Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2018 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Unter einem Pulsdefizit versteht man:
⬅︎Standart
2018 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Unter einem Pulsdefizit versteht man:
A
Große Blutdruckamplitude.
B
Blutdruckdifferenz zwischen rechtem und linkem Arm.
C
Extrasystolen.
D
Differenz zwischen Herzfrequenz und peripherer Pulsfrequenz.
E
Blutdruckdifferenz zwischen oberer und unterer Extremität.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein Pulsdefizit ist:
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 42
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Ein Pulsdefizit ist:
A
die Differenz zwischen der durch Auskultation ermittelten Herzfrequenz und der peripheren Pulsfrequenz.
B
die Pulsdifferenz zwischen rechtem und linkem Radialispuls.
C
die Pulsdifferenz zwischen den oberen und unteren Extremitäten.
D
ein regelmäßiger Puls mit wechselnder Blutdruckamplitude.
E
eine atemabhängige Verminderung der Blutdruckamplitude.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2015 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Herzkreislaufsystem trifft zu?
⬅︎Standart
2015 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Herzkreislaufsystem trifft zu?
A
Beinvenenthrombosen lassen sich durch regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) zuverlässig vermeiden.
B
Bei einer Lungenembolie kommt es zu einer Druckbelastung des linken Herzens.
C
Bei Thrombosen oberflächlicher Venen am Unterschenkel sollte Bettruhe erfolgen.
D
Bei einem Herzinfarkt kommt es durch Verschluss eines Herzkranzgefäßes zum Absterben von Herzgewebe.
E
Das typische Hauptproblem der fulminanten Lungenembolie ist das Absterben des Lungengewebes durch verminderte Blutversorgung.
Zeige Lösung
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D
Standart
2014 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen sind bei der Differentialdiagnose des Herzinfarktes zu berücksichtigen?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 51
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen sind bei der Differentialdiagnose des Herzinfarktes zu berücksichtigen?
1.
Herpes zoster
2.
Refluxkrankheit
3.
Lungenembolie
4.
Akute Pankreatitis
5.
Chronische Hepatitis
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2013 - März - 52
Mehrfachauswahl
Ein 60-jähriger Patient kommt nach einer Herzoperation und anschließender stationärer Reha-Behandlung in Ihre Praxis. Er legt Ihnen einen Laborausdruck der Rehaklinik vor. Der INR-Wert (Internationaler Normalized Ratio) ist erhöht, entsprechend ist der Quickwert vermindert.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - März - 52
Mehrfachauswahl
Ein 60-jähriger Patient kommt nach einer Herzoperation und anschließender stationärer Reha-Behandlung in Ihre Praxis. Er legt Ihnen einen Laborausdruck der Rehaklinik vor. Der INR-Wert (Internationaler Normalized Ratio) ist erhöht, entsprechend ist der Quickwert vermindert.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Der Patient sollte bevorzugt Vitamin K-reiche Speisen essen
B
Das Blutungsrisiko ist erhöht
C
Der Patient nimmt vermutlich ein Cumarin-Derivat (z.B. Marcumar) ein
D
Der Laborbefund spricht für die Einnahme von Acetylsaliylsäure (z.B. Aspirin)
E
Das Risiko einer Venenthrombose ist deutlich erhöht
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B,C
Standart
2012 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Unter einem Pulsdefizit versteht man:
⬅︎Standart
2012 - März - 39
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Unter einem Pulsdefizit versteht man:
A
Zusätzliche Leitungsbahn zwischen Herzvorhof und Kammer
B
Syndrom des kranken Sinusknoten
C
Synkopen bei Massage der Karotisgabel
D
Unterschiedliche Pulse an Armen und Beinen
E
Differenz zwischen auskultatorisch bestimmter Frequenz und peripherem Puls (z. B. Radialispuls)
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E
Standart
2011 - März - 1
Einfachauswahl
Obwohl der Schmerz das häufigste Leitsymptom ist, kann ein akuter Herzinfarkt auch schmerzlos sein.
Bei welcher Grundkrankheit tritt ein solcher Verlauf - man spricht in diesem Fall von einem stummen Herzinfarkt - vor allem auf?
⬅︎Standart
2011 - März - 1
Einfachauswahl
Obwohl der Schmerz das häufigste Leitsymptom ist, kann ein akuter Herzinfarkt auch schmerzlos sein.
Bei welcher Grundkrankheit tritt ein solcher Verlauf - man spricht in diesem Fall von einem stummen Herzinfarkt - vor allem auf?
A
Hyperthyreose
B
Leberparenchymschaden
C
Hypertonus
D
Niereninsuffizienz
E
Diabetes mellitus
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E
Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
⬅︎Standart
2010 - März - 3
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Mögliche Komplikationen nach einem Herzinfarkt sind:
1.
Vorhofflimmern mit absoluter Tachyarrhythmie
2.
Kammerflimmern
3.
Kardiogener Schock
4.
Papilliarmuskelnekrose
5.
AV-Blockierung
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2010 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Herzinfarkt trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 4
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Herzinfarkt trifft (treffen) zu?
