Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Symptome passen zu einer diabetischen Neuropathie?
⬅︎Standart
2019 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Symptome passen zu einer diabetischen Neuropathie?
1.
Achillessehnenreflex (ASR) beidseitig nicht auslösbar
2.
Sogenannte Reithosenanästhesie
3.
Verminderte Herzfrequenzvariabilität
4.
Erektile Dysfunktion
5.
Hemiparese rechts
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Befugnis eines Heilpraktikers mit allgemeiner Erlaubnis umfasst folgende Maßnahmen:
⬅︎Standart
2018 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Befugnis eines Heilpraktikers mit allgemeiner Erlaubnis umfasst folgende Maßnahmen:
1.
Rektale Untersuchung.
2.
Sonographie der Schilddrüse.
3.
Palpation einer Leistenhernie.
4.
Bestimmung der Sehschärfe.
5.
Szintigraphie der Wirbelsäule.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2018 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zigarettenrauchen ist ein Risikofaktor für
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zigarettenrauchen ist ein Risikofaktor für
1.
Erektionsstörungen
2.
Kehlkopfkrebs
3.
Blasenkrebs
4.
Nierenkrebs
5.
koronare Herzerkrankung (KHK)
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2017 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (allgemeine Heilpraktikererlaubnis):
⬅︎Standart
2017 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (allgemeine Heilpraktikererlaubnis):
1.
setzt die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem medizinischen Beruf voraus.
2.
berechtigt grundsätzlich zur Anwendung nicht verschreibungspflichtiger homöopathischer Arzneimittel.
3.
berechtigt grundsätzlich zur Ausübung der Psychotherapie.
4.
bescheinigt, dass der Inhaber über qualifizierte Kenntnisse der alternativen Heilmethoden verfügt
5.
schließt die Anwendung schulmedizinischer Behandlungsverfahren aus.
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2017 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Bei einem akuten Nierenversagen unterteilt man die Krankheitsentstehung nach einer prärenalen, einer intrarenalen und einer postrenalen Ursache.
Welche Ursache ist als 'postrenal' zu bezeichnen?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Bei einem akuten Nierenversagen unterteilt man die Krankheitsentstehung nach einer prärenalen, einer intrarenalen und einer postrenalen Ursache.
Welche Ursache ist als 'postrenal' zu bezeichnen?
A
Beidseitiger Harnleiterverschluss durch Steine.
B
Durchblutungsstörungen der Nieren.
C
Chronische Schmerzmitteleinnahme.
D
Schock bei starker Dehydration.
E
Entzündliche Erkrankungen der Nieren.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2016 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Auslösende Faktoren eines Karpaltunnelsyndroms können sein:
⬅︎Standart
2016 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Auslösende Faktoren eines Karpaltunnelsyndroms können sein:
1.
Schwangerschaft
2.
Degenerative Veränderungen des Handgelenks
3.
Diabetes mellitus
4.
Hypothyreose
5.
Rheumatoide Arthritis des Handgelenks
A
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2016 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Eine 25-jährige Patientin kommt nach mehreren Therapieabbrüchen und Therapeutenwechseln (Psychotherapie) erstmals in ihre Praxis. In den letzten 6 Monaten war sie mehrfach notfallmäßig im Krankenhaus wegen selbst zugefügten Schnittverletzungen.
Die Vorgeschichte spricht am ehesten für eine:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Eine 25-jährige Patientin kommt nach mehreren Therapieabbrüchen und Therapeutenwechseln (Psychotherapie) erstmals in ihre Praxis. In den letzten 6 Monaten war sie mehrfach notfallmäßig im Krankenhaus wegen selbst zugefügten Schnittverletzungen.
Die Vorgeschichte spricht am ehesten für eine:
A
paranoide Schizophrenie.
B
schwere depressive Episode.
C
emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ.
D
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS).
E
Intelligenzminderung.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Delir treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Delir treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Das Delir bezeichnet eine irreversible chronische Form der organisch bedingten Psychose
B
Typisch sind vegetative Störungen (Tachycardie/Schwitzen)
C
Im Vordergrund steht eine Beeinträchtigung des Langzeitgedächtnisses
D
Ein Delir hinterlässt in der Regel keine Amnesie für die Zeit des Verwirrtheitzustandes
E
Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus treten auf
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2015 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Zu den formalen Denkstörungen zählen:
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Zu den formalen Denkstörungen zählen:
1.
Zerfahrenheit
2.
Sperrung des Denkens
3.
Illusionen
4.
Neologismen (Wortneubildungen)
5.
Hypochondrischer Wahn
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2014 - März - 53
Mehrfachauswahl
Bei welchen der folgenden Erkrankungen besteht für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Meldepflicht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 53
Mehrfachauswahl
Bei welchen der folgenden Erkrankungen besteht für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Meldepflicht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Infektiöse Mononukleose
B
Masern
C
Pyelonephritis
D
Angina tonsillaris
E
Akute Virushepatitis B
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2014 - Oktober - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sind Leitsymptome für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Symptome sind Leitsymptome für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Ängstliche Zurückhaltung
B
Störung der Aufmerksamkeit
C
Störung der Muskelkoordination und des Körpergefühls
D
Impulsivität
E
Intelligenzminderung
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B,D
Standart
2013 - März - 53
Aussagenkombination
Welcher der folgenden Aussagen treffen zu?
Inhabern einer allgemeinen Heilpraktikererlaubnis ist die Durchführung folgender Untersuchungsverfahren grundsätzlich gestattet:
⬅︎Standart
2013 - März - 53
Aussagenkombination
Welcher der folgenden Aussagen treffen zu?
Inhabern einer allgemeinen Heilpraktikererlaubnis ist die Durchführung folgender Untersuchungsverfahren grundsätzlich gestattet:
1.
Kapillarblutentnahme
2.
Inspektion der Mundhöhle
3.
Blutentnahme bei Schwangeren
4.
Rektale Untersuchung
5.
Röntgenuntersuchung der Lunge
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2013 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines symptomatischen (sekundären) Parkinson-Syndroms können sein:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines symptomatischen (sekundären) Parkinson-Syndroms können sein:
1.
Pharmakologisch
2.
Toxisch
3.
Infektiös
4.
Metabolisch
5.
