Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2017 - März - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Schock treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Schock treffen zu?
1.
Der systolische Blutdruck ist in der Regel unter 90 mmHg.
2.
Warme Haut kann auf eine septische Ursache hinweisen.
3.
Der abfallende Blutdruck führt unbehandelt zur Schockniere.
4.
Der Filtrationsdruck der Niere bleibt unverändert.
5.
Der Schock verläuft meist langsam und wenig eindrucksvoll.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock sind:
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 59
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Anzeichen für einen anaphylaktischen Schock sind:
1.
Quaddelbildung.
2.
Bradykardie.
3.
Blutung aus der Nase.
4.
Tachykardie.
5.
Atemnot.
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - März - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild bei dem
⬅︎Standart
2014 - März - 49
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild bei dem
A
es typischerweise zu einem Blutdruckanstieg kommt
B
die Ursache immer Blut- oder Flüssigkeitsverlust ist
C
die Blutzirkulation in den Kapillaren vermindert ist
D
die stabile Seitenlage immer eine Basismaßnahme darstellt
E
der Einsatz von Prednisolon Goldstandard ist
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind typisch für einen anaphylaktischen Schock?
⬅︎Standart
2013 - März - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome sind typisch für einen anaphylaktischen Schock?
1.
Hypertensive Entgleisung
2.
Schwindel
3.
Hautreaktionen (wie Urtikaria, Flush etc.)
4.
Bradykardie
5.
Angst
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2006 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Volumenmangelschock trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Volumenmangelschock trifft/treffen zu?
1.
Wenn das Verhältnis Puls geteilt durch systolischen Blutdruck ca. 0,5 ist, besteht Schockgefahr.
2.
Die Haut ist blass und kalt.
3.
Der Patient zittert und friert.
4.
Der Patient ist kaltschweißig.
5.
Es besteht ein schneller, flacher, schließlich kaum tastbarer Puls.
A
Nur die Aussage 2 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2002 - März - 14
Aussagenkombination
Der Heilpraktiker kommt zum Unfall. Patient in tiefer Bewusstlosigkeit, reagiert ungerichtet auf Schmerzreiz, RR 80/40, Puls 130, zyanotisch. Was machen Sie?
⬅︎Standart
2002 - März - 14
Aussagenkombination
Der Heilpraktiker kommt zum Unfall. Patient in tiefer Bewusstlosigkeit, reagiert ungerichtet auf Schmerzreiz, RR 80/40, Puls 130, zyanotisch. Was machen Sie?
1.
stabile Seitenlage
2.
Flüssigkeit einflösen, um den Volumenmangelschock auszugleichen
3.
Beatmung mit dem Ampu-Beutel (falls vorhanden)
4.
Notarzt
5.
Patient in 90°-Winkel aufsetzen
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2001 - März - 19
Einfachauswahl
Für den beginnenden anaphylaktischen Schock ist charakteristisch
⬅︎Standart
2001 - März - 19
Einfachauswahl
Für den beginnenden anaphylaktischen Schock ist charakteristisch
A
eine intravasale Gerinnung
B
eine multiple periphere Mikrothrombosierung
C
ein euphorischer Zustand
D
eine Verbrauchskoagulopathie
E
eine Histamin-bedingte Vasodilatation
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 43
Verknüpfung
Kommt es im Falle einer intravenösen Injektion oder Infusion zu Zeichen eines anaphylaktischen Schocks, sollte die Nadel sofort entfernt werden,
WEIL
beim Auftreten von Zeichen eines anaphylaktischen Schocks bei einer Infusion oder Injektion diese sofort beendet werden muss.
⬅︎Standart
2001 - März - 43
Verknüpfung
Kommt es im Falle einer intravenösen Injektion oder Infusion zu Zeichen eines anaphylaktischen Schocks, sollte die Nadel sofort entfernt werden,
WEIL
beim Auftreten von Zeichen eines anaphylaktischen Schocks bei einer Infusion oder Injektion diese sofort beendet werden muss.
A
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, die Verknüpfung ist richtig
B
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, die Verknüpfung ist falsch
C
Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist falsch
D
Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist richtig
E
Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist falsch
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2001 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können zum Bild einer anaphylaktischen Reaktion gehören?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 7
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome können zum Bild einer anaphylaktischen Reaktion gehören?
1.
Kaltschweissigkeit
2.
Dyspnoe
3.
Bradykardie und Blutdruckanstieg
4.
Übelkeit und Erbrechen
5.
Unruhe und Angstgefühle
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - April - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Schockform/welchen Schockformen besteht akute Lebensgefahr?
