Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2018 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Standart
2018 - Oktober - 20
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
1.
Tuberkulose ist immer auf die Lunge beschränkt
2.
Gewichtsverlust und blutiger Auswurf beim Husten können Symptome sein
3.
Bei früherer ausgeheilter Tuberkulose ist eine erneute Infektion unmöglich
4.
Bei Erkrankung an Tuberkulose gilt ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker
5.
Tröpfcheninfektion ist ein möglicher Übertragungsweg
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2017 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2017 - März - 19
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose trifft (treffen) zu?
1.
Tuberkulose wird meist aerogen (Tröpfcheninfektion) übertragen.
2.
Die Tuberkulose ist weltweit immer noch eine der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten.
3.
Gegen Tuberkulose gibt es in Deutschland einen wirksamen Impfschutz.
4.
Die Ausbreitung einer Infektion kann grundsätzlich hämatogen, lymphogen oder kanalikulär (z.B. bronchogen) erfolgen.
5.
die klinischen Symptome der Lungentuberkulose sind immer spezifisch.
A
Nur die Aussage 5 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2016 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
⬅︎Standart
2016 - Oktober - 48
Einfachauswahl
Welche Aussage zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
A
Urinteststreifen weisen eine hohe quantitative Testgenauigkeit auf.
B
Bei einem Nierentumor ist der Harn typischerweise nur zu Beginn der Miktion (erste Urinfraktion) rot gefärbt.
C
Eine Kontrolle oder weiterführende Diagnostik ist bei einer schmerzlosen Hämaturie nicht indiziert.
D
Eine Mikrohämaturie ist bereits mit dem bloßen Auge erkennbar, z.B. durch Blutkoagel im Urin.
E
Ursachen von Hämaturie können prärenal, renal und postrenal lokalisiert sein.
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E
Standart
2015 - März - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Standart
2015 - März - 47
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
1.
Die postprimäre Tuberkulose kann auch Jahrzehnte nach der Erstinfektion auftreten.
2.
Eine Erstinfektion mit erfolgreicher Eindämmung der Erreger ohne Entstehung einer Primärtuberkulose ist möglich.
3.
Die Symptomatik der Tuberkulose ist häufig uncharakteristisch.
4.
Jeder Tuberkuloseverdacht muss vom Heilpraktiker namentlich an das Gesundheitsamt gemeldet werden.
5.
Subfebrile Temperaturen, Gewichtsverlust und Auswurf sind mögliche Tuberkulosesymptome.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2014 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 1
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
1.
Ein typisches Symptom einer Lungentuberkulose ist Husten mit oder ohne Auswurf
2.
Die Tuberkulosebakterien werden vom Immunsystem hauptsächlich mit Antikörpern bekämpft.
3.
Die Tuberkulose ist auf den Menschen nur mit Tröpfcheninfektion übertragbar.
4.
Es besteht Meldepflicht bei Erkrankung und Tod an einer behandlungspflichtigen Tuberkulose.
5.
Der Nachweis von Tuberkulosebakterien im Sputum des Patienten spricht für eine offene Tuberkulose.
A
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
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Verberge Lösung
C
Standart
2011 - März - 8
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ein Patient mit offener Lungentuberkulose
⬅︎Standart
2011 - März - 8
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
Ein Patient mit offener Lungentuberkulose
A
muss mehrere verschiedene Antibiotika gleichzeitig einnehmen
B
muss heute nur noch 4 Wochen medikamentös behandelt werden
C
sollte gegen Tuberkulose geimpft werden
D
kann als Lehrer in der Schule arbeiten
E
muss bei der Ermittlung durch das Gesundheitsamt enge Kontaktpersonen benennen
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A,E
Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 29
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Eine Hämaturie kann auftreten...