Traumatisch
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2012 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Ursache kommt für eine Hypoglykämie bei einem Diabetiker am ehesten in Frage?
⬅︎Standart
2012 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Ursache kommt für eine Hypoglykämie bei einem Diabetiker am ehesten in Frage?
A
Harnwegsinfekt
B
Glukagon-Injektion
C
Alkoholexcess
D
Schilddrüsenüberfunktion
E
Behandlung mit Kortison
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C
Standart
2012 - Oktober - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei depressiven Patienten sollte man Fragen nach Suizidgedanken meiden, da diese das Suizidrisiko i.d.R. erhöhen
B
Suchtkranke Menschen sind im erhöhten Maße suizidgefährdet
C
Wenn suizidale Patienten nach vorheriger Verzweiflung plötzlich ruhig und gelöst wirken, ist dies ein Zeichen von Besserung, die Suizidgefahr lässt nach
D
Nur wenige Patienten mit Suizidgedanken kündigen geplante Suizidhandlungen an
E
In Deutschland sterben mehr Menschen an Suizid als im Verkehr
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B,E
Standart
2011 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum rheumatischen Fieber treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2011 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum rheumatischen Fieber treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Typisch ist eine Morgensteifigkeit der Gelenke von mindestens einer Stunde Dauer
B
Es tritt auf als eine Zweiterkrankung nach einer akuten Streptokokkeninfektion
C
Das Vorhandensein von Rheumafaktoren gilt als beweisend für die Erkrankung
D
Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung
E
Eine Karditis (Herzentzündung) tritt dabei häufig auf
Zeige Lösung
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B,E
Standart
2011 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Proteinurie trifft zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Proteinurie trifft zu?
A
Proteinnachweis im Urin ist immer pathologisch.
B
Eine Mikroalbuminurie weist auf ein nephrotisches Syndrom hin
C
Eine Proteinurie muss mit einer Erhöhung der Trinkmenge behandelt werden.
D
Eine Mikroalbuminurie kann Folge einer langjährigen Hypertonie sein.
E
Proteinnachweis im Urin während einer fieberhaften Erkrankung ist ein sicherer Hinweis auf eine behandlungsbedürftige Nierenerkrankung.
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D
Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
MCV: 82 fl (mittleren Erythrozytenvolumen, Normbereich 85-98fl)
B
Kreatinin: 1,5 mg/dl (Norm. bis 1,1 mg/dl)
C
Gamma-Gt: 107 U/l (normal<60 U/L)
D
CDT: 5,1% (Carbohydrate Deficient Transferrin, normal <3,0%)
E
GOT: 30U/l (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, normal bis 38 U/l)
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C,D
Standart
2010 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen sprechen für das Vorliegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen sprechen für das Vorliegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?
1.
Beginn der Störung meist zwischen dem 7. und 9. Lebensjahr
2.
rasche, wiederholte, nicht rhythmische Bewegungen
3.
Impulsivität
4.
Appetitverlust
5.
Stimmungsschwankungen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2009 - März - 53
Aussagenkombination
Unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika (Sulfonylharnstoffpräparate, z.B. Euglucon) können Hypoglykämien auftreten.
Welche Risikofaktoren begünstigen das Auftreten solcher Hypoglykämien?
⬅︎Standart
2009 - März - 53
Aussagenkombination
Unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika (Sulfonylharnstoffpräparate, z.B. Euglucon) können Hypoglykämien auftreten.
Welche Risikofaktoren begünstigen das Auftreten solcher Hypoglykämien?
1.
Fasten
2.
Starker Alkoholkonsum
3.
Leberfunktionsstörungen
4.
Durchfälle
5.
Körperliche Anstrengung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2009 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Mit welchen Nebenwirkungen ist bei der Einnahme von Neuroleptika zu rechnen?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Mit welchen Nebenwirkungen ist bei der Einnahme von Neuroleptika zu rechnen?
A
In mehr als 90% ist eine Leukozytose nach etwa 8 Wochen zu erwarten
B
in der Regel ist eine Gewichtsabnahme zu beobachten
C
Eine Störung im Farbensehen klingt nach 2-3 Wochen spontan ab
D
Von einigen Pat. wird eine quälende Unruhe mit Bewegungsdrang (Akathisie) angegeben
E
Wegen der häufig zu erwartenden Übelkeit nach Einnahme von Neuroleptika, sollten diese stets mit Antacida eingenommen werden
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bezeichnend für einen gutartigen Tumor ist:
⬅︎Standart
2008 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bezeichnend für einen gutartigen Tumor ist:
A
Ein infiltratives Wachstum
B
Das Befallen anderer Organe
C
Unreifes und undifferenziertes Gewebe
D
Das Verdrängen anderer Organe
E
Eine frühe Metastasierung
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2008 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Das Prostatakarzinom
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Das Prostatakarzinom
1.
kann bei der rektalen Untersuchung sicher von einer Prostatahyperplasie unterschieden werden.
2.
kann allein durch einen erhöhten PSA-Wert gesichert werden.
3.
bleibt lange symptomlos.
4.
kann im Spätstadium durch chronische Lumbalgien auffällig werden.
5.
ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen des Mannes.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2007 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen bzw. Krankheitssymptome sind durch eine entsprechende Ernährung günstig zu beeinflussen?
⬅︎Standart
2007 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen bzw. Krankheitssymptome sind durch eine entsprechende Ernährung günstig zu beeinflussen?
1.
Trommelschlägelfinger
2.
Ödeme
3.
Arterielle Hypertonie
4.
Chronische Pankreatitis
5.
Einheimische Sprue
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - Oktober - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu zerebralen Krampfanfällen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu zerebralen Krampfanfällen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Jeder zerebrale Anfall geht mit einer Bewusstseinsstörung einher.
B
Im Rahmen eines generalisierten Krampfanfalles (Grand-Mal-Epilepsie) hat der Patient extrem enge Pupillen.
C
Ein Gelegenheitskrampf (Okkasionskrampf) bedarf keiner neurologischen Abklärung.
D
Dem Krampfanfall kann eine Aura vorausgehen, z.B. die Wahrnehmung eines Geruchs oder Geschmacks.
E
Hinter einem epileptischen Anfall kann sich auch ein Gehirntumor verbergen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D,E
Standart
2006 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur körperlichen Untersuchung trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur körperlichen Untersuchung trifft zu?
