Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

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Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 21
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erreger (inklusive ihrer Dauerformen) können in der Umwelt am längsten überleben?
⬅︎Standart
2019 - März - 21
Einfachauswahl
Welche der folgenden Erreger (inklusive ihrer Dauerformen) können in der Umwelt am längsten überleben?
A
Streptokokken
B
Clostridium tetani
C
Escherichia coli
D
Meningokokken
E
Klebsiellerı
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2013 - Oktober - 8
Mehrfachauswahl
Ein 10-jähriger Junge mit Fieber und Halsschmerzen wird von seinem Vater in Ihre Praxis gebracht. Welche der genannten Befunde sprechen am ehesten für eine streptokokkenbedingte Erkrankung?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Periorale Blässe
B
Scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen an beiden Ellbogen
C
Kleine weiße Flecken mit leicht gerötetem Hof an der Wangenschleimhaut
D
Hautausschlag mit Bläschen und Krusten (Sternenhimmel)
E
Stark gerötete Zunge mit hervortretenden Papillen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A,E
Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 14
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Scharlach-Erkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Die Inkubationszeit von Scharlach beträgt 2-3 Wochen
B
Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Scharlach im Alter von 2-4 Jahren
C
Bei einer Erkrankung an Scharlach kommt es häufig nach 2-4 Wochen zu kleieförmiger Hautschuppung und lamellösen Hautablösungen an den Handflächen und Fußsohlen
D
Eitrige Sinusitis und Otitis media sind streptokokken-allergische Nacherkrankungen
E
Typisch für Scharlach ist ein plötzlicher stürmischer Krankheitsbeginn mit hohem Fieber und Halsschmerzen
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,E
Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
⬅︎Standart
2009 - Oktober - 56
Einfachauswahl
Eine Mutter ruft Sie besorgt wegen ihres 7-jährigen Sohnes an. Er habe ganz plötzlich Fieber um 40°C, ein feinfleckiges, dicht stehendes Exanthem, das von den Arm- und Leistenbeugen ausgehend, sich zentrifugal über Hals und Stamm ausbreite. Das Kind klage über starke Halsschmerzen.
Sie vermuten am ehesten:
A
Ringelröteln
B
Windpocken
C
Röteln
D
Masern
E
Scharlach
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Verberge Lösung
E
Standart
2007 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Staphylokokken und staphylokokkenbedingten Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2007 - Oktober - 32
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zu Staphylokokken und staphylokokkenbedingten Erkrankungen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Häufig sind Zweiterkrankungen wie das rheumatische Fieber.
B
Lokalinfektionen treten als Furunkel oder Karbunkel auf.
C
Sie sind der häufigste Erreger eines unkomplizierten Harnwegsinfektes.
D
Sie können eine Lebensmittelvergiftung durch Enterotoxine (auf den Verdauungskanal wirkendes Gift) auslösen.
E
Sie bilden Sporen.
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Verberge Lösung
B,D
Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 30
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu Scharlach treffen zu?
1.
Scharlach ist eine virale Infektionserkrankung der Tonsillen.
2.
Scharlach ist häufig durch die Symptomkombination Exanthem, Hals- und Schluckschmerzen, Fieber, Himbeerzunge gekennzeichnet.
3.
Scharlach hat eine Inkubationszeit von 10-14 Tagen.
4.
Scharlach kann unbehandelt zu Streptokokken-allergischen Nebenerkrankungen wie akute Glomerulonephritis, Endokarditis, Myokarditis und rheumatischem Fieber führen.
5.
Das Scharlachexanthem ist gekennzeichnet durch grobfleckigen, konfluierenden Ausschlag.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 46
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt beim Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2 bis 7 Tage
C
8 bis 12 Tage
D
15 bis 20 Tage
E
3 bis 5 Wochen
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B
Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
⬅︎Standart
2003 - März - 57
Einfachauswahl
Ordnen Sie der Erkrankung die am ehesten charakteristischen Symptome/Befunde zu!
Scharlach
A
Milzruptur
B
grobfleckiges konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
C
feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
D
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben (sog. Sternenhimmel)
E
retroaurikuläre (hinter den Ohren) Lymphknotenvergrößerung
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C
Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 35
Einfachauswahl
Typisch für eine Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen
E
Splenomegalie
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D
Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
⬅︎Husum
2015 - April - 12
Einfachauswahl
Ein 5-jähriges Kind kommt in Begleitung seiner Mutter zu Ihnen. Ihnen fällt bei dem Kind sofort eine Blässe um die Nase und den Augen auf.
