Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 27
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit dem 5-jährigen Sohn in Ihre Praxis. Das Kind habe einen Atemwegsinfekt gehabt. Seit zwei Tagen hinke es und klage über Schmerzen im Hüftbereich beim Gehen. Hinweise auf ein Trauma bestehen nicht.
Welche der folgenden Ursachen ist hier am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2019 - März - 27
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit dem 5-jährigen Sohn in Ihre Praxis. Das Kind habe einen Atemwegsinfekt gehabt. Seit zwei Tagen hinke es und klage über Schmerzen im Hüftbereich beim Gehen. Hinweise auf ein Trauma bestehen nicht.
Welche der folgenden Ursachen ist hier am wahrscheinlichsten?
A
Hüftdysplasie
B
Coxitis fugax (flüchtige Koxitis)
C
Meniskusschaden
D
Beinlängendifferenz
E
Oberschenkelhalsbruch
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B
Standart
2018 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Symptome einer Rötelnerkrankung beim Kleinkind sind:
⬅︎Standart
2018 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Typische Symptome einer Rötelnerkrankung beim Kleinkind sind:
A
Schwellung der Nackenlymphknoten.
B
Stürmischer Beginn mit hohem Fieber.
C
Makulopapulöses Exanthem.
D
Retinopathie und Katarakt.
E
Leukozytose und Thrombozytose.
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A,C
Standart
2018 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Rotatorenmanschette der Schulter
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Rotatorenmanschette der Schulter
1.
besteht aus den 4 Muskeln M. infraspinatus (Untergrätenmuskel), M. supraspinatus (Obergrätenmuskel), M. subscapularis (Unterschulterblattmuskel) und M. teres minor (kleiner Rundmuskel) und deren Sehnen
2.
dient der Führung und Stabilisierung des Schultergelenkes
3.
setzt am Corpus humeri (Humerusschaft) an
4.
kann im Falle einer Irritation zu einem Impingement-Syndrom (Engpass- Syndrom) führen
5.
kann nur durch sehr schwere Traumen rupturieren
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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B
Standart
2017 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur allgemeinen Infektiologie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur allgemeinen Infektiologie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die individuelle Neigung eines Menschen an bestimmten Infektionen zu erkranken wird als 'Virulenz' bezeichnet.
B
Unter dem Begriff 'nosokomiale Infektionen' werden alle Infektionserkrankungen zusammengefasst, welche durch multiresistente Keime verursacht werden.
C
Die Zeitspanne zwischen dem Eindringen eines Erregers in den Körper und dem Auftreten erster Symptome der Infektionserkrankung wird als Inkubationszeit bezeichnet.
D
Nur die Infektion eines bereits durch einen anderen (Mikro-) Parasiten befallenen Organismus durch einen zweiten Parasiten wird als 'Superinfektion' bezeichnet.
E
Röteln und Toxoplasmose sind Beispiele für Infektionserkrankungen, welche von Schwangeren über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden können.
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C,E
Standart
2017 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Lungenemphysem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Lungenemphysem treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei der klinischen Untersuchung fällt ein Zwerchfellhochstand auf.
B
Der Unterschied des Brustkorbumfangs zwischen Inspiration und Expiration ist vermindert.
C
Der Klopfschall ist über allen Lungenabschnitten gedämpft.
D
Bei der Auskultation fällt ein verschärftes Atemgeräusch auf.
E
Es kann eine angeborene Ursache für die Erkrankung vorliegen.
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B,E
Standart
2016 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Leber und Gallenblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Leber und Gallenblase treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Vena portae transportiert nährstoffarmes und sauerstoffreiches Blut in die Leber.
B
Der Ductus hepaticus transportiert Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase in die Leber.
C
Gallenflüssigkeit aus Leber und Gallenblase wird in das Duodenum abgegeben.
D
Gallenflüssigkeit aus Leber und Gallenblase wird in den Magen abgegeben.
E
Die fetale Leber ist an der Blutbildung beteiligt.
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C,E
Standart
2016 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis treffen zu?
1.
Die akute Appendizitis beginnt typischerweise mit krampfartigen Schmerzen im rechten Unterbauch,
2.
Übelkeit und Erbrechen sprechen gegen eine akute Appendizitis.
3.
Bei der Temperaturmessung sind die axillären Werte typischerweise deutlich höher als die rektalen Werte.
4.
Betroffen sind vor allem Kinder und jüngere Erwachsene.
5.
Bei alten Menschen verursacht die Appendizitis oft relativ geringe Beschwerden.
A
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Standart
2015 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Als typischer Laborbefund bei einer Eisenmangelanämie gilt:
⬅︎Standart
2015 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Als typischer Laborbefund bei einer Eisenmangelanämie gilt:
A
MCV (mittleres krorpuskuläres Volumen) erhöht.
B
Ferritin erniedrigt.
C
Transferrin erniedrigt.
D
Hämoglobin 12-16 g/dl (Frauen).
E
Hämoglobin 13-17 g/dl (Männer).
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B
Standart
2015 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Infektionsweg treffen zu?
Eine Übertragung durch respiratorische Sekrete ist typisch für:
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Infektionsweg treffen zu?
Eine Übertragung durch respiratorische Sekrete ist typisch für:
1.
Röteln
2.
Meningokokken-Meningitis
3.
HIV
4.
Hepatitis C
5.
Scharlach
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In Ihre Praxis kommt eine 40-jährige Patientin mit vergrößerter, druckschmerzhafter Schilddrüse. Sie stellen erhöhte Entzündungsparameter fest. Die Patientin hat Fieber, der Allgemeinzustand ist verschlechtert.
Die Symptomatik spricht am ehesten für ein/eine
⬅︎Standart
2014 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In Ihre Praxis kommt eine 40-jährige Patientin mit vergrößerter, druckschmerzhafter Schilddrüse. Sie stellen erhöhte Entzündungsparameter fest. Die Patientin hat Fieber, der Allgemeinzustand ist verschlechtert.
Die Symptomatik spricht am ehesten für ein/eine
A
Struma diffusa
B
Struma nodosa
C
subakute Thyreoiditis
D
Schilddrüsenzyste
E
Schilddrüsenkarzinom
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C
Standart
2014 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Was sind die typischen Nebenwirkungen einer langfristigen hochdosierten Kortsiontherapie?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Was sind die typischen Nebenwirkungen einer langfristigen hochdosierten Kortsiontherapie?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Hypoglykämie
B
Arterielle Hypotonie
C
Schlechte Wundheilung
D
Überschießendes Wachstum bei Kindern
E
Osteoporose
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C,E
Standart
2013 - März - 27
Einfachauswahl
Bei welchem Vitamin ist die Resorption nach einer Magenresektion typischerweise gestört?
⬅︎Standart
2013 - März - 27
Einfachauswahl
Bei welchem Vitamin ist die Resorption nach einer Magenresektion typischerweise gestört?