1.
häufig treten Infarkte in den Morgenstunden auf
2.
bei einigen Patienten bestehen nur Oberbauchschmerzen
3.
infolge der autonomen diabetischen Neuropathie sind Herzinfarkte bei Diabetikern besonders schmerzhaft
4.
der Blutdruck während eines Infarktes kann niedrig, normal oder erhöht sein
5.
Herzrhythmusstörungen treten bei Hinterwandinfarkten nicht auf
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erregungsbildung und Erregungsleitung des Herzens treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 27
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Erregungsbildung und Erregungsleitung des Herzens treffen zu?
1.
Bei einem Herzinfarkt kann es zu bradykarden Herzrhythmusstörungen kommen.
2.
Die Taktgebung für den Herzmuskel erfolgt vom zentralen Nervensystem.
3.
Unmittelbar nach einer Herzaktion ist der Herzmuskel normalerweise für eine gewisse Zeit unerregbar (Refraktärzeit).
4.
Normalerweise gehen alle Erregungen für eine rhythmische Herzkontraktion vom Sinusknoten aus
5.
Der Sinusknoten befindet sich an der Herzspitze im Epikard
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2008 - Oktober - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen sind bei der Differentialdiagnose des Herzinfarktes zu berücksichtigen?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 26
Aussagenkombination
Welche der folgenden Erkrankungen sind bei der Differentialdiagnose des Herzinfarktes zu berücksichtigen?
1.
Herpes Zoster
2.
Refluxkrankheit
3.
Lungenembolie
4.
Akute Pankreatitis
5.
Chronische Hepatitis
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2007 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Herzinfarkt treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 58
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum akuten Herzinfarkt treffen zu?
Wählen Sie 2 Antworten!
A
Typisch für einen akuten Herzinfarkt ist ein deutlich erhöhter Blutdruck beim Patienten
B
Bei Diabetikern beobachtet man gehäuft sog. stumme Infarkte
C
Zu den häufigsten Frühkomplikationen beim akuten Herzinfarkt zählen Herzrhythmusstörungen
D
Die meisten Herzinfarkte ereignen sich am späten Nachmittag
E
Der betroffene Patient sollte in Kopftieflage gelagert werden
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B,C
Standart
2005 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Die Letalität beim akuten Myokardinfarkt ist am höchsten:
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 54
Einfachauswahl
Die Letalität beim akuten Myokardinfarkt ist am höchsten:
A
In den ersten Stunden
B
Nach 6-8 Tagen
C
Nach 6-8 Wochen
D
Nach 6-8 Monaten
E
Nach 6-8 Jahren
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A
Standart
2004 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Häufigste tödliche Komplikation in der Akutphase eines Herzinfarktes ist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 37
Einfachauswahl
Häufigste tödliche Komplikation in der Akutphase eines Herzinfarktes ist:
A
Thromboembolie
B
Kammerflimmern
C
Myokardruptur
D
Asystolie
E
Kardiomyopathie
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B
Standart
2003 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Zu den nötigen Erstmaßnahmen bei einem akuten Herzinfarkt zählen:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 30
Aussagenkombination
Zu den nötigen Erstmaßnahmen bei einem akuten Herzinfarkt zählen:
1.
Sauerstoffgabe, falls vorhanden
2.
Bei niedrigen Blutdruckwerten (systolisch unter 100mmHg) Gabe von Nitrospray
3.
Stabile Seitenlagerung bei voll ansprechbarem Patient mit bestehender Spontanatmung zur Vermeidung einer Aspiration
4.
Schmerzmittelgabe mittels Injektion in den Glutealmuskel
5.
Patient von aufgeregten Angehörigen abschirmen
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2002 - März - 38
Einfachauswahl
Bei einem akuten Herzinfarkt gilt:
⬅︎Standart
2002 - März - 38
Einfachauswahl
Bei einem akuten Herzinfarkt gilt:
A
Es geht immer langjähriges Rauchen und Bewegungsmangel voraus.
B
Er entsteht nur bei schwerer körperlicher oder seelischer Belastung.
C
Das verschlossene Herzkranzgefäß öffnet sich stets von selbst wieder.
D
Es treten immer starke Schmerzen, Atemnot und Schweißausbrüche auf.
E
Nach einem Herzinfarkt können Herzrhythmusstörungen (z. B. Kammerflimmern) zum plötzlichen Tod führen.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2002 - Oktober - 39
Einfachauswahl
Was versteht man unter einem Pulsdefizit?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 39
Einfachauswahl
Was versteht man unter einem Pulsdefizit?
A
Pulsdifferenz zwischen linkem und rechtem Arm
B
Pulsdifferenz zwischen oberer und unterer Extremität
C
Differenz zwischen Herzschlag und peripherer Pulsfrequenz
D
Regelmäßiger Puls mit abwechselnd stärkerer und schwächerer Füllung
E
Verminderung der Pulsamplitude bei Inspiration
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Verberge Lösung
C
Standart
2002 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welches ist die Definition eines Myokardinfarktes?
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Welches ist die Definition eines Myokardinfarktes?
