Die HPA24-Prüfungsfragen-Datenbank

Hier kannst Du Dich mal so richtig mit den Heilpraktiker­prüfungsfragen austoben

Begriffe

Gruppen1

Gruppen2

Terme1

PFrage-Eng

Standart
2006 - März - 29
Einfachauswahl
Für welche Verletzung ist das Symptom Fallhand charakteristisch? Verletzung des Nervus
⬅︎Standart
2006 - März - 29
Einfachauswahl
Für welche Verletzung ist das Symptom Fallhand charakteristisch? Verletzung des Nervus
A
medianus
B
radialis
C
ulnaris
D
Mittelhandbruch
E
mehrfache Fingerbrüche
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B
Standart
2004 - März - 60
Einfachauswahl
Welcher der folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei chronischer Blutungsanämie? (MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
⬅︎Standart
2004 - März - 60
Einfachauswahl
Welcher der folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei chronischer Blutungsanämie? (MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
A
MCH erhöht, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration normal
B
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration erhöht
C
MCH normal, Retikulozytenzahl erhöht, Serumeisenkonzentration erhöht
D
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erhöht, Serumeisenkonzentration erniedrigt
E
MCH normal, Retikulozytenzahl normal oder erhöht, Serumeisenkonzentration normal
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D
Standart
2004 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche der im Folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei einer akuten Blutung?
(MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
⬅︎Standart
2004 - Oktober - 13
Einfachauswahl
Welche der im Folgenden genannten Laborbefunde findet sich bei einer akuten Blutung?
(MCH = Mittleres korpuskuläres Hämoglobin)
A
MCH erhöht, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration normal
B
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erniedrigt, Serumeisenkonzentration erhöht
C
MCH normal, Retikulozytenzahl erhöht, Serumeisenkonzentration erhöht
D
MCH erniedrigt, Retikulozytenzahl erniedrigt oder normal, Serumeisenkonzentration erniedrigt
E
MCH normal, Retikulozytenzahl normal oder erhöht, Serumeisenkonzentration normal
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E
Standart
2002 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche der folgenden Begriffsbestimmungen definiert einen Ansteckungsverdächtigen im Sinne des § 2 Infektionsschutzgesetzes? Ein Ansteckungsverdächtiger ist
⬅︎Standart
2002 - Oktober - 22
Einfachauswahl
Welche der folgenden Begriffsbestimmungen definiert einen Ansteckungsverdächtigen im Sinne des § 2 Infektionsschutzgesetzes? Ein Ansteckungsverdächtiger ist
A
eine Person, bei der Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen
B
eine Person, die Krankheitserreger ausscheidet und dadurch eine Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit sein kann, ohne krank oder krankheitsverdächtig zu sein
C
eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein.
D
eine Person, die Krankheitserreger so in oder an sich trägt, das im Einzelfall die Gefahr einer Weiterverbreitung besteht.
E
E eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie andere Personen angesteckt hat.
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C
Husum
2015 - April - 26
Einfachauswahl
Im § 2 des Infektionsschutzgesetzes werden wichtige Begriffsbestimmungen vorgenommen. Hier wird auch der Begriff 'Krankheitserreger' definiert.
Was ist/sind mögliche Krankheitserreger im Sinne des Infektionsschutzgesetzes?
⬅︎Husum
2015 - April - 26
Einfachauswahl
Im § 2 des Infektionsschutzgesetzes werden wichtige Begriffsbestimmungen vorgenommen. Hier wird auch der Begriff 'Krankheitserreger' definiert.
Was ist/sind mögliche Krankheitserreger im Sinne des Infektionsschutzgesetzes?
A
Bakterien
B
Viren
C
Parasiten
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
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E
Husum
2015 - August - 39
Eine Frau aus der Nachbarschaft hat sich im Garten mit einem Messer beim Stechen von Löwenzahn ungeschickt verletzt. Sie hat sich von Ihrer Tochter verbinden lassen und kommt nun mit dem Erscheinungsbild einer Fallhand zu Ihnen.
Welcher Nerv ist von der Verletzung betroffen?
⬅︎Husum
2015 - August - 39
Eine Frau aus der Nachbarschaft hat sich im Garten mit einem Messer beim Stechen von Löwenzahn ungeschickt verletzt. Sie hat sich von Ihrer Tochter verbinden lassen und kommt nun mit dem Erscheinungsbild einer Fallhand zu Ihnen.
Welcher Nerv ist von der Verletzung betroffen?
A
Nervus radialis (Speichennerv)
B
Nervus medianus (Mittelnerv)
C
Nervus ulnaris (Ellennerv)
D
Nervus accessorius (XI. Hirnnerv)
E
Keiner der genannten Nerven.
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A
Husum
2012 - August - 57
Einfachauswahl
Ein junger Mann hat im Garten mit einem Messer Obstbäume veredelt und sich dabei verletzt. Er hat sich verbinden lassen und kommt nun mit dem Erscheinungsbild einer Fallhand zu Ihnen.
Welcher Nerv ist von der Verletzung betroffen?
⬅︎Husum
2012 - August - 57
Einfachauswahl
