Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Speichel besteht u. a. aus
⬅︎Standart
2019 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Speichel besteht u. a. aus
1.
ca. 99 % Wasser
2.
anorganischen Bestandteilen, z. B. Natrium, Kalium u. a.
3.
organischen Bestandteilen, z. B. Enzymen
4.
Muzinen (Schleimstoffe)
5.
lmmunglobulinen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2018 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 35-jähriger Mann ist aggressiv, verwirrt, tachykard, psychotisch und halluziniert. Das Gangbild ist ataktisch; er schwitzt vermehrt.
Was ist die wahrscheinlichste Ursache?
⬅︎Standart
2018 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 35-jähriger Mann ist aggressiv, verwirrt, tachykard, psychotisch und halluziniert. Das Gangbild ist ataktisch; er schwitzt vermehrt.
Was ist die wahrscheinlichste Ursache?
A
Parkinson-Syndrom.
B
Alzheimer Demenz mit frühem Beginn.
C
Vaskuläre Demenz.
D
Alkoholentzugsdelir.
E
Hypothyreose.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei schwerer Herzinsuffizienz mit drohendem Lungenödem ist folgende Lagerung angezeigt:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bei schwerer Herzinsuffizienz mit drohendem Lungenödem ist folgende Lagerung angezeigt:
A
Halbsitzend, Beine tief
B
Oberkörper tief, Beine hoch, wegen des drohenden kardiogenen Schocks
C
Stabile Seitenlagerung
D
Es ist keine besondere Lagerung notwendig
E
Strikte Flachlagerung aufgrund der pulmonalen Belastung
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Verberge Lösung
A
Standart
2017 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 72-jähriger Patient stellt sich in Ihrer Praxis vor. Seit einem halben Jahr bestehe eine zunehmende Abgeschlagenheit, verminderte Leistungsfähigkeit und starke Müdigkeit. Sie vermuten eine Leukämie als mögliche Ursache.
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 72-jähriger Patient stellt sich in Ihrer Praxis vor. Seit einem halben Jahr bestehe eine zunehmende Abgeschlagenheit, verminderte Leistungsfähigkeit und starke Müdigkeit. Sie vermuten eine Leukämie als mögliche Ursache.
Welche Aussage trifft zu?
A
Ein normaler Leukozytenwert im Blutbild schließt eine Leukämie aus.
B
Die Abwesenheit von sogenannten B-Symptomen (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust) schließt eine Malignom-Erkrankung aus.
C
Geschwollene Lymphknoten sind beweisend für eine Leukämie.
D
Geschwollen Lymphknoten bei Leukämien sind typischerweise schmerzhaft.
E
Eine Zahnfleischentzündung ist ein mögliches Symptom bei der akuten myeloischen Leukämie (AML).
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E
Standart
2017 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Leberzirrhose trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Leberzirrhose trifft/treffen zu?
1.
Bei bereits bestehender alkoholischer Leberzirrhose ist der Konsum von Alkohol nicht mehr schädlich.
2.
Patienten mit einer Leberzirrhose haben ein erhöhtes Risiko, an einem Leberzellkarzinom zu erkranken.
3.
Die Einnahme von Abführmitteln ist bei einer Leberzirrhose nicht erlaubt.
4.
Durch den bindegewebigen Umbau des Lebergewebes kommt es immer zu einer Verkleinerung der Leber.
5.
Als Folge einer Leberzirrhose wird die Milz in der Regel fibrotisch umgebaut und schrumpft.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2016 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines blutigen Sputums sind am ehesten:
⬅︎Standart
2016 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines blutigen Sputums sind am ehesten:
1.
Enzephalitis
2.
Lungentuberkulose
3.
Bronchialkarzinom
4.
Bronchiektasen
5.
Pleuritis
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2016 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein 26-jähriger Mann stellt sich vor mit Taubheitsgefühl in der linken Wange, Schlafstörungen und Herzrasen. Er sei bereits bei mehreren Ärzten gewesen und keiner habe eine organische Ursache für seine Beschwerden gefunden. Vor 4 Wochen habe sich seine langjährige Lebensgefährtin von ihm getrennt und er stecke mitten in den Vorbereitungen zur Studienabschlussprüfung. In den letzten 2 Wochen haben die Beschwerden deutlich zugenommen.
Welche der folgenden Aussagen zum weiteren Vorgehen trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein 26-jähriger Mann stellt sich vor mit Taubheitsgefühl in der linken Wange, Schlafstörungen und Herzrasen. Er sei bereits bei mehreren Ärzten gewesen und keiner habe eine organische Ursache für seine Beschwerden gefunden. Vor 4 Wochen habe sich seine langjährige Lebensgefährtin von ihm getrennt und er stecke mitten in den Vorbereitungen zur Studienabschlussprüfung. In den letzten 2 Wochen haben die Beschwerden deutlich zugenommen.
Welche der folgenden Aussagen zum weiteren Vorgehen trifft/treffen zu?
1.
Sie erheben eine ausführliche Anamnese, einschließlich psychiatrischer Vorgeschichte und Sozialanamnese.
2.
Sie erarbeiten mit dem Patienten einen Notfallplan, was er tun kann, wenn diese Symptome akut auftreten (z.B. Ansprechpartner, Entspannungstechniken).
3.
Sie fragen nach selbstverletzendem Verhalten und Selbstmordgedanken.
4.
Sie beantragen beim Gericht eine sofortige Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik.
5.
Sie erläutern dem Patienten, dass es sich bei ihm wahrscheinlich um eine Angststörung handelt, die organische Symptome hervorruft und die man gut mit Psychotherapie behandeln kann.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2015 - März - 3
Mehrfachauswahl
Ein 54- jähriger Patient mit einem neu diagnostizierten Bronchialkarzinom kommt in Ihre Praxis und erbittet Ihren therapeutischen Rat.
Welche der folgenden Maßnahmen sollten Sie empfehlen?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - März - 3
Mehrfachauswahl
Ein 54- jähriger Patient mit einem neu diagnostizierten Bronchialkarzinom kommt in Ihre Praxis und erbittet Ihren therapeutischen Rat.
Welche der folgenden Maßnahmen sollten Sie empfehlen?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Therapeutischer Aufenthalt in Höhen über 1.500 m zur Optimierung der Sauerstoffversorgung
B
Einhaltung einer speziellen Krebsdiät
C
Möglichkeit einer Radio- / Chemotherapie durch einen Facharzt
D
Möglichkeit der chirurgischen Therapie mit primärer Operation
E
Möglichst weitgehende Reduktion der körperlichen Aktivität
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C,D
Standart
2015 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche der genannten Störungen beruht auf einem behandlungsbedürftigen Vitamin-B1-(Thiamin) Mangel?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche der genannten Störungen beruht auf einem behandlungsbedürftigen Vitamin-B1-(Thiamin) Mangel?