A
Auskultatorisch ist bei hochgradiger Aortenklappenstenose ohne zusätzliche Klappendefekte ein systolisch-diastolisches Kombinationsgeräusch zu hören
B
Die Palpation der vergrößerten Milz gelingt in Linksseitenlage am besten
C
Bei der Herzauskultation ist bei Mitralklappeninsuffizienz direkt nach dem ersten Herzton ein systolisches Geräusch zu hören
D
Die Palpation der Schilddrüsenlappen von hinten erfolgt seitenvergleichend mit beiden Daumen
E
Auskultatorisch ist bei Lungenemphysem ein verstärktes Atemgeräusch zu hören
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Das Sudeck-Syndrom (sympathische Reflexdystrophie)
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Das Sudeck-Syndrom (sympathische Reflexdystrophie)
1.
tritt bevorzugt bei Frauen auf.
2.
manifestiert sich in erster Linie an den Beinen.
3.
führt zu keiner Bewegungseinschränkung.
4.
führt zu trophischen (den Ernährungszustand einer Gewebes betreffenden) Störungen mit Muskelatrophie.
5.
kann unter anderem nach Knochenbrüchen auftreten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2005 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome und Befunde, insbesondere in Kombination, lassen an das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms denken?
⬅︎Standart
2005 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome und Befunde, insbesondere in Kombination, lassen an das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms denken?
1.
Sekundenschlaf (auch bei ausreichendem Nachtschlaf)
2.
Konzentrationsstörungen
3.
Polyglobulie
4.
morgendliche Kopfschmerzen
5.
arterielle Hypertonie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Störungen ist/sind charakteristisch für ein Parkinson-Syndrom?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Störungen ist/sind charakteristisch für ein Parkinson-Syndrom?
1.
Hyperkinese
2.
Rigor
3.
Spastik
4.
Athetose (langsame, geschraubte Bewegungen)
5.
Ruhetremor
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 2 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2004 - März - 53
Einfachauswahl
Bei einem älteren Mann besteht eine Gynäkomastie.
Als Ursache kommt am ehesten in Betracht:
⬅︎Standart
2004 - März - 53
Einfachauswahl
Bei einem älteren Mann besteht eine Gynäkomastie.
Als Ursache kommt am ehesten in Betracht:
A
Langzeiteinnahme von Folsäure
B
Leberzirrhose
C
M. Addison (Nebennierenrindeninsuffizienz)
D
Phäochromozytom
E
Hyperthyreose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Aus einer Beinvene hat sich ein Thrombus gelöst. Welche Folge ist wahrscheinlich?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Aus einer Beinvene hat sich ein Thrombus gelöst. Welche Folge ist wahrscheinlich?
A
Lungenembolie
B
Herzinfarkt
C
Apoplexie
D
Ileus
E
Aneurysma
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2003 - März - 53
Aussagenkombination
Bei älteren Frauen muss bei Kreuzschmerzen an das Vorliegen einer Osteoporose (quantitative Verminderung des Knochengewebes bei erhaltener Knochenstruktur) gedacht werden. Eine Osteoporose kann verschiedene Ursachen haben.
Welche Ursachen treffen zu:
⬅︎Standart
2003 - März - 53
Aussagenkombination
Bei älteren Frauen muss bei Kreuzschmerzen an das Vorliegen einer Osteoporose (quantitative Verminderung des Knochengewebes bei erhaltener Knochenstruktur) gedacht werden. Eine Osteoporose kann verschiedene Ursachen haben.
Welche Ursachen treffen zu:
1.
Bewegungsarmut über einen längeren Zeitraum
2.
Bandscheibenschaden
3.
Mangelernährung
4.
Überfunktion der Nebenschilddrüse
5.
Längere Kortisonbehandlung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
1.
Influenza A
2.
Toxoplasmose
3.
Keuchhusten
4.
Diphtherie
5.
Meningokokken-Meningitis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - März - 53
Aussagenkombination
Kennzeichen und Komplikationen einer Anorexia nervosa können sein
⬅︎Standart
2002 - März - 53
Aussagenkombination
Kennzeichen und Komplikationen einer Anorexia nervosa können sein
1.
Abführmittelmissbrauch
2.
Suizidalität
3.
Amenorrhoe
4.
Natrium- und Kaliummangel
5.
verminderte Libido beim Mann
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2002 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Morbus Crohn/Colitis ulcerosa treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Morbus Crohn/Colitis ulcerosa treffen zu?
1.
Bei M. Crohn kann es typischerweise zu Fistel- und Fissurenbildung in der Analregion kommen.
2.
Bei Colitis ulcerosa können alle Abschnitte des Verdauungstraktes betroffen sein.
3.
Bei der Colitis ulcerosa können blutig-schleimige Durchfälle auftreten.
4.
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind andere Körperorgane oder Körperstellen nie beteiligt.
5.
Das toxische Megakolon (akute Dilatation des Colons mit hohem Fieber, Tachykardie, Subileus und akutem Abdomen) stellt eine ernsthafte Komplikation der Colitis ulcerosa dar.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Standart
2001 - März - 53
Aussagenkombination
Zur Differentialdiagnose der Heiserkeit können zählen:
⬅︎Standart
2001 - März - 53
Aussagenkombination
Zur Differentialdiagnose der Heiserkeit können zählen:
1.
Laryngitis (Kehlkopfentzündung)
2.
Überanspruchung der Stimme (z. B. durch falsches oder zu vieles Sprechen)
3.
Einseitige Lähmung des N. recurrens
4.
Kehlkopfkarzinom
5.
Stimmlippenpolypen (sog. Sängerknötchen)
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2001 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Was ist dem Heilpraktiker erlaubt?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Was ist dem Heilpraktiker erlaubt?
1.
Durchführung der Leichenschau und Ausstellung von Totenscheinen
2.
Schwangere wegen ziehender Bauchschmerzen im 3. Trimenon abklären und behandeln
3.
Abklärung von eitrigem Ausfluß aus der Harnröhre
4.
Behandlung von Uterusmyomen
5.
Schmerzbehandlung mit Opiaten bei Tumorpatienten
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Husum
2018 - April - 53
Einfachauswahl
Zu den Diabetes-bedingten Spätschäden gehör/gehören...