⬅︎Husum
2012 - April - 54
Einfachauswahl
Bei welcher Schockform/welchen Schockformen besteht akute Lebensgefahr?
A
Anaphylaktischer Schock
B
Kardiogener Schock
C
Hypoglykämischer Schock
D
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - November - 44
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum kardiogenen Schock ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - November - 44
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum kardiogenen Schock ist/sind richtig:
A
Eine geeignete Sofortmaßnahme ist die Kopftiefhaltung und das Anheben der Beine zur Autotransfusion.
B
Ursache können schwere Herzrhythmusstörungen sein.
C
Ursache kann eine Lungenembolie sein.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - August - 60
Einfachauswahl
Sie werden zu einer 53-jährigen Patientin mit anamnestisch bekannter arterieller Hypertonie und Hyperlipidämie gerufen. Die Patientin berichtet von einem seit Stunden anhaltenden thorakalen Druckgefühl, Schweißausbrüchen und Übelkeit. Sie ist blass, kaltschweißig, ängstlich und unruhig. Es fällt eine Tachypnoe auf. Bei der Auskultation ist die Herzaktion unregelmäßig mit einer mittleren Frequenz von 130/min- Über der Lunge finden sich beidseits fein- bis mittelblasige Rasselgeräusche in den Unter- und Mittelfeldern. Der Blutdruck beträgt 90/45 mmHg.
Folgende Aussage(n) zu dem Krankheitsbild ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 60
Einfachauswahl
Sie werden zu einer 53-jährigen Patientin mit anamnestisch bekannter arterieller Hypertonie und Hyperlipidämie gerufen. Die Patientin berichtet von einem seit Stunden anhaltenden thorakalen Druckgefühl, Schweißausbrüchen und Übelkeit. Sie ist blass, kaltschweißig, ängstlich und unruhig. Es fällt eine Tachypnoe auf. Bei der Auskultation ist die Herzaktion unregelmäßig mit einer mittleren Frequenz von 130/min- Über der Lunge finden sich beidseits fein- bis mittelblasige Rasselgeräusche in den Unter- und Mittelfeldern. Der Blutdruck beträgt 90/45 mmHg.
Folgende Aussage(n) zu dem Krankheitsbild ist/sind richtig:
A
Es handelt sich am ehesten um einen beginnenden kardiogenen Schock.
B
Richtig ist eine Schräglagerung der Patientin (ca. 20-30°), wobei Kopf und Oberkörper nach unten, die Beine nach oben gelagert werden.
C
Als Ursache des Krankheitsbildes kommt die bei der Untersuchung festgestellte Rhythmusstörung infrage.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - November - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum kardiogenen Schock ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - November - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum kardiogenen Schock ist/sind richtig:
A
Die Kopftieflagerung und das Anheben der Beine zur Autotransfusion ist als Sofortmaßnahme erforderlich.
B
Ursache können schwere Herzrhythmusstörungen sein.
C
Ursache kann eine Myokarditis sein.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

PFrage-Weit

Standart
2013 - März - 18
Einfachauswahl
Im Hinblick auf ein akutes Nierenversagen unterteilt man die Krankheitsentstehung nach einer prärenalen, einer intrarenalen und einer postrenalen Ursache.
Welche Ursache ist als prärenal zu bezeichnen?
⬅︎Standart
2013 - März - 18
Einfachauswahl
Im Hinblick auf ein akutes Nierenversagen unterteilt man die Krankheitsentstehung nach einer prärenalen, einer intrarenalen und einer postrenalen Ursache.
Welche Ursache ist als prärenal zu bezeichnen?
A
Entzündliche Erkrankungen der Nieren
B
Niereninfarkt
C
Schock bei starker Dehydratation
D
Beidseitiger Harnleiterverschluss durch Steine
E
Prostatahyperplasie
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Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
1.
Vorhofflimmern mit absoluter Tachyarrhythmie
2.
Kammerflimmern
3.
Kardiogener Schock
4.
Papilliarmuskelnekrose
5.