A
Plötzliche Herzmuskelschädigung durch Gifte
B
Kurzzeitige Minderdurchblutung des Herzmuskels ohne bleibende Schäden
C
Akuter Schmerz unter dem Sternum
D
Thrombusbildung in den Koronarvenen
E
Unterbrechung der Blutversorgung eines Gewebebezirkes des Herzens mit umschriebener Nekrose
Zeige Lösung
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E
Standart
2001 - Oktober - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Maßnahmen können von einem Patienten nach erfolgreicher Rehabilitation eines Herzinfarkts durchgeführt werden?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 11
Aussagenkombination
Welche der folgenden Maßnahmen können von einem Patienten nach erfolgreicher Rehabilitation eines Herzinfarkts durchgeführt werden?
1.
Wechselfußbäder
2.
kalte aufsteigende Unterarmbäder
3.
Wassertreten
4.
kalte Halswickel
5.
körperliches Training in einer Koronarsportgruppe unter ärztlicher Anleitung
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2016 - April - 16
Einfachauswahl
Von einem Pulsdefizit spricht man...
⬅︎Husum
2016 - April - 16
Einfachauswahl
Von einem Pulsdefizit spricht man...
A
...wenn man nacheinander an beiden Handgelenken den Puls misst und an der linken Arteria radialis eine andere Pulsfrequenz als an der rechten Arteria radialis misst.
B
...wenn man eine Differenz zwischen peripherer Pulsfrequenz und Herzfrequenz misst.
C
...wenn der Puls am Handgelenk kräftig zu tasten ist, nicht jedoch am Fuß.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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B
Husum
2016 - April - 45
Einfachauswahl
Welche Symptome/Befunde sind typisch für den Herzinfarkt?
⬅︎Husum
2016 - April - 45
Einfachauswahl
Welche Symptome/Befunde sind typisch für den Herzinfarkt?
A
Anstieg der Enzyme Troponin T und CK-MB.
B
Angstgefühl.
C
Schmerzen in der Brust.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - April - 17
Einfachauswahl
In Ihrer Praxis berichtet ein 81-jähriger Mann über starke Brustschmerzen und Atemnot. Kurz nachdem er Ihnen seine Beschwerden geschildert hat, wird er bewusstlos. Sie sind alleine in der Praxis.
Was müssen Sie jetzt entsprechend der aktuellen Leitlinien sofort tun?
⬅︎Husum
2015 - April - 17
Einfachauswahl
In Ihrer Praxis berichtet ein 81-jähriger Mann über starke Brustschmerzen und Atemnot. Kurz nachdem er Ihnen seine Beschwerden geschildert hat, wird er bewusstlos. Sie sind alleine in der Praxis.
Was müssen Sie jetzt entsprechend der aktuellen Leitlinien sofort tun?
A
Sie legen ihn auf eine Liege und warten zu, ob er wieder aufwacht.
B
Sie kontaktieren den Hausarzt und fragen erst einmal nach den Vorerkrankungen des Patienten.
C
Sie wählen die Tel.-Nr. 112, überprüfen seine Atmung und den Puls, und wenn ein Herz-Kreislauf-Stillstand vorliegt, beginnen Sie mit der Reanimation im Zyklus 30:2 (30 Thoraxkompressionen: 2 Beatmungen).
D
Sie wählen die Tel.-Nr. 112, überprüfen seine Atmung und den Puls, und wenn ein Herz-Kreislauf-Stillstand vorliegt, beginnen Sie mit der Reanimation im Zyklus 15:2 (15 Thoraxkompressionen: 2 Beatmungen).
E
Keine der Antworten A, B, C und D trifft zu.
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C
Husum
2015 - April - 42
Einfachauswahl
Von einem Pulsdefizit spricht man...
⬅︎Husum
2015 - April - 42
Einfachauswahl
Von einem Pulsdefizit spricht man...
A
...wenn man nacheinander an beiden Handgelenken den Puls misst und an der linken Arteria radialis eine andere Pulsfrequenz als an der rechten Arteria radialis misst.
B
...wenn man nacheinander an der Arteria radialis und an der Arteria dorsalis pedis den Puls misst und der Puls an der Fußarterie eine niedrigere Frequenz aufweist als zuvor an der Hand zu messen war.
C
...wenn der Puls am Handgelenk kräftig zu tasten ist, nicht jedoch am Fuß.
D
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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Verberge Lösung
E
Husum
2015 - August - 1
Folgende(n) Aussage(n) zum Pulsdefizit trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 1
Folgende(n) Aussage(n) zum Pulsdefizit trifft (treffen) zu?
A
Es liegt vor, wenn man eine Differenz zwischen peripherer Pulsfrequenz und Herzfrequenz misst.
B
Es ist meistens ein Zeichen einer gestörten Pumpfunktion des Herzens.
C
Es kann ein Symptom bei Vorhofflimmern sein.
D
Alle Antworten A,B und C treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2014 - August - 39
Einfachauswahl
Welche Aussagen zum Herzinfarkt ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2014 - August - 39
Einfachauswahl
Welche Aussagen zum Herzinfarkt ist/sind richtig?
A
Es handelt sich um einen klinischen Notfall.
B
Er kann durch emotionalen Stress hervorgerufen werden.
C
Er geht oft mit vagalen Reaktionen wie Bradykardie, Übelkeit und Kaltschweissigkeit einher.