A
Demenz bei Alzheimerkrankheit
B
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
C
Wernicke-Enzephalopathie
D
Manie
E
Zwangsstörung
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C
Standart
2014 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Colitis ulcerosa trifft zu?
⬅︎Standart
2014 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Colitis ulcerosa trifft zu?
A
Alle Abschnitte des Magen-Darm-Traktes können betroffen sein
B
Eine Komplikation ist unter anderem ein Erythema migrans
C
Chronisch rezidivierende Verläufe sind selten (unter 5%)
D
Die Erkrankung tritt familiär gehäuft auf
E
Die Erkrankung beginnt meist im Dünndarm
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D
Standart
2014 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Extrasystolen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Extrasystolen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Extrasystolen kommen bei Herzgesunden so gut wie nie vor.
B
Ursächlich kann eine koronare Herzerkrankung vorliegen.
C
Die Gabe eines Antiarrhythmikums ist zwingend erforderlich.
D
Ursache kann ein erniedrigter Serumkaliumspiegel sein.
E
Ein erhöhter Serumkaliumspiegel scheidet als Ursache aus.
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B,D
Standart
2013 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für einen Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis besteht ein Behandlungsverbot bei:
⬅︎Standart
2013 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für einen Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis besteht ein Behandlungsverbot bei:
A
Madenwurmbefall
B
Dornwarzen an der Fußsohle
C
Acne vulgaris
D
Herpes labialis
E
Mumps
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E
Standart
2013 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Plasmozytom (multiples Myelom) trifft zu?
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Plasmozytom (multiples Myelom) trifft zu?
A
Eine Prophylaxe mit Vitamin D und Calcium halbiert das Erkrankungsrisiko
B
Es ist eine Erbkrankheit mit autosomal-dominanter Vererbung
C
Das mittlere Alter bei der Erstdiagnose liegt bei etwa 30 Jahren
D
Knochenschmerzen sind ein typisches Symptom
E
Bei dem geringsten Verdacht ist eine sofortige Liquorpunktion erforderlich
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D
Standart
2012 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 80-jähriger Patient wird Ihnen von seiner Ehefrau vorgestellt, da er in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei. Ihnen fallen ein kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme, ein Zittern der Hände sowie eine verminderte Mimik auf.
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 80-jähriger Patient wird Ihnen von seiner Ehefrau vorgestellt, da er in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei. Ihnen fallen ein kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme, ein Zittern der Hände sowie eine verminderte Mimik auf.
Welche Aussage trifft zu?
A
Die Gedächtnisstörungen sprechen beim Alter des Patienten für eine Multiple Sklerose
B
Das Zittern spricht für ein akutes Delirium tremens
C
Zur Besserung der Bewegungsstörungen werden Medikamente mit der Wirkung auf den Dopaminstoffwechsel eingesetzt
D
Wegen der Bewegungsstörungen der Beine und Arme ist vordringlich eine orthopädische Untersuchung angezeigt
E
Wegen der Steifigkeit mit Muskelschmerzen im Nacken- und Schulterbereich handelt es sich wahrscheinlich um eine bakterielle Meningitis
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C
Standart
2012 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Kombination an Symptomen ist typisch für eine intravenöse Heroinvergiftung?
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Kombination an Symptomen ist typisch für eine intravenöse Heroinvergiftung?
A
Atemdepression, Pupillendifferenz
B
Hyperventilation, weite Pupillen
C
Atemdepression, enge Pupillen
D
Hyperventilation, enge Pupillen
E
Vermehrter Speichelfluss, enge Pupillen
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C
Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
A
Übermäßiger Alkoholgenuss
B
Glukagoninjektion
C
Therapie mit Kortikosteroiden
D
Tagelang vergessene Einnahme des Diabetesmedikamentes Euglucon N (Glibenclamid. Sulfonylharnstoff-Präparat)
E
Starke körperliche Belastung
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A,E
Standart
2011 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose (zystische Fibrose) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2011 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Mukoviszidose (zystische Fibrose) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die Krankheitszeichen treten nur im Bereich der Atmungsorgane auf.
B
Die Lebenserwartung der Patienten ist deutlich eingeschränkt.
C
Ist in einer Familie ein Kind an Mukoviszidose erkrankt, ist das Erkrankungsrisiko für ein weiteres Kind nicht erhöht.
D
Bei Mukoviszidose produzieren die exokrinen Drüsen ein abnorm zähes Sekret
E
Bösartige Neubildungen sind bei dieser Erkrankung entscheidend für die Prognose.
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B,D
Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
1.
Vorhofflimmern mit absoluter Tachyarrhythmie
2.
Kammerflimmern
3.
Kardiogener Schock
4.
Papilliarmuskelnekrose
5.
AV-Blockierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2010 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Arthrose trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Arthrose trifft zu?
A
häufig kommt es auch zu Organveränderungen außerhalb der Gelenke, z.B. Perikarditis, Pleuritis und Augenveränderungen
B
im Frühstadium der Erkrankung bestehen Anlauf-, Ermüdungs- und Belastungsschmerzen
C
betroffene Gelenke müssen sofort ruhig gestellt werden
D
bei einer Arthrose handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung
E
typisch für eine Arthrose ist eine Erhöhung der Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (BKS)
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B
Standart
2009 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu akut auftretenden neurologischen Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2009 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu akut auftretenden neurologischen Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Eine plötzlich auftretende Schwäche der rechten Hand ist ein Hinweis auf eine Durchblutungsstörung der rechten Hirnhälfte.
B
Eine Subarachnoidalblutung ist eine typische Verletzungsfolge.
C
Ein Apoplex beginnt typischerweise mit akut auftretenden Kopfschmerzen.
D
Schlafentzug kann Auslöser zerebraler Krampfanfälle sein
E
Eine Subarachnoidalblutung beginnt typischerweise mit akut auftretenden stärksten Kopfschmerzen.
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D,E
Standart
2009 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Furunkel bzw. Karbunkel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Furunkel bzw. Karbunkel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Ein Furunkel kann an jeder Stelle der behaarten Haut auftreten
B
Ursachen für eine Furunkelbildung sind meist virale Infektionen
C
Karbunkel sind in der Regel nicht schmerzhaft
D
Um eine Zerstreuung der Keime zu vermeiden, ist ein chirurgisches Vorgehen, z.B. eine Inzision des Furunkels zu vermeiden
E
Die Abheilung eines Furunkels erfolgt in der Regel mir Narbenbildung
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A,E
Standart
2008 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur fortgeschrittenen Herzinsuffizienz treffen zu
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2008 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur fortgeschrittenen Herzinsuffizienz treffen zu
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Typisches Symptom der reinen Linksherzinsuffizienz ist eine Stauungsleber
B
Eine mögliche Komplikation sind Herzrhythmusstörungen
C
Bei der Linksherzinsuffizienz kann man über der Lunge feuchte Rasselgeräusche auskultieren
D
Bei der chronischen Herzinsuffizienz kommt es zu einer Herzverkleinerung
E
Der Patient sollte sehr viel trinken
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B,C
Standart
2008 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Zu den charakteristischen neurologischen Symptomen beim Parkinson-Syndrom zählen:
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Zu den charakteristischen neurologischen Symptomen beim Parkinson-Syndrom zählen:
1.
