Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2018 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine 50-jährige Patientin vermutet bei ihrem Vater eine Alzheimer-Krankheit.
Für das Vorliegen einer Demenz bei Alzheimer-Krankheit sprechen am ehesten:
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine 50-jährige Patientin vermutet bei ihrem Vater eine Alzheimer-Krankheit.
Für das Vorliegen einer Demenz bei Alzheimer-Krankheit sprechen am ehesten:
1.
Ein plötzlicher Beginn der Symptome
2.
Zunehmende Wortfindungsstörungen
3.
Das Bestehen eines Diabetes mellitus seit über 30 Jahren
4.
Eine Zunehmende Desorientierung
5.
Ein chronischer Alkoholmissbrauch
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2016 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 26
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die häufigste Ursache ist die vaskuläre Demenz.
B
Zur Symptomatik gehört bereits im Frühstadium eine Einschränkung des Bewusstseins.
C
Die Diagnose muss bei zunehmendem geistigen Leistungsverlust und fortschreitendem Gedächtnisverlust in Betracht gezogen werden.
D
Demenz führt auch im fortgeschrittenem Stadium selten zu Auffälligkeiten der Sprache oder des Verhaltens.
E
Demenz kann bei Betroffenen zu Ängsten und emotionaler Instabilität führen.
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C,E
Standart
2015 - März - 54
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Alzheimer-Demenz
⬅︎Standart
2015 - März - 54
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Die Alzheimer-Demenz
A
ist auf einer generalisierten arteriosklerotischen Gefäßerkrankung begründet
B
hat einen stark wechselnden schubförmigen Verlauf
C
zeigt einen schleichenden Beginn mit langsamer Verschlechterung
D
hat als Initialsymptomatik Hirnnervenausfälle und Störungen der Oberflächensensibilität
E
führt im Verlauf häufig zu Apraxie
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Verberge Lösung
C,E
Standart
2015 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Sie vermuten bei einem 78-jährigen Patienten, der Ihnen wegen einer Abnahme des Denkvermögens vorgestellt wird, eine Demenz bei Alzheimer-Krankheit.
Welche der folgenden anamnestischen Angaben und Symptome stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 46
Mehrfachauswahl
Sie vermuten bei einem 78-jährigen Patienten, der Ihnen wegen einer Abnahme des Denkvermögens vorgestellt wird, eine Demenz bei Alzheimer-Krankheit.
Welche der folgenden anamnestischen Angaben und Symptome stützen Ihren Verdacht?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Seit einem Jahr bestehende Gedächtnisstörungen.
B
linksseitige Halbseitenlähmung nach mehreren Schlaganfällen.
C
Kleinschrittiger Gang ohne Mitschwingen der Arme und Zittern der Hände.
D
Phasenhafter Verlauf.
E
Schleichender Beginn mit langsamer Zunahme der Beschwerden.
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A,E
Standart
2012 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen gehen im späteren Verlauf gehäuft mit einer demenziellen Entwicklung einher?
⬅︎Standart
2012 - März - 20
Aussagenkombination
Welche der genannten Erkrankungen gehen im späteren Verlauf gehäuft mit einer demenziellen Entwicklung einher?
1.
Morbus Crohn
2.
Arteriosklerose
3.
Morbus Parkinson
4.
Chronischer Alkoholismus
5.
Psoriasis
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2010 - März - 17
Einfachauswahl
Typisch für die senile Demenz vom Alzheimer-Typ ist eines der folgenden Merkmale:
⬅︎Standart
2010 - März - 17
Einfachauswahl
Typisch für die senile Demenz vom Alzheimer-Typ ist eines der folgenden Merkmale:
A
Die senile Demenz vom Alzheimer-Typ beginnt akut, meist nach einem Schlaganfall
B
Meist wird über Sehstörungen und flüchtige Paresen in der Vorgeschichte berichtet
C
Die senile Demenz vom Alzheimer-Typ verläuft schubweise und unregelmäßig
D
Zu Beginn kommt es bei der senilen Demenz vom Alzheimer-Typ hauptsächlich zu Merkfähigkeits- und Wortfindungsstörungen
E
Die Krankheit ist meistens mit einem Hypertonus verbunden
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D
Standart
2009 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2009 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Bei der Demenz vom Alzheimer Typ fällt ein akuter Beginn eines amnestischen Syndroms auf
B
Die vaskuläre Demenz ist häufig mit einem Bluthochdruck verbunden
C
Im Rahmen einer AIDS-Erkrankung kann im späteren Verlauf eine Demenz beobachtet werden
D
Die Alzheimer-Krankheit ist mit Medikamenten heilbar
E
Bei der Diagnose von Demenzerkrankungen spielen bildgebende Verfahren (z.B. kraniale Computertomographie) keine Rolle
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B,C
Standart
2008 - März - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Bei einer Demenz ist eine der unten genannten Eigenschaften/Fähigkeiten typischerweise am wenigsten eingeschränkt? Es handelt sich um:
⬅︎Standart
2008 - März - 24
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu? Bei einer Demenz ist eine der unten genannten Eigenschaften/Fähigkeiten typischerweise am wenigsten eingeschränkt? Es handelt sich um:
A
Das Gedächtnis
B
Das Denken
C
Die Orientierung
D
Das Bewusstsein
E
Die Auffassungsgabe
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D
Standart
2008 - Oktober - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Alzheimer-Demenz ist
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 20
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Alzheimer-Demenz ist
A
auf einer generalisierten arteriosklerotischen Gefäßerkrankung begründet.