A
Vitamin A
B
Vitamin B12
C
Vitamin E
D
Biotin
E
Folsäure
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B
Standart
2013 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Außen- und Innenmeniskus
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Außen- und Innenmeniskus
A
sind fest mit dem Knochen verwachsen und unbeweglich
B
findet man im Kniegelenk
C
sind kreisrund
D
sind für die Gelenkführung wichtig
E
sind frei verschieblich
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B,D
Standart
2012 - März - 27
Mehrfachauswahl
In Ihrer Sprechstunde auskultieren Sie das Herz eines Patienten. Dabei fällt Ihnen ein Systolikum auf. Auf welche der folgenden Erkrankungen könnte dieses Untersuchungsergebnis ein Hinweis sein?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - März - 27
Mehrfachauswahl
In Ihrer Sprechstunde auskultieren Sie das Herz eines Patienten. Dabei fällt Ihnen ein Systolikum auf. Auf welche der folgenden Erkrankungen könnte dieses Untersuchungsergebnis ein Hinweis sein?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Insuffizienz der Mitralklappe
B
Insuffizienz der Pulmonalklappe
C
Stenose der Mitralklappe
D
Stenose der Aortenklappe
E
Stenose der Trikuspidalklappe
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A,D
Standart
2012 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Organe sind hauptsächlich am Vitamin-D-Stoffwechsel beteiligt?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Organe sind hauptsächlich am Vitamin-D-Stoffwechsel beteiligt?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Pankreas
B
Haut
C
Milz
D
Nebenniere
E
Leber
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B,E
Standart
2011 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Haut treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Haut treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
In der Epidermis ist keine Zellteilung möglich
B
In der Epidermis finden sich keine Nervenzellen
C
Die Hautoberfläche ist alkalisch
D
Zu den dermalen Zellen gehören u.a. Melanozyten
E
Die Mastzellen vermitteln allergische Reaktionen
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(B),D,E
Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Ein Patient kommt mit einer Hautrötung am linken Unterschenkel in Ihre Sprechstunde. Der betroffene Hautbezirk reicht vom Knöchel bis knapp unterhalb des Knies. Er hat Fieber (39,2°C).
Sie stellen die Verdachtsdiagnose Erysipel (Wundrose) aufgrund folgender Befunde:
1.
Der Patient klagt über allgemeine Schwäche.
2.
Der betroffene Hautbezirk ist überwärmt.
3.
Die Berührung ist auffallend schmerzlos.
4.
Die Rötung ist scharf begrenzt.
5.
Die Rötung ist unscharf begrenzt.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2010 - März - 27
Aussagenkombination
Als Ursachen für einen Pleuraerguss können Sie folgende Erkrankungen in Betracht ziehen:
⬅︎Standart
2010 - März - 27
Aussagenkombination
Als Ursachen für einen Pleuraerguss können Sie folgende Erkrankungen in Betracht ziehen:
1.
Pneumonie
2.
Pankreatitis
3.
Nephrotisches Syndrom
4.
Bronchialkarzinom
5.
Lungenembolie
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
An einer Legionellenpneumonie erkranken vor allem Kinder und Jugendliche
B
Eine Übertragung kann durch die Klimaanlage erfolgen
C
Die Übertragung erfolgt durch Trinken kontaminierten Wassers
D
Eine Ansteckungsgefahr von Mensch-zu-Mensch besteht nicht
E
Legionellen vermehren sich besonders gut in kaltem (unter 20°C) fließendem Wasser
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B,D
Standart
2009 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erregungsbildung und Erregungsleitung des Herzens treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erregungsbildung und Erregungsleitung des Herzens treffen zu?
1.
Bei einem Herzinfarkt kann es zu bradykarden Herzrhythmusstörungen kommen.
2.
Die Taktgebung für den Herzmuskel erfolgt vom zentralen Nervensystem.
3.
Unmittelbar nach einer Herzaktion ist der Herzmuskel normalerweise für eine gewisse Zeit unerregbar (Refraktärzeit).
4.
Normalerweise gehen alle Erregungen für eine rhythmische Herzkontraktion vom Sinusknoten aus
5.
Der Sinusknoten befindet sich an der Herzspitze im Epikard
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2009 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Gonorrhö treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Gonorrhö treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Gonorrhö kann auch vom Tier zum Menschen übertragen werden
B
Einen sicheren Schutz vor Gonorrhö bietet die Impfung
C
Eine einseitige Kniegelenksentzündung (Monarthritis) kann auftreten
D
Die Erkrankung des Neugeborenen (Gonoblenorrhö) kann zur Erblindung führen
E
Die Inkubationszeit der Gonorrhö beträgt 10-30 Tage
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C,D
Standart
2008 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Erkrankungen sind mögliche Folgeerscheinungen einer chronischen Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Erkrankungen sind mögliche Folgeerscheinungen einer chronischen Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Meningoenzephalitis
B
Wernicke-Enzephalopathie
C
Polyneuropathie
D
Multiple Sklerose
E
Schilddrüsenüberfunktion
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B,C
Standart
2008 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Überprüfen Sie die Richtigkeit der Zuordnung folgender Reflexe zum dazugehörigen Wurzelsegment.
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Überprüfen Sie die Richtigkeit der Zuordnung folgender Reflexe zum dazugehörigen Wurzelsegment.
A
Bizepssehnenreflex (BSR): C5/C6
B
Patellarsehenreflex (PSR): L2-L4
C
Achillessehnenreflex (ASR): L2/L3
D
Bizepssehnenreflex (BSR): Th1/Th2
E
Patellarsehnenreflex (PSR): S1/S2
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A,B
Standart
2007 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Ikterus trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Ikterus trifft zu?
A
Die Ursache kann eine Thrombozytopenie sein
B
Bei einem Verschlussikterus infolge von Gallensteinen ist das indirekte (nicht konjugierte) Bilirubin stark erhöht
C
Der Icterus intermittens juvenilis (M. Meulengracht) wird durch eine frühzeitige Gallenblasenentfernung therapiert
D
Ein hepatischer Ikterus entsteht u.a. im Rahmen einer infektiösen Hepatitis und bei einer Leberzirrhose
E
Ein hell verfärbter Stuhl ist ein Hinweis auf einen hämolytischen Ikterus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welches sind die optisch wirksamen Teile (lichtbrechende Strukturen) des Auges?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welches sind die optisch wirksamen Teile (lichtbrechende Strukturen) des Auges?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Hornhaut
B
Pupille
C
Linse
D
Netzhaut
E
Aderhaut
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,C
Standart
2006 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei der zentralen Zyanose
⬅︎Standart
2006 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei der zentralen Zyanose
A
ist die arterielle Sauerstoff-Sättigung erhöht
B
wird dem Blut im Gewebe vermehrt Sauerstoff entzogen
C
ist die Blutzirkulation verlangsamt
D
kommt als Ursache ein Herzfehler in Betracht
E
ist die Zunge typischer weise rosig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Zuordnungen von Erkrankungen und dem betreffenden Augenabschnitt (bzw. Drüse) trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Zuordnungen von Erkrankungen und dem betreffenden Augenabschnitt (bzw. Drüse) trifft/treffen zu?
