Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Anämie sind am ehesten:
⬅︎Standart
2019 - März - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
Ursachen einer Anämie sind am ehesten:
A
Vitamin A-Mangel
B
Atrophische Gastritis
C
Chronische Niereninsuffizienz
D
Polyglobulie
E
Hämochromatose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
⬅︎Standart
2019 - März - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erkrankungen wird typischerweise durch Zecken übertragen und kann durch eine Schutzimpfung vermieden werden
A
Tuberkulose
B
Borreliose
C
Infektiöse Mononukleose
D
Meningokokken-Meningitis
E
Frühsommer-Meningoenzephalitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2019 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Phäochromozytom trifft zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Phäochromozytom trifft zu?
A
Das Phäochromozytom ist ein Tumor des Knochenmarks
B
Die Katecholamine sind vermindert
C
Leitsymptom ist eine bräunliche Verfärbung der Haut
D
Typische Symptome sind Hypertonie und Herzklopfen
E
Typisch ist eine erhebliche Gewichtszunahme
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Unter einem Pulsdefizit versteht man:
⬅︎Standart
2018 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Unter einem Pulsdefizit versteht man:
A
Große Blutdruckamplitude.
B
Blutdruckdifferenz zwischen rechtem und linkem Arm.
C
Extrasystolen.
D
Differenz zwischen Herzfrequenz und peripherer Pulsfrequenz.
E
Blutdruckdifferenz zwischen oberer und unterer Extremität.
Zeige Lösung
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D
Standart
2018 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Diphtherie treffen zu?
⬅︎Standart
2018 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Diphtherie treffen zu?
1.
Oft treten grauweiße Pseudomembranen (z.B. an den Tonsillen) auf.
2.
Durch Atemwegsverlegung kann es zu lebensgefährlichen Erstickungsanfällen kommen.
3.
Eine vorbeugende Impfung ist nicht möglich.
4.
Eine Herzmuskelentzündung kann verursacht werden.
5.
Bei Verdacht sollte sofort eine ärztliche Vorstellung erfolgen.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - März - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2018 - März - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität trifft (treffen) zu?
1.
Suizidversuche bei Patienten sind für Heilpraktiker meldepflichtig.
2.
Bei der überwiegenden Zahl der Suizide besteht keine psychische Erkrankung.
3.
Ältere, alleinstehende Männer haben eine erhöhte Suizidrate.
4.
Die Wiederholung eines Suizidversuchs im weiteren Lebensverlauf ist äußerst selten.
5.
Bei Angststörungen ist die Suizidalität höher als bei der Allgemeinbevölkerung.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2018 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Malaria treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Eine regelrecht durchgeführte Malariaprophylaxe schließt eine Malariaerkrankung aus
B
Die meisten (ca. 90%) aller importierten Malaria tropica-Erkrankungen treten innerhalb des ersten Monats nach Rückkehr aus den Tropen auf
C
Malariaplasmodien kann der Heilpraktiker mit einem Urinstreifentest nachweisen
D
Die Inkubationszeit der Malaria liegt zwischen 1-5 Tagen
E
Fieber, Schüttelfrost, Leber- und Milzvergrößerung sind typische Malariasymptome
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B,E
Standart
2018 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur alkoholischen Hautdesinfektion vor der Applikation einer Injektion trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur alkoholischen Hautdesinfektion vor der Applikation einer Injektion trifft (treffen) zu?
1.
Bei der Desinfektion des Hautareals wird die Zahl der lebensfähigen Keime für gewisse Zeit reduziert
2.
Sie ist eine symbolische Handlung, bzw. dient allenfalls der Hautreinigung
3.
Ziel der Desinfektion ist das Abtöten der residenten Hautflora
4.
Sie dient unter anderem der Abwendung vermeidbarer Spritzenabszesse
5.
Die Einwirkzeit spielt für die Wirkung des Desinfektionsmittels keine Rolle
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2018 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hygiene trifft zu?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hygiene trifft zu?
A
Bei der hygienischen Händedesinfektion ist eine vorgeschaltete Reinigung verpflichtend vorgeschrieben
B
Eine hygienische Händedesinfektion ist vor und nach jedem Wundkontakt erforderlich
C
Das Tragen steriler Handschuhe bei invasiven Maßnahmen macht eine Händedesinfektion überflüssig
D
Vor Haut-/Weichteilpunktionen ist eine Sprühdesinfektion der Einstichstelle ausreichend
E
Zur Vermeidung einer Krankheitsübertragung ist die hygienische Händewaschung ebenso wirksam wie die hygienische Händedesinfektion
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B
Standart
2017 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mit welchen Symptomen ist nach abruptem Absetzen der Benzodiazepinmedikation bei langjähriger Benzodiazepinabhängigkeit zu rechnen?
⬅︎Standart
2017 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mit welchen Symptomen ist nach abruptem Absetzen der Benzodiazepinmedikation bei langjähriger Benzodiazepinabhängigkeit zu rechnen?
1.
Hypersomnie
2.
Wahrnehmungsstörungen
3.
Krampfanfälle
4.
Tremor
5.
Dysphorie
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Anatomie des Schultergürtels trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Anatomie des Schultergürtels trifft zu?
A
Das Schlüsselbein bildet ein Gelenk mit dem Schulterblatt.
B
Der Musculus supraspinatus (Obergrätenmuskel) rotiert den Arm nach innen.
C
Der Musculus latissimus dorsi (breitester Rückenmuskel) hebt den Arm über die Horizontale.
D
Das Akromion (Schulterhöhe) ist ein Teil des Humeruskopfes.
E
Das Schultergelenk ist ein Scharniergelenk.
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A
Standart
2017 - März - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Zu den typischen Methoden/Techniken der Psychoanalyse zählt:
⬅︎Standart
2017 - März - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Zu den typischen Methoden/Techniken der Psychoanalyse zählt:
1.
Shaping (Verhaltensausformung).
2.
Kognitive Umstrukturierung.
3.
Bearbeitung der Übertragung.
4.
Biofeedback.
5.
Flooding.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Lyme-Borreliose treffen zu?
1.
Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Europa.
2.
In etwa der Hälfte der Fälle wird die Lyme-Borreliose durch Stechmücken oder Stechfliegen übertragen.
3.
In der Labordiagnostik der Lyme-Borreliose steht der Nachweis spezifischer Antikörper im Serum und im Liquor an erster Stelle.
4.
