Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2019 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Erkrankung Poliomyelitis treffen zu?
⬅︎Standart
2019 - März - 24
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen über die Erkrankung Poliomyelitis treffen zu?
1.
Nach der aktuellen Empfehlung der Ständigen lmpfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut wird die Impfung mit einem Lebendimpfstoff durchgeführt
2.
Die Erkrankung wird durch Bakterien verursacht
3.
Die Erkrankung ist meldepflichtig
4.
Die Erkrankung ist fäkal-oral übertragbar
5.
Die Erkrankung kann mit schlaffen Lähmungen einhergehen
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2018 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit treffen zu?
⬅︎Standart
2018 - März - 34
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit treffen zu?
1.
Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine seltene Erkrankung.
2.
Adipositas gehört zu den Risikofaktoren einer gastroösophagealen Refluxkrankheit.
3.
Leitsymptom ist ausschließlich der epigastrische Schmerz.
4.
Die Symptome treten vor allem beim Bücken, im Liegen und nach der Nahrungsaufnahme auf.
5.
Als allgemeine Maßnahme wird das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper empfohlen.
A
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2016 - März - 51
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Doppelbilder (Doppeltsehen) sind am ehesten typisch für:
⬅︎Standart
2016 - März - 51
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Doppelbilder (Doppeltsehen) sind am ehesten typisch für:
A
Zentralarterienverschluss (Verschluss der A.centralis retinae)
B
Multiple Sklerose
C
Schädigung des Nervus olfactorius (Hirnnerv 1)
D
Chorea Huntington
E
Botulismus
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B,E
Standart
2015 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Symptomen der Refluxösophagitis bei Kardiainsuffizienz gehören:
⬅︎Standart
2015 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Symptomen der Refluxösophagitis bei Kardiainsuffizienz gehören:
1.
Aufstoßen
2.
Reizhusten
3.
Sodbrennen
4.
Diarrhoe
5.
Heiserkeit
A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2014 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten ist das Auftreten von Doppelbildern (Doppeltsehen) typisch?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 50
Aussagenkombination
Für welche der folgenden Krankheiten ist das Auftreten von Doppelbildern (Doppeltsehen) typisch?
1.
Schädigung des N. hypoglossus (Hirnnerv XII)
2.
Multiple Sklerose
3.
Schädigung des N. trochlearis (Hirnnerv IV)
4.
Botulismus
5.
Kompartment-Syndrom
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2010 - März - 7
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2010 - März - 7
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur gastroösophagealen Refluxkrankheit treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Auch nach langjähriger chronischer Refluxkrankheit sind keine Spätschäden zu befürchten
B
Ein begünstigender Faktor für eine Refluxkrankheit ist eine axiale Hiatushernie
C
Ein Entartungsrisiko der ösophagealen Schleimhaut besteht nicht
D
Ursache ist ein gestörter Verschlussmechanismus des unteren Schließmuskels der Speiseröhre
E
Alle Menschen mit einer Hiatushernie leiden an einer Refluxkrankheit
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B,D
Standart
2010 - Oktober - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Typische Schwangerschaftsbeschwerden (typische Beschwerden, die in der Schwangerschaft auftreten) sind:
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 43
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten.
Typische Schwangerschaftsbeschwerden (typische Beschwerden, die in der Schwangerschaft auftreten) sind:
A
Sodbrennen / Reflux
B
Obstipation
C
Sehstörungen mit Doppelbildern
D
heisere Stimme
E
Achillessehnenruptur
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A,B
Standart
2006 - März - 33
Aussagenkombination
Gelegentlicher und flüchtiger Reflux von Mageninhalt in die Speiseröhre ist eine physiologische Erscheinung.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
⬅︎Standart
2006 - März - 33
Aussagenkombination
Gelegentlicher und flüchtiger Reflux von Mageninhalt in die Speiseröhre ist eine physiologische Erscheinung.
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
1.
Zu den klinischen Symptomen eines pathologischen Refluxes gehören Sodbrennen, Regurgitation und epigastrische Schmerzen, sowie ein Druckgefühl hinter dem Sternum
2.
Der untere Ösophagussphinkter erfährt beim Rauchen, durch Alkohol sowie durch peristaltische Wellen eine Tonusverringerung bzw. eine Öffnung
3.
Ursache für eine Refluxkrankheit kann eine Schwangerschaft sein
4.
Als Folge einer Refluxkrankheit kann eine Präkanzerose auftreten
5.
Therapeutisch werden bei der Refluxkrankheit Medikamente eingesetzt, die den Druck (Muskeltonus) im unteren Ösophagus senken
A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
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C
Standart
2006 - Oktober - 1
Mehrfachauswahl
Welche Aussage zur Kurzsichtigkeit trifft zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 1
Mehrfachauswahl
Welche Aussage zur Kurzsichtigkeit trifft zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Sie entsteht bei zu kurzem Augapfel.