Welche Aussage(n) passt/passen zu diesen Angaben?
A
Die Krankheit ist in Schleswig-Holstein meldepflichtig.
B
Bei der Untersuchung des Mundes kann eine 'Himbeerzunge' auffallen.
C
Es handelt sich um eine Krankheit, die typischerweise erst im Erwachsenenalter vorkommt.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2015 - August - 54
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otitis media
B
Sepsis
C
Endokarditis
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
⬅︎Husum
2015 - November - 4
Einfachauswahl
Folgende Komplikation(en) durch eine Scharlachinfektion ist(sind) möglich:
A
Glomerulopathie
B
Sepsis
C
Rheumatisches Fieber
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2014 - April - 36
Einfachauswahl
Lactobacillus ist ein gram-positives Stäbchenbakterium. Es kann unter anaeroben Bedingungen leben und Glukose zu Milchsäure abbauen.
Welche Aussage/n zu diesem Bakterium ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2014 - April - 36
Einfachauswahl
Lactobacillus ist ein gram-positives Stäbchenbakterium. Es kann unter anaeroben Bedingungen leben und Glukose zu Milchsäure abbauen.
Welche Aussage/n zu diesem Bakterium ist/sind richtig:
A
Als Sporenbildner ist Lactobacillus in Wunden gefährlich.
B
Im Vaginalsekret kommen diese Bakterien physiologisch vor.
C
Es ist in Joghurt zu finden.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig
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D
Husum
2014 - August - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Abszess trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2014 - August - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zum Abszess trifft/treffen zu:
A
Es handelt sich um eine Eiteransammlung in einer vorgebildeten Höhle.
B
Es handelt sich um eine Eiteransammlung in einer nicht vorgebildeten Höhle.
C
Die Erreger sind meist Staphylokokken.
D
Die Aussagen A und C treffen zu.
E
Die Aussagen B und C treffen zu.
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E
Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - April - 5
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zu Scharlach trifft/treffen zu?
A
Die Krankheitssymptome werden durch Bakterientoxine hervorgerufen.
B
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch unmittelbaren engen Körperkontakt.
C
Die Erkrankung tritt am häufigsten zwischen dem 14. und 16. Lebensjahr auf.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig
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A
Husum
2013 - August - 53
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - August - 53
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um Bakterien aus der Gruppe der Diplokokken.
B
Die Keime spielen praktisch ausschließlich in Krankenhäusern eine Rolle, da sie nur dort übertragen werden.
C
MRSA besiedeln häufig den Nasenvorhof.
D
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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C
Husum
2012 - August - 31
Einfachauswahl
Lactobacillus ist ein gram-positives Stäbchenbakterium. Es kann unter anaeroben Bedingungen leben und Glucose zu Milchsäure abbauen.
Welche Aussage/n zu diesem Bakterium ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2012 - August - 31
Einfachauswahl
Lactobacillus ist ein gram-positives Stäbchenbakterium. Es kann unter anaeroben Bedingungen leben und Glucose zu Milchsäure abbauen.
Welche Aussage/n zu diesem Bakterium ist/sind richtig?
A
Als Sporenbildner ist Lactobacillus in Wunden gefährlich.
B
Im Vaginalsekret kommen diese Bakterien physiologisch vor.
C
Im Magen fördern sie die Bildung von chronischen Entzündungen und Ulcera.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
⬅︎Husum
2011 - August - 13
Einfachauswahl
Mit welchen Komplikationen muss man bei einer unbehandelten Scharlachinfektion rechnen?
A
Otitis media.
B
Parotitis.
C
Pancreatitis.
D
Alle Antworten A bis C treffen zu.
E
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
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A
Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
⬅︎Husum
2010 - April - 20
Einfachauswahl
Folgende Komplikationen durch eine Scharlachinfektion sind möglich:
A
Otits media
B
Sepsis
C
Endocarditits
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
⬅︎Husum
2010 - April - 28
Einfachauswahl
Typische Symptome bei Scharlach sind:
A
Himbeerzunge
B
Feinfleckiges, dicht stehendes, blasses bis hochrotes Exanthem der Haut
C
Koplik- Flecken
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
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Verberge Lösung
E
Husum
2010 - April - 30
Einfachauswahl
Lactobacillus ist ein gram-positives Stäbchenbakterium. Es kann unter anaeroben Bedingungen leben und Glukose zu Milchsäure abbauen. Welche Aussage/n zu diesem Bakterium ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2010 - April - 30
Einfachauswahl
Lactobacillus ist ein gram-positives Stäbchenbakterium. Es kann unter anaeroben Bedingungen leben und Glukose zu Milchsäure abbauen. Welche Aussage/n zu diesem Bakterium ist/sind richtig?