Ruhetremor
2.
Rigor
3.
Kleinschrittiger Gang
4.
Monotone Sprache
5.
Hyperkinese
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
⬅︎Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
1.
Masern
2.
Skabies (Krätze)
3.
Chronische Virushepatitis
4.
Akute Virushepatitis
5.
Meningokokkenmeningitis
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft den Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit von Virus-Hepatitis A am besten?
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft den Zeitraum der Ansteckungsfähigkeit von Virus-Hepatitis A am besten?
A
Unmittelbar mit dem Zeitpunkt der Infektion.
B
1-2 Wochen vor dem Auftreten der Gelbsucht (Ikterus).
C
1-2 Wochen vor bis etwa 1 Woche nach Auftreten der Gelbsucht (Ikterus).
D
1 Woche ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Gelbsucht (Ikterus).
E
Ab dem Zeitpunkt des Auftretens der Gelbsucht (Ikterus) bis ca. 1 Woche nach dem Verschwinden der Gelbsucht (Ikterus).
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C
Standart
2006 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Aufbau und Funktion des Herzens treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Aufbau und Funktion des Herzens treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Herzscheidewand teilt das Herz in zwei Hälften
B
Die rechte Herzhälfte nimmt das sauerstoffarme Blut aus dem Venensystem des Körpers auf
C
Die Lungenarterie führt das sauerstoffreiche Blut aus dem Lungenkreislauf in die linke Herzhälfte
D
Die Klappen zwischen Vorhöfen und Kammern nennt man Taschenklappen
E
Das Endokard besteht aus zwei gegeneinander verschieblichen Blättern, dem Epikard und dem Perikard
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A,B
Standart
2006 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Alkoholdelir ist in der Regel durch folgende/s Symptom/e gekennzeichnet:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Alkoholdelir ist in der Regel durch folgende/s Symptom/e gekennzeichnet:
1.
Optische Halluzinationen
2.
Motorische Unruhe
3.
Desorientiertheit
4.
Vegetative Symptomatik
5.
Bradykardie
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2005 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Händedesinfektion ist richtig?
⬅︎Standart
2005 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Händedesinfektion ist richtig?
A
Sowohl bei der hygienischen als auch bei der chirurgischen Händedesinfektion erfolgt zuerst die Desinfektion der Hände und dann die Reinigung der Hände
B
Bei der chirurgischen Händedesinfektion erfolgt zuerst die Desinfektion und dann die Reinigung der Hände
C
Bei der hygienischen Händedesinfektion erfogt - auch bei nicht sichtbarer Verschmutzung der Hände - zuerst die Reinigung der Hände und dann die Desinfektion
D
Bei der chirurgischen Händedesinfektion werden die Hände nur desinfiziert
E
Bei der hygienischen Händedesinfektion erfolgt zuerst die Desinfektion und dann die Reinigung der Hände
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2005 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungsergebnisse sind bei einem 2-jährigen Kind normal?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Untersuchungsergebnisse sind bei einem 2-jährigen Kind normal?
1.
Freies Gehen ohne Hilfe
2.
Nächtliches Einnässen
3.
Frühkindliches Schreitphänomen
4.
Kindbettfieber
5.
Knickfuß-Haltung
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
A
Rotavirus
B
Hepatitis-C-Virus
C
Clostridium perfringens (Gasbrand)
D
Listeria monozytogenes (Listeriose)
E
Neisseria meningitidis (Meningokokken-Meningitis)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Kind hat sich schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper zugezogen.
Sinnvolle Maßnehmen sind:
1.
Entfernen Sie, evtl. sogar mit Gewalt, eingebrannte Kleidungsstücke
2.
Kühlen Sie die verbrannte Körperregion über längere Zeit mit kaltem Wasser (ca. 20°C)
3.
Beruhigen Sie das Kind
4.
Dafür sorgen, dass das Impfbuch ins Krankenhaus mitgegeben wird, damit der Tetanusimpfschutz überprüft werden kann
5.
Die verbrannte Stelle pudern und mit Brandbinden versorgen
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 3
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit akuten Schmerzen im Bereich des linken Auges besteht der Verdacht auf einen akuten Glaukomanfall an diesem Auge.
Welcher der folgenden Befunde ist bei dieser Störung am wahrscheinlichsten zu erwarten?
⬅︎Standart
2003 - März - 3
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit akuten Schmerzen im Bereich des linken Auges besteht der Verdacht auf einen akuten Glaukomanfall an diesem Auge.
Welcher der folgenden Befunde ist bei dieser Störung am wahrscheinlichsten zu erwarten?
A
Linke Pupille erheblich enger als rechte Pupille
B
Linker Bulbus palpatorisch härter als rechter Bulbus
C
Deutliches Heraustreten des linken Auges aus der Augenhöhle
D
Trockenes Auge
E
Pupillenstellung mit Fehlen der reflektorischen Pupillenverengung auf Lichteinfall bei erhaltener Konvergenzreaktion (Argyll-Robertson-Phänomen)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
A
Oberkörper-Hochlagerung
B
Flache Körperlagerung
C
Schocklagerung
D
Stabile Seitenlagerung
E
Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 72-jähriger Landwirt kommt wegen Rückenbeschwerden zu Ihnen in die Praxis. Sie entdecken an der Nase ein kraterförmig zerfallendes Geschwür. Der Landwirt hatte dem Geschwür keine Beachtung geschenkt, da es sich seit einigen Monaten schmerzlos entwickelte.
Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?
⬅︎Standart
2002 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 72-jähriger Landwirt kommt wegen Rückenbeschwerden zu Ihnen in die Praxis. Sie entdecken an der Nase ein kraterförmig zerfallendes Geschwür. Der Landwirt hatte dem Geschwür keine Beachtung geschenkt, da es sich seit einigen Monaten schmerzlos entwickelte.
Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?
A
Hämangiom
B
Rhagade
C
Kratzeffekt bei Parasitenwahn
D
Lupus vulgaris
E
Basaliom
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Beim Heben eines schweren Koffers verspürt ein 43-jähriger Urlaubsreisender einen plötzlichen heftigen Schmerz im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule mit Ausstrahlung in den rechten Fußrücken und in die rechte Großzehe sowie Taubheitsgefühl an der Außenseite des Unterschenkels. Der Schmerz verstärkt sich beim Husten. Wodurch erklären sich diese Beschwerden am ehesten?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Beim Heben eines schweren Koffers verspürt ein 43-jähriger Urlaubsreisender einen plötzlichen heftigen Schmerz im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule mit Ausstrahlung in den rechten Fußrücken und in die rechte Großzehe sowie Taubheitsgefühl an der Außenseite des Unterschenkels. Der Schmerz verstärkt sich beim Husten. Wodurch erklären sich diese Beschwerden am ehesten?