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - November - 47
Einfachauswahl
Die LDH (Laktatdehydrogenase) im Serum kann im Labor bestimmt werden. Bitte überprüfen Sie folgende Aussagen zur LDH:
⬅︎Husum
2013 - November - 47
Einfachauswahl
Die LDH (Laktatdehydrogenase) im Serum kann im Labor bestimmt werden. Bitte überprüfen Sie folgende Aussagen zur LDH:
A
Die LDH ist ein in der Hypophyse gebildetes Hormon.
B
Eine Erhöhung der LDH im Serum kann auf einen Herzinfarkt hinweisen.
C
Eine Erhöhung der LDH kann auf eine Erkrankung der Leber hinweisen.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2012 - August - 59
Einfachauswahl
Welche Symptome/Befunde sind typisch für den Herzinfarkt?
⬅︎Husum
2012 - August - 59
Einfachauswahl
Welche Symptome/Befunde sind typisch für den Herzinfarkt?
A
Anstieg der Enzyme Troponin T und CK-MB.
B
Angstgefühl.
C
EKG (Elektrokardiogramm)-Veränderungen.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2012 - November - 36
Einfachauswahl
Welche Symptome/Befunde sind typisch für den Herzinfarkt bzw. treten häufig im Rahmen eines Herzinfarktes auf?
⬅︎Husum
2012 - November - 36
Einfachauswahl
Welche Symptome/Befunde sind typisch für den Herzinfarkt bzw. treten häufig im Rahmen eines Herzinfarktes auf?
A
Übelkeit
B
Verstärkter Harndrang
C
Rhythmusstörungen
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - August - 18
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Herzinfarkt trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2011 - August - 18
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Herzinfarkt trifft/treffen zu?
A
Das beim transmuralen Herzinfarkt geschädigte Herzmuskelgewebe wächst nach einigen Wochen nach.
B
Der Herzinfarkt ist eine Komplikation der koronaren Herzkrankheit.
C
Jeder Herzinfarkt wird wegen der damit verbundenen massiven Schmerzen bemerkt.
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
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Verberge Lösung
B
Husum
2010 - August - 35
Einfachauswahl
Welche der folgenden Symptome/Befunde sind typisch für einen Herzinfarkt?
⬅︎Husum
2010 - August - 35
Einfachauswahl
Welche der folgenden Symptome/Befunde sind typisch für einen Herzinfarkt?
A
Schmerzen
B
Angst und Blässe
C
Veränderungen des EKG (Elektrokardiogramm) und der Herzmuskel-assoziierten Enzyme (z.B. Troponin)
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2009 - April - 37
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Herzinfarkt ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - April - 37
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Herzinfarkt ist/sind richtig:
A
Beim Herzinfarkt kommt es zum Absterben eines umschriebenen Herzmuskelbezirks.
B
Es handelt sich um eine Komplikation bei koronarer Herzkrankheit.
C
Einem Herzinfarkt gehen immer über längere Zeit Anfälle von Angina pectoris voraus.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - April - 48
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist differentialdiagnostisch auch zu denken an:
⬅︎Husum
2009 - April - 48
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist differentialdiagnostisch auch zu denken an:
A
eine Hyperthyreose
B
eine Ulkusperforation
C
einen Status asthmaticus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - August - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - August - 8
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
A
Einem Herzinfarkt gehen immer körperliche oder psychische Belastungen voraus.
B
Ein Herzinfarkt kann durch länger dauernde Koronarspasmen verusacht werden.
C
Der Herzinfarkt ist immer Folge eines thrombotischen Verschlusses eines Koronargefäßes.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2009 - August - 9
Einfachauswahl
Nach einem am Vortage erlittenen Herzinfarkt ist/sind folgende Laborbefund(e) für diese Diagnose typisch:
⬅︎Husum
2009 - August - 9
Einfachauswahl
Nach einem am Vortage erlittenen Herzinfarkt ist/sind folgende Laborbefund(e) für diese Diagnose typisch:
A
Das Kreatinin im Serum ist erhöht.
B
Die Laktatdehydrogenase (LDH) ist erhöht.