1.
Konjunktivitis – Lederhaut
2.
Hagelkorn – Meibomsche Drüse (Talgdrüsen der Lider)
3.
Skleritis – Linse
4.
Altersstar – Bindehaut
5.
Gerstenkorn – Tränendrüse
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2005 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde bei einem zuckerkranken Patienten sprechen für eine diabetische Polyneuropathie?
⬅︎Standart
2005 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Befunde bei einem zuckerkranken Patienten sprechen für eine diabetische Polyneuropathie?
1.
Muskelparesen
2.
Vermindertes Vibrationsempfinden
3.
starke Liquorzellzahlerhöhung
4.
stumme Myokardischämie
5.
Erektile Dysfunktion
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2005 - Oktober - 27
Einfachauswahl
Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche der genannten Schlussfolgerungen trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 27
Einfachauswahl
Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche der genannten Schlussfolgerungen trifft am ehesten zu?
A
Beginnende Zentralisation beim Schock-Patienten
B
Angina pectoris
C
Im Auge perforierter Fremdkörper
D
Morphinkonsum
E
Sauerstoffunterversorgtes Gehirn
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - März - 27
Aussagenkombination
Bei einer 75-jährigen Patientin stellen Sie subkutan am rechten Unterschenkel einen spontan schmerzhaften, druckempfindlichen derben Venenstrang fest. Die Haut darüber ist erwärmt und gerötet.
Welche therapeutischen Maßnahmen sind zu empfehlen?
⬅︎Standart
2004 - März - 27
Aussagenkombination
Bei einer 75-jährigen Patientin stellen Sie subkutan am rechten Unterschenkel einen spontan schmerzhaften, druckempfindlichen derben Venenstrang fest. Die Haut darüber ist erwärmt und gerötet.
Welche therapeutischen Maßnahmen sind zu empfehlen?
1.
Fibrinolyse
2.
Strenge Bettruhe
3.
Kompressionsverband
4.
Antikoagulation mit einem Cumarin-Derivat (z.B. Marcumar)
5.
Rasche Mobilisierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Verbindungen sind essentielle Nahrungsbestandteile?
Wählen Sie drei Antworten!
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Verbindungen sind essentielle Nahrungsbestandteile?
Wählen Sie drei Antworten!
A
Folsäure
B
gesättigte Fettsäuren
C
Cholesterin
D
Alpha-Linolensäure
E
Ascorbinsäure
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,D,E
Standart
2003 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu den Nieren trifft (treffen) zu?
1.
In den Nierenkörperchen oder Glomeruli diffundiert Flüssigkeit (Blutplasma) durch die Gefäßwände.
2.
Die beiden Nieren werden pro Minute von etwa 30 Litern Blut durchströmt.
3.
In den Glomeruli (die Blutgefäßknäuel) wird der Primärharn abfiltriert.
4.
Die Nieren sind an der Regulierung des Mineralhaushaltes beteiligt.
5.
Die Nieren sind an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche Gefahren bestehen bei bettlägerigen kranken Personen?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche Gefahren bestehen bei bettlägerigen kranken Personen?
1.
Dekubitus
2.
Pneumonie
3.
Thrombose
4.
Osteoporose
5.
Diarrhoe
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 27
Aussagenkombination
Ein Patient mit einer Depression zeigt folgende Symptome:
⬅︎Standart
2002 - März - 27
Aussagenkombination
Ein Patient mit einer Depression zeigt folgende Symptome:
1.
Konzentrations- und Antriebsschwäche
2.
Suizidneigung
3.
Das Gefühl, von Außen gelenkt zu werden
4.
Schlafstörungen
5.
Gedankenlautwerden
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum generalisierten Krampfanfall trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum generalisierten Krampfanfall trifft (treffen) zu?
1.
Ein generalisierter Krampfanfall ist meist durch eine Fehlbildung des Gehirns oder einen Hirntumor bedingt.
2.
Ein generalisierter Krampfanfall ist stets mit einem Hyperventilationssyndrom kombiniert.
3.
Optische Stimuli wie Fernsehen können einen generalisierten Krampfanfall auslösen.
4.
Als Aura bezeichnet man subjektive Empfindungen wie Taubheitsgefühle, Geruchs- und Geschmacksirritationen, die nach einem generalisierten Krampfanfall auftreten.
5.
Bei einem generalisierten Krampfanfall kann es zu einem Zungenbiss und zu einem unwillkürlichen Stuhl- und Harnabgang kommen.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen kommt (kommen) als Ursache für Kopfschmerzen in Frage?
⬅︎Standart
2001 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen kommt (kommen) als Ursache für Kopfschmerzen in Frage?
1.
Verschleißerscheinungen der Halswirbelsäule
2.
Mittelohrkatarrh
3.
Bluthochdruck
4.
Alkoholmissbrauch
5.
Grüner Star
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Obstipation treffen zu?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Obstipation treffen zu?
1.
Betroffen sind vor allem junge Erwachsene
2.
Eine häufige Ursache sind funktionelle Störungen
3.
Von Obstipation spricht man erst bei weniger als 1 Stuhlentleerung pro Woche
4.
Abführmittelmissbrauch ist eine mögliche Ursache
5.
Faserreiche Kost ist bei der Obstipation infolge organischer Darmerkrankungen mit Darmstenosen die Therapie der Wahl.
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2018 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, ihr Psychiater habe ihr Melatonin verschrieben. Sie wisse aber über diesen Stoff nichts. Die Patientin möchte von Ihnen Informationen darüber.
Melatonin…
⬅︎Husum
2018 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, ihr Psychiater habe ihr Melatonin verschrieben. Sie wisse aber über diesen Stoff nichts. Die Patientin möchte von Ihnen Informationen darüber.
Melatonin…
A
…ist ein körpereigenes Hormon.
B
…ist ein Neuroleptikum und wird zur Behandlung von Psychosen eingesetzt.
C
…wird zur Regulierung des Tag-Nacht-Rhythmus eingesetzt.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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D
Husum
2017 - April - 27
Einfachauswahl
Ein Vater kommt mit seinem 14-jährigen Sohn zu Ihnen. Er ist besorgt, weil ihm an seinem Sohn ein vermehrtes Wachstum der Brust beidseits aufgefallen ist. Der Sohn seinerseits findet es peinlich 'Brust' zu haben; er traut sich in der Schule nicht mehr unter die Dusche, weil er den Spott seiner Mitschüler fürchtet.
Welche Antwort(en) in diesem Zusammenhang ist/sind zutreffend?