A
Bakterielle Spondylitis
B
Kaudasyndrom (Schädigung der Cauda equina)
C
Wurzelirritation von L5 rechts
D
M. Scheuermann
E
M. Bechterew
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C
Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
⬅︎Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
A
Patient im Volumenmangelschock
B
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
C
Patient mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung
D
Patient mit Atemnot
E
Patient mit akutem Abdomen
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D
Standart
2001 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Neben der häufigen Schmerzausstrahlung in den linken Arm können die Angina-pectoris-Schmerzen ausstrahlen:
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Neben der häufigen Schmerzausstrahlung in den linken Arm können die Angina-pectoris-Schmerzen ausstrahlen:
1.
in den Unterkiefer
2.
Halsregion
3.
rechter Oberbauch und rechter Arm
4.
linke Schulter
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Husum
2018 - April - 3
Einfachauswahl
Eine Kardiomyopathie...
⬅︎Husum
2018 - April - 3
Einfachauswahl
Eine Kardiomyopathie...
A
...kann zu einer Herzinsuffizienz führen.
B
...kann zu starren Kammerwänden des Herzens führen.
C
...kann zum plötzlichen Herztod führen.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2017 - April - 3
Einfachauswahl
Eine Otitis media kann folgendes klinisches Symptom/folgende klinische Symptome haben:
⬅︎Husum
2017 - April - 3
Einfachauswahl
Eine Otitis media kann folgendes klinisches Symptom/folgende klinische Symptome haben:
A
Fieber
B
Ohrenschmerzen
C
Tinnitus aureum
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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D
Husum
2017 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu einem Kaudasyndrom (Läsion der Cauda equina) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2017 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zu einem Kaudasyndrom (Läsion der Cauda equina) trifft/treffen zu?
A
Es muss mit Darmentleerungsstörungen gerechnet werden.
B
Typisch ist ein sogenanntes 'Reithosenphänomen' (=Reithosenanästhesie).
C
Es kann durch einen Tumor im unteren Rückenmarksbereich verursacht sein.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2016 - April - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Gicht (Urikopathie) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage(n) zur Gicht (Urikopathie) trifft/treffen zu?
A
Männer sind häufiger von Gicht betroffen als Frauen.
B
Risikofaktoren für eine Hyperurikämie sind Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Zuckerkrankheit.
C
Der primären Hyperurikämie liegen häufig erbliche Störungen im Purinstoffwechsel zugrunde.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2016 - August - 3
Einfachauswahl
Bei einem adipösen Patienten, der auch einen hohen Blutdruck aufweist, tasten Sie die Leber 4 cm unter dem Rippenbogen mit derbem, abgerundetem Rand.
Welche der folgenden Aussagen in diesem Zusammenhang ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2016 - August - 3
Einfachauswahl
Bei einem adipösen Patienten, der auch einen hohen Blutdruck aufweist, tasten Sie die Leber 4 cm unter dem Rippenbogen mit derbem, abgerundetem Rand.
Welche der folgenden Aussagen in diesem Zusammenhang ist/sind richtig?
A
Der Befund weist auf eine Fettleber hin.
B
Der Leberbefund ist irreversibel.
C
Alle Kriterien für das Vorliegen eines metabolischen Syndroms sind erfüllt.
D
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
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A
Husum
2016 - November - 3
Einfachauswahl
Die Fingerperimetrie ist eine einfache Untersuchungsmethode. Sie liefert Informationen über...
⬅︎Husum
2016 - November - 3
Einfachauswahl
Die Fingerperimetrie ist eine einfache Untersuchungsmethode. Sie liefert Informationen über...
A
...das Farbensehen.
B
...das Gesichtsfeld.
C
...die Sehschärfe.
D
...das räumliche Sehen.
E
...die Feinmotorik.
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B
Husum
2015 - April - 3
Einfachauswahl
Als Ursache von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2015 - April - 3
Einfachauswahl
Als Ursache von Hyperglykämien kommt/kommen in Frage:
A
Medikation mit Corticosteroiden.
B
Hyperhydration.
C
Pankreatitis.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2015 - August - 3
Eine Frau kommt zu Ihnen in die Praxis und klagt über plötzlich aufgetretenen massiven Kopfschmerz, vor allem im Nacken, der nun seit 20 Minuten ununterbrochen bestehe. Zuvor sei sie auf der Toilette gewesen und habe beim Stuhlgang stark pressen müssen. Ihnen fällt auf Anhieb eine Pupillendifferenz der Augen auf. Es besteht eine leichte Nackensteifigkeit, aber kein Fieber.
Welche der folgenden Aussagen zu diesen Angaben trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 3
Eine Frau kommt zu Ihnen in die Praxis und klagt über plötzlich aufgetretenen massiven Kopfschmerz, vor allem im Nacken, der nun seit 20 Minuten ununterbrochen bestehe. Zuvor sei sie auf der Toilette gewesen und habe beim Stuhlgang stark pressen müssen. Ihnen fällt auf Anhieb eine Pupillendifferenz der Augen auf. Es besteht eine leichte Nackensteifigkeit, aber kein Fieber.
Welche der folgenden Aussagen zu diesen Angaben trifft (treffen) zu?
A
Die Vorgeschichte und die Symptome sind typisch für eine Migräne.
B
Es liegt ein akuter Notfall vor.
C
Vorgeschichte und Symptome sprechen für eine durch den Stuhlgang ausgelöste Vagusreizung, die sich nach einer kurzen Zeit der Ruhe von selbst zurückbildet.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B, C und D trifft zu.
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B
Husum
2015 - November - 3
Einfachauswahl
Ein 44- jähriger Mann berichtet Ihnen im Verlauf der Anamnese über seit einem Jahr bestehende Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Übelkeit und Erbrechen. Er sei nicht mehr so leistungsfähig und müsse oft frieren. Außerdem habe er 'so merkwürdige braune Handinnenflächen'. Sie messen im Stehen einen Blutdruck von 105/65 mmHg und einen Puls von 80/min, im Liegen einen RR von 115/80 mmHg und einen Puls von 72/min.
Die Anamnese und die beschriebenen Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2015 - November - 3
Einfachauswahl
Ein 44- jähriger Mann berichtet Ihnen im Verlauf der Anamnese über seit einem Jahr bestehende Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Übelkeit und Erbrechen. Er sei nicht mehr so leistungsfähig und müsse oft frieren. Außerdem habe er 'so merkwürdige braune Handinnenflächen'. Sie messen im Stehen einen Blutdruck von 105/65 mmHg und einen Puls von 80/min, im Liegen einen RR von 115/80 mmHg und einen Puls von 72/min.
Die Anamnese und die beschriebenen Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Conn-Syndrom (primärer Hyperaldosteronismus).
B
Morbus Addison (primäre Nebenniereninsuffizienz).