A
Als Sporenbildner ist Lactobacillus in Wunden gefährlich.
B
Im Vaginalsekret kommen diese Bakterien physiologisch vor.
C
Im Magen fördern sie die Bildung von chronischen Entzündungen und Ulcera.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
⬅︎Husum
2010 - August - 7
Einfachauswahl
Die Inkubationszeit beträgt bei Scharlach meist:
A
Weniger als 2 Tage
B
2-5 Tage
C
8-14 Tage
D
2-3 Wochen
E
mehr als 3 Wochen
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Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2008 - April - 21
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zu Scharlach ist/sind richtig:
A
Durch wiederholte Schutzimpfungen (Empfehlung der ständigen Impfkommission) kann man sich vor der Erkrankung schützen.
B
Die Krankheit wird durch Toxine von Bakterien (Streptokokken der Gruppe A) hervorgerufen.
C
Die Übertragung erfolgt meistens durch Schmierinfektion.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
⬅︎Husum
2003 - November - 7
Einfachauswahl
Typisch für die Scharlacherkrankung ist:
A
Schnupfen.
B
Konjunktivitis
C
Großfleckiges konfluierendes Exanthem am gesamten Körper
D
Hautschuppung an Händen und Füßen.
E
Splenomegalie.
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Verberge Lösung
D

PFrage-Weit

Standart
2015 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage zu alkoholischen Händedesinfektionsmitteln trifft zu?
Mit einer nicht ausreichenden Wirkung muss am ehesten gerechnet werden bei:
⬅︎Standart
2015 - März - 7
Einfachauswahl
Welche Aussage zu alkoholischen Händedesinfektionsmitteln trifft zu?
Mit einer nicht ausreichenden Wirkung muss am ehesten gerechnet werden bei:
A
MRSA (Methicillin resistenter Staphylococcus aureus)
B
VRE (Vancomycin resistente Enterokokken)
C
ESBL (Extended Spectrum Beta-Lactamase-bildende Bakterien
D
Clostridium difficile
E
Meningokokken
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Verberge Lösung
D
Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung und deren Erreger trifft zu?
A
Es handelt sich meist um eine Infektion der Menschen mit Staphylococcus aureus
B
Von Staphylococcus aureus gebildete Toxine werden auch durch 30-minütiges Erhitzen auf 100°C nicht zuverlässig zerstört
C
Die Krankheitsdauer beträgt meist 1 Woche
D
Schleichender Krankheitsbeginn mit Fieber ist ein typisches Symptom
E
Therapeutisch müssen schnellstmöglich Antibiotika verabreicht werden
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B
Husum
2013 - November - 22
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2013 - November - 22
Einfachauswahl
Eine Patientin berichtet Ihnen, dass sie von einem MRSA-Keim besiedelt sei. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu MRSA. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Es handelt sich um Pilze.
B
Die Keime sind ausschließlich auf infizierten Wunden zu finden.
C
Die Keime spielen in Altersheimen eine wichtige Rolle, da es gilt, dort die Übertragung auf andere geschwächte Personen zu verhindern.
D
Nur die Aussagen B und C treffen zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
⬅︎Husum
2011 - April - 2
Einfachauswahl
Die akute Otitis media ist eine häufige Erkrankung des Kindes- und Erwachsenenalters. Welche der nachfolgenden Aussagen zur akuten Otitis media ist/sind richtig?
A
Bei Scharlach kann die Otitis media als Komplikation auftreten und mit Zerstörung der Gehörknöchelchen einhergehen.
B
Die Otitis media führt zu Knacken im Ohr, aber selten zu Schmerzen.
C
In der Anfangsphase (erste 3 Tage) sind symptomatische Behandlungsmethoden wie z. B. warme Wickel, Phytotherapeutica und abschwellende Nasentropfen angezeigt.
D
Nur die Antworten A und C treffen zu.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2011 - April - 33
Einfachauswahl
Manche Lebensmittel müssen speziell zubereitet werden, um gefahrlos genossen zu werden.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu speziellen Verfahren der Zubereitung von Lebensmitteln:
⬅︎Husum
2011 - April - 33
Einfachauswahl
Manche Lebensmittel müssen speziell zubereitet werden, um gefahrlos genossen zu werden.
