexe sind bei einer Hypothyreose verlangsamt.
D
Bei einer Hyperthyreose ist die Haut typischerweise kühl, teigig und schuppend.
E
Ein Fingertremor und Schlaflosigkeit sind typische Symptome der Hypothyreose.
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B,C
Standart
2007 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Verdauungstraktes trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Verdauungstraktes trifft zu?
A
Beim Malassimilationssyndrom kommt es zu einer verstärkten Resorption von Nahrungsmitteln.
B
Bei der einheimischen Sprue liegt eine Glucoseunverträglichkeit vor.
C
Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Verdauungstraktes, die vom Mund bis zum Anus auftreten kann.
D
Die Colitis ulcerosa tritt im gesamten Darmbereich, vom Duodenum bis zum Anus auf.
E
Noroviren verursachen Durchfall durch eine chronische Entzündung des Dünndarms und des Dickdarms.
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C
Standart
2007 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Gesamteiweißmenge (in Gramm) sollte eine gesunde erwachsene Frau pro Tag in etwa zu sich nehmen?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Welche Gesamteiweißmenge (in Gramm) sollte eine gesunde erwachsene Frau pro Tag in etwa zu sich nehmen?
A
Weniger als 5g
B
10-20g
C
40-60g
D
120-140g
E
Mehr als 150g
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C
Standart
2007 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Obstipation (Stuhlverstopfung) können sein:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für eine Obstipation (Stuhlverstopfung) können sein:
1.
Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
2.
Divertikulitis
3.
Hypokaliämie
4.
Hyperthyreose
5.
Opiate
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Standart
2007 - Oktober - 16
Einfachauswahl
Bei welcher Erkrankung tritt typischerweise eine vertiefte Atmung (Kussmaul-Atmung) auf?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 16
Einfachauswahl
Bei welcher Erkrankung tritt typischerweise eine vertiefte Atmung (Kussmaul-Atmung) auf?
A
Hyperglykämie
B
Tetanus
C
Meningitis
D
Hypoglykämie
E
Hyperkalziämie
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A
Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Allgemeinsymptome eines unerkannten Diabetes mellitus sind:
1.
Durst
2.
Oligurie als Frühsymptom
3.
Bakterielle Infektionen der Haut
4.
Juckreiz
5.
Hypermenorrhoe
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2007 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hyperurikämie bzw. Gicht treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Hyperurikämie bzw. Gicht treffen zu?
1.
Beim akuten Gichtanfall ist sehr häufig das Großzehengrundgelenk betroffen.
2.
Gicht zeigt ein gehäuftes gemeinsames Vorkommen mit den Erkrankungen des metabolischen Syndroms.
3.
Fasten kann einen akuten Gichtanfall auslösen.
4.
Der akute Gichtanfall kann von Fieber, Leukozytose und BKS-Erhöhung begleitet sein.
5.
Eine asymptomatische Hyperurikämie ist viel häufiger als die manifeste Gicht.
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2007 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urolithiasis (Harnsteinleiden) treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Urolithiasis (Harnsteinleiden) treffen zu?
1.
Während der Kolik kommt es zu vermehrtem Urinabgang.
2.
Häufigste Komplikation ist die Harnwegsinfektion, die zur Urosepsis fortschreiten kann.
3.
Es kann ein reflektorischer Subileus auftreten.
4.
Eine Hämaturie ist beweisend für eine Urolithiasis.
5.
Proteinreiche Ernährung vermindert das Risiko der Harnsteinbildung.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2007 - Oktober - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu den Bronchien treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu den Bronchien treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Fremdkörper gelangen vor allem in den linken Hauptbronchus.
B
Die Schleimhaut der Hauptbronchien ist mit Flimmerepithel und schleimbildenden Becherzellen ausgekleidet.
C
Die letzte Verzweigung des Bronchialbaumes sind die Alveolen (Lungenbläschen).
D
Der Gasaustausch (Blut-Luft-Schranke) findet in den Segmentbronchien statt.
E
Knorpeleinlagerungen in den Alveolen verhindern, dass diese beim Ausatmen kollabieren.
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B,C
Standart
2007 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Ein Ihnen bekannter Patient mit Alkoholproblemen, der soeben aus dem Krankenhaus wegen einer komplikationslosen Appendektomie entlassen wurde, lässt erkennen, dass er halluziniert. Er spricht von kleinen beweglichen Insekten. Sie äußern den Verdacht auf ein Alkoholdelir. Welche weiteren Symptome sind zu erwarten?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Ein Ihnen bekannter Patient mit Alkoholproblemen, der soeben aus dem Krankenhaus wegen einer komplikationslosen Appendektomie entlassen wurde, lässt erkennen, dass er halluziniert. Er spricht von kleinen beweglichen Insekten. Sie äußern den Verdacht auf ein Alkoholdelir. Welche weiteren Symptome sind zu erwarten?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Bradykardie
B
Epileptische Anfälle
C
Motorische Unruhe
D
Obstipation
E
Trockene, kalte Hand
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B,C
Standart
2007 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Schlaganfall und dessen Folgen trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Schlaganfall und dessen Folgen trifft zu?