C
Hypercortisolismus.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - April - 3
Einfachauswahl
Ein 70-jähriger Mann klagt über eine schlechte Blutgerinnung, z. B. nach Schnittverletzungen. Er habe beobachtet, dass kleine Verletzungen viel länger bluteten als noch vor 20 Jahren. Sie haben einen Verdacht auf eine Störung der Blutgerinnung und veranlassen Laboruntersuchungen des Blutes. Welche Parameter sind für Beurteilung einer möglichen Gerinnungsstörung besonders wichtig?
⬅︎Husum
2014 - April - 3
Einfachauswahl
Ein 70-jähriger Mann klagt über eine schlechte Blutgerinnung, z. B. nach Schnittverletzungen. Er habe beobachtet, dass kleine Verletzungen viel länger bluteten als noch vor 20 Jahren. Sie haben einen Verdacht auf eine Störung der Blutgerinnung und veranlassen Laboruntersuchungen des Blutes. Welche Parameter sind für Beurteilung einer möglichen Gerinnungsstörung besonders wichtig?
A
Leukozytenzahl
B
Thrombozytenzahl
C
Erythrozytenzahl
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
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B
Husum
2014 - August - 3
Einfachauswahl
Eine Frau aus der Nachbarschaft ruft Sie zu ihrer 16-Jährigen Tochter.
Diese sei früher aus der Schule zurückgekommen und habe sich zu Hause gleich ins Bett gelegt. Die Tochter hält sich den Bauch, berichtet über im Verlauf des Vormittags auftretende Bauchschmerzen, die immer schlimmer geworden seien und jetzt dauerhaft bestünden, verbunden mit Übelkeit. Sie sieht elend und blass aus, liegt auf dem Rücken und vermeidet jede Bewegung. Bei der Palpation spannt sie die gesamte Bauchmuskulatur an. Die axillär gemessene Temperatur beträgt 39,4°C, der Puls liegt bei 128/min.
Welche der folgenden Aussagen zum geschilderten Fall trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - August - 3
Einfachauswahl
Eine Frau aus der Nachbarschaft ruft Sie zu ihrer 16-Jährigen Tochter.
Diese sei früher aus der Schule zurückgekommen und habe sich zu Hause gleich ins Bett gelegt. Die Tochter hält sich den Bauch, berichtet über im Verlauf des Vormittags auftretende Bauchschmerzen, die immer schlimmer geworden seien und jetzt dauerhaft bestünden, verbunden mit Übelkeit. Sie sieht elend und blass aus, liegt auf dem Rücken und vermeidet jede Bewegung. Bei der Palpation spannt sie die gesamte Bauchmuskulatur an. Die axillär gemessene Temperatur beträgt 39,4°C, der Puls liegt bei 128/min.
Welche der folgenden Aussagen zum geschilderten Fall trifft/treffen zu?
A
Eine Perforation einer Extrauteringravidität käme ursächlich in Frage.
B
Es liegt eine peritoneale Reizung vor.
C
Auslösend könnte eine Appendizitis sein.
D
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
E
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
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D
Husum
2014 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage(en) zur Anamnese trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage(en) zur Anamnese trifft/treffen zu?
A
In der alltäglichen Praxis kann der Umfang der Anamnese z.T. reduziert werden, wenn der Patient bekannt ist bzw. öfters in die Praxis kommt und der Behander/ die Behandlerin vom Patienten nur zu einem umschriebenen Gesundheitsproblem gefragt wird.
B
Während der Anamnese sollte der Therapeut die Fragen stellen und nicht der Patient.
C
Mit dem Begriff der Fremdanamnese ist die Befragung des Patienten durch den Therapeuten gemeint.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2013 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zum Plasmozytom trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2013 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zum Plasmozytom trifft/treffen zu:
A
Typisch ist ein extrem beschleunigtes BSG(=BKS).
B
Es werden pathologische Immunglobuline gebildet.
C
Die Nieren werden als einziges Organ nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2013 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Colitis ulcerosa sind richtig:
⬅︎Husum
2013 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Colitis ulcerosa sind richtig:
A
Typisch sind schleimig-blutige Durchfälle mit schmerzhaften Entleerungen.
B
Bei nur wenigen Patienten ist das Rektum (Enddarm) befallen.
C
Differentialdiagnostisch kommt eine Enterocolitis, z.B. durch Antibiotikagaben ausgelöst, infrage.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2013 - November - 3
Einfachauswahl
Eine junge Frau mit einem BMI (Body Mass Index) von 35 möchte gerne Gewicht abnehmen und sucht deswegen bei Ihnen Unterstützung. Welche der folgenden Aussagen zur Gewichtsreduktion/Diät trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - November - 3
Einfachauswahl
Eine junge Frau mit einem BMI (Body Mass Index) von 35 möchte gerne Gewicht abnehmen und sucht deswegen bei Ihnen Unterstützung. Welche der folgenden Aussagen zur Gewichtsreduktion/Diät trifft/treffen zu?
A
Es kann zum Anstieg von Ketonkörpern im Blut kommen.
B
Der größte Teil der Energiezufuhr sollte in Form von Kohlenhydraten geschehen (50 %).
C
Die junge Frau sollte täglich nicht mehr als 1000 ml Flüssigkeit zu sich nehmen.
D
Nur die Aussagen A und B treffen zu.
E
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
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D
Husum
2012 - April - 3
Einfachauswahl
Lokale Wachstumsstörungen mit Verformungen des Knochens können eine Folge sein von:
⬅︎Husum
2012 - April - 3
Einfachauswahl
Lokale Wachstumsstörungen mit Verformungen des Knochens können eine Folge sein von:
A
... Epiphysenschädigungen
B
... Morbus Boeck
C
... Morbus Perthes
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2012 - August - 3
Einfachauswahl
Eine 32-jährige übergewichtige Frau kommt zur Therapie zu Ihnen in die Praxis. Die Frau fühlt sich schwach und leicht ermüdbar. Sie würde gerne fitt werden und hofft, bei Ihnen Therapieempfehlungen zu bekommen. Zum Arzt gehe sie nur ungern.
In der Anamnese erfahren Sie, dass die Frau 6 Jahre verheiratet, aber unerwünscht kinderlos geblieben ist. Sie habe ständig an Gewicht zugenommen, leide an Obstipation und Kälteintoleranz. Bei der Untersuchung finden Sie u.a. ein aufgedunsenes Gesicht, kühle und trockene Haut. Die Hautpigmentierung ist dabei unauffällig.
An welche/s Krankheitsbild/er muss hier am ehesten gedacht werden?
⬅︎Husum
2012 - August - 3
Einfachauswahl
Eine 32-jährige übergewichtige Frau kommt zur Therapie zu Ihnen in die Praxis. Die Frau fühlt sich schwach und leicht ermüdbar. Sie würde gerne fitt werden und hofft, bei Ihnen Therapieempfehlungen zu bekommen. Zum Arzt gehe sie nur ungern.