B
hat einen stark wechselhaften und schubförmigen Verlauf.
C
sollte differentialdiagnostisch psychiatrisch abgeklärt werden.
D
hat als Initialsymptom Hirnnervenausfälle und Störungen der Oberflächensensibilität.
E
wird überwiegend mit Labormarkern diagnostiziert.
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C
Standart
2006 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Alzheimer-Demenz beginnt
⬅︎Standart
2006 - März - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Alzheimer-Demenz beginnt
A
schleichend mit paranoider Erlebnisverarbeitung.
B
plötzlich mit Orientierungsstörungen.
C
schleichend mit Merkfähigkeitsstörungen
D
plötzlich mit akustischen Halluzinationen.
E
plötzlich mit neurologischen Herdzeichen.
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C
Standart
2002 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz bei Alzheimer-Krankheit sind zutreffend?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Demenz bei Alzheimer-Krankheit sind zutreffend?
1.
Es ist eine primär degenerative, zerebrale Krankheit mit weitgehend unbekannter Entstehungsursache
2.
Ab dem 70. Lebensjahr beginnt die Alzheimer-Krankheit gewöhnlich abrupt und verläuft rasch fortschreitend
3.
Koordinationsstörungen und Bewegungsautomatismen können auftreten
4.
Die Demenz bei Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn (ab dm 65. Lebensjahr) weist meist als Hauptsymptom eine Gedächtnisstörung auf
5.
Eine Demenz bei Alzheimer-Krankheit muss gegenwärtig als irreversibel angesehen werden
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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D
Standart
2001 - März - 40
Einfachauswahl
Bei einer 50-jährigen Frau besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkeiten. Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen lassen sich nachweisen, das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt.
Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:
⬅︎Standart
2001 - März - 40
Einfachauswahl
Bei einer 50-jährigen Frau besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkeiten. Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen lassen sich nachweisen, das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt.
Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:
A
Paranoide Schizophrenie
B
Hospitalisationssyndrom
C
Dementielles Syndrom
D
Schwere traumatische Hirnschädigung
E
Neurotische Depression
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C
Husum
2016 - April - 12
Einfachauswahl
Zur Alzheimer-Krankheit muss/ müssen als Differentialdiagnosen in Betracht gezogen werden:
⬅︎Husum
2016 - April - 12
Einfachauswahl
Zur Alzheimer-Krankheit muss/ müssen als Differentialdiagnosen in Betracht gezogen werden:
A
Eine depressive Störung.
B
Ein Delir.
C
Ein organisches amnestisches Syndrom
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2016 - August - 8
Einfachauswahl
Das Thema Demenz ist gesamtgesellschaftlich aufgrund des demographischen Wandels und dessen Folgen allseits diskutiert.
Folgende Aussage(n) zur Demenz trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2016 - August - 8
Einfachauswahl
Das Thema Demenz ist gesamtgesellschaftlich aufgrund des demographischen Wandels und dessen Folgen allseits diskutiert.
Folgende Aussage(n) zur Demenz trifft/treffen zu:
A
Bei den Alzheimer-Demenzen unterscheidet man eine mit frühem Beginn von einer mit spätem Beginn.
B
Am häufigsten kommt die vaskuläre Demenz vor.
C
Die Multiple Sklerose kann zu Demenz führen.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2015 - April - 56
Einfachauswahl
Welche(s) der folgenden Symptome kann/können bei einer Alzheimer-Demenz auftreten?
⬅︎Husum
2015 - April - 56
Einfachauswahl
Welche(s) der folgenden Symptome kann/können bei einer Alzheimer-Demenz auftreten?
A
Gestörtes Orientierungsvermögen.
B
Depressive Verstimmung.
C
Verminderte Mobilität.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2015 - August - 27
Demenzen können unterschiedliche Ursachen haben.
Ursächlich kann (können) sein...
⬅︎Husum
2015 - August - 27
Demenzen können unterschiedliche Ursachen haben.
Ursächlich kann (können) sein...
A
...infektiös-entzündliche Erkrankungen.
B
...mangelhafte Ernährung.
C
...neoplastische Erkrankungen (Tumorerkrankungen).