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu speziellen Verfahren der Zubereitung von Lebensmitteln:
A
Staphylokokkentoxin wird durch 10-minütiges Kochen inaktiviert.
B
Trichinen und Finnen werden durch Kochen oder Durchbraten sicher abgetötet.
C
Mykotoxine (Aflatoxine) werden durch Kochen innerhalb weniger Minuten inaktiviert.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A bis C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
⬅︎Husum
2008 - April - 43
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) ist/sind richtig: Der Heilpraktiker darf folgende Infektionskrankheiten behandeln:
A
Ein Heilpraktiker darf grundsätzlich keine Infektionskrankheiten behandeln.
B
Scharlach
C
Rhinitis
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Firmicutes
Bacillus
Bacillus anthracis
Bacillus cereus
Bacillus subtilis
Bifidobacterium
Clostridium
Clostridium botulinum
Clostridium difficile
Clostridium perfringens
Clostridium tetani
Corynebacterium
Corynebacterium diphtheriae
Corynebacterium jeikeium
Corynebacterium pseudodiphtheriticum
Enterococcus
Lactobacillus
Lactobacillus biffidus
Lactobacillus casei
Listeria
Listeria monocytogenes
Mycobacterium
Mycobacterium africanum
Mycobacterium bovis
Mycobacterium leprae
Mycobacterium tuberculosis
Staphylococcus
Staphylococcus aureus
MRSA
Staphylococcus epidermis
Streptococcus
Streptokokken, hämolysierende
Streptococcus agalactiae
Streptococcus pneumoniae
Streptococcus pyogenes
Streptokokken, vergrünende
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Bacillus
Bacillus anthracis
Bacillus cereus
Bacillus subtilis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Bacillus
Bacillus anthracis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Bacillus
Bacillus cereus
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Bacillus
Bacillus subtilis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Bifidobacterium
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Clostridium
Clostridium botulinum
Clostridium difficile
Clostridium perfringens
Clostridium tetani
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Streptococcus
Streptokokken, hämolysierende
Streptococcus pyogenes
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Streptococcus
Streptokokken, vergrünende
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Mycobacterium
Mycobacterium tuberculosis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Staphylococcus
Staphylococcus aureus
MRSA
Staphylococcus epidermis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Staphylococcus
Staphylococcus aureus
MRSA
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Staphylococcus
Staphylococcus aureus
MRSA
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Staphylococcus
Staphylococcus epidermis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Clostridium
Clostridium botulinum
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Clostridium
Clostridium difficile
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Clostridium
Clostridium perfringens
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Clostridium
Clostridium tetani
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Corynebacterium
Corynebacterium diphtheriae
Corynebacterium jeikeium
Corynebacterium pseudodiphtheriticum
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Corynebacterium
Corynebacterium diphtheriae
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Corynebacterium
Corynebacterium jeikeium
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Corynebacterium
Corynebacterium pseudodiphtheriticum
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Enterococcus
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Mycobacterium
Mycobacterium africanum
Mycobacterium bovis
Mycobacterium leprae
Mycobacterium tuberculosis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Mycobacterium
Mycobacterium africanum
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Mycobacterium
Mycobacterium bovis
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Mycobacterium
Mycobacterium leprae
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Lactobacillus
Lactobacillus biffidus
Lactobacillus casei
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Lactobacillus
Lactobacillus biffidus
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Lactobacillus
Lactobacillus casei
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Listeria
Listeria monocytogenes
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Listeria
Listeria monocytogenes
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Streptococcus
Streptokokken, hämolysierende
Streptococcus agalactiae
Streptococcus pneumoniae
Streptococcus pyogenes
Streptokokken, vergrünende
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Streptococcus
Streptokokken, hämolysierende
Streptococcus agalactiae
Streptococcus pneumoniae
Streptococcus pyogenes
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Streptococcus
Streptokokken, hämolysierende
Streptococcus agalactiae
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Firmicutes
Streptococcus
Streptokokken, hämolysierende
Streptococcus pneumoniae
Infektion
Mikroorganismen
Prokaryoten
Bakterien
Purpura
Befunde
Befund, körperlicher
Sinnesorgane
Haut
Scharlach
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §7
Streptokokkus pyogenes-Infektionen
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