In der Anamnese erfahren Sie, dass die Frau 6 Jahre verheiratet, aber unerwünscht kinderlos geblieben ist. Sie habe ständig an Gewicht zugenommen, leide an Obstipation und Kälteintoleranz. Bei der Untersuchung finden Sie u.a. ein aufgedunsenes Gesicht, kühle und trockene Haut. Die Hautpigmentierung ist dabei unauffällig.
An welche/s Krankheitsbild/er muss hier am ehesten gedacht werden?
A
Hypothyreose.
B
Hyperthyreose.
C
Nebenniereninsuffizienz.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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A
Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2011 - April - 3
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie folgende Zuordnungen von Geweben.
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2011 - April - 3
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie folgende Zuordnungen von Geweben.
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Fettgewebe gehört zum Bindegewebe.
B
Hautzellen gehören zum Bindegewebe.
C
Bänder und Sehnen sind Epithelien.
D
Keine der Aussagen A bis C trifft zu.
E
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
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A
Husum
2011 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache/n kommt/kommen für Schulterschmerzen in Frage:
⬅︎Husum
2011 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache/n kommt/kommen für Schulterschmerzen in Frage:
A
Quadrizepssehnen-Tendinose.
B
Omarthrose.
C
Pyelonephritis.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Nur die Antworten B und C treffen zu.
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B
Husum
2011 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für schwarz gefärbten Stuhl kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2011 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für schwarz gefärbten Stuhl kommt/kommen in Frage:
A
Divertikel im Colon descendens.
B
Einnahme eines Eisenpräparats.
C
Blutender Polyp im Rectum.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
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B
Husum
2010 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu den Gelenken trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu den Gelenken trifft/treffen zu:
A
Das Atlanto- Axialgelenk ist ein Zapfengelenk.
B
Das Kniegelenk ist ein Kugelgelenk.
C
Das Daumengrundgelenk ist ein Sattelgelenk.
D
Das Schultergelenk ist ein Scharniergelenk.
E
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Wegen der langjährigen Impfpraxis ist die TBC in Deutschland praktisch bedeutungslos geworden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - November - 3
Einfachauswahl
Fettsäuren werden resorbiert im...
⬅︎Husum
2010 - November - 3
Einfachauswahl
Fettsäuren werden resorbiert im...
A
...Magen
B
...Jejunum
C
...Colon ascendens und transversum
D
Keine der Aussagen ist richtig.
E
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
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B
Husum
2009 - April - 3
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für eine Arteriosklerose ist/sind:
⬅︎Husum
2009 - April - 3
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für eine Arteriosklerose ist/sind:
A
Diabetes mellitus
B
Hypertonie
C
Nikotinabusus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - August - 3
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus ist/sind folgende Untersuchung(en) sinnvoll:
⬅︎Husum
2009 - August - 3
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus ist/sind folgende Untersuchung(en) sinnvoll:
A
Untersuchung des Urins auf Zuckerausscheidung
B
Bestimmung des Blutzuckers 1 und 2 Stunden nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit
C
Glukosetoleranztest
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur chronischen Nephrolithiasis mit Nierenbeckenausgussstein ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur chronischen Nephrolithiasis mit Nierenbeckenausgussstein ist/sind richtig:
A
Es findet sich ein positives Murphy-Zeichen.
B
Typisch sind häufig auftretende Koliken.
C
Typischerweise tritt ein gürtelförmiger Dauerschmerz auf.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Eiweißverdauung ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Eiweißverdauung ist/sind richtig:
A
Eiweißaufspaltung beginnt bereits im Mund.
B
Eiweißaufspaltung erfolgt im Pankreas.
C
Eiweißaufspaltung beginnt im Magen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Hämophilie A ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Hämophilie A ist/sind richtig:
A
Es handelt sich um einen über das X-Chromosom vererbbaren Blutgerinnungsdefekt.
B
Die Krankheit tritt meist erst nach der Säuglingszeit in Erscheinung.
C
Frauen erkranken in der Regel nicht an einer echten voll ausgeprägten Hämophilie.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Bei der Lymphogranulomatose
⬅︎Husum
2008 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Bei der Lymphogranulomatose
A
kommt es oft zu einem generalisierten Pruritus.
B
finden sich zu Beginn meist schmerzhafte Lymphknotenschwellungen im Halsbereich, im Waldeyer-Rachenring und im Mediastinum.
C
handelt es sich um eine gutartige Erkrankung.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2007 - April - 3
Einfachauswahl
Folgenden Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 3
Einfachauswahl
Folgenden Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
A
Beim Herzinfarkt kommt es zum Absterben eines umschriebenen Herzmuskelbezirks.
B
Es handelt sich um eine akut auftretende Komplikation bei koronarer Herzkrankheit.
C
Einem Herzinfarkt gehen immer über längere Zeit Anfälle von Angina pectoris voraus.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - August - 3
Einfachauswahl
Eine 42-jährige Patientin berichtet über eine seit Monaten zunehmende Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Übelkeit und Erbrechen. Sie sei rasch ermüdbar und friere schnell. Sie habe an sich eine Zunahme der Hautpigmentation beobachtet. Die Regelblutung sei seit drei Monaten ausgeblieben. Es sei ihr der Verlust an Achsel- und Schambehaarung aufgefallen. Der Blutdruck beträgt 105/70, der Puls 80 pro Minute.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2007 - August - 3
Einfachauswahl
Eine 42-jährige Patientin berichtet über eine seit Monaten zunehmende Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Übelkeit und Erbrechen. Sie sei rasch ermüdbar und friere schnell. Sie habe an sich eine Zunahme der Hautpigmentation beobachtet. Die Regelblutung sei seit drei Monaten ausgeblieben. Es sei ihr der Verlust an Achsel- und Schambehaarung aufgefallen. Der Blutdruck beträgt 105/70, der Puls 80 pro Minute.
Die Anamnese und die genannten Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Conn-Syndrom (Primärer Hyperaldosteronismus)
B
Morbus Addison (Primäre Nebennierenrindeninsuffizienz)
C
Morbus Cushing
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 3
Einfachauswahl
Herzrhythmusstörungen können durch folgende(s) Medikament(e) verursacht sein:
⬅︎Husum
2007 - November - 3
Einfachauswahl
Herzrhythmusstörungen können durch folgende(s) Medikament(e) verursacht sein:
A
Antiarrhythmika
B
Betarezeptorenblocker
C
Psychopharmaka
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2006 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Klinik der Polycythaemia vera ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Klinik der Polycythaemia vera ist/sind richtig:
A
In den meisten Fällen findet sich eine Splenomegalie.
B
Die Erythrozytgen sind stark erhöht, Leukozyten und Thrombozyten liegen im oberen Normbereich.
C
Haut und Schleimhäute haben ein blasses Aussehen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2005 - August - 3
Einfachauswahl
Welche Nebenwirkungen haben hormonale Kontrazeptiva?