⬅︎Husum
2017 - April - 27
Einfachauswahl
Ein Vater kommt mit seinem 14-jährigen Sohn zu Ihnen. Er ist besorgt, weil ihm an seinem Sohn ein vermehrtes Wachstum der Brust beidseits aufgefallen ist. Der Sohn seinerseits findet es peinlich 'Brust' zu haben; er traut sich in der Schule nicht mehr unter die Dusche, weil er den Spott seiner Mitschüler fürchtet.
Welche Antwort(en) in diesem Zusammenhang ist/sind zutreffend?
A
In der Pubertät kommt die Gynäkomastie manchmal physiologisch vor.
B
Bei der Adipositas kommt die Gynäkomastie physiologisch vor.
C
In seltenen Fällen kann eine Chromosomenanomalie zu Grunde liegen.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2017 - November - 27
Einfachauswahl
Ödeme werden gefunden bei...
⬅︎Husum
2017 - November - 27
Einfachauswahl
Ödeme werden gefunden bei...
A
...allergischen Reaktionen.
B
...nephrotischem Syndrom.
C
...Kachexie.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2016 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Makroglossie (große Zunge) ist ein typisches Symptom bei...
⬅︎Husum
2016 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Makroglossie (große Zunge) ist ein typisches Symptom bei...
A
...Speichelsteinen.
B
...Akromegalie.
C
...Hyperthyreose.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2016 - August - 27
Einfachauswahl
Nach einer Hüftgelenks-Operation lässt sich ein bisher gesunder 69-jähriger Mann vorzeitig und gegen den Rat der behandelnden Ärzte nach Hause entlassen. Seine Frau macht sich Sorgen und bittet Sie um einen Hausbesuch.
Fogendes Risiko/folgende Risiken bestehen für den Patienten, über das/über die Sie ihn aufklären müssen:
⬅︎Husum
2016 - August - 27
Einfachauswahl
Nach einer Hüftgelenks-Operation lässt sich ein bisher gesunder 69-jähriger Mann vorzeitig und gegen den Rat der behandelnden Ärzte nach Hause entlassen. Seine Frau macht sich Sorgen und bittet Sie um einen Hausbesuch.
Fogendes Risiko/folgende Risiken bestehen für den Patienten, über das/über die Sie ihn aufklären müssen:
A
Fettembolie
B
Akuter arterieller Gefäßverschluss
C
Hirnembolie
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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A
Husum
2016 - November - 27
Einfachauswahl
Eine Scheideninfektion...
⬅︎Husum
2016 - November - 27
Einfachauswahl
Eine Scheideninfektion...
A
...kann durch Östrogenmangel begünstigt werden.
B
...wird meist durch saures Scheidenmilieu (pH<4,5) hervorgerufen.
C
...kann durch bakterielle Besiedlung mit Milchsäurebakterien entstehen.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2015 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zum Betreuungsrecht ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2015 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zum Betreuungsrecht ist/sind richtig:
A
Eine gesetzliche Betreuung lässt sich allein aufgrund einer vorliegenden Erforderlichkeit auch gegen den Willen des Betroffenen einrichten.
B
Eine gesetzliche Betreuung kann auch nur für den Bereich der 'Vertretung vor Ämtern und Behörden' ohne den Bereich der 'Gesundheitssorge' eingerichtet werden.
C
Der gesetzlich Betreute ist allein aufgrund der angeordneten gesetzlichen Betreuung geschäftsunfähig.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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B
Husum
2015 - August - 27
Demenzen können unterschiedliche Ursachen haben.
Ursächlich kann (können) sein...
⬅︎Husum
2015 - August - 27
Demenzen können unterschiedliche Ursachen haben.
Ursächlich kann (können) sein...
A
...infektiös-entzündliche Erkrankungen.
B
...mangelhafte Ernährung.
C
...neoplastische Erkrankungen (Tumorerkrankungen).
D
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2015 - November - 27
Einfachauswahl
Bei Anorexia nervosa kann(können) folgende(s) Symptom(e) auftreten:
⬅︎Husum
2015 - November - 27
Einfachauswahl
Bei Anorexia nervosa kann(können) folgende(s) Symptom(e) auftreten:
A
Herzrythmusstörungen
B
Osteoporose
C
Amenorrhoe (Ausbleiben der Regelblutung)
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2014 - April - 27
Einfachauswahl
Ein 14-jähriger Junge klagt über vor Stunden aufgetretene Übelkeit, Erbrechen und abdominelle Schmerzen. Bei der Palpation stellen Sie einen Druckschmerz und Loslassschmerz im rechten Unterbauch fest. Sie haben den Verdacht auf das Vorliegen einer Appendizitis.
Welcher der nachfolgend genannten Laborwerte ist am besten geeignet, Ihren Verdacht zu bestätigen?
⬅︎Husum
2014 - April - 27
Einfachauswahl
Ein 14-jähriger Junge klagt über vor Stunden aufgetretene Übelkeit, Erbrechen und abdominelle Schmerzen. Bei der Palpation stellen Sie einen Druckschmerz und Loslassschmerz im rechten Unterbauch fest. Sie haben den Verdacht auf das Vorliegen einer Appendizitis.
Welcher der nachfolgend genannten Laborwerte ist am besten geeignet, Ihren Verdacht zu bestätigen?
A
Hb-Wert
B
BSG (=BKS)
C
Serumleukozyten
D
CRP
E
LDH
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C
Husum
2014 - August - 27
Einfachauswahl
Zu den 5 Eiweißfraktionen, die üblicherweise über die Serum-Eiweißelektrophorese aufgeschlüsselt werden, gehört/gehören...
⬅︎Husum
2014 - August - 27
Einfachauswahl
Zu den 5 Eiweißfraktionen, die üblicherweise über die Serum-Eiweißelektrophorese aufgeschlüsselt werden, gehört/gehören...
A
Gamma-Globuline
B
Glykogen
C
Albumine
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2014 - November - 27
Einfachauswahl
Ein Nasenfurunkel...
⬅︎Husum
2014 - November - 27
Einfachauswahl
Ein Nasenfurunkel...
A
...kann Folge einer Follikulitis sein.
B
...kann als Komplikation zu einer Orbitalphlegmone führen.
C
...wird oftmals durch Staphylokokken ausgelöst.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2013 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende/s klinische/s Symptom/e kann/können bei Multipler Sklerose auftreten:
⬅︎Husum
2013 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende/s klinische/s Symptom/e kann/können bei Multipler Sklerose auftreten:
A
Paresen (Lähmungen)
B
Gleichgewichtsstörungen
C
Psychische Symptome wie Stimmungsschwankungen
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
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D
Husum
2013 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage/Aussagen zum Mammakarzinom der Frau trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage/Aussagen zum Mammakarzinom der Frau trifft/treffen zu?
A
Es ist das häufigste Karzinom der Frau.
B
Am häufigsten ist der obere innere Quadrant der Brust betroffen.