AV-Blockierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Das Nierenversagen kann prärenale, intrarenale und postrenale Ursachen haben. Ursache eines prärenalen Nierenversagens ist:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 14
Einfachauswahl
Das Nierenversagen kann prärenale, intrarenale und postrenale Ursachen haben. Ursache eines prärenalen Nierenversagens ist:
A
akute Nephritis
B
Kreislaufschock
C
Glomerulonephritis
D
Harnröhrenverengung
E
Prostatahyperplasie
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Verberge Lösung
B
Standart
2007 - Oktober - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Eine Miosis (Verkleinerung der Pupille) ist zu erwarten bei:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 55
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Eine Miosis (Verkleinerung der Pupille) ist zu erwarten bei:
A
Reaktion auf Pharmaka, welche den Sympathikus reizen (Sympathikomimetika)
B
Reaktion auf Pharmaka, welche den Parasympathikus reizen (Parasympathikomimetika)
C
Enzephalitis
D
Hypovolämischer Schock
E
Binokularer (beidäugiger) Fixation eines nahegelegenen Gegenstandes
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B,E
Standart
2006 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Immunsystem trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 37
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Immunsystem trifft/treffen zu?
1.
Plasmazellen produzieren Antikörper.
2.
Zum Nachweis einer frischen Infektion bestimmt man IgG-Antikörper.
3.
Eine Erhöhung des IgE im Blut kann ein Hinweis auf einen Parasitenbefall sein.
4.
Zu den Zytokinen rechnet man u.a. Interferone, Interleukine und den Tumor-Nekrose-Faktor (TNF).
5.
IgG wird von Mastzellen bei einer anaphylaktischen Reaktion abgegeben.
A
Nur die Aussage 3 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2005 - Oktober - 27
Einfachauswahl
Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche der genannten Schlussfolgerungen trifft am ehesten zu?
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 27
Einfachauswahl
Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche der genannten Schlussfolgerungen trifft am ehesten zu?
A
Beginnende Zentralisation beim Schock-Patienten
B
Angina pectoris
C
Im Auge perforierter Fremdkörper
D
Morphinkonsum
E
Sauerstoffunterversorgtes Gehirn
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Verberge Lösung
E
Standart
2004 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur subkutanen Injektion trifft/treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 18
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur subkutanen Injektion trifft/treffen zu?
1.
Zur subkutanen Injektion sind Körperregionen mit ausgeprägtem Unterhautfettgewebe z.B. die vorderen und seitl. Flächen beider Oberschenkel geeignet
2.
Bei einer subkutanen Injektion ist die Gefahr ein großes Blutgefäß zu treffen besonders groß
3.
Subkutan zu spritzende Medikamente sollten stets schnell injiziert werden
4.
Bei Patienten im Schockzustand sind subkutane Injektionen einer venösen Medikamentengabe wegen des schnelleren Wirkeintritts stets vorzuziehen
5.
Die Einstichstelle sollte vor der Injektion nicht desinfiziert werden, da hierbei eine Verschleppung des Desinfektionsmittels in die Unterhaut zu Gewebeschäden führt
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2016 - November - 45
Einfachauswahl
Der 28-jährige Herr L. kommt mit massiv juckenden Quaddeln an Oberkörper, Bauch und Extremitäten zu Ihnen und klagt:' Ich habe so etwas noch nie gehabt. Seit der vergangenen Nacht habe ich ganz viele juckende Flecken am Körper und könnte mich ständig nur kratzen. Woher ich das bloß bekommen habe?'.
Sie diagnostizieren eine Urtikaria.
Welche der folgenden Aussagen zur Urtikaria trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - November - 45
Einfachauswahl
Der 28-jährige Herr L. kommt mit massiv juckenden Quaddeln an Oberkörper, Bauch und Extremitäten zu Ihnen und klagt:' Ich habe so etwas noch nie gehabt. Seit der vergangenen Nacht habe ich ganz viele juckende Flecken am Körper und könnte mich ständig nur kratzen. Woher ich das bloß bekommen habe?'.
Sie diagnostizieren eine Urtikaria.
Welche der folgenden Aussagen zur Urtikaria trifft/treffen zu?
A
Bei der Entstehung spielt Histamin eine Rolle.
B
Es handelt sich um eine Form der Ödembildung in der Haut.
C
Bei massiver Urtikaria besteht Schockgefahr.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - April - 31
Einfachauswahl
Folgende Maßnahmen ist/sind bei einer schweren Säureverletzung der Speiseröhre angezeigt:
⬅︎Husum
2011 - April - 31
Einfachauswahl
Folgende Maßnahmen ist/sind bei einer schweren Säureverletzung der Speiseröhre angezeigt:
A
Schockprophylaxe
B
Induziertes Erbrechen / Gabe eines Emetikums (Brechmittel)
C
Lokale Spülungen mit Wasser / zu trinken geben
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A bis C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - August - 26
Einfachauswahl
Ursache/n für ein akutes Nierenversagen kann/können sein:
⬅︎Husum
2011 - August - 26
Einfachauswahl
Ursache/n für ein akutes Nierenversagen kann/können sein:
A
Eine Verbrühung im Bereich des Unterarmes.