⬅︎Husum
2005 - August - 3
Einfachauswahl
Welche Nebenwirkungen haben hormonale Kontrazeptiva?
A
Begünstigung von Eileiterschwangerschaften
B
Begünstigung thromboembolischer Erkrankungen
C
Unerwünschten Gewichtsverlust (häufig)
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2003 - November - 3
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Hypotonie trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2003 - November - 3
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Hypotonie trifft (treffen) zu?
1.
Durch eine lang anhaltende Hypotonie werden die Gefäßwände geschädigt.
2.
In der Regel muss eine medikamentöse Therapie erfolgen.
3.
Kreislaufprobleme aufgrund von niedrigen Blutdruck sind unter anderem durch physikalische Maßnahmen behandelbar (z.B. Wechselduschen).
4.
Ausdauersport bessert oft die hypotonen Beschwerden.
5.
Eine Unterfunktion der Nebennierenrinde kann eine Hypotonie verursachen.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D

PFrage-Weit

Standart
2016 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines blutigen Sputums sind am ehesten:
⬅︎Standart
2016 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Ursachen eines blutigen Sputums sind am ehesten:
1.
Enzephalitis
2.
Lungentuberkulose
3.
Bronchialkarzinom
4.
Bronchiektasen
5.
Pleuritis
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2015 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche der genannten Störungen beruht auf einem behandlungsbedürftigen Vitamin-B1-(Thiamin) Mangel?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche der genannten Störungen beruht auf einem behandlungsbedürftigen Vitamin-B1-(Thiamin) Mangel?
A
Demenz bei Alzheimerkrankheit
B
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
C
Wernicke-Enzephalopathie
D
Manie
E
Zwangsstörung
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C
Standart
2014 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Colitis ulcerosa trifft zu?
⬅︎Standart
2014 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Colitis ulcerosa trifft zu?
A
Alle Abschnitte des Magen-Darm-Traktes können betroffen sein
B
Eine Komplikation ist unter anderem ein Erythema migrans
C
Chronisch rezidivierende Verläufe sind selten (unter 5%)
D
Die Erkrankung tritt familiär gehäuft auf
E
Die Erkrankung beginnt meist im Dünndarm
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D
Standart
2014 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Extrasystolen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Extrasystolen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Extrasystolen kommen bei Herzgesunden so gut wie nie vor.
B
Ursächlich kann eine koronare Herzerkrankung vorliegen.
C
Die Gabe eines Antiarrhythmikums ist zwingend erforderlich.
D
Ursache kann ein erniedrigter Serumkaliumspiegel sein.
E
Ein erhöhter Serumkaliumspiegel scheidet als Ursache aus.
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B,D
Standart
2013 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für einen Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis besteht ein Behandlungsverbot bei:
⬅︎Standart
2013 - März - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Für einen Heilpraktiker mit allgemeiner Erlaubnis besteht ein Behandlungsverbot bei:
A
Madenwurmbefall
B
Dornwarzen an der Fußsohle
C
Acne vulgaris
D
Herpes labialis
E
Mumps
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E
Standart
2012 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 80-jähriger Patient wird Ihnen von seiner Ehefrau vorgestellt, da er in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei. Ihnen fallen ein kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme, ein Zittern der Hände sowie eine verminderte Mimik auf.
Welche Aussage trifft zu?
⬅︎Standart
2012 - März - 3
Einfachauswahl
Ein 80-jähriger Patient wird Ihnen von seiner Ehefrau vorgestellt, da er in den letzten Monaten sehr vergesslich geworden sei. Ihnen fallen ein kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme, ein Zittern der Hände sowie eine verminderte Mimik auf.
Welche Aussage trifft zu?
A
Die Gedächtnisstörungen sprechen beim Alter des Patienten für eine Multiple Sklerose
B
Das Zittern spricht für ein akutes Delirium tremens
C
Zur Besserung der Bewegungsstörungen werden Medikamente mit der Wirkung auf den Dopaminstoffwechsel eingesetzt
D
Wegen der Bewegungsstörungen der Beine und Arme ist vordringlich eine orthopädische Untersuchung angezeigt
E
Wegen der Steifigkeit mit Muskelschmerzen im Nacken- und Schulterbereich handelt es sich wahrscheinlich um eine bakterielle Meningitis
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C
Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
⬅︎Standart
2011 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Häufigste Ursache für eine Hypoglykämie bei Diabetes mellitus sind:
A
Übermäßiger Alkoholgenuss
B
Glukagoninjektion
C
Therapie mit Kortikosteroiden
D
Tagelang vergessene Einnahme des Diabetesmedikamentes Euglucon N (Glibenclamid. Sulfonylharnstoff-Präparat)
E
Starke körperliche Belastung
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A,E
Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
1.
Vorhofflimmern mit absoluter Tachyarrhythmie
2.
Kammerflimmern
3.
Kardiogener Schock
4.
Papilliarmuskelnekrose
5.
AV-Blockierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2010 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Arthrose trifft zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Arthrose trifft zu?
A
häufig kommt es auch zu Organveränderungen außerhalb der Gelenke, z.B. Perikarditis, Pleuritis und Augenveränderungen
B
im Frühstadium der Erkrankung bestehen Anlauf-, Ermüdungs- und Belastungsschmerzen
C
betroffene Gelenke müssen sofort ruhig gestellt werden
D
bei einer Arthrose handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung
E
typisch für eine Arthrose ist eine Erhöhung der Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (BKS)
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B
Standart
2009 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu akut auftretenden neurologischen Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2009 - März - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu akut auftretenden neurologischen Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Eine plötzlich auftretende Schwäche der rechten Hand ist ein Hinweis auf eine Durchblutungsstörung der rechten Hirnhälfte.
B
Eine Subarachnoidalblutung ist eine typische Verletzungsfolge.
C
Ein Apoplex beginnt typischerweise mit akut auftretenden Kopfschmerzen.
D
Schlafentzug kann Auslöser zerebraler Krampfanfälle sein
E
Eine Subarachnoidalblutung beginnt typischerweise mit akut auftretenden stärksten Kopfschmerzen.
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D,E
Standart
2009 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Furunkel bzw. Karbunkel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 3
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Furunkel bzw. Karbunkel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Ein Furunkel kann an jeder Stelle der behaarten Haut auftreten
B
Ursachen für eine Furunkelbildung sind meist virale Infektionen
C
Karbunkel sind in der Regel nicht schmerzhaft
D
Um eine Zerstreuung der Keime zu vermeiden, ist ein chirurgisches Vorgehen, z.B. eine Inzision des Furunkels zu vermeiden
E
Die Abheilung eines Furunkels erfolgt in der Regel mir Narbenbildung
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A,E
Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
⬅︎Standart
2007 - März - 3
Aussagenkombination
Nach dem §6 Abs 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehören zu den namentlich meldepflichtigen Krankheiten (bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod)
1.
Masern
2.
Skabies (Krätze)
3.
Chronische Virushepatitis
4.
Akute Virushepatitis
5.