C
Der Häufigkeitsgipfel des Auftretens liegt zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2013 - November - 27
Einfachauswahl
Ein 35-jähriger schlanker Mann kommt zu Ihnen und berichtet verlegen, dass ihm an sich selbst ein vermehrtes Wachstum beider Brustdrüsen aufgefallen sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Gynäkomastie und kreuzen Sie die richtige Antwort/die richtige Antwortkombination an:
⬅︎Husum
2013 - November - 27
Einfachauswahl
Ein 35-jähriger schlanker Mann kommt zu Ihnen und berichtet verlegen, dass ihm an sich selbst ein vermehrtes Wachstum beider Brustdrüsen aufgefallen sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Gynäkomastie und kreuzen Sie die richtige Antwort/die richtige Antwortkombination an:
A
Die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Spironolacton) kann ursächlich sein.
B
Eine Untersuchung der Hoden ist angezeigt, da Hodentumore ursächlich sein können.
C
Eine Leberzirrhose könnte ursächlich sein.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2012 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Makroglossie (große Zunge) ist ein typisches Symptom bei...
⬅︎Husum
2012 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Makroglossie (große Zunge) ist ein typisches Symptom bei...
A
... Speichelsteinen.
B
... Akromegalie.
C
... Hyperthyreose.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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B
Husum
2012 - August - 27
Einfachauswahl
Welches ist typischer Risikofaktor/sind typische Risikofaktoren für zerebrale Durchblutungsstörungen?
⬅︎Husum
2012 - August - 27
Einfachauswahl
Welches ist typischer Risikofaktor/sind typische Risikofaktoren für zerebrale Durchblutungsstörungen?
A
Arterieller Hypertonus.
B
Hyperlipidämie.
C
Vorhofflimmern.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2012 - November - 27
Einfachauswahl
Ein intrakranielles Aneurysma...
⬅︎Husum
2012 - November - 27
Einfachauswahl
Ein intrakranielles Aneurysma...
A
...kommt relativ häufig (in 2-4% der Bevölkerung) vor.
B
...wird früher oder später bei jedem Betroffenen symptomatisch.
C
...führt bei Ruptur oft zum Schlaganfall.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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Verberge Lösung
D
Husum
2011 - April - 27
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie folgende Aussagen zu Mundschleimhautveränderungen:
⬅︎Husum
2011 - April - 27
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie folgende Aussagen zu Mundschleimhautveränderungen:
A
Flache, weißliche, nicht abhebbare, schwielenartige Veränderungen an der Mundschleimhaut (Leukoplakie) können in invasive Plattenepithelkarzinome übergehen.
B
Die Gingivostomatitis herpetica (=Stomatitis aphthosa/Herpes simplex-Infektion) verläuft im Gegensatz zur Mundinfektion mit Soor niemals fieberhaft.
C
Mundwinkelrhagaden, auch als sogenannte Perleches oder Cheilitis angularis bezeichnet, resultieren aus einem Stau der Schweißdrüsengänge.
D
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
E
Keine der Aussagen A bis C trifft zu.
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Verberge Lösung
A
Husum
2011 - August - 27
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter Diabetiker wird in Ihrer Praxis plötzlich blass, er fühlt sich unwohl, droht zu kollabieren, zittert, hat Schweiß auf der Stirn und wirkt leicht unruhig und desorientiert. Der Blutdruck beträgt 90/50 mmHg, der Puls 120/min. Sie haben leider keine Möglichkeit in Ihrer Praxis, den Blutzucker selbst zu messen.
Welche Aussagen in diesem Zusammenhang treffen zu.
⬅︎Husum
2011 - August - 27
Einfachauswahl
Ein Ihnen bekannter Diabetiker wird in Ihrer Praxis plötzlich blass, er fühlt sich unwohl, droht zu kollabieren, zittert, hat Schweiß auf der Stirn und wirkt leicht unruhig und desorientiert. Der Blutdruck beträgt 90/50 mmHg, der Puls 120/min. Sie haben leider keine Möglichkeit in Ihrer Praxis, den Blutzucker selbst zu messen.
Welche Aussagen in diesem Zusammenhang treffen zu.
A
Es sollte auch in Unkenntnis des Blutzuckerwertes Glucose mit Flüssigkeit verabreicht werden.
B
Das Legen eines venösen Zugangs ist angezeigt.
C
Da nicht erklärt ist, ob es sich um eine Überzuckerung handelt, sollte keine Glucose verabreicht werden.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Nur die Antworten B und C treffen zu.
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Verberge Lösung
D
Husum
2011 - November - 27
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) gehen:
⬅︎Husum
2011 - November - 27
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) gehen:
A
AIDS
B
Masern
C
EHEC-Infektion
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 27
Einfachauswahl
Eine unerwünschte Blutdrucksenkung kann durch folgende Medikamente verursacht werden?
⬅︎Husum
2010 - April - 27
Einfachauswahl
Eine unerwünschte Blutdrucksenkung kann durch folgende Medikamente verursacht werden?
A
Nitro-Präparate
B
Calciumantagonisten
C
Beta- Blocker
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 27
Einfachauswahl
Eine 25jährige ledige Patientin leidet seit ca. zwei Jahren unter Engegefühl im Hals unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Das Symptom tritt tageweise auch nicht auf. Erstmalig wurde es nach der Geburt ihres ersten Kindes bemerkt. BSG, Schilddrüsentastbefund und T4 -Wert (Thyroxin) im Normbereich, Röntgen-Ösophaguspassage unauffällig.
Welche der folgenden Diagnosen ist am wahrscheinlichsten?
⬅︎Husum
2010 - August - 27
Einfachauswahl
Eine 25jährige ledige Patientin leidet seit ca. zwei Jahren unter Engegefühl im Hals unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Das Symptom tritt tageweise auch nicht auf. Erstmalig wurde es nach der Geburt ihres ersten Kindes bemerkt. BSG, Schilddrüsentastbefund und T4 -Wert (Thyroxin) im Normbereich, Röntgen-Ösophaguspassage unauffällig.
Welche der folgenden Diagnosen ist am wahrscheinlichsten?
A
psychogenes Globusgefühl
B
Rekurrensparese
C
retrosternale Stuma
D
Kehlkopftumor
E
Hypertyreose
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Verberge Lösung
A
Husum
2010 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Morbus Scheuermann trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Morbus Scheuermann trifft/treffen zu:
A
Betroffen ist überwiegend die Lendenwirbelsäule.
B
Betroffen ist überwiegend die Brustwirbelsäule.
C
Die Degeneration der betroffenen Wirbelkörper schreitet typischerweise fort bis ins hohe Alter.
D
Die Antworten A und C treffen zu.