⬅︎Husum
2018 - April - 53
Einfachauswahl
Zu den Diabetes-bedingten Spätschäden gehör/gehören...
A
...Darmfunktionsstörungen.
B
...Meniskusschäden.
C
...Haarausfall.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2017 - April - 53
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Basedow trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2017 - April - 53
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Morbus Basedow trifft/treffen zu?
A
Im Verlauf entwickelt sich eine Hypothyreose.
B
Es kommt zu einer endokrinen Ophthalmopathie.
C
Die Schilddrüse schrumpft durch die Entzündung und ist deswegen nicht palpierbar.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2017 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende(r) Erreger ist/sind in Mitteleuropa häufige(r) Auslöser von eitrigen Hautentzündungen:
⬅︎Husum
2017 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende(r) Erreger ist/sind in Mitteleuropa häufige(r) Auslöser von eitrigen Hautentzündungen:
A
Staphylokokken.
B
Salmonellen.
C
Amöben.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
⬅︎Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
A
...von Fieber.
B
...einer sehr starken Sonnenexposition.
C
...eines Alkoholentzugssyndroms.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2016 - August - 53
Einfachauswahl
Die männliche Brustvergrößerung wird als Gynäkomastie bezeichnet.
Welche Aussage(n) zur Gynäkomastie trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - August - 53
Einfachauswahl
Die männliche Brustvergrößerung wird als Gynäkomastie bezeichnet.
Welche Aussage(n) zur Gynäkomastie trifft/treffen zu?
A
Sie kann physiologisch bei Jungen als sogenannte Pubertätsgynäkomastie auftreten.
B
Sie kann auf eine verminderte Androgensekretion hinweisen.
C
Sie kann auf eine gesteigerte Östrogensekretion hinweisen.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2016 - November - 53
Einfachauswahl
'Ich fühle mich sehr schlapp in Armen und Beinen. Eigentlich möchte ich gerne mehr im Garten schaffen, aber meine rechte Hand und mein rechter Fuß fühlen sich wie gelähmt an. Auch mit dem Schlucken habe ich derzeit viele Probleme', berichtet Herr K. Er leidet unter einer amyotrophischen Lateralsklerose.
Folgende Aussage(n) zu dieser Krankheit trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2016 - November - 53
Einfachauswahl
'Ich fühle mich sehr schlapp in Armen und Beinen. Eigentlich möchte ich gerne mehr im Garten schaffen, aber meine rechte Hand und mein rechter Fuß fühlen sich wie gelähmt an. Auch mit dem Schlucken habe ich derzeit viele Probleme', berichtet Herr K. Er leidet unter einer amyotrophischen Lateralsklerose.
Folgende Aussage(n) zu dieser Krankheit trifft/treffen zu:
A
Sie kann zu Muskelzuckungen führen.
B
Sie kann zu Sprechstörungen führen.
C
Die 5-Jahres-Überlebensrate nach Diagnosestellung ist derzeit mit ca. 20% schlecht.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2015 - April - 53
Einfachauswahl
Myokarditiden...
⬅︎Husum
2015 - April - 53
Einfachauswahl
Myokarditiden...
A
...werden häufig durch Coxsackie-B-Viren ausgelöst.
B
...haben in der Regel Entzündungen der Herzklappe zur Folge.
C
...können auch bei sehr trainierten Sportlern zu akuten Dekompensationen des Herzens führen.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2015 - August - 53
Im Verlauf der Untersuchung eines 20-jährigen Mannes, der als Hobbysportart Tennisspielen angibt und aktuell über einen hartnäckigen Infekt klagt, gibt dieser an, manchmal bei sich ein Herzstolpern wahrgenommen zu haben. Sie palpieren zweimal den Puls über je eine Minute und bemerken dabei einige Extraschläge.
Welche der folgenden Aussagen zu Herzrhythmusstörungen sind richtig?
⬅︎Husum
2015 - August - 53
Im Verlauf der Untersuchung eines 20-jährigen Mannes, der als Hobbysportart Tennisspielen angibt und aktuell über einen hartnäckigen Infekt klagt, gibt dieser an, manchmal bei sich ein Herzstolpern wahrgenommen zu haben. Sie palpieren zweimal den Puls über je eine Minute und bemerken dabei einige Extraschläge.
Welche der folgenden Aussagen zu Herzrhythmusstörungen sind richtig?
A
Einfache ventrikuläre Herzrhythmusstörungen kommen auch beim Herzgesunden vor.
B
Extrasystolen weisen stets auf eine organische Herzerkrankung wie KHK, Kardiomyopathie o.ä. hin.
C
Bei supraventrikulären Tachykardien kann der Versuch gemacht werden, diese durch Vagusreizung mittels Carotissinusmassage zu beenden.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2015 - November - 53
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Schlaf und Schlafstörungen.
Welche davon trifft(treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - November - 53
Einfachauswahl
Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Schlaf und Schlafstörungen.
Welche davon trifft(treffen) zu?
A
Je jünger der Mensch ist, desto mehr Schlaf braucht er.
B
Der Schlaf- Wach- Rhythmus unterliegt endogenen und exogenen Zeitgebern.
C
Dauert die Einschlafzeit länger als 10 Minuten, spricht man von einer Einschlafstörung.
D
Nur die Aussagen A und B sind zutreffend.
E
Alle Antworten A, B und C sind zutreffend.
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D
Husum
2014 - April - 53
Einfachauswahl
Die Schilddrüse ist eine für unseren gesamten Organismus wichtige Hormondrüse.
Welche der nachfolgenden Aussagen zur Schilddrüse und ihrer Funktion ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2014 - April - 53
Einfachauswahl
Die Schilddrüse ist eine für unseren gesamten Organismus wichtige Hormondrüse.
Welche der nachfolgenden Aussagen zur Schilddrüse und ihrer Funktion ist/sind richtig?
A
Die Schilddrüse besteht aus zwei Lappen, die miteinander nicht verbunden sind.
B
Die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) erhöhen den Grundumsatz.
C
In der Nebenschilddrüse wird das Hormon TSH produziert.
