Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Struktur

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Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2010 - März - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Blutdruckmessung treffen zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Blutdruckmessung treffen zu?
1.
Der optimale Blutdruck für Erwachsene mittleren Alters liegt bei 130 bis 150 mmHG systolisch und 85 bis 95 mmHG diastolisch
2.
Bei sehr großem Armumfang und Verwenden einer normalen Manschette werden falsch niedrige Werte gemessen
3.
Bei der Blutdruckmessung soll der Manschettendruck durch Öffnen des Ventils um ca. 10 mmHG Pro Sekunde abgesenkt werden
4.
Die sog. auskultatorische Lücke (Verschwinden der Korotkoff-Töne unterhalb des systol. Blutdruckwertes) kann Ursache von fälschlich zu niedrig gemessenen RR-Werten sein
5.
Eine zu locker angelegte Manschette führt zu fälschlicherweise zu hoch gemessenen Werten
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur manischen Episode treffen zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur manischen Episode treffen zu?
1.
Die Stimmung ist situationsinadäquat gehoben
2.
Die Antriebssteigerung kann sich in starkem Bewegungsdrang und unermüdlicher Betiebsamkeit äußern
3.
Während einer manischen Episode kann es auch zu Gereiztheit, Aggressivität und Streitsucht kommen
4.
Während einer manischen Episode sind die Patienten meist klagsam und stark ermüdet
5.
Ideenflucht ist typisch bei der Manie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
1.
Vorhofflimmern mit absoluter Tachyarrhythmie
2.
Kammerflimmern
3.
Kardiogener Schock
4.
Papilliarmuskelnekrose
5.
AV-Blockierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen/Faktoren erhöhen das Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose?
⬅︎Standart
2010 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen/Faktoren erhöhen das Risiko für eine tiefe Beinvenenthrombose?
1.
Immobilität bei grippalem Infekt
2.
Exsikkose nach verstärkter Diuretikaeinnahme bei Herzinsuffizienz
3.
Hämophilie
4.
Therapie mit Östrogen/Ovulationshemmern
5.
Adipositas
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Jodversorgung in Deutschland trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Jodversorgung in Deutschland trifft/treffen zu?
1.
Auch Teile Deutschlands zählen zur den Jodmangelgebieten
2.
Der tägl. Jodbedarf eines gesunden Erwachsenen (70kg) liegt bei etwa 200 Mikrogramm Jod pro Tag
3.
Erhöhter Jodbedarf besteht im Wachstum, in der Schwangerschaft und während der Stillzeit
4.
Wegen der schlechten Dosiermöglichkeit sollte in Deutschland beim Kochen bevorzugt jodfreies Speisesalz verwendet werden
5.
Bei Jodmangel tritt innerhalb weniger Wochen eine Vergrößerung der Schilddrüse auf (Jodmangelstruma)
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 6
Einfachauswahl
Ein 65-jähriger Pat. klagt über Knochenschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsverlust, subfibrile Temperaturen und Nachtschweiß. Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit ist extrem beschleunigt (>100mm n. W. in der 1. Std.). Es besteht eine Anämie und eine Vermehrung des Gesamteiweißes im Blut.
Sie vermuten am ehesten ein/eine
⬅︎Standart
2010 - März - 6
Einfachauswahl
Ein 65-jähriger Pat. klagt über Knochenschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsverlust, subfibrile Temperaturen und Nachtschweiß. Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit ist extrem beschleunigt (>100mm n. W. in der 1. Std.). Es besteht eine Anämie und eine Vermehrung des Gesamteiweißes im Blut.
Sie vermuten am ehesten ein/eine
A
Plasmozytom (multiples Myelom)
B
Osteomyelitis
C
M. Hodgkin
D
M. Sudeck (Sudeck-Dystrophie)
E
rheumatisches Fieber
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 7
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 7
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Auch nach langjähriger chronischer Refluxkrankheit sind keine Spätschäden zu befürchten
B
Ein begünstigender Faktor für eine Refluxkrankheit ist eine axiale Hiatushernie
C
Ein Entartungsrisiko der ösophagealen Schleimhaut besteht nicht
D
Ursache ist ein gestörter Verschlussmechanismus des unteren Schließmuskels der Speiseröhre
E
Alle Menschen mit einer Hiatushernie leiden an einer Refluxkrankheit
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 8
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur hypertrophischen Pylorusstenose beim Säugling treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 8
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur hypertrophischen Pylorusstenose beim Säugling treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Betrifft vorwiegend Kinder im Alter von 9-12 Monaten
B
Zeigt sich in schwallartigem Erbrechen
C
Ist mit einer Pseudo-Obstipation verbunden
D
Heilt unter diätischen Maßnahmen aus
E
ist mit galligem Erbrechen verbunden
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Verberge Lösung
B,C
Standart
2010 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Welches Organ zeigt bei einer Hypoglykämie am frühesten Ausfallerscheinungen?
⬅︎Standart
2010 - März - 9
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Welches Organ zeigt bei einer Hypoglykämie am frühesten Ausfallerscheinungen?
A
Skelettmuskulatur
B
Herzmuskulatur
C
Niere
D
Gehirn
E
Bauchspeicheldrüse
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D
Standart
2010 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der genannten Wirkungen auf den menschlichen Organismus entstehen durch eine längerfristige Kortikosteroidtherapie bei oraler Aufnahme?
⬅︎Standart
2010 - März - 10
Aussagenkombination
Welche der genannten Wirkungen auf den menschlichen Organismus entstehen durch eine längerfristige Kortikosteroidtherapie bei oraler Aufnahme?
1.
Osteoporose
2.
Förderung einer diabetischen Stoffwechsellage
3.
Umverteilung des Körperfettes
4.
Verzögerte Wundheilung, Infektanfälligkeit
5.
Vermehrtes Auftreten von Allergien
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise für eine chronische Niereninsuffizienz/Urämie können sein:
⬅︎Standart
2010 - März - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Hinweise für eine chronische Niereninsuffizienz/Urämie können sein:
1.
Appetitverlust/Übelkeit
2.
Blässe der Haut- und Schleimhäute
3.
Hautjucken
4.
Pleuritis
5.