E
Die Antworten B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - April - 27
Einfachauswahl
Ein 43-jähriger Patient klagt über nachlassende Initiative, verminderten Antrieb, schlechten Schlaf mit frühem Erwachen, mit Schweißausbruch verbundenes Herzklopfen ohne Anlass, Erstickungsgefühl mit Engegefühl im Hals und Todesangst. Zeitweise bestünden ein brennendes Gefühl an einer umschriebenen Stelle am Rücken oder an den Oberschenkeln oder ein taubes Gefühl am Fuß. Er habe keinen Appetit und verliere an Gewicht. Die neurologischen Untersuchungen einschl. Belastungs-EKG und großes Blutbild ergaben keinen pathologischen Befund.
Das Krankheitsbild passt am ehesten zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - April - 27
Einfachauswahl
Ein 43-jähriger Patient klagt über nachlassende Initiative, verminderten Antrieb, schlechten Schlaf mit frühem Erwachen, mit Schweißausbruch verbundenes Herzklopfen ohne Anlass, Erstickungsgefühl mit Engegefühl im Hals und Todesangst. Zeitweise bestünden ein brennendes Gefühl an einer umschriebenen Stelle am Rücken oder an den Oberschenkeln oder ein taubes Gefühl am Fuß. Er habe keinen Appetit und verliere an Gewicht. Die neurologischen Untersuchungen einschl. Belastungs-EKG und großes Blutbild ergaben keinen pathologischen Befund.
Das Krankheitsbild passt am ehesten zu folgender Diagnose:
A
Angina pectoris
B
Somatisierte Depression
C
Vitamin B 12-Mangel
D
Hirntumore
E
Herzinfarkt
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) passen zur Akromegalie:
⬅︎Husum
2009 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) passen zur Akromegalie:
A
Abnahme von Libido und Potenz
B
Es kommt stets zur Amenorrhoe
C
Erniedrigte STH-Konzentration im Blut
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2009 - November - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe, durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg. Der Puls mit 78 Schlägen pro Minute ist rhythmisch. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein leiser 1. u. 2. Herzton mit Doppelung des 2. Herztons und ein raues systolisches Geräusch mit punctum maximum im 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden auf. Unauffälliger Befund beim Karotissinus-Druckversuch.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe, durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg. Der Puls mit 78 Schlägen pro Minute ist rhythmisch. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein leiser 1. u. 2. Herzton mit Doppelung des 2. Herztons und ein raues systolisches Geräusch mit punctum maximum im 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden auf. Unauffälliger Befund beim Karotissinus-Druckversuch.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Aortenklappenstenose
B
Pulmonalklappeninsuffizienz
C
Mitralklappenstenose
D
Karotissinus-Syndrom
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) ist/sind bei einer akuten tiefen Beinvenenthrombose zu erwarten:
⬅︎Husum
2008 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) ist/sind bei einer akuten tiefen Beinvenenthrombose zu erwarten:
A
Blässe des betroffenen Beines.
B
Sichtbare Umfangsvermehrung des betroffenen Beines.
C
Wadenschmerz bei Dorsalflexion des Fußes.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussagen(n) zum Krankheitsbild des Basalioms ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussagen(n) zum Krankheitsbild des Basalioms ist/sind richtig:
A
Es handelt sich um einen gutartigen Tumor.
B
Das Wachstum ist infiltrierend und ohne Metastasierung.
C
Der Tumor tritt meist an chronisch lichtexponierten Stellen auf.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu wichtigen Palpationsstellen ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu wichtigen Palpationsstellen ist/sind richtig:
A
Die Femoralispulse werden unterhalb des mittleren Drittels des Leistenbandes palpiert.
B
Die Arteria tibialis posterior wird zwischen dem inneren Fußknöchel und der Achillessehne getastet.
C
Die Arteria dorsalis pedis wird auf dem Fußrücken zwischen den Sehnen der 5. Zehe und der 4. Zehe palpiert.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
A
Übertragung von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektion.
B
Es handelt sich um eine Intoxikation durch die Toxine des Erregers.
C
Inkubationszeit beträgt vier bis sechs Wochen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) kann/können aufgrund einer mittelschweren arteriellen Hypertonie auftreten, ohne, dass bereits typische Organschäden eingetreten sind:
⬅︎Husum
2007 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) kann/können aufgrund einer mittelschweren arteriellen Hypertonie auftreten, ohne, dass bereits typische Organschäden eingetreten sind:
A
Epileptische Anfälle
B
Kopfschmerzen
C
Sehstörungen
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
A
Ein primäres Glaukom mit verschlossenem Kammerwinkel geht stets mit einer Erhöhung des Augeninnendrucks einher.
B
Ursache eines sekundären Glaukoms kann die Neubildung von Gefäßen infolge einer Minderdurchblutung bei Diabetes mellitus sein
C
Der Krankheitsverlauf ist gutartig und führt selten zum totalen Sehverlust.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2006 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(r) Laborbefund(e) ist/sind beim Herzinfarkt pathologisch:
⬅︎Husum
2006 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(r) Laborbefund(e) ist/sind beim Herzinfarkt pathologisch:
A
Transferrin im Serum
B
Kreatinkinase (CK-MB) im Serum
C
Laktatdehydrogenase (LDH 1) im Serum
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2005 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Symptomenkomplexe gehören zum nephrotischen Syndrom?
⬅︎Husum
2005 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Symptomenkomplexe gehören zum nephrotischen Syndrom?
A
Proteinurie größer als 3,5g in 24 Stunden
B
ausgeprägte Ödeme
C
Neigung zu Thrombosen
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
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E
Husum
2003 - November - 27
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2003 - November - 27
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
1.
Bei einer aktiven Immunisierung werden Patienten Antikörper verabreicht.
2.
Bei einer passiven Immunisierung bekommt der Patient Antigene verabreicht.
3.
Eine Expositionsprophylaxe ist eine Sonderform einer aktiven Immunisierung.
4.
Eine Postexpositionsprophylaxe sollte immer vor einer möglichen Erregerübertragung verabreicht werden.
5.
Eine Chemoprophylaxe ist nur bei einer bestehenden Infektion indiziert.
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A

PFrage-Weit

Standart
2019 - März - 27
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit dem 5-jährigen Sohn in Ihre Praxis. Das Kind habe einen Atemwegsinfekt gehabt. Seit zwei Tagen hinke es und klage über Schmerzen im Hüftbereich beim Gehen. Hinweise auf ein Trauma bestehen nicht.
Welche der folgenden Ursachen ist hier am wahrscheinlichsten?
⬅︎Standart
2019 - März - 27
Einfachauswahl
Eine Mutter kommt mit dem 5-jährigen Sohn in Ihre Praxis. Das Kind habe einen Atemwegsinfekt gehabt. Seit zwei Tagen hinke es und klage über Schmerzen im Hüftbereich beim Gehen. Hinweise auf ein Trauma bestehen nicht.
Welche der folgenden Ursachen ist hier am wahrscheinlichsten?