Ein junger Mann hat im Garten mit einem Messer Obstbäume veredelt und sich dabei verletzt. Er hat sich verbinden lassen und kommt nun mit dem Erscheinungsbild einer Fallhand zu Ihnen.
Welcher Nerv ist von der Verletzung betroffen?
A
Nervus radialis (Speichennerv).
B
Nervus medianus (Mittelnerv).
C
Nervus ulnaris (Ellennerv).
D
Nervus accessorius.
E
Keiner der genannten Nerven.
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A
Husum
2010 - August - 16
Einfachauswahl
Welcher Nerv ist bei Schnittverletzungen der oberen Extremität mit dem Erscheinungsbild einer Fallhand betroffen?
⬅︎Husum
2010 - August - 16
Einfachauswahl
Welcher Nerv ist bei Schnittverletzungen der oberen Extremität mit dem Erscheinungsbild einer Fallhand betroffen?
A
Nervus radialis
B
Nervus medianus
C
Nervus Ulnaris
D
Nervus thoracicus longus
E
Keiner der genannten Nerven
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A
Husum
2010 - November - 56
Einfachauswahl
Überprüfen Sie bitte folgende Aussagen(n) zum Dauerausscheider. Welche Aussage(n) trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2010 - November - 56
Einfachauswahl
Überprüfen Sie bitte folgende Aussagen(n) zum Dauerausscheider. Welche Aussage(n) trifft/treffen zu?
A
Dauerausscheider ist eine Person, die noch längere Zeit nach überstandener Infektionskrankheit Erreger ausscheidet.
B
Dauerausscheider scheiden mit dem Stuhl noch Erreger aus, diese sind aber nicht mehr pathogen.
C
Dauerausscheider haben auch dauerhaft Krankheitssymptome.
D
Alle Antworten A, B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten trifft zu.
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A
Husum
2009 - April - 19
Einfachauswahl
Im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) ist
⬅︎Husum
2009 - April - 19
Einfachauswahl
Im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) ist
A
ein Ansteckungsverdächtiger jede Person, die Krankheitserreger ausscheidet.
B
ein Ausscheider eine Person, die Krankheitserreger ausscheidet und dadurch eine Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit sein kann, ohne krank oder krankheitsverdächtig zu sein.
C
ein Krankheitsverdächtiger eine Person, bei der zwar keine Symptome bestehen, die aber mit einer an einer Infektionskrankheit erkrankten Person engen Kontakt hatte.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C sind richtig.
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B
Husum
2009 - August - 48
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Dauerausscheider gemäß Infektionsschutzgesetz trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2009 - August - 48
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Dauerausscheider gemäß Infektionsschutzgesetz trifft/treffen zu:
A
Ein Dauerausscheider hat stets auch Krankheitssymptome.
B
Ein Dauerausscheider scheidet zwar Krankheitserreger aus, kann die Infektion aber nicht weiterverbreiten, weil die Erreger nur noch abgeschwächt pathogen sind.
C
Dauerausscheider sind Personen die noch längere Zeit nach überstandener Infektionskrankheit Erreger ausscheiden ohne selbst krank zu sein.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und sind richtig.
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C
Husum
2007 - April - 26
Einfachauswahl
Im Sinne des Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist:
⬅︎Husum
2007 - April - 26
Einfachauswahl
Im Sinne des Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist:
A
ein Ansteckungsverdächtiger jede Person, die Krankheitserreger ausscheidet.
B
ein Ausscheider eine Person, die Krankheitserreger ausscheidet und dadurch eine Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit sein kann, ohne krank oder krankheitsverdächtig zu sein.
C
ein Krankheitsverdächtiger eine Person, bei der zwar keine Symptome bestehen, die aber mit einer an einer Infektionskrankheit erkrankten Person engen Kontakt hatte.
D
Nur die Aussagen A und B sind richtig.
E
Die Aussagen A, B und C ist richtig.
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B
Husum
2007 - August - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Dauerausscheider trifft/treffen zu:
⬅︎Husum
2007 - August - 15
Einfachauswahl
Folgende Aussage(n) zum Dauerausscheider trifft/treffen zu:
A
Ein Dauerausscheider hat stets auch Krankheitssymptome.
B
Ein Dauerausscheider scheidet zwar Krankheitserreger aus, kann die Infektion aber nicht weil die Erreger nur noch abgeschwächt pathogen sind, übertragen.
C
Dauerausscheider sind Personen, die noch längere Zeit nach überstandener Infektionskrankheit Erreger ausscheiden ohne selbst krank zu sein.
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2005 - August - 59
Einfachauswahl
Nach §2 Infektionsschutzgesetz ist ein Krankheitsverdächtiger eine Person,
⬅︎Husum
2005 - August - 59
Einfachauswahl
Nach §2 Infektionsschutzgesetz ist ein Krankheitsverdächtiger eine Person,
A
die Krankheitserreger ausscheidet ohne Krank zu sein
B
von der angenommen wird, dass die Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank zu sein
C
bei der Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen
D
die mit einem an einer übertragbaren Krankheit erkrankten Menschen Kontakt hatte
E
Keine der Aussagen A, B, C und D ist richtig
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C