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - August - 53
Einfachauswahl
Eine HIV-Infektion kann folgende Krankheit/Krankheiten nach sich ziehen:
⬅︎Husum
2014 - August - 53
Einfachauswahl
Eine HIV-Infektion kann folgende Krankheit/Krankheiten nach sich ziehen:
A
Mundsoor
B
Herpes genitales
C
Kaposi Sarkom
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2014 - November - 53
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum vegetativen Nervensystem trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 53
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum vegetativen Nervensystem trifft/treffen zu?
A
Der Sympathikus ist Teil des vegetativen Nervensystems.
B
Die Funktion von Herz und Darm wird im Wesentlichen vom vegetativen Nervensystem gesteuert.
C
Seelische Vorgänge (Stress, Freude...) haben keinen Einfluss auf das vegetative Nervensystem.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2013 - April - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Muskelspindel trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Muskelspindel trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um die äußeren Fasern eines Skelettmuskels.
B
Die Muskelspindel ist ein Sinnesorgan im Muskel und am Reflexbogen eines Muskeleigenreflexes beteiligt.
C
Eine passive Dehnung der Muskelspindel (z.B. durch Schlag) führt zur Erschlaffung des Muskels.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
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B
Husum
2013 - August - 53
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 53
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um Bakterien aus der Gruppe der Diplokokken.
B
Die Keime spielen praktisch ausschließlich in Krankenhäusern eine Rolle, da sie nur dort übertragen werden.
C
MRSA besiedeln häufig den Nasenvorhof.
D
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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C
Husum
2013 - November - 53
Einfachauswahl
Eine 41-jährige Frau berichtet Ihnen über zunehmend häufiges ödematöses Anschwellen der Hände und Schmerzen und Blässe in den Fingern bei Kälte. Folgendes weiteres Symptom/folgende weitere Symptome würde/n an eine Sklerodermie denken lassen:
⬅︎Husum
2013 - November - 53
Einfachauswahl
Eine 41-jährige Frau berichtet Ihnen über zunehmend häufiges ödematöses Anschwellen der Hände und Schmerzen und Blässe in den Fingern bei Kälte. Folgendes weiteres Symptom/folgende weitere Symptome würde/n an eine Sklerodermie denken lassen:
A
Vermehrter Tränenfluss
B
Maskengesicht
C
Salbengesicht
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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B
Husum
2012 - April - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Stupor (lat. für Erstarrung) trifft zu?
⬅︎Husum
2012 - April - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Stupor (lat. für Erstarrung) trifft zu?
A
Es ist ein Zustand, in dem das Bewusstsein erhalten bleibt.
B
Es ist eine Bezeichnung für die Traumphase im Tiefschlaf.
C
Es ist das typische Zeichen eines Apoplexes.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2012 - August - 53
Einfachauswahl
Folgende/s klinisches Symptom/klinischen Symptome ist/sind im Rahmen einer Multiplen Sklerose nicht zu erwarten:
⬅︎Husum
2012 - August - 53
Einfachauswahl
Folgende/s klinisches Symptom/klinischen Symptome ist/sind im Rahmen einer Multiplen Sklerose nicht zu erwarten:
A
Sensibilitätsstörungen.
B
Bewegungsstörungen der Augen.
C
Spontanfrakturen.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
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C
Husum
2012 - November - 53
Einfachauswahl
Eine der häufigsten Blutuntersuchungen ist die Blutkörperchensenkungs-Reaktion (BSR). Sie ist mit geringem technischem Aufwand in der Praxis durchführbar.
Was muss dabei beachtet werden?
⬅︎Husum
2012 - November - 53
Einfachauswahl
Eine der häufigsten Blutuntersuchungen ist die Blutkörperchensenkungs-Reaktion (BSR). Sie ist mit geringem technischem Aufwand in der Praxis durchführbar.
Was muss dabei beachtet werden?
A
Bevor das Blut in die senkrecht stehenden Röhrchen injiziert wird, muss das Blut zentrifugiert werden, um eine Gerinnung zu verhindern.
B
Es darf nur Vollblut ohne Zusätze benutzt werden, da es sonst zu falschen Ergebnissen kommt.
C
Um eine Gerinnung des Blutes zu verhindern, ist in den Röhrchen eine kleine Menge eines die Gerinnung hemmenden Mittels enthalten (z.B. Natriumcitrat).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2011 - April - 53
Einfachauswahl
Leberfunktionstests dienen zur Feststellung des Schweregrades akuter und chronischer Lebererkrankungen.
Welche Zuordnung/en der Laboruntersuchung zur Störung ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - April - 53
Einfachauswahl
Leberfunktionstests dienen zur Feststellung des Schweregrades akuter und chronischer Lebererkrankungen.
Welche Zuordnung/en der Laboruntersuchung zur Störung ist/sind richtig?
A
Leberzellläsionen:- GLDH (Glutamatdehydrogenase).
B
Gallengangsläsion:- GGT (Gamma-Glutaryltransferase).
C
Störung der Lebersyntheseleistung:- CHE (Cholinesterase).
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle der Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2011 - August - 53
Einfachauswahl
Was gilt am ehesten für ein Empyem?
⬅︎Husum
2011 - August - 53
Einfachauswahl
Was gilt am ehesten für ein Empyem?
A
Es ist eine flächige Eiteransammlung in der Haut.
B
Es ist eine allergisch bedingte entzündliche Schwellung der Haut.
C
Es kann in Folge einer bakteriellen Entzündung in der Gallenblase auftreten.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2011 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n über die Funktion der Hirnnerven ist/sind richtig
⬅︎Husum
2011 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n über die Funktion der Hirnnerven ist/sind richtig
A
Der Nervus opticus steuert die Augenbewegungen.
B
Der Nervus trigeminus steuert unter anderem die Kaumuskulatur.
C
Der Nervus vestibulocochlearis steuert die Gesichtsmimik.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2010 - April - 53
Einfachauswahl
Sichere Todeszeichen sind?
⬅︎Husum
2010 - April - 53
Einfachauswahl
Sichere Todeszeichen sind?
A
Leblosigkeit
B
Totenflecke
C
Schwerste Verletzungen
D
Bewegungslosigkeit
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2010 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Fettleberhepatitis trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Fettleberhepatitis trifft/treffen zu?
A
Die alkoholische Fettleberhepatitis tritt bei Alkoholikern gehäuft auf.
B
Die nicht-alkoholische Fettleberhepatitis tritt bei Diabetikern gehäuft auf.