A
Bei einem Gefäßverschluss der rechtsseitigen Arteria cerebri media ist mit einer rechtsseitigen Lähmung zu rechnen.
B
Drop attacks (plötzliches Hinfallen) können Folge eines Verschlusses der Arteria basilaris sein.
C
Eine intrazerebrale Blutung ist klinisch leicht von einer verminderten Blutversorgung des Gehirns (Ischämie) zu unterscheiden.
D
Bereits wenige Minuten nach einem Schlaganfall tritt eine spastische Hemiparese auf.
E
Eine Aphasie (Sprachstörung) tritt erst 2-3 Wochen später auf.
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B
Standart
2007 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine diabetische Neuropathie kann sich äußern als:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 23
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine diabetische Neuropathie kann sich äußern als:
1.
Blasenentleerungsstörung
2.
Herzrhythmusstörung
3.
Erektionsstörung
4.
Epicondylitis humeri radialis
5.
Distal betonte, symmetrische sensible Reiz- und Ausfallerscheinungen
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2007 - Oktober - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Befunde liegen beim nephrotischen Syndrom vor?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Befunde liegen beim nephrotischen Syndrom vor?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Hyperproteinämie (zu viel Eiweiß im Blut)
B
Erhöhtes Serumalbumin
C
Starke Proteinurie (Eiweißausscheidung im Urin)
D
Erniedrigte Blutfette
E
Ödeme
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C,E
Standart
2007 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Ein frühes Symptom/e bei Multipler Sklerose sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Ein frühes Symptom/e bei Multipler Sklerose sind:
1.
Sehstörung
2.
Erhöhter Tonus der Beugemuskulatur
3.
Tetraparese
4.
Müdigkeit
5.
Blasenentleerungsstörungen
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Schwere außergewöhnliche Bedrohungssituationen können eine posttraumatische Belastung verursachen. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Schwere außergewöhnliche Bedrohungssituationen können eine posttraumatische Belastung verursachen. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die posttraumatische Belastungsstörung folgt dem Trauma meist unmittelbar (nach 1 bis maximal 7 Tagen)
B
Die posttraumatische Belastungsstörung wird häufig kompensiert durch verstärkte Anteilnahme des Patienten am sozialen Leben der unmittelbaren Umgebung
C
Nach dem erlebten Trauma verfallen die Patienten in einen Tiefschlaf (Erschöpfungsschlaf)
D
Das traumatische Ereignis wird wiederholt in sich aufdrängenden Erinnerungen oder in Träumen erlebt, als ob das traumatische Ereignis wiedergekehrt wäre
E
Folgen einer posttraumatischen Belastungsstörung können übermäßiger Alkoholkonsum und Drogeneinnahme sein
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D,E
Standart
2007 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welches sind die optisch wirksamen Teile (lichtbrechende Strukturen) des Auges?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welches sind die optisch wirksamen Teile (lichtbrechende Strukturen) des Auges?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Hornhaut
B
Pupille
C
Linse
D
Netzhaut
E
Aderhaut
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A,C
Standart
2007 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu lärmbedingten Gehörschäden trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu lärmbedingten Gehörschäden trifft/treffen zu?
1.
Gehörschäden können berufsbedingt sein.
2.
Gehörschäden entstehen nur bei hohen Schallfrequenzen.
3.
Erst ab ca. 150 dB (Dezibel) kann es zu Schäden kommen.
4.
Gehörschäden können sowohl durch akute Ereignisse wie auch bei Dauerbelastung auftreten.
5.
Typischerweise entstehen dabei Schäden an der Schallleitung im Mittelohr.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den oberen Luftwegen bzw. den Ohren sind richtig?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den oberen Luftwegen bzw. den Ohren sind richtig?
1.
Das Nasenseptum besteht aus einem knöchernen und einem knorpeligen Anteil.
2.
Die Eustachische Röhre stellt eine Verbindung vom Innenohr zum Mittelohr dar.
3.
Von den Seitenwänden der Nase ragen Nasenmuscheln in das Naseninnere.
4.
Im Bereich der oberen Nasenmuscheln befinden sich die Riechzellen.
5.
Vergrößerungen der Rachenmandeln führen häufig zu Mittelohrentzündungen.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Osteoporose trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Osteoporose trifft zu?
A
Die häufigste Form ist die sekundäre Osteoporose (z.B. durch Gabe von Glukkokortikoiden).
B
Die Osteoporosehäufigkeit ist unabhängig vom Alter.
C
Mit Spontanfrakturen (Frakturen ohne angemessenes Trauma) muss gerechnet werden.
D
Die senile Osteoporose betrifft nur den Bereich der Lendenwirbelsäule.
E
Ursache ist häufig eine Hyperurikämie.
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Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Die chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis)
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Die chronische Polyarthritis (rheumatoide Arthritis)
1.
befällt vorwiegend Männer zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr.
2.
wird durch das Toxin beta-hämolysierender Streptokokken verursacht.
3.
kann zu Versteifung und Deformierung von Gelenken führen.