Die Therapie mit Antibiotika ist vor allem bei frühen Erkrankungsformen wie der Wanderröte (Erythema migrans) gut wirksam.
5.
Borrelia burgdorferi lässt sich wegen Resistenzentwicklung nicht antibiotisch behandeln.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei der Fußpflege des Diabetikers ist zu beachten:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Bei der Fußpflege des Diabetikers ist zu beachten:
1.
Tägliche Fußinspektion.
2.
Sorgfältige Hautpflege der Beine und Füße.
3.
Auf geeignetes Schuhwerk ist zu achten.
4.
Strümpfe (z.B. aus Baumwolle), die ein trockenes Milieu begünstigen, sollten vermieden werden.
5.
Vor allem Zehen und Ferse auf Druckstellen inspizieren.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2017 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock sind:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock sind:
1.
Quaddelbildung.
2.
Bradykardie.
3.
Blutung aus der Nase.
4.
Tachykardie.
5.
Atemnot.
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2016 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Symptomenkonstellation hohes Fieber, Tachykardie, Systolikum über dem 2. Interkostalraum rechts parasternal, Hämaturie sowie schmerzhafte kleine rote Knötchen an Fingerkuppen und Zehen (sog. Osler-Knötchen) spricht am ehesten für eine:
⬅︎Standart
2016 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Symptomenkonstellation hohes Fieber, Tachykardie, Systolikum über dem 2. Interkostalraum rechts parasternal, Hämaturie sowie schmerzhafte kleine rote Knötchen an Fingerkuppen und Zehen (sog. Osler-Knötchen) spricht am ehesten für eine:
A
Aortenklappeninsuffizienz.
B
akute kardiale Dekompensation.
C
Lungenembolie.
D
Endokarditis.
E
Urosepsis.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 48
Aussagenkombination
Ein Patient klagt über eine seit einigen Wochen zunehmende, nicht schmerzhafte Schwellung im rechten Halsbereich. Sie tasten submandibulär rechts eine eher feste Resistenz mit einem Durchmesser von etwa 2 cm. Der Betroffene gibt bei der Untersuchung keine Schmerzen an.
Welche der folgenden Diagnosen kommen im Rahmen der Differentialdiagnose am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2016 - März - 48
Aussagenkombination
Ein Patient klagt über eine seit einigen Wochen zunehmende, nicht schmerzhafte Schwellung im rechten Halsbereich. Sie tasten submandibulär rechts eine eher feste Resistenz mit einem Durchmesser von etwa 2 cm. Der Betroffene gibt bei der Untersuchung keine Schmerzen an.
Welche der folgenden Diagnosen kommen im Rahmen der Differentialdiagnose am ehesten in Betracht?
1.
Metastase bei noch unklarem Primärtumor
2.
Akute Stauung bei Speichelgangstein (Sialolithiasis)
3.
Morbus Hodgkin
4.
Lymphknotentuberkulose
5.
Kehlkopfdiphterie (Krupp)
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2016 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ursache eines posthepatischen Ikterus ist:
⬅︎Standart
2016 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ursache eines posthepatischen Ikterus ist:
A
Gilbert-Meulengracht-Syndrom (Icterus juvenilis intermittens)
B
Hämolytische Anämie
C
Gallengangskarzinom
D
Virushepatitis
E
Metastasenleber
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Verberge Lösung
C
Standart
2016 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Listerien bzw. Listeriose trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Listerien bzw. Listeriose trifft/treffen zu?
1.
Listerien sind Viren.
2.
Listerien sind weltweit verbreitet und kommen insbesondere in der Erde vor.
3.
Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch den Verzehr kontaminierter tierischer und pflanzlicher Lebensmittel (z.B. Rohmilchprodukte, Rohkostsalate, Rohwürste).
4.
Für Heilpraktiker besteht bei Listeriose ein Behandlungsverbot.
5.
Infizierte können Listerien über den Stuhl ausscheiden.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
A
Urinteststreifen weisen eine hohe quantitative Testgenauigkeit auf.
B
Bei einem Nierentumor ist der Harn typischerweise nur zu Beginn der Miktion (erste Urinfraktion) rot gefärbt.
C
Eine Kontrolle oder weiterführende Diagnostik ist bei einer schmerzlosen Hämaturie nicht indiziert.
D
Eine Mikrohämaturie ist bereits mit dem bloßen Auge erkennbar, z.B. durch Blutkoagel im Urin.
E
Ursachen von Hämaturie können prärenal, renal und postrenal lokalisiert sein.
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Verberge Lösung
E
Standart
2016 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Eine 35-jährige Patientin kommt 6 Wochen nach der Entbindung zu Ihnen in die Praxis. Das Stillen sei schwierig, vor allem an der rechten Brust, die auch schmerze. Zusätzlich habe sie Kopfschmerzen, wisse aber nicht, welche Medikamente sie nehmen könne.
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Eine 35-jährige Patientin kommt 6 Wochen nach der Entbindung zu Ihnen in die Praxis. Das Stillen sei schwierig, vor allem an der rechten Brust, die auch schmerze. Zusätzlich habe sie Kopfschmerzen, wisse aber nicht, welche Medikamente sie nehmen könne.
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
A
Eine Brustdrüsenentzündung tritt fast immer beidseits auf.
B
Pflanzliche Medikamente können während der Stillzeit grundsätzlich unbedenklich eingenommen werden.
C
Die Beschwerden bestehen bei der Patientin aufgrund des Schlafmangels wegen der neuen Situation.
D
Eine Vorstellung bei einem Frauenarzt wäre ratsam.
E
Aus einem Milchstau kann keine Brustdrüsenentzündung entstehen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 25
Einfachauswahl
Welcher der folgenden Erreger ist Ursache des hämolytischen Syndroms (HUS)?
⬅︎Standart
2015 - März - 25
Einfachauswahl
Welcher der folgenden Erreger ist Ursache des hämolytischen Syndroms (HUS)?
A
MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus)
B
Adenoviren
C
Streptokokken der Gruppe B
D
EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli)
E
Gonokokken
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Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis sind grundsätzlich berechtigt im Rahmen ihrer Behandlung anzuwenden:
⬅︎Standart
2015 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis sind grundsätzlich berechtigt im Rahmen ihrer Behandlung anzuwenden:
1.
Apothekenpflichtige Arzneimittel
2.
Verhaltenstherapie
3.
Lichttherapie
4.
Manuelle Therapie
5.
Röntgenstrahlen
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Sachverhalte begünstigen das Auftreten eines hyperglykämischen Komas?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Sachverhalte begünstigen das Auftreten eines hyperglykämischen Komas?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Sportliche Aktivität
B
Insulinüberschuss
C
Operation
D
Behandlung mit Kortison
E
Ballaststoffreiche Ernährung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2015 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche(r) der genannten Muskeln ist(sind) Beuger im Hüftgelenk?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche(r) der genannten Muskeln ist(sind) Beuger im Hüftgelenk?
1.
M. gastrocnemius
2.
M. rectus abdominis
3.
M. rectus femoris
4.
M. sartorius (Schneidermuskel)
5.
M. gluteus maximus
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Kardiomyopathie sind am ehesten:
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen einer Kardiomyopathie sind am ehesten:
1.
Hyperthyreose
2.
Chronischer Alkoholmissbrauch
3.
Virusinfektionen
4.
Unterschenkelvarikosis
5.
Duodenaldivertikel
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2015 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum AB0-Blutgruppensystem trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum AB0-Blutgruppensystem trifft (treffen) zu?
1.
Die Blutgruppenmerkmale beruhen auf den Antigeneigenschaften der Erythrozyten.
2.
Die Blutgruppenmerkmale beruhen auf den Antikörpereigenschaften der Lymphozyten.
3.
Die Blutgruppenmerkmale beruhen auf den Antikörpereigenschaften der Thrombozyten.
4.
Die Blutgruppenmerkmale werden vererbt.
5.
Bei der Blutgruppe 0 liegen die Antigene A und B vor.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
⬅︎Standart
2014 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Das Auftreten der Symptome Polydipsie, Polyurie und Gewichtsabnahme spricht am ehesten für ein/eine
A
Diabetes mellitus
B
Essstörung
C
Harnwegsinfekt
D
Herzinsuffizienz
E
Leberzirrhose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2014 - März - 48
Einfachauswahl
Bei welchen Patienten ist die Anwendung des medizinischen Thromboseprophylaxestrumpfes am ehesten kontrainduziert?
⬅︎Standart
2014 - März - 48
Einfachauswahl
Bei welchen Patienten ist die Anwendung des medizinischen Thromboseprophylaxestrumpfes am ehesten kontrainduziert?
A
Patienten, die rauchen
B
Patienten mit arteriellen Durchblutungsstörungen
C
Patienten, die bettlägerig sind
D
Patienten, die mobilisiert wurden
E
Patientinnen während der Schwangerschaft
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typisch für den Vitamin B 12-Mangel ist:
⬅︎Standart
2014 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Typisch für den Vitamin B 12-Mangel ist:
A
Sichelzellen im Blutausstrich
B
Zungenbrennen
C
Erhöhtes Hämoglobin
D
Heißhunger
E
Auftreten meist im Kindesalter
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lungenembolie trifft zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Lungenembolie trifft zu?
A
Der die Lungenembolie auslösende Thrombus verschließt die Pulmonalvene
B
Der sofortige Blutstau vor dem Thrombus führt zu einer starken Druckerniedrigung im sogenannten kleinen Kreislauf
C
Thoraxschmerzen sprechen gegen eine Lungenembolie
D
Typisch für eine Lungenembolie sind Zeichen einer Linksherzbelastung
E
Blut im Auswurf, Husten, Herzschlag über 100/min in Ruhe, Hohe Atemfrequenz (Tachypnoe), Herzrhythmusstörungen können auf eine Lungenembolie hinweisen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf.
Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
A
Pankreaskarzinom
B
Diabetes mellitus
C
Nierentumor
D
Aortenklappenstenose
E
Lungenembolie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Minussymptomen (Negativsymptomen) im Rahmen einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis zählen:
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Minussymptomen (Negativsymptomen) im Rahmen einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis zählen:
1.
Apathie
2.
Denkzerfahrenheit
3.
Wahn
4.
Sozialer Rückzug
5.
Sprachverarmung
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - März - 25
Mehrfachauswahl
Durch die Prüfung der Lungenfunktion können obstruktive von restriktiven Atemwegserkrankungen unterschieden werden.
Welche der folgenden Erkrankungen sind typische Ursachen für eine obstruktive Atemwegserkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - März - 25
Mehrfachauswahl
Durch die Prüfung der Lungenfunktion können obstruktive von restriktiven Atemwegserkrankungen unterschieden werden.
Welche der folgenden Erkrankungen sind typische Ursachen für eine obstruktive Atemwegserkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Verengung der Luftröhre, z.B. durch Tumor oder Struma
B
Lungenfibrose
C
Lungenresektion in der Vorgeschichte
D
Ausgedehnter Pleuraerguss
E
Asthma bronchiale
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2013 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Befunde Fieber, Herzgeräusch, Splenomegalie, Embolien sprechen in erster Linie für
⬅︎Standart
2013 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Befunde Fieber, Herzgeräusch, Splenomegalie, Embolien sprechen in erster Linie für
A
Aortenklappenstenose
B
infektiöse bakterielle Endokarditis
C
infektiöse Mononukleose
D
Ventrikelseptumdefekt
E
Koronare Herzkrankheit
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Mit einem praxisüblichen Urinstreifentest werden folgende Parameter erfasst:
⬅︎Standart
2013 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Mit einem praxisüblichen Urinstreifentest werden folgende Parameter erfasst:
A
Kreatinin
B
Harnstoff
C
Leukozyten
D
Phosphat
E
Glucose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2013 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Auswahl trifft zu?
Das sogenannte Zahnradphänomen spricht am ehesten für:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Auswahl trifft zu?
Das sogenannte Zahnradphänomen spricht am ehesten für:
A
Multiple Sklerose
B
Morbus Alzheimer
C
Morbus Parkinson
D
Morbus Menière
E
Epilepsie
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei einem psychisch Kranken ist eine Voraussetzung zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei einem psychisch Kranken ist eine Voraussetzung zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes:
A
Fehlende Krankheitseinsicht
B
Akute erhebliche Eigengefährdung
C
Suchtmittelgebrauch
D
Unheilbare körperliche Erkrankung
E
Die Krankheitseinschätzung durch nächste Angehörige
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen können zu einer vergrößerten Milz führen?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen können zu einer vergrößerten Milz führen?
1.
Pfortaderhochdruck
2.
Röteln
3.
Formen der Leukämie
4.
Hämolytische Anämien
5.
Infektiöse Mononukleose
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome bzw. Erkrankungen sind einem Alkoholentzugssyndrom zuzuordnen?
⬅︎Standart
2012 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome bzw. Erkrankungen sind einem Alkoholentzugssyndrom zuzuordnen?
1.
Krampfanfälle
2.
Wernicke-Enzephalopathie
3.
Tremor
4.
Tachykardie
5.
Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2012 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impfungen trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Impfungen trifft (treffen) zu?
1.
Eine aktive Tetanusimpfung ist nach einer frischen Verletzung kontraindiziert
2.
Nach Milzentfernung sollten Patienten gegen Pneumokokken geimpft werden
3.
Bei passiver Immunisierung wird der Organismus mit Antigenen von Krankheitserregern konfrontiert und muss selbst Antikörper bilden
4.
Lebendimpfstoffe enthalten attenuierte (abgeschwächte) Krankheitserreger
5.
Bei der aktiven Immunisierung werden Immunglobuline verabreicht
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - März - 59
Aussagenkombination
Die Spätfolgen eines Diabetes mellitus sollten durch eine gute Blutzuckereinstellung verhindert werden.
Bei welcher der folgenden Erkrankungen kann es sich um eine Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus handeln?
⬅︎Standart
2012 - März - 59
Aussagenkombination
Die Spätfolgen eines Diabetes mellitus sollten durch eine gute Blutzuckereinstellung verhindert werden.
Bei welcher der folgenden Erkrankungen kann es sich um eine Folgeerkrankung eines Diabetes mellitus handeln?
1.
Astrozytom (Gehirntumor)
2.
Koronare Herzerkrankung
3.
Retinopathie
4.
Hämophilie (Bluterkrankheit)
5.
Polyneuropathie
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2012 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Somatoforme Störungen
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Somatoforme Störungen
1.
können zu einem primären Krankheitsgewinn führen
2.
sind oft mit einem Missbrauch von Schmerzmitteln oder Alkohol verbunden
3.
sind meist Ausdruck einer körperlichen Erkrankung
4.
können sich in muskulärer Schwäche äußern
5.
haben auch bei später Diagnosestellung eine günstige Prognose
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet, dass ihm sein Arzt wegen einer Hautveränderung Doxycyclin-Tabletten (Antibiotikum) verschrieben hat.
Für welche der folgenden Erkrankungen spricht diese Behandlung am ehesten?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Ein Patient berichtet, dass ihm sein Arzt wegen einer Hautveränderung Doxycyclin-Tabletten (Antibiotikum) verschrieben hat.
Für welche der folgenden Erkrankungen spricht diese Behandlung am ehesten?
A
Hautpilz
B
Mononukleose
C
Borreliose
D
Psoriasis
E
Atopische Dermatitis
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2012 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Ein bisher gesunder 28-jähriger Patient berichtet über seit ca. 4 Monaten immer wieder auftretende Bauchschmerzen mehr im linken Unterbauch sowie über zwischenzeitlich blutig-schleimige Durchfälle.
Welche Erkrankung vermuten Sie am ehesten?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Ein bisher gesunder 28-jähriger Patient berichtet über seit ca. 4 Monaten immer wieder auftretende Bauchschmerzen mehr im linken Unterbauch sowie über zwischenzeitlich blutig-schleimige Durchfälle.
Welche Erkrankung vermuten Sie am ehesten?
A
Norovirusinfektion
B
Colitis ulcerosa
C
Kolonkarzinom
D
Diverkulitits
E
paralytischen Ileus
Zeige Lösung
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B
Standart
2011 - März - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Migräne treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Migräne treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
In den meisten Fällen (mehr als 90%) tritt die Migräne mit einer Aura auf
B
Die Migräneschmerzen treten in der Regel beidseitig auf
C
Die Anfallsfrequenz einer Migräne nimmt im höheren Alter (über 70 Jahre) deutlich zu
D
Frauen sind häufiger als Männer von Migräne betroffen
E
Ein möglicher Auslösefaktor für eine Migräne kann die Anwendung oraler Kontrazeptiva sein
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D,E
Standart
2011 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Substanz ist ein Spurenelement?
⬅︎Standart
2011 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Substanz ist ein Spurenelement?
A
Folsäure
B
Jod
C
Cobalamin
D
Ascorbinsäure
E
Kohlenstoff
Zeige Lösung
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B
Standart
2011 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Hirntumoren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Hirntumoren treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei Erwachsenen treten wegen der Blut-Hirnschranke keine Hirnmetastasen auf
B
Epileptische Anfälle treten als Symptom bei Hirntumoren auf
C
Eine Visusminderung kann nur auftreten, wenn der Tumor direkt in die Orbita einwächst
D
Die Diagnose eines Hirntumors kann durch ein EEG (Elektroenzephalogramm) zuverlässig gesichert werden
E
Die Mehrzahl der Hirntumore geht mit einem perifokalen Ödem (sog. Begleitödem) einher
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2011 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur chronisch-obstruktiven Bronchitis (COPD) treffen zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur chronisch-obstruktiven Bronchitis (COPD) treffen zu?
1.
Die COPD ist eine Erkrankung, die zum Tod führen kann.
2.
Als Kardinalsymptome gelten Husten, Auswurf und Belastungsdyspnoe.
3.
Bei der Auskultation hört man typischerweise einen inspiratorischen Stridor.
4.
Als häufigste Ursache für eine COPD gelten Antikörpermangelsyndrome (z.B.IgA-Mangel).
5.
Im Verlauf der Erkrankung kommt es häufig zu den Spätkomplikationen einer respiratorischen Insuffizienz und Cor pulmonale.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2011 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Refluxösophagitis treffen zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Refluxösophagitis treffen zu?
1.
Ein ständiger gastro-ösophagealer Reflux kann zu einem Ösophaguskarzinom führen.
2.
Zur medikamentösen Behandlung einer Refluxösophagitis werden Nikotinpräparate empfohlen.
3.
Eine medikamentöse Therapie ist bei einer Refluxösophagitis nicht sinnvoll.
4.
Bei therapieresistenten Beschwerden oder Komplikationen einer Refluxösophagitis ist eine Operation möglich.
5.
Übergewicht gilt als begünstigender Faktor für die Entwicklung einer Refluxösophagits.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2011 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Parameter kann man mit dem üblichen Streifen-Schnelltest (z.B. Combur-Test) im Urin bestimmen?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Parameter kann man mit dem üblichen Streifen-Schnelltest (z.B. Combur-Test) im Urin bestimmen?
1.
Kreatinin
2.
Leukozyten
3.
Nitrit
4.
Glucose
5.
Harnstoff
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Windpocken trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Windpocken trifft zu?
A
Als Begleitbefund findet man häufig Lichtscheu
B
Meist treten typische Koplik-Flecken an der Wangenschleimhaut auf
C
Eine Otitis media tritt häufig als Komplikation auf
D
Das Nasen- und Rachensekret ist nicht infektiös
E
Die Bläschenflüssigkeit enthält Varizellen-Viren und ist hochinfektiös
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - März - 48
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 48
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Lymphogranulomatose (M. Hodgkin) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Lymphogranulomatose ist eine gutartige Erkrankung des Lymphsystems
B
In vielen Fällen treten vergrößerte Lymphknoten im Halsbereich auf
C
Das Vorliegen unspezifischer Allgemeinsymptome, wie Leistungsabfall, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und starker Juckreiz sind untypisch für eine Lymphogranulomatose
D
Bei manchen Betroffenen treten Schmerzen in befallenen Lymphknotenregionen nach Alkoholgenuss auf (charakteristischer Alkoholschmerz)
E
Die Milz ist in aller Regel nicht befallen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,D
Standart
2010 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Insulin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Insulin treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Eine Insulinsekretion findet lediglich bei jeder aufgenommenen Mahlzeit statt
B
Insulin wird in den Kupffer-Sternzellen der Leber produziert
C
Insulin fördert u.a. den Transport von Glucose in die Muskelzellen
D
Alle therapeutisch eingesetzten Insuline haben eine Wirkdauer von ca. 3-5 Std.
E
Zu den Gegenspielern des Insulins zählen u.a. Kortikosteroide und Adrenaline
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Lymphödem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 25
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Lymphödem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Beim Lymphödem sind die Zehen mitbetroffen
B
Beim Erysipel kommt es häufig zur Bildung eines Lymphödems
C
Jedes Stadium ist durch eine adäquate Therapie reversibel
D
Bei der konservativen Therapie wird das Bein nach unten gelagert
E
Die Kompressionstherapie ist bei gleichzeitig bestehender ausgeprägter peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) die Therapie der Wahl
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B
Standart
2010 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Sie werden wegen einer Flugreisefähigkeit befragt. Bei welchen Diagnosen oder Angaben besteht absolute Kontraindikation für Flugfernreisen?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Sie werden wegen einer Flugreisefähigkeit befragt. Bei welchen Diagnosen oder Angaben besteht absolute Kontraindikation für Flugfernreisen?
1.
Hepatitis-B-Impfung vor zwei Wochen
2.
dekompensierte Herzinsuffizienz mit Lungenödem
3.
Pneumothorax
4.
ausgeprägte Anämie
5.
Herzinfarkt vor drei Jahren ohne Einschränkung der Belastbarkeit
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - Oktober - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu einem Spontanpneumothorax treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu einem Spontanpneumothorax treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
der Spontanpneumothorax entsteht durch eine offene Thoraxverletzung
B
die Ursache kann das Platzen einer Emphysemblase sein
C
bei einem ausgeprägten Spontanpneumothorax findet sich ein hypersonorer Klopfschall auf der betroffenen Seite
D
die Behandlung besteht im sofortigen Einstechen einer Kanüle in die Brustwand
E
meist entwickelt sich ein Ventilpneumothorax
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,C
Standart
2009 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose trifft (treffen) zu?
1.
Die Multiple Sklerose zeigt sich mit zentralen Paresen, Sensibilitäts- und Koordinationsstörungen
2.
Die Erkrankung zeigt häufig einen schubförmigen Verlauf
3.
Die Erkrankung setzt meist nach dem 60. Lebensjahr ein
4.
Psychische Symptome treten nicht auf
5.
Frühzeitig sind die Hirnnerven, besonders der Nervus opticus, betroffen
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Instrumentenaufbereitung trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Instrumentenaufbereitung trifft (treffen) zu?
1.
Bevorzugte Methode der Instrumentendesinfektion ist die Sprühdesinfektion mit einem VAH-gelisteten Flächendesinfektionsmittel. (VAH=Verbund für Angewandte Hygiene)
2.
Grobverschmutze Instrumente müssen vor der Reinigung desinfiziert werden. Nach der anschließenden Reinigung ist dann keine erneute Desinfektion mehr erforderlich
3.
Wenn der Heilpraktiker die Instrumentenaufbereitung selbst durchführt, ist keine detaillierte schriftliche Beschreibung des Aufbereitungsverfahrens im Hygieneplan erforderlich
4.
Wieder verwendbare Instrumente, die die Haut durchdringen bzw. mit Blut in Berührung kommen, müssen mit einem validierten Verfahren sterilisiert werden
5.
Für Instrumente, die die Haut durchdringen bzw. mit Blut in Berührung kommen, ist die Heißluftsterilisation der Dampfsterilisation vorzuziehen
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2009 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Symptome der akuten Pankreatitis sind:
⬅︎Standart
2009 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Symptome der akuten Pankreatitis sind:
A
Heftiger gürtelförmiger Oberbauchschmerz
B
Reiswasserfarbener Durchfall
C
Mechanischer Ileus
D
Erbrechen
E
Teerstuhl
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D
Standart
2009 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Bei welchen der genannten Krankheitsbilder können Sie Ödeme erwarten?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Bei welchen der genannten Krankheitsbilder können Sie Ödeme erwarten?
1.
Diabetisches Koma
2.
Leberzirrhose
3.
M. Addison
4.
Niereninsuffizienz
5.
M. Sudeck
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungen sollten speziell beim Diabetes mellitus zur Erfassung von evtl. Spätkomplikationen regelmäßig durchgeführt werden?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungen sollten speziell beim Diabetes mellitus zur Erfassung von evtl. Spätkomplikationen regelmäßig durchgeführt werden?
1.
Augenärztliche Untersuchung
2.
Kontrolle auf (Mikro-) Albuminurie
3.
Pulsstatus und neurologischer Status
4.
Darmspiegelung, alle 10 Jahre
5.
Knochendichtemessung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Multiplen Sklerose trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Multiplen Sklerose trifft zu?
A
Die M.S. ist eine entzündliche Erkrankung des peripheren Nervensystems
B
Bei der M.S. treten Sehstörungen in Folge einer Makuladegeneration auf
C
Bevorzugt betroffen von der M.S. sind Männer über 50 Jahren
D
Bei der M.S. können durch Entzündungsherde im Bereich sensibler Bahnsysteme Sensibilitätsstörungen wie Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Schmerzen auftreten
E
Die Diagnose einer M.S. wird vorwiegend durch EMG (Elektromyographie) gesichert
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Zum typischen klinischen Bild eines Schlaganfalls kann (können) gehören:
⬅︎Standart
2008 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Zum typischen klinischen Bild eines Schlaganfalls kann (können) gehören:
1.
Halbseitenlähmung
2.
Gesichtsfeldausfall
3.
Plötzlicher Schwindel
4.
Blickwendung zur Seite des Infarktes
5.
Schluckstörungen
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2008 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen lösen in der Regel Durchfälle aus?
⬅︎Standart
2008 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen lösen in der Regel Durchfälle aus?
1.
Kurzdarmsyndrom
2.
Schilddrüsenüberfunktion
3.
Schilddrüsenunterfunktion
4.
Hypokaliämie
5.
Hyperkalzämie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2008 - März - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Herzrhythmusstörungen und Extrasystolen treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Herzrhythmusstörungen und Extrasystolen treffen zu?
1.
Extrasystolen müssen stets behandelt werden
2.
Extrasystolen können Folge einer koronaren Herzkrankheit sein
3.
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion kann es gehäuft zu Extrasystolen kommen
4.
Extrasystolen können durch den Konsum von Genussmitteln (Alkohol, Koffein) ausgelöst werden
5.
Extrasystolen werden von allen Patienten als Herzstolpern bemerkt
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Facialisparese treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Facialisparese treffen zu?
1.
Sie kann im Zusammenhang mit einer Herpes-Zoster-Infektion auftreten.
2.
Die ideopathische periphere Fazialisparese heilt oft ohne weitere Therapie ab.
3.
Sie kann nach einem Trauma auftreten.
4.
Als Ursache kommt auch eine Borrlieninfektion in Frage.
5.
Eine Beteiligung des Stirnastes lässt in erster Linie an einen Schlaganfall denken.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Hypertrophie des linken Herzvorhofs tritt bevorzugt auf bei
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Hypertrophie des linken Herzvorhofs tritt bevorzugt auf bei
A
Aortenklappeninsuffizienz
B
Aortenstenose
C
Akutem rheumatischen Fieber
D
Mitralstenose
E
Trikuspidalstenose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Begünstigende Faktoren für das Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose sind am ehesten:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Begünstigende Faktoren für das Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose sind am ehesten:
A
Refluxkrankheit
B
Lungenemphysem
C
Pankreaskarzinom
D
Polycythaemia vera
E
Hyperthyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2007 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Ursachen und Symptomen des Hyperkinetischen Syndroms (ADS) treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Ursachen und Symptomen des Hyperkinetischen Syndroms (ADS) treffen zu?
1.
Ursache ist zu viel Fernsehen.
2.
Der Betroffene handelt häufig unangemessen impulsiv.
3.
Der Betroffene macht häufig Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten.
4.
Der Betroffene beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengung erfordern.
5.
Der Betroffene kann nur schwer warten, bis er an der Reihe ist.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Magen treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Magen treffen zu?
1.
Ursache einer chronischen Gastritis kann eine Infektion der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori sein
2.
Ein Magengeschwür führt häufig zu einer perniziösen Anämie
3.
Die Einnahme von Schmerzmitteln vom Typ NSAR begünstigt die Entstehung von Magengeschwüren
4.
Das Auftreten von Teerstuhl kann ein Hinweis auf ein Magengeschwür sein
5.
Ein fehlender Druckschmerz in der Magengegend schließt ein Magengeschwür aus
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2007 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kolon-/Rektum-Karzinomen und Darmpolypen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Kolon-/Rektum-Karzinomen und Darmpolypen treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Das Entartungsrisiko ist bei gestielten Dickdarmpolypen deutlich höher als bei breitbasig wachsenden Polypen
B
Bei einer familiären Polyposis des Darmes (Auftreten mehrerer oder zahlreicher Polypen im Darm) sind Darmspiegelungen erst ab dem 60. Lebensjahr angezeigt
C
Hinweise auf einen Darmtumor kann der Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung sein
D
Bei bekannten Hämorrhoiden sind bei Nachweis von Blut im Stuhl keine weiteren diagnostischen Maßnahmen erforderlich
E
Im Spätstadium eines Darmkrebses kann es zum Darmverschluss (Ileus) kommen
Zeige Lösung
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C,E
Standart
2007 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Ein frühes Symptom/e bei Multipler Sklerose sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Ein frühes Symptom/e bei Multipler Sklerose sind:
1.
Sehstörung
2.
Erhöhter Tonus der Beugemuskulatur
3.
Tetraparese
4.
Müdigkeit
5.
Blasenentleerungsstörungen
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Urin trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Urin trifft/treffen zu?
1.
Eine Rotfärbung des Urins ist beweisend für Blut im Urin.
2.
Der Urin eines gesunden Menschen ist beim Austritt aus der Harnröhre immer keimfrei.
3.
Die Urinausscheidung dient auch der Regulation des Flüssigkeitshaushaltes.
4.
Ein spezifisches Gewicht des Urins von 1200 g/l weist auf eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr hin.
5.
Die Menge des ausgeschiedenen Urins entspricht der Menge des Primärharns.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 3 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bewusstseinsstörungen sind zu erwarten bei
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bewusstseinsstörungen sind zu erwarten bei
A
Depressivem Syndrom (z.B. Depression)
B
Paranoid-halluzinatorischem Syndrom
C
Akinetischem Syndrom (Stupor)
D
Amnestischem Syndrom (Korsakow-Syndrom)
E
Grand mal Epilepsie
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E
Standart
2006 - März - 25
Einfachauswahl
Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung ist:
⬅︎Standart
2006 - März - 25
Einfachauswahl
Risikofaktor für eine koronare Herzerkrankung ist:
A
Diabetes mellitus
B
erhöhte HDL-Werte im Blut
C
Collitis ulcerosa
D
erniedrigte Gamma-GT
E
chronische Polyarthritis
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A
Standart
2006 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Adipositas zeigt ein gehäuftes Auftreten mit folgenden Krankheiten:
⬅︎Standart
2006 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Adipositas zeigt ein gehäuftes Auftreten mit folgenden Krankheiten:
1.
Diabetes mellitus
2.
Bluthochdruck
3.
Hyperthyreose
4.
Gicht
5.
Colitis ulcerosa
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2006 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ulcera am Bein trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zu Ulcera am Bein trifft zu?
A
Arteriell bedingte Ulcera finden sich meist am Innenknöchel und medialen Unterschenkel
B
Venös bedingte Ulcera finden sich meist an Druckstellen (Ferse, Zehe)
C
Bei Ulcera muss generell Bettruhe eingehalten werden
D
Bei arteriellen Ulcera muss auch an das Vorliegen eines Diabetes mellitus gedacht werden
E
Bei arteriellen Ulcera findet sich häufig eine überwärmte Haut in der Umgebung
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D
Standart
2006 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Volumenmangelschock trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Volumenmangelschock trifft/treffen zu?
1.
Wenn das Verhältnis Puls geteilt durch systolischen Blutdruck ca. 0,5 ist, besteht Schockgefahr.
2.
Die Haut ist blass und kalt.
3.
Der Patient zittert und friert.
4.
Der Patient ist kaltschweißig.
5.
Es besteht ein schneller, flacher, schließlich kaum tastbarer Puls.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Verhaltenstherapie
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Verhaltenstherapie
A
kann nicht mit einer Pharmakotherapie gekoppelt werden.
B
arbeitet unter Einbeziehung kognitiver Theorien.
C
arbeitet bevorzugt mit Übertragung und Gegenübertragung.
D
arbeitet ausschließlich in Gruppen.
E
wurde von Sigmund Freud begründet.
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B
Standart
2006 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hyperurikämie (Harnsäureerhöhung) oder Gicht trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Hyperurikämie (Harnsäureerhöhung) oder Gicht trifft zu?
A
Ein leicht erhöhter Harnsäurespiegel bereitet meist über viele Jahre keine Beschwerden.
B
Alkoholkonsum verringert den Harnsäurespiegel.
C
Frauen sind eher gefährdet an Gicht zu erkranken als Männer.
D
Die angeborene Neigung zu einem erhöhten Harnsäurespiegel kann ursächlich behandelt werden.
E
Ansäuerung des Harns fördert die Harnsäurenausscheidung.
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A
Standart
2005 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Karpaltunnelsyndrom treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Karpaltunnelsyndrom treffen zu?
1.
Charakterist. ist eine passagere Besserung der Beschwerden durch Händeaussschütteln
2.
Es kommt zu einer Verstärkung der Beschwerden durch bestimmte körperliche Tätigkeiten (z.B. Telefonieren, Stricken)
3.
Unbehandelt kann es zu einer Daumenballenatrophie führen
4.
Das Karpaltunnelsyndrom beruht auf einer Einengung des N. medianus
5.
Typisch sind die nächtlichen Schmerzen in der Hand
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum sogenannten Totraum des Atemapparates trifft/treffen zu?
Zum sogenannten Totraum gehört/gehören:
⬅︎Standart
2005 - März - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum sogenannten Totraum des Atemapparates trifft/treffen zu?
Zum sogenannten Totraum gehört/gehören:
1.
Die Nase
2.
Der Kehlkopf (Larynx)
3.
Die Bronchien
4.
Die Luftröhre (Trachea)
5.
Die Alveolen
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2005 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Persönlichkeitsstörungen sind richtig?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2005 - März - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Persönlichkeitsstörungen sind richtig?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Die Betroffenen weichen in der Selbstwahrnehmung, in ihrer Kontaktaufnahme und in ihren Beziehungen zu anderen von der Mehrzahl der Bevölkerung ab
B
Das abnorme Verhaltensmuster verläuft oft phasenhaft und nicht andauernd und gleichförmig
C
Die Störungen beginnen im Erwachsenenalter und haben häufig einen atypischen Verlauf
D
Die Störungen sind meistens mit deutlichen Einschränkungen der beruflichen und sozialen Leistungsfähigkeit verbunden
E
Die Störungen beginnen und manifestieren sich meist im Seniorenalter
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A,D
Standart
2005 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Anfällen trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Anfällen trifft/treffen zu?
1.
Psychogene Anfälle treten bei Epileptikern nicht auf
2.
Jeder epileptische Anfall muss mit Medikamenten durchbrochen werden
3.
Die vegetative Symptomatik (z.B. Schweißausbrüche) ist bei epilept. Anfällen wegweisend
4.
Bei einem generalisierten Anfall vom Grand-Mal Typ sollte der Patient wegen möglicher Gefahren genau beobachtet werden
5.
Psychogene Anfälle führen in den meisten Fällen nicht zu Sturzverletzungen
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Cholezystitis treffen zu? (Entzündung der Gallenblase)
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 48
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Cholezystitis treffen zu? (Entzündung der Gallenblase)
1.
Die Cholezystitis ist eine typische Komplikation der Cholezystolithiasis
2.
Die akute Cholezystitis verläuft in der Regel ohne wesentliche Beschwerden
3.
In ca 90% der Fälle finden sich Gallenblasensteine
4.
Frauen erkranken häufiger als Männer
5.
Eine mögliche Spätfolge der chronisch-rezidivierenden Cholezystitis ist das Gallenblasenkarzinom
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wieviel Liter Blut hat ein erwachsener Mensch mit 70kg Körpergewicht?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wieviel Liter Blut hat ein erwachsener Mensch mit 70kg Körpergewicht?
A
2 bis 3 Liter
B
4 bis 6 Liter
C
8 bis 10 Liter
D
11 bis 12 Liter
E
Mehr als 12 Liter
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Speiseröhre (Ösophagus) treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Speiseröhre (Ösophagus) treffen zu?
1.
Ein bösartiger Speiseröhrentumor wächst frühzeitig in das umgebende Bindegewebe.
2.
Risikofaktoren für eine Krebsentstehung sind langjähriger Alkohol- und Nikotinkonsum und chronische Erkrankungen der Speiseröhre.
3.
Typische Beschwerden bei einem Ösophagusdivertikel sind Sodbrennen und saures Aufstoßen, hauptsächlich beim Bücken und Liegen.
4.
Komplikationen einer chronischen Refluxösophagitis sind u. a. Blutungen, narbige Verengungen und maligne Entartung.
5.
Die Speiseröhre hat eine eigene Peristaltik und kann den Nahrungsbrei aktiv in den Magen schieben.
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zur reifen Frauenmilch trifft am besten zu?
Reife Frauenmilch besitzt im Vergleich zu Kuhmilch
⬅︎Standart
2004 - März - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zur reifen Frauenmilch trifft am besten zu?