PFrage-Weit

Husum
2014 - August - 5
Einfachauswahl
Als Prima Vista- Diagnose bezeichnet man die Diagnosestellung, die schon beim ersten Anschauen einer Symptomatik möglich ist. Eine solche gelingt häufig bei speziellen peripheren Lähmungen.
Bitte überprüfen Sie dazu die folgenden Aussagen. Welche davon trifft/treffen zu?
⬅︎Husum
2014 - August - 5
Einfachauswahl
Als Prima Vista- Diagnose bezeichnet man die Diagnosestellung, die schon beim ersten Anschauen einer Symptomatik möglich ist. Eine solche gelingt häufig bei speziellen peripheren Lähmungen.
Bitte überprüfen Sie dazu die folgenden Aussagen. Welche davon trifft/treffen zu?
A
Das Vorliegen eines Fallfußes mit Steppergang spricht für eine Beinplexuslähmung.
B
Eine Schwurhand spricht für eine N. ulnaris-Schädigung
C
Ein Patient mit einer N. radialis-Schädigung weist eine Fallhand auf.
D
Nur die Antworten B und C sind richtig.
E
Keine der Antworten A, B und C ist richtig.
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C
Husum
2008 - April - 34
Einfachauswahl
Als Folge eines noch nicht metastasierten Dickdarmkarzinoms kann/können auftreten:
⬅︎Husum
2008 - April - 34
Einfachauswahl
Als Folge eines noch nicht metastasierten Dickdarmkarzinoms kann/können auftreten:
A
Diabetes mellitus
B
Chronische Anämie
C
Stuhlunregelmäßigkeiten
D
Nur die Aussagen B und C sind richtig.
E
Keine der Aussagen A, B und C sind richtig.
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D