A
Hüftdysplasie
B
Coxitis fugax (flüchtige Koxitis)
C
Meniskusschaden
D
Beinlängendifferenz
E
Oberschenkelhalsbruch
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B
Standart
2017 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur allgemeinen Infektiologie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur allgemeinen Infektiologie treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die individuelle Neigung eines Menschen an bestimmten Infektionen zu erkranken wird als 'Virulenz' bezeichnet.
B
Unter dem Begriff 'nosokomiale Infektionen' werden alle Infektionserkrankungen zusammengefasst, welche durch multiresistente Keime verursacht werden.
C
Die Zeitspanne zwischen dem Eindringen eines Erregers in den Körper und dem Auftreten erster Symptome der Infektionserkrankung wird als Inkubationszeit bezeichnet.
D
Nur die Infektion eines bereits durch einen anderen (Mikro-) Parasiten befallenen Organismus durch einen zweiten Parasiten wird als 'Superinfektion' bezeichnet.
E
Röteln und Toxoplasmose sind Beispiele für Infektionserkrankungen, welche von Schwangeren über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden können.
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C,E
Standart
2015 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Infektionsweg treffen zu?
Eine Übertragung durch respiratorische Sekrete ist typisch für:
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Infektionsweg treffen zu?
Eine Übertragung durch respiratorische Sekrete ist typisch für:
1.
Röteln
2.
Meningokokken-Meningitis
3.
HIV
4.
Hepatitis C
5.
Scharlach
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2014 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In Ihre Praxis kommt eine 40-jährige Patientin mit vergrößerter, druckschmerzhafter Schilddrüse. Sie stellen erhöhte Entzündungsparameter fest. Die Patientin hat Fieber, der Allgemeinzustand ist verschlechtert.
Die Symptomatik spricht am ehesten für ein/eine
⬅︎Standart
2014 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
In Ihre Praxis kommt eine 40-jährige Patientin mit vergrößerter, druckschmerzhafter Schilddrüse. Sie stellen erhöhte Entzündungsparameter fest. Die Patientin hat Fieber, der Allgemeinzustand ist verschlechtert.
Die Symptomatik spricht am ehesten für ein/eine
A
Struma diffusa
B
Struma nodosa
C
subakute Thyreoiditis
D
Schilddrüsenzyste
E
Schilddrüsenkarzinom
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C
Standart
2014 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Was sind die typischen Nebenwirkungen einer langfristigen hochdosierten Kortsiontherapie?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Was sind die typischen Nebenwirkungen einer langfristigen hochdosierten Kortsiontherapie?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Hypoglykämie
B
Arterielle Hypotonie
C
Schlechte Wundheilung
D
Überschießendes Wachstum bei Kindern
E
Osteoporose
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C,E
Standart
2013 - März - 27
Einfachauswahl
Bei welchem Vitamin ist die Resorption nach einer Magenresektion typischerweise gestört?
⬅︎Standart
2013 - März - 27
Einfachauswahl
Bei welchem Vitamin ist die Resorption nach einer Magenresektion typischerweise gestört?
A
Vitamin A
B
Vitamin B12
C
Vitamin E
D
Biotin
E
Folsäure
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B
Standart
2010 - März - 27
Aussagenkombination
Als Ursachen für einen Pleuraerguss können Sie folgende Erkrankungen in Betracht ziehen:
⬅︎Standart
2010 - März - 27
Aussagenkombination
Als Ursachen für einen Pleuraerguss können Sie folgende Erkrankungen in Betracht ziehen:
1.
Pneumonie
2.
Pankreatitis
3.
Nephrotisches Syndrom
4.
Bronchialkarzinom
5.
Lungenembolie
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Legionellen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
An einer Legionellenpneumonie erkranken vor allem Kinder und Jugendliche
B
Eine Übertragung kann durch die Klimaanlage erfolgen
C
Die Übertragung erfolgt durch Trinken kontaminierten Wassers
D
Eine Ansteckungsgefahr von Mensch-zu-Mensch besteht nicht
E
Legionellen vermehren sich besonders gut in kaltem (unter 20°C) fließendem Wasser
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B,D
Standart
2009 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Gonorrhö treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 27
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Gonorrhö treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Gonorrhö kann auch vom Tier zum Menschen übertragen werden
B
Einen sicheren Schutz vor Gonorrhö bietet die Impfung
C
Eine einseitige Kniegelenksentzündung (Monarthritis) kann auftreten
D
Die Erkrankung des Neugeborenen (Gonoblenorrhö) kann zur Erblindung führen
E
Die Inkubationszeit der Gonorrhö beträgt 10-30 Tage
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C,D
Standart
2008 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Erkrankungen sind mögliche Folgeerscheinungen einer chronischen Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 27
Mehrfachauswahl
Welche der genannten Erkrankungen sind mögliche Folgeerscheinungen einer chronischen Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Meningoenzephalitis
B
Wernicke-Enzephalopathie
C
Polyneuropathie
D
Multiple Sklerose
E
Schilddrüsenüberfunktion
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B,C
Standart
2007 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Ikterus trifft zu?
⬅︎Standart
2007 - März - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Ikterus trifft zu?
A
Die Ursache kann eine Thrombozytopenie sein
B
Bei einem Verschlussikterus infolge von Gallensteinen ist das indirekte (nicht konjugierte) Bilirubin stark erhöht
C
Der Icterus intermittens juvenilis (M. Meulengracht) wird durch eine frühzeitige Gallenblasenentfernung therapiert
D
Ein hepatischer Ikterus entsteht u.a. im Rahmen einer infektiösen Hepatitis und bei einer Leberzirrhose
E
Ein hell verfärbter Stuhl ist ein Hinweis auf einen hämolytischen Ikterus
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D
Standart
2005 - Oktober - 27
Einfachauswahl
Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche der genannten Schlussfolgerungen trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 27
Einfachauswahl
Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche der genannten Schlussfolgerungen trifft am ehesten zu?
A
Beginnende Zentralisation beim Schock-Patienten
B
Angina pectoris
C
Im Auge perforierter Fremdkörper
D
Morphinkonsum
E
Sauerstoffunterversorgtes Gehirn
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2003 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche Gefahren bestehen bei bettlägerigen kranken Personen?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 27
Aussagenkombination
Welche Gefahren bestehen bei bettlägerigen kranken Personen?
1.
Dekubitus
2.
Pneumonie
3.
Thrombose
4.
Osteoporose
5.
Diarrhoe
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 27
Aussagenkombination
Ein Patient mit einer Depression zeigt folgende Symptome:
⬅︎Standart
2002 - März - 27
Aussagenkombination
Ein Patient mit einer Depression zeigt folgende Symptome:
1.
Konzentrations- und Antriebsschwäche
2.
Suizidneigung
3.
Das Gefühl, von Außen gelenkt zu werden
4.
Schlafstörungen
5.
Gedankenlautwerden
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
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C
Standart
2001 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen kommt (kommen) als Ursache für Kopfschmerzen in Frage?
⬅︎Standart
2001 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen kommt (kommen) als Ursache für Kopfschmerzen in Frage?