B
Sie entsteht bei zu langem Augapfel.
C
Sie entsteht bei verminderter Elastizität des Auges.
D
Sie entsteht bei erhöhtem Augeninnendruck.
E
Sie entsteht durch zu hohe Brechkraft von Hornhaut oder Linse.
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B,E
Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
⬅︎Standart
2003 - März - 40
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die meisten Infektionen mit Polioviren verlaufen
A
mit Lähmung
B
mit Fieber
C
mit Durchfall
D
mit Meningitis
E
klinisch inapparent (stille Feiung)
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E
Standart
2001 - März - 8
Einfachauswahl
Die häufigste Form der Myopie (Kurzsichtigkeit), die typischwerweise sich im Schulalter manifestierende Myopie (Schulmyopie), ist - gegenüber dem Normalen - in erster Linie durch folgende Veränderungen gekennzeichnet:
⬅︎Standart
2001 - März - 8
Einfachauswahl
Die häufigste Form der Myopie (Kurzsichtigkeit), die typischwerweise sich im Schulalter manifestierende Myopie (Schulmyopie), ist - gegenüber dem Normalen - in erster Linie durch folgende Veränderungen gekennzeichnet:
A
Die Krümmung der Hornhaut ist pathologisch erhöht.
B
Die Linse hat einen erhöhten Brechungsindex.
C
Der Augapfel ist im Verhältnis zur Brechkraft seines dioptrischen Apparates zu kurz.
D
Der Augapfel ist im Verhältnis zur Brechkraft seines dioptrischen Apparates zu lang.
E
Die Linse hat einen erniedrigten Brechungsindex.
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D
Husum
2016 - November - 32
Einfachauswahl
Eine junge Mutter möchte gerne wissen, welche Impfungen für ihre 2-monatige Tochter infrage kommen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfohlenen Impfungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden regelmäßig aktualisiert und als Impfkalender veröffentlicht. Im Impfkalender der STIKO wird/werden unter anderen folgende Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen:
⬅︎Husum
2016 - November - 32
Einfachauswahl
Eine junge Mutter möchte gerne wissen, welche Impfungen für ihre 2-monatige Tochter infrage kommen. Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfohlenen Impfungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden regelmäßig aktualisiert und als Impfkalender veröffentlicht. Im Impfkalender der STIKO wird/werden unter anderen folgende Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen:
A
HPV (Humane Papillomviren).
B
Hepatitis A.
C
Poliomyelitis.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2015 - August - 33
Welche Aussage(n) zur Kinderlähmung (Poliomyelitis) trifft (treffen) zu?
⬅︎Husum
2015 - August - 33
Welche Aussage(n) zur Kinderlähmung (Poliomyelitis) trifft (treffen) zu?
A
Sie kann anfangs wie ein grippaler Infekt verlaufen.
B
Mit modernen Antibiotika kann die Infektionserkrankung geheilt werden.
C
Die Infektion kann nur durch direkten Körperkontakt übertragen werden.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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A
Husum
2014 - April - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Poliomyelitis trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - April - 12
Einfachauswahl
Welche Aussage/n zur Poliomyelitis trifft/treffen zu?
A
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch Blut und Blutprodukte.
B
Erkranken können Menschen jeden Lebensalters.
C
Erreger der Poliomyelitis sind Meningokokken.
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2014 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Frau sucht Sie mit ihrem 8-jährigen Adoptivsohn auf, mit dem sie vor wenigen Tagen aus seinem Heimatland in Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Es handele sich um ein Waisenkind, das mit Ausnahme eines Bruders keine Angehörigen mehr habe. Sie berichtet, das Kind habe über Fieber und Schmerzen im Hals und im Kopf berichtet. Seit gestern könne es nicht mehr laufen. Die Beine knickten immer weg. Der Kleine habe noch einen 10-jährigen Bruder, der kürzlich eine ähnliche Symptomatik gehabt habe, die dann aber zurückgegangen sei. Die Adoptivmutter äußert die Angst, es könne sich ja vielleicht um eine Kinderlähmung handeln.
Welche der folgenden Aussagen zur Kinderlähmung trifft/treffen in diesem Zusammenhang zu?
⬅︎Husum
2014 - November - 10
Einfachauswahl
Eine Frau sucht Sie mit ihrem 8-jährigen Adoptivsohn auf, mit dem sie vor wenigen Tagen aus seinem Heimatland in Pakistan nach Deutschland gekommen ist. Es handele sich um ein Waisenkind, das mit Ausnahme eines Bruders keine Angehörigen mehr habe. Sie berichtet, das Kind habe über Fieber und Schmerzen im Hals und im Kopf berichtet. Seit gestern könne es nicht mehr laufen. Die Beine knickten immer weg. Der Kleine habe noch einen 10-jährigen Bruder, der kürzlich eine ähnliche Symptomatik gehabt habe, die dann aber zurückgegangen sei. Die Adoptivmutter äußert die Angst, es könne sich ja vielleicht um eine Kinderlähmung handeln.