C
Die Creatin-Kinase (CK-MB) ist erhöht.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - April - 41
Einfachauswahl
Ein 50-jähriger Mann kommt in Ihre Praxis und klagt über plötzlich aufgetretene Oberbauchschmerzen. Bei der Anamneseerhebung berichtet er Ihnen, dass er hin- und wieder Schmerzen hinter dem Brustbein verspürt habe, sonst sei er aber gesund gewesen. Bei der Untersuchung stellen Sie fest, dass die Nierenlager nicht klopfschmerzhaft sind. Der rechte Unterbauch ist beim Abtasten schmerzfrei. Der Schmerz im Oberbauch verstärkt sich bei der Palpation kaum. Die Leber ist nicht zu tasten. Die Blutwerte Bilirubin, Transaminasen, Lipase, Alpha-Amylase, Kreatinin und Blutzucker nüchtern sind im Normalbereich. Das Blutbild ist unauffällig. Die Untersuchung des Urins ergibt keinen auffälligen Befund. Folgende Diagnose(n) kann/können unter Berücksichtigung der Befunde und der Anamnese zutreffen:
⬅︎Husum
2008 - April - 41
Einfachauswahl
Ein 50-jähriger Mann kommt in Ihre Praxis und klagt über plötzlich aufgetretene Oberbauchschmerzen. Bei der Anamneseerhebung berichtet er Ihnen, dass er hin- und wieder Schmerzen hinter dem Brustbein verspürt habe, sonst sei er aber gesund gewesen. Bei der Untersuchung stellen Sie fest, dass die Nierenlager nicht klopfschmerzhaft sind. Der rechte Unterbauch ist beim Abtasten schmerzfrei. Der Schmerz im Oberbauch verstärkt sich bei der Palpation kaum. Die Leber ist nicht zu tasten. Die Blutwerte Bilirubin, Transaminasen, Lipase, Alpha-Amylase, Kreatinin und Blutzucker nüchtern sind im Normalbereich. Das Blutbild ist unauffällig. Die Untersuchung des Urins ergibt keinen auffälligen Befund. Folgende Diagnose(n) kann/können unter Berücksichtigung der Befunde und der Anamnese zutreffen:
A
Akuter Herzinfarkt
B
Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung
C
Lebertumor
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - August - 20
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Zu folgender/folgenden typischen Komplikation(en) kann es bei einem Herzinfarkt kommen:
⬅︎Husum
2008 - August - 20
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig:
Zu folgender/folgenden typischen Komplikation(en) kann es bei einem Herzinfarkt kommen:
A
Myokardruptur
B
Myokarditis
C
Kardiogenen Embolien
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2008 - August - 34
Einfachauswahl
Ein 43-jähriger Mann klagt über ein schweres Druckgefühl hinter dem Brustbein, Brustschmerz in den linken Arm ausstrahlend, Angst- und Vernichtungsgefühl, Übelkeit. Die Beschwerden halte seit einer Stunde an. Die Symptomatik sei plötzlich und aus der Ruhe heraus aufgetreten. Das Ereignis sei erstmalig. Keine Atemnot, keine Oberbauchbeschwerden. Starker Raucher, gelegentlich Alkoholkonsum. Bei der Inspektion fallen Blässe und Kaltschweißigkeit auf, keine Zyanose. Bei der Untersuchung ergeben sich folgende Befunde: RR 110/70 mmHg, Puls 100/min, zeitweise unregelmäßig, auskultatorisch keine pathologischen Herzgeräusche, Körpertemperatur 36,5 °C axillar, Abdomen weich, palpatorisch schmerzfrei, keine Abwehrspannung. Laborparameter: CK-MB erhöht, Lipase im Normbereich, Amylase im Normbereich.
Folgende Erkrankung(en) kommt/kommen bei dem Befund und der Anamnese infrage:
⬅︎Husum
2008 - August - 34
Einfachauswahl
Ein 43-jähriger Mann klagt über ein schweres Druckgefühl hinter dem Brustbein, Brustschmerz in den linken Arm ausstrahlend, Angst- und Vernichtungsgefühl, Übelkeit. Die Beschwerden halte seit einer Stunde an. Die Symptomatik sei plötzlich und aus der Ruhe heraus aufgetreten. Das Ereignis sei erstmalig. Keine Atemnot, keine Oberbauchbeschwerden. Starker Raucher, gelegentlich Alkoholkonsum. Bei der Inspektion fallen Blässe und Kaltschweißigkeit auf, keine Zyanose. Bei der Untersuchung ergeben sich folgende Befunde: RR 110/70 mmHg, Puls 100/min, zeitweise unregelmäßig, auskultatorisch keine pathologischen Herzgeräusche, Körpertemperatur 36,5 °C axillar, Abdomen weich, palpatorisch schmerzfrei, keine Abwehrspannung. Laborparameter: CK-MB erhöht, Lipase im Normbereich, Amylase im Normbereich.
Folgende Erkrankung(en) kommt/kommen bei dem Befund und der Anamnese infrage:
A
Akute Pankreatitis
B
Akuter Herzinfarkt
C
Akute Perikarditis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2007 - April - 3
Einfachauswahl
Folgenden Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 3
Einfachauswahl
Folgenden Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
A
Beim Herzinfarkt kommt es zum Absterben eines umschriebenen Herzmuskelbezirks.
B
Es handelt sich um eine akut auftretende Komplikation bei koronarer Herzkrankheit.
C
Einem Herzinfarkt gehen immer über längere Zeit Anfälle von Angina pectoris voraus.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
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D
Husum
2007 - April - 51
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist differenzialdiagnostisch auch zu denken an:
⬅︎Husum
2007 - April - 51
Einfachauswahl
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist differenzialdiagnostisch auch zu denken an:
A
eine Hyperthyreose
B
eine Ulkusperforation
C
einen Status asthmaticus
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
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B
Husum
2007 - August - 10
Einfachauswahl
Ein 50-jähriger Mann, Raucher, bei dem ein Bluthochdruck bekannt ist, klagt über plötzlich auftretende heftige retrosternale Schmerzen. Durch die Gabe von Nitroglycerin war eine Besserung nicht zu erreichen. Bei der Untersuchung findet sich ein schwach tastbarer, zeitweise arrhythmischer Puls von 40 Schlägen pro Minute. Der Blutdruck ist systolisch 80 und diastolisch nicht messbar. Palpation und Auskultation des Abdomen ergeben keinen pathologischen Befund.