1.
nach einem Marathonlauf
2.
bei einer Nierensteinerkrankung
3.
bei einem Blasenkarzinom
4.
bei Nierentuberkulose
5.
bei einer Gerinnungsstörung
A
Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2009 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
⬅︎Standart
2009 - März - 16
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
A
Als typischen Auskultationsbefund bei Lungentuberkulose findet man grobblasige Rasselgeräusche
B
Ein fehlender bakteriologischer Nachweis von Tuberkulosebakterien schließt bei tuberkuloseverdächtigem Röntgenbild eine Erkrankung an Tuberkulose aus
C
Die medikamentöse Behandlung der Tuberkulose erstreckt sich in der Regel über maximal 6 bis 8 Wochen
D
Die höchsten Tuberkulose-Inzidenzen (Erkrankungshäufigkeiten) findet man unter der deutschen Bevölkerung in der Altersgruppe der 0- bis 6-jährigen Kinder
E
Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit und nächtliches Schwitzen können Symptome einer Tuberkulose sein
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E
Standart
2008 - März - 51
Einfachauswahl
Welches ist eine prärenale Ursache (also vor der Niere gelegene Ursache) einer Blutausscheidung im Urin?
⬅︎Standart
2008 - März - 51
Einfachauswahl
Welches ist eine prärenale Ursache (also vor der Niere gelegene Ursache) einer Blutausscheidung im Urin?
A
Bei Frauen die Verunreinigung des Urins durch die Periodenblutung
B
Glomerulonephritis
C
Harnsteine
D
Antikoagulantien wie Marcumar (Cumarin-Derivate)
E
Milzinfarkt
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D
Standart
2008 - Oktober - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
⬅︎Standart
2008 - Oktober - 51
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
A
Menschen in hohem Lebensalter (> 60 Jahre) erkranken seltener an Tuberkulose.
B
Die Erkrankung spielt in der heutigen Zeit kaum mehr eine Rolle.
C
Bei Abwehrschwäche kann es zu einer Reaktivierung lebender Tuberkuloseerreger und damit zur Erkrankung kommen.
D
Tuberkulose ist eine ansteckende Viruserkrankung.
E
Eine 6-wöchige Therapie ist meist ausreichend.
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C
Standart
2006 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
⬅︎Standart
2006 - Oktober - 21
Einfachauswahl
Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu?
A
Ein negativer Tuberkulintest schließt die Erkrankung mit Sicherheit aus.
B
Der Primärkomplex ist die Reaktion auf eine Inhalation von Tuberkelbakterien in den Alveolarraum im Rahmen einer Primärinfektion.
C
Säuglinge und Kleinkinder erkranken nicht.
D
Die medikamentöse Behandlung der Tuberkulose soll über maximal 8 Wochen durchgeführt werden.
E
Die Tuberkulose befällt nur Lunge, Lymphknoten und Knochen.
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B
Standart
2005 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Als Komplikation der kavernösen Lungentuberkulose können auftreten:
⬅︎Standart
2005 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Als Komplikation der kavernösen Lungentuberkulose können auftreten:
1.
Infektionsgefahr für die Umgebung
2.
Lungenblutung
3.
Spontanpneumothorax
4.
Hämatogene Streuungsgefahr für den Patienten (Bronchialtuberkulose, Miliartuberkulose, Sepsis)
5.
Respiratorische Insuffizienz (Unfähigkeit der Lunge zum adäquaten Gasaustausch)
A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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E
Standart
2004 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose trifft (treffen) zu?
⬅︎Standart
2004 - März - 8
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkulose trifft (treffen) zu?
1.
Die Tuberkulose wird in der Regel durch Tröpfcheninfektion übertragen
2.
Die Tuberkulose wird durch eine Kombination mehrerer Medikamente behandelt
3.
Die Tuberkulose ist nahezu ausgerottet
4.
Die Primärtuberkulose (tuberkulöse Erstinfektion) verläuft meist symptomlos
5.
Nach Ansteckung lässt sich die Diagnose durch eine Auskultation der Lunge stellen
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Verberge Lösung
D
Standart
2004 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Für die Diagnose einer Tuberkulose sind wichtig:
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 2
Aussagenkombination
Für die Diagnose einer Tuberkulose sind wichtig:
1.
Auswurf und Auswurfuntersuchung
2.
Röntgenuntersuchung der Brustorgane
3.
Elektrokardiogramm (EKG)
4.
Symptome wie z.B. Husten und Nachtschweiß (länger als 3 Wochen)
5.
Irisdiagnostik
A
Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkuloseerkrankung treffen zu?
