Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

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Terme2

PFrage-Eng

Standart
2016 - Oktober - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Thema Nystagmus ('Augenzittern') treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Thema Nystagmus ('Augenzittern') treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Unter Nystagmus versteht man willkürliche rasche rhythmische Augenbewegungen.
B
Ein Nystagmus lässt sich durch Drehbeschleunigung hervorrufen.
C
Der Spontannystagmus ist in der Regel physiologisch.
D
Durch Spülen des Gehörganges (z.B. zur Entfernung von Cerumen) kann es zu Nystagmus kommen.
E
Nystagmus ist ein Leitsymptom bei Fazialisparese.
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B,D
Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 31
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten gibt es aktive Impfungen?
1.
Hepatitis B
2.
Poliomyelitis
3.
Influenza
4.
Ringelröteln
5.
Pfeiffer-Drüsenfieber
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
⬅︎Standart
2002 - März - 51
Aussagenkombination
Gegen welche Infektionskrankheit gibt es eine wirksame Impfung?
1.
Scharlach
2.
Mumps
3.
Masern
4.
Polio
5.
HIV
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

PFrage-Weit

Standart
2015 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pertussis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Pertussis treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Pertussis-Impfung führt zu einem lebenslangen Schutz.
B
Auch Erwachsene sollten gegen Pertussis geimpft werden.
C
Gegen die typischen Hustenanfälle wirken Antibiotika zuverlässig.
D
Pertussis kann für Säuglinge lebensgefährlich werden.
E
Pertussis ist eine durch Plasmodien ausgelöste Erkrankung.
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B,D
Standart
2015 - Oktober - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Tetanus (Clostridium tetani) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 30
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Tetanus (Clostridium tetani) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Sporen kommen im Erdreich vor.
B
Die Sporen benötigen Sauerstoff.
C
Eine aktive Immunisierung (Impfung) sollte bereits im Säuglingsalter begonnen werden.
D
Nur in schlecht durchbluteten Wunden kommt es zur Infektion.
E
Die Ansteckung erfolgt direkt von Mensch zu Mensch.
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A,C
Standart
2003 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindessalter treffen/trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 5
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindessalter treffen/trifft zu?
1.
Im Anfangsstadium ist der typische Hustenanfall das Erkennungszeichen
2.
Im Stadium convulsivum ist der stakkatoartige Husten typisch
3.
Beweisend sind Hustenanfälle mit Zungenbiss
4.
Bindehauteinblutungen mit Hustenanfällen sind ein charakteristisches Symptom
5.
Nach spezifischer Schutzimpfung tritt niemals eine Keuchhustenerkrankung auf
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2002 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher serologische Marker weist den Impferfolg nach einer Hepatitis-B-Schutzimpfung aus?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 1
Einfachauswahl
Welcher serologische Marker weist den Impferfolg nach einer Hepatitis-B-Schutzimpfung aus?
A
HBs-Antigen
B
Anti-HBs-Antikörper
C
Anti-HBe-Antikörper
D
Anti-HBc-Antikörper
E
HBe-Antigen
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B
Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 8
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
C
Erreger sind Pneumokokken.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
⬅︎Husum
2013 - November - 45
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) triff/treffen zu
A
Es handelt sich um eine eitrige Meningitis.
B
Erreger sind Meningokokken.
C
Es gibt eine Schutzimpfung gegen FSME.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Wegen der langjährigen Impfpraxis ist die TBC in Deutschland praktisch bedeutungslos geworden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - August - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage(n) zu Hepatitis A ist / sind richtg?
⬅︎Husum
2010 - August - 48
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussage(n) zu Hepatitis A ist / sind richtg?
A
Vier Wochen vor Auftreten von Transaminasenerhöhung bzw. Ikterus besteht bereits Ansteckungsgefahr.
B
Muscheln und Austern sind Hauptinfektionsquellen für Hepatitis A
C
Es gibt eine aktive Impfung mit Totimpfstoff und eine passive Immunisierung mit Immunglobulinen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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D
Husum
2008 - November - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Heilpraktikerrecht ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Heilpraktikerrecht ist/sind richtig:
A
Dem Heilpraktiker ist es gesetzlich verboten Infektionskrankheiten aller Art zu behandeln.
B
Der impfende Heilpraktiker hat jede Schutzimpfung gemäß §22 IFSG unverzüglich in einem Impfausweis einzutragen.
C
Dem Heilpraktiker ist es gesetzlich absolut verboten Geschlechtsorgane zu untersuchen und zu behandeln.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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E
Husum
2006 - August - 11
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu den genannten Untersuchungsbefunden ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 11
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu den genannten Untersuchungsbefunden ist/sind richtig:
A
Das Schober-Zeichen ist positiv, wenn sich der Abstand zwischen Dornfortsatz S und einem 10 cm kranial liegenden Punkt durch maximale Vorwärtsneigung um weniger als 4 cm vergrößert.
B
Beim Courvoisier-Zeichen findet sich eine schmerzhaft vergrößerte, palpable Gallenblase bei gleichzeitig bestehendem Ikterus.
C
Das Kernig-Zeichen ist die Unmöglichkeit der aktiven Streckung des Beins im Kniegelenk bei sitzendem oder mit im Hüftgelenk gebeugtem Bein beim liegenden Patienten.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2003 - November - 40
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindesalter trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2003 - November - 40
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten im Kindesalter trifft (treffen) zu?
1.
Im Anfangsstadium ist der typische stakkatoartige Hustenanfall das Erkennungszeichen.
2.
Im Stadium convulsivum ist der stakkatoartige Husten (mehrere Hustenstöße hintereinander) typisch.
3.
Beweisend sind Hustenanfälle mit Zungenbiss.
4.
Bindehauteinblutungen mit Hustenanfällen sind ein charakteristisches Symptom.
5.
Nach spezifischer Schutzimpfung tritt niemals eine Keuchhustenerkrankung auf.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B

Logik

Impfungen
Therapie
Therapie
Impfung
Courvoisier-Zeichen
Diagnostik
Untersuchungsmethoden
Funktionsprüfungen und Zeichen
Nystagmus
Befunde
Befund, körperlicher
Adaption
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Sinnesorgane
Auge
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