Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2017 - Oktober - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Epilepsie treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - Oktober - 46
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Epilepsie treffen zu?
1.
Im Rahmen eines Status epilepticus kann es zu einer hypoxischen Hirnschädigung kommen.
2.
Auf dem Boden einer langjährig bestehenden Epilepsie kann sich ein chronisches organisches Psychosyndrom entwickeln.
3.
Im Falle eines postkoitalen Schlafs (Terminalschlaf) muss der Patient in Schocklage (Kopf tief, Beine hoch) gelagert werden.
4.
Bei Hypoglykämie besteht ein erhöhtes Anfallsrisiko.
5.
Einem primär generalisierten epileptischen Anfall geht immer eine Aura voraus.
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Standart
2014 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome passen zu einer infektiösen Mononukleose?
⬅︎Standart
2014 - März - 42
Aussagenkombination
Welche der folgenden Symptome passen zu einer infektiösen Mononukleose?
1.
Auftreten von großflächigen Blutungen am Unterarm nach Aufpumpen der Blutdruckmanschette 5 Minuten lang oberhalb des diastolischen Druckes
2.
Lymphknotenschwellung
3.
Tonsillitis
4.
Himbeerzuge
5.
Milzschwellung
A
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2014 - Oktober - 16
Mehrfachauswahl
Ein 18-jähriger Patient, der sich wegen Rückenbeschwerden massieren lässt, gibt an, das er seit einigen Monaten mehrfach am Tag Aussetzer habe. Die Aussetzer würden von seiner Familie bemerkt und ca. 10 Sekunden anhalten. Er sei gerade dabei den PKW-Führerschein zu machen.
Welche der folgenden Ratschläge geben Sie dem Patienten?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 16
Mehrfachauswahl
Ein 18-jähriger Patient, der sich wegen Rückenbeschwerden massieren lässt, gibt an, das er seit einigen Monaten mehrfach am Tag Aussetzer habe. Die Aussetzer würden von seiner Familie bemerkt und ca. 10 Sekunden anhalten. Er sei gerade dabei den PKW-Führerschein zu machen.
Welche der folgenden Ratschläge geben Sie dem Patienten?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Sie vermuten eine Durchblutungsstörung und empfehlen die Einnahme von ASS (Acetylsalicylsäure).
B
Sie weisen darauf hin, dass vor einer weiteren ärztlichen Abklärung Fahruntauglichkeit besteht.
C
Sie gehen von einer Reifungskrise aus und raten zur Durchführung einer Psychotherapie.
D
Sie können nicht ausschließen, dass es sich um eine Epilepsie handeln kann und empfehlen eine neurologische Abklärung.
E
Sie gehen von einer Reifungskrise aus und raten zur Einnahme von Johanniskrautpräparaten.
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B,D
Standart
2012 - März - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Die Symptome Fieber, Tonsilitis, Lymphknotenschwellung bei einem 20-jährigen, bisher gesunden Mann sind am ehesten typisch für:
⬅︎Standart
2012 - März - 56
Einfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
Die Symptome Fieber, Tonsilitis, Lymphknotenschwellung bei einem 20-jährigen, bisher gesunden Mann sind am ehesten typisch für:
A
Toxoplasmose
B
Mononucleosis infectiosa (Pfeiffer-Drüsenfieber)
C
Lymphknotengranulomatose (M.Hodgkin)
D
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
E
Mumps
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B
Standart
2010 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Ein 19-jähriger Patient beklagt starke Halsschmerzen und Fieber um 38,5°C. Sie stellen zervikale Lymphknotenschwellungen und eine vergrößerte Milz fest. Der Rachen und die Tonsillen sind deutlich gerötet. Das Blutbild zeigt eine Leukozytose mit 70% lymphoiden (mononukleären) Zellen.
Es handelt sich am ehesten um eine
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 17
Einfachauswahl
Ein 19-jähriger Patient beklagt starke Halsschmerzen und Fieber um 38,5°C. Sie stellen zervikale Lymphknotenschwellungen und eine vergrößerte Milz fest. Der Rachen und die Tonsillen sind deutlich gerötet. Das Blutbild zeigt eine Leukozytose mit 70% lymphoiden (mononukleären) Zellen.