Lidödeme
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Asthma bronchiale treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Asthma bronchiale treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Auslösende Ursachen eines akuten Asthmaanfalles können Medikamente wie ASS oder Betablocker sein
B
Bei der Auskultation eines Patienten mit einem Asthmaanfall sind feuchte Rasselgeräusche charakteristisch
C
Bei Asthmatikern findet sich eine unspezifische bronchiale Hyperaktivität (hyperreaktives Bronchialsystem)
D
Das Asthma bronchiale ist ein wichtiges geriatrisches Krankheitsbild, da die Inzidenz (Neuerkrankung) vor allem bei über 65-jährigen Menschen erhöht ist
E
Beim Asthmaanfall ist der Atemwegswiderstand vermindert
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A,C
Standart
2010 - März - 13
Einfachauswahl
Ein 82 jähriger Patient der unter Diabetes mellitus und einem Bluthochdruck leidet, berichtet Ihnen, dass er am Vortage aus völligem Wohlbefinden heraus für einige Stunden nicht richtig habe sprechen können. Die Defizite wären dann von selbst wieder komplett verschwunden.
Sie vermuten am ehesten einen/eine
⬅︎Standart
2010 - März - 13
Einfachauswahl
Ein 82 jähriger Patient der unter Diabetes mellitus und einem Bluthochdruck leidet, berichtet Ihnen, dass er am Vortage aus völligem Wohlbefinden heraus für einige Stunden nicht richtig habe sprechen können. Die Defizite wären dann von selbst wieder komplett verschwunden.
Sie vermuten am ehesten einen/eine
A
Hirninfarkt
B
Subarachnoidalblutung
C
transistorische ischämische Attacke (TIA)
D
Hirntumor
E
Migräneattacke
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C
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin wird wegen länger bestehender, zunehmender Antriebsarmut, körperlichem und geistigem Leistungsabbau sowie Müdigkeit zu Ihnen geschickt. Sie berichtet über häufiges Frieren und eine Obstipationsneigung. Es fällt bei der Untersuchung eine trockene, kühle, teigige Haut auf, das Haar ist trocken und brüchig.
Sie vermuten am ehesten eine/einen
⬅︎Standart
2010 - März - 15
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin wird wegen länger bestehender, zunehmender Antriebsarmut, körperlichem und geistigem Leistungsabbau sowie Müdigkeit zu Ihnen geschickt. Sie berichtet über häufiges Frieren und eine Obstipationsneigung. Es fällt bei der Untersuchung eine trockene, kühle, teigige Haut auf, das Haar ist trocken und brüchig.
Sie vermuten am ehesten eine/einen
A
M. Parkinson
B
Hyperthyreose
C
Hirntumor
D
M. Alzheimer
E
Hypothyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird sehr häufig durch Staphylococcus aureus hervorgerufen
B
Es zeigt typischerweise eine Hautrötung mit unscharfer Begrenzung
C
Es hinterlässt nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität
D
Es kann Ursache eines späteren Lymphödems sein
E
Es ist mit hohem Fieber verbunden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D,E
Standart
2010 - März - 17
Einfachauswahl
Typisch für die senile Demenz vom Alzheimer-Typ ist eines der folgenden Merkmale:
⬅︎Standart
2010 - März - 17
Einfachauswahl
Typisch für die senile Demenz vom Alzheimer-Typ ist eines der folgenden Merkmale:
A
Die senile Demenz vom Alzheimer-Typ beginnt akut, meist nach einem Schlaganfall
B
Meist wird über Sehstörungen und flüchtige Paresen in der Vorgeschichte berichtet
C
Die senile Demenz vom Alzheimer-Typ verläuft schubweise und unregelmäßig
D
Zu Beginn kommt es bei der senilen Demenz vom Alzheimer-Typ hauptsächlich zu Merkfähigkeits- und Wortfindungsstörungen
E
Die Krankheit ist meistens mit einem Hypertonus verbunden
Zeige Lösung
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D
Standart
2010 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Ohr und Gleichgewichtsorgan treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Ohr und Gleichgewichtsorgan treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Das Vestibularorgan befindet sich im Mittelohr
B
Die Endolymphe umspült das Labyrinth und reinigt somit die Schnecke von außen
C
Von den Sinneszellen gelangt die Sinnesinformation über den VIII Hirnnerv (N:vestibulocochlearis) zu Nervenzentren im Gehirn
D
Die Cochlea ist ein schneckenförmiger Hohlraum im Felsenbein
E
Die Paukenhöhle ist mit Lymphe gefüllt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2010 - März - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Ursache für ein geschwollenes Knie
⬅︎Standart
2010 - März - 19
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Ursache für ein geschwollenes Knie
A
ist bei Jugendlichen meistens infektiöser Art
B
muss unter Hinzuziehung der Anamnese gefunden werden
C
wird bei negativer Traumaanamnese ohne Röntgenuntersuchung ermittelt
D
kann eine Gerinnungsstörung sein
E
muss mittels Labormessung der alkalischen Phosphatase gesichert werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
⬅︎Standart
2010 - März - 20
Einfachauswahl
Welche Erkrankung wird durch Vektoren (aktive Krankheitsüberträger) übertragen?
A
Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber)
B
Hepatitis C
C
Lyme-Borreliose
D
Tuberkulose
E
Masern
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Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Laborparameter lassen Sie an eine fortgeschrittene Lebererkrankung denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 21
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Laborparameter lassen Sie an eine fortgeschrittene Lebererkrankung denken?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Quickwert 35% (Thromboplastinzeit, Norm:>70%)
B
Thrombozyten 348.000/Mikroliter (Norm: 140.000-345.000/Mikroliter)
C
HBA1c 7,1 (Norm: <6,5%)
D
Kalium 4,2mmol/l (Norm:3,6-5,0mmol/l
E
Serumbilirubin 4,5mg/dl (Norm bis 1,1 mg/dl)
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A,E
Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
⬅︎Standart
2010 - März - 22
Aussagenkombination
Gegen welche der folgenden Erkrankungen stehen wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung?
1.
Hepatitis A
2.
Poliomyelitis
3.
Scharlach
4.
Varizellen
5.
Pertussis
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Legionärskrankheit (Legionellenpneumonie) trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 23
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Legionärskrankheit (Legionellenpneumonie) trifft zu?
A
Die Legionärskrankheit wird durch Viren verursacht
B
Die Legionärskrankheit wird z.B. beim Duschen aerogen übertragen
C
Die Legionärskrankheit wird durch Genuss von Trinkwasser verursacht
D
Die Infektion gesunder Erwachsener mit Legionellen führt in den meisten Fällen zur Legionärskrankheit
E
Die Legionärskrankheit ist durch subfebrile Temperaturen gekennzeichnet
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - März - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen für eine Syphillisinfektion?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 24
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sprechen für eine Syphillisinfektion?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Schleimiger Ausfluss aus der Harnröhre
B
Generalisiertes, nicht juckendes Exanthem
C
Schmerzhafte Geschwüre im Genitalbereich mit weichem Rand
D
Schmerzloses, hartes Geschwür
E
Blumenkohlartig wachsende Papeln im Genitalbereich
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Windpocken trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Windpocken trifft zu?