Die Anamnese und die genannten Befunde sprechen für folgende Diagnose(n):
⬅︎Husum
2007 - August - 10
Einfachauswahl
Ein 50-jähriger Mann, Raucher, bei dem ein Bluthochdruck bekannt ist, klagt über plötzlich auftretende heftige retrosternale Schmerzen. Durch die Gabe von Nitroglycerin war eine Besserung nicht zu erreichen. Bei der Untersuchung findet sich ein schwach tastbarer, zeitweise arrhythmischer Puls von 40 Schlägen pro Minute. Der Blutdruck ist systolisch 80 und diastolisch nicht messbar. Palpation und Auskultation des Abdomen ergeben keinen pathologischen Befund.
Die Anamnese und die genannten Befunde sprechen für folgende Diagnose(n):
A
Akuter Myokardinfarkt
B
Chronische Perikarditis
C
Akute Pankreatitis
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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A
Husum
2007 - August - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - August - 47
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) über den Herzinfarkt ist/sind richtig:
A
Einem Herzinfarkt gehen immer körperliche oder psychische Belastungen voraus.
B
Der Herzinfarkt ist immer Folge eines thrombotischen Verschlusses eines Koronargefäßes.
C
Ein Herzinfarkt kann durch länger dauernde Koronarspasmen verursacht sein.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2007 - August - 51
Einfachauswahl
Bei einem Herzinfarkt ist/sind folgende(r) Laborbefund(e) zu erwarten:
⬅︎Husum
2007 - August - 51
Einfachauswahl
Bei einem Herzinfarkt ist/sind folgende(r) Laborbefund(e) zu erwarten:
A
Das Kreatinin im Serum ist erhöht.
B
Die Laktatdehydrogenase (LDH 1) ist erniedrigt.
C
Die Kreatinkinase (CK-MB) ist erhöht.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2007 - November - 47
Einfachauswahl
Bei einem Herzinfarkt kann/können folgende(s) Symptom(e) auftreten:
⬅︎Husum
2007 - November - 47
Einfachauswahl
Bei einem Herzinfarkt kann/können folgende(s) Symptom(e) auftreten:
A
Angst und Vernichtungsgefühl
B
Druckgefühl hinter dem Brustbein mit Brustschmerzen
C
Blässe und Kaltschweißigkeit
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2006 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(r) Laborbefund(e) ist/sind beim Herzinfarkt pathologisch:
⬅︎Husum
2006 - August - 27
Einfachauswahl
Folgende(r) Laborbefund(e) ist/sind beim Herzinfarkt pathologisch:
A
Transferrin im Serum
B
Kreatinkinase (CK-MB) im Serum
C
Laktatdehydrogenase (LDH 1) im Serum
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2005 - August - 57
Einfachauswahl
Welche Aussagen zum Herzinfarkt trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2005 - August - 57
Einfachauswahl
Welche Aussagen zum Herzinfarkt trifft/treffen zu?
A
Zu den Komplikationen eines Herzinfarktes gehören Herzrhythmusstörungen im Frühstadium.
B
Ursache kann eine anhaltende kritische Mangeldurchblutung der Herzmuskulatur bei Koronarinsuffizienz sein.
C
Ursachen können länger andauernde Koronargefäßspasmen sein.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
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E
Husum
2003 - November - 22
Einfachauswahl
Zu den nötigen Erstmaßnahmen bei einem akuten Herzinfarkt zählen:
⬅︎Husum
2003 - November - 22
Einfachauswahl
Zu den nötigen Erstmaßnahmen bei einem akuten Herzinfarkt zählen:
1.
Sauerstoffgabe, falls vorhanden.
2.
Bei niedrigen Blutdruckwerten (systolisch unter 100 mmHg), Gabe von Nitrospray.
3.
Stabile Seitenlagerung bei voll ansprechbarem Patient mit bestehender Spontanatmung zur Verminderung einer Aspiration.
4.
Schmerzmittelgabe mittels Injektion in den Glutealmuskel (Gesäßmuskel)
5.
Patient von aufgeregten Angehörigen abschirmen.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A
Husum
2003 - November - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Wirkungen der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron sind vielfältig. Östrogene ...
⬅︎Husum
2003 - November - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Die Wirkungen der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron sind vielfältig. Östrogene ...
1.
... wirken einem Knochenabbau entgegen.
2.
... bewirken den Wiederaufbau des Endometriums nach der Menstruation.
3.
... fördern Brustentwicklung und Brustwachstum.
4.
... bewirken einen Abfall der Triglyceride im Blut.
5.
... sind nicht zur Prävention eines Herzinfarktes geeignet.
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C

PFrage-Weit

Standart
2009 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Eine 60-jährige sonst gesunde Frau, beklagt akut aufgetretene stechende Schmerzen in der Brust seit dem Vortag. Bis vor einer Woche habe sie wegen einer Unterschenkelfraktur überwiegend im Bett gelegen. Im Unterschenkel links sei ihr seit ein paar Tagen ein Spannungsgefühl und eine Umfangsvermehrung aufgefallen.