⬅︎Standart
2003 - März - 21
Aussagenkombination
Welche der folgenden Aussagen zur Tuberkuloseerkrankung treffen zu?
1.
Eine Tuberkuloseerkrankung kann auch ohne bronchopulmonale Symptome (z. B. Husten, Auswurf usw.) auftreten
2.
Die Übertragung erfolgt in der Regel durch Tröpfcheninfektion.
3.
Es können subfebrile Temperaturen und ein Gewichtsverlust auftreten.
4.
Symptome treten üblicherweise innerhalb von 2 Wochen nach Ansteckung auf.
5.
In Europa ist die Tuberkulose inzwischen nahezu ausgerottet.
A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Standart
2003 - Oktober - 46
Aussagenkombination
Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
⬅︎Standart
2003 - Oktober - 46
Aussagenkombination
Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
1.
Hohes Lebensalter
2.
Silikose
3.
AIDS - Erkrankung
4.
Alkoholismus
5.
Diabetes mellitus
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Standart
2001 - März - 47
Aussagenkombination
Die Tuberkulose
⬅︎Standart
2001 - März - 47
Aussagenkombination
Die Tuberkulose
1.
ist ausschließlich eine Lungenerkrankung
2.
verläuft in den meisten Fällen hochakut
3.
ist bei einem floriden Tuberkulintest als floride Erkrankung nachgewiesen
4.
kann zahlreiche Organe befallen
5.
ist nur ansteckend, wenn Tuberkelbakterien im Blut nachgewiesen werden können
A
Nur die Aussage 4 ist richtig.
B
Nur die Aussage 5 ist richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
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A
Husum
2015 - August - 40
Folgende Aussagen zur Tuberkulose(TBC) trifft (treffen) zu:
⬅︎Husum
2015 - August - 40
Folgende Aussagen zur Tuberkulose(TBC) trifft (treffen) zu:
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Der Tuberkulintest fällt schon 1 Woche nach einer Infektion positiv aus.
C
Die Übertragung erfolgt meist über Tröpfcheninfektion.
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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D
Husum
2014 - August - 14
Einfachauswahl
Mögliche Ursachen für eine Makrohämaturie sind...
⬅︎Husum
2014 - August - 14
Einfachauswahl
Mögliche Ursachen für eine Makrohämaturie sind...
A
...Nierensteine
B
...Tumore
C
...Entzündungen
D
Keine der unter A, B und C genannten Ursachen trifft zu.
E
Alle unter A, B und C genannten Lösungen treffen zu.
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E
Husum
2014 - August - 49
Einfachauswahl
Überprüfen Sie bitte die folgenden Aussagen zum Hypothalamus:
⬅︎Husum
2014 - August - 49
Einfachauswahl
Überprüfen Sie bitte die folgenden Aussagen zum Hypothalamus:
A
Er reguliert unter anderem das vegetative Nervensystem.
B
Er ist eine exokrine Drüse.
C
Er gehört zum Kleinhirn
D
Keine der Aussagen A, B und C trifft zu.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
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A
Husum
2013 - August - 9
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose (TBC) treffen zu:
⬅︎Husum
2013 - August - 9
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose (TBC) treffen zu:
A
Manifestation und Verlauf der TBC hängen von der individuellen Immunitätslage ab.
B
Es kann zu einem Erythema nodosum kommen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
⬅︎Husum
2012 - November - 3
Einfachauswahl
Welche Aussagen zur Tuberkulose treffen zu?
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Hauptinfektionsquelle in Deutschland sind infizierte Rinder (Milch).
D
Nur die Antworten A und B sind richtig.
E
Alle Aussagen A, B und C treffen zu.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2011 - November - 59
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zur Tuberkulose ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2011 - November - 59
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zur Tuberkulose ist/sind richtig:
A
Sie ist die führende Todesursache bei HIV-Infizierten.
B
Die Übertragung erfolgt stets von Mensch zu Mensch.
C
Die Symptomatik der Lungentuberkulose ist immer charakteristisch.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - April - 25
Einfachauswahl
Was ist die Hauptursache dafür, dass die Tuberkulose die weltweit häufigste tödliche bakterielle Infektionskrankheit ist?
