Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Meningitis treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 60
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Meningitis treffen zu?
1.
Eine Meningitis kann durch Viren und Bakterien verursacht werden
2.
Gegen bestimmte Erreger der bakteriellen Meningitis stehen Impfungen zur Verfügung
3.
Besteht der Verdacht auf eine Meningitis, sollte eine Lumbalpunktion mit Liquorentnahme durchgeführt werden
4.
Trinkschwäche und Schlaffheit können bei Säuglingen erste Symptome sein
5.
Nackensteifigkeit ist ein typisches Krankheitszeichen
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2017 - Oktober - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Agranulozytose treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 45
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Agranulozytose treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es kommt zu einer leichten, schrittweisen Verminderung der Granulozyten.
B
Die Agranulozytose kann nach einmaliger Einnahme eines Schmerzmedikamentes auftreten.
C
Die Symptome bestehen in leichten Herzrhythmusstörungen und Dyspnoe.
D
Fieber (Schüttelfrost), Angina tonsillaris und Stomatitis aphthosa können akut auftreten.
E
Therapeutisch ist Bettruhe ausreichend.
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B,D
Standart
2009 - März - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Differentialblutbild trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Differentialblutbild trifft zu?
A
Bei einer Parasiteninfektion tritt eine Eosinopenie auf.
B
Ein viraler Infekt führt typischerweise zu einer Linksverschiebung.
C
Bei allergischen Hauterkrankungen findet man typischerweise eine Lymphozytose.
D
Eine Agranulozytose kann durch eine Medikamenteneinnahme ausgelöst werden.
E
Bakterielle Infekte führen in der Regel zu einer Neutropenie.
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D
Standart
2004 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welcher der klinischen Befunde bzw. welche der anamnestischen Angaben stützt die Verdachtsdiagnose einer akuten Agranulozytose am ehesten?
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 38
Einfachauswahl
Welcher der klinischen Befunde bzw. welche der anamnestischen Angaben stützt die Verdachtsdiagnose einer akuten Agranulozytose am ehesten?
A
Ikterus
B
Hepatosplenomegalie
C
petechiale Blutungen
D
Ulzeration der Mundschleimhaut
E
Langzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure
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D
Standart
2002 - März - 41
Aussagenkombination
Was sind typische Zeichen für eine Meningitis?
⬅︎Standart
2002 - März - 41
Aussagenkombination
Was sind typische Zeichen für eine Meningitis?
1.
Lichtscheu
2.
Kopfschmerzen
3.
Eigenreflexe nicht auslösbar
4.
Nackensteifigkeit
5.
Starker Sklerenikterus
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2002 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Eine Agranulozytose (extreme Verminderung der Granulozyten) bewirkt:
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Eine Agranulozytose (extreme Verminderung der Granulozyten) bewirkt:
A
vermehrte Kreislaufbelastung
B
Blässe der Haut und Schleimhäute
C
ungenügende Infektabwehr
D
vermehrte Blutungsneigung
E
keine klinische Symptomatik
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C
Husum
2016 - April - 56
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung.
Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
⬅︎Husum
2016 - April - 56
Einfachauswahl
Eine akute Enzephalitis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung.
Welche der nachfolgenden Angaben zur Enzephalitis treffen zu?
A
Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis wird durch Bakterien ausgelöst.
B
Die häufigsten eine Enzephalitis auslösenden Erreger sind Viren.
C
Im Gegensatz zur Meningitis kommt es bei Enzephalitiden nie zu Lähmungen.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, b und C treffen zu.
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B
Husum
2015 - April - 11
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Mann kommt zu Ihnen in die Praxis und schildert seine akut aufgetretenen Symptome. Diese sind Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit.
Aufgrund des geschilderten Beschwerdebildes trifft folgende Aussage zu:
⬅︎Husum
2015 - April - 11
Einfachauswahl
Ein 48-jähriger Mann kommt zu Ihnen in die Praxis und schildert seine akut aufgetretenen Symptome. Diese sind Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit.
Aufgrund des geschilderten Beschwerdebildes trifft folgende Aussage zu:
A
Es liegt eine Erkrankung vor, die nur durch Viren verursacht werden kann.
B
Es liegt eine Erkrankung vor, die nur durch Bakterien verursacht werden kann.
C
Es kann sich um eine meldepflichtige Krankheit handeln.
D
Die Erkrankung betrifft in ihren Auswirkungen hauptsächlich die Beine.
E
Ein abwartendes Verhalten ist angezeigt, da mit spontaner Besserung unter häuslicher Bettruhe zu rechnen ist.
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C
Husum
2015 - August - 13
Welche Aussagen zur Meningitis trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 13
Welche Aussagen zur Meningitis trifft (treffen) zu?
A
Bis zu 70% der Jugendlichen und Erwachsenen sind Keimträger von Meningokokken.
B
Auslöser für eine Hirnhautentzündung können Pneumokokken sein.
C
Sie kann durch Fortleitung von eitrigen Prozessen entstehen.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2012 - April - 25
Einfachauswahl
Eine 16-jährige Schülerin kommt 2 Tage nach einer Frühjahrs-Klassenfahrt in der Eifel zu Ihnen in die Praxis. Der Allgemeinzustand des Mädchens ist deutlich reduziert. Bei einer Untersuchung finden Sie eine merkliche Nacken-Steifheit. Der Schülerin wird übel und sie erbricht sich. Sie klagt über starke Kopfschmerzen. Die Temperatur ist mit 39°C zu messen.
Woran ist am ehesten zu denken?
⬅︎Husum
2012 - April - 25
Einfachauswahl
Eine 16-jährige Schülerin kommt 2 Tage nach einer Frühjahrs-Klassenfahrt in der Eifel zu Ihnen in die Praxis. Der Allgemeinzustand des Mädchens ist deutlich reduziert. Bei einer Untersuchung finden Sie eine merkliche Nacken-Steifheit. Der Schülerin wird übel und sie erbricht sich. Sie klagt über starke Kopfschmerzen. Die Temperatur ist mit 39°C zu messen.
Woran ist am ehesten zu denken?
A
Die Beschwerden sind typische Erstsymptome einer Schwangerschaft.
B
Eine Krankenhauseinweisung wegen des Verdachts auf Meningitis ist erforderlich.
C
Ein Magen-Darm-Infekt liegt vor.
D
Es besteht eine akute Lebensmittelvergiftung, auf der Klassenfahrt erworben.
E
Eine durch Schulstress erzeugte vegetative Entgleisung liegt vor.
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B
Husum
2006 - August - 24
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Agranulozytose ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 24
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Agranulozytose ist/sind richtig:
A
Zur Klinik gehören schwere bakterielle Infektionen mit Fieber und Schüttelfrost. Charakteristisch sind frühzeitig auftretende Schleimhautnekrosen.
B
Die Erkrankung verläuft stets tödlich.
C
Im Blutbild findet sich eine stark erhöhte Zahl der weißen Blutzellen.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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A

