Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

Terme2

PFrage-Eng

Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2010 - Oktober - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 60
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Die multiple Sklerose ist eine Erkrankung, die überwiegend nach dem 50. Lebensjahr auftritt
B
Die Therapie erfolgt durch eine 3-monatige Antibiotikagabe
C
Störungen des Sprechens, z.B. ungenaue Artikulation, werden von Multiple-Sklerose-Patienten oft zu Beginn der Erkrankung geschildert
D
Die periphere schlaffe Lähmung der Gliedmaßen ist ein sicherer diagnostischer Hinweis
E
In vielen Fällen klagen Multiple-Sklerose-Patienten im Verlauf der Erkrankung über Doppelbilder
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Verberge Lösung
C,E
Standart
2009 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose trifft (treffen) zu?
1.
Die Multiple Sklerose zeigt sich mit zentralen Paresen, Sensibilitäts- und Koordinationsstörungen
2.
Die Erkrankung zeigt häufig einen schubförmigen Verlauf
3.
Die Erkrankung setzt meist nach dem 60. Lebensjahr ein
4.
Psychische Symptome treten nicht auf
5.
Frühzeitig sind die Hirnnerven, besonders der Nervus opticus, betroffen
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
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E
Standart
2009 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Multiplen Sklerose trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 59
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Multiplen Sklerose trifft zu?
A
Die M.S. ist eine entzündliche Erkrankung des peripheren Nervensystems
B
Bei der M.S. treten Sehstörungen in Folge einer Makuladegeneration auf
C
Bevorzugt betroffen von der M.S. sind Männer über 50 Jahren
D
Bei der M.S. können durch Entzündungsherde im Bereich sensibler Bahnsysteme Sensibilitätsstörungen wie Missempfindungen, Taubheitsgefühle und Schmerzen auftreten
E
Die Diagnose einer M.S. wird vorwiegend durch EMG (Elektromyographie) gesichert
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D
Standart
2007 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Ein frühes Symptom/e bei Multipler Sklerose sind:
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 25
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen zu?
Ein frühes Symptom/e bei Multipler Sklerose sind:
1.
Sehstörung
2.
Erhöhter Tonus der Beugemuskulatur
3.
Tetraparese
4.
Müdigkeit
5.
Blasenentleerungsstörungen
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2006 - März - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage ist am ehesten typisch für eine Multiple Sklerose?
⬅︎Standart
2006 - März - 30
Einfachauswahl
Welche Aussage ist am ehesten typisch für eine Multiple Sklerose?
A
verstärkte Bauchdeckenreflexe
B
nicht selten Erkrankungsbeginn mit Sehstörungen (z.B. Doppelbilder)
C
kontinuierlicher Krankheitsverlauf mit ständiger schleichender Verschlechterung
D
plötzlich auftretende schlaffe Lähmungen
E
Krankheitsbeginn meistens nach dem 50. Lebensjahr
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B
Standart
2006 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Multiplen Sklerose treffen zu?
1.
Bei einem akuten Schub treten oft Sehstörungen auf.
2.
Ein spastisch ataktischer Gang ist typisch für das Frühstadium der Erkrankung.
3.
Kinder werden von der Erkrankung nicht befallen.
4.
Harnentleerungsstörungen treten häufiger auf.
5.
Bei chronischen Verläufen können schwere psychische Störungen bis hin zur Demenz auftreten.
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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B
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
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B
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
Zeige Lösung
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C
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
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Verberge Lösung
D
Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
⬅︎Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
A
Die Krankheit ist in Schleswig-Holstein meldepflichtig.
B
Bei der Untersuchung des Mundes kann eine 'Himbeerzunge' auffallen.
C
Es handelt sich um eine Krankheit, die typischerweise erst im Erwachsenenalter vorkommt.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otitis media
B
Sepsis
C
Endokarditis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
⬅︎Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
A
Glomerulopathie
B
Sepsis
C
Rheumatisches Fieber
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
A
Die Krankheitssymptome werden durch Bakterientoxine hervorgerufen.
B
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch unmittelbaren engen Körperkontakt.
C
Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2013 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende/s klinische/s Symptom/e kann/können bei Multipler Sklerose auftreten:
⬅︎Husum
2013 - April - 27
Einfachauswahl
Folgende/s klinische/s Symptom/e kann/können bei Multipler Sklerose auftreten:
A
Paresen (Lähmungen)
B
Gleichgewichtsstörungen
C
Psychische Symptome wie Stimmungsschwankungen
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - August - 53
Einfachauswahl
Folgende/s klinisches Symptom/klinischen Symptome ist/sind im Rahmen einer Multiplen Sklerose nicht zu erwarten:
⬅︎Husum
2012 - August - 53
Einfachauswahl
Folgende/s klinisches Symptom/klinischen Symptome ist/sind im Rahmen einer Multiplen Sklerose nicht zu erwarten:
A
Sensibilitätsstörungen.
B
Bewegungsstörungen der Augen.
C
Spontanfrakturen.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2011 - April - 1
Einfachauswahl
Folgende klinischen Symptome können bei Multipler Sklerose auftreten:
⬅︎Husum
2011 - April - 1
Einfachauswahl
Folgende klinischen Symptome können bei Multipler Sklerose auftreten:
A
Paresen.
B
Gleichgewichtsstörungen.
C
Psychische Symptome wie Stimmungsschwankungen.
D
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
⬅︎Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
A
Otitis media.
B
Parotitis.
C
Pancreatitis.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otits media
B
Sepsis
C
Endocarditits
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
⬅︎Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
A
Himbeerzunge
B
Feinfleckiges, dicht stehendes, blasses bis hochrotes Exanthem der Haut
C
Koplik- Flecken
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
⬅︎Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2-5 Tage
C
8-14 Tage
D
2-3 Wochen
E
mehr als 3 Wochen
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Verberge Lösung
B
Husum
2010 - November - 13
Einfachauswahl
Folgende klinische Symptome können bei Multipler Sklerose auftreten:
⬅︎Husum
2010 - November - 13
Einfachauswahl
Folgende klinische Symptome können bei Multipler Sklerose auftreten:
A
Sensibilitätsstörungen
B
Bewegungsstörungen der Augen
C
Blasen- und Mastdarm-Entleerungsstörungen
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - November - 38
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) passen zur Klinik der multiplen Sklerose (MS):
⬅︎Husum
2009 - November - 38
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) passen zur Klinik der multiplen Sklerose (MS):
A
Skandierende Sprache
B
Nystagmus
C
Intentionstremor
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
A
Durch wiederholte Schutzimpfungen (Empfehlung der ständigen Impfkommission) kann man sich vor der Erkrankung schützen.
B
Die Krankheit wird durch Toxine von Bakterien (Streptokokken der Gruppe A) hervorgerufen.
C
Die Übertragung erfolgt meistens durch Schmierinfektion.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 29
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) gehört/gehören zur typischen Klinik der multiplen Sklerose:
⬅︎Husum
2007 - November - 29
Einfachauswahl
Folgende(s) Symptom(e) gehört/gehören zur typischen Klinik der multiplen Sklerose:
A
Skandierte Sprache
B
Nystagmus
C
Intentionstremor
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen.
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen.
E
Splenomegalie.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D