⬅︎Husum
2010 - April - 25
Einfachauswahl
Was ist die Hauptursache dafür, dass die Tuberkulose die weltweit häufigste tödliche bakterielle Infektionskrankheit ist?
A
HIV-Koinfektionen
B
COPD als Grunderkrankung
C
Rauchen
D
Mangelernährung
E
Diabetes mellitus
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
⬅︎Husum
2010 - August - 3
Einfachauswahl
Folgende Aussagen zur Tuberkulose treffen zu:
A
Bei der Miliar-TBC kann es zu lang anhaltendem Fieber, Milzvergrößerung und Hautveränderungen kommen.
B
Die frühzeitige Schutzimpfung gegen Tuberkulose mittels BCG-Impfstoff wird in Deutschland empfohlen.
C
Wegen der langjährigen Impfpraxis ist die TBC in Deutschland praktisch bedeutungslos geworden.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
A
Husum
2009 - April - 4
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
⬅︎Husum
2009 - April - 4
Einfachauswahl
Folgende Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
A
Kolorektales Karzinom (T3-N2-M0)
B
Nebenwirkungen von Arzneimitteln
C
Prostatakarzinom
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2009 - April - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Tuberkulose ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2009 - April - 12
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Tuberkulose ist/sind richtig:
A
Übertragung ausschließlich von Mensch zu Mensch.
B
Die Symptomatik der Lungentuberkulose ist meist uncharakteristisch.
C
Die Inkubationszeit beträgt 10 bis 14 Tage.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2007 - April - 7
Einfachauswahl
Folgenden Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
⬅︎Husum
2007 - April - 7
Einfachauswahl
Folgenden Ursache(n) kommt/kommen für eine Hämaturie infrage:
A
Kolorektales Karzinom (T3-N2-M0).
B
Prostataadenom
C
Angeborene Zystennieren
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Husum
2007 - April - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Tuberkulose ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2007 - April - 56
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Tuberkulose ist/sind richtig:
A
Der Übertragung erfolgt stets von Mensch zu Mensch.
B
Die Symptomatik der Lungentuberkulose ist meist uncharakteristisch.
C
Die Inkubationszeit beträgt 10 bis 14 Tage.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Husum
2006 - August - 18
Einfachauswahl
Einer Makrohämaturie kann/können folgende Ursache(n) zugrunde liegen:
⬅︎Husum
2006 - August - 18
Einfachauswahl
Einer Makrohämaturie kann/können folgende Ursache(n) zugrunde liegen:
A
Tumor in der Urethra
B
Arzneimittel
C
Manipulation
D
Nur die Aussagen A und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E
Husum
2006 - August - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Tuberkulose ist/sind richtig:
⬅︎Husum
2006 - August - 58
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zur Tuberkulose ist/sind richtig:
A
Die Erkrankung befällt ausschließlich die Atemwege.
B
Die Erkrankung ist bereits bei Verdacht meldepflichtig.
C
Die Übertragung der Erreger erfolgt meist als Tröpfcheninfektion über die Atemwege.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C
Husum
2003 - November - 13
Einfachauswahl
Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
⬅︎Husum
2003 - November - 13
Einfachauswahl
Risikofaktoren für eine Tuberkuloseerkrankung sind:
1.
Hohes Lebensalter
2.
Silikose
3.
AIDS-Erkrankung
4.
Alkoholismus
5.
Diabetes mellitus
A
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
E

PFrage-Weit

Standart
2016 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Symptomenkonstellation hohes Fieber, Tachykardie, Systolikum über dem 2. Interkostalraum rechts parasternal, Hämaturie sowie schmerzhafte kleine rote Knötchen an Fingerkuppen und Zehen (sog. Osler-Knötchen) spricht am ehesten für eine:
⬅︎Standart
2016 - März - 25
Einfachauswahl
Welche Aussage trifft zu?
Die Symptomenkonstellation hohes Fieber, Tachykardie, Systolikum über dem 2. Interkostalraum rechts parasternal, Hämaturie sowie schmerzhafte kleine rote Knötchen an Fingerkuppen und Zehen (sog. Osler-Knötchen) spricht am ehesten für eine:
A
Aortenklappeninsuffizienz.
B
akute kardiale Dekompensation.
C
Lungenembolie.