PFrage-Weit

Standart
2012 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Das Lasegue-Zeichen
⬅︎Standart
2012 - Oktober - 28
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Das Lasegue-Zeichen
A
wird am sitzenden Patienten geprüft
B
wird durch passives Anheben des Kopfes am liegenden Patienten ausgelöst
C
kann ein Hinweis für das Vorliegen einer Meningitis sein
D
ist ein Hinweis auf Schädigung des Nervus peroneus
E
kann als Hinweis für einen Bandscheibenvorfall dienen
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C,E
Standart
2009 - Oktober - 42
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zwei Antworten!
Das Lasegue-Zeichen
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 42
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zwei Antworten!
Das Lasegue-Zeichen
A
kann ein Hinweis für das vorliegen einer Meningitis sein
B
wird durch passives Anheben des Kopfes am liegenden Pat. ausgelöst
C
wird am sitzenden Pat. geprüft
D
ist ein Hinweis auf Schädigung des Nervus Peroneus
E
kann als Hinweis für einen Bandscheibenvorfall dienen
Zeige Lösung
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A,E
Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
⬅︎Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
A
mit Lähmung
B
mit Fieber
C
mit Durchfall
D
mit Meningitis
E
klinisch inapparent (stille Feiung)
Zeige Lösung
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E

Logik

M. adductor brevis
Anatomie-Physiologie
Muskeln
Skelettmuskeln
Pfortaderstau
Befunde
Befund, körperlicher
Agranulozytose
Pathologie
Erkrankungen
Blutsystem
Meningitis
Meningitis, abakterielle
Meningitis, durch Pilze
Meningitis, durch Protozoen
Meningitis, physikalisch bedingt
Meningitis, virale
Meningitis, bakterielle
Meningitis, eitrige
Meningitis, nicht-eitrige
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, abakterielle
Meningitis, durch Pilze
Meningitis, durch Protozoen
Meningitis, physikalisch bedingt
Meningitis, virale
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, abakterielle
Meningitis, durch Pilze
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, abakterielle
Meningitis, durch Protozoen
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, abakterielle
Meningitis, physikalisch bedingt
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, abakterielle
Meningitis, virale
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, bakterielle
Meningitis, eitrige
Meningitis, nicht-eitrige
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, bakterielle
Meningitis, eitrige
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Meningitis
Meningitis, bakterielle
Meningitis, nicht-eitrige
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
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