Sie haben den Verdacht auf eine/n
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 57
Einfachauswahl
Eine 60-jährige sonst gesunde Frau, beklagt akut aufgetretene stechende Schmerzen in der Brust seit dem Vortag. Bis vor einer Woche habe sie wegen einer Unterschenkelfraktur überwiegend im Bett gelegen. Im Unterschenkel links sei ihr seit ein paar Tagen ein Spannungsgefühl und eine Umfangsvermehrung aufgefallen.
Sie haben den Verdacht auf eine/n
A
akuten arteriellen Verschluss im linken Bein
B
tiefe Beinvenenthrombose links mit Lungenembolie
C
Herzinfarkt
D
Pneumothorax
E
Rippenfraktur
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B
Standart
2007 - März - 2
Einfachauswahl
Bei einem Kindergeburtstag bläst ein Vater einen Gummiball auf. Im Anschluss wird er zunehmend dyspnoisch, zyanotisch und unruhig. Sie beobachten eine zunehmende Verdickung der Halsvenen, eine Thoraxseite schleppt sich nach. Sie stellen eine Tachykardie fest. Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose?
⬅︎Standart
2007 - März - 2
Einfachauswahl
Bei einem Kindergeburtstag bläst ein Vater einen Gummiball auf. Im Anschluss wird er zunehmend dyspnoisch, zyanotisch und unruhig. Sie beobachten eine zunehmende Verdickung der Halsvenen, eine Thoraxseite schleppt sich nach. Sie stellen eine Tachykardie fest. Welche ist die wahrscheinlichste Diagnose?
A
Herzinfarkt
B
Lungeninfarkt
C
Interkostalneuralgie
D
Spannungspneumothorax
E
Rupturiertes Aortenaneurysma
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D
Standart
2007 - Oktober - 51
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Kontraindikationen für intramuskuläre Injektionen (i. m.) sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 51
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Kontraindikationen für intramuskuläre Injektionen (i. m.) sind:
A
Fieber
B
Gastritis
C
Verdacht auf Herzinfarkt
D
Antikoagulantientherapie
E
Epilepsie
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C,D
Standart
2003 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Für Patienten mit Herzneurose ist typisch:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 36
Einfachauswahl
Für Patienten mit Herzneurose ist typisch:
A
Erhöhtes Herzinfarktrisiko
B
Ohnmacht durch Kreislaufkollaps
C
Stresstod im akuten Herzanfall
D
Zunahme hypochondrischer Selbstbeobachtung und Aktivitätseinschränkung
E
Suchtartige Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln
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D
Standart
2001 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Was können die Folgen einer arteriellen Hypertonie im großen Kreislauf sein?
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 17
Aussagenkombination
Was können die Folgen einer arteriellen Hypertonie im großen Kreislauf sein?
1.
Schrumpfnieren
2.
chronisches Cor pulmonale
3.
Hypertrophie des linken Herzventrikels
4.
Herzinfarkt
5.
Hirnmassenblutung
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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C
Husum
2013 - April - 50
Einfachauswahl
Folgende Ursache/n kommt/kommen für einseitige Schulterschmerzen in Frage:
⬅︎Husum
2013 - April - 50
Einfachauswahl
Folgende Ursache/n kommt/kommen für einseitige Schulterschmerzen in Frage:
A
Periarthritis humeroscapularis
B
Akuter Herzinfarkt
C
Bizepssehnentendinose
D
Nur die Antworten A und B treffen zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2011 - April - 17
Einfachauswahl
Ein 51-jähriger übergewichtiger Mann klagt über wiederkehrende Schmerzen in der rechten Schulter.
Welche der folgenden genannten Krankheiten kommt/kommen mit ihrem typischen Beschwerdebild ursächlich in Frage?
⬅︎Husum
2011 - April - 17
Einfachauswahl
Ein 51-jähriger übergewichtiger Mann klagt über wiederkehrende Schmerzen in der rechten Schulter.
Welche der folgenden genannten Krankheiten kommt/kommen mit ihrem typischen Beschwerdebild ursächlich in Frage?
A
Cholelithiasis (=Cholezystolithiasis)
B
Herzinfarkt
C
Impingement-Syndrom=Einengung der Supraspinatussehne
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2011 - November - 33
Einfachauswahl
Die LDH (Laktatdehydrogenase) im Serum kann im Labor bestimmt werden. Bitte überprüfen Sie folgende Aussage zur LDH:
⬅︎Husum
2011 - November - 33
Einfachauswahl
Die LDH (Laktatdehydrogenase) im Serum kann im Labor bestimmt werden. Bitte überprüfen Sie folgende Aussage zur LDH:
A
Die LDH ist ein in der Hypophyse gebildetes Hormon.
B
Eine Erhöhung der LDH im Serum kann auf einen Herzinfarkt hinweisen.
C
Eine Erhöhung der LDH kann auf eine Erkrankung der Leber hinweisen.