Logik

Blutungsanämie
Blutungsanämie, akute
Blutungsanämie, chronische
Pathologie
Erkrankungen
Blutsystem
Anämie
Blutungsanämie
Blutungsanämie, akute
Pathologie
Erkrankungen
Blutsystem
Anämie
Blutungsanämie
Blutungsanämie, chronische
Pathologie
Erkrankungen
Blutsystem
Anämie
Fallhand
Pathologie
Erkrankungen
Nervensystem
Nervensystem, peripheres
IfSG
A: Allgemeines
§1: Zweck
§2: Begriffsbestimmungen
B: Koordinierung und Früherkennung
§4: Robert-Koch-Institut
C: Meldewesen
§6: Meldepflichtige Erkrankungen
§7: Meldepflichtige Krankheitserreger
§8: Wer meldet
§9: Namentliche Meldung
§10: Nichtnamentliche Meldung
§15: Anpassung der Meldepflicht
D: Verhütung übertrgabarer Erkrankungen
§20: Schutzimpfungen
§21: Impfstoffe
§22: Impfausweis
E: Bekämpfung übertrgabarer Erkrankungen
§24: Behandlungsverbot
§30: Quarantäne
F: Vorschriften für Gemeinschaftseinrichtungen
§33: Gemeinschaftseinrichtungen
§34: Gesundheitliche Anforderungen
§36: Infektionshygiene
G: Wasser
H: Lebensmittel
§42: Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote
I: Krankheitserreger
§44: Tätigkeiten mit Krankheitserregern
§47: Erlaubnisbedingungen
J: Zuständige Behörde
K: EU-Recht
L: Entschädigung
M: Kosten
N: Sonderregelungen
O: Straf- und Bußgelder
§73: Bußgeldvorschriften
§74: Strafvorschriften
§75: Weitere Strafvorschriften
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
C: Meldewesen
§15: Anpassung der Meldepflicht
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
D: Verhütung übertrgabarer Erkrankungen
§20: Schutzimpfungen
§21: Impfstoffe
§22: Impfausweis
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
D: Verhütung übertrgabarer Erkrankungen
§20: Schutzimpfungen
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
D: Verhütung übertrgabarer Erkrankungen
§21: Impfstoffe
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
D: Verhütung übertrgabarer Erkrankungen
§22: Impfausweis
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
E: Bekämpfung übertrgabarer Erkrankungen
§24: Behandlungsverbot
§30: Quarantäne
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
A: Allgemeines
§1: Zweck
§2: Begriffsbestimmungen
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
A: Allgemeines
§1: Zweck
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
A: Allgemeines
§2: Begriffsbestimmungen
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
B: Koordinierung und Früherkennung
§4: Robert-Koch-Institut
Gesetzeskunde
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IfSG
B: Koordinierung und Früherkennung
§4: Robert-Koch-Institut
Gesetzeskunde
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IfSG
C: Meldewesen
§6: Meldepflichtige Erkrankungen
§7: Meldepflichtige Krankheitserreger
§8: Wer meldet
§9: Namentliche Meldung
§10: Nichtnamentliche Meldung
§15: Anpassung der Meldepflicht
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
E: Bekämpfung übertrgabarer Erkrankungen
§24: Behandlungsverbot
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
E: Bekämpfung übertrgabarer Erkrankungen
§30: Quarantäne
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
F: Vorschriften für Gemeinschaftseinrichtungen
§33: Gemeinschaftseinrichtungen
§34: Gesundheitliche Anforderungen
§36: Infektionshygiene
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
F: Vorschriften für Gemeinschaftseinrichtungen
§33: Gemeinschaftseinrichtungen
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
I: Krankheitserreger
§44: Tätigkeiten mit Krankheitserregern
§47: Erlaubnisbedingungen
Gesetzeskunde
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IfSG
I: Krankheitserreger
§44: Tätigkeiten mit Krankheitserregern
Gesetzeskunde
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IfSG
I: Krankheitserreger
§47: Erlaubnisbedingungen
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
C: Meldewesen
§6: Meldepflichtige Erkrankungen
Gesetzeskunde
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IfSG
C: Meldewesen
§7: Meldepflichtige Krankheitserreger
Gesetzeskunde
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IfSG
C: Meldewesen
§8: Wer meldet
Gesetzeskunde
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IfSG
C: Meldewesen
§9: Namentliche Meldung
Gesetzeskunde
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IfSG
C: Meldewesen
§10: Nichtnamentliche Meldung
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
F: Vorschriften für Gemeinschaftseinrichtungen
§34: Gesundheitliche Anforderungen
Gesetzeskunde
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IfSG
F: Vorschriften für Gemeinschaftseinrichtungen
§36: Infektionshygiene
Gesetzeskunde
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IfSG
G: Wasser
Gesetzeskunde
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IfSG
H: Lebensmittel
§42: Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote
Gesetzeskunde
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IfSG
H: Lebensmittel
§42: Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote
Gesetzeskunde
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IfSG
O: Straf- und Bußgelder
§74: Strafvorschriften
Gesetzeskunde
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IfSG
O: Straf- und Bußgelder
§75: Weitere Strafvorschriften
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
N: Sonderregelungen
Gesetzeskunde
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IfSG
O: Straf- und Bußgelder
§73: Bußgeldvorschriften
§74: Strafvorschriften
§75: Weitere Strafvorschriften
Gesetzeskunde
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IfSG
O: Straf- und Bußgelder
§73: Bußgeldvorschriften
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
J: Zuständige Behörde
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
K: EU-Recht
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
L: Entschädigung
Gesetzeskunde
Gesetze
IfSG
M: Kosten
Gesetzeskunde
Gesetze