Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2003 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen/trifft zu?
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 15
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen/trifft zu?
1.
Bei einer aktiven Immunisierung werden dem Patienten Antikörper verabreicht
2.
Bei einer passiven Immunisierung bekommt der Patient Antigene verabreicht
3.
Eine Expositionsprophylaxe ist eine Sonderform einer aktiven Immunisierung
4.
Eine Postexpositionsprophylaxe sollte immer vor einer möglichen Erregerübertragung verabreicht werden
5.
Eine Chemoprophylaxe ist nur bei einer bestehenden Infektion indiziert
A
Keine Aussage ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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A

PFrage-Weit

Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 16
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Es wird sehr häufig durch Staphylococcus aureus hervorgerufen
B
Es zeigt typischerweise eine Hautrötung mit unscharfer Begrenzung
C
Es hinterlässt nach der Erkrankung eine lebenslange Immunität
D
Es kann Ursache eines späteren Lymphödems sein
E
Es ist mit hohem Fieber verbunden
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D,E
Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 54
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zu einer Norovirusinfektion treffen zu?
1.
Jahreszeitliche Häufung in den Winter- und Frühjahrsmonaten
2.
Die Erkrankungsdauer liegt meist nur bei ein bis zwei Tagen
3.
Nach einer Infektion besteht langjährige Immunität
4.
Die Erkrankten leiden häufig unter wässrigen Diarrhöen, Übelkeit und schwallartigem Erbrechen
5.
Typisch ist hohes Fieber über mehrere Tage
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2007 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2007 - März - 41
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zum Keuchhusten treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Keuchhusten hinterlässt eine lebenslange Immunität
B
Schwere Komplikationen treten am häufigsten bei über 10-jährigen Kindern auf
C
Länger als 3 Wochen anhaltender Husten lässt an Keuchhusten denken
D
Jüngere Säuglinge (z.B. 2 Mt. alt) können sich wegen vorhandener mütterlicher Antikörper nicht infizieren
E
Typisch sind anfallsartig auftretende Hustenstöße in Serie, unterbrochen bzw. gefolgt von verlängertem, ziehendem Einatmen
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C,E
Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 36
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zum Erysipel (Wundrose) treffen zu?
1.
Ein Erysipel ist durch eine scharf begrenzte flammende Rötung gekennzeichnet.
2.
Erreger des Erysipels sind hämolysierende Streptokokken.
3.
Abgesehen von lokalen heftigen Schmerzen ist beim Erysipel keine schweres Krankheitsbild zu erwarten (keine Allgemeinsymptomatik).
4.
Die Therapie des akuten Erysipels besteht primär in lokalen manuellen Anwendungen (z.B. Lymphdrainage).
5.
Rezidive eines Erysipel sind nach Abheilen wegen der erworbenen Immunität nicht zu erwarten.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
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A
Standart
2003 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Typisch für die Virusgrippe (Influenza) ist:
⬅︎Standart
2003 - März - 41
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?
Typisch für die Virusgrippe (Influenza) ist:
1.
Plötzlicher Krankheitsbeginn mit hohem Fieber
2.
Beginn mit leichtem grippalen Symptomen und Verschlechterung innerhalb von wenigen Tagen
3.
Lebenslage Immunität nach überstandener Erkrankung
4.
Die Ansteckungsfähigkeit beginnt mit Ausbruch der Erkrankung und hält in der Regel 3 Wochen an.
A
Nur die Aussage 1 ist richtig.
B
Nur die Aussage 2 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2014 - November - 29
Einfachauswahl
Ein Patient, der Sie aufsucht, klagt unter anderem über Fieber, Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Er erzählt Ihnen nebenbei, dass er eine Hühnerzucht habe, so dass Sie an eine Psittakose denken.
Welche Aussage(n) zur Psittakose (Ornithose) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 29
Einfachauswahl
Ein Patient, der Sie aufsucht, klagt unter anderem über Fieber, Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Er erzählt Ihnen nebenbei, dass er eine Hühnerzucht habe, so dass Sie an eine Psittakose denken.
Welche Aussage(n) zur Psittakose (Ornithose) trifft/treffen zu?
A
Sie hinterlässt nach Abheilung jahrelange Immunität.
B
Sie führt zu sehr produktivem Reizhusten.
C
Die BSG ist meist nur mäßig beschleunigt.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2013 - August - 9
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose (TBC) treffen zu:
⬅︎Husum
2013 - August - 9
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose (TBC) treffen zu:
A
Manifestation und Verlauf der TBC hängen von der individuellen Immunitätslage ab.
B
Es kann zu einem Erythema nodosum kommen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2010 - August - 17
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Psittakose treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - August - 17
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Psittakose treffen zu?
A
Sie hinterlässt nach Abheilung für viele Jahre Immunität.
B
Sie führt zu produktivem Reizhusten.
C
Die BSG ist meist nur mäßig beschleunigt.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2010 - November - 41
Einfachauswahl
Das Kinderbettfieber...(Puerperalfieber)
⬅︎Husum
2010 - November - 41
Einfachauswahl
Das Kinderbettfieber...(Puerperalfieber)
A
...tritt vorwiegend im 2.-4. Lebensjsahr auf und endet meist mit lebenslanger Immunität.
B
...ist eine parasitäre Erkrankung und wird durch Wanzen im Kinderbett ausgelöst.
C
...ist die psychische Dekompensation eines Kindes und geht mit vermehrtem Schreien, Fütterungswunsch sowie Temperaturanstieg einher.
D
...ist eine postpartale Infektion der Mutter und wird durch Keime im Geburtsweg (Uterus) ausgelöst.
E
...ist eine allergische Reaktion auf Naturfedern, die mit Atemnot, Fieber und Zyanose einhergeht.
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D

Logik

Milliarde
10e9
Giga
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Präfixe
Milliarde
10e9
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Präfixe
Milliarde
Giga
Anatomie-Physiologie
Zahlen
Einheiten
Präfixe
Neuralgie
Befunde
Befund, körperlicher
Schmerzen
Schmerz-Pathogenese
Chorea
Chorea senilis
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Extrapyramidales-Syndrom
Chorea
Chorea Huntington
Chorea minor Sydenham
Chorea senilis
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Extrapyramidales-Syndrom
Chorea
Chorea Huntington
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Extrapyramidales-Syndrom
Chorea
Chorea minor Sydenham
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Extrapyramidales-Syndrom
Immunität
Antikörperbildung
Anatomie-Physiologie
Funktionen
Immunität
Antikörperbildung
Anatomie-Physiologie
Funktionen
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Stefan Barres
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