Welche der folgenden Aussagen zur Kinderlähmung trifft/treffen in diesem Zusammenhang zu?
A
Man kann die Krankheit nur symptomatisch behandeln.
B
Eine Krankenhausbehandlung ist wegen des meist spontanen Rückgangs der Symptome nicht notwendig.
C
Wegen der in Deutschland bestehenden Impfpflicht gegen Polio besteht keine Gefahr der Ansteckung Dritter.
D
Keine der Antworten A, B und C trifft zu.
E
Alle Antworten A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
⬅︎Husum
2011 - April - 45
Einfachauswahl
Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Poliomyelitis:
A
Nach jeder Infektion kommt es zu bleibenden Lähmungen.
B
Es gibt eine wirksame Impfung.
C
Die Inkubationszeit beträgt 5-6 Monate.
D
Keine der Antworten A bis C ist richtig.
E
Nur die Antworten A und B sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2009 - November - 50
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist /sind zutreffend:
⬅︎Husum
2009 - November - 50
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist /sind zutreffend:
A
Die Erkrankung wird von Poliomyelitis-Bakterien übertragen.
B
Die Erkrankung wird fäkal-oral übertragen.
C
Die Erkrankung ist nach IfsG nur bei Erkrankungen und Tod namentlich zu melden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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Verberge Lösung
B
Husum
2007 - November - 14
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist/sind zutreffend:
⬅︎Husum
2007 - November - 14
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Poliomyelitis ist/sind zutreffend:
A
Die Erkrankung wird von Poliomyelitis-Bakterien übertragen.
B
Die Erkrankung ist nur bei Erkrankung und Tod namentlich zu melden.
C
Der Übertragungsweg ist fäkal-oral.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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C

PFrage-Weit

Standart
2005 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Eine Halbseitenlähmung tritt typischerweise auf bei
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Eine Halbseitenlähmung tritt typischerweise auf bei
A
Meningitis
B
Poliomyelitis
C
Apoplexie
D
Cerebralsklerose
E
Bandscheibenvorfall
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2009 - November - 60
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Eine Patientin, 52 Jahre alt, klagt, dass sie sich unwohl, schwach und abgeschlagen fühle. Bereits bei geringer Belastung gerate sie außer Atem. Seit dem frühen Morgen seien Schwindelgefühl, Kaltschweißigkeit und Herzrasen dazugekommen. Sie habe schwarzen Stuhl abgesetzt. Sie hat Oberbauchschmerzen, die vor etwa zehn Tagen erstmals aufgetreten seien. RR 80/60 mmHg, Herzfrequenz 120/min.
Anamnese und Befunde passen zu folgender Diagnose:
⬅︎Husum
2009 - November - 60
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft am ehesten zu?
Eine Patientin, 52 Jahre alt, klagt, dass sie sich unwohl, schwach und abgeschlagen fühle. Bereits bei geringer Belastung gerate sie außer Atem. Seit dem frühen Morgen seien Schwindelgefühl, Kaltschweißigkeit und Herzrasen dazugekommen. Sie habe schwarzen Stuhl abgesetzt. Sie hat Oberbauchschmerzen, die vor etwa zehn Tagen erstmals aufgetreten seien. RR 80/60 mmHg, Herzfrequenz 120/min.
Anamnese und Befunde passen zu folgender Diagnose:
A
Blutendes gastroduodenales Ulkus
B
Hiatus Hernie
C
Divertikulitis
D
Reflux Krankheit
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A

Logik

Sehstörungen
Doppelbilder
Farbensehen
Gesichtsfeldausfälle
Kurzsichtigkeit
Weitsichtigkeit
Befunde
Befund, körperlicher
Sehstörungen
Doppelbilder
Befunde
Befund, körperlicher
Sehstörungen
Farbensehen
Befunde
Befund, körperlicher
Sehstörungen
Gesichtsfeldausfälle
Befunde
Befund, körperlicher
Sehstörungen
Kurzsichtigkeit
Befunde
Befund, körperlicher
Sinnesorgane
Auge
Sehstörungen
Weitsichtigkeit
Befunde
Befund, körperlicher
Sinnesorgane
Auge
Refluxkrankheit
Pathologie
Erkrankungen
Verdauungsapparat
Speiseröhre
Poliomyelitis
Infektion
Erkrankungen des IfSG
Kinderkrankheiten
IfSG §6
Gehirnbeteiligung
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