C
Bei beiden Formen kommt es oft zur Erhöhung von Leberenzymen im Blut.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2010 - November - 53
Einfachauswahl
Ein Osteosarkom ...
⬅︎Husum
2010 - November - 53
Einfachauswahl
Ein Osteosarkom ...
A
... ist ein gutartiger Tumor.
B
... metastasiert am häufigsten in die Nieren.
C
... betrifft bevorzugt die langen Röhrenknochen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2009 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für einen paralytischen Ileus infrage:
⬅︎Husum
2009 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für einen paralytischen Ileus infrage:
A
Medikamentenwirkung
B
Hypokaliämie
C
Mesenterialgefäßverschluss
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg, der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg, der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Karotissinus-Syndrom
B
Transitorische ischämische Attacke (TIA)
C
Aortenklappenstenose
D
Mitralklappenstenose
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2009 - November - 53
Einfachauswahl
Eine i.v.-Injektion darf nicht erfolgen wenn:
⬅︎Husum
2009 - November - 53
Einfachauswahl
Eine i.v.-Injektion darf nicht erfolgen wenn:
A
der Patient einen Quickwert von 20% hat.
B
beim Aspirieren kein Blut in der Spritze sichtbar wird.
C
der Patient keine schriftliche Einverständniserklärung unterschrieben hat.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Wahn ist /sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Wahn ist /sind richtig:
A
Zur Diagnose eines Wahns reichen Verkehrtheit, verfälschte Urteilsbildung oder befremdliche Überzeugung aus.
B
Wichtige Wahnkriterien sind die subjektive Gewissheit, die Unwiderlegbarkeit und die Unkorrigierbarkeit.
C
Ein Wahn kann bis zu einem in sich selbst logischen Wahnsystem ausgestaltet werden.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - August - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Zur Keimfreimachung von Akupunkturnadeln eignet sich
⬅︎Husum
2008 - August - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Zur Keimfreimachung von Akupunkturnadeln eignet sich
A
Heißluftsterilisation, mindestens 30 Minuten bei 180° C.
B
Das Einlegen in eine Formaldehydlösung.
C
Das Einlegen in 70%igen Alkohol.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Reflexen ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Reflexen ist/sind richtig:
A
Beim Fremdreflex ist das Rückenmark nicht beteiligt.
B
Beim Eigenreflex liegen Ort der Reizung und der Reaktion in verschiedenen Organen.
C
Der Zehenbeugereflex ist ein Eigenreflex.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
⬅︎Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
A
Proteinurie > 3g/24 Std.
B
Ödeme
C
Makrohämaturie
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - August - 53
Einfachauswahl
Zur Klinik einer Hypervitaminose mit Vitamin A passt/passen folgende(s) Symptom(e):
⬅︎Husum
2007 - August - 53
Einfachauswahl
Zur Klinik einer Hypervitaminose mit Vitamin A passt/passen folgende(s) Symptom(e):
A
Verstärkte Thromboseneigung
B
Übelkeit und Erbrechen
C
Haarausfall
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu den Anämien ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 53
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu den Anämien ist/sind richtig:
A
Bei einer Anämie wegen Eisenmangel sind die Erythrozyten grösser als normal.
B
Bei einer Anämie wegen Folsäure sind die Erythrozyten kleiner als normal.
C
Bei einer Anämie wegen einer massiven akuten Blutung sind die Erythrozyten normal groß.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2006 - August - 53
Einfachauswahl
Ein 59-jähriger Mann, seit 15 Jahren starker Raucher, klagt, nachdem er bis dahin keine Hustensymptomatik hatte, über seit 8 Wochen anhaltenden Reizhusten, Nachtschweiß und Gewichtsverlust. Seine Leistungsfähigkeit sei erheblich eingeschränkt.
Sie stellen folgende Verdachtsdiagnose(n):
⬅︎Husum
2006 - August - 53
Einfachauswahl
Ein 59-jähriger Mann, seit 15 Jahren starker Raucher, klagt, nachdem er bis dahin keine Hustensymptomatik hatte, über seit 8 Wochen anhaltenden Reizhusten, Nachtschweiß und Gewichtsverlust. Seine Leistungsfähigkeit sei erheblich eingeschränkt.
Sie stellen folgende Verdachtsdiagnose(n):
A
Chronische Bronchitis
B
Bronchialkarzinom
C
Lungenemphysem
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2005 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zu Fieber ist/sind zutreffend?
⬅︎Husum
2005 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zu Fieber ist/sind zutreffend?
A
Unter Fieberanstieg kann es bei Kleinkindern zu zerebralen Kraanpfanfällen kommen.
B
Wärmeregulation wird von Strukturen im Hypothalamus gesteuert.
C
Fiebertyp Febris coninua tritt bei Virusinfektionen auf.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
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E
Husum
2003 - November - 53
Einfachauswahl
Zu den neurotischen Störungen zählen:
⬅︎Husum
2003 - November - 53
Einfachauswahl
Zu den neurotischen Störungen zählen:
1.
Agoraphobie (Platzangst)
2.
Hysterie
3.
Manie
4.
Klaustrophobie (Angst vor geschlossen Räumen)
5.
Demenz
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C

PFrage-Weit

Standart
2019 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Symptome passen zu einer diabetischen Neuropathie?
⬅︎Standart
2019 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Symptome passen zu einer diabetischen Neuropathie?
1.
Achillessehnenreflex (ASR) beidseitig nicht auslösbar
2.
Sogenannte Reithosenanästhesie
3.
Verminderte Herzfrequenzvariabilität
4.
Erektile Dysfunktion
5.
Hemiparese rechts
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
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D
Standart
2014 - März - 53
Mehrfachauswahl
Bei welchen der folgenden Erkrankungen besteht für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Meldepflicht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - März - 53
Mehrfachauswahl
Bei welchen der folgenden Erkrankungen besteht für Heilpraktiker nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Meldepflicht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Infektiöse Mononukleose
B
Masern
C
Pyelonephritis
D
Angina tonsillaris
E
Akute Virushepatitis B
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B,E
Standart
2012 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Ursache kommt für eine Hypoglykämie bei einem Diabetiker am ehesten in Frage?
⬅︎Standart
2012 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Ursache kommt für eine Hypoglykämie bei einem Diabetiker am ehesten in Frage?