Es handelt sich am ehesten um eine
A
akute Leukämie
B
Pfeiffer-Drüsenfieber
C
Streptokokkenangina bei Scharlach
D
Diphterie
E
Mumps
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B
Standart
2001 - Oktober - 61
Aussagenkombination
Zum Krankheitsbild der infektiösen Mononukleose gehören:
⬅︎Standart
2001 - Oktober - 61
Aussagenkombination
Zum Krankheitsbild der infektiösen Mononukleose gehören:
1.
Splenomegalie
2.
Hepatitis
3.
Pharyngitis
4.
Fieber über 7-10 Tage
5.
Generalisierte oder cervico-occipitale Lymphadenopathie
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
⬅︎Husum
2016 - April - 53
Einfachauswahl
Ein zerebraler Krampfanfall kann Folge sein...
A
...von Fieber.
B
...einer sehr starken Sonnenexposition.
C
...eines Alkoholentzugssyndroms.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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E
Husum
2014 - April - 44
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen. Sie berichtet im Verlauf der Anamnese, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte und sie nun das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39°C (rektal gemessen).
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
⬅︎Husum
2014 - April - 44
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen. Sie berichtet im Verlauf der Anamnese, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte und sie nun das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39°C (rektal gemessen).
Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
A
Die Untersuchung des Mundraumes liefert bei dieser Verdachtsdiagnose voraussichtlich keine bedeutsamen Erkenntnisse.
B
Der Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber ist meldepflichtig.
C
Eine tastbare vergrößerte Milz und Leber würde die Verdachtsdiagnose stützen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2012 - April - 11
Einfachauswahl
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen, weil sie wegen Haltungsschwächen gerne von Ihnen behandelt werden möchte. Sie berichtet, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, und sie das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39,0 °C. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
⬅︎Husum
2012 - April - 11
Einfachauswahl
Eine 19-jährige junge Frau kommt erstmals zu einem Termin zu Ihnen, weil sie wegen Haltungsschwächen gerne von Ihnen behandelt werden möchte. Sie berichtet, dass ihr Freund ein Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, und sie das Gefühl habe, dass sie sich angesteckt habe, denn seit 3 Tagen habe sie Fieber um 39,0 °C. Bitte überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu dieser Vorgeschichte:
A
Eine gewöhnliche Streptokokkenangina ist ausgeschlossen.
B
Es ist davon auszugehen, dass die Krankheit nach spätestens einer Woche abgeklungen ist. Deshalb können Sie die Patientin nach einer Woche wieder einbestellen.
C
Eine tastbar vergrößerte Milz würde die Verdachtsdiagnose Morbus Pfeiffer stützen.
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2012 - August - 47
Einfachauswahl
Ein 17-jähriger Jugendlicher sucht Sie auf und berichtet über heftige Halsschmerzen, Fieber um 38,5° C, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit, die seit 2 bis 3 Tagen bestünden. Auf Nachfrage ist zu erfahren, dass er gegen alle wesentlichen Erkrankungen altersgemäß geimpft sei. Bei der Inspektion des Rachenraumes fallen Ihnen stark vergrößerte und gerötete Gaumentonsillen ohne Beläge auf. Die Zunge ist unauffällig. Leber und Milz sind palpatorisch nicht vergrößert.
Folgende Aussage/n zu diesen Angaben trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2012 - August - 47
Einfachauswahl
Ein 17-jähriger Jugendlicher sucht Sie auf und berichtet über heftige Halsschmerzen, Fieber um 38,5° C, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit, die seit 2 bis 3 Tagen bestünden. Auf Nachfrage ist zu erfahren, dass er gegen alle wesentlichen Erkrankungen altersgemäß geimpft sei. Bei der Inspektion des Rachenraumes fallen Ihnen stark vergrößerte und gerötete Gaumentonsillen ohne Beläge auf. Die Zunge ist unauffällig. Leber und Milz sind palpatorisch nicht vergrößert.