PFrage-Weit

Standart
2006 - März - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bauchdeckenreflexe sind meist
⬅︎Standart
2006 - März - 32
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Bauchdeckenreflexe sind meist
A
verstärkt bei schlaffen Bauchdecken (z.B. Mehrgebärdenden)
B
verstärkt bei straffen Bauchdecken (z.B. Schwangerschaft)
C
verstärkt bei Multipler Sklerose
D
abgeschwächt bei jungen, sportlichen Patientinnen
E
abgeschwächt bei älteren Patienten (älter als 75 Jahre), die sich wenig bewegen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2013 - April - 18
Einfachauswahl
Eine 66-jährige Rentnerin klagt über blitzartig einschießenden, linksseitigen, ihr nahezu unerträglich erscheinenden Gesichtsschmerz. Sie beschreibt ebenfalls einen Wechsel von dumpfem Dauerschmerz mit zeitweise schmerzfreien Intervallen. Kälte löse besonders starke Beschwerden aus. Sie bemerken ein tränendes linkes Auge. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu der beschriebenen Symptomatik. Welche davon trifft/ treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 18
Einfachauswahl
Eine 66-jährige Rentnerin klagt über blitzartig einschießenden, linksseitigen, ihr nahezu unerträglich erscheinenden Gesichtsschmerz. Sie beschreibt ebenfalls einen Wechsel von dumpfem Dauerschmerz mit zeitweise schmerzfreien Intervallen. Kälte löse besonders starke Beschwerden aus. Sie bemerken ein tränendes linkes Auge. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu der beschriebenen Symptomatik. Welche davon trifft/ treffen zu?
A
Eine Druckschmerzhaftigkeit der Nervenaustrittspunkte der linken Gesichtshälfte ist zu erwarten.
B
Die Erstmanifestation einer Multiplen Sklerose ist wahrscheinlich.
C
Es besteht der hochgradige Verdacht auf eine vorliegende Migräne.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
A
Bei Scharlach kann die Otitis media als Komplikation auftreten und mit Zerstörung der Gehörknöchelchen einhergehen.
B
Die Otitis media führt zu Knacken im Ohr, aber selten zu Schmerzen.
C
In der Anfangsphase (erste 3 Tage) sind symptomatische Behandlungsmethoden wie z. B. warme Wickel, Phytotherapeutica und abschwellende Nasentropfen angezeigt.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - November - 9
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten zu?
Eine 58-jährige Patientin fällt durch einen kleinschrittigen Gang auf. Beim Laufen fehlt eine Mitbewegung der Arme, die dem Körper gebeugt anliegen. Der Gesichtsausdruck ist unbewegt, die Sprache leise. Auf Aufforderungen gelingt es ihr nur nach mehrmaligen Versuchen aus dem Stuhl aufzustehen. Sie berichtet, dass sie unfähig sei Treppenstufen zu laufen.
Das Krankheitsbild passt zu fogender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 9
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten zu?
Eine 58-jährige Patientin fällt durch einen kleinschrittigen Gang auf. Beim Laufen fehlt eine Mitbewegung der Arme, die dem Körper gebeugt anliegen. Der Gesichtsausdruck ist unbewegt, die Sprache leise. Auf Aufforderungen gelingt es ihr nur nach mehrmaligen Versuchen aus dem Stuhl aufzustehen. Sie berichtet, dass sie unfähig sei Treppenstufen zu laufen.
Das Krankheitsbild passt zu fogender Diagnose:
A
Parkinson-Syndrom
B
Multiple Sklerose
C
Erworbenes Kleinhirnsyndrom
D
Chorea-minor
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
⬅︎Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
A
Ein Heilpraktiker darf grundsätzlich keine Infektionskrankheiten behandeln.
B
Scharlach
C
Rhinitis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Purpura
Befunde
Befund, körperlicher
Sinnesorgane
Haut
Multiple Sklerose
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Scharlach
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen
HeilPraktikerAusbildung24
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