D
Endokarditis.
E
Urosepsis.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
D
Standart
2014 - Oktober - 9
Mehrfachauswahl
Bei einem Patienten sind seit 20 Jahren an einer Niere Zysten bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
⬅︎Standart
2014 - Oktober - 9
Mehrfachauswahl
Bei einem Patienten sind seit 20 Jahren an einer Niere Zysten bekannt. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A
Nach einer so langen Zeit ist das Risiko einer malignen Entartung deutlich vergrößert.
B
Charakteristisch ist bei dieser Vorgeschichte eine Hämaturie
C
Nierenzysten können genetisch bedingt sein.
D
Nierenzysten werden relativ häufig als harmloser Befund gefunden.
E
Häufig handelt es sich um sogenannte Schokoladenzysten (Teerzysten)
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D
Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
⬅︎Standart
2010 - Oktober - 8
Einfachauswahl
Ein 68-jähriger Patient berichtet von seit Wochen bestehender Leistungsminderung, Gewichtsverlust, Nachtschweiß und zeitweise Fieberattacken.
Sie stellen symmetrische, nicht schmerzhafte, derbe Lymphknotenschwellungen zervikal, axillär und inguinal fest. Im Blutbild findet sich eine Leukozytose mit 80% Lymphozyten.
Welche Erkrankung kommt am ehesten in Betracht?
A
Chronisch-myeloische Leukämie (CML)
B
Chronisch-lymphatische Leukämie (CLL)
C
Plasmozytom (Multiples Myelom)
D
Akuter Virusinfekt
E
Tuberkulose
Zeige Lösung
Verberge Lösung
B
Standart
2003 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen bakteriellen Endokarditis (Herzinnenhautentzündung) treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
(Mit der Antwort E bin ich nicht ganz einverstanden. Es kommt wohl auf die Größe der Schwellung der Milz an.)
⬅︎Standart
2003 - März - 37
Mehrfachauswahl
Welche der folgenden Aussagen zur infektiösen bakteriellen Endokarditis (Herzinnenhautentzündung) treffen zu?
Wählen Sie drei Antworten!
(Mit der Antwort E bin ich nicht ganz einverstanden. Es kommt wohl auf die Größe der Schwellung der Milz an.)
A
In der Regel tritt keine Bakteriämie auf.
B
Hautveränderungen kommen nicht vor.
C
Häufig besteht Fieber
D
Eine Hämaturie (Blut im Urin) ist häufig.
E
Die Milz ist nicht tastbar.
Zeige Lösung
Verberge Lösung
C,D,E
Husum
2011 - August - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu Fieber und Fieberursachen trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2011 - August - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage/n zu Fieber und Fieberursachen trifft/treffen zu?
A
Fieber unbekannter Herkunft, das länger als 3 Wochen besteht, ist bei Frauen häufig Folge von Menstruationsstörungen.
B
Pneumonien führen in der Regel zu intermittierendem Fieber.
C
Subfebrile Temperaturen treten oft bei Tuberkulose auf.
D
Keine der Aussagen A bis C trifft zu.
E
Alle Aussagen A bis C treffen zu.
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C
Husum
2010 - November - 5
Einfachauswahl
Eine 44-jährige Patientin klagt über Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Es besteht eine Makrohämaturie.
Die Beschwerden und Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose/folgenden Diagnosen:
⬅︎Husum
2010 - November - 5
Einfachauswahl
Eine 44-jährige Patientin klagt über Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Es besteht eine Makrohämaturie.
Die Beschwerden und Befunde passen am ehesten zu folgender Diagnose/folgenden Diagnosen:
A
Zystitis
B
Akute Pyelonephritis
C
Blasenstein
D
Nur die Antworten A und C sind richtig.
E
Alle Antworten A bis C treffen zu.