Folgende Aussage/n zu diesen Angaben trifft/treffen zu:
A
Als Ursache kommt am ehesten eine Diphterie in Betracht.
B
Erreger dieser Krankheit könnten Viren sein.
C
Eine Antibiose ist angezeigt, daher ist eine sofortige Überleitung zum Arzt notwendig.
D
Keine der Antworten A bis C trifft zu.
E
Nur die Antworten A und C treffen zu.
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B

PFrage-Weit

Standart
2017 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur HIV-Infektion treffen zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur HIV-Infektion treffen zu?
1.
1 bis 6 Wochen nach der Erstinfektion tritt bei einem Teil der Infizierten ein Mononukleose-ähnliches Krankheitsbild auf, u.a. mit Fieber, Lymphknotenschwellungen und Exanthem.
2.
Die derzeit verwendeten Tests (Antikörper-Nachweis) sind bereits Stunden nach einer möglichen Infektion zuverlässig.
3.
Die postexpositionelle Prophylaxe (PEP) ist auch dann noch zuverlässig wirksam, wenn sie erst 1 Woche nach Exposition beginnt.
4.
Bei der HIV-Infektion besteht eine gute Korrelation der Prognose zur Granulozytenzahl.
5.
Zu den opportunistischen Infektionen, die AIDS definieren, zählt die Tuberkulose.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
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A
Standart
2016 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen gegen:
⬅︎Standart
2016 - März - 5
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Impfungen werden in Deutschland von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen gegen:
A
Krätze (Scabies)
B
Hepatitis B
C
Borreliose
D
Windpocken
E
Mononukleose
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B,D
Standart
2016 - März - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei:
⬅︎Standart
2016 - März - 45
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Für Heilpraktiker besteht ein Behandlungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bei:
1.
Lippenherpes (Herpes-simplex-Virus Typ 1)
2.
infektiöser Mononukleose (Epstein-Barr-Virus-Infektion)
3.
Borkenflechte (Impetigo contagiosa)
4.
Ringelröteln (Parvovirus B19-Infektion)
5.
Keuchhusten (Pertussis)
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2010 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 33
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
A
Ein Erwachsener kann ohne Milz nicht leben
B
Eine Funktionsstörung der Milz kann zu Diabetes mellitus führen
C
Die Milz liegt retroperitoneal
D
Im Rahmen einer infektiösen Mononukleose kann es zu einer Milzruptur kommen
E
Nach einer Splenektomie ist eine erhöhte Infektneigung zu erwarten
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D,E
Standart
2008 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu?
1.
Im Rahmen einer infektiösen Mononukleose kann es zu einer spontanen Milzruptur kommen.
2.
Die Milz eliminiert alternde Blutzellen aus dem Blut.
3.
Eine dauerhafte Vergrößerung der Milz ist für den Körper folgenlos.
4.
Nach einer Milzentfernung besteht eine erhöhte Gefahr für eine bakterielle Infektion.
5.
Bösartige Milztumore sind häufig.
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C

Logik

Schwindel, systematischer
Drehschwindel
Liftschwindel
Schwankschwindel
Taumelgefühl
Befunde
Befund, körperlicher
Schwindel
Schwindel, systematischer
Drehschwindel
Befunde
Befund, körperlicher
Schwindel
Schwindel, systematischer
Liftschwindel
Befunde
Befund, körperlicher
Schwindel
Schwindel, systematischer
Schwankschwindel
Befunde
Befund, körperlicher
Schwindel
Schwindel, systematischer
Taumelgefühl
Befunde
Befund, körperlicher
Schwindel
Anfallsleiden, zerebrales
Epilepsie
Gelegenheitsanfall
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Anfallsleiden, zerebrales
Epilepsie
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Anfallsleiden, zerebrales
Gelegenheitsanfall
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, zentrales
Mononukleose
Pathologie
Erkrankungen
Immunsystem
Atemapparat
Lymphatisches System
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