A
Harnwegsinfekt
B
Glukagon-Injektion
C
Alkoholexcess
D
Schilddrüsenüberfunktion
E
Behandlung mit Kortison
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C
Standart
2011 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Proteinurie trifft zu?
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Proteinurie trifft zu?
A
Proteinnachweis im Urin ist immer pathologisch.
B
Eine Mikroalbuminurie weist auf ein nephrotisches Syndrom hin
C
Eine Proteinurie muss mit einer Erhöhung der Trinkmenge behandelt werden.
D
Eine Mikroalbuminurie kann Folge einer langjährigen Hypertonie sein.
E
Proteinnachweis im Urin während einer fieberhaften Erkrankung ist ein sicherer Hinweis auf eine behandlungsbedürftige Nierenerkrankung.
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D
Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 53
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Laborwerte geben Hinweise auf eine Alkoholkrankheit?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
MCV: 82 fl (mittleren Erythrozytenvolumen, Normbereich 85-98fl)
B
Kreatinin: 1,5 mg/dl (Norm. bis 1,1 mg/dl)
C
Gamma-Gt: 107 U/l (normal<60 U/L)
D
CDT: 5,1% (Carbohydrate Deficient Transferrin, normal <3,0%)
E
GOT: 30U/l (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, normal bis 38 U/l)
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C,D
Standart
2009 - März - 53
Aussagenkombination
Unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika (Sulfonylharnstoffpräparate, z.B. Euglucon) können Hypoglykämien auftreten.
Welche Risikofaktoren begünstigen das Auftreten solcher Hypoglykämien?
⬅︎Standart
2009 - März - 53
Aussagenkombination
Unter einer Therapie mit oralen Antidiabetika (Sulfonylharnstoffpräparate, z.B. Euglucon) können Hypoglykämien auftreten.
Welche Risikofaktoren begünstigen das Auftreten solcher Hypoglykämien?
1.
Fasten
2.
Starker Alkoholkonsum
3.
Leberfunktionsstörungen
4.
Durchfälle
5.
Körperliche Anstrengung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2007 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen bzw. Krankheitssymptome sind durch eine entsprechende Ernährung günstig zu beeinflussen?
⬅︎Standart
2007 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen bzw. Krankheitssymptome sind durch eine entsprechende Ernährung günstig zu beeinflussen?
1.
Trommelschlägelfinger
2.
Ödeme
3.
Arterielle Hypertonie
4.
Chronische Pankreatitis
5.
Einheimische Sprue
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2006 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur körperlichen Untersuchung trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage zur körperlichen Untersuchung trifft zu?
A
Auskultatorisch ist bei hochgradiger Aortenklappenstenose ohne zusätzliche Klappendefekte ein systolisch-diastolisches Kombinationsgeräusch zu hören
B
Die Palpation der vergrößerten Milz gelingt in Linksseitenlage am besten
C
Bei der Herzauskultation ist bei Mitralklappeninsuffizienz direkt nach dem ersten Herzton ein systolisches Geräusch zu hören
D
Die Palpation der Schilddrüsenlappen von hinten erfolgt seitenvergleichend mit beiden Daumen
E
Auskultatorisch ist bei Lungenemphysem ein verstärktes Atemgeräusch zu hören
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C
Standart
2005 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome und Befunde, insbesondere in Kombination, lassen an das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms denken?
⬅︎Standart
2005 - März - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome und Befunde, insbesondere in Kombination, lassen an das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms denken?
1.
Sekundenschlaf (auch bei ausreichendem Nachtschlaf)
2.
Konzentrationsstörungen
3.
Polyglobulie
4.
morgendliche Kopfschmerzen
5.
arterielle Hypertonie
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2004 - März - 53
Einfachauswahl
Bei einem älteren Mann besteht eine Gynäkomastie.
Als Ursache kommt am ehesten in Betracht:
⬅︎Standart
2004 - März - 53
Einfachauswahl
Bei einem älteren Mann besteht eine Gynäkomastie.
Als Ursache kommt am ehesten in Betracht:
A
Langzeiteinnahme von Folsäure
B
Leberzirrhose
C
M. Addison (Nebennierenrindeninsuffizienz)
D
Phäochromozytom
E
Hyperthyreose
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B
Standart
2003 - März - 53
Aussagenkombination
Bei älteren Frauen muss bei Kreuzschmerzen an das Vorliegen einer Osteoporose (quantitative Verminderung des Knochengewebes bei erhaltener Knochenstruktur) gedacht werden. Eine Osteoporose kann verschiedene Ursachen haben.
Welche Ursachen treffen zu:
⬅︎Standart
2003 - März - 53
Aussagenkombination
Bei älteren Frauen muss bei Kreuzschmerzen an das Vorliegen einer Osteoporose (quantitative Verminderung des Knochengewebes bei erhaltener Knochenstruktur) gedacht werden. Eine Osteoporose kann verschiedene Ursachen haben.
Welche Ursachen treffen zu:
1.
Bewegungsarmut über einen längeren Zeitraum
2.
Bandscheibenschaden
3.
Mangelernährung
4.
Überfunktion der Nebenschilddrüse
5.
Längere Kortisonbehandlung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2003 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Welche der folgenden Infektionskrankheiten bzw. Erreger werden im Regelfall durch Tröpfcheninfektion übertragen?
1.
Influenza A
2.
Toxoplasmose
3.
Keuchhusten
4.
Diphtherie
5.
Meningokokken-Meningitis
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - März - 53
Aussagenkombination
Kennzeichen und Komplikationen einer Anorexia nervosa können sein
⬅︎Standart
2002 - März - 53
Aussagenkombination
Kennzeichen und Komplikationen einer Anorexia nervosa können sein
1.
Abführmittelmissbrauch
2.
Suizidalität
3.
Amenorrhoe
4.
Natrium- und Kaliummangel
5.
verminderte Libido beim Mann
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Morbus Crohn/Colitis ulcerosa treffen zu?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 53
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu Morbus Crohn/Colitis ulcerosa treffen zu?
1.
Bei M. Crohn kann es typischerweise zu Fistel- und Fissurenbildung in der Analregion kommen.
2.
Bei Colitis ulcerosa können alle Abschnitte des Verdauungstraktes betroffen sein.
3.
Bei der Colitis ulcerosa können blutig-schleimige Durchfälle auftreten.