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D
Husum
2009 - April - 22
Einfachauswahl
Zu den typischen Symptomen einer akuten postinfektiösen Glomerulonephritis zählt/zählen:
⬅︎Husum
2009 - April - 22
Einfachauswahl
Zu den typischen Symptomen einer akuten postinfektiösen Glomerulonephritis zählt/zählen:
A
Hypotonie
B
Ödeme
C
Hämaturie
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D
Husum
2009 - April - 24
Einfachauswahl
Ein 18-jähriger Patient, der auf dem Land lebt, klagt die Symptomatik einer chronischen Rhinitis und Sinusitis. Die Beschwerden seien auf die Sommerzeit beschränkt. Er jogge regelmäßig und laufe täglich 1 Stunde durch Wiesen und Felder. In der letzten Zeit sei dabei eine Dyspnoe hinzugekommen. Husten, Fieber, Nachtschweiß und Auswurf werden verneint. In der Eigenanamnese finden sich keine nennenswerten Vorerkrankungen. Gewicht 75 kg bei einer Größe von 180 cm, seit einem Jahr unverändert.
Anamnese und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2009 - April - 24
Einfachauswahl
Ein 18-jähriger Patient, der auf dem Land lebt, klagt die Symptomatik einer chronischen Rhinitis und Sinusitis. Die Beschwerden seien auf die Sommerzeit beschränkt. Er jogge regelmäßig und laufe täglich 1 Stunde durch Wiesen und Felder. In der letzten Zeit sei dabei eine Dyspnoe hinzugekommen. Husten, Fieber, Nachtschweiß und Auswurf werden verneint. In der Eigenanamnese finden sich keine nennenswerten Vorerkrankungen. Gewicht 75 kg bei einer Größe von 180 cm, seit einem Jahr unverändert.
Anamnese und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Chronische Bronchitis
B
Lungentuberkulose
C
Beginnendes allergisches Asthma bronchiale
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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C
Husum
2007 - April - 37
Einfachauswahl
Ein 18-jähriger Patient, der auf dem Land lebt, klagt die Symptomatik einer chronischen Rhinitis und Sinusitis. Die Beschwerden seien auf die Sommerzeit beschränkt und verstärkten sich während der Zeit der Getreideernte. Er jogge
regelmäßig und laufe 1 Stunde durch Wiesen und Felder. In der letzten Zeit sei dabei eine Dyspnoe hinzugekommen. Husten, Fieber, Nachtschweiß und Auswurf werden verneint. In der Eigenanamnese finden sich keine nennenswerten Vorerkrankungen, Gewicht 75 kg bei einer Größe von 180 cm, seit einem Jahr unverändert.
Anamnese und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
⬅︎Husum
2007 - April - 37
Einfachauswahl
Ein 18-jähriger Patient, der auf dem Land lebt, klagt die Symptomatik einer chronischen Rhinitis und Sinusitis. Die Beschwerden seien auf die Sommerzeit beschränkt und verstärkten sich während der Zeit der Getreideernte. Er jogge
regelmäßig und laufe 1 Stunde durch Wiesen und Felder. In der letzten Zeit sei dabei eine Dyspnoe hinzugekommen. Husten, Fieber, Nachtschweiß und Auswurf werden verneint. In der Eigenanamnese finden sich keine nennenswerten Vorerkrankungen, Gewicht 75 kg bei einer Größe von 180 cm, seit einem Jahr unverändert.
Anamnese und Befunde passen zu folgender/folgenden Diagnose(n):
A
Chronische Bronchitis
B
Lungentuberkulose
C
Beginnendes allergisches Asthma bronchiale
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
⬅︎Husum
2007 - April - 53
Einfachauswahl
Typische(s) Symptom(e) bei einer akuten Glomerulonephritis ist/sind:
A
Proteinurie > 3g/24 Std.
B
Ödeme
C
Makrohämaturie
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
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E
Husum
2007 - November - 5
Einfachauswahl
Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist zu melden:
⬅︎Husum
2007 - November - 5
Einfachauswahl
Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist zu melden:
A
Der Verdacht der Tuberkulose.
B
Die Erkrankung der Tuberkulose.
C
Der Tod der Tuberkulose.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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D

Logik

Hypothalamus
Anatomie-Physiologie
Organe
Hormonsystem
Hämaturie
Makrohämaturie
Mikrohämaturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Hämaturie
Makrohämaturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Hämaturie
Mikrohämaturie
Befunde
Befund, Labor
Urogenitalsystem
Harnbefunde
Bestandteile
Tuberkulose
Infektion
Erkrankungen des IfSG
IfSG §6
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