4.
kann durch fehlenden Nachweis von Rheumafaktoren ausgeschlossen werden.
5.
beginnt typischerweise an den Fingerendgelenken.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2007 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Staphylokokken und staphylokokkenbedingten Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Staphylokokken und staphylokokkenbedingten Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Häufig sind Zweiterkrankungen wie das rheumatische Fieber.
B
Lokalinfektionen treten als Furunkel oder Karbunkel auf.
C
Sie sind der häufigste Erreger eines unkomplizierten Harnwegsinfektes.
D
Sie können eine Lebensmittelvergiftung durch Enterotoxine (auf den Verdauungskanal wirkendes Gift) auslösen.
E
Sie bilden Sporen.
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B,D
Standart
2007 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum hypoglykämischen Schock treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum hypoglykämischen Schock treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die Patienten bleiben typischerweise bewusstseinsklar.
B
Die i.v. Gabe von Glukose ist richtig, wenn nicht klar ist, ob eine Hypo- oder Hyperglykämie vorliegt.
C
Die i.v. Glukoseinjektion sollte wegen möglicher Venenreizung langsam erfolgen.
D
Bei einem Blutzuckerspiegel von 90mg/dl besteht ein schwerer Unterzucker.
E
Beim bewusstseinsklaren Patienten ist orale Glukosezufuhr kontraindiziert.
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B,C
Standart
2007 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Verschiedene Infektionskrankheiten werden durch Trinken von mit Erregern verunreinigtem Wasser übertragen.
Für welche der im folgenden genannten Krankheiten trifft dies typischerweise zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 34
Aussagenkombination
Verschiedene Infektionskrankheiten werden durch Trinken von mit Erregern verunreinigtem Wasser übertragen.
Für welche der im folgenden genannten Krankheiten trifft dies typischerweise zu?
1.
Typhus
2.
Hepatitis A
3.
Legionellose
4.
Masern
5.
Cholera
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Masern treffen zu?
1.
Die Infektiosität beginnt schon vor Exanthemausbruch.
2.
Typischer weise tritt ein fleckig konfluierendes Exanthem auf.
3.
Durch bakterielle Superinfektion kann eine Otitis media auftreten.
4.
Bei Teilimmunität ist das Exanthem unter Umständen nur diskret sichtbar (mitigierte Masern).
5.
Im Rahmen des Krankheitsgeschehens können als Komplikation Lungenentzündung und Enzephalitis auftreten.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Esstörungen (Anorexia nervosa oder Bulimie) treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Esstörungen (Anorexia nervosa oder Bulimie) treffen zu?
1.
Die Anorexia nervosa betrifft vor allem junge Männer.
2.
Symptome bei Essstörungen können Eiweißmangelödeme und Menstruationsstörungen sein.
3.
Essstörungen treten nur während der Pubertät auf.
4.
Auf Elektrolystörungen muss wegen der Einnahme von Abführmitteln und Entwässerungsmitteln geachtet werden.
5.
Karies kann ein Hinweis auf Bulimie sein.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu infektiösen Durchfallerkrankungen treffen zu?
1.
Bei Kindern sind häufig Rotaviren als Ursache zu finden.
2.
Escheria coli-Bakterien (enterotoxinbildend) sind häufig Erreger von Reisediarrhöen.
3.
Es kommt zu keiner pH-Verschiebung im Blut.
4.
Die Symptome der akuten Diarrhö klingen meist innerhalb von 2-10 Tagen ab.
5.
Protozoen (z.B. Amöben) können insbesondere in tropischen Ländern als Durchfallursache gefunden werden.
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 38
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu genitalen Chlamydien-Infektionen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 38
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu genitalen Chlamydien-Infektionen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Chlamydieninfektionen kommen bei Männern nicht vor.
B
Bei Frauen führt die Infektion in der Regel zu eitrigem, übel riechendem Ausfluss.
C
Chlamydieninfektinen sind bei Frauen eine häufige Ursache der erworbenen Sterilität.
D
Der Sexualpartner einer Erkrankten muss mit behandelt werden.
E
Die weibliche Infektion wird durch regelmäßige Scheidenspülungen mit jodhaltigen Lösungen behandelt.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2007 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Arteriensystem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 39
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Arteriensystem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die sogenannte Windkesselfunktion der Aorta ist für den kontinuierlichen Blutfluss zwischen Systole und Diastole verantwortlich.
B
In den Arterien befinden sich Klappen, die das Zurückfließen des Blutes verhindern.
C
Die Lungenarterien enthalten sauerstoffreiches Blut.
D
Alle Blutgefäße, die vom Herzen weg führen, werden als Arterien bezeichnet.
E
Die Arterien haben mit der Regulation des Blutdruckes nichts zu tun.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2007 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Welches Organ liegt retroperitoneal?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 40
Einfachauswahl
Welches Organ liegt retroperitoneal?
A
Gallenblase
B
Pankreas
C
Colon transversum
D
Sigmoid
E
Magenhinterwand
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
HeilPraktikerAusbildung24
Stefan Barres
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