D
Nur die Antworten B und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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Verberge Lösung
D
Husum
2010 - April - 34
Einfachauswahl
Als Ursache für ein akutes Nierenversagen kommt/kommen in Frage:
⬅︎Husum
2010 - April - 34
Einfachauswahl
Als Ursache für ein akutes Nierenversagen kommt/kommen in Frage:
A
Zystitis
B
Herzinfarkt
C
Großflächige Verbrennung
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Husum
2009 - November - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Das Aufblasen eines Kinder-Schlauchbootes muss ein 24-jähriger Mann plötzlich wegen eines heftigen Thoraxschmerzes absetzen. Er wird zunehmend dyspnoeisch, zyanotisch und unruhig. Es ist die zunehmende Verdickung seiner Halsvenen zu beobachten. Eine Thoraxseite schleppt sich nach. Es besteht eine Tachykardie. Kein blutiger Auswurf.
Krankheitsbild und Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 26
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Das Aufblasen eines Kinder-Schlauchbootes muss ein 24-jähriger Mann plötzlich wegen eines heftigen Thoraxschmerzes absetzen. Er wird zunehmend dyspnoeisch, zyanotisch und unruhig. Es ist die zunehmende Verdickung seiner Halsvenen zu beobachten. Eine Thoraxseite schleppt sich nach. Es besteht eine Tachykardie. Kein blutiger Auswurf.
Krankheitsbild und Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Lungeninfarkt
B
Herzinfarkt
C
Rupturiertes Aorten Aneurysma
D
Spannungspneumothorax
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
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D
Husum
2008 - April - 56
Einfachauswahl
Ein bisher gesunder 23-jähriger Mann verspürt plötzlich einen atemabhängigen, stechenden Schmerz im Bereich der linken Thoraxhälte und entwickelt starke Luftnot. Ein Trauma ist nicht vorausgegangen. Der Patient raucht 10 Zigaretten am Tag. Bei der körperlichen Untersuchung fällt ein asthenischer Typ auf. Über der linken Lunge ist kein Atemgeräusch zu auskultieren und der Klopfschall ist hypersonor. Der Stimmfremitus ist aufgehoben. Die Herzaktion ist regelmäßig. Die Auskultation des Herzens ergibt keinen auffälligen Befund. Blutdruck 140/80 mmHg, Puls 90 pro Min. Kreatininkinase (CK.MB) im Normbereich.
Befunde und Symptomatik passen zu folgender /folgenden Diagnosen:
⬅︎Husum
2008 - April - 56
Einfachauswahl
Ein bisher gesunder 23-jähriger Mann verspürt plötzlich einen atemabhängigen, stechenden Schmerz im Bereich der linken Thoraxhälte und entwickelt starke Luftnot. Ein Trauma ist nicht vorausgegangen. Der Patient raucht 10 Zigaretten am Tag. Bei der körperlichen Untersuchung fällt ein asthenischer Typ auf. Über der linken Lunge ist kein Atemgeräusch zu auskultieren und der Klopfschall ist hypersonor. Der Stimmfremitus ist aufgehoben. Die Herzaktion ist regelmäßig. Die Auskultation des Herzens ergibt keinen auffälligen Befund. Blutdruck 140/80 mmHg, Puls 90 pro Min. Kreatininkinase (CK.MB) im Normbereich.
Befunde und Symptomatik passen zu folgender /folgenden Diagnosen:
A
Herzinfarkt
B
Lungenembolie
C
Spontanpneumothorax
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2008 - August - 33
Einfachauswahl
Ein 25-jähriger Mann klagt aus vollem Wohlbefinden heraus über plötzliches Herzklopfen, Beklemmungsgefühl und Schwindel. Keine wesentlichen Vorerkrankungen, kein akuter Schmerz. Bei Inspektion unauffälliger Befund. Die Untersuchung ergibt folgende Befunde: RR 140/80 mmHg, Radialispuls 90/min, unregelmäßig. Gleichzeitig auskultierte Herzschläge 125/min, arrhythmisch. CK-MB im Normbereich.
Folgende Erkrankung(en) kommt/kommen bei dem Befund und der Anamnese infrage:
⬅︎Husum
2008 - August - 33
Einfachauswahl
Ein 25-jähriger Mann klagt aus vollem Wohlbefinden heraus über plötzliches Herzklopfen, Beklemmungsgefühl und Schwindel. Keine wesentlichen Vorerkrankungen, kein akuter Schmerz. Bei Inspektion unauffälliger Befund. Die Untersuchung ergibt folgende Befunde: RR 140/80 mmHg, Radialispuls 90/min, unregelmäßig. Gleichzeitig auskultierte Herzschläge 125/min, arrhythmisch. CK-MB im Normbereich.
Folgende Erkrankung(en) kommt/kommen bei dem Befund und der Anamnese infrage:
A
Paroxysmales Vorhofflimmern
B
Herzinfarkt
C
Aortenbogensyndrom
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - August - 51
Einfachauswahl
Folgende(r) Befund(e) spricht/sprechen bei einem Notfall eher für eine akute Lungenembolie als für einen Herzinfarkt:
⬅︎Husum
2008 - August - 51
Einfachauswahl
Folgende(r) Befund(e) spricht/sprechen bei einem Notfall eher für eine akute Lungenembolie als für einen Herzinfarkt:
A
Allmählicher Beginn
B
Schmerz bei Inspiration
C
Atemunabhängiger Schmerz mit Ausstrahlung in den linken