Meningokokkenmeningitis
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2006 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Alkoholdelir ist in der Regel durch folgende/s Symptom/e gekennzeichnet:
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 3
Aussagenkombination
Ein Alkoholdelir ist in der Regel durch folgende/s Symptom/e gekennzeichnet:
1.
Optische Halluzinationen
2.
Motorische Unruhe
3.
Desorientiertheit
4.
Vegetative Symptomatik
5.
Bradykardie
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
⬅︎Standart
2004 - März - 3
Einfachauswahl
Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist am ehesten typisch für
A
Rotavirus
B
Hepatitis-C-Virus
C
Clostridium perfringens (Gasbrand)
D
Listeria monozytogenes (Listeriose)
E
Neisseria meningitidis (Meningokokken-Meningitis)
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E
Standart
2003 - März - 3
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit akuten Schmerzen im Bereich des linken Auges besteht der Verdacht auf einen akuten Glaukomanfall an diesem Auge.
Welcher der folgenden Befunde ist bei dieser Störung am wahrscheinlichsten zu erwarten?
⬅︎Standart
2003 - März - 3
Einfachauswahl
Bei einem Patienten mit akuten Schmerzen im Bereich des linken Auges besteht der Verdacht auf einen akuten Glaukomanfall an diesem Auge.
Welcher der folgenden Befunde ist bei dieser Störung am wahrscheinlichsten zu erwarten?
A
Linke Pupille erheblich enger als rechte Pupille
B
Linker Bulbus palpatorisch härter als rechter Bulbus
C
Deutliches Heraustreten des linken Auges aus der Augenhöhle
D
Trockenes Auge
E
Pupillenstellung mit Fehlen der reflektorischen Pupillenverengung auf Lichteinfall bei erhaltener Konvergenzreaktion (Argyll-Robertson-Phänomen)
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B
Standart
2003 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 3
Einfachauswahl
Sie finden eine Person bewusstlos auf und stellen fest, dass die Atmung vorhanden und der Blutdruck normal ist. Welche Lagerungsart ist die richtige Sofortmaßnahme?
A
Oberkörper-Hochlagerung
B
Flache Körperlagerung
C
Schocklagerung
D
Stabile Seitenlagerung
E
Flache Lagerung mit leicht erhöhtem Kopf
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D
Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
⬅︎Standart
2001 - März - 3
Einfachauswahl
Ordnen Sie der unten skizzierten Transportlagerung die zutreffendste Indikation zu!
(Oberkörper um 90° erhöht)
(Bild wird von Stefan noch nachgereicht!)
A
Patient im Volumenmangelschock
B
Bewusstloser, nicht intubierter Patient
C
Patient mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung
D
Patient mit Atemnot
E
Patient mit akutem Abdomen
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D
Husum
2017 - April - 3
Einfachauswahl
Eine Otitis media kann folgendes klinisches Symptom/folgende klinische Symptome haben:
⬅︎Husum
2017 - April - 3
Einfachauswahl
Eine Otitis media kann folgendes klinisches Symptom/folgende klinische Symptome haben:
A
Fieber
B
Ohrenschmerzen
C
Tinnitus aureum
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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Verberge Lösung
D
Husum
2015 - August - 3
Eine Frau kommt zu Ihnen in die Praxis und klagt über plötzlich aufgetretenen massiven Kopfschmerz, vor allem im Nacken, der nun seit 20 Minuten ununterbrochen bestehe. Zuvor sei sie auf der Toilette gewesen und habe beim Stuhlgang stark pressen müssen. Ihnen fällt auf Anhieb eine Pupillendifferenz der Augen auf. Es besteht eine leichte Nackensteifigkeit, aber kein Fieber.
Welche der folgenden Aussagen zu diesen Angaben trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 3
Eine Frau kommt zu Ihnen in die Praxis und klagt über plötzlich aufgetretenen massiven Kopfschmerz, vor allem im Nacken, der nun seit 20 Minuten ununterbrochen bestehe. Zuvor sei sie auf der Toilette gewesen und habe beim Stuhlgang stark pressen müssen. Ihnen fällt auf Anhieb eine Pupillendifferenz der Augen auf. Es besteht eine leichte Nackensteifigkeit, aber kein Fieber.
Welche der folgenden Aussagen zu diesen Angaben trifft (treffen) zu?
A
Die Vorgeschichte und die Symptome sind typisch für eine Migräne.
B
Es liegt ein akuter Notfall vor.
C
Vorgeschichte und Symptome sprechen für eine durch den Stuhlgang ausgelöste Vagusreizung, die sich nach einer kurzen Zeit der Ruhe von selbst zurückbildet.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B, C und D trifft zu.
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B
Husum
2013 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Colitis ulcerosa sind richtig:
⬅︎Husum
2013 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Colitis ulcerosa sind richtig:
A
Typisch sind schleimig-blutige Durchfälle mit schmerzhaften Entleerungen.
B
Bei nur wenigen Patienten ist das Rektum (Enddarm) befallen.
C
Differentialdiagnostisch kommt eine Enterocolitis, z.B. durch Antibiotikagaben ausgelöst, infrage.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2011 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache/n kommt/kommen für Schulterschmerzen in Frage:
⬅︎Husum
2011 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache/n kommt/kommen für Schulterschmerzen in Frage:
A
Quadrizepssehnen-Tendinose.
B
Omarthrose.
C
Pyelonephritis.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Nur die Antworten B und C treffen zu.
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B
Husum
2011 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für schwarz gefärbten Stuhl kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2011 - November - 3
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) für schwarz gefärbten Stuhl kommt/kommen in Frage:
A
Divertikel im Colon descendens.
B
Einnahme eines Eisenpräparats.
C
Blutender Polyp im Rectum.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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B
Husum
2010 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu den Gelenken trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - April - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu den Gelenken trifft/treffen zu:
A
Das Atlanto- Axialgelenk ist ein Zapfengelenk.
B
Das Kniegelenk ist ein Kugelgelenk.
C
Das Daumengrundgelenk ist ein Sattelgelenk.
D
Das Schultergelenk ist ein Scharniergelenk.
E
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Wegen der langjährigen Impfpraxis ist die TBC in Deutschland praktisch bedeutungslos geworden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2009 - April - 3
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für eine Arteriosklerose ist/sind:
⬅︎Husum
2009 - April - 3
Einfachauswahl
Risikofaktor(en) für eine Arteriosklerose ist/sind:
A
Diabetes mellitus
B
Hypertonie
C
Nikotinabusus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2007 - April - 3
Einfachauswahl
Folgenden Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 3
Einfachauswahl
Folgenden Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
A
Beim Herzinfarkt kommt es zum Absterben eines umschriebenen Herzmuskelbezirks.
B
Es handelt sich um eine akut auftretende Komplikation bei koronarer Herzkrankheit.
C
Einem Herzinfarkt gehen immer über längere Zeit Anfälle von Angina pectoris voraus.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
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