4.
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind andere Körperorgane oder Körperstellen nie beteiligt.
5.
Das toxische Megakolon (akute Dilatation des Colons mit hohem Fieber, Tachykardie, Subileus und akutem Abdomen) stellt eine ernsthafte Komplikation der Colitis ulcerosa dar.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2001 - März - 53
Aussagenkombination
Zur Differentialdiagnose der Heiserkeit können zählen:
⬅︎Standart
2001 - März - 53
Aussagenkombination
Zur Differentialdiagnose der Heiserkeit können zählen:
1.
Laryngitis (Kehlkopfentzündung)
2.
Überanspruchung der Stimme (z. B. durch falsches oder zu vieles Sprechen)
3.
Einseitige Lähmung des N. recurrens
4.
Kehlkopfkarzinom
5.
Stimmlippenpolypen (sog. Sängerknötchen)
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Was ist dem Heilpraktiker erlaubt?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 53
Aussagenkombination
Was ist dem Heilpraktiker erlaubt?
1.
Durchführung der Leichenschau und Ausstellung von Totenscheinen
2.
Schwangere wegen ziehender Bauchschmerzen im 3. Trimenon abklären und behandeln
3.
Abklärung von eitrigem Ausfluß aus der Harnröhre
4.
Behandlung von Uterusmyomen
5.
Schmerzbehandlung mit Opiaten bei Tumorpatienten
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussage 4 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
⬅︎Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
A
...von Fieber.
B
...einer sehr starken Sonnenexposition.
C
...eines Alkoholentzugssyndroms.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - April - 53
Einfachauswahl
Myokarditiden...
⬅︎Husum
2015 - April - 53
Einfachauswahl
Myokarditiden...
A
...werden häufig durch Coxsackie-B-Viren ausgelöst.
B
...haben in der Regel Entzündungen der Herzklappe zur Folge.
C
...können auch bei sehr trainierten Sportlern zu akuten Dekompensationen des Herzens führen.
D
Nur die Aussagen A und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2014 - August - 53
Einfachauswahl
Eine HIV-Infektion kann folgende Krankheit/Krankheiten nach sich ziehen:
⬅︎Husum
2014 - August - 53
Einfachauswahl
Eine HIV-Infektion kann folgende Krankheit/Krankheiten nach sich ziehen:
A
Mundsoor
B
Herpes genitales
C
Kaposi Sarkom
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2013 - April - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Muskelspindel trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Muskelspindel trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um die äußeren Fasern eines Skelettmuskels.
B
Die Muskelspindel ist ein Sinnesorgan im Muskel und am Reflexbogen eines Muskeleigenreflexes beteiligt.
C
Eine passive Dehnung der Muskelspindel (z.B. durch Schlag) führt zur Erschlaffung des Muskels.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
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Verberge Lösung
B
Husum
2013 - August - 53
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 53
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um Bakterien aus der Gruppe der Diplokokken.
B
Die Keime spielen praktisch ausschließlich in Krankenhäusern eine Rolle, da sie nur dort übertragen werden.
C
MRSA besiedeln häufig den Nasenvorhof.
D
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2010 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Fettleberhepatitis trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Fettleberhepatitis trifft/treffen zu?
A
Die alkoholische Fettleberhepatitis tritt bei Alkoholikern gehäuft auf.
B
Die nicht-alkoholische Fettleberhepatitis tritt bei Diabetikern gehäuft auf.
C
Bei beiden Formen kommt es oft zur Erhöhung von Leberenzymen im Blut.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für einen paralytischen Ileus infrage:
⬅︎Husum
2009 - April - 53
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für einen paralytischen Ileus infrage:
A
Medikamentenwirkung
B
Hypokaliämie
C
Mesenterialgefäßverschluss
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg, der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - August - 53
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Ein 53-jähriger Mann klagt darüber, dass er, als er versucht habe durch schnelles Laufen einen Autobus zu erreichen, Schwindelgefühle bekommen habe. Ihm sei dann schwarz vor Augen geworden und er sei gestürzt und kurz bewusstlos gewesen. Lähmungserscheinungen, Seh- oder Sprachstörungen seien nicht aufgetreten. Durch den Sturz habe er sich nicht verletzt. Wenige Wochen später sei es beim schweren Heben zu einer ähnlichen Symptomatik gekommen. Bei der Untersuchung findet sich ein kräftiger, normalgewichtiger Patient in gutem Allgemeinzustand. Der Blutdruck beträgt 130/80 mmHg, der Puls 78 pro Minute. Bei der Auskultation des Herzens fällt ein raues systolisches Geräusch mit Punctum maximum im 2. ICR rechts und Fortleitung in die Karotiden auf.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Karotissinus-Syndrom
B
Transitorische ischämische Attacke (TIA)
C
Aortenklappenstenose
D
Mitralklappenstenose
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
⬅︎Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
A
Proteinurie > 3g/24 Std.
B
Ödeme
C
Makrohämaturie
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2006 - August - 53
Einfachauswahl
Ein 59-jähriger Mann, seit 15 Jahren starker Raucher, klagt, nachdem er bis dahin keine Hustensymptomatik hatte, über seit 8 Wochen anhaltenden Reizhusten, Nachtschweiß und Gewichtsverlust. Seine Leistungsfähigkeit sei erheblich eingeschränkt.
Sie stellen folgende Verdachtsdiagnose(n):
⬅︎Husum
2006 - August - 53
Einfachauswahl
Ein 59-jähriger Mann, seit 15 Jahren starker Raucher, klagt, nachdem er bis dahin keine Hustensymptomatik hatte, über seit 8 Wochen anhaltenden Reizhusten, Nachtschweiß und Gewichtsverlust. Seine Leistungsfähigkeit sei erheblich eingeschränkt.
Sie stellen folgende Verdachtsdiagnose(n):
A
Chronische Bronchitis
B
Bronchialkarzinom
C
Lungenemphysem
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2003 - November - 53
Einfachauswahl
Zu den neurotischen Störungen zählen:
⬅︎Husum
2003 - November - 53
Einfachauswahl
Zu den neurotischen Störungen zählen:
1.
Agoraphobie (Platzangst)
2.
Hysterie
3.
Manie
4.
Klaustrophobie (Angst vor geschlossen Räumen)
5.
Demenz
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C