B
Eine akute Blasenentzündung.
C
Ein kardiogener Schock.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Nur die Antworten B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2011 - November - 15
Einfachauswahl
Folgende Maßnahme/n ist/sind bei einer schweren Säureverätzung der Speiseröhre angezeigt:
⬅︎Husum
2011 - November - 15
Einfachauswahl
Folgende Maßnahme/n ist/sind bei einer schweren Säureverätzung der Speiseröhre angezeigt:
A
Schockprophylaxe.
B
Induziertes Erbrechen/Gabe eines Emetikums (Brechmittel).
C
Lokale Spülungen mit Wasser/ zu trinken geben.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A bis C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - November - 20
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Sonnengeflecht (Syn. Plexus solaris, Plexus coeliacus).
Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2011 - November - 20
Einfachauswahl
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zum Sonnengeflecht (Syn. Plexus solaris, Plexus coeliacus).
Welche davon trifft/treffen zu?
A
Das Sonnengeflecht ist maßgeblich für eine heitere Stimmungslage des Menschen verantwortlich.
B
Bei einem Trauma, z. B. durch einen Schlag auf das Sonnengeflecht, kann es zum Schock kommen.
C
Das Sonnengeflecht enthält motorische Nervenfasern.
D
Keine der Aussagen A bis C trifft zu.
E
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 54
Einfachauswahl
Eine 30-jährige bisher gesunde Frau verspürt bei der Gartenarbeit plötzlich einen starken, messerstichartigen Schmerz im rechten Unterbauch. Kurz darauf klagt sie über Schwindel und wird blass. Sie stellen Schocksymptome und bei der Palpation des Abdomens eine Abwehrspannung fest. Das Murphy-Zeichen findet sich nicht.
Das Krankheitsbild ist typisch für:
⬅︎Husum
2008 - April - 54
Einfachauswahl
Eine 30-jährige bisher gesunde Frau verspürt bei der Gartenarbeit plötzlich einen starken, messerstichartigen Schmerz im rechten Unterbauch. Kurz darauf klagt sie über Schwindel und wird blass. Sie stellen Schocksymptome und bei der Palpation des Abdomens eine Abwehrspannung fest. Das Murphy-Zeichen findet sich nicht.
Das Krankheitsbild ist typisch für:
A
Gallenkolik
B
Nierenkolik
C
Tubargravidität
D
Endometriose
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - November - 30
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Bei einer akuten Ösophagusverätzung durch Säure ist/sind als sofortige Notfallmaßnahmen geeignet:
⬅︎Husum
2008 - November - 30
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Bei einer akuten Ösophagusverätzung durch Säure ist/sind als sofortige Notfallmaßnahmen geeignet:
A
Provoziertes Erbrechen
B
Trinken von reichlich Wasser
C
Auf Schocksymptomatik achten
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - November - 40
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Blutverlusten ist/sind richtig.
⬅︎Husum
2008 - November - 40
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Blutverlusten ist/sind richtig.
A
Ein plötzlicher Verlust von über 50% der Blutmenge verläuft ohne geeignete Therapie tödlich.
B
Bei Blutverlusten über 30% kommt es zum Volumenmangelschock.
C
Bei Blutverlusten über 30% des Blutes bleibt im Allgemeinen bei gesunden Personen weitgehend symptomlos.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - August - 34
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für ein akutes Nierenversagen infrage:
⬅︎Husum
2007 - August - 34
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für ein akutes Nierenversagen infrage:
A
Schock
B
Schwermetallvergiftung
C
Zystitis
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

Logik

IfSG §6
Allgemein
Offen/HPA24
Klopfschall, sonor
Befunde
Befund, körperlicher
Perkussionsschall
Schock
Schock, durch peripheren Widerstandsverlust
Schock, anaphylaktischer
Schock, neurogener
Schock, septischer
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
Schock
Schock, durch peripheren Widerstandsverlust
Schock, anaphylaktischer
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
Schock
Schock, durch peripheren Widerstandsverlust
Schock, neurogener
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
Schock
Schock, durch peripheren Widerstandsverlust
Schock, septischer
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
Schock
Schock, hypovolämischer
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
Schock
Schock, kardiogener
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Herzsystem
Arterien
Schock
Schock, durch peripheren Widerstandsverlust
Schock, anaphylaktischer
Schock, neurogener
Schock, septischer
Schock, hypovolämischer
Schock, kardiogener
Pathologie
Erkrankungen
Kreislauf
Arterien
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