D
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2013 - November - 16
Einfachauswahl
Das folgende Symptom/die folgenden Symptome kann/können auf eine Demenz zurückgeführt werden:
⬅︎Husum
2013 - November - 16
Einfachauswahl
Das folgende Symptom/die folgenden Symptome kann/können auf eine Demenz zurückgeführt werden:
A
Sexuelle Übergriffigkeit
B
Impulskontrollstörungen
C
Chronische Durchfälle
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Nur die Antworten B und C sind richtig.
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D
Husum
2011 - November - 21
Einfachauswahl
Folgende Erkrankungen können zu einer Demenz führen?
⬅︎Husum
2011 - November - 21
Einfachauswahl
Folgende Erkrankungen können zu einer Demenz führen?
A
Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion).
B
Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion).
C
Alkoholabhängigkeit.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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E
Husum
2008 - August - 6
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum dementiellen Syndrom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - August - 6
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum dementiellen Syndrom ist/sind richtig:
A
Die Symptomatik tritt ausschließlich nach dem 60. Lebensjahr auf.
B
Depressionen können eine Demenz vortäuschen.
C
Es kann im fortgeschrittenen Stadium zu Störungen des Sprachverständnisses kommen.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2008 - November - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Dementiellen Syndrom ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - November - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Dementiellen Syndrom ist/sind richtig:
A
Ursache kann eine zerebrovaskuläre Insuffizienz sein.
B
Typisch sind Orientierungs- und Merkfähigkeitsstörungen.
C
Der Krankheitsbeginn zeigt sich meist durch eine delirante Symptomatik.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2006 - August - 52
Einfachauswahl
Eine Demenz kommt vor bei:
⬅︎Husum
2006 - August - 52
Einfachauswahl
Eine Demenz kommt vor bei:
A
Epilepsie
B
Morbus Parkinson
C
Multiple Sklerose
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

PFrage-Weit

Standart
2014 - März - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Fragen zu Trisomie 21 treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - März - 13
Aussagenkombination
Welche der folgenden Fragen zu Trisomie 21 treffen zu?
1.
Diese Erkrankung wird auch Down-Syndrom genannt
2.
Es handelt sich um eine Fehlverteilung der Geschlechtschromosomen
3.
Es handelt sich um eine numerische Chromosomenanomalie
4.
Mit zunehmendem Lebensalter überdurchschnittlich häufig Auftreten einer Demenz
5.
Typischerweise besteht bei Männern Hochwuchs
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2013 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie werden zu einem alkoholkranken älteren Mann gerufen. Dieser zeigt sich desorientiert, in seiner Merkfähigkeit gestört und konfabulierend.
Es handelt sich am ehesten um:
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Sie werden zu einem alkoholkranken älteren Mann gerufen. Dieser zeigt sich desorientiert, in seiner Merkfähigkeit gestört und konfabulierend.
Es handelt sich am ehesten um:
A
einen komplizierten Rauschzustand
B
eine Alzheimer-Demenz
C
ein Korsakow-Syndrom
D
eine mittelgradige Intelligenzminderung
E
ein typisches Entzugsdelir
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2006 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
1.
Bei einem akuten Schub treten oft Sehstörungen auf.
2.
Ein spastisch ataktischer Gang ist typisch für das Frühstadium der Erkrankung.
3.
Kinder werden von der Erkrankung nicht befallen.
4.
Harnentleerungsstörungen treten häufiger auf.
5.
Bei chronischen Verläufen können schwere psychische Störungen bis hin zur Demenz auftreten.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Zu den neurotischen Störungen zählen:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 43
Aussagenkombination
Zu den neurotischen Störungen zählen:
1.
Agoraphobie (Platzangst)
2.
Hysterie
3.
Manie
4.
Klaustrophobie (Angst vor geschlossenen Räumen)
5.
Demenz
A
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Demenz
Alzheimer-Demenz
Alzheimer, mit frühem Beginn
Alzheimer, mit spätem Beginn
Demenz, sekundäre
Demenz, vaskuläre
Demenz, mit plötzlichem Beginn
Multiinfarktdemenz
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Alzheimer-Demenz
Alzheimer, mit frühem Beginn
Alzheimer, mit spätem Beginn
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Alzheimer-Demenz
Alzheimer, mit frühem Beginn
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Alzheimer-Demenz
Alzheimer, mit spätem Beginn
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Demenz, sekundäre
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Demenz, vaskuläre
Demenz, mit plötzlichem Beginn
Multiinfarktdemenz
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Demenz, vaskuläre
Demenz, mit plötzlichem Beginn
Psychiatrie
Psychische Störungen
Demenz
Demenz, vaskuläre
Multiinfarktdemenz
Psychiatrie
Psychische Störungen
Psoas-Zeichen
Befunde
Befund, körperlicher
Iodwerte
Iodwerte, erhöht
Befunde
Befund, Labor
Blutbefunde
Iodwerte
Iodwerte, erniedrigt
Befunde
Befund, Labor
Blutbefunde
Iodwerte
Iodwerte, erhöht
Iodwerte, erniedrigt
Befunde
Befund, Labor
Blutbefunde
Resorption
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Aufnahme
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