A
Als Begleitbefund findet man häufig Lichtscheu
B
Meist treten typische Koplik-Flecken an der Wangenschleimhaut auf
C
Eine Otitis media tritt häufig als Komplikation auf
D
Das Nasen- und Rachensekret ist nicht infektiös
E
Die Bläschenflüssigkeit enthält Varizellen-Viren und ist hochinfektiös
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 26
Einfachauswahl
Ein Patient zeigt Ihnen sein linkes Bein. Es stellt sich eine Überwärmung bei zyanotischer Glanzhaut, ein Wadenkompressionsschmerz und eine Umfangsdifferenz zum rechten Bein dar. Der Patient berichtet von ziehenden Schmerzen, die seit zwei Tagen bestehen.
Sie vermuten am ehesten ein/eine/einen
⬅︎Standart
2010 - März - 26
Einfachauswahl
Ein Patient zeigt Ihnen sein linkes Bein. Es stellt sich eine Überwärmung bei zyanotischer Glanzhaut, ein Wadenkompressionsschmerz und eine Umfangsdifferenz zum rechten Bein dar. Der Patient berichtet von ziehenden Schmerzen, die seit zwei Tagen bestehen.
Sie vermuten am ehesten ein/eine/einen
A
akuten arteriellen Verschluss im linken Bein
B
Muskelfaserriss nach Sport
C
Ischias-Syndrom
D
Postthrombotisches Syndrom mit chronisch-venöser Insuffizienz
E
tiefe Beinvenenthrombose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 27
Aussagenkombination
Als Ursachen für einen Pleuraerguss können Sie folgende Erkrankungen in Betracht ziehen:
⬅︎Standart
2010 - März - 27
Aussagenkombination
Als Ursachen für einen Pleuraerguss können Sie folgende Erkrankungen in Betracht ziehen:
1.
Pneumonie
2.
Pankreatitis
3.
Nephrotisches Syndrom
4.
Bronchialkarzinom
5.
Lungenembolie
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zum vegetativen Nervensystem trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 28
Einfachauswahl
Welche Aussage zum vegetativen Nervensystem trifft zu?
A
Der Nervus vagus ist eine Nervenbahn des Sympathikus
B
Eine Miosis wird durch Sympathikusaktivierung ausgelöst
C
Parasympathikusaktivierung führt zu einer Verengung der Bronchialäste
D
Sympathikusaktivierung beschleunigt die Blasen und Darmleerung
E
Parasympathikusaktivierung führt zum Blutdruckanstieg
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 29
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome erwarten Sie am ehesten bei einem Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 29
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome erwarten Sie am ehesten bei einem Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Exophthalmus
B
Kurzzeitige Verwirrtheitszustände, Schläfrigkeit
C
Ulcus cruris
D
Palmar- und Plantarerythem
E
Hypertone Blutdruckkrisen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 30
Einfachauswahl
Ihnen wird ein bisher gesundes, fieberfreies Kleinkind vorgestellt. Die Eltern berichten, über plötzlich aufgetretenen Husten und Zeichen der Atemnot.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2010 - März - 30
Einfachauswahl
Ihnen wird ein bisher gesundes, fieberfreies Kleinkind vorgestellt. Die Eltern berichten, über plötzlich aufgetretenen Husten und Zeichen der Atemnot.
Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?
A
Asthma bronchiale
B
Tuberkulose
C
Fremdkörperaspiration
D
Tumor der Lunge
E
Pneumonie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumstoffwechsel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 31
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Kaliumstoffwechsel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Hypokaliämien können u.a. durch wiederholtes Erbrechen oder Durchfälle verursacht werden
B
Der Referenzbreich des Serumkaliumspiegels liegt bei den Erwachsenen zwischen 2,0 -3,0 mmol/l
C
Laxantienabusus kann keine Ursache für eine Hypokaliämie sein
D
kaliumreiche Nahrungsmittel sind z.B. Bananen und Obstsäfte
E
Für die Erregungsübertragung der Nerven spielt Kalium eine unbedeutende Rolle
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2010 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Kortisonproduktion und -therapie treffen zu? (ACTH = adrenocorticotropes Hormon, CRH = Corticotropin-Releasing-Hormon
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Kortisonproduktion und -therapie treffen zu? (ACTH = adrenocorticotropes Hormon, CRH = Corticotropin-Releasing-Hormon
Wählen Sie zwei Antworten!
A
ACTH stimuliert die Nebennierenrinde zur Synthese von Kortison
B
Eine längerfristige Kortikosteroidtherapie kann den Hormonregelkreis stören
C
Hohe Kortisonspiegel steigern die Sekretion von ACTH und CRH
D
Die Hormonabgabe der Nebennierenrinde erfolgt gleichmäßig über 24 Stunden verteilt
E
Eine Kortisongabe muss spätestens nach 6-wöchiger Therapie sofort beendet werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2010 - März - 33
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen und Symptome führen i.d.R. zu einer Tachykardie?
⬅︎Standart
2010 - März - 33
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen und Symptome führen i.d.R. zu einer Tachykardie?
1.
Hohes Fieber
2.
Starke Aufregung
3.
Betablocker-Überdosierung
4.
Anämie
5.
Hypothyreose
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - März - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu einem Restless-Legs-Syndrom treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu einem Restless-Legs-Syndrom treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Betroffenen klagen über Parästhesien in den Beinen
B
Der Achillessehnen-Reflex ist aufgehoben
C
Die Beschwerden verschlimmern sich durch Bewegung
D
Die Beschwerden treten vor allem in der Ruhe und nachts auf
E
Der Blutcalciumspiegel ist stark erniedrigt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2010 - März - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Welche der folgenden Erkrankungen müssen Sie bei Juckreiz (Prurituis) differenzialdiagnostisch in Erwägung ziehen?
⬅︎Standart
2010 - März - 35
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Welche der folgenden Erkrankungen müssen Sie bei Juckreiz (Prurituis) differenzialdiagnostisch in Erwägung ziehen?
1.
Hypokaliämie
2.
chronische Niereninsuffizienz
3.
Cholestase (Gallenabflussstörung)
4.
Diabetes mellitus
5.
Maligne Lymphome
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 36
Einfachauswahl
Ein 30-jähriger Patient klagt über Morgensteifigkeit und Rückenschmerzen, insbesondere nachts im unteren Rückenbereich. Außerdem habe er Fersenschmerzen & Brustschmerzen.
Welche Diagnose kommt am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2010 - März - 36
Einfachauswahl
Ein 30-jähriger Patient klagt über Morgensteifigkeit und Rückenschmerzen, insbesondere nachts im unteren Rückenbereich. Außerdem habe er Fersenschmerzen & Brustschmerzen.
Welche Diagnose kommt am ehesten in Betracht?
A
Ischialgie
B
Begleitarthritis
C
M. Bechterew
D
M. Reiter
E
Primär chronische Polyarthritis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Knochenstoffwechsel treffen zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Knochenstoffwechsel treffen zu?
1.
Der Knochenstoffwechsel wird u.a. durch Calcitonin, Östrogen, Parathormon und Vitamin D reguliert
2.
Nach Abschluss des Längenwachstums findet kein Knochenstoffwechsel statt
3.
Am Knochenstoffwechsel sind u.a. Osteozyten beteiligt
4.
Der Knochenstoffwechsel ist bei der Osteoporose gestört
5.
Der Knochenstoffwechsel ist bei der Osteomalazie ungestört
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - März - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Hodens trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Erkrankungen des Hodens trifft zu?
A
Eine Orchitis (Hodenentzündung) wird nur durch Bakterien verursacht
B
Die Beschwerden bei einer Orchitis beschränken sich nur auf die Hodenregion
C
Bei einer Varikozele testis (Krampfader im Bereich des Hodens) bei Kindern vor der Pubertät oder bei alten Männern sind weitere abklärende Untersuchungen (z.B.Sonographie) nicht notwendig
D
Bei einem Hodentumor schimmert bei einer Durchleuchtung des Hodensacks mit einer Taschenlampe das Licht durch (sog. Diaphanoskopie positiv)
E
Da die Symptome (Schmerz, Fieber, etc.) bei der akuten Orchitis wie auch der akuten Epididymitis (Nebenhodenentzündung) fast identisch sind, ist der Tastbefund für die Diagnose wegweisend
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine schwarze Verfärbung des Stuhls kann auftreten bei
⬅︎Standart
2010 - März - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine schwarze Verfärbung des Stuhls kann auftreten bei
1.
Erosionen der Magenschleimhaut
2.
Genuss von Heidelbeeren oder Lakrize
3.
Einnahme von Eisentabletten
4.
Hämorrhoidalblutung
5.
Einnahme von Kohletabletten
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Ein Dialysepatient bittet Sie um eine Ernährungsberatung. Sie empfehlen ihm u.a.:
⬅︎Standart
2010 - März - 40
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Ein Dialysepatient bittet Sie um eine Ernährungsberatung. Sie empfehlen ihm u.a.:
1.
Deutlich vermehrte Phosphatzufuhr (z.B. Hülsenfrüchte, Cola, Schmelzkäse)
2.
Vermeidung von kaliumreichen Speisen und Getränken (z.B. Banane, Trockenobst, Nüsse)
3.
Normokalorische Kost mit entsprechender Korrektur bei Über- oder Untergewicht
4.
Regelmäßiges zusätzliches Nachsalzen des Essens
5.
Tägliche Trinkmenge 2,5 bis 3 Liter/Tag
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 41
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet von nächtlichen Missempfindungen in der Hand und im Arm im Sinne von Kribbeln und Schwellungsgefühl im Bereich der Beugeseite des Daumens und Zeigefingers. Die Beschwerden würden am Morgen wieder abklingen.
Sie denken am ehesten an ein/eine/einen
⬅︎Standart
2010 - März - 41
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet von nächtlichen Missempfindungen in der Hand und im Arm im Sinne von Kribbeln und Schwellungsgefühl im Bereich der Beugeseite des Daumens und Zeigefingers. Die Beschwerden würden am Morgen wieder abklingen.
Sie denken am ehesten an ein/eine/einen
A
diabetische Polyneuropathie
B
Karpaltunnelsyndrom
C
chronische Borreliose
D
Parkinson
E
Erkrankung der Halswirbelsäule
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Risikofaktoren für eine Harnwegsinfektion sind:
1.
Harnblasenkatheter
2.
Querschnittslähmung
3.
Häufiger Geschlechtsverkehr (bei Frauen)
4.
Diabetes mellitus
5.
Schwangerschaft
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Gefahren einer hypertensiven Krise sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Gefahren einer hypertensiven Krise sind:
A
Pulmonale Hypertonie
B
Intrakranielle Blutungen
C
Lungenödem
D
Beinvenenthrombose
E
akute Gastritis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2010 - März - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 44
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Dupuytren-Kontraktur treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Ursache ist unbekannt
B
Bei langem Krankheitsverlauf kann hier Krebs entstehen
C
Sie kommt häufiger vor bei Diabetikern, Alkoholikern und bei Patienten/innen mit einer Lebererkrankung
D
Die Symptome beschränken sich auf eine Verhärtung der Handfläche
E
Krankengymnastische Übungen sind bei Kontrakturen der Finger erfolgversprechend
Zeige Lösung
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A,C
Standart
2010 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Sie führen bei einem Patienten mit erhöhten Harnsäurewerten eine Diätberatung durch. Sie empfehlen:
⬅︎Standart
2010 - März - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Sie führen bei einem Patienten mit erhöhten Harnsäurewerten eine Diätberatung durch. Sie empfehlen:
A
Eiweißarme Kost
B
reichlich Trinken
C
Verzehr von Innereien (Leber, Niere, Bries)
D
Täglich 1 Liter Fleischbrühe trinken
E
keine Alkoholexzesse
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2010 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für Nasenbluten (Epistaxis) können sein:
⬅︎Standart
2010 - März - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen für Nasenbluten (Epistaxis) können sein:
1.
Nasenbeinfraktur
2.
Rhinitis sicca
3.
Arterielle Hypertonie
4.
Gerinnungsstörungen
5.
Virusinfektionen
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 47
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ursache eines posthepatischen Ikterus ist:
⬅︎Standart
2010 - März - 47
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ursache eines posthepatischen Ikterus ist:
A
Gilbert-Meulengracht-Syndrom (Icterus juvenilis intermittens)
B
Hämolytische Anämie
C
Gallengangskarzinom
D
Virushepatitis
E
Metastasenleber
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 48
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 48
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Lymphogranulomatose ist eine gutartige Erkrankung des Lymphsystems
B
In vielen Fällen treten vergrößerte Lymphknoten im Halsbereich auf
C
Das Vorliegen unspezifischer Allgemeinsymptome, wie Leistungsabfall, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und starker Juckreiz sind untypisch für eine Lymphogranulomatose
D
Bei manchen Betroffenen treten Schmerzen in befallenen Lymphknotenregionen nach Alkoholgenuss auf (charakteristischer Alkoholschmerz)
E
Die Milz ist in aller Regel nicht befallen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 49
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kopfschmerzen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 49
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kopfschmerzen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Das Symptom Kopfschmerz ist in der Bevölkerung weit verbreitet und bedarf keiner besonderen Abklärung
B
Plötzliches Auftreten stärkster Hinterkopfschmerzen mit Erbrechen kann auf eine Subarachnoidalblutung hinweisen
C
Kopfschmerzen sprechen gegen eine infektiöse Hirnhauterkrankung
D
Massiver Kopfschmerz mit Übelkeit und Rötung eines Auges können für einen Glaukomanfall sprechen
E
Knochenmetastasen im Bereich des Schädeldaches machen keine Schmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Psoriasis vulgaris trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 50
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Psoriasis vulgaris trifft zu?
A
Psoriasis vulgaris ist eine ansteckende Hauterkrankung
B
Psoriasisherde treten typischerweise an den Beugeseiten großer Gelenke auf
C
Psoriasishautveränderungen jucken i.d.R. stark
D
Nach langjähriger Psoriasiserkrankung treten bei den meisten Patienten Gelenkbeschwerden auf (Psoriasis arthropathica)
E
Bei Psoriasis treten häufig Nagelveränderungen auf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 51
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis (Blinddarmentzündung) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 51
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis (Blinddarmentzündung) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Erbrechen und Übelkeit sind eher untypisch für eine Appendizitis
B
Am McBurney-Punkt besteht typischerweise ein Druckschmerz
C
Eine Appedizitis geht häufig mit einer Leukozytose einher
D
Loslass-Schmerz im linken Unterbauch passt nicht zu einer Appendizitis
E
Als typisches Symptom für eine Appendizitis gilt eine Harnstauung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2010 - März - 52
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Thoraxperkussion trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 52
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Thoraxperkussion trifft zu?
A
Die dorsalen unteren Lungengrenzen verlaufen in Höhe des 8. Brustwirbelkörpers (BWK)
B
Ein sonorer Klopfschall ist typisch für eine Pneumonie oder Pleuraschwarte
C
Der Perkussionsschall durchdringt den gesamten Thorax
D
Ein hypersonorer Klopfschall ist typisch für ein Lungenemphysem
E
Bei einer gesunden Lunge ist der Klopfschall gedämpft
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
MCV: 82 fl (mittleren Erythrozytenvolumen, Normbereich 85-98fl)
B
Kreatinin: 1,5 mg/dl (Norm. bis 1,1 mg/dl)
C
Gamma-Gt: 107 U/l (normal<60 U/L)
D
CDT: 5,1% (Carbohydrate Deficient Transferrin, normal <3,0%)
E
GOT: 30U/l (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, normal bis 38 U/l)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2010 - März - 54
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Neuraltherapie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 54
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Neuraltherapie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Rasches Anschwellen des Gesichts nach der Injektion ist ein Zeichen des Therapieerfolges
B
Bei einem Lungenemphysem sind tiefe Injektionen durch die Pleura angezeigt
C
Als unspezifische Allgemeinreaktion wird teilweise eine Blutdrucksenkung beobachtet
D
Zur Injektion werden Lokalanästhetika verwendet
E
Eine intravasale Injektion führt selterer zu ernsten Nebenwirkungen als eine subkutane Injektion
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2010 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Bei der Stadieneinteilung von Tumorerkrankung (TNM-Klassifikation) werden welche der folgenden Punkte berücksichtigt?
⬅︎Standart
2010 - März - 55
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Bei der Stadieneinteilung von Tumorerkrankung (TNM-Klassifikation) werden welche der folgenden Punkte berücksichtigt?
1.
Alter des Patienten bei Erstdiagnose
2.
Größe des Primärtumors
3.
Hämoglobinwert
4.
Vorhandensein von Fernmetastasen
5.
Lymphknotenmetastasierung
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Keuchhusten (Pertussis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 56
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Keuchhusten (Pertussis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Pertussis tritt, wegen der hohen Durchseuchung, nur bei Kindern auf
B
Eine einmalig durchgeführte Pertussis-Impfung verspricht einen lebenslangen Schutz
C
Die Inkubationszeit beträgt 7-20 Tage
D
Pertussis ist eine Virusinfektion
E
Komplikationen einer Pertussisinfektion können u.a. Pneumonie, Otitis media und Krämpfe sein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 57
Einfachauswahl
Welcher Vorläufer der Erythrozyten kommt im Normalfall im Blut vor?
⬅︎Standart
2010 - März - 57
Einfachauswahl
Welcher Vorläufer der Erythrozyten kommt im Normalfall im Blut vor?
A
Myeloblast
B
Monoblast
C
Megakaryozyt
D
Erythroblast
E
Retikulozyt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sind Leitsymptome für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sind Leitsymptome für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Zwanghafter Rededrang
B
Störung der Aufmerksamkeit
C
Störung der Muskelkoordination und des Körpergefühls
D
Impulsivität
E
Teilleistungsschwächen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Insulin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Insulin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Eine Insulinsekretion findet lediglich bei jeder aufgenommenen Mahlzeit statt
B
Insulin wird in den Kupffer-Sternzellen der Leber produziert
C
Insulin fördert u.a. den Transport von Glucose in die Muskelzellen
D
Alle therapeutisch eingesetzten Insuline haben eine Wirkdauer von ca. 3-5 Std.
E
Zu den Gegenspielern des Insulins zählen u.a. Kortikosteroide und Adrenaline
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - März - 60
Mehrfachauswahl
Welche klinischen Symptome sind typisch für eine manifeste, isolierte Rechtsherzinsuffizienz?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 60
Mehrfachauswahl
Welche klinischen Symptome sind typisch für eine manifeste, isolierte Rechtsherzinsuffizienz?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Dyspnoe
B
Feinblasige Rasselgeräusche
C
Periphere Ödeme
D
Zyanose
E
Sichtbar gestaute Halsvenen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher pathologische Laborwert spricht am ehesten für eine Lebererkrankung?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher pathologische Laborwert spricht am ehesten für eine Lebererkrankung?
A
Kreatinin 2,0 mg/dl
B
Harnsäure 9,0 mg/dl
C
INR-Wert 2,0-3,0 (entspricht einem Quick-Wert von etwa 25-30%)
D
LDL-Cholesterin 190 mg/dl
E
BKS (Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit) 40mm nach 1 Stunde
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome treten häufig bei einer Manie auf?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome treten häufig bei einer Manie auf?
1.
Gehobene Stimmunsglage
2.
Gereiztheit
3.
Unermüdliche Betriebsamkeit
4.
Rededrang
5.
Ideenflucht
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Arthrose trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Arthrose trifft zu?
A
häufig kommt es auch zu Organveränderungen außerhalb der Gelenke, z.B. Perikarditis, Pleuritis und Augenveränderungen
B
im Frühstadium der Erkrankung bestehen Anlauf-, Ermüdungs- und Belastungsschmerzen
C
betroffene Gelenke müssen sofort ruhig gestellt werden
D
bei einer Arthrose handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung
E
typisch für eine Arthrose ist eine Erhöhung der Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (BKS)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Herzinfarkt trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Herzinfarkt trifft (treffen) zu?
1.
häufig treten Infarkte in den Morgenstunden auf
2.
bei einigen Patienten bestehen nur Oberbauchschmerzen
3.
infolge der autonomen diabetischen Neuropathie sind Herzinfarkte bei Diabetikern besonders schmerzhaft
4.
der Blutdruck während eines Infarktes kann niedrig, normal oder erhöht sein
5.
Herzrhythmusstörungen treten bei Hinterwandinfarkten nicht auf
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer neurologischen Ausfallerscheinung in Ihre Praxis.
Welche Begleiterkrankungen lassen Sie am ehesten an eine Durchblutungsstörung des Gehirns denken?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer neurologischen Ausfallerscheinung in Ihre Praxis.
Welche Begleiterkrankungen lassen Sie am ehesten an eine Durchblutungsstörung des Gehirns denken?
1.
Gallensteinleiden
2.
Diabetes mellitus
3.
Unterschenkelvarikosis
4.
Vorhofflimmern
5.
Langjähriger Hypertonus
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Zu den Hauptursachen eines Ulcus cruris zählen
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 6
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Zu den Hauptursachen eines Ulcus cruris zählen
A
Chronisch arterielle Verschlusskrankheit
B
Chronisch venöse Insuffizienz
C
Chronisches Ulcus ventriculi
D
Adipositas
E
Allergien
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2010 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Untersuchung des Bewegungsapparates trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Untersuchung des Bewegungsapparates trifft zu?
A
bei einem größeren Kniegelenkserguss kann das Phänomen der tanzenden Patella ausgelöst werden
B
ein positives Payr-Zeichen (im Schneidersitz tritt Schmerz am medialen Gelenkspalt auf, wenn das Knie Richtung Boden gedrückt wird) spricht für eine Chondropathia patellae
C
mit dem Ott-Zeichen wird die Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule geprüft
D
das Schubladenphänomen weist auf einen Innenmeniskusschaden hin
E
mit dem Schober-Zeichen wird die Beweglichkeit der Brustwirbelsäule geprüft
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
A
Chronisch-myeloische Leukämie (CML)
B
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
C
Plasmozytom (Multiples Myelom)
D
Akuter Virusinfekt
E
Tuberkulose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Schlafstörungen sind ein häufiges Symptom. Sie können auftreten bei:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 9
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Schlafstörungen sind ein häufiges Symptom. Sie können auftreten bei:
1.
Alkoholmissbrauch
2.
Asthma bronchiale
3.
Depression
4.
Herz Kreislauf-Erkrankungen
5.
Manie
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursachen für eine Obstipation kommen in Frage:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 10
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Als Ursachen für eine Obstipation kommen in Frage:
1.
Hyperkaliämie
2.
Einnahme von Schmerzmitteln vom Opiattyp
3.
Hypokaliämie
4.
Analfissur
5.
Autonome diabetische Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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E
Standart
2010 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Zu den Leberhautzeichen zählen
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 11
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Zu den Leberhautzeichen zählen
A
Erythema migrans
B
Erythema nodosum
C
Bauchglatze
D
Urtikaria
E
Palmarerythem
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C,E
Standart
2010 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Schädelbasisbruch treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 12
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Schädelbasisbruch treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
ein Hinweis auf eine Schädelbasisfraktur ist der Liquorausfluss aus der Nase (Liquorrhoe)
B
Schädelbasisfrakturen treten im Kindesalter nicht auf
C
ein Brillenhämatom spricht gegen die Verdachtsdiagnose Schädelbasisbruch
D
mit einer Ultraschalluntersuchung lässt sich ein Schädelbasisbruch ausschließen
E
je nach Lokalisation eines Schädelbasisbruchs kann es zu unterschiedlichen Funktionsstörungen der Hirnnerven kommen
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A,E
Standart
2010 - Oktober - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine 72-jährige Patientin leidet langjährig an einer Zuckerkrankheit. Die Fußpulse sind kaum tastbar und die Patientin beklagt ein Taubheits- und Kältegefühl an den Zehen und dem Vorfuß. Was empfehlen Sie?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Eine 72-jährige Patientin leidet langjährig an einer Zuckerkrankheit. Die Fußpulse sind kaum tastbar und die Patientin beklagt ein Taubheits- und Kältegefühl an den Zehen und dem Vorfuß. Was empfehlen Sie?
1.
tägliche Inspektion der Füße auf Druckstellen, Rötungen und Hautverletzungen
2.
Nägel vorsichtig kürzen, möglichst feilen
3.
regelmäßiges barfuß laufen
4.
passende breite, weiche Schuhe tragen
5.
nächtliche Anwendung von Wärmflasche mit kochendem Wasser gegen die kalten Füße
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2010 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Das Nierenversagen kann prärenale, intrarenale und postrenale Ursachen haben. Ursache eines prärenalen Nierenversagens ist:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Das Nierenversagen kann prärenale, intrarenale und postrenale Ursachen haben. Ursache eines prärenalen Nierenversagens ist:
A
akute Nephritis
B
Kreislaufschock
C
Glomerulonephritis
D
Harnröhrenverengung
E
Prostatahyperplasie
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B
Standart
2010 - Oktober - 15
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome treten typischerweise bei einem Delirium auf?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 15
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome treten typischerweise bei einem Delirium auf?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Rückenschmerzen
B
Tachykardie
C
Trockene Haut
D
Bewusstseinsstörungen
E
Langsame wurmförmige (athetotische) Bewegungen
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B,D
Standart
2010 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typische Symptome des Morbus Meniere sind:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 16
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Typische Symptome des Morbus Meniere sind:
1.
Drehschwindel
2.
Kopfschmerzen
3.
Lähmungen
4.
Hörminderung
5.
Ohrgeräusche
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Standart
2010 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Ein 19-jähriger Patient beklagt starke Halsschmerzen und Fieber um 38,5°C. Sie stellen zervikale Lymphknotenschwellungen und eine vergrößerte Milz fest. Der Rachen und die Tonsillen sind deutlich gerötet. Das Blutbild zeigt eine Leukozytose mit 70% lymphoiden (mononukleären) Zellen.
Es handelt sich am ehesten um eine
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Ein 19-jähriger Patient beklagt starke Halsschmerzen und Fieber um 38,5°C. Sie stellen zervikale Lymphknotenschwellungen und eine vergrößerte Milz fest. Der Rachen und die Tonsillen sind deutlich gerötet. Das Blutbild zeigt eine Leukozytose mit 70% lymphoiden (mononukleären) Zellen.
Es handelt sich am ehesten um eine
A
akute Leukämie
B
Pfeiffer-Drüsenfieber
C
Streptokokkenangina bei Scharlach
D
Diphterie
E
Mumps
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B
Standart
2010 - Oktober - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Crohn (Enterocolitis regionalis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 18
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Crohn (Enterocolitis regionalis) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
es können auch extraintestinale Symptome (außerhalb des Verdauungstraktes), z.B. an Haut, Augen und Gelenken auftreten
B
typisch sind blutig-schleimige Durchfälle
C
ein mögliches Erstsymptom sind Analfisteln
D
es handelt sich um eine Dickdarmerkrankung mit kontinuierlicher Ausbreitung der Schleimhautveränderungen
E
die Erkrankung ist durch eine Morbus Crohn-Diät gut heilbar
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A,C
Standart
2010 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome sprechen am ehesten für das Vorliegen einer chronischen Polyarthritis?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 19
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Symptome sprechen am ehesten für das Vorliegen einer chronischen Polyarthritis?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Morgensteifigkeit über eine Stunde, länger als sechs Wochen anhaltend
B
belastungsabhängige Hüftschmerzen bei einem 80-jährigen Patienten, länger als sechs Wochen anhaltend
C
symmetrische Gelenkschwellungen, länger als sechs Wochen anhaltend
D
Hämatom über einem Kniegelenk
E
akut aufgetretene Rötung und Schwellung über dem Fußrücken mit Fieber
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A,C
Standart
2010 - Oktober - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum gängigen Übertragungsweg von Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 20
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum gängigen Übertragungsweg von Infektionskrankheiten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Mononukleose - Speichelkontakt
B
Hepatitis B - aerogen
C
HIV - parenteral
D
Herpes zoster - fäkal-oral
E
Hepatitis A - Blut
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A,C
Standart
2010 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur eurthyreoten Struma (Vergrößerung der Schilddrüse bei normaler Hormonproduktion) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 21
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur eurthyreoten Struma (Vergrößerung der Schilddrüse bei normaler Hormonproduktion) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die euthyreote Struma tritt in Deutschland fast nicht mehr auf
B
Eine euthyreote Struma ist nur tastbar, aber nicht sichtbar
C
Ein entscheidender Faktor zur Entstehung der euthyreoten Struma ist der Jodmangel
D
Eine mögliche Komplikation ist die Entwicklung einer Schilddrüsenautonomie
E
Eine euthyreote Struma sollte in jedem Fall operativ entfernt werden
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C,D
Standart
2010 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Hyperkalziämie können sein
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 22
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Hyperkalziämie können sein
1.
Osteolysen bei Knochenmetastasen
2.
Bronchialkarzinom
3.
Vitamin-D-Mangel
4.
Immobilisation
5.
Diuretische Therapie mit Furosemid (z.B. Lasix)
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
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D
Standart
2010 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur bakteriellen Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 23
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur bakteriellen Meningitis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
sie verläuft häufig ohne Symptome
B
ein häufiger Erreger ist Neisseria meningitidis
C
die Erkrankung tritt nur im Erwachsenenalter auf
D
bei Verdacht auf bakterielle Meningitis sollte zunächst ein EEG (Elektroenzephalogramm) angefertigt werden
E
zur Diagnosesicherung ist meist eine Liquorpunktion erforderlich
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B,E
Standart
2010 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Ein 20-jähriger Patient hat nach Nahrungsaufnahme verstärkte Beschwerden und diffusen Druck in der Magengegend. Nach Erbrechen verspürt er Linderung und ist nach einigen Stunden wieder schmerzfrei.
Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 24
Einfachauswahl
Ein 20-jähriger Patient hat nach Nahrungsaufnahme verstärkte Beschwerden und diffusen Druck in der Magengegend. Nach Erbrechen verspürt er Linderung und ist nach einigen Stunden wieder schmerzfrei.
Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose?
A
akute Gastritis
B
Gallenblasensteine
C
Pankreaskarzinom
D
Opiat-Vergiftung (bei i.v. Drogenabhängigen)
E
akute Hepatitis
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A
Standart
2010 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Lymphödem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Lymphödem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Beim Lymphödem sind die Zehen mitbetroffen
B
Beim Erysipel kommt es häufig zur Bildung eines Lymphödems
C
Jedes Stadium ist durch eine adäquate Therapie reversibel
D
Bei der konservativen Therapie wird das Bein nach unten gelagert
E
Die Kompressionstherapie ist bei gleichzeitig bestehender ausgeprägter peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) die Therapie der Wahl
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A,B
Standart
2010 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Zuordnung zu Veränderungen / Erkrankungen des Bewegungsapparates trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 26
Einfachauswahl
Welche Zuordnung zu Veränderungen / Erkrankungen des Bewegungsapparates trifft zu?
A
Gonarthrose – angeborene Entwicklungsstörung der Hüftpfanne
B
Skoliose – Rundrücken
C
Hyperlordose – Seitverbiegung der Wirbelsäule
D
Spondylarthrose – degenerative Veränderung an den kleinen Wirbelgelenken
E
Periarthropathia humeroscapularis – degenerative Veränderungen der Lendenwirbelsäule
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D
Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
An einer Legionellenpneumonie erkranken vor allem Kinder und Jugendliche
B
Eine Übertragung kann durch die Klimaanlage erfolgen
C
Die Übertragung erfolgt durch Trinken kontaminierten Wassers
D
Eine Ansteckungsgefahr von Mensch-zu-Mensch besteht nicht
E
Legionellen vermehren sich besonders gut in kaltem (unter 20°C) fließendem Wasser
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B,D
Standart
2010 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der genannten Befunde sprechen bei einem langjährigen Diabetiker für eine autonome Neuropathie?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 28
Aussagenkombination
Welche der genannten Befunde sprechen bei einem langjährigen Diabetiker für eine autonome Neuropathie?
1.
aufgehobene Muskeleigenreflexe der linken unteren Körperhälfte
2.
Blasenentleerungsstörung mit Restharnbildung
3.
Taubheitsgefühl des Daumens, Zeige- und Mittelfingers der rechten Hand
4.
erektile Dysfunktion
5.
Obstipationsneigung
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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D
Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
1.
nach einem Marathonlauf
2.
bei einer Nierensteinerkrankung
3.
bei einem Blasenkarzinom
4.
bei Nierentuberkulose
5.
bei einer Gerinnungsstörung
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Läusen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Läusen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Filzläuse befallen Regionen mit Schweißdrüsen, z.B. Achselhaare oder Schambehaarung
B
Der Nachweis von Filzlausbefall ist mit bloßen Auge nicht möglich
C
Die Filzläuse sind in der Regel 8 bis 9 mm lang
D
Kleiderläuse befallen nur Textilien und nicht den Menschen
E
An den Stichstellen von Filzläusen entwickeln sich kleine Hämatome (Taches bleues)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2010 - Oktober - 31
Einfachauswahl
Ein 75-jähriger Patient kommt wegen Schwindel und Unwohlsein zu Ihnen in die Praxis. Bei einer einmaligen Blutdruckmessung stellen Sie einen Wert von 185/100 mmHg am rechten Arm fest.
Was ist daraus zu folgern?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 31
Einfachauswahl
Ein 75-jähriger Patient kommt wegen Schwindel und Unwohlsein zu Ihnen in die Praxis. Bei einer einmaligen Blutdruckmessung stellen Sie einen Wert von 185/100 mmHg am rechten Arm fest.
Was ist daraus zu folgern?
A
Dieser Blutdruck ist für das Alter des Patienten normal
B
Es besteht ein langfristig behandlungsbedürftiger Bluthochdruck
C
Es sind wiederholte Messungen an beiden Armen erforderlich, um einen Bluthochdruck zu diagnostizieren
D
Sie nehmen an, dass der Patient aufgeregt ist und beachten den Wert nicht weiter
E
Eine medikamentöse Therapie ist in jedem Fall erforderlich
Zeige Lösung
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C
Standart
2010 - Oktober - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herpes zoster trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Herpes zoster trifft zu?
A
Herpes zoster tritt in der Regel beidseitig an dem Verlauf thorakaler, seltener auch lumbosacraler Dermatome auf
B
Herpes zoster ist eine typische Erkrankung des Kleinkindalters
C
Motorische Störungen, z.B. periphere Lähmungen treten beim Zoster nicht auf
D
Der Zoster ophtalmicus kann zu bleibenden Sehstörungen führen
E
Frauen sind deutlich häufiger (in mehr als 90% der Fälle) von Herpes zoster befallen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2010 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Ein Erwachsener kann ohne Milz nicht leben
B
Eine Funktionsstörung der Milz kann zu Diabetes mellitus führen
C
Die Milz liegt retroperitoneal
D
Im Rahmen einer infektiösen Mononukleose kann es zu einer Milzruptur kommen
E
Nach einer Splenektomie ist eine erhöhte Infektneigung zu erwarten
Zeige Lösung
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D,E
Standart
2010 - Oktober - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Trigeminusneuralgie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 34
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Trigeminusneuralgie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
die Beschwerden sind meistens beidseitig
B
die Anfälle dauern meist 10-15 Minuten
C
die Beschwerden können z.B. durch Kälte / Berührung ausgelöst werden
D
Druckschmerzhaftigkeit der Nervenaustrittspunkte
E
das Kennzeichen der Erkrankung ist ein einseitig hängender Mundwinkel
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C,D
Standart
2010 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Stoffwechsel trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Stoffwechsel trifft zu?
A
Glykogen wird vor allem in der Milz gespeichert
B
Die Galle wird in der Gallenblase produziert
C
Das fettspaltende Verdauungsenzym Lipase wird von der Leber produziert
D
Glukagon führt zu einer Steigerung des Blutzuckerspiegels
E
Bilirubin ist ein Zwischenprodukt des Harnsäurestoffwechsels
Zeige Lösung
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D
Standart
2010 - Oktober - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Otitis media treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 36
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Otitis media treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Mögliche Komplikationen sind Mastoiditis, Meningitis und Faszialislähmung
B
Sie tritt häufig bei alten Menschen nach dem 70. Lebensjahr auf
C
Die Schmerzen lassen bei einer Spontanruptur des Trommelfells rasch nach
D
Selbst bei häufigen Mittelohrentzündungen sind bleibende Hörstörungen so gut wie nie zu erwarten
E
Bei der Otoskopie (Ohrspiegelung) ist das Trommelfell eingezogen und abgeblasst
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A,C
Standart
2010 - Oktober - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Hodentorsion treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Hodentorsion treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Sie beginnt schleichend
B
Der Schmerz wird reduziert durch Hochlagerung des Hodens (Prehn-Zeichen)
C
Das Urinsediment ist unauffällig
D
In der Regel ist eine konservative Therapie ausreichend
E
Der Hoden ist druckdolent
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C,E
Standart
2010 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Divertikulitis trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Divertikulitis trifft zu?
A
die meisten Divertikel entarten nach Jahren maligne
B
bei der Divertikulitis klagen die Patienten typischerweise über Schmerzen im linken Unterbauch
C
fast alle Divertikelträger entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Divertikulitis
D
bei gedeckter Perforation der Darmwand soll eine ballaststoffreiche Diät eingehalten werden
E
die Divertikulitis ist eine Erkrankung des jungen Menschen (bis zum 30. Lebensjahr)
Zeige Lösung
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B
Standart
2010 - Oktober - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zum metabolischen Syndrom gehören:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 39
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zum metabolischen Syndrom gehören:
1.
stammbetonte Adipositas
2.
Hypotonie
3.
Hepatitis
4.
Diabetes mellitus Typ II
5.
Dyslipoproteinämie (krankhafte Blutfettwerte)
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - Oktober - 40
Aussagenkombination
Sie untersuchen eine 65-jährige Patientin und vermuten ein kardiales Lungenödem oder ein Asthma bronchiale.
Welche(r) der folgenden Befunde oder Angaben spricht (sprechen) am ehesten für ein kardiales Lungenödem?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 40
Aussagenkombination
Sie untersuchen eine 65-jährige Patientin und vermuten ein kardiales Lungenödem oder ein Asthma bronchiale.
Welche(r) der folgenden Befunde oder Angaben spricht (sprechen) am ehesten für ein kardiales Lungenödem?
1.
Hypersonorer Klopfschall
2.
Feuchte Rasselgeräusche
3.
Trockene Rasselgeräusche
4.
Herzrhythmusstörungen in der Vorgeschichte
5.
Viele Allergien in der Vorgeschichte
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C