1.
Verschleißerscheinungen der Halswirbelsäule
2.
Mittelohrkatarrh
3.
Bluthochdruck
4.
Alkoholmissbrauch
5.
Grüner Star
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - November - 27
Einfachauswahl
Ein 35-jähriger schlanker Mann kommt zu Ihnen und berichtet verlegen, dass ihm an sich selbst ein vermehrtes Wachstum beider Brustdrüsen aufgefallen sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Gynäkomastie und kreuzen Sie die richtige Antwort/die richtige Antwortkombination an:
⬅︎Husum
2013 - November - 27
Einfachauswahl
Ein 35-jähriger schlanker Mann kommt zu Ihnen und berichtet verlegen, dass ihm an sich selbst ein vermehrtes Wachstum beider Brustdrüsen aufgefallen sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zur Gynäkomastie und kreuzen Sie die richtige Antwort/die richtige Antwortkombination an:
A
Die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Spironolacton) kann ursächlich sein.
B
Eine Untersuchung der Hoden ist angezeigt, da Hodentumore ursächlich sein können.
C
Eine Leberzirrhose könnte ursächlich sein.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Makroglossie (große Zunge) ist ein typisches Symptom bei...
⬅︎Husum
2012 - April - 27
Einfachauswahl
Eine Makroglossie (große Zunge) ist ein typisches Symptom bei...
A
... Speichelsteinen.
B
... Akromegalie.
C
... Hyperthyreose.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2012 - November - 27
Einfachauswahl
Ein intrakranielles Aneurysma...
⬅︎Husum
2012 - November - 27
Einfachauswahl
Ein intrakranielles Aneurysma...
A
...kommt relativ häufig (in 2-4% der Bevölkerung) vor.
B
...wird früher oder später bei jedem Betroffenen symptomatisch.
C
...führt bei Ruptur oft zum Schlaganfall.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - April - 27
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie folgende Aussagen zu Mundschleimhautveränderungen:
⬅︎Husum
2011 - April - 27
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie folgende Aussagen zu Mundschleimhautveränderungen:
A
Flache, weißliche, nicht abhebbare, schwielenartige Veränderungen an der Mundschleimhaut (Leukoplakie) können in invasive Plattenepithelkarzinome übergehen.
B
Die Gingivostomatitis herpetica (=Stomatitis aphthosa/Herpes simplex-Infektion) verläuft im Gegensatz zur Mundinfektion mit Soor niemals fieberhaft.
C
Mundwinkelrhagaden, auch als sogenannte Perleches oder Cheilitis angularis bezeichnet, resultieren aus einem Stau der Schweißdrüsengänge.
D
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
E
Keine der Aussagen A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - November - 27
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) gehen:
⬅︎Husum
2011 - November - 27
Einfachauswahl
Bei folgenden Krankheiten kann der Übertragungsweg hämatogen (über das Blut) gehen:
A
AIDS
B
Masern
C
EHEC-Infektion
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 27
Einfachauswahl
Eine unerwünschte Blutdrucksenkung kann durch folgende Medikamente verursacht werden?
⬅︎Husum
2010 - April - 27
Einfachauswahl
Eine unerwünschte Blutdrucksenkung kann durch folgende Medikamente verursacht werden?
A
Nitro-Präparate
B
Calciumantagonisten
C
Beta- Blocker
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - April - 27
Einfachauswahl
Ein 43-jähriger Patient klagt über nachlassende Initiative, verminderten Antrieb, schlechten Schlaf mit frühem Erwachen, mit Schweißausbruch verbundenes Herzklopfen ohne Anlass, Erstickungsgefühl mit Engegefühl im Hals und Todesangst. Zeitweise bestünden ein brennendes Gefühl an einer umschriebenen Stelle am Rücken oder an den Oberschenkeln oder ein taubes Gefühl am Fuß. Er habe keinen Appetit und verliere an Gewicht. Die neurologischen Untersuchungen einschl. Belastungs-EKG und großes Blutbild ergaben keinen pathologischen Befund.
Das Krankheitsbild passt am ehesten zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - April - 27
Einfachauswahl
Ein 43-jähriger Patient klagt über nachlassende Initiative, verminderten Antrieb, schlechten Schlaf mit frühem Erwachen, mit Schweißausbruch verbundenes Herzklopfen ohne Anlass, Erstickungsgefühl mit Engegefühl im Hals und Todesangst. Zeitweise bestünden ein brennendes Gefühl an einer umschriebenen Stelle am Rücken oder an den Oberschenkeln oder ein taubes Gefühl am Fuß. Er habe keinen Appetit und verliere an Gewicht. Die neurologischen Untersuchungen einschl. Belastungs-EKG und großes Blutbild ergaben keinen pathologischen Befund.
Das Krankheitsbild passt am ehesten zu folgender Diagnose:
A
Angina pectoris
B
Somatisierte Depression
C
Vitamin B 12-Mangel
D
Hirntumore
E
Herzinfarkt
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B
Husum
2009 - November - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe, durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg. Der Puls mit 78 Schlägen pro Minute ist rhythmisch. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein leiser 1. u. 2. Herzton mit Doppelung des 2. Herztons und ein raues systolisches Geräusch mit punctum maximum im 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden auf. Unauffälliger Befund beim Karotissinus-Druckversuch.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 27
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe, durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg. Der Puls mit 78 Schlägen pro Minute ist rhythmisch. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein leiser 1. u. 2. Herzton mit Doppelung des 2. Herztons und ein raues systolisches Geräusch mit punctum maximum im 2. ICR rechts mit Fortleitung in die Karotiden auf. Unauffälliger Befund beim Karotissinus-Druckversuch.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Aortenklappenstenose
B
Pulmonalklappeninsuffizienz
C
Mitralklappenstenose
D
Karotissinus-Syndrom
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2007 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Botulismus ist/sind richtig:
A
Übertragung von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektion.
B
Es handelt sich um eine Intoxikation durch die Toxine des Erregers.
C
Inkubationszeit beträgt vier bis sechs Wochen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 27
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Glaukom ist/sind richtig:
A
Ein primäres Glaukom mit verschlossenem Kammerwinkel geht stets mit einer Erhöhung des Augeninnendrucks einher.
B
Ursache eines sekundären Glaukoms kann die Neubildung von Gefäßen infolge einer Minderdurchblutung bei Diabetes mellitus sein
C
Der Krankheitsverlauf ist gutartig und führt selten zum totalen Sehverlust.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2005 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Symptomenkomplexe gehören zum nephrotischen Syndrom?
⬅︎Husum
2005 - August - 27
Einfachauswahl
Welche Symptomenkomplexe gehören zum nephrotischen Syndrom?
A
Proteinurie größer als 3,5g in 24 Stunden
B
ausgeprägte Ödeme
C
Neigung zu Thrombosen
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
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Stefan Barres
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