Reife Frauenmilch besitzt im Vergleich zu Kuhmilch
A
einen nur etwa halb so hohen Energiegehalt
B
etwa doppelt so viel Fett (Gesamtfette)
C
weniger Mineralien
D
weniger Kohlenhydrate
E
mehr Eiweiß
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 59
Einfachauswahl
Beriberi wird verursacht durch einen Mangel an:
⬅︎Standart
2004 - März - 59
Einfachauswahl
Beriberi wird verursacht durch einen Mangel an:
A
Vitamin A
B
Vitamin B 1 (Thiamin)
C
Vitamin C
D
Vitamin D
E
Vitamin K
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Bei der so genannten Fingerperimetrie (Untersuchung des Gesichtsfeldes)
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Bei der so genannten Fingerperimetrie (Untersuchung des Gesichtsfeldes)
A
Steht der Untersucher üblicherweise hinter dem Ptienten
B
Befinden sich das Gesicht des Untersuchers und das Gesicht des Patienten in Gegenüberstellung
C
sind die Augen des Patienten nur gemeinsam ( und nicht einzeln) prüfbar
D
fixieren optimalerweise Patient und Untersucher das vom Untersucher geführte Objekt jeweils zeitlichgleich mit dem gleichen Auge(z.B. rechts Auge d. Pat. und rechtes Auge des Untersuchers)
E
werden auch kleinere Gesichtsfeldausfälle zuverlässig erkannt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 48
Mehrfachauswahl
Welche Zuordnung von Erregerreservoir zu Krankheitserreger trifft am ehesten zu?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 48
Mehrfachauswahl
Welche Zuordnung von Erregerreservoir zu Krankheitserreger trifft am ehesten zu?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Darm - Escherichia coli
B
Lunge - Legionella pneumophila
C
Haut - Staphylococcus epidermidis
D
Mund-Nasen-Rachenraum - Staphylococcus aureus
E
Geschlechtsorgane - Hepatitis-A-Virus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C,D
Standart
2004 - Oktober - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen sind für die Hyperkinetische Störung (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) des Kindesalters charakteristisch?
Wählen Sie 4 Antworten.
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 59
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen sind für die Hyperkinetische Störung (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) des Kindesalters charakteristisch?
Wählen Sie 4 Antworten.
A
Erhöhte Unruhe
B
Unaufmerksamkeit
C
Manifestation der Störung bereits im Vorschulalter
D
Autismus
E
Impulsivität
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,B,C,E
Standart
2003 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur hygienischen Händedesinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur hygienischen Händedesinfektion treffen zu?
1.
Sie ist eine wichtige Maßnahme zur Verhinderung einer Übertragung von Krankheits-erregern in der Heilpraktikerpraxis.
2.
Sie ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Verhinderung einer Weiterverbreitung von MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus).
3.
Sie ist eine Maßnahme zur Abtötung von Anflug- oder Kontaktkeimen.
4.
Sie ist in jedem Fall erst nach ausgiebigem Waschen mit Seife durchzuführen.
5.
Sie ist mindestens 30 Sekunden lang durchzuführen.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - März - 48
Einfachauswahl
Die Gefäßschädigung, die durch länger bestehenden Bluthochdruck ausgelöst werden, können an welchem, der im folgenden genannten Organe, durch eine klinische Untersuchung am besten beurteilt werden?
⬅︎Standart
2003 - März - 48
Einfachauswahl
Die Gefäßschädigung, die durch länger bestehenden Bluthochdruck ausgelöst werden, können an welchem, der im folgenden genannten Organe, durch eine klinische Untersuchung am besten beurteilt werden?
A
Herz
B
Niere
C
Lunge
D
Leber
E
Augen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Bulimia nervosa (Krankheitsbild der Bulimie) trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Bulimia nervosa (Krankheitsbild der Bulimie) trifft zu?
A
Es treten zeitweilig Hungerperioden auf
B
Bulimische Patienten erleben häufig manische Symptome
C
Diabetikerinnen mit Bulimie achten sehr auf eine ordnungsgemäße Insulinbehandlung
D
Die Patientinnen mit Bulimie setzen sich keine scharf definierte Gewichtsgrenze
E
Bulimia nervosa und Alkoholabhängigkeit schließen sich aus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2003 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Erythrozyten trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Erythrozyten trifft zu?
A
In der Regel wird er nach 70 Tagen abgebaut.
B
Der Normbereich des mittleren korpuskulären Volumens (MCV) beträgt um die 81-98 fl (femtoliter = 10-15 Liter).
C
Er wird im Rückenmark gebildet.
D
In der Lunge nimmt er Kohlendioxid auf.
E
Sauerstoffmangel bremst die Bildung neuer Erythrozyten.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Was stellt eine absolute Kontraindikation für die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage an den unteren Extremitäten dar?
A
Gonarthrose
B
Arterieller Hypertonus
C
Akute tiefe Beinvenenthrombose
D
medikamentös eingestellter Diabetes-mellitus-Typ 2
E
Chronisch-venöse Insuffizienz
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wenn Licht von außen durch die Pupille in das Auge einfällt, so durchdringt es dabei auf dem Weg bis zur Netzhaut in einer bestimmten Reihenfolge dazwischen liegende Gewebeschichten.
Welche der folgenden Aussagen gibt diese Reihenfolge richtig wieder?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Wenn Licht von außen durch die Pupille in das Auge einfällt, so durchdringt es dabei auf dem Weg bis zur Netzhaut in einer bestimmten Reihenfolge dazwischen liegende Gewebeschichten.
Welche der folgenden Aussagen gibt diese Reihenfolge richtig wieder?
A
Bindehaut, Hornhaut, Linse, vordere Augenkammer, Netzhaut
B
Bindehaut, Hornhaut, vordere Augenkammer, Linse, Netzhaut
C
Bindehaut, Hornhaut, Linse, Glaskörper, Netzhaut
D
Hornhaut, vordere Augenkammer, Linse, Glaskörper, Netzhaut
E
Hornhaut, Linse, vordere Augenkammer, Glaskörper, Netzhaut
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über das charakteristische Bild des manischen Zustands treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über das charakteristische Bild des manischen Zustands treffen zu?
1.
Es liegt eine Antriebssteigerung vor.
2.
Wegen des rastlosen Tätigseins leiden die Patienten unter einem erhöhten Schlafbedürfnis.
3.
Es fällt ausgeprägte Gesprächigkeit auf.
4.
Meistens fehlt die Krankheitseinsicht.
5.
Häufig besteht